CH329738A - Verfahren zum Verpacken von Lebensmitteln und anderem verderblichem Gut - Google Patents

Verfahren zum Verpacken von Lebensmitteln und anderem verderblichem Gut

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CH329738A
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Winterberg Alexander Ing Dr
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    • A23C19/163Covering the cheese surface, e.g. with wax coating compositions with a non-edible liquid or semi-liquid coating, e.g. wax, polymer dispersions
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Description


  Verfahren zum Verpacken von     Lebensmitteln    und anderem verderblichem Gut    Es ist bekannt, gewisse Waren     verderb-          lielier    Art, wie Lebensmittel - etwa Fleisch  und Käse -, mit einer aus einer oder meh  reren Schichten bestehenden Hülle, die das       Gut    dicht umschliesst, zu versehen. Es ist        -eiter    bekannt, diese     Schichten    so zu gestal  ten, dass sie die Atmung des Gutes zulassen  oder     verhindern,    je nach Beschaffenheit der  Ware und der Bestimmung der Umhüllung.

         Eine        Möglichkeit,    eine Umhüllung, die die  Atmung     zulässt,    dicht zu machen und somit.  die Atmung zu unterbinden, bestand bisher  nicht. Die besten Hüllen dieser Art werden  bekanntlich aus Kunstharz hergestellt, das in  Form von eine dünne Schicht bildenden vis  kosen     Dispersionen,    oder dergleichen auf das  zu     verpackende    Gut aufgebracht wird.

   Für       solelie        Kunstharzschichten    wird neuerlich mit       gutem        Erfolge        Polyv        inylacetat    verwendet,  dies in Fällen, wo eine Atmung des     Cxutes     erwünscht ist. Soll eine luftdichte Umschlie  ssung erreicht und eine Atmung des Gutes  unterbunden werden, so werden die Überzüge       unterVerwendung    von     Polyvinylchlorid,        Poly_          vinylidenehlorid    oder     Acrylderivaten    herge  stellt.  



  Bei all diesen     Verfahren    ist, es bekannt,       Emulgatoren,    Stabilisatoren und Weichmacher  zu verwenden.  



  Ferner ist bekannt, die Dispersionen bzw.       Pasten    usw., welche auf die Lebensmittel zum  Zwecke der Bildung der Schutzhülle aufge-    tragen werden, mit Füllstoffen zu versetzen,  wie zum Beispiel     Hemizellulose,    Stärke usw.,  um der Schutzschicht die gewünschte Festig  keit,     Porosität,    Streichfähigkeit und so fort  zu verleihen, sowie auch um die Durchsichtig  keit, der Schutzschicht - für bestimmte Güter  - in höherem oder geringerem Masse herab  zusetzen.  



  Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein     Poly-          vinylacetatfilm    in hohem Masse wasseremp  findlich ist, dies insbesondere in Fällen, wo  es sich um     Waren    handelt, die ein grosses  Mass von Eigenfeuchtigkeit haben, und ausser  dem noch in feuchten Räumen gelagert wer  den müssen.     Als    Beispiel wird auf frisch er  zeugten Käse hingewiesen, wo die Laibe zwar  verpackt, aber zur Reifung längere Zeit ge  lagert. werden müssen.

   Die Laibe sind in höch  stem Masse feucht, und die Lagerung erfolgt  in Räumen mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit,  das heisst über 90      /o    relativer Feuchtigkeit,  In solchen Fällen trocknen     Polyvinylacetat-          filme    im allgemeinen und insbesondere solche  mit. feuchtigkeitsempfindlichen     Füllstoffen     überhaupt nicht; in Fällen, wo eine Trock  nung stattfindet, beginnen die Käselaibe in  folge der von innen wirkenden Feuchtigkeit  und der Luftfeuchtigkeit. feucht und klebrig  zu werden, und die Schutzhülle wird milchig.

