CH329692A - Wässrige Pigmentdispersion und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Wässrige Pigmentdispersion und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
CH329692A
CH329692A CH329692DA CH329692A CH 329692 A CH329692 A CH 329692A CH 329692D A CH329692D A CH 329692DA CH 329692 A CH329692 A CH 329692A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pigment
dispersion according
sodium
weight
water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auer Laszlo
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Publication of CH329692A publication Critical patent/CH329692A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description


      Wässrige        Pigmentdispersion        und        Verfahren    zu deren Herstellung         Wässrige    Dispersionen organischer Pig  mente haben verschiedene Verwendungs  bereiche. Sie können zum Färben natürlicher  und synthetischer     La.texmischungen,    zum  Färben von Papier in der Papierindustrie  und in Verbindung mit Bindern zum Färben  von Textilien durch Drucken oder Klotzen  Verwendung finden.  



  Die organischen Pigmente sind     hydro;          pliober    Natur, und ihre     Pressktichen        enthalten     etwa     14-351/o        Pigixi.ente    und 65-86      /oi     Wasser, wobei man aus dem hohen     Wasser-          riehalt    auf ihren     hy        drophoben    Charakter  schliessen kann.  



  Zur Herstellung von brauchbaren     Pig-          nientdispersionen    in Wasser ist es notwendig,  die     Pigmentteilchen    für sich anzufeuchten       und    die     Zusammenballung    von     PigMent.teil-          chen,    die sieh während des Pressens und Wa  schens des     Prel3ku        chens    oder während des       nachfolgenden.        Trocknens    zu einem trockenen,       liiilvi#igen.    Pigment. gebildet hat., zu zerklei  nern.  



  Zahlreiche Methoden sowie     Benetzun_s-          tind        Dispergiermittel    sind in der     Literatur     für diesen Zweck vorgeschlagen worden, je  doch ist der     Farbwert    dieser Dispersionen,  wie sie zur Zeit von den meisten Lieferanten  auf den Markt gebracht werden, verhältnis  mässig gering.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  nun eine haltbare     wässrige    Dispersion eines       hy        drophoben    organischen Farbpigmentes, die    dadurch     gekennzeichnet    ist,     da.ss    sie     iuin-          destens        aus    14-35 Gewichtsteilen des Pig  mentes, 65-86 Gewichtsteilen Wasser und  einem wasserlöslichen     Fettalkoholsulfona,t    in  einer Menge von     4,5-20        Gewichtsteilen    pro  100 Gewichtsteile trockenes     Pigment    besteht.  



  Weiterhin ist Gegenstand des vorliegen  den Patentes ein Verfahren zur Herstellung  einer solchen Dispersion, das dadurch ge  kennzeichnet ist, dass man der Mischung von       'Wasser    und Pigment das     Fettalkoholsulfonat     zusetzt und die erhaltene Aufschlämmung  durch einen     Homogenisierungsa,pparat    lau  fen lässt.  



  Die erwähnte Dispersion zeichnet     sich     durch eine hohe     Farbausgiebigkeit    und     Farb-          kraft    aus. Dies ist vor allein die Folge der  Verwendung von     Fettalkoholsulfonaten    als       Dispergier-        ttnd        Feuchthaltemittel.    Besonders  geeignet sind dieselben in Form ihrer Na  triumsalze.

   Die     Wirkung    dieser Mittel lässt  sich noch verbessern durch die Zugabe kleiner  Mengen von üblichen     Dispergi.erhilfsmitteln,     wie     Natrium-Ligninsulfona,t,    teilweise     entsiil-          foniertem        Natrium-Ligninsulfonat,        Calcium-          Ligninsulfonat,        Natriumsalzen    von polymeri  sierten     Alkyl-axyl-sulfonsäuren,    Kondensa  tionsprodukten von     Arylsulfonaten,

      Poly  äthylen -     oxyd    -     Kondensa.tionsprodiditen    mit       Arylsulfonaten    oder     Alkylnaphthalinsulfona:          ten,    und den Zusatz kleiner Mengen an  Schutzkolloiden,     wie    Casein oder     Methyl-          cellulose.              Pigmente,   <I>die zur Herstellung der</I>     währigu?t     <I>Dispersion verwendet werden können</I>  Die zu verwendenden organischen Pig  mente werden gewöhnlich durch     Fällungs-          methoden    erhalten. Sie alle sind in Wasser  unlöslich.

   Als Ausgangsmaterial kann ent  weder ein     Filterpresskuchen    oder ein     trok-          kenes    Pulver verwendet werden. Nur Russ,  der, wie noch     gezeigt    werden wird, ebenfalls  zu den organischen Pigmenten zu zählen ist,  wird nicht nach dem     Fällungsverfahren     gewonnen und gelangt daher in Form eines  trockenen Pulvers zur Anwendung.

   Die fol  genden Gruppen von Pigmenten seien als  Beispiele genannt:  <I>(1)</I>     Phthalocyanin-Pigmente.        Phtha        oeya-          nin-Blau,    ein Kupfer- oder Zinnkupfer  Phthalocyanin-Farbstoff     ( Monastral    Fast       Blue     oder      Heligon        Blue );

          Phthaloeyanin-          Grün,    ein chloriertes     Kupfer-Phthaloeyanin          ( Monastral    Fast     Green     oder      Heliogen          Green ),    und ein neuer     Phthaloeyanin-Farb-          stoff,    der als      Monastral    Fast Gold     Green      im Handel ist.  



