CH329484A - Elektromagnetisch betätigte Kupplung - Google Patents

Elektromagnetisch betätigte Kupplung

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CH329484A
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clutch
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Ott Josef
Frey Julius
Brinckmann Hans
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Schuler L Ag
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Description


  Elektromagnetisch     betätigte    Kupplung    Die Erfindung bezieht sich auf eine     elektro-          magnetisch    betätigte Kupplung in der     An-          triebsvorriehtung    mechanischer Pressen.  



  Bei bekannten magnetisch betätigten  Kupplungen für andere Zwecke laufen der  vom Elektromagnet gesteuerte, den Kupp  lungsvorgang einleitende Anker und im all  gemeinen auch der Magnet selbst.     mit    einer  anzukuppelnden Welle um. Der Magnet     wird     über Schleifkontakte mit Strom gespeist. Für  Pressen eignen sich derartige Kupplungen  nicht.  



  Demgegenüber besteht die Erfindung  darin, dass zum Einrücken der Kupplung ein  Elektromagnet vorgesehen ist, zum     Ausrücken     aber Federn und. dass der Elektromagnet orts  fest und sein Anker verschiebbar, aber nicht  drehbar ist, sowie darin, dass ein Bolzen,  durch dessen     Axialbewegung    die Kupplung  betätigt wird, mit der anzukuppelnden Welle       unverdrehbar,    aber     axial;    verschiebbar ver  bunden und in dem Anker drehbar gelagert ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt in Achsrichtung der  anzukuppelnden Welle durch eine erfindungs  gemäss ausgebildete     Pressenkupplung    in       Sehliessstellung,          Fig.2    ein durch die     Exzenterwel,le    der  Presse gelegter, vereinfachter Teilquerschnitt    in grösserem Massstab, in     Fig.    1 von links her  gesehen.  



       Fig.3        zeigt    einen Schaltplan     der    Strom  kreise des elektrischen Kupplungsmagneten.       Fig.4        ist    eine Schaltskizze des Steuer  stromkreises, und       Fig.    5 ist eine     Schaltskizze    des     Magnetspu-          lenstromkreises.     



       lylechanischer   <I>Teil</I>  In dem     Eressenkörper    1 ist unter Zwischen  lage einer Laufbüchse 2; eine     Exzenterwelhe    3  gelagert, die mit ihrem in     Fig.    1 rechten Ende  in ein an dem     Pressenkörper    angebautes,     öff-          nungen    4 zum Beobachten der Kupplung auf  weisendes Kupplungsgehäuse 5 hineinragt.  Auf der Welle 3     ist    ein während des     Betriebes     ständig angetriebenes, zugleich als Schwung  rad oder Zahnrad benutztes Rad 6 unter  Zwischenlage einer Laufbüchse 7 drehbar  angeordnet.

   Von ihm aus ist die Welle 3  über die im folgenden beschriebenen Teile bei  Schliessstellung der Kupplung angetrieben.  



       Dass    Rad 6 ist mit einem Kranz     _    70 ver  sehen, der innen bei     ss    verzahnt ist und in  dessen Zähnen     Lamellen    9 in Richtung der  Achse der Welle 3 verschiebbar gehalten sind.  Von einem auf Welle 3, zum Beispiel mittels  eines     Keils    10     befestigten        Lamellenfuss    11,  der auf seinem Umfang bei 12 wiederum ver  zahnt ist, sind weitere Lamellen 13, ein an  seinen Stirnflächen Lamellen 14, 14' bilden-      der Druckring 15 und eine Lamelle 16 ver  schiebbar angeordnet. Die Lamellen 9 ragen  zwischen die Lamellen 1<B>3</B>, 14.

   Zwischen je zwei  Lamellen ist ein Reibungsbelag 17 gelegt; er  kann auf den am Kranz 70 oder auf den  am Fuss 11 angebrachten Lamellen befestigt  sein. Das Kupplungsgehäuse 5 besitzt auf  einem Ansatz 18 eine Verzahnung 19, in der  ebenfalls eine Lamelle (Korblamelle) 20     ver-          sehiebbar    gehalten ist. Sie ragt zwischen die       Lamellen    14' und 16 hinein. Auch hier ist  zwischen die Lamellen Reibungsbelag 17' ge  legt, der auf den am Fuss 11 angebrachten  Lamellen oder auf der am Ansatz 18 ange  ordneten Lamelle befestigt sein kann. Sämt  liche auf dem Fuss 11 angeordneten Lamellen  sind     mittels    zweier auf Gewinde 21, 21' auf  geschraubter Ringscheiben     22.,    22' gegen Her  ausgleiten-gesichert.