    Die Waren kleben aneinander und an der Un  terlage, die Filme werden     beschädigt    und zer  reissen, .die verpackte     \Ware    wird unansehn-      lieh - der Zweck der Verpackung wird nicht.  erreicht. In einer solchen Verpackung - ganz  abgesehen von den obigen Nachteilen - trock  nen Lebensmittel sehr langsam, was ganz be  sonders von Nachteil ist bei Fleisch- und  Wurstwaren, die     raschest    nach der Erzeugung  versandt werden müssen. In Räumen mit über  90<B>%</B> relativer Luftfeuchtigkeit ist. die Ver  wendung von     Polyvinylacetatfilmen    überhaupt  unmöglich, weil, wie gesagt, eine klebrig  schmierige Oberfläche entsteht.

   In jedem Falle  beeinflusst also die durch Feuchtigkeitszu  nahme verursachte     colloidchemische        Verän-          derung    des     Polyvinylacetatfilmsund    der Füll  Stoffe die     Aufgabeerfüllung    der Schutzhülle  und letzten Endes die Qualität der verpackten  Ware. Für diese Erscheinung wurde bisher  keine befriedigende Lösung gefunden.  



  Es wurde nun festgestellt, dass besagte     Übel     beseitigt. werden können, wenn zur Herstel  lung der Umhüllung eine Dispersion verwen  det wird, welche ausser Kunstharz eine     hydro-          phile    wachsartige Substanz enthält.. Die Eigen  schaft, Wässer aufzunehmen aus ihrer Um  gebung, haben viele wachsartige Substanzen,  zum Beispiel solche, wie sie in der kosmeti  schen Industrie mir     Creme-Herstellung    ver  wendet werden. Der Zusatz von Füllstoffen  erübrigt sich infolge der Verwendung von       hydrophilen,    wachsartigen Substanzen.  



  In- der Praxis geht man am besten in der  Weise vor, dass man aus den üblichen Kunst  harzdispensionen und einem passenden     hydro-          philen    wachsartigen Stoff, wie zum Beispiel       Lanettewachs    oder Bienenwachs oder einem  andern wachsartigen .Stoff, auf     Stearinalko-          hol-    oder     Stearinesterbasis    oder einer Mischung  derselben, eine streich-, tauch- oder spritzbare  Emulsion herstellt und letztere in irgendeiner  Weise auf das zu schützende Gut in dünner  Schicht aufträgt.

   Beim Trocknen nimmt die  dünne Schutzschicht, infolge der Wirkung des  in ihr enthaltenen     hydrophilen    wachsartigen  Stoffes, Feuchtigkeit aus der Ware selbst- auf  (soweit diese durch die Poren der Hülle nicht  entweichen kann), während gleichzeitig der  Wassergehalt der     Kunstharzdispersion    gebun  den wird. Diese Übernahme der sonst.

   Schaden         verursachenden        Feuehtigheitsrnengen    in den  Wachsteilen der Schutzhülle beeinträchtigt  weder das gefällige Aussehen noch die Quali  tät der     Verpackung.    In keiner Weise leidet  die verpackte Ware, und daher eignet sieh  die Verpackung ganz besonders für hoch  wertige Lebensmittel, wie teure     Fleisch-    und  Käsesorten, die in der neuen Verpackung dem  Verbraucher zugeführt werden können, ohne  dass ein Risiko bezüglich N     iehtansehnlichwer-          dens    oder Verderb besteht.  



  Durch die     Mitv        erw        endung    eines     hi-ciro-          philen    wachsartigen Stoffes lassen sieh insbe  sondere die Nachteile der bisher bekannten       Polyvinylacetatdispersionen    beheben:  1. Die Wasserempfindlichkeit des Films  ist nicht mehr vorhanden, die Verpackungs  filme ändern auch bei     Feuehtigkeitseinfluss     sieh qualitativ nicht, weder in Farbe, Aus  sehen noch Oberflächenbeschaffenheit.  



       \'.    Die Trockenheit wird herabgesetzt, und  die Trocknung erfolgt je nach Einrichtung  in der Zeit zwischen 3 bis     \?1    Stunden.  



  3. Auch in den feuchtesten Räumen bis       zu        einer        relativen        Luftfeuchtigkeit        von        97        %     erfolgt Trocknung des Films.  