  <I>(2) Unlösliche</I>     Azopigmeitte.        Benzidin-          Gelb,    -das durch Kupplung von     tetrazotiertein          Dichlorbenzidin    mit     Acetoacetaryliden,    wie       Acetoaeetanilid,        -o-tollid,        -xylidid,        -p-chloe-          anilid    und     -o-chloranilid,    erhalten wird;

         Benzidinorange,    ein     Kupplungsprodukt    von       tetrazotierteni        Dichlorbenzidin    mit substi  tuierten     Pyra.zolonen,    wie     Methyl-phenyl-          pyrazolon;        Fla.nsa:    Gelb, das durch Kupplung  von     Acetoacetarylamiden    mit     diazotiert.en,     substituierten     Anilinen,    wie     4-Chlor-2-nitro-          anilin    oder     o-Nitranilin    und andere erhalten  wird;

       Azorotpigmente,    das heisst Kupplungs  verbindungen von     Naphthol        AS-Verbindun-          gen,    wie     Naphthol    AS,     Naphthol-AS-OL,          Naphthol        AS-BS,        Naphthol        AS-D    mit bestän  digen     Farbsalzen,    wie die von     2,5-Dichlor-          anilin,    p     Nitro-o-toluidin,    p     Nit.ro-o-anisiclin          und    andere abgeleiteten, z.

   B. das Kupplungs  produkt von     Naphthol-AS-ITR    mit     ITR-Be-          ständigfarbsalz        ( Fast    Red     Color    Salz     ITR ).     



  Kupplungsverbindungen vom     Naphthol-          AS-Typ    können auch     Gelbs    und Oranges der  unlöslichen     Azopigmentgruppe    ergeben. Hier    kann auch     Anilinschwarzpi"#ment    aufgeführt  werden.  



       Toluidinbraun    und     Dianisidinblau    und     oin     braunes Pigment, das durch Bildung des  Kupfersalzes von     p-Nitranilinrot    erhalten  wird, sind andere Beispiele:.  



  <I>(3)</I>     Küpen.far-bpigmen-te.        Kiipenfa.rbpig-          mente    gehören dem Indigo- oder     Anthrachi-          nontyp    an. Als     Indigoverbindungen    kommen  insbesondere     Thioindigoderivate    und als     An-          thrachinonverbindungen    Derivate von     Fla-          va.nthron,        Benzanthron    sowie komplexe Ver  bindungen, die durch Kondensation von       Benzanthronmolekülen    erhalten werden, in  Betracht.

   Als Beispiele seien folgende     Farb-          pigmente    genannt:       Thioindigorot    B,     Colour-Index-Ntimmer     1207 und     Schultz-Nr.    912;

       Thioindigorosa,          Colour-Index-Nr.    1211     und        Sehultz-Nr.   <B>910.</B>  Ihre Strukturformeln sind     Pratt,        Chemistry          and        Physics    of     Organie        Pigments    (lohn     Wi-          ley     &      Sons,    1947) S. 208\ und 209 zu ent  nehmen.  



       Indanthrenblau,        Colour-Index-Nr.    1106,       Schultz-Nr.    837. Die     Stilikturforineln    wei  terer     Küpenfarbpigmente    sind in     Mattielo,          Protective        a.nd        Decoratov    e     Coatings,        Bd.    5  (lohn     Wiley     &      Sons        Ine.,        New    York,     1946)     S.     429-435    aufgeführt.

   Unter ihnen     berin-          den    sich     Indanthren-Rubin        RD,    Indanthren,  Orange     RRTA,        Indanthren-Goldorange   <B>G</B>A,  Indanthren-Braun RA,     Helio    Fast     Yellow          4GL,        Indanthren-Brillant-Violett        3BA,        Bciit-          Violett        4RN,    Indigoblau,     Inda.nthren-Marine-          bla,u,    RA.  



  <I>(4)</I>     Ruhe.    Ofenruss; Gasruss,     Aeetylenrtiss     und Lampenschwarz können ebenfalls als       Pigmente    in den vorliegenden     Dispersionen     verwendet werden. Russe bestehen bekanntlich  grösstenteils aus     Kohlenstoff,    enthalten jedoch  bis zu 10     Molo/o    und mehr durch Haupt  valenzen gebundenen Wasserstoff sowie bis  zu 10     Moll/o,        a.bsorptiv    gebundenen     Sauerstoff,     und sind daher ebenfalls zu den organischen  Pigmenten zu zählen. Sie verhalten sich denn  auch völlig analog wie Pigmente mit     höherem     Wasserstoff- und Sauerstoffgehalt.

             Dispergiermittel.    Als     Dispergiermittel    wer  den erfindungsgemäss     Fettalkoholsulfonate,     wie Natrium-, Ammonium- oder     Triäthanol-          amin-Salze    der     Sulfonate    von     Laurylalkohol,          Cetylalkohol,        Oleylalkohol        und    deren Ge  mische, verwendet. Diese Verbindungen sind  in der Fachwelt als     Emulgatoren    bekannt.  Ausserdem werden sie als Reinigungsmittel  benutzt; ihre Verwendung als     Dispergiermit-          tel    für Pigmente ist jedoch neu.

