CH329877A - Kondenswasserabscheider - Google Patents

Kondenswasserabscheider

Info

Publication number
CH329877A
CH329877A CH329877DA CH329877A CH 329877 A CH329877 A CH 329877A CH 329877D A CH329877D A CH 329877DA CH 329877 A CH329877 A CH 329877A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
separator according
chamber
outlet
closing body
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
L Midgette Ernst
Original Assignee
Sarco Int Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sarco Int Corp filed Critical Sarco Int Corp
Publication of CH329877A publication Critical patent/CH329877A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/12Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure
    • F16T1/16Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure involving a high-pressure chamber and a low-pressure chamber communicating with one another, i.e. thermodynamic steam chambers
    • F16T1/165Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure involving a high-pressure chamber and a low-pressure chamber communicating with one another, i.e. thermodynamic steam chambers of disc type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description


      Kondenswasserabscheider       Die Erfindung betrifft einen     Kondenswas-          serabscbeider.    Derselbe ist gemäss der     Erfin-          dun-c        cladurelr    gekennzeichnet,     dass        dessen,        Ge-          häuse    einen Hohlraum aufweist, der durch  einen     Absehlusskörper    in eine Druckkammer       arid    eine     Austrittskammer        unterteilt    ist, und       daL',    zwei Dichtflächen vorgesehen sind,

   die       dem        Absehlusskörper    beim Ansteigen des       1)anrpfdr-rielzes    in der     Druelckantmer        gleiehzei-          t        ig    als Sitz dienen,     wodurch    einerseits der  Eintrittskanal von der Austrittskammer und       anderseits    diese Austrittskammer von der       Drttekkammer    vollständig getrennt.

   werden,       w   <B>,</B>     ährenf   <B>1</B>     beim        Sinken        des        Druckes        in        der          Druckkammer    der     Absehlusskörper    sich wie  der von diesen Dichtflächen abheben kann.  



  In der Zeichnung ist. ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       1#:s    zeigen       Fir.l.    einen Schnitt durch den     Kondens-           asserabsebeider,    wobei sich der     Abschluss-          körper    in der     Sehlussstellung    befindet,       Fi-.2    denselben Schnitt wie     Fig.l,    aber  mit von seinen     Dielrtflächen    abgehobenem Ab  sehlusskörper,       Fig.    3 einen Grundriss des     Kondenswasser-          abseheider;

  s,    ohne den obern Gehäuseteil und  den     Absehlusskörper,          Fig.4    einen Schnitt durch eine Variante  des     Abschlusskörpers.     



  Der dargestellte     Kondenswasserabscheider,          der    im folgenden auch  Kondenstopf  oder    kurz  Topf  genannt wird, besitzt ein Ge  häuse 1, dessen oberer Teil 2 als Kappe aus  gebildet ist und das einen. Hohlraum 3 auf  weist. In diesem Hohlraum befindet sich der       Absehlusskörper    4 in Form einer flachen,       kreisförmigen    Scheibe, welcher den Hohlraum  in eine obere Kammer D und in eine untere  Kammer A unterteilt, die aus später ersicht  lichen Gründen als Druckkammer     resp.    Aus  trittskammer bezeichnet. werden.

   Die Scheibe 4  ist so gross, dass ein enger ringförmiger Spalt  5 zwischen ihrem Rand und der innern Ober  fläche     3a    der kreiszylindrischen     Seitenwand     des     Hohlraumes    3 vorhanden ist. Der Ein- und  der     Austrittskanal    des Topfes sind mit 6     resp.     7 bezeichnet.  



  Der Eintrittskanal 6 ist an denjenigen Teil  einer Dampfanlage anzuschliessen, aus dem  Kondenswasser abzuscheiden ist. Zur Verbin  dung mit der Anlage kann der Topf mit An  schlussgewinden oder Flanschen versehen sein,  was nicht dargestellt ist.  