   Durch die beiden Schei  ben     wird    der Hub des weiter unten zu be  schreibenden Ankers 35 begrenzt, insbesondere  kann durch Nachstellen der Scheibe     22,    dafür  gesorgt werden, dass der     zwischen    Anker und  Magnet befindliche. Luftspalt im wesentlichen  konstant bleibt, und es kann vermieden wer  den, dass der Anker auf den Magnet schlägt.  



  Welle 3 hat eine Bohrung 23, in der ein  Kupplungsbolzen 24 verschiebbar ist. In .eine  Querbohrung 25 dieses Bolzens ragen zwei  oder mehrere an dem Fuss 11 bei 26     ange-          lenkte    Schwenkhebel. 27, 27' mit ihren abge  rundeten     Ansätzen    28 hinein. Mit den andern  Enden greifen die Hebel an dem Druckring  15 bei 29 an. Die Arme 27 sind wesentlich  länger als die Arme     2'7',    so     d'ass    bei der zu  übertragenden Bewegung des Bolzens 24 auf  den Druckring 1.5 mit grossem Übersetzungs  verhältnis gearbeitet werden kann.  



  Der Bolzen     24        weist    einen abgesetzten Teil  30 und einen mit Gewinde versehenen Teil 33  auf. Eine Büchse 32 ist auf dem     Bolzenteil     33 zur Einstellung der Lage des Bolzens 24  zu einem Anker 35 ein- und     aussehraubbar     angeordnet und durch eine Gegenmutter 34  gesichert. Das innere Ende der Büchse 3? ist       flanschartig    ausgebildet und liegt an einem  Kugellager 31 an.

   Auf dem in Richtung der  Achse     des    Bolzens 24 beanspruchten Kugel-         lager    31 ist der scheibenförmige Anker 35  gelagert, der     vön    einem flachen, aus Windun  gen 36 und einem Ring 37 bestehenden,     topf-          förmigen    Magnet angezogen werden kann.  Dieser ist in einem, ihm angepassten, auf dem  Gehäuse 5 aufgesetzten Deckel 38 unterge  bracht, der auch das Ausrücken     bewirkende     Wendelfedern 39 enthält..

   Die Federn, die sich  zwischen dem Anker 35 und' die Einstellung  ihrer     Vorspannung        ermöglichenden,    in den  Deckel 38 eingeschraubten Schrauben 40 ab  stützen, sind um die .Schäfte von Schrauben  41 gewickelt. Die Schrauben 41 sind in einer  axialen Bohrung der Schrauben 40 geführt,  die einen Anschlag für die Köpfe der Schrau  ben 41 bilden, :durch den die unter der Wir  kung der Federn 39 in     Fig.    1 nach links ver  laufende     Auskuppelbewegung    des Ankers 35  begrenzt wird.  



  An dem Anker 35 ist ein durch eine     Öf    t  nung 43. des Deckels 3,8 nach aussen ragender  Zeiger 44 befestigt, mittels dessen auf einer  zugehörigen Skala. 45 die jeweilige Stellung  des Ankers 35 abgelesen werden kann. Mit  dieser Anzeigevorrichtung lässt sich insbe  sondere die Stellung des Ankers<B>3</B>5 und damit  bei geschlossener Kupplung die Tiefe des Luft  spaltes 46' einstellen und überprüfen.  



  Der Magnetspalt wird durch Verdrehen  der Büchse 32 auf dem Gewinde 33 so ein  gestellt, dass er bei angezogenem Anker ein  Minimum annimmt, ohne gegen das     Spulen-          gehäuse    37 zu schlagen. Die Gegenmutter  34 sichert diese     Einstellung    der Büchse     3'?.     



  Welle 3 trägt ein Zahnrad 46, das mit  einem Zahnrad 47 gleicher Zähnezahl in Ein  griff steht, auf deren Welle 48 eine in ihrer  Winkelstellung einstellbare Kurvenscheibe 49  angebracht ist. Die     Kurvenseheibe    49 (Fug.     '?     ist. mit durch Langlöcher 53 hindurchgrei  fenden Schraubenbolzen 54 auf einer mit. der  Welle 48 fest. verbundenen Scheibe 5.5     be-,     festigt, ihr Einstellbereich ist.

   durch die Länge  der Löcher 53     begrenzt.    Von der Kurven  scheibe aus wird über eine auf ihr     ablau-          fende    Rolle 50, ein im Stromkreis des     Magneten     liegender .Schalter 51 geschlossen, sobald die  Erhebung 52 der Scheibe 49     unter    der Rolle      50 hindurchgegangen ist.

   In     Fig.:2    sind die  Teile 46 bis 55 hinter einem     Querschnitt    durch  den den     Pressenstössel    60 unter Zwischenschal  tung einer Laufbüchse 61 tragenden Exzenter  62     ztt    sehen, der seinerseits auf einem exzen  trischen Abschnitt 63 der     Exzenterwelle    3  drehfest, winkeleinstellbar angeordnet ist..  



