CH329647A - Wand, die aus miteinander lösbar verbundenen Einheiten besteht - Google Patents

Wand, die aus miteinander lösbar verbundenen Einheiten besteht

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CH329647A
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Franzi Franco
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Franzi Franco
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/821Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2002/749Partitions with screw-type jacks
    • E04B2002/7492Partitions with screw-type jacks used in partitions extending from floor to ceiling
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Description


  Wand, die     aus        miteinander    lösbar     verbundenen    Einheiten besteht    Vorliegende Erfindung bezieht. sich auf  eine Wand, die aus miteinander lösbar ver  bundenen Einheiten besteht. und zum Bei  spiel als leicht montier- und demontierbare  Trennwand für Büros, Autoboxen usw. ver  wendet werden kann.  



       Die    erfindungsgemässe Wand ist. gekenn  zeichnet. durch Kupplungsmittel zwischen  benachbarten Einheiten, die durch     Ver-          sehwenken    der einen Einheit gegenüber der  benachbarten Einheit quer zur Ebene der  Einheiten ein- und     auskuppelbar    sind.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt, eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes. Darin ist       Fig.l    eine Seitenansicht eines Ausschnit  tes einer Wand;       Fig.    2 ist, in grösserem Massstab ein Schnitt  nach der Linie     II-II    der     Fig.l    und.       Fi-.    3 gleichfalls in grösserem Massstab  ein Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.1.     



  Die Wand ist. aus mehreren Einheiten 1  vorzugsweise gleicher     Breite    und Höhe zu  sammengesetzt. Jede     dieser    Einheiten hat  einen umlaufenden Rahmen, der aus Profil  stäben 2     bzw.    9, 3, 4 und 5 zusammenge  setzt,     zum    Beispiel     zusammengeschweisst    ist.  Die Profilstäbe, die zum Beispiel aus Leicht  metall, wie     Aluminium    oder einer seiner Le  gierungen, bestehen können, sind gezogen.

    Die seitlichen Profilstäbe ? und 3 der den  seitlichen     Raumwiinden    benachbarten Ein-         heiten    haben einen     U-förmigen    Teil 6, von  dessen Steg im Bereiche des einen Flansches  eine gekröpfte Zunge 7 und im Bereiche des  andern Flansches eine nach einwärts ge  krümmte Zunge oder Flansch 8 nach aussen  vorsteht.

   Die zwischen diesen äussersten Ein  heiten liegenden Einheiten 1 haben atü  ihrer einen Seite einen Profiltab mit den       vorbesehriebenen    Teilen 6, 7 und 8 und auf  der andern Seite einen     I-förmigen,    gezogenen       Profilstab    9, dessen einer     Flansch    einen  Wulst 10 hat., der in     Fig.    2 hinter die       Kröpfung    11 der     Zunge    7 greift. und infolge  dessen mit letzterer gekuppelt ist.

   Der dem  Wulst 10 gegenüberliegende Flansch 1'2 des  Profilstabes 9 stützt sich in     Fig.2    an der  gekrümmten Zunge 8 der benachbarten Ein  heit ab und     sichert.    daher die Teile 7 und  10 in ihrem     gekuppelten    Zustande.  



  Der obere Profilstab 5 der Einheiten 1  hat zwei nach aussen vorstehende Zungen 13  und 14, von denen die Zunge 14 mit im  Abstand voneinander angeordneten .Schlitzen  15 versehen ist. Der untere Profilstab 4  hat U-förmigen Querschnitt, wobei der Steg  16 eine Vertiefung 17 aufweist. Die Zungen  7 und 8 der äussersten Einheiten 1 greifen  in seitliche, gezogene     Anschlussprofile    18,  die gleichfalls zum Beispiel aus Aluminium  oder einer seiner Legierungen bestehen kön  nen und in ihrem Steg 19 eine Vertiefung  20 aufweisen, in welche     Dichtungsmaterial     zum Beispiel in Form von Kautschuk 21 ein-      gelegt ist. An den     Anschlussprofilen    18 sind  weiter Spannschrauben 22. vorgesehen, deren  Köpfe sieh gegen den Steg des Profilstabes 3  abstützen können.

