CH329609A - Fahrradrahmen mit Gepäckträger - Google Patents

Fahrradrahmen mit Gepäckträger

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CH329609A
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CH
Switzerland
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luggage rack
frame
bicycle frame
longitudinal
rear fork
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English (en)
Inventor
Pletscher Theodor
Original Assignee
Pletscher Geb
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/02Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles
    • B62J7/04Luggage carriers characterised by the arrangement thereof on cycles arranged above or behind the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Fahrradrahmen mit Gepäckträger    Insbesondere bei Fahrrädern und Motor  rädern ist es     belzannt,    vorzugsweise an den  beiden hintern Gabelstreben des     Fahrzeugrah-          mens    je eine Lasche mit in Längsrichtung des  Fahrzeuges     naeli    hinten gerichtetem Lappen  anzubringen, an welchem das eine, vorzugs  weise     abgeflaelite,    freie Ende des Gepäckträ  gers durch eine quer zur     Fahrzeuglängsaxe     gerichtete Schraube     befestigt    werden kann.

    Eine solche Befestigungsvorrichtung hat zu  nächst den Nachteil, dass sie bei schwer be  lasteten Gepäckträgern mit. der Zeit der Be  lastung     naehgibt,    wodurch die in einem gewis  sen Abstand vom     Verbindungssteg    der beiden  Gabelstreben angeordnete Klemmverbindung  nach unten rutscht.

   Um dies zu vermeiden,  wurde     vorgesehlagen,    die der     Befestigung    des  (     sepäekträgers    dienenden Lappen direkt an  die     Crabelstreben    an- oder in diese     einzulöten.     Bei der ersten Variante ergab sich der Nach  teil des häufigen Brechens bei der     Lötverbin-          dung,    wodurch insbesondere     Besehädigungen     des     Laeküberzuges    des Rahmens beim erneu  ten Anlöten unvermeidlich waren. Bei der  zweiten Variante musste eine Schwächung der  Gabelstreben in Kauf genommen werden.  



  In einer in neuerer Zeit bekanntgewor  denen     Vorriehtung    zum Befestigen eines     Ge-          räekträger:s    an einem Fahrradrahmen sucht;  man die vorerwähnten Nachteile dadurch zu  vermeiden, dass man zwischen den G     abelstre-          ben    und den Enden des diese verbindenden  Steges je eine mit einer Bohrung zur Befesti-         gung    des Gepäckträgers versehene     Verbin-          dungslasehe    einfügt, die mit dem     Gabelver-          bindungssteg    verlötet oder verschweisst bzw.       einstückig    mit ihm hergestellt sein kann.  



       @,NTirtsehaftlich    gesehen bietet diese Aus  führung keine Vorteile, da die Verbindungs  laschen separat eingelötet werden müssen,  während die     einstückige    Herstellung nur  durch eine kostspielige     Wa.rinbearbeitungs-          weise    möglich ist.  



  Ein weiterer Nachteil, der allen     bisher    er  wähnten Ausführungen gemeinsam ist, liegt  ferner in der grossen Gefahr des Bruches der  Befestigungslappen und/oder der damit ver  bundenen freien Enden der     Clepäekträger-          schenkel.     



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  bildende Fahrradrahmen mit     Gepäekträger     bezweckt unter anderem die Vermeidung der       vorgenannten    Nachteile durch Vermeidung  aller Lappen.  



  Der erfindungsgemässe Fahrradrahmen  mit Gepäckträger ist zu diesem Zwecke da  durch gekennzeichnet,     da.ss    der zur Aufnahme  von Felgenbremse und Schutzblech bestimmte,  die beiden     hintern    Gabelstreben des     Rahmens     verbindende Steg einen nach oben sich     erstrek-          kenden,    als     Widerlager    für den Gepäckträger  dienenden Teil aufweist, an welchem der Ge  päckträger mittels in einer Parallelebene zur       Rahmenlängsaxe    verlaufender Schrauben lös  bar befestigt. ist.