  Die     Bauart    nach der Erfindung lässt sich  besonders wegen des nicht drehbaren     Ankers     einfach ausführen. Da der Magnet ortsfest  angeordnet ist, werden Schleifkontakte ent  behrlich. Weiter kann auf besondere Zusatz  bremsen, zum Beispiel     luft-    oder flüssigkeits  gesteuerte Reibungsbremsen oder gezahnte  Haltesegmente verzichtet werden, wie sie bei  bekannten     Kupplungen    notwendig sind, bei  denen wegen des zusammen mit den andern  Kupplungsteilen umlaufenden Magneten mit  Anker grosse Massen abzubremsen sind.

   Es  reicht eine normale Bremse, zum Beispiel die  beschriebene durch Lamellen gebildete Rei  bungsbremse, aus, um die umlaufenden Teile  in beliebiger Stellung genügend rasch anzu  halten und gleichzeitig bei unvorhergesehener  Stromunterbrechung die Maschine     stillzu-          setzen.     



  Bei der in     Fig.1    gezeichneten Schliess  stellung der Kupplung steht der sieh nicht  drehende Anker 3,5 unter der Wirkung des  erregten Elektromagneten 36, 3,7, der bestrebt  ist, den Anker in     Fig.    1 nach rechts zu ziehen.  Von der Stellung des Ankers ist die axiale  Lage des über die Hülse 32 und das Kugel  lager 31 im     Anker    35 gehaltenen, sieh mit der  Hülse 32     drehenden        Bolzens    24, 30 abhängig,  der bei geschlossener Kupplung so in     Fig.1     nach rechts gehalten ist, dass über die in den  Bolzen ?4 eingreifenden Schwenkhebel ?7 und  deren Arme 27' der Druckring 15 so weit in       Fig.l    nach links verschoben ist,

   dass die       Lamellen    9, 13, 14 mit den Belägen 17     Rei-          bun,-sschLuss    haben. Die     Lamellenbremse    14',  '10, 16, 17' ist, in dieser Stellung gelüftet. Wird  der Magnet     36    37 abgeschaltet, so schieben  die Wendelfedern<B>29</B> den Anker 315 und mit  ihm über die Hülse 32 den Bolzen 30, 24 in       Fit.    1 nach links, so dass über die Schwenk  hebel<B>27</B> und deren Arme 2-7' die Lamellen-         kupplung    9, 13,     1-1,    17 gelöst und die     Bremse          l4',        2,0,    16, 17' angezogen     wird,

      bis durch  erneutes Erregen des Magneten 36, 3'7 die       Kupplung    wieder geschlossen und die Bremse  gleichzeitig gelüftet wird.  



  Dadurch, dass die     Vorspannung    der     Aus-          rüekfedern   <B>39</B> zum Beispiel mittels Stell  schrauben     40-        :einstellbar    ist, lassen sieh die       Ausrückgeschwindigkeit    und gegebenenfalls  die Bremskraft einer :der im Anschluss an     das     Ausrücken wirksam werdenden Bremse regeln.

    Der Luftspalt zwischen Magnet und Anker  und der Ankerhub können durch die Scheibe  212 einerseits und durch     Verstellen        der    Büchse  32 anderseits so nachgestellt werden, dass  die beiden     Endstellungen    des Ankers stets die  selben sind und daher die     wirksame    Anzie  hungskraft des Magneten unabhängig vom  Verschleiss stets gleich     gross    gehalten ist.

    Mit     Hilfe    des an dem Anker 35 befestigten  Zeigers 44 und der Skala 45     lä,sst    sieh leicht  feststellen, ob der Luftspalt zwischen Magnet  und Anker etwa infolge Abnützung der Rei  bungsfläche kleiner als erwünscht geworden  ist-, so dass die Gefahr bestünde, dass der An  ker beim     Einkuppeln    auf den Magnet schlägt.  In diesem Fall ist die Kupplung mit Hilfe  der bereits :erwähnten     Nachstelleinrichtungen     einzustellen.  



       Elektrischer   <I>Teil</I>  Der     Elektromagnet    ist so gebaut und sein  Ankerhub     ist    so gewählt, dass die zwischen  dem .Schliessen des     Spulenstromkreises        und     dem Einrücken der Kupplung verstreichende  Ansprechzeit möglichst kurz ist. Aus diesem  Grunde ist ein Magnet verwendet, der bei vor  gegebener Erregung     (Amperewindungszahl)     ein kleines Verhältnis Selbstinduktion zu     Ohm-          schem    Widerstand hat, das heisst der eine  kleine Zeitkonstante hat.  