    



  Beispiele für     handelsübliche    Produkte  sind:     Natriumlaurylsulfonat    in Form eines  trockenen Pulvers oder als wasserhaltige       Paste,        wobei        letztere        etwa        30%,        aktive        Be-          standteile    und geringe Mengen anorganischer  Salze als Verunreinigungen enthält.  



  Durch Zusatz geringer Mengen bekannter       Dispergierhilfsmittel,    vorzugsweise von Na  triumalkylsulfonaten, vor allem Natrium  salzen der     Alkylnaphthalinsulfosäuren,    wie       Isopropylnaphthalinsulfosäure    oder     Isobu+.yl-          naphthalinsulfosäure,    kann die     Wirkung    der       Fettalkoholsulfonate    wesentlich erhöht und  verbessert werden.         Verhältnis   <I>der</I>     Zusatzmittel        zurr   <I>Pigment-</I>  <I>gehalt</I>  Das Mengenverhältnis von oberflächen  aktiven Mitteln zu Pigment ist sehr wichtig.

    Die     Fettalkoholsulfonate    werden in Mengen  von     4,5-20        Gewichtsteilen    auf 100 Gewichts  teile     trockenes    Pigment angewendet; damit  man das Pigment völlig     floekenfrei    erhält,  sind jedoch im allgemeinen     mindestens    10,       vorzugsweise    15-20     Gewichtso/o    erforderlich.  Bei Zugabe von     Dispergierhilfsmitteln    wer  den bereits mit     Fettalkoholsulfonat-blengen     von 4,5     Gewichtso/oa    sehr gute Resultate er  zielt.

   Die     Dispergierhilfsmittel    werden dabei  vorzugsweise in Mengen von     0,5-4        Ge-          wichtso/u,    bezogen auf den Pigmentgehalt, an  gewandt..  



  <I>Schutzkolloide.</I> Durch Zugabe von Schutz  kolloiden, wie Casein oder     Methylcellulose,     zu der     wässrigen    Dispersion können noch wei  tere Verbesserungen bei der     Entflockung    der  Pigmente erzielt werden.    Als Schutzkolloide werden vorzugsweise  etwa. 1     Gewichtso/m    trockenes Casein, bezogen  auf den Gehalt an trockenem Pigment und  etwa     51/o,        Methylcellulose    niederer Viskosität,  die gewöhnlich als 15 GP-Typ bezeichnet  wird, angewandt.  



  Unter diesen Verhältnissen wird die       Flockenbildung    weitestgehend vermieden und  die Teilchen     können.    in Suspension gehalten  werden. Grössere Mengen an     .Schutzkolloiden     können in speziellen Fällen zugesetzt werden.  



  Bisher waren pigmenthaltige Harzemul  sionen vom     Öl-in-Wasser-Typ,    welche mit  üblichen     Dispergiermitteln    und nach üblichen       Dispergiermethoden    hergestellt wurden, mit  vergleichbaren     Wasser-in-Öl-Emulsionen    nicht  konkurrenzfähig, da. ihre     Farbausgiebig'        keit     höchstens halb so gross war.

   Mit den     neuen     Dispersionen gemäss vorliegender Erfindung  lassen sich .pigmenthaltige     Öl-in-Wasser-          Emulsionen    herstellen, die den bekannten       Wasser-in-Öl-Emulsionen    an     Farbausgiebig-          keit    überlegen sind.  



  <I>Übliche</I>     Pigmentdispergiermittel.    Die     hy-          drophobe    Natur der hierin behandelten Pig  mente ist aus dem hohen Wassergehalt der       Presskuchen    ersichtlich, die alle mehr oder  minder wie trockener Schlamm aussehen und  trotzdem einen niedrigen     Pigmentgehalt    be  sitzen. Die üblichen     Pigmentdispergiermittel     vernichten diese falsche Struktur, indem die  Pigmentteilchen durch Zugabe     geringer    Men  gen     Dispergzermittel    angefeuchtet werden.  



  Beispiele für solche Mittel sind:     Natrium-          Ligninsulfonat,    teilweise     desulfoniertes        Na-          triumligninsu-Ifonat;        calc.        Ligninsulfonat,        Na-          triumsalze    von polymerisierten     Alkylarylsul-          fonsäuren,    Kondensationsprodukte von     Aryl-          sulfonaten    und     Polyäthylenoxykondensations-          produkte    mit     Arylsulfonaten    und andere.  



  Die     Presskuchen    lassen sich durch Zugabe       von        1-2%.        dieser        Mittel,        bezogen        auf        den     Pigmentgehalt, verflüssigen.  



  Im Gegensatz zu     diesen    üblichen Mitteln  können mit     Fettalkoholsulfonaten    allein in  einer Menge von     2--4        Gewichtso/a    die     Press-          kuchen    nicht     verflüssigt    werden. Sie werden      aus diesem Grunde vom Fachmann nicht als       Dispergiermittel    für Pigmente angesehen.  



