CH329442A - Auf Infrarot-Strahlung ansprechende Vorrichtung - Google Patents

Auf Infrarot-Strahlung ansprechende Vorrichtung

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CH329442A
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CH
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cell
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infrared
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radiation source
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English (en)
Inventor
Nelson Watts Bernard
Raymond Howells John
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
    • G01J5/10Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry using electric radiation detectors
    • G01J5/28Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry using electric radiation detectors using photoemissive or photovoltaic cells
    • G01J5/30Electrical features thereof
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/12Actuation by presence of radiation or particles, e.g. of infrared radiation or of ions

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  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
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  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description


  



  Auf   Infrarot-Strahlung    ansprechende Vorrichtung    DievorliegendeErfindungbetriffteine    auf Infrarot-Strahlung ansprechende Vorrichtung, die zur Feststellung von   Infrarot-Strah-    lung, infrarotempfindliche photoelektrische Zellen, wie z. B. Zellen, die   Bleisulfid    als infrarotempfindliches Material enthalten, verwendet.



   Wenn eine Vorrichtung mit infrarotempfindlieher elektriseher Zelle für die Feststellung infraroter Strahlung einer bestimmten, solche Strahlen   aussendenden    Quelle   empfäng-    lieh gemaeht werden soll,   d.      h.    wenn die Vor  richtung    dazn bestimmt ist, das Auftreten einer   rbertemperatur,    wie sie z.

   B. vor dem Auftreten von Feuer oder dergleichen in Erscheinung tritt, anzuzeigen, ist es wichtig, dass die Vorrichtung, wenngleich sie auf die hohe Temperatur solcher Strahlenquellen anspricht, nieht auch auf Wechsel der   Umgebungstem-    peratur anspricht, insbesondere nicht auf solehe Wechsel, die beim Auftreten von sehr heissem Wetter zu erwarten sind und Bedingungen schaffen k¯nnen, die zu falschem Alarm durch den Apparat führen würden.



   Es ist das Ziel der vorliegenden Erfin  dung,    eine   infrarotempfindliehe      Alarmvor-      riehtung zu sehaffen, die gegen    die falsche Angabe durch zur vorgesehenen Strahlenquelle fremde Quellen von Wärme und Licht weit  gehend    gesichert, ist.



   Nach der vorliegenden Erfindung ist die auf   Infrarot-Strahlung    ansprechende   Vorrich-       tung mit. einer infrarotempfindlichen Zelle,    die so angeordnet ist, dass sie von der Strahlung einer Strahlenquelle beaufsehlagt wird, und mit Mitteln zur Verstärkung der Aus  gangsgrössen    der Zelle versehen.

   Die   Vorrich-    tung nach dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite gleiche Zelle in einem Ausgleichskreis vorgesehen ist, der mit dem Eingangskreis der Mittel zur Verstärkung verbunden ist, derart, dass in beiden Zellen auftretende WiderstandsÏnderungen, die von ¯nderungen der Temperatur oder der Beleuchtung der Umgebung herrühren, praktisch keine Änderung der   Verstärker-Eingangs-    spannung bewirken, so dass der VerstÏrker   praktiseh    nur auf die Strahlen der genannten Strahlenquelle anspricht.



   Das Schaltbild für ein Ausführungsbeispiel der   Erfindung    ist in der beigefügten Zeich  nung    veranschaulicht.



   In der Zeichnung ist der Verstärker mit zwei in Kaskade geschalteten beheizten   Elek-    tronenröhren   Vr    und   V2    versehen. Die infrarotempfindliche Hauptzelle   I      ist zwischen Git-      ter und Kathode    der R¯hre   V,    angeschlossen.



  Zelle   1    ist die infrarotempfindliche Zelle, die auf die Strahlung einer   Infrarot-Strahlen    aussendenden Quelle ansprechen soll. Eine infra rotempfindliehe Hilfszelle 2 ist mit der Zelle   I    in einem   Ausgleiehskreis    an den Eingang der R¯hre V1 gelegt, wobei eine Klemme der Zelle   2    mit dem Gitter der R¯hre   Vj und die. andere    Klemme, wie gezeigt ist, mit der positiven Klemme 3 einer Spannungsquelle verbunden ist. Diese Spannungsquelle ist über einen üblichen Anodenwiderstand 4 mit der Anode   der Röhre Vj    verbunden.

   Die Anode der R¯hre Vi ist au¯erdem unter Anwendung einer normalen Widerstandskopplung 5 mit dem   Bitter    der R¯hre V2 und die Anode der Rohre   V2     ber ein Relais 6 mit dem positiven Pol der Anodenspannungsquelle verbunden und dient so dazu, ein   Anzeige-oder Warngerät    im Kreis 7   wu    betätigen.



   Wenn Strahlen einer Strahlenquelle mit hoher Temperatur, z. B. die Strahlen der Sonne oder einer sonstigen Lichtquelle, auf die beiden Zellen gelangen, wird ein betrÏchtlicher Teil der einfallenden Strahlung durch das Filter 8 der Zelle   1    abgehalten. Die relative Empfindlichkeit der beiden Zellen wird dann dureh den Parallelwiderstand 10 der Zelle 2 so eingestellt, dass die durch die genannten   Strahlen sieh ergebenden Wider-      standsänderungen    in den beiden Zweigen des Stromkreises gleich sind. Dadurch tritt im Potential des Gitters der R¯hre V1 keine ¯nderung ein.