  Dies bedeutet, dass der     Ohmsche    Wider  stand der Spule möglichst     gross    ist und dass  die     Selbstinduktivität    der Spule möglichst  klein gehalten ist, zum Beispiel durch zweck  mässige     Ausgestaltung    des     Wicke9!raumes    und/  oder dadurch, dass sie nur wenige Windungen  aufweist. Bei gegebenem     Magneten    ist die  Ansprechzeit um so kürzer, je grösser die      an den     Spulenstromkreis    angelegte Spannung  ist.

   Bei einer zweckmässigen Ausführung der  erfindungsgemässen Kupplung ist der Wider  stand des     Spulenstromkreises,    zum Beispiel  durch     Einschalten    eines     Vorwideratandes,     zum Beispiel eines     Vorwiderstandes,    der fünf  mal so gross ist     wie    der     Spulenwiderstand,     erhöht.    Durch Steuerstromkreise wird die Kupp  lung so gesteuert, dass beim Abschalten der  Stössel der Presse in der Abwärtsbewegung  sofort und     in    der Aufwärtsbewegung im obern  Totpunkt anhält.  



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsbeispiel der Erfindung, ver  gleiche besonders den Schaltplan     Fig.    3, worin        1-VIp     den      lIittelpol     oder      Nulleiter     be  deutet, wird der Stromkreis der Magnetspule  durch ein Schaltschütz geöffnet, dessen Kon  taktpaare     hintereinandergeschaltet    sind.

   Damit  die Zeit, die das     :Schütz    zum Einschalten  braucht, nicht die Schaltzeit des Magneten  verlängert, wird der Elektromagnet nicht über  das Schaltschütz eingeschaltet, sondern über  ein Kontaktpaar, das     zusätzlich    in den Strom  kreis der Magnetspule eingeschaltet     ist    und  nur zum Einschalten der Magnetspule dient.  



  Ein     Transformator        T1    zur Speisung des  Steuerstromkreises und ein Gleichrichter     GI        i     zur Speisung des     Magnetspulenstromkreises     werden durch den Hauptschalter     .S1    an .Span  nung gelegt und können durch Brücken U auf       2;20    V und 380 V Betriebsspannung geschaltet  werden. Eine     Signallampe        L1    leuchtet bei ein  geschaltetem Hauptschalter     S1.     



  Der     Pressenmotor    M wird durch ein Schütz       S'2    eingeschaltet, dessen Hauptkontakte in der  Speiseleitung des Motors liegen und das einen  in den eigenen Erregerkreis eingeschalteten  Nebenkontakt     s2"    aufweist.  



  In der Speiseleitung des Motors liegt noch  ein     Thermorelais   <I>Bi,</I> dessen Kontakt bi den  Erregerkreis des Schützes S2 unterbricht und  damit den Motor selbsttätig abschaltet, wenn  in der     Speiseleitung    ein zu hoher .Strom fliesst,  zum Beispiel bei     Überlastung    der Presse oder  bei Kurzschluss im Motor.    Die Motorspeiseleitung sowie die Ein- und  Ausgänge des Transformators     T1    und des       Gleiehriehters        Gli    sind abgesichert..  



  Die 'Sekundärwicklung des Transformators       T1,    deren Enden mit. 0 und     42    bezeichnet sind,  hat einen Abgriff 24, an den die Lampen     L2,          L3,        L4,    die die Stellung der als     Sehlossschalter     ausgebildeten Wahlschalters      < l,    B,<I>C, D</I> anzei  gen und     d'ie    Signallampe     L"    angeschlossen sind,  die brennt, -solange das Motorschütz     S2    unter  Spannung steht.  



  Der Wahlschalter A, B,<I>C, D</I> hat vier     Kön-          taktarme,    die     den'Sehaltstellungen Aus     (1),        Fusseinzelhub     (?),      Handeinzelhub     (3),   Fussdauerlauf  (4) entsprechend betätigt  werden. A, B,<I>C, D</I> sind vier starr     gekuppelte,     zum Beispiel auf derselben     Schaltwelle:        ange-          ordnete    oder mit einer Nockenwelle aus einem  Stück bestehende Schaltnocken. Von dem in       Fig.    3 gezeichneten Schloss 65 aus werden sie  zugleich jeweils um 90  weitergeschaltet., wobei  die Drehung im oder entgegen dem Uhrzeiger  sinn erfolgen kann.

   In     Fig.4    sind bei den  Kontakten     @1,    B, C, D die Schaltstellungen in  arabischen Ziffern angegeben, bei denen der  Kontaktarm auf dem betreffenden Kontakt  ruht. Der Wahlschalter kann durch Abziehen  des     Schlüssels    in allen vier     Sehaltstellungen     so verriegelt werden, dass eine     Änderung    von  unbefugter Hand nicht möglich ist..  