  Es zeigt sich nun,     da.ss,    obschon die bisher  bekannten und üblichen     Pigmentdispergier-          mittel    schon in geringen Konzentrationen an  gewandt     Presskuchen    verflüssigen, sie die aus       Pigmentteilchen    bestehenden Flocken in  Wasser nicht völlig zerlegen und auch nicht  sehr hohe Farbwerte ergeben.

   Anderseits kön  nen mit den neuen     Agenzien,    obschon sie in  grösseren Mengen vor der Verflüssigung des       Presskuchens    zu einer Aufschlämmung zuge  geben werden müssen, bei Einhaltung ge  nauer     Mergenv        erhältnisse    und bei sorgfälti  ger Arbeitsweise eine optimale     Floekena.uflö-          sung    und optimale     Farbwerte    erreicht werden.  



  Wie den Beispielen zu entnehmen ist, bil  den die erwähnten neuen     Dispergiermittel     mit dem Wasser eine Lösung, wobei das  Wasser für das Pigment als     Dispersions-          medium    dient, so dass das Pigment sieh in  unmittelbarem Kontakt mit dieser Lösung  befindet.  



  Die in den nachfolgenden Beispielen er  wähnten     0/a    sind     Gewichtso/o.     



       Beispiel   <I>1</I>  Als Ausgangsmaterial wird     Phthalocyailin-          Blau-Presskuchen        mit        21,2        %igem        Gehalt        an     trockenem Pigment verwendet.

       Ztz    5115     g          Presskuchen        fügt        man        57,7        g        einer        40%igen     Lösung von     alkylnaphthalinsulfosau.rem    Na  trium in Wasser und 316,2 g      Duponol        WA-          Paste        (Markenprodukt-),    die     300/a    aktiven  Bestandteil (technisches     NatriumlauryIstil-          fat)    enthält, zu.

   Nach dem     Vormisehen    ist (las  Produkt nicht dünnflüssig genug, um einem       Desintegrator    (Hammermühle) zugeführt     zii     werden. Deshalb fügt man noch 11,5 g        Tamol    N  (Kondensationsprodukt aus     Form-          aldehy        d    und     Naphthalinsulfonsäure)    hinzu,  um das Produkt vollkommen zu     verflüssi-en.     Die :

  dabei erhaltene Mischung setzt sielt     zu-          sammen        aus        19,69%        blauem        Pigment.,        0,39119          alkylnaphthalinsulfonsaurem    Natrium,     1,770/0          trockenem         Duponol ,        0,20%         Tamol         und          77,950/m    Wasser.

   Auf den Pigmentgehalt be  zogen, beträgt der Gehalt an alkylnaphthaiin-         sulfonsaurern    Natrium     20/a    und der an     Du-          ponol        9%.        Diese        Aufschlämmung        wird        durch     den     Desintegrator    geschickt und Teile davon  in     einer        Kolloidmühle    (z.

   B. einer     sogenann-          ten         premier    will ), deren Rotor einen  Durchmesser von 10 ein besitzt und die mit  langsamer Geschwindigkeit arbeitet und in  der der Spielraum zwischen     Stator    und Rotor  0,25 mm beträgt,     kolloid        vermahlen.     



  <I>Beispiel 2</I>  Zu 5448 g des in Beispiel 1     verwendeten          Presskuchens    und unter     Verwendung        ähn-          licher    Lösungen wie in Beispiel 1, fügt     nia.n     57,7 g einer     Lösung    von     alkyina-phthalinsulfo-          saurem    Natrium und     692,4g         Duponol        WA-          Paste     hinzu.

   Nach dem Vermischen wird die       Aufsehläminung    flüssig, und sie wird durch  den     Desintegrator    und teilweise durch     elie          Kolloidmühle,    wie in Beispiel l., geführt.

   Die  dabei erhaltene     Aufschlämwunm    setzt sich  wie folgt zusammen:     18,630/a    Blaupigment,       0,37%        alkylnaphthalinsiilfosaiires        Natrium,          3,35%         Duponol         und        77,65%        Wasser.        Be-          zogen        auf    den     Pignient;

  -elialt,        beträgt    die zu  geführte     Menge    an     alkyinaplithalinsulfosait-          rem        Natrium        20/9        und        an         Duponol         18%.          Beispiel   <I>3</I>  Aus den in Beispiel 1     und    ? verwendeten       Presskuehen    und unter Benutzung derselben  Lösungen von Zusatzmitteln, wird aus     511-8    g       Presskueheii,        57,

  7g    einer Lösung von     alkyl-          naplit.halinsulfosaureni        Natrium    und l73,2     n           Dupohiol    WA-Paste  ein Präparat herge  stellt.