  In der Mitte wird die kreisrunde, untere  Kammer A begrenzt durch eine Dichtfläche 8,  die die Mündung 9 des Eintrittskanals 6 um  gibt. Wenn der     Absehlusskörper    auf der er  wähnten Dichtfläche 8 ruht, schliesst er die  Mündung 9     vollständig.    Der Austrittskanal 7  des Topfes ist zwischen den beiden     Dichtflä-          eben    8 und 10 an die Austrittskammer A an  geschlossen.      Aussen wird die Austrittskammer begrenzt  durch eine weitere Dichtfläche 10. Diese Flä  che ist ganz getrennt von der     Eintritts-Dieht-          fläche    8 und hat absolut nichts zu tun mit  dem Abschliessen des Hohlraumes 3 vom Ein  trittskanal 6.

   Sie wirkt im Gegenteil zwischen  der untern Kammer A und der obern     Kam-          rner    D; die letztere befindet sich auf der Rück  seite (hinter) dem     Abschlusskörper    4. Indem  die Dichtfläche 10 mit dem     Abschlusskörper    4  zusammenarbeitet, dient sie nur dazu, um den       Durchfluss    des Fluidums vom     Innern    der un  tern Kammer A in die obere Kammer D zu  regulieren bzw. um die obere Kammer von der  untern vollständig abzuschliessen. Zwischen  diesen Kammern ist keinerlei andere Verbin  dung vorhanden, z. B. kein Loch in der Scheibe  4 oder kein Kanal im Gehäuse.

   Es wird da  durch vermieden, dass dauernd Dampfverluste  entstehen wie bei gewissen bekannten Kon  denstöpfen, die ebenfalls zwei durch einen       Abschlusskörper    getrennte Kammern aufwei  sen. Es     wird    ferner auch weitgehend vermie  den, dass sieh durch Verstopfung, Verkalkung  oder andere Änderungen dieser Verbindungen  die Funktionscharakteristik des Topfes im  Laufe der Zeit ändert.  



  Beide Dichtflächen 8 und 10 sind zur       Illustration    rund und flach dargestellt.. Sie  sind so gezeigt., dass sie in der gleichen Ebene  liegen, wobei letztere     senkrecht    zur Achse der  Scheibe 4 steht. Die Dichtflächen können aber  auch anders als rund und flach sein und kön  nen auf verschiedenen Höhen angeordnet sein,  vorausgesetzt, dass jene Teile des     Abschluss-          körpers,    welche mit diesen zusammenarbeiten,  so geformt und     entsprechend    gelegen sind,  dass sie gleichzeitig mit beiden Dichtflächen  zusammentreffen und sich davon abheben.  



  Wenn der Topf an eine Dampfanlage an  geschlossen ist, funktioniert er auf folgende  Weise: Nehmen wir als Beispiel an,     da.ss    die  Anlage kalt ist und     da.ss    sie aufgeheizt wird  bzw. Dampf in dieselbe eingelassen wird. Un  ter diesen Umständen wird normalerweise  Luft und     Kondensat    in der Anlage sein. Zu  diesem Zeitpunkt wird der     Abschlusskörper    4  entweder auf seinen Dichtflächen 8, 10 ruhen    oder nicht, je nach der Lage, welchen der  Topf -in bezug auf die Vertikale einnimmt.

    Der Topf kann nämlich in beliebiger Lage an  geordnet werden, nicht.     nur    in der Lage     nach          Fig.1    und 2, in der das     C,rewieht    der Seheibe  4 im Sinne eines Schliessens der     Miindungen     wirkt. Dieses Gewicht spielt nur eine ganz       vernachlässigbare    Rolle. Wenn der     Abschluss-          körper    anfangs in geöffneter Stellung ist,  wird der Druckanstieg in der Anlage die Luft  und das Kondensat     inngehindert    durch den  Topf     naeli    aussen befördern.  