  Das Ende     42-    der     Sekundärwieklung    des  Transformators     T1    (siehe auch     Fig.    4) ist über  die Ruheseite des Umschaltkontaktes     r1    mit  dem einen Ende der Erregerwicklungen der       Wechselstromrelais        R3,    R4, und der     Schütze          S2,        S3    unmittelbar verbunden, während in  die entsprechende Zuleitung zum Relais     R2     noch ein Arbeitskontakt     r3    eingeschaltet ist.

    Das Ende 0 der Sekundärwicklung des Trans  formators     T1    ist mit dem Kontakt D des  Wahlschalters und über die Lampe     L7    mit der  Arbeitsseite des     Umschaltkontaktes        r1    verbun  den.

   In den Schaltstellungen 2, 3, 4 ist. der  Kontakt D geschlossen, so     da.ss    die Klemme 0  an dem Kontaktarm des Umschaltkontaktes  des Wahlschalters, an dem     Steuerwalzenkon-          takt        w"l,    an dem Arm des Umschaltkontaktes       r4    und über den in Ruhestellung geschlossenen      Schalter      ans     für den Motor an dem Arbeits  kontakt.     s2"    liegt.

   Der mit dem Schalter D  verbundene Kontaktarm des Sehalters A liegt  in den Stellungen 1, 2 und     -1    des Wahlschal  ters an dem Kontakt 13 des in     Ruhestellung     offenen Fussschalters F und dem Kontaktarm  des Schalters C, der in     Schaltstellung    1, 2  und 3 mit der Lampe     L2    und in der Schalt  stellung 4 des Wahlschalters mit. der Lampe     L4     verbunden ist. Die anders .Seite 14 des Fuss  schalters<B>F</B> ist mit dem Kontaktarm des Um  sehalters B verbunden, der in     Schaltstellung-1     des Wahlschalters an dem noch nicht erwähn  ten Wicklungsende des Relais R4 liegt.

   In  Schaltstellung 3 ist. der Kontaktarm des  Schalters A unmittelbar an dem andern Ende  der Erregerwicklung des Relais     R2    mit dem  in Ruhestellung offenen. Handschalter, Stel  lung (3), Leitung 8 in     Fig.3    und mit der  Lampe     L3    verbunden. Der Kontaktarm des  Schalters B ist in den Stellungen (1), (2),  (3) mit der andern Seite des     Handschalters     und mit, dem Kontaktarm des Umschaltkon  taktes     r3    verbunden, dessen Ruheseite mit der  Erregerwicklung des     Schützes        S3,    der andern  Seite des Walzenkontaktes     ia"i    und der Ar  beitsseite des Umschaltkontaktes     r4    verbunden  ist.

   Von der Arbeitsseite des Umschaltkontak  tes     r2"    führen Leitungen zum noch nicht  erwähnten Ende der Relaisspule     R3    und zum  Walzenkontakt     ic!"b.    An die Ruheseite des Um  schaltkontaktes     r4    ist die andere Seite des  Walzenkontaktes     it"ab    und der in Ruhestellung  offene Schalter  ein  für den Motor ange  schlossen. Die andere Seite des Schalters  ein   ist über den Kontakt     bi    mit dem andern       Spulenende    .des     .Schützes.@l#z,    mit. der Lampe       L,,    und mit dem Arbeitskontakt     s2    verbunden.  



  Die Kondensatoren C6, C7 und C8 sind  als     Funkenlöschkondensatoren    geschaltet.  Der in     Fig.5    dargestellte     Magnetspulen-          stromkreis    ist an den Gleichrichter     Gll    ange  schlossen, dessen eine Ausgangsklemme un  mittelbar mit der Magnetspule 3,6 verbunden  ist. Parallel zu der Magnetspule 36 liegen ein  Widerstand W3 und die     Glättungskondensa-          toren        C4    und C5, wobei zwischen die letzteren  in die Zuleitung zur Magnetspule der Vor-    widerstand     W2        eingeschaltet    ist, dessen Wi  derstand einstellbar sein kann. Im vorliegen  den.

   Ausführungsbeispiel ist der     Vorwider-          stand    jedoch nicht     einstellbar,    damit der       Vorwiderstand    nicht von unbefugter Hand       geändert    werden kann. Dadurch sind auch  die Schäden verhindert, die entstehen können,  wenn der     Vorwiderstand    ohne gleichzeitige  Änderung der Betriebsspannung geändert  wird.

   Die günstigste Ansprechzeit des Magne  ten ergibt sich, wenn der Widerstand W2  etwa fünfmal so gross ist wie der     Ohmsche     Widerstand der Magnetspule 36     ist.    Das Ende  des Widerstandes     W2    ist mit der Klemme des  Gleichrichters über drei     hintereinandergeschal-          tete    Hauptkontakte     s31,    des. Schaltschützes     S3     verbunden, die zum Abschalten des Magneten  gleichzeitig geöffnet werden.