   Diese Schrauben dienen  der Verspannung der aus den Elementen 1  gebildeten Wand in Längsrichtung und  pressen die Dichtungen 2,1 staubdicht gegen  die Seitenwandungen des Raumes an. Die  Schrauben 22 sind durch Schlitze 23, 24  in den Teilen 8 und 18 mit Schrauben  schlüsseln von aussen zugänglich. Wie     Fig.    3  zeigt, greifen die Zungen 13, 14 des obern  Profilstabes 5 in ein U-förmiges     Anschluss-          profil    2,5, das über die ganze Länge der  Wand ans einem oder aus mehreren Stücken  bestehen kann und gleichfalls gezogen sein  und zum Beispiel aus Aluminium oder einer  seiner Legierungen bestehen kann.

   In einer  Vertiefung 26 des Steges des     Anschlusspro-          fils    25 sitzt wiederum eine Packung, zum  Beispiel in Form von     Kautschuk    27, die  mittels Spannschrauben 28, die zum Beispiel  durch die ganze Höhe der Einheiten 1 hin  durchgehen können, an die Raumdecke 29       anpressbar    ist. Die Spannschrauben 28, die  wie die Spannschrauben 22 in beliebiger An  zahl in Abständen voneinander angeordnet  sein können, sind durch Schlitze 15 der  Zunge 14     und    durch Schlitze 30 des An  sehlussprofils 2:5 mittels eines Schrauben  schlüssels von aussen zugänglich, bevor man  die Deckleiste 31 am     Anschlussprofil    25 an  gebracht hat.

   Der untere Profilstab 4 liegt  auf einem durch die ganze Wandlänge durch  gehenden, aus einem oder mehreren Teilen  bestehenden oder im Abstand voneinander  angeordneten     Anpassstücken        32:,    die zum Bei  spiel aus Holz bestehen können und sich  auf dem Raumboden 33 abstützen. In     einer          Ausnehmung    34 der     Anpassstücke    32 sind  wiederum Dichtungen, zum Beispiel in Form  von     Kautschukeinlagen    35 vorgesehen. Diese  Dichtungen 35 kommen allerdings nur dann  voll zur Wirkung, wenn die     Anpassstüeke     32 ohne Abstand voneinander angeordnet  sind.

   Die     Anpassstücke    32 werden von Fall       zti    Fall in Anpassung an die vorliegenden  Verhältnisse dimensioniert. Sie sind durch    zum Beispiel an sie angeschraubte, zum Bei  spiel gezogene, zum Beispiel aus     Aluminium     oder einer seiner Legierungen, bestehende  Deckleisten 36 nach aussen verdeckt. Die  Hohlräume 38 können zum Beispiel der  Aufnahme von elektrischen Leitungen 39 oder  dergleichen dienen. Dem gleichen Zweck  kann auch der Hohlraum 37 dienen. Die in  den durch die Profilstäbe 4, 5 und 2, 3  bzw. 2, 9 gebildeten Rahmen der Einheiten 1  vorgesehenen Füllungen können auf an sieb  bekannte Weise gewählt werden. So können  die Einheiten in der ganzen Höhe mit.     Isolier-          füllung    versehen sein.

   Daneben können auch  Einheiten mit. Sockel aus Isolierfüllung und  darüber Einfach- oder Doppelverglasung sowie  Einheiten mit     eingebauten    Tieren vorgesehen  sein, die jederzeit auf einfache Art. ohne     Be-          sehädigung    oder Zerstörung der Bauteile de  montiert und in gleicher Anordnung oder  in einer andern Kombination gleich wieder an  einer andern Stelle montiert werden können.  Als Füllmaterial kann zum Beispiel     Pavatel,     Hartplatte, Eternit     usw.        veinvendet     'erden.  