  Wenn der     Absehlusskörper    anfangs in ge  schlossener Stellung ist, wird er sofort Bure     3i     den Druck von Luft oder Kondensat, welcher  auf seine Unterseite bei der Mündung     l)    des  Eintrittskanals 6     einwirkt,    angehoben, was  wieder freien     Durehfluss    der Luft und des  11     ondensates    durch den Topf erlaubt.  



  Der freie     Durchfluss    des Kondenswasser  wird andauern, bis dessen Temperatur den  Punkt erreicht, wo ein Teil davon infolge der       1)i-Lickminderung    sieh in Dampf     verwandelt,     wenn es um die     Eingaigsdiehtfläehe    8 fliesst.  Der grösste Teil dieses Dampfes wird durch  den     Austrittskanal    7 ausströmen, aber ein Teil  davon wird     unter    dem offenen     Absehlusskör-          per    4 vorbei durch den     ringförmigen    Spalt 5  strömen und in die obere Kammer D eintre  ten, so dass in dieser Kammer ein Druck ent  steht.

   Nenn dieses Phänomen     fortdauert    und  an Intensität zunimmt, wird der Druck in der  Kammer D, welcher auf die     Rüelzseite    des       Absehlusskörpers        einwirkt,    genügend Kraft  haben, um diesen auf die Dichtfläche 8 zu  pressen, so jeglichen     Durehfluss    von     der    An  lage her komplett verhindernd, und gleichzei  tig den     Absehlusskörper    auf seine Dichtfläche  10 zu pressen, um die Kammer D     von    der  Kammer A abzuschliessen.  



  Es sei in diesem Zusammenhang hervorge  hoben, dass, wenn das     Stadium    erreicht ist,  bei denn das     durch    den Topf fliessende Flui  dum hauptsächlich aus Dampf besteht, der  eine beträchtliche Geschwindigkeit erreicht,  ein Teil des Dampfes bei dieser Geschwindig  keit längs der untern Seite der Seheibe 4 bis  zur Wandoberfläche     3a    strömen wird, wo der      Dampf anprallt und durch den Spalt 5 in die       Drnekkammer    D abgelenkt wird, was einen       raselien    Druckanstieg und damit ein rasches  Schliessen der     Mündung        ä    und der Kammer A  zur Folge hat.

   Die kinetische Energie des  Dampfes wird dabei in der obern Kammer D  in potentielle Energie (Druckenergie) ver  wandelt.  



  Wenn der     Absehlusskörper    4 sieh in der  beschriebenen Weise auf die     Diehtfläehen    8,  10 gesetzt hat, werden die Mündungen ge  schlossen bleiben, so lange, als die durch den  Druck in der Kammer D von hinten auf den       Absehlusskörper    wirkende Kraft grösser ist als  die Kraft, die von vorn auf ihn einwirkt,  einerseits durch den Druck in der Anlage bei  der     hliindung    9 und anderseits durch den       noeli    in der     Austrittskammer    A herrschenden       Aiistrittsdruek.     



  Der Druck in der Kammer D wird sich je  doch verringern, da der in letzterer befind  liche Dampf sieh durch Wärmeleitung und       Wärmestrahlung        abkühlen    wird, so dass nach  einer gewissen Zeit die Kraft, die auf die  Rückseite des     Absehlusskörpers    einwirkt, klei  ner wird als die Kraft, die auf dessen Vor  derseite einwirkt. Wenn dieser Zustand er  reicht ist, hebt. sich der     Abschlusskörper    von  seinen beiden Dichtflächen ab, und die Flüs  sigkeit hat wieder freien, ungehinderten  Durchgang durch den Topf, bis sich die vor  stehenden Funktionen wiederholen, wobei das  Schliessen um so schneller erfolgt und um so  länger dauert, je weniger Kondenswasser von  der Anlage her in den Eintrittskanal 6 ge  langt.