  In vielen Fällen ist es     notwendig,    die  Waren so zu verpacken, dass ihre Atmung  sofort unterbunden wird. In andern Fällen  soll eine Atmung der Waren für eine     gewisse     Zeitspanne ermöglicht. werden, um dann  herabgesetzt. oder ganz eingestellt zu werden.  Das erstere ist der Fall bei gewissen Fleisch  waren, wie zum Beispiel     Dauerwürsten;    das       letztere    bei Käsesorten, bei denen zwecks  Reifung die Atmung eine     Zeitlans    begün  stigt werden soll, wonach sie ganz eingestellt  werden muss. Mit dem Verfahren gemäss der  Erfindung ist es nun möglich, die besagten  gewünschten     Effekte    zu erreichen.  



  Bei Käsesorten, die eine Reifung durch  machen sollen, trägt man die     Schutzhülle     zweckmässig in bekannter Weise auf, lässt  die Laibe ruhig liegen und reifen, um nach  erfolgter Reifung in sechs Wochen bis zu  drei Monaten die verpackte Ware eine Zeit  lang einer erhöhten Temperatur - bis zu  60  C oder bis zum Schmelzpunkt des ver-      wendeten wachsartigen Stoffes - auszuset  zen, wodurch die Wachspartikel zerfliessen  und die Poren der Schicht als Ganzes absolut       schliessen.    Somit wird die Hülle     luft-,    gas  und dampfundurchlässig und verhindert das  Atmen des verpackten Käses.

   Bei Wurst-,  Selch- und Fleischwaren wird die Hülle vor  zugsweise durch Tauchen auf kaltem Wege  aufgebracht und die Trocknung ohne Wärme  zufuhr bei normaler Raumtemperatur, even  tuell durch     Windzusatz,    wobei die so verpack  ten Waren Atmung behalten, durchgeführt.  Bei den meisten Wurst- und     Selchwaren    er  folgt am besten sofort anschliessend nach  Trocknung des Films eine Erwärmung auf  kurze Zeit zum Zweck des     Zerschmelzens    des  Films und hermetischen Abschlusses. Nur bei       Dauerwürsten    und ähnlichen Produkten muss  eine Frist zum Reifen gegeben werden, meist  11 Tage bis 3     -N%'ochen;    es erfolgt. der Wärme  prozess dann im gegebenen Zeitpunkt.

   Es  gibt heikle Fleisch- und Wurstprodukte, die  einer Erwärmung überhaupt nicht ausgesetzt  werden dürfen. In. solchen Fällen verwendet  man als Kunstharz am besten     Polyvinyliden-          ehlorid.     



  Es ist nicht     unbedingt.    notwendig, die  Schutzhülle in bekannter Weise direkt auf  das zu verpackende Gut aufzutragen. Es  kann auch ein Zwischenträger verwendet wer  den. plan kann die Schicht. auf blattförmiges  Trägermaterial, zum Beispiel Papier oder  ein Gewebe, auftragen, um dieses dann zur       Verpackung    der zu verpackenden Güter zu  verwenden. In gleicher Weise kann die Schicht  auf Metallfolien, Kunststoffolien, wie zum  Beispiel Aluminiumfolien, aufgetragen wer  den, die dann zum Einhüllen der Lebens  mittel verwendet wird.  



  In den nachstehenden Beispielen werden  folgende     Grunddispersionen    verwendet:  
EMI0003.0013     
  
    <I>Ci-ici,addispersionc <SEP> n.</I>
<tb>  A. <SEP> I'oly@-iny <SEP> lacetat-Dispersion
<tb>  <B>88</B> <SEP> Gewichtsteile <SEP> Polyvinylacetat <SEP> mit <SEP> 60 <SEP>  /o
<tb>  Trockengehalt,
<tb>  12 <SEP> Gewichtsteile <SEP> eines <SEP> ungiftigen <SEP> Weich  machers.

