CH329600A - Stapelbarer Behälter - Google Patents

Stapelbarer Behälter

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CH329600A
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CH
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container
sleeve
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shoulder
collar
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Inventor
Adolf Zeiler Gustav
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Zeiler Packungen Ag
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Description


  
 



  Stapelbarer Behälter
Es gibt unter den Behältern, insbesondere den Dosen, z. B. zum Aufbewahren von pulverförmigen oder flüssigen   Lebensmitteln    oder andern Waren solche, die einen Stülpdeckel und solche, die einen   Eindrückdeckel,    auch Einsteckdeckel genannt, haben. Beim Stülpdeckel liegt ein   kragenförmiger    Rand an der Aussenwandung der Hülse oder des Mantels des Behälters an, während beim   Eindrück-    deckel ein beispielsweise nach unten etwas konisch verjüngter Kragen an der Innenwandung der   Behälterhülse    anliegt.



   Die gleichachsige Stapelung zweier oder mehrerer Behälter mit Stülpdeckel übereinander bietet selbst   dalm    keine Schwierig keiten, wenn   Ober- und    Unterkante der Hülse gleiche Aussenmasse haben, also wenn beispielsweise die zylindrische Hülse über ihre ganze Höhe gleichen Durchmesser hat. Dies aus dem Grunde, weil der ebene Bodenteil des   Stülpdeckels    von keinerlei Kragen oder   delgleiehen    nach der der Hülse   abgelçehrten    Seite überragt wird, so dass dieser Bodenteil eine ebene   Abstelifläche    für den Boden des darüberliegenden Behälters darstellt.

   Um ein   (; leiten    des   darübel liegenden    Behälters auf dem ebenen   Bodenteil    des Stülpdeckels zu vermeiden, hat man schon bei Stülpdeckeln eine   Einschnürung    an dem dem Bodenteil benachbarten Teil des Stülpkragens vorgeschlagen, so dass der Falz des Bodens des darüberliegenden   Behä]ters    sich auf der Oberkante des nicht eingeschnürten   T.eils    abstützt, während der eingeschnürte Teil den Boden des obern Behälters zentriert.

   Da der   Stülp-    deckel sich nicht mittels seiner   Einschnüi'ung       auf f der Oberkante der zugehörigen Hülse ab-    stützt, treten beim Stapeln   Biegungsbean-      spruchungen    im Deckel auf, die ihn deformieren.



   Gleichachsige, zentrierte Stapelung von Behältern mit Eindrückdeckeln, bei denen   Hülsenoberkante    und   Hülsenunterkante    glei  che    Aussenmasse haben, also z. B. solche, bei welchen die Hülse über ihre ganze Höhe glei  chen    Durchmesser hat, hat man bisher schon so zu erreichen versucht, dass man zur Zentrierung besondere   Bänder    oder Ringe um die aufeinanderliegenden Falze zweier übereinander gestapelter Behälter legte und verschloss.

   Zur Vermeidung solcher Ringe hat man bei Behältern mit Eindrückdeckeln auch schon vorgeschlagen, den Behälterboden innerhalb der Behälterhülse so zu verformen, dass er über die Hülsenunterkante   vorsteht       und dieser vorstehende e Teil zwecks Zentrie-    rung in den Deckel des darunter angeordne  ten    Behälters zu liegen kommt, während sich die stirnseitigen Schultern oder Ränder von Deckel und Boden aufeinander abstützen. Die zusätzliche Verformung des Bodens zu Zen  trierungszwecken    macht die Herstellung kompliziert. Ausserdem ist für einen solchen zusätzlich verformten Boden   wesentlich    mehr   Werkstoff notwendig als bei normalen, was bei den meist grossen herzustellenden Behälterserien beträchtlich ins   Gewicht    fällt.

   Auch kann der über die Hülse vorstehende Bodenrand, der durch die Hülse nicht verstärkt ist, z. B. durch unsanftes Aufsetzen auf eine Unterlage Verbiegungen erleiden, die unter Umständen eine   Stapelung    verunmöglichen können.