   Bei richtiger     Anpassung    der Dimen  sionen des Kondenstopfes an den     Dampfdruck,     der beliebig hoch sein kann, wiederholt sieh  das Spiel in einer solchen Zeitfolge, dass     prak-          tiseli    nur Kondenswasser durch den Topf  strömt. und in der Anlage der Dampf sehr  trocken bleibt. Für die Anpassung der     Sehnel-          ligkeit,    mit dem der     Abschlusskörper    sich be  weist, an die Betriebsverhältnisse, ist. die Be  schaffenheit seiner untern Oberfläche sehr  wichtig.  



  In den     Fig.        I.    und 2 ist die mit den Dicht  flächen     zusammenwirkende    Seite des Ab-         schlusskörpers    in Form einer flachen, glatten  Oberfläche gezeigt, was eine rasche Strömung       Lind    somit einen raschen     Di-Lickanstieg        in    der  Kammer D gewährleistet.

   Wenn jedoch die  Speisung dieser Kammer zu rasch vor sich  geht bei den vorliegenden     Bet.riebsbedingLin-          gen,    so kann man dieselbe verlangsamen, in  dem man die untere Oberfläche des     Abschluss-          körpers    mit     Turbulenzmitteln    versieht, um eine  Turbulenz     in    der Strömung zu erzeugen. Eine  Form von solchen Mitteln ist in     Fig.    4 ge  zeigt. Hier hat man auf der untern Seite des  in einer Variante     gezeigten        Abschlusskörpers    4  eine Anzahl von konzentrischen Rillen 11 an  gebracht.

   Diese Rillen können einen Quer  schnitt von irgendeiner Form haben, aber- in  der dargestellten Ausführung ist die äussere  Wand jeder Rille normal zur untern Ober  fläche des     Abschlusskörpers,    während die in  nere Wand geneigt ist in einem Winkel von  etwa 50  zur gleichen Oberfläche. Diese Ril  len, von denen eine beliebige Anzahl vorhan  den sein kann, dienen. dazu, eine Turbulenz  zu erzeugen, welche die Strömung bremst, um  den Schliessvorgang des     Abschlusskörpers    zu  verzögern.

   Eine solche Turbulenz kann auch  erzeugt werden, indem man die     untere    Seite  des     Abschlusskörpers    mit irgendwelchen Ein  kerbungen versieht, die eine andere als die       gezeigte    Ringform haben, oder indem man auf  der erwähnten Oberfläche nach unten hervor  stehende Rippen     anbringt.    Ein anderer Weg,  um. die periodische Funktion des     Abschluss-          körpers    auf die Betriebsverhältnisse abzustim  men, liegt darin, die Dimensionen der Kam  mern, der Scheibe und der Dichtflächen beim       Entwuirf    des     Kondenswasserabscheiders    ent  sprechend zu wählen.

   Man muss sieh in diesem  Zusammenhang natürlich bewusst sein, dass,  weil die Häufigkeit der periodischen Bewe  gungen des     Abschlusskörpers    stark vom Cha  rakter der Anlage, an welche der Topf ange  schlossen wird, abhängt und im besonderen  von den darin vorhandenen Dampfdrücken,  von der     Kondensatmenge,    welche in der An  lage anfällt und eventuell noch von andern  Faktoren, es unmöglich     ist,    bestimmte Massver  hältnisse festzusetzen, die für alle Fälle passen.

        Bei richtiger Anpassung an die Betriebs  bedingungen wird, wie bereits     erwähnt,    der  Kondenstopf die Anlage wirksam frei halten  von unerwünschter Luft oder Kondensat, mit  einem Minimum an Verlust von     nützliehenr     Dampf, ferner werden     beträchtliche    Einspa  rungen erzielt im Vergleich zu irgendeinem  Topf, bei dem Ein- und Austrittsseite dauernd  durch     Lecköffnungen    verbunden sind.  