  Will man die gezeigte Wand demontieren,  so löst man zuerst die Spannschrauben 22  und 28 und legt nach Entfernung der Leisten  36 die ganze Wand mitsamt den     Anschluss-          profilen    18 und 25 auf den Fussboden, so  dass die Fläche 40 auf     denselben    zu liegen  kommt. Dann entfernt. man die Profile 18  und 25 und     verseliwenkt    eine der seitlichen  Einheiten 1 im Sinne des Pfeils A der     Fig.     zusammen so weit,     -dass    die Kupplungswir  kung zwischen den Teilen 7 und 10 aufge  hoben ist und man die Einheit von der be  nachbarten Einheit wegziehen kann.

   Hernach       verscliwenkt    man die nächste Einheit im  gleichen Schwenksinne, wodurch die gekröpfte  Zunge 7 ihre Kupplungsstellung verlässt und  die Zunge 8 auf dein Flansch 12 abgleitet.  Nach genügender     Schwenkung    kann man  auch diese zweite Einheit entfernen. So  fährt man weiter, bis die ganze Wand demon  tiert ist.  



  Bei der     Hontage    der Wand steckt man  auf dem Fussboden zuerst ein     Anschlussprofil         18 auf die Zungen 7 und 8 der ersten auf dem  Fussboden liegenden Einheit. Hernach bringt  man den Kupplungswulst 10 der nächsten       Einbeit    hinter die     Kröpfung    11, solange die  zweite Einheit. noch unter einem spitzen Win  kel zur Ebene     der    ersten Einheit steht. Her  nach dreht man die zweite Einheit in Rich  tung des Pfeils     13,    bis sie auf dem Fussboden       aufliegt,    wobei der Flansch 12 auf der Zunge  8 gleitet und Wulst 10 und Zunge 7 in die       gegenseitige    Lage der     Fig.    2 kommen.

   So  fährt man weiter bis zum letzten Wandele  ment, auf dessen Zungen 7 und 8 man noch  (las zweite     Ansehlussstüek    18 aufschiebt. Her  nach setzt man noch das oder die obern     An-          sehlussstüeke    25 auf und stellt. die ganze nun       zusammengesetzte        Wand    auf den     Anpass-          stüeken    3? in ihre senkrechte Lage auf und  zieht hierauf die Spannschrauben     2i2.    und  28 an.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wand, die aus miteinander lösbar ver bundenen Einheiten besteht., gekennzeichnet clureh Kupplungsmittel zwischen benachbar ter Einheiten, die durch Versehwenken der einen Einheit gegenüber der benachbarten Einheit quer zur Ebene der Einheiten ein- und auskuppelbar sind. UITTERANTSPRÜCHE 1. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsmittel der einen Einheit eine an einem Profilrahmen derselben vorstehende gekröpfte Zunge bildet, hinter deren Kröpfung im gekuppelten Zu stande ein am Profilrahmen der andern Ein heit. vorstehender Kupplungswulst dieser letz teren Einheit greift.
    2. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Einheit im Be reiche ihrer dem Kupplungsmittel abgewen deten Fläche einen nach innen gebogenen,, am Profilrahmen vorstehenden Flansch auf weist, auf welchem beim Einkuppeln ein am Profilrahmen der andern Einheit vorstehen der Flansch gleiten kann, und im gekuppelten Zustande zusammen mit. diesem Flansch dazu dient, die Kupplungsmittel im eingekuppel ten Zustande zu halten. 3. Wand nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Spannmittel, zum Beispiel Spannschrauben, zum Verspannen der Ein heiten gegenüber Raumwänden und/oder Decke und Boden. 4.
    Wand nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch Dichtungsmittel', die mit Hilfe der Spannmittel an die Raumwände und/oder Decke und Boden anpressbar sind.
CH329647D 1955-04-15 1955-04-15 Wand, die aus miteinander lösbar verbundenen Einheiten besteht CH329647A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3453789A (en) * 1965-09-01 1969-07-08 Carl R Stephenson Partition wall construction
DE1559435B1 (de) * 1965-05-14 1970-04-02 Paul Schmalzhaf Befestigungs- und Anschlussmittel fuer die Montage von Bauelementen
FR2411282A1 (fr) * 1977-12-07 1979-07-06 Burel Leon Cloison legere amovible et reglable pour la protection des lieux
US4621470A (en) * 1984-04-02 1986-11-11 United States Gypsum Company Runner and area separation wall structure utilizing runner

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