   Der erfindungsgemässe Behälter ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter des Deckels an ihrem einen Rande durch einen über dem Hülsenrand aufgebogenen und seit  lich    des durch die die   Innen- und    Aussenbegrenzung der   Hülsenober- und -unterkante    enthaltenden   Mantel flächen    eingeschlossenen Raumes liegenden Kragen begrenzt ist, der einem auf dem Behälter zu stapelnden Behälter als   Zenfrierung    dient.



   Man muss also dem Boden innerhalb des Falzes zur Erreichung der Zentrierung gestapelter Behälter keine Verformung geben.



   Man verformt einen ohnehin zu verformenden Deckelteil anstatt auf bisher übliche Weise jetzt so, dass er bei der Stapelung mehrerer Behälter der   Zentrierung    dient. Das vereinfacht gegenüber auf obige Weise verformten Böden die Herstellung ganz wesent ]ich und hat keine über die Hülse vorstehende bodenseitige Teile zur Folge.



   Beiliegende Zeichnung zeigt, wie der er  findungsgemässe    Behälter beispielsweise ausgebildet sein kann.



   Fig. 1 ist ein   Axialsehnitt    durch den obern Teil einer zylindrischen Dose mit Eindrückdeckel und durch eine ganze, genau gleiche, auf der untern Dose gleichachsig gestapelte Dose.



   Fig. 2 zeigt in stark vergrössertem Axialschnitt einen Ausschnitt der untern und der darübergestapelten Dose der Fig. 1.



   Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende, ebenfalls stark vergrösserte Darstellung einer   Ansführnagsform    mit anders ausgebildetem   Eindrückdeckel.   



   In Fig. 1 hat die z. B. aus Blech, Papier, Pappe oder dergleichen, gegebenenfalls ge  schichtete    oder gewickelte runde Dosenhülse 1 (auch   Dosenmantel    genannt) über die ganze Höhe gleichen Durchmesser. Ein metallischer, z. B. aus   Aluminiumbleeh    bestehender Boden 2 ist auf an sich bekannte   Weise    vermittels seines Falzes 3   am    untern Ende der Hülse 1 festgeklemmt. Der   Eindrüek-oder    Ein  steekdeekel    4 hat einen innerhalb der Hülse 1 liegenden ebenen Bodenteil 5, an dessen Rand sieh ein leicht konischer oder zylindrischer   Einsteckkragen    6 anschliesst, der innerhalb der Hülse 1 liegt und sich an die Innenwandung derselben anlegt.

   Damit nun Dosen mit gleichem Boden und gleicher,   unverjünoter    Hülse 1 gleichachsig und zentriert übereinandergestapelt werden können, schliesst sich am obern Ende des   Kragens    6 in Axialrichtung des Behälters im Abstand vom   Boden    teil 5 eine ringförmige Schulter 7 an, die sich auf der in einer horizontalen oder angenähert horizontalen Ebene liegenden ringförmigen Oberkante 8 der IIülse 1 abstützt. Da im gezeigten Beispiel die IIülse 1 über ihre ganze   Höhe    einen   unverjüngten    Zylinder bildet, ist es klar, dass die   Oberkante    8 genan gleiche Aussenmasse hat. wie die ringförmige   Hülse    unterkante 9.

   Zur Lösung genügt aber die Voraussetzung, dass Oberkante 8 und   Unter-    kante 9 gleiche   Aussennlasse    haben, während die Hülse 1 zwischen den Kanten 8   und    9, falls aus   irgendivelehem    Grunde erwünscht, z. B. eingeschnürt oder   ausgebaueht      ein    könnte. Es genügt also, dass die Aussenbegrenzungen 10, 11 und die Innenbegrenzungen 12, 13 der   Hülsenunierknte:    9 bzw. der   Hülsen-    oberkante 8 mindestens angenähert auf ideellen   Nlantelfläehen    14 bzw. 15 (Fig. 1) liegen, die zur Längsachse 16 der Dose parallel sind.

