CH329882A - Kühleinrichtung am Rotor von Generatoren, insbesondere von grossen Turbo-Wechselstromerzeugern - Google Patents

Kühleinrichtung am Rotor von Generatoren, insbesondere von grossen Turbo-Wechselstromerzeugern

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CH329882A
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conductor
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Barlow Ernest
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Vickers Electrical Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/24Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors

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  • Power Engineering (AREA)
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Description


      Kühleinrichtung    am Rotor von Generatoren,  insbesondere von grossen     Turbo-Wechselstromerzeugern       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Kühleinriehtung    am Rotor von Generatoren,  insbesondere von grossen     T-Lirbo-Weehselstrom-          erzeugern.     



  Bekanntlich ist einer der die Leistung eines  grossen Generators, z. B. eines     Tubo-Weehsel-          stromemeugers,    beschränkenden Hauptfakto  ren der Temperaturanstieg, der seinerseits von  der Wärmeverteilung abhängt, wobei der limi  tierende Temperaturanstieg natürlich der  Temperaturanstieg eines beliebigen einzelnen       ,reiis    der Maschine sein kann. Gewöhnlich  werden     solehe    Generatoren mittels eines     dureh-          strömenden    Gases, z. B. Luft oder Wasser  stoff, gekühlt, das über die Oberfläche des  Kernes und der Leiter strömt.  



  Die vorliegende Erfindung zielt     auf    eine  Verbesserung der Kühleinrichtung am Rotor  von Generatoren, insbesondere von grossen       Turbo-Weehselstromerzeugern.     



  Nach vorliegender Erfindung ist die     Kühl-          einriehtung    am Rotor von Generatoren, ins  besondere von grossen     Turbo-'#Veehselstrom-          erzeugern,    gekennzeichnet durch in den Lei  tern wenigstens der die     Wiekelköpfe        einsehlie-          ssenden    Endteile der     Wieklung    vorgesehene  Längskanäle und das     Rotorinnere    mit diesen  Kanälen verbindende radiale     Einlassöffnun-          gen    und sieh von den Kanälen nach aussen er  streckende radiale     Auslassöffnangen,

      wobei  diese Ein- und     Auslassöffnungen    längs der    Leiter einen solchen Abstand voneinander auf  weisen,     dass    durch die Rotation des Rotors ein  Durchströmen von Kühlgas durch die Längs  kanäle der Wickelköpfe hervorgerufen wird.  



  Im Falle einer Wicklung, bestehend aus  einer Anzahl     übereinanderliegendär    Leiter,  kann jeder Leiter in den     WieklungsköpIen     mit einem Längskanal versehen sein, und  Ein- und     Auslassöffnungen    können alle diese       Leiterlängskanäle.    radial durchsetzen.

    In     die,-          sein    Fall reichen die     Einlassöffnungen    nur so  weit nach aussen und entsprechend die     Aus-          lassöffnungen    nach innen, als durch die     Ein-          lassöffnungen    eintretendes Gas durch die     Lei-          terlängskanäle    in die     Auslassöffnungen    ab  strömen     muss.     



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der beigefügten Zeichnung  dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> im     Grundriss    einen     Endteil    einer       Rotorwicklung,          Fig.    2 einen Querschnitt.

   nach der Linie  A--4 der     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> im     Grundriss    einen Endteil einer       Wieklung    mit drei in     bezug    auf die     Rotor-          peripherie        ineinanderliegenden    Spulen und       Fig.    4 zwei     Leiterquersehnitte,    die in einem  Beispiel der Erfindung verwendet werden  können.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> und 2, die nur eine einzige       Wieklungsspule   <B>1</B> zeigen, kann letztere ans      einer Anzahl     übereinanderliegender    Leiter     '-)     bestehen.

   Jeder Leiter weist einen Längskanal  3     auf.    Ein- und     Auslassöffnungen    4     bzw.   <B>5</B>  durchsetzen alle     Leiterlängskanäle    in radialer       Ptielitung.    Die vom     Rotorinnern    herkommen  den     Einlassöffnungen    4 reichen nur bis     züi     den äussersten     Leiterlängskanälen   <B>6,</B> und  die nach aussen führenden     Auslassöffnungen     entsprechend nur bis zu den     inneni        Leiter-          längskanälen   <B>7,</B> um zu gewährleisten,

       dass     durch die     Einlassöffnungen    4 eintretendes Gas  durch die     Leiterlängskanäle    in die     Auslass-          öffnungen   <B>5</B> abströmen     muss.     



  Gemäss einem bevorzugten Ausführungs  beispiel sind die Ein- und     Auslassöffnungen     <B>je</B> auf einander gegenüberliegenden Seiten  jedes     Wieklungs-Endteils    vorgesehen, so     dass     das Gas durch die Leiter im Wicklungskopf  zirkuliert. In einem solchen Fall sind die     Ein-          und        Aaslassöffnungen    vorteilhaft in den     End-          teilen    der     Rotornuten    angeordnet, wie in     Fig.   <B>1</B>  und 2 gezeigt ist.