   Parallel zu den  Schutzkontakten     s31,    liegt ein Zweig, der aus  einem Arbeitskontakt     r2    und einem mit ihm  in Reihe liegenden, in Ruhestellung offenen       Handschalterkontakt    H besteht. Parallel zu  jedem Einzelkontakt     sh,    liegen     Funkenlösch-          kondensatoren        Cl,        C2    und C'3 .die den Vorteil  haben, ein schnelles Löschen der vor allem  beim Abschalten des Elektromagneten an den  Kontaktpaaren     entstehenden    Lichtbogen zu be  wirken.  



  Eine     Vorrichtung,    die eine schlechte Isola  tion der     Kondensatoren    C1 und     C2    anzeigt,  besteht aus Leitungszweigen, die     zwischen    dem  ersten und dem zweiten und:     zwischen    dem  zweiten und dem dritten der hintereinander  geschalteten Kontakte sah abzweigen und zur  andern Zuleitung der Magnetspule führen.  Jeder Zweig enthält einen Ruhekontakt     s3",     die Nebenkontakte des Schützes     S3    sind und  ungeöffnet sind, wenn die hintereinander  geschalteten Hauptkontakte     sah    geschlossen  sind.

   Der eine Zweig enthält ausserdem eine  Lampe     L6,    der andere Zweig noch die Erreger  wicklung des Relais R1. Dadurch, dass im       Magnetspulenstromkreis    mehrere, zum Bei  spiel drei Kontaktpaare     hintereinanderge-          schaltet    sind, die zum Abschalten des Ma  gneten gleichzeitig geöffnet werden, ist die  Gefahr beseitigt, dass der Magnetstromkreis  geschlossen bleiben könnte, wenn er unter-           brochen    werden     soll.    Wenn nämlich das Ab  schalten nur durch ein Kontaktpaar erfolgen  würde, so würde,

   wenn .der     Funkenlöschkon-          densator        dieses    einen Kontaktpaares     einen     Kurzschluss besitzt., dieses     Kontaktpaar    den       Magnetstromkreis    nicht mehr unterbrechen,  so dass der     Pressenstössel    unvorhergesehen  durchlaufen würde. Das ist nicht mehr denk  bar, wenn mehrere, zum Beispiel drei Kontakt  paare mit je einem     Funken-Löschkondensator          hintereinandergeschaltet    sind, denn es ist ganz       unwahrscheinlich"dass    bei allen drei Kontakt  paaren derselbe Fehler gleichzeitig auftreten  würde.  



  Die Anzeigevorrichtung und die Sicher  heitsvorrichtung arbeiten auf folgende Weise  Wenn die Isolation .des     Kondensators    Cl  ungenügend wird, so bekommt die als rotes  Warnlicht im Schaltschrank angeordnete  Lampe L6 über den Kondensator Cl und den  Ruhekontakt     s31,    Spannung und leuchtet auf.  Die Presse kann noch gefahrlos weiterarbeiten,  auch wenn zusätzlich noch der Kondensator  C3 schadhaft werden sollte.

   Wenn zusätzlich  zu einem schadhaften Kondensator C1 noch  die Isolation des     Kondensators        C2,    ungenü  gend     wird,    so wird bei geöffneten Kontakten       s3n    das Relais R1 über C1 und     C2    und den  Ruhekontakt     s3n    erregt. Dadurch wird über  den Umschaltkontakt     r1    der Steuerstromkreis  abgeschaltet und die ebenfalls als Warnlicht  im .Schaltschrank befindliche Lampe L7 ein  geschaltet.  



  Im folgenden wird die Wirkungsweise  der Steuerung .der Kupplung beschrieben,  wobei     vorausgesetzt    ist, dass der Stössel an  seinem obern Totpunkt. stillgesetzt ist und  daher die Kontakte     wab        und        u""    offen sind-.  



  Bei Stellung      aus     (.Stellung 1) des       IATahlschalters    ist der Steuerstromkreis durch  den Kontakt. D abgeschaltet, die Schütze     S2     und     S3    sind stromlos und daher auch der       Magnetspulenstromkreis    und der Motor     i11.     



  In den Stellungen     2.,    3, 4 des Wahlschal  ters kann der Motor     lIl    durch Drücken des  Schaltknopfes  ein , das heisst durch eine  Erregung des     .Schützes        S2    eingeschaltet wer  den. Bei gedrücktem     Einschaltknopf    wird das    Schütz     S2    über bi     erregt,    wodurch der Motor  stromkreis geschlossen wird. Ausserdem  schliesst das Schütz     S'2    seinen Nebenkontakt.       sei"        'so    dass es sich über diesen eigenen Kon  takt und den Schaltknopf  aus  selbst hält.  