   In Fig. 1   und 2 ist    die   rinbförmine    Schulter 7 an ihrem äussern Rande und in Fig. 3 an ihrem innern Rande durch   einen    oberhalb der Hülse 1 liegenden, mit flachem oder kreisrundem oder anders   geformt cm    Bördel 17   versehenen    Kragen 18 begrenzt.



  Dieser Kragen 18 liegt sowohl in Fig. 2 als auch in Fig. 3 (wo die Schulter 7 aus zwei   übereinanderliegenden    Teilen besteht) um so viel seitlich des durch die   Manteiflächen    14 und 15 eingeschlossenen Ringraumes 19,  dass zwischen Kragen 18 und Falz 3 des 130dens 2 der darüberliegenden Dose nur so viel Spiel besteht, dass ein Aufsetzen der obern   Dose    ohne Kraftanstrengung und ohne Answeitung des Kragens 18 möglich ist, anderseits aber die obere Dose durch den zentrie  renden    Kragen 18 der untern Dose gut gehalten ist.



   Da der Falz 3 des Bodens 2 der obern   Dose    sich innerhalb des Ringraumes 19 auf der Schulter 7 der untern Dose und diese Schulter sieh ebenfalls innerhalb dieses Ringraumes 19 auf der Oberkante 8 der zugehörigen Hülse abstützt, so besteht bei zwei oder mehr übereinandergestapelten Dosen von oben bis unten ein ununterbrochener Kraftschluss, der innerhalb des Ringraumes 19 und   parallel    zur Achse 16 der gestapelten Dosen liegt. Es treten also durch die   Stapelulig    keinerlei   Biegungsbeanspruchungen    und Auszeitungen von Dosenteilen auf.



     Der    Behälter braucht nicht in jedem Falle   kreisriinden    Querschnitt zu haben. Die erfindungsgemässen   Merkmale    lassen sieh auch bei eckigen und ovalen Behältern erzielen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stapelbarer Behälter mit einer Hülse und einem Deckel mit einem innerhalb der Hülse liegenden Einsteckkragen, wobei sich am Deckel an den Einsteekkragen eine sich auf der gleiche Aussenmasse wie die Hülse unterkante aufweisenden Hülsenoberkante abstützende Schulter zum Aufsetzen des Bodens eines auf dem Behälter koaxial zu stapelnden gleichen Behälters anschliesst, da dnrch gekennzeichnet, dass die Schulter des Deckels an ihrem einen Rande durch einen über dem Hülsenrand aufgebogenen und seit Jieh des durch die die Imiden und Aussenbegrenzung der Hülsenober-und-unterkante enthaltenden Mantelfläehen eingeschlossenen Raumes liegenden Kragen begrenzt ist,
    der einem auf dem Behälter zu stapelnden Behält ter als Zentrierung dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter ringförmig und in axialer Richtung des Behälters im Abstand vom Bodenteil des Deckels angeordnet ist.
    2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der Zentr erung eines darüberliegenden Behälters dienende Kragen des Deckels die Schulter an ihrem , Sussenrande begrenzt.
    3. Behälter nach Unteransprüchen 1 und 2.
    4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der Zentrierung eines darüberliegenden Behälters dienende Kragen des Deckels die Schulter an ihrem Innenrand begrenzt.
    5. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schulter des Deckels auf der mindestens angenähert in einer horizontalen Ebene liegenden ringförmigen Oberkante der Hülse abstützt und eine mindestens annähernd horizontale Stützfläche zum Aufsetzen des Bodens eines auf dem Behälter koaxial zu stapelnden gleichen Behälters bildet.
CH329600D 1954-01-30 1955-01-04 Stapelbarer Behälter CH329600A (de)

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