   Dabei wird das Gas mittels  einer vom Kernende unter der Hauptnut<B>9</B>  für die     Wieklungen    im Rotor ausgehenden       Nebenn-Lit   <B>8</B> zu den     Einlassöffnungen    geleitet,       ,vährend    die     Auslassöffnungen    vorteilhaft ra  dial nach aussen durch die Isolation und den       Wieklungsteil   <B>10</B> an die     R.otorperipherie   <B>füh-</B>  ren. Statt dessen oder zusätzlich dazu können  in den     Wiekelköpfen   <B>11-</B> der Leiter     Einlass-          öffnuingen    gebildet sein, wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt  ist.  



  Im Falle einer Wicklung mit einer Anzahl  von in     bezug    auf die     Rotorperipherie    ineinan  der angeordneter Spulen, wie in     Fig.   <B>3</B> gezeigt  ist, kann die Richtung des,     Gasdurchflusses     in benachbarten Spulen entgegengesetzt vor  gesehen sein, indem die Ein- und     Auslassöff-          nungen    passend angeordnet werden, wobei in       Fig.   <B>3</B> die     Auslassöffnungen    gezeigt sind.  



  Die Ein- und     Auslassöffnungen    können  über die ganze Länge der Nuten reichen, oder  es können andere Mittel zum Kühlen der in  den     Naten    eingebetteten Leiterlängen vorge  sehen sein.  



  Bei den Beispielen nach     Fig.    4 können die       Ungskanäle   <B>3</B> in den Leitern 2 von Innenril  len 12 gebildet sein, das heisst, es können die    Leiter von zwei     übereinanderliegenden    Strei  fen<B>13</B> und 14 gebildet sein, deren     aufeinan-          derliegende    Flächen entsprechend gerillt sind       z-,veeks        Bildens    von Kanälen<B>3.</B> Wie rechts in       Fig.    4 gezeigt, kann aber auch eine Nut oder  ein Kanal<B>1.5</B> auf der einen Seite oder     auf'     beiden Seiten des Leiters gebildet und von  einem längs de-,

   Leiters angeordneten Streifen  aus Isoliermaterial<B>16</B> verschlossen sein.  



  In einigen Fällen können zusätzliche     Ein-          lassöffnungen    um die     Wieklungsköpfe    verteilt  sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kühleinriehtung am Rotor von Generato ren, insbesondere von grossen Turbo-M,7eehsel- stromeryel,i.-ern, gekennzeiehnet durch in den Leitern wenigstens der die Wiekelköpfe ein schliessenden Endteile der Wieklung vorgese hene Längskanäle und das Rotorinnere mit diesen Kanälen verbindende radiale Einlassöff- iiungen und sieh von den Kanälen nach aussen erstreekende radiale Auslassöffnungen,
    wobei diese Ein- und Auslassöffnun.-en länas der Leiter einen solchen Abstand voneinander auf weisen, dass durch die Rotation des Rotors ein Durchströmen von Kühlgas durch die Längskanäle der Wiekelköpfe hervorgerufen wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kühleinriehtung nach Patentanspriieh, wobei die Rotor-Wieklungsspulen aus einer Anzahl von übereinanderliegenden Leitern gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leiter einen Längskanal aufweist, -%vo- bei die Einlassöffnungen nur bis zum äusser sten und die Auslassöffnungen entsprechend nur bis zum innersten Leiterlängskanal rei- ehen, um so zu gewährleisten,
    dass durch die Einlassöffnungen eintretendes Gas durch alle Leiterlängskanäle in die Aaslassöffnungen strömt. 2. Kühleinriehtung nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Rotor-Ein- und -Auslassöffnungen auf einander gegen überliegenden Seiten jedes Wieklungsendteils der Rotorwieklung gebildet sind, so dass das Gas durch die Leiter im Wieklun,
    -skopf zir- kullert. '3. Kühleinrielitung nach Unteransprueh 2, dadureh (rekennzeiehnet, dass die Ein- und -lLislassöfin-Lin,-en in den Endteilen der Rotor- Wieklune--snuten angeordnet sind,
    wobei der Zufluss von Kühlgas in die Einlassöffnungen mittels eines vom Kernende unter die Haupt nut der Wieklung reiehenden Nebennut statt findet und die Auslassöffnuingen durch die Isolation und den Wieklungskeil radial. nach aussen an die Rotorperipherie führen. 4. Kühleinrichtung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass Einlassöffnun- gen in den über die Kernenden hinausragen den Wicklungsköpfen gebildet sind.
    <B>5.</B> Kühleinriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Cvasströ- mungsrichtungen in benachbarten Spulen ent gegengesetzt sind. <B>C</B>
CH329882D 1953-12-04 1954-12-03 Kühleinrichtung am Rotor von Generatoren, insbesondere von grossen Turbo-Wechselstromerzeugern CH329882A (de)

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