  Für die befriedigende Funktion des     be-          sehriebenen    Topfes ist es wichtig, dass bei je  der Lage des     Abschlusskörpers    Dampf hinter  denselben gelangen kann. Dies kann zum Bei  spiel sichergestellt werden durch den nach  innen gerichteten Vorsprung     1\?    der Kappe 2.  Statt dessen könnte der     Abschlusskörper    auf  der Seite der Druckkammer D einen Vor  sprung aufweisen.

   In beiden Fällen wird     ver-          hindert,    dass das Volumen der     Drueldhaminer     im Verlaufe der Bewegungen des     Abschluss-          körpers    unendlich klein werden könnte. ,  In der     Zeichnung    sind das Gehäuse mit  Kappe und die innern Teile des     Topfes    kreis  förmig dargestellt. In der Praxis jedoch     kön-          nee    diese Teile auch irgendeine andere     Form     haben. Es wurde kein Versuch gemacht, in der  Zeichnung rein bauliche Details der Konstruk  tion der verschiedenen Teile des Topfes zu  zeigen.

   Es ist.     keineswegs    nötig, dass die Dicht  fläelie 10 die     Eintritts-Diehtfläche    8 koaxial  umgibt und vollständig von ihr getrennt ist;  es könnte zum Beispiel auch ein erhöhter  Steg beide Dichtflächen verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kondenswasserabseheider, dadurch gekenn zeichnet, dass dessen Gehäuse einen IIohlranin aufweist, der durch einen Abschlusskörper (4) in eine Druckkammer (D) und eine Aus..
    trittskammer (A) unterteilt ist, und dass zwei Dichtflächen vorgesehen sind, die dein Ab schlusskörper beim Ansteigen des Dampf druckes in der Druckkammer gleichzeitig als Sitz dienen, wodurch einerseits der Eintritts kanal (6) von der Austrittskammer (A) und anderseits diese Austrittskammer von der Druckkammer (D) vollständig getrennt wer den, während beim Sinken des Druckes in der Druckkammer der Abschlusskörper sich wie der von diesen Dichtflächen abheben kann.
    UNTERANSPRL CIIE 1. Kondenswasserabscheider nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der l"bscblusskörper (4) lose im Hohlraum an,--e- ordnet ist. 2. Kondenswasserabseheider nach Patent ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Diehtfläelie (10) die andere Dielitfläehe (8) umgibt und der Austrittskanal (7) z -i- sehen beiden Flächen mit der Austrittskam mer (A) in Verbindung ist.
    3. Kondenswasserabseheider nach Unter- anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Diehtfläehen koaxial zueinander sind.
    4. Kondenswasserabseheider nach Patent ansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass z #i- sehen der Peripherie des Absehlusskörpers (-1) und dem Gehäuse ein ringförmiger Spalt vor- handen ist, durch welchen beim Abheben des Absehlusskörpers von seinen Dichtflächen Dampf von der Austrittskammer (=1) in die Druekkamniei- (D) --gelangt,
    wobei keine an dere Verbindun- zwischen diesen Kammern vorhanden ist als über diesen Spalt. 5. Kondenswasserabscheider nach Unter- ansprueli -1, dadurch gekennzeichnet, class die eine Diehtfläehe (10) die andere Dielitfläehe (8) umgibt. und der Austrittskanal (7) zwi schen beiden Flächen mit der Austrittskam mer (A) in Verbindung ist.
    6. Kondenswasserabseheider nach Unter ansprueli 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Diehtfläehen koaxial zueinander sind. 7. Kondenswasserabseheider nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Diehtfläehen (8 und.<B>10)</B> in derselben, zur Achse des Abschlusskörpers (4) senk recht. stehenden Ebene liegen. B. Kondenswasserabseheider nach Patent ansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dielitfläehen (8 und 10) vollständig voneinander getrennt sind.
    9. Kondenswasserabseheider nach U nter- ansprtreh 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Dichtfläche (10) die andere Dichtfläche (8) umgibt und der Austrittskanal (7) zwi schen beiden Sitzen mit der Austrittskammer (A) in Verbindung ist. 10. Kondenswasserabscheider nach Patent ; anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Absehlusskörper (4) und den Dichtflä chen (8 und 10) gebildeten Absehliessungen die einzige Verbindungsmöglichkeit. zwischen Eintrittskanal und Austrittskammer resp. i Austrittskammer und Druckkammer bilden.
    11. Kondenswasserabscheider nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper (4) aus einer Scheibe besteht, zwischen deren Rand und dem Gehäuse ein ringförmiger Spalt vorhanden ist, der beim Abheben des Abschlusskörpers von seinen Dichtflächen die einzige Durchtrittsmöglich- keit für das Einströmen des Dampfes in die Druckkammer (D) darstellt.
    i 12. Kondenswasserabscheider nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Dichtfläche (10) die andere Dichtfläche (8) umgibt und der Austrittskanal (7) zwi schen beiden Flächen mit der Austrittskam mer (A) in Verbindung ist. 13. Kondenswasserabscheider nach Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlusskörper auf der Seite der Dichtfläche mit Turbulenzmitteln versehen ist., um Turbu lenz in der Strömung hervorzurufen.
    14. Kondenswasserabscheider nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel Einkerbungen in der Ober fläche des Abschlusskörpers sind. 15. Kondenswasserabscheider nach Unter anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Einkerbungen die Form von kon zentrischen Rillen haben. 16. Kondenswasserabscheider nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, damit das Volumen der Druckkammer im Verlauf der Bewegungen des Absehlusskörpers (4) nicht verschwindend klein werden kann.
CH329877D 1954-08-03 1954-11-30 Kondenswasserabscheider CH329877A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US329877XA 1954-08-03 1954-08-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH329877A true CH329877A (de) 1958-05-15