   Auf den Pigmentgehalt bezogen,     be-          trägt,    die     angewandte    Menge an     alkylihaplitlia-          linsulfosa.ureiii        Natrium        2%        und        an         Dupo-          nol         =1,50/0.    Diese     Mischung    ist nicht so flüs  sig, dass sie     durch    den     Deshitegrator        geseliiekt     werden kann, und so     werden    17,

  25<B><U>-</U></B>      Taniol      hinzugefügt, um eine volle     Verflüssig-tirim    zu  erreichen. Der     Pi-nientg;ehalt    der     fertilen          Aufschlämmung    beträgt     20,270/a,    der Ge  halt an     alkylnaphtlialinstilfosaureni    Natrium       0,40%,        an         Duponol         0,91%,        an         Tamol           0,

  31%        und        an        Wasser        78,11%.        Teile        der          Aufschlämmung    werden durch die     Kolloid-          mühle    geschickt.      <I>Beispiel 4</I>  Zu     5448g    des in den vorhergehenden Bei  spielen. verwendeten     Presskuchens    fügt man  346,2     ,r         Duponol        SVA-Paste     hinzu.

   Um die       Anfsehlämmung    in einem solchen Masse zu       verflüssigen,    dass sie durch den     Desintegra        -          tor        geschickt.    werden kann, müssen 34,5 g        Tamol    N  zugefügt werden. Anschliessend    werden Teile dieser Aufschlämmung kolloid  vermahlen.

   Zusammensetzung des     Endpro-          duktes:        19,81%        Pigment,        1,691/o.         Duponol ,          0,68%,         Tamol         und        77,820/0        Wasser.        Bezogen     auf den Pigmentgehalt beträgt der Gehalt an        Duponol         91/o,        an         Tamol         3,4'%.     



  Konstanten der in dem     Desintegrator    be  handelten Aufschlämmung von Beispiel     1-4:     
EMI0005.0032     
  
    Beispiel <SEP> 1 <SEP> Beispiel <SEP> 2 <SEP> Beispiel <SEP> 3 <SEP> Beispiel <SEP> 4
<tb>   Tamol  <SEP> trocken <SEP> 11,5g <SEP> - <SEP> 17,25 <SEP> g <SEP> 34,5 <SEP> g
<tb>  PH <SEP> 7,9 <SEP> 8,3 <SEP> 7,8 <SEP> 7,8
<tb>  Viskosität <SEP> 1,337 <SEP> eP <SEP> 25,353 <SEP> cP <SEP> 902,631 <SEP> eP <SEP> 38,

  186 <SEP> cP       <I>Beispiel 5</I>  Zu einem     Phthalocy        anin    - Grün -     Press-          kttclien        mit        einem        Pigmentgehalt        von        27,6        %     fügt man trockenes Pulver von technischem       Natriumlaurylsulfat    und ein trockenes     pal-          verförmiges        na.phthalinsulfosau.res        Natrium          hinzu.    Bezogen auf den Pigmentgehalt,

   soll  der Gehalt an     Natriumlaurylsulfa.t        1811/o    und  der Gehalt an     a.lkylnaphthalinsulfosaur2in          Natrium        2%        betragen.        Der        Presskuchen        wird     manuell mit einem     Spatel    durchgemischt und  nach 5 Minuten vollkommen flüssig. Es wurde  gefunden, dass durch Zugabe von trockenem       Pulver,    was vorzuziehen ist., da dadurch der  Wassergehalt nicht vergrössert wird, sehr be  friedigende Ergebnisse erhalten werden.

   Je  doch bereitet das Vermischen einige Schwie  rigkeiten und muss mit     Sägezahnrührern,    wie        pony        mixer        blades     durchgeführt werden,  um den     Presskuchen    zu einer     Aufschlämmung          zu.    verflüssigen.     Rührer    vom Porzellantyp  oder einem andern Turbinentyp     eignen    sich  in diesem Stadium nicht     gut,    da mit. ihnen  die Klumpen des     Presskuchens    nicht. zerklei  nert werden können.

   Die     Vormischung    wird  anschliessend mit einem      Eppenbach    Homo  mixer , einem hochtourigen Turbinenmischer,  dessen Spielraum zwischen Turbine und     Sta-          tor    eng ist und welcher eine Tourenzahl von  3600 Umdrehungen pro Minute hat, weiter       (lispergiert.    Eine     Dispersionszeit    von etwa. 15  Minuten ist ausreichend, aber gelegentlich  sind     Dispersionszeiten    bis zu 30 Minuten er  forderlich.

   Ein mit einem 5 PS-Motor ausge-         statteter    Mischer     dispergiert    225 kg     Press-          kuchen    in einer Trommel von 200-250 Liter       Passungsvermögen.    Es wird eine oben offene  Trommel verwendet. In diesem Beispiel wird  als aktiver Bestandteil technisches Natrium  laury1sulfat verwendet, das auch in der  Du  ponol WA-Paste  enthalten ist.  



  Die homogenisierte Aufschlämmung wird  durch eine     Kolloidmühle    geschickt, um =die       Dispergierung    und     Entflockung    zu vervoll  ständigen. Hierzu eignet sich in gleicher  Weise eine Kugelmühle. Als Mahlzeiten sind       24-48    Stunden ausreichend.  



       Zusammensetzung        .der        Dispersion:        26,2%          Pigment,        68,6%        Wasser,        4,7%        Natrium-          laurylsulfat,        0,5%        alkylnaphthalinsulfosaures     Natrium.  