       Wird        der      aus  gedrückt,  so unterbricht er den Erregerkreis des     Schüt-          zes        S2.    Das abfallende     .Schütz        S2    öffnet den  Motorstromkreis und auch den Nebenkontakt       S2n,    so dass der Erregerkreis geöffnet bleibt,  wenn der Ausschaltknopf losgelassen wird.  



  Bei Stellung      Fusseinzelhub     (Stellung 2       des    Wahlschalters wird durch Drücken des  Fussschalters über A, B,     r3"    das Schütz     S3     erregt, das den Magnetstromkreis schliesst, so  dass die Kupplung einrückt. Bei eingerück  ter Kupplung dreht sich die     Steuerwalze    49  mit, so dass die Kontakte     wab    und     ia",    des       Schalters        51        bei        der     des  Stössels schliessen.

   Der Sehalter 5 1 über  nimmt bei jedem Aufwärtsgang des     Pressen-          stössels    die Stromzufuhr zum Magneten, die  während des     Abwärtsgangs    von der Hand  bedienung abhängig ist. Dies entspricht der  in vielen Ländern geltenden Vorschrift, dass  die Bedienung bei     Einzelhubbetrieb    derart  eingerichtet sein muss, dass der Arbeiter  beide Hände auf     Scha:ltgl.ieder    auflegen muss,  sei es auf Schaltknöpfe oder sei es auf Druck  knöpfe, so dass er keine Hand frei hat, mit  der !er unter den     abwärtsgehenden    Pressen  stössel greifen könnte.

   Diese Sicherung braucht ;  aber nur während des gefährlichen Abwärts  gangs wirksam zu sein, danach kann der  Arbeiter die Hände wegnehmen und sie an  derweitig gebrauchen, zum Beispiel zum Er  greifen eines neuen Werkstückes, denn wäh-     j     rend des     Hochgehens    des     Pressenstössels    kön  nen ihm :die Hände, wenn er sie unter den  Stössel hält, nicht mehr verletzt. werden. Des  halb kann und muss während des Hochgehens  des Stössels die Stromzufuhr zum Magneten  36 unabhängig von den Handschaltern selbst  tätig weitergehen. Hierzu dient der Schalter  51.

   Durch die     Verstellbarkeit    der Steuer  walze 49 ist der Zeitpunkt, zu welchem der  Schalter 51 die Stromzufuhr zum Magneten  36 von der     Handbedienungsschaltung    her      übernimmt, einstellbar. Dies gilt auch,     wenn     statt oder ausser der Unfallsicherung durch  den Zwang zum Auflegen beider Hände auf  zwei getrennte Schaltmittel     F'ussbedienungs-          schalt.er    vorgesehen wären, wobei auch die  Fussschalter nur während des     Abwärtsganges     des Stössels     wirksam    zu sein brauchen.

   Da  durch ist das Relais R3 über     r4    erregt, so       da.ss    der Umschaltkontakt     r""    die Verbindung  des Schützes     S    3 zum Fusskontakt unter  bricht, das über den Kontakt w .d erregt bleibt.  Das Relais     R3    fällt. erst wieder ab, wenn der  Walzenkontakt     tcab    geöffnet ist., also wenn der  Stössel in seiner obern     Totpunktlage        ange-          kommen    ist.

   Das Schütz     S3    kann erst bei  abgefallenem Relais     R3,    das heisst über die  Ruheseite des Kontaktes     r3'        erregt    werden.  Dadurch ist verhindert, dass die Kupplung  wieder eingerückt werden kann, bevor der  Stössel zur Ruhe gekommen ist.  



  Bei der Schaltstellung      Handeinzelhub      (Stellung 3) des Wahlschalters     ist    an Stelle  des Fussschalters F der Handschalter     II    in  den Erregerkreis des Schützes     S3    eingeschal  tet. Beim Drücken des Handschalters     erfolgt     das gleiche wie bei .Stellung ("?) beschriebene  Arbeitsspiel. Zusätzlich ist, jedoch über A  und den Ruhekontakt     r3    das Relais     R.,    er  regt, das den Kontakt     r2    im Magnetstrom  kreis schliesst.

   Beim Drücken des Hand  schalters     II    wird daher die Magnetspule un  mittelbar über     r2    und<I>H,</I> W2 erregt, so dass  die Schaltzeit des Schützes     S3    nicht die An  sprechzeit des Magneten verlängert.  



  Der Ruhekontakt     r.'    öffnet. sich bei Er  regung des     Relais        R3,    so dass auch wieder  verhindert ist, dass die Kupplung     eingerückt     wird, bevor der Stössel zur     Ruhe    gekommen ist.  