        In der Zeichnung, welche     Ausführungs-          beispiele    der Erfindung darstellt,     zeigen          Fig.    1 einen Aufriss mit Schnitt nach der  Linie     I-I    in     Fig.    2, durch den am Fahrrad  gestell vorgesehenen Verbindungssteg zwi  schen den hintern Gabelstreben     und    dem     ari     diesem Steg befestigten Gepäckträger,       Fig.    2 einen Grundriss zu     Fig.    1,       Fig.    3 in grösserem Massstab den Verbin  dungssteg in einer zu den     Fig.    1 und 2 recht  winklig versetzten Ansieht,

         Fig.    4 und 5 je einen horizontalen bzw.       vertikalen    Schnitt nach der Linie     IV-IV     bzw.     V-V    in     Fig.    3,       Fig.    6 im Querschnitt eine geänderte Aus  führungsart des Verbindungssteges und       Fig.7    bis 9 eine andere     Ausführungsart     des     Verbindungssteges    in drei Darstellungen  entsprechend den     Fig.    3 bis 5.  



  Im     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1 bis 5  ist der Verbindungssteg zwischen den hintern  Gabelstreben A, B des Fahrradrahmens     ein-          stückig,    beispielsweise durch     Kaltverformung,     hergestellt und weist ein Rohrstück 1 auf,  das einen obern Längsflansch 2 und einen  untern mittleren,     tangential    gerichteten Lap  pen 3 besitzt, zu welchem der in seinen     End-          teilen        verbreiterte    Längsflansch 2 senkrecht  steht.

   In den     verbreiterten    Endteilen des ge  nannten Flansches 2 sind für Verbindungs  zwecke zwei in einer Parallelebene zur Ebene  des Fahrradrahmens verlaufende Bohrungen  1 und 5     vorgesehen.    Das Rohrstück 1 hat für  Verbindungszwecke in seinem Mittelteil im  Bereich zwischen dem Lappen 3 und dem  Längsflansch 2 eine Öffnung 6, mit der sieh  eine diametral gegenüberliegende Öffnung 7  deckt.  



  Diese Öffnungen 6, 7 dienen zur Aufnahme  einer Schraube, mittels welcher in üblicher  Weise eine Felgenbremse befestigt werden  kann. Da der Verbindungssteg durch Kalt  verformung hergestellt ist, kann starkes Ma  terial verwendet werden, so dass sieh die bis  herige Verstärkung des     Felgenbrems-Sehrau-          benloehes    durch eine Büchse erübrigt. Der er  wähnte Lappen 3 weist für Verbindungs  zwecke eine Öffnung 8 auf. Der beschriebene         Verbindun;ssteg    ist an seinen Stirnenden im  Bereich des Rohrstückes 1 und des Längs  flansches 2 unmittelbar, z.

   B. durch je eine  Schweissnaht, fest mit den das (nicht     gezeieli-          nete)    Hinterrad zwischen sieh     aufnehmenden     zwei Gabelstreben A und B des Fahrradgestel  les     verbunden.     



  Der in sieh geschlossene, gegossene Trag  rahmen 9 des Gepäckträgers ist. gemäss     Fig.    1  und 2 durch zwei seinen Schenkel 12 parallel  zur     Fahrradlängsaxe    durchsetzende Mutter  schrauben 21 über die Bohrungen 4     und    5  lösbar an dem am Rohrstück 1 vorhandenen  Längsflansch befestigt, der dein erwähnten       Rahmenschenkel    12 als     @Viderlager    dient, wel  eher Rahmenschenkel 12     ferner    am Oberteil  des Rohrstückes 1 Auflage findet.

   Der Lap  pen 3 des Rohrstückes 1 dient zur Befesti  gung des dem Hinterrad zugeordneten Schutz  bleches, welches mittels eines geeigneten     Ver-          bindtin-sstüekes    und einer in die Öffnung 8  des erwähnten Lappens 3 einzusetzenden Mut  terschraube an diesem festgelegt wird. In die  im     Rohrstiiek    1. vorhandenen zwei     Öffnungen     6 und 7 kann gegebenenfalls, wie schon er  wähnt, eine     Mutterschraube    eingesetzt werden,  zwecks Befestigung des Lagers der beiden       Bretnsbaeken        einer    für das Hinterrad vorge  sehenen Felgenbremse.  