  <I>Beispiel 6</I>  Aus 45 kg     Benzidin-Gelb,    einem Kupp  lungsprodukt aus     Dichlorbenzidin    und     Aceto-          acet-o-toluidid,    0,9 kg trockenem     alky1naph-          thalinsulfosaurem    Natrium, 8 kg trockenem        Duponol        ME         ( Duponol        ME    Dry  besteht  aus     92-9511/o        Na.triumlaurylsulfa,t    und 8 bis       51/o,    Natriumsulfat und     Natriumehlorid,

      wo  bei Natriumsulfat und     Natriurnehlorid    im  Verhältnis von 21/2 :1 vorliegen) und 126 kg  Wasser wird in einem Mischer     (ponymixer)     ein     Aufschlämmung,    gebildet, die     251/9    Pig  mentgehalt aufweist. Sie wird 30 Minuten  lang homogenisiert und anschliessend einer       Kolloidmühle    zugeführt, um das     Entflocken     des     Pigmentes    zu vervollständigen. Die     Kol-          loidmÜhle    kann durch eine Kugelmühle er-      setzt werden.

   Als weitere, für- die Dispersion  oder zur     Vervollständigung    der Dispersion       geeignete        Vorriehtung    kann der      Catilin -          Homogenisator,    ein     Ventilhomogenisator,    der  unter Druck arbeitet und durch eine Zusatz  pumpe vom     Umkehr-Austausch-Typ    gespeist  wird, verwendet werden. Für eine vollstän  dige     Entflockung    des Pigmentes ist ein  Druck von 210-350     kg/cm2    ausreichend.  Diese Apparatur arbeitet     kontinuierlich,    wie       Kolloidmühlen,    im Gegensatz zu den diskon  tinuierlich arbeitenden Kugelmühlen.

    



  Zusammensetzung der Dispersion:     25,01/o.     Pigment,     70,051/o        Wasser,    4,4504      Duponol          ME         und        5%.        alkylnaphthalinsulfosaur@es     Natrium. Bezogen auf die Menge Pigment,       enthält        die        Dispersion        17,8%         Duponol        ME           und        2,00/a        alkylnaphtha.linsulfosaures    Na  trium.  



  In diesem Beispiel können auch an Stelle  von     Benzidin-Gelb    unlösliche     Azorots,    wie       Kupplungsprodukte    von     1\Ta.phthol        AS-OL     mit beständigem     Scharlachrotsalz    GG (Fast       Searlet    Salt GG) oder von     Na.phthol    AS mit  dianotiertem     p-Nitro-o-toluidin    oder von       Naphthol        AS-BS    mit.

   dianotiertem     p-Nitro-o-          anisidin    oder von     Naphthol        AS-D    mit diano  tiertem     p-Nitro-o-toluidin    verwendet werden.  <I>Beispiel<B>7</B></I>  Es wird analog Beispiel 5     verfahren,    mit  der Ausnahme,     dass.    10.n Stelle des     grünen          Presskuchens    ein     Presskuchen    von     Thio-          Indigo-Braun        (Thio-Indigo        Maroon)    mit       16,

  1%        Pigmentgehalt        verwendet        wird.     



  Die     Zusammensetzung    der Dispersion ist       in        diesem        Falle:        15,6"/o        Pigment,        81,3%          Wasser,        2,810/a        Natriumlaurylsulfat.        und        0,3%          alkylnaphtha.linsulfosaures        Natrium.     



  <I>Beispiel 8</I>  Es wird wie in Beispiel 6 verfahren, mit  der Ausnahme, dass 10.n Stelle von     Benzidin-          Gelb    ein trockenes Pulver von     Thio-Indigo-          Rosa    FF     (Thio-Indigo-Pink    FF) verwendet.  wird.  



  <I>Beispiel. 9</I>  Es wird wie in Beispiel 5 verfahren und  zu der Aufschlämmung eine     wässrige    Lösung         von        Ammoniumeasein        mit        20%igem        Casein-          gehalt    in einer solchen     -Menge    zugegeben, dass  der Zusatz von Casein, bezogen auf das       trockene        Pigment,

          1%        ausmacht.        Diese        l1i-          sehung    wird dem     Homomiseher        zugeführt..     



       Zusammensetzung        der        Dispersion:        25,85%          Pigment,        67,70%        Wasser,        4,65%        Natrium-          la.tiylsulfat,        0,51"/o        allLylnaphtlialinsLilfo-          saures    Natrium,     1,290/a    Casein. Bezogen.     auf     den.

   Pigmentgehalt enthält die     Dispersion          18%        Natriumlaurylsulfat,        20/a        alkyInaplitlia-          linsulfosaures    Natrium und 10/a Casein.  



  <I>Beispiel, 10</I>  Es wird, wie in Beispiel 9 verfahren, mit  der Ausnahme, dass man vor Vollendung des       Homogenisiervorganges    eine     100/aige        wässrige     Lösung von     Methylcellulose    niederer Viskosi  tät (vom 15     eP-Viskositätstyp)    in einer  Menge     zu--gibt,    dass der Gehalt an trockener       llethyleellulose        5%        des        Pigmentgehaltes        aus-          macht.     