       
EMI0003.0014     
  
    B. <SEP> Dispersion <SEP> des <SEP> hy <SEP> drophylen <SEP> wachsartigen
<tb>  Stoffes
<tb>  33 <SEP> Gewichtsteile <SEP> einer <SEP> hydrophilen <SEP> wachs- <SEP> so
<tb>  artigen <SEP> .Substanz,
<tb>  67 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Wasser.
<tb>  <I>Beispiele</I>
<tb>  <I>Die <SEP> Atmung <SEP> zulassende <SEP> Überzüge</I>
<tb>  1. <SEP> 60 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> A,
<tb>  ?5 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion. <SEP> B,
<tb>  14 <SEP> Teile <SEP> Wasser,
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> Silikon- <SEP> Antischaumstoff.
<tb>  2.

   <SEP> 50 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> A,
<tb>  3<B>0</B> <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> B,
<tb>  19 <SEP> Teile <SEP> Wasser,
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> .Silikon-Antischaumstoff.
<tb>  Die <SEP> Dispersionen <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2
<tb>  eignen <SEP> sich <SEP> infolge <SEP> ihrer <SEP> viskosen <SEP> Konsistenz
<tb>  insbesondere <SEP> für <SEP> Fälle, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Masse <SEP> durch <SEP> 6s
<tb>  Aufstreichen <SEP> auf <SEP> das <SEP> zu <SEP> verpackende <SEP> Gut
<tb>  aufgebracht <SEP> werden <SEP> und <SEP> ein <SEP> Abtropfen <SEP> ver  mieden <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> in <SEP> der
<tb>  Käserei.
<tb>  3.

   <SEP> 4'0 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> A,
<tb>  20 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> B,
<tb>  39 <SEP> Teile <SEP> Wasser,
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> Silikon-Antisehaumstoff.
<tb>  4. <SEP> 40 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> A,
<tb>  25 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> B,
<tb>  34 <SEP> Teile <SEP> Wasser,
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> .Silikon-Antischaumstoff.
<tb>  Die <SEP> Dispersionen <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4
<tb>  sind <SEP> weniger <SEP> viskos <SEP> und <SEP> eignen <SEP> sich <SEP> daher
<tb>  in <SEP> Fällen, <SEP> wo <SEP> der <SEP> Überzug <SEP> durchTauehen <SEP> oder <SEP> so
<tb>  Spritzen <SEP> hergestellt <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> bei <SEP> der <SEP> Verpackung <SEP> von <SEP> Wurst- <SEP> und
<tb>  Fleischwaren.
<tb>  5.

   <SEP> GO <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> A,
<tb>  10 <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> B, <SEP> 8s
<tb>  29 <SEP> Teile <SEP> Wasser,
<tb>  1 <SEP> Teil <SEP> Silikon-Antischaumstaff.
<tb>  Ein <SEP> Film <SEP> aus <SEP> der <SEP> Dispersion <SEP> gemäss <SEP> Bei  spiel <SEP> 5 <SEP> schliesst <SEP> nicht <SEP> hermetisch <SEP> ab; <SEP> der <SEP> Ge  halt <SEP> des <SEP> Films <SEP> an <SEP> der <SEP> wachsartigen <SEP> Substanz <SEP> so
<tb>  ist <SEP> gerade <SEP> hoch <SEP> genug, <SEP> um <SEP> der <SEP> Wasseremp-              findliehkeit    des     Polyvin@>lacetats    entgegenzu  wirken und als Beschleuniger beim Trocknen  zu wirken.

   Infolge dieser Eigenschaft. eignet  sich ein solcher Film     besonders:    für die Ver  packung von Früchten und ähnlichen Waren,  die nicht hermetisch verschlossen werden  sollen.  



  <I>Hermetisch</I>     schliessende        Filme     6. 45 Teile     P'olyvinylidenchlorid,     25 Teile der Dispersion B,       28    Teile Wasser,  2 Teile     Silikon-Antischaumstoff.     



  7.     45,    Teile     Misch-Polimerisat    aus     Vinylchlo-          riden    und     Acrvlnitril,     25 Teile der Dispersion B,  28 Teile Wasser,  Teile     Silikon-Antisehaumstoff.     