Family

ID=21867951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH329877D CH329877A (de) 1954-08-03 1954-11-30 Kondenswasserabscheider

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH329877A (de)
FR (1) FR329877A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR329877A (fr) 1903-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2622179C2 (de) Sanitäres Wasserventil
DE4003916C1 (de)
DE69005490T2 (de) Gerät zum Abfüllen einer bestimmten Flüssigkeitsmenge.
DE69808820T2 (de) Geschirrspülmaschine
DE1000397B (de) Kondenswasserabscheider
CH329877A (de) Kondenswasserabscheider
DE2609138C2 (de) Spülkastenablaufventil
CH205387A (de) Tubenverschluss.
DE931556C (de) Federbelastetes Sicherheits- oder UEberstroemventil
AT208890B (de) Kondenswasserabscheider
DE340109C (de) Wasserpfosten mit Kolbenverschluss, bei welchem zwischen den Kolbenteilen die Dichtung sitzt
DE602226C (de) Drehkolbenvakuumluftpumpe mit beweglichem Absperrschieber, OElueberdeckung des Druckventils und OElabsperrvorrichtung in dem Druckkanal
DE2655558C3 (de) Anordnung zum Entlüften oder Entwässern von Leitungssystemen, Behältern o.dgl
DE3215459A1 (de) Schwimmergesteuerter kondensatableiter
DE2002041B2 (de) Geräuscharmes Niederschraub-Absperrventil
CH286217A (de) Spülventil mit durch Gegendruckkammer gesteuertem Ventilkörper.
DE2218837A1 (de) Ventilbetätigter Dampfwasserableiter
CH187642A (de) Einrichtung an Wasserpfosten zur selbsttätigen Entwässerung derselben.
DE671233C (de) Dampfwasserableiter
DE584231C (de) Waschvorrichtung fuer Waesche o. dgl.
DE1187148B (de) Vorrichtung zum Abfuellen von Fluessigkeiten
DE711296C (de) Umlaufende Kuehltrommel
CH396790A (de) Schwimmerventil
DE688902C (de) Abtrittspuelvorrichtung mit Bodenventil
DE374109C (de) Selbsttaetig sich schliessendes Ventil