  Die vorgesehene     Schweissverbindung-    des       Verbindungssteges    mit. dem Fahrradrahmen  ist. leicht und ohne     Schwächung    der Gabel  streben     .1    und     B    sowie billig durchführbar,  desgleichen die     Ansehlussweise    des Gepäck  trägers mit diesem Steg,

   an welchem dem  Tragrahmen 9 ein gegen mechanische     Bean-          sprueltung        widerstandsfähiger        Widerhalt    ge  geben ist und von welchem er     ge -ünsehten-          falls        ohne.    Umstände     weg-gyenommen    werden  kann.  



  Ausser dem untern Lappen 3 könnte auch       der    obere Längsflansch 2 eine     tangentiale     Lage haben.  



  Von der beschriebenen Ausführungsart des       Verbindungssteges        unterscheidet    sich diejenige       gemäss        Fig:6    durch eine     besonders    einfache       Konstruktion,    indem der dem     R.ohrstüek    1  beim vorgehenden Beispiel entsprechende Teil      7     a    durch Einrollen des untern Endes des wie  der mit 2 bezeichneten Längsflansches durch  Kaltverformung hergestellt wird. Ein Lappen  zur Befestigung des     Hinterradschutzbleehes     ist hier nicht vorgesehen, ein solcher könnte  jedoch ohne weiteres angelötet oder ange  schweisst werden.  



  In der Ausführungsform gemäss     Fig.    7 bis  9 ist der Verbindungssteg durch eine     läng-          liehe    Platte     2b    gebildet. Für     Verbindungs-          zwecke    in dem beim ersten Ausführungsbei  spiel     beschriebenen.    Sinne hat die Platte     2b     drei Öffnungen 4, 5 und 6 und unten einen  winklig     abragenden    Lappen 3b mit. einer     öff-          nung    B.

   Die längliche Platte 2b hat an ihren  Stirnenden je durch eine Schweiss- oder ähn  liche Naht unmittelbar mit den Streben A und       v    des Fahrradrahmens feste Verbindung.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Fahrradrahmen mit Gepäckträger, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme von Felgenbremse und Schutzblech bestimmte, die beiden hintern Gabelstreben des Rahmens ver- bindende Steg einen nach oben sieh erstrek- kenden, als Widerlager für den Gepäckträger dienenden Teil aufweist, an welchem der Ge päckträger mittels in einer Parallelebene zur Rahmenlängsaxe verlaufender Schrauben lös bar befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fahrradrahmen mit Gepäckträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einstückige Verbindungssteg aus einem Rohrstiick und einem an seinen Endteilen ver- breiterten Längsflansch besteht, der zwei Boh rungen zur Aufnahme der genannten Sehrau ben aufweist, wobei das Rohrstück als Auf lager und der Längsflansch als Widerlager für einen quer zur R.ahmenlängsebene verlaufen den Teil des Gepäckträgers dient und beide durch Schweissnahtverbindungen unmittelbar an den hintern Gabelstreben des Fahrradrah mens befestigt sind. 2.
    Fahrradrahmen mit Gepäckträger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsflansch zum Rohrstück tangen- tial liegt. 3. Fahrradrahmen mit Gepäckträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg durch eine Platte gebil det ist, welche an ihrem nach oben sich er streckenden Teil zwei Bohrungen zur Auf nahme der genannten Schrauben aufweist und wefche an ihren entsprechenden Enden durch Schweissverbindungen, unmittelbar an den hin- tern Gabelstreben des Fahrradrahmens be festigt ist. 4.
    Fahrradrahmen mit Gepäckträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohiaingen zur Aufnahme der genannten Schrauben in einem Längsflansch vorgesehen sind, an dessen unterem Ende durch Einrol len ein rohrartiges Element gebildet ist, das als Auflager für einen quer zur Rahmenlängs- ebene verlaufenden Teil des Gepäckträgers dient, wobei das Ganze durch Schweissen un mittelbar mit den hintern Gabelstreben des Fahrradrahmens verbunden ist. 5. Fahrradrahmen mit.
    Gepäckträger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte, quer zur Rahmenlängsebene verlaufende Teil des Gepäckträgers durch einen Schenkel eines in sich geschlossenen Rah mens gebildet ist, der den Tragrahmen des Gepäckträgers darstellt.
CH329609D 1958-02-12 1954-09-18 Fahrradrahmen mit Gepäckträger CH329609A (de)

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