  Zusammensetzung der Dispersion:     22,87"!o     Pigment,     70,27"/o    Wasser,     4,12 /a        Natrium-          la.tirylsulfat,        0,46%        alkylnaplithalinsulfo-          sa.ures        Natrium,        1,140/a        Casein,        1,14%        lle-          thylcellulose.    Bezogen auf den Pigment  enthält.

   die     Dispersion        181/9        Natriumlauryl-          sulfat,        20/a        alkylnaphthalinsulfosaures        Na-          trium,        1%        Casein,        5%        lletliyleelltilose.     



  <I>Beispiel. 11</I>  Es wird wie in Beispiel 5 verfahren,     riiit     der Ausnahme,     da.ss    man dem     Homomiselier     eine 10     "/oige        wä.ssrige    Lösung voll niedrig  viskoser     Methyleellulose    (vom 15     cP-Viskosi-          tätstyp)    in einer solchen Menge zugibt, dass  der Gehalt an trockener     Methyleellulose,        be-          zogen        auf        den        Pigmentgehalt,

      5     %        beträgt.     



       Zusammensetzung    der Dispersion:     23,110/a          Pigment,        71,10%.        Wasser,        4,17%        Natrium-          laury1sulfat,        0,46 /o        alkjnaphthalinsulfo-          saures    Natrium,     1,16"/o        Methyleellulose.    Be  zogen auf den Pigmentgehalt, enthält die       Dispersion        18%        Natriiunlaurylsulfat,

          2"/o          alkylna.phthalinstilfosatires    Natrium und     5J/10          Methyleellulose.         Die     Pigmentaufschlämmungen    der Bei  spiele 1-11. sind zur Bildung von Farb  konzentraten in Form von     Öl-in-ZVasser-          Ernulsionen,    wie in der schweizerischen     Pa-          tentsehrift    Nr. 328397 beschrieben,     ausser-          ordentIicli    geeignet.     Nacb.    Verdünnen mit       Ver:

  sehnittemulsionen    geben diese     Farbkon-          zentrate    leuchtende Farben mit einer ausge  zeichneten Farbausbeute und guter Wasch  fähigkeit. Es zeigte sich, dass vollständiges       Entflocken    der Pigmente zur Erziehung von  Farberz, die gegen Waschen widerstandsfähig  sind, von wesentlicher Bedeutung ist, was bei       Verwendung        euer        erfindungsgemässen,        Pi,-          irieiitdispersionen.    erreicht wird.  



  Zwecks Herstellung eines solchen     Parb-          konzentrates,    kann man folgendermassen     vor-          ylol    des  gehen:     4 3,1N    Teile der Lösung in X  in der     Pa.tentsehrift    Nr. 328397 beschriebe  nen      Polyesterharzes    B  mit.

       5011/a    Harz,       Gehalt,    0,31 Teile     Nap        lithenattrockenmittel,     12,22 Teile einer     10 /oigen        Natriumlauryisul-          fatlösun-    in Wasser, 20,65 Teile einer     wäss-          rigen        Caseinlösung,    die     fäulnisverhütende          3littel    enthält, 5,45 Teile einer     Ammoniuin-          hydroiydlösung,    die durch Vermischen     :

  -11n     einem Teil     Bone.        Animoniumhydrozyd    mit  einem Teil Wasser erhalten wird, 10,45 Teile  einer     20o/oigen    Lösung von     Natriiimcarbox,y-          methyleellulose    niederer Viskosität und 8,65  Teile Wasser werden in folgender Weise zu  einer     Emulsion    verarbeitet:

   Man fügt zu der       IIar#zlösring        =/3    der     Na.triumlaury]su.lfatlö-          sung    zu, mischt das restliche Drittel, das       Wasser    und die     Caseinlösung    in einem ge  trennten Behälter und fügt sie langsam und  unter Rühren der die Harzlösung enthalten  dem Mischung hinzu. Dann gibt man die     Am-          inoniumhydroxydlösun    g und zum     Schluss    die       i        Natriumearbozy        methy        leelluloselösung    hinzu  und homogenisiert.

   Diese Emulsion wird als       Bindemittel    für das Farbkonzentrat verwen  det. Dieses wird wie folgt hergestellt: 59  Teile der     obengenannten        Binderemulsion,     26,25 Teile     cler#        Phtlialoeyanin-Blari.-Disper-          sion    von Beispiel 2, 2,9 Teile eines 60     o/oigen          1'olyclzloropi@en-Lates,    3,9 Teile     Klefernö1     (eine oll)     und   <B>7,95</B> Teile     Wasser        weiden    vor-    mischt und homogenisiert, wobei sich ein  Farbkonzentrat bildet.