  Die Dispersionen nach den Beispielen 6  und 7     eignen    sieh zur     Ilertellung    eines Grund  anstriches zum Auftrag auf     Papier,    Pappe  oder dergleichen zur Herstellung von     wasser-          und    dampfdichten Verpackungsmaterialien.  Beim     Auftragen    einer solchen Dispersion     auf     Kunststoffolien schliesst. die Masse die Poren  der Folien und macht. sie gasdicht. Die Masse  eignet sieh weiter zum Auftrag auf Metall  folien zur Isolierung letzterer. Der Auftrag  erfolgt durch Aufspritzen oder     Streichen    bzw.  durch Übertragen von     Auftragrolle    auf Auf  tragrolle.

   Die aufgetragene Schicht wird im  Trockenkanal getrocknet, und zwar auf der  halben Strecke mittels Kaltluft, worauf in der       zweiten    Hälfte Warmluft, benutzt. wird, wo  durch der vorher getrocknete Film durch       Zerschnielzung    Luft- und gasdicht wird.  



  B.     -10-60    Teile     Polyvinylidenchlorid,          20--I0    Teile der Dispersion B,  18 Teile Wasser,  Teile     @Silikon-Antischaumstoff.     



  Die Dispersion nach     Beispiel    8, deren Vis  kosität im Rahmen obiger Proportionen ver  änderlich ist, dient dem hermetischen Ab  schluss bei Herstellung eines Überzuges für  Lebensmittel, die<B>-</B>keiner Wärme ausgesetzt  werden dürfen.     Die    Masse     wird    durch Strei-    eben, Taueben oder Spritzen     aufgebracht.     Weiterhin kann diese Dispersion auch als       Sehluss-    Appretur für Papier, Pappen und  dergleichen dienen. die dann als Packmaterial  verwendet werden.

Claims (1)

  1. PAT'ENTANSPR.UCH Verfahren zum Verpacken von Lebensmit teln und anderem verderblicliein Gut, insbe sondere Fleisch- und Wurstwaren, Käse, But ter und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass man auf das zu verpackende Cut direkt oder unter Zwischenschaltung einer Unter lage einen Film aufbringt, der unter Verwen dung einer ausser einem Kunstharz eine hydro- phile wachsartige Substanz enthaltenden Di spersion gebildet wird'.
    UN TERANSPR.ÜCIIE 1. Verfahren naeli Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Dispersion aus einer oder mehreren hy drophilen wachs artigen Substanzen einer Kunstharzdisper- sion zugeniiseht wird und dass die so erhal tene Mischung direkt auf das zu sehätzende CIut aufgebraelit wird.
    2. Verfahren naeli Patentanspruch, da- dureli @@clcennzcielinet, da2.1 eine wässeriue Di spersion von I'olvvinylacetzit verwendet wird. 3.
    Verfahren naeh Patentansprueli, da- dui-eh ""ekennzeiehnet, dass als Kunstharz Polv- vinylelilorid verwendet wird.
    Verfahren nach Patentansprneh, da- dureh gekennzeichnet, da1;1) als Kunstharz Poly- vinylid'enehlorid verwendet wird. 5, Verfahren na.eli Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass als Kunstharz ein Aervlderivat verwendet wird.
    6. Verfahren nach Unteransprueli 1, da durch >-elzennzeielinet, dass eine wässerige Di spersion eines livdropliileii waelisartig-en Stof fes verwendet wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, d < ass als hydrophile waelisartige Substanz Lanettewaclis verwen det wird. $. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet., dass Bienenwachs ver wendet wird.
    S). Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Schutzschicht. nach dem Aufbringen erhöhter Temperatur ausgesetzt wird, zum Zwecke, die Teilchen der hydrophilen wachsartigen Substanz zu schmel zen und die Kunstharzteilchen in diese einzu schliessen. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Di spersion auf ein blattförmiges Trägermaterial aufgebracht wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260287B (de) * 1960-09-02 1968-02-01 Winterberg Alexander Verfahren zur Herstellung von antimykotischen UEberzuegen unter Verwendung von Kunstharzueberzuegen und Sorbinsaeure fuer Lebensmittel
WO2013076241A2 (de) 2011-11-25 2013-05-30 Henkel Ag & Co. Kgaa Verwendung von dispersionen auf basis von polyvinylacetat als barriereschicht

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