   Wenn non eine Strahlung von einer Strah  lenquelle    mit niedriger Temperatur, z. B. mit   100       C,    auf die beiden Zellen fällt, hÏlt das Filter der Zelle 1 nur wenig Strahlen zur ck.



  Dadurch wird bei der empfindlichen Einstel  Iiing    der beiden Zellen die   Widerstandsände-      rung im Zweig mit der    Zelle 1 bedeutend grösser als im Zweig mit der Zelle   2.    Das bewirkt eine Anderung des Potentials am Gitter der R¯hre   Vt    und die Änderung des Anodenstromes verringert den Strom durch die R¯hre   V,    und bewirkt, dass das Relais 6 entregt wird und dadurch den   Alarmkreis    7   sehliesst.   



   Wenn es sich um eine Strahlenquelle handelt, die nur intermittierend wirksam wird, kann die   Widerstandskopplung    5 ersetzt werden durch eine   Widerstands-Kapazitätskopp-      lung,    deren Kondensator und Anschlu¯leitungen zum Kondensator gestrichelt angedeutet sind.



   Bei der beschriebenen Vorrichtung ist also eine infrarotempfindliche Zelle, die auf die Emission   infraroter    Strahlung einer vorbe  stimmten Quelle ansprechen    soll, in Serie zu einer Quelle elektrisehen Potentials in einen   Ausgleiehskreis    mit einer gleichen zweiten oder lIilfszelle an den Eingangskreis eines VerstÏrkers,   insbesondere eines solehen mit    Glühkathodenrohren, so angeschlossen, dass eine in beiden Zellen auftretende   Widerstands-    änderung, die von ¯nderungen der   urge-       bungstemperatur oder der Lichtintensität her-    r hrt, keine merkliche Änderung im   Eingangs-    kreis des Verstärkers bewirkt, so dass die Zelle,

   die auf die Strahlung einer bestimmten Quelle ansprechen soll, f r die Strahlung dieser Quelle empfindlieher ist als die andere Zelle, so   dass bei der Aussendung    von   Stras-    len durch die   vorbestimmteStrahlenquelleim    Eingangskreis des VerstÏrkers eine wirksame   Änderung hervorgerufen    und so im   Ausgangs-    kreis des Verstärkers ein Ansprechen   bewirlt    wird.



   In der besehriebenen Vorrichtung ist vor der erstgenannten Zelle ein Filter eingesetzt, das gestattet, nur einen verhältnismässig schmalen Spektralbereich dieser infraroten Strahlen, die von der vorbestimmten Quelle kommen, zur Zelle gelangen zu lassen. Statt ein Filter   vorzusetzen, kann    die Zelle, die auf die Strahlung der   vorbestimmten Strah-    lenquelle anspreehen   soll, auch durch Abschir-    men   gegen andere mogliehe Strahlenquellen    f r die vorgesehene Strahlung wirksamer gemacht werden, wobei die zweite Zelle ohne Abschirmung bleibt.



   Die beiden Zellen werden vorzugsweise so angeordnet, da¯, abgesehen von dem mit der ersten Zelle verbundenen Filter, beide Zellen Strahlen aus dem gleichen Raumaussehnitt erhalten, von dem die Strahlung der vorbe  stimmten Strahlenquelle erwartet    wird.



   Wenn es   wünschenswert ist, können natür-    lich weitere VerstÏrkerkreise benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf Infrarot-Strahlung anspreehende Vorrichtung mit einer infrarotempfindliehen Zelle, die so angeordnet ist, dass sie von der Strahlung einer Strahlenquelle beaufschlagt wird, und mit Mitteln zur Verstärkung der Ausgangsgrössen der Zelle, dadurch gekennzeich- net, dass eine zweite gleiche Zelle in einem Ausgleichskreis vorgesehen ist, der mit dem Eingangskreis der Mittel zur Verstärkung g verbunden ist, derart, dass in beiden Zellen auftretende Widerstandsänderungen, die von Änderungen der Temperatur oder der Beeuchtung der Umgebung herrühren, praktisch keine Anderung der Verstärker-Eingangsspan- nung bewirken, so da¯ der Verstärker praktisch nur auf die Strahlen der genannten Strahlenquelle anspricht.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, diab zwischen der ersten in frarotempfindlichen Zelle und der Strahlenquelle ein Filter vorgesehen ist, der nur einen verhältnismässig schmalen Spektralbereich von Infrarot-Strahlen von der Quelle zur Zelle gelangen lϯt.
CH329442D 1953-08-25 1954-08-16 Auf Infrarot-Strahlung ansprechende Vorrichtung CH329442A (de)

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GB329442X 1953-08-25

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CH329442A true CH329442A (de) 1958-04-30

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ID=10346303

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187748B (de) * 1961-11-16 1965-02-25 Pyrotector G M B H Fotozellenanordnung
US3185974A (en) * 1961-12-01 1965-05-25 Rex C Doane Fire detection system
DE1270451B (de) * 1962-10-10 1968-06-12 Pyrotector G M B H Vorrichtung zur Feuermeldung
DE1616869B1 (de) * 1961-11-16 1969-09-11 Pyrotector Gmbh Fotoelektrische Vorrichtung zur Brandueberwachung

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