   An Stelle der Disper  sion von Beispiel 2 können andere der hier  beschriebenen     Pigmentdispersionen.    verwen  det werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Haltbare wässrige Dispersion eines hy- drophoben organischen Farbp bgmentes, da durch gekennzeichnet, da,ss sie mindestens aus 14-35 Gewichtsteilen des Pigmentes, 65-86 Gewichtsteilen Wasser und einem wasserlöslichen Fettalkoholsulfonat in einer Menge von 4,5-20 Gewichtsteilen pro 100 Gewiehtst.eile trockenes Piment besteht.
    II. Verfahren zur Herstellung einer Di spersion nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man der Mischung von Wasser und Pigment das Pettalkoholsulfoiza t zusetzt und die erhaltene Aufschlämmung durch einen Homogenisierungsa.pparat lallen lässt. UNTE<B>R</B>ANSPRÜCHE 1. Dispersion nach Patentansprrrcll I, da durch gekennzeichnet, dass sie 9-20 Gew. !o des Pettalkolzolsulfona.ts, bezogen auf den Pigmentgehalt, enthält. 2.
    Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss sie ausserdem 0,5 bis 4 Gew.o/o eines Dispergierhilfsmittels, be zogen auf den Pigmentgehalt, enthält. 3. Dispersion nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Dispergierhilfsmittel 2 (xew. lo eines kurzkett.igen Alkylnaphthalinsulfonates enthält. 4. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie ausserdem ein Schutzkolloid enthält. 5.
    Dispersion nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichn.-t, da.ss sie als Schutzkolloid 0,5-50 Gew. /o Ca- sein, bezogen auf den Pigmentgehalt, enthält. 6. Dispersion nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Schutzkolloid 1-10 Gew?/o Me- th",lcelhilose niederer Viskosität, bezogen au-e den Pigmentgehalt, enthält. 7.
    Dispersion nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass sie ein Lauryl- alkoholsulfonat enthält. B. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie ein Cetyl- alkoholsulfonat enthält. 9. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie ein Oley-l- alkoholsulfonat enthält. 10. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass' sie ein Natrium- fettalkoholsulfonat enthält. 11.
    Dispersion nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass sie ein Ammo nium fettalkoholsulfonat enthält. 12. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie ein Triäthanol- a.min-fettalkoholsulfonat enthält. 13. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Pigment. ein Phthalocy anin enthält. 14. Dispersion nach Patenta.nspru,eh I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Pigment ein unlösliches Azopigment enthält. 15. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Pigment ein Küpenfarbstoffpigment enthält.
    16. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Pigment Russ enthält. 17. Dispersion nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie ausserdem einen emulgierten harzartigen Ester, der ungesät tigte Fettsäurereste enthält, enthält.
CH329692D 1953-06-03 1953-06-03 Wässrige Pigmentdispersion und Verfahren zu deren Herstellung CH329692A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH329692T 1953-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH329692A true CH329692A (de) 1958-05-15

Family

ID=4501433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH329692D CH329692A (de) 1953-06-03 1953-06-03 Wässrige Pigmentdispersion und Verfahren zu deren Herstellung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH329692A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE958380C (de) Farbstoffemulsionen und Verfahren zum Faerben und Drucken mit diesen Farbstoffemulsionen
EP0033297B1 (de) Färbestabiler Dispersionsfarbstoff und dessen Verwendung zum Färben und Bedrucken synthetischer und halbsynthetischer Fasermaterialien
DE3111488A1 (de) Fluessige und feste praeparationen von wasserloeslichen faserreaktiven farbstoffen und ihre verwendung zum faerben oder bedrucken von fasermaterialien
DE2244263A1 (de) Duennfluessige und stabile dispersionen anionischer farbstoffe
DE2207753A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffpräparaten
EP1258562A2 (de) Färben von Papier mit Farbstoffmischungen
CH329692A (de) Wässrige Pigmentdispersion und Verfahren zu deren Herstellung
EP0022489A1 (de) Pulverförmige Farbstoffzubereitung
DE2435819C3 (de) Verfahren zum Färben von Fasermaterialien
EP0408508B1 (de) Flüssige Farbstoffzubereitungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE68905068T2 (de) Verfahren zur herstellung von tinte.
DE743398C (de) Verfahren zur Herstellung von pigmenthaltigen Kunstfasern und -faeden
EP0033719B1 (de) Flüssigformulierung eines anionischen Farbstoffes der Disazoreihe, Verfahren zur Herstellung und Verwendung
EP0056991B1 (de) Flüssige Farbstoffpräparate
DE574737C (de) Verfahren zur Herstellung von in Dispersionen ueberfuehrbaren Praeparaten aus wasserunloeslichen oder schwerloeslichen Farbstoffen oder Farbstoffzwischenprodukten
DE2902034A1 (de) Waessrige farbstoffzubereitung, ihre herstellung und ihre verwendung
DE2635214A1 (de) In wasser leicht dispergierbare zubereitungen von phthalocyaninen
DE2850901B2 (de) Verfahren zum Drucken mit Entwicklungsfarbstoffen
DE845336C (de) Verfahren zur Erzeugung hochdisperser Pulverformen von Kuepenfarbstoffen
AT164795B (de) Verfahren zur Herstellung von Pigment-Emulsionen des Öl-in-Wasser-Typs für das Färben und Drucken
EP0421293B1 (de) Wässrige Präparationen von C.I. Azoic Diazo Components, ihre Herstellung und Verwendung
DE843247C (de) Komposition fuer das Bedrucken oder Dekorieren von Textilgeweben
DE1099496B (de) Waessrige Pigmentdispersion zur Herstellung von OEl-in-Wasser-Emulsionen fuer den Textildruck
DE1923846A1 (de) Faerben von Papier
DE2156603C3 (de) Wäßrige&#39;Pigmentdispersionen und ihre Verwendung