  Bei Schaltstellung  Fussdauerlauf  (Stel  lung     4-)    des Wahlschalters wird beim Drücken  des Fussschalters F über A, B das Relais     R4     erregt, das über die Arbeitsseite des Um  schaltkontaktes     r4    das Schütz S3 unmittelbar  einschaltet. Das Relais     S3,    ist     so    lange erregt,  wie der Fussschalter gedrückt ist. Bei allen  drei Schaltstellungen 21,     3-,    4 wird beim Los  lassen des Fuss- bzw.

   Handschalters die Kupp  lung bei der Abwärtsbewegung des Stössels         sofort        ausgerückt,    wenn der     Steuerwalzenkon-          takt        w",    offen ist,     also    wenn der Stössel in  seiner     obern        Totpunktlage    angekommen ist.  



  Da der Einschaltknopf das Motorschütz     8,     über einen Ruhekontakt r4 einschaltet, so ist  verhindert, dass in der     Dauerlaufsehaltung     der Motor     M    bei     eingerückter    Kupplung ein  geschaltet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetisch betätigte Kupplung in der Antriebsvorrichtung mechanischer Pres sen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ein rücken der Kupplung ein Elektromagnet vor gesehen ist, zum Ausrücken aber Federn, und dass der Elektromagnet ortsfest und sein Anker verschiebbar, aber nicht drehbar ist, sowie dadurch, dass ein Bolzen, durch dessen Axialbewegung die Kupplung betätigt wird, mit der anzukuppelnden Welle unverdreh- ba.r, aber axial verschiebbar verbunden und in dem Anker drehbar gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Ausrücken der Kupplung angeordneten Federn am An ker angreifen. 2. Kupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Vorspannung der Ausrückfedern einstellbar ist. 3. Reibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrich tung zum Nachstellen der Kupplung wegen Abnützung der Reibungsbeläge vorgesehen ist.
    4. Lamellenkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3; dadurch gekennzeich net, dass hinter d:en: Lamellen eine als An schlag dienende, den Ankerhub beim Aus kuppeln begrenzende, einstellbare Ringscheibe vorgesehen ist. 5. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Anzeigevor richtung zum Prüfen und Einstellen der Tiefe des Luftspaltes zwischen Magnet und Anker vorgesehen ist. 6. Kupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anker ein Zeiger und an dem Kupplungsgehäuse eine zugehörige Skala. an gebracht ist. 7. Kupplung nach.
    Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss eine in Abhängig keit von der anzukuppelnden Welle angetrie bene Kurvenscheibe (49) mit Kontaktarmen in Wirkungsverbindung steht, welche elektri sche Stromkreise im Sinne des Ausrüekens der Kupplung steuern. B. Kupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe winkelverstellbar ist. 9. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Widerstand des .Spulenstromkreises durch einen Vor widerstand erhöht ist.
    1ü. Kupplung nach PatentansprLteh und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand etwa fünfmal so gross ist wie der Spfenwiderstand. 11. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Kontaktpaaren für die Schaltung des den Elektromagnet speisenden Stromes als Mittel zur Funken löschung parallel zu ihnen liegende F'unken- löschkondensatoren zugeordnet. sind. 12.
    Kupplung nach Patentausprueh und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einem Funkenlöschkondensa- tor eine Isolationsanzeigevorrichtung zuge ordnet ist. 13. Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens einem Funken- löschkondensator eine Sicherheitsvorrichtung zugeordnet ist, die die Presse abschaltet, wenn Teichstrom durch den Kondensator fliesst.
    14. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Magnetspulen stromkreis drei Kontaktpaare hintereinander geschaltet sind, die zum Abschalten des Magneten gleichzeitig geöffnet werden. 15. Kupplung nach Pat.entansprueh und den Unteransprüchen 11, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den hinterein- andergesehalteten Kontaktpaaren (s31,) Zweige eingeschaltet sind, die zu einem Leitungs- punkt .höheren Potentials führen und die ein Anzeigeorgan (L6)
    enthalten und durch Kontakte @(s.n) geschlossen sind, wenn die Hauptkontakte (s3,,) geöffnet sind. 16. Kupplung nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 11, 12, 14 und<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass einer der genann ten Zweige eine Lampe enthält. 17. Kupplung nach Patentanspruch und den Unter ansprüehen 11, 12 und 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zweig ein Relais enthält., das bei Erregung eine Lampe einschaltet. 18.
    Kupplung nach Patentansprueli und den Unteransprüchen 11, 12 und 1-1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais (R1) bei Erregung über ein weiteres Kontaktpaar (r1) den Steuerstromkreis abschaltet. 19. Kupplung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein in den Stromkreis der Magnetspule eingeschaltetes zusätzliches Kontaktpaar (II), das nur zum Einschalten der Magnetspule dient..
CH329484D 1953-07-02 1954-05-20 Elektromagnetisch betätigte Kupplung CH329484A (de)

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