CH330016A - Dreischenkliger Einphasen-Regeltransformator für elektrische Lokomotiven - Google Patents

Dreischenkliger Einphasen-Regeltransformator für elektrische Lokomotiven

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CH330016A
CH330016A CH330016DA CH330016A CH 330016 A CH330016 A CH 330016A CH 330016D A CH330016D A CH 330016DA CH 330016 A CH330016 A CH 330016A
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CH
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Inventor
Schwaiger Max
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/10Single-phase transformers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Dreischenkliger      Einphasen-Regeltransformator      für   elektrische Lokomotiven Im Hauptpatent ist ein    dreischenkliger      Einphasen-Regeltransformator   für elektrische Lokomotiven beschrieben, bei dem der eine    Aussenschenkel      umbewickelt   ist, während auf dem andern Aussenschenkel eine Regelwicklung angeordnet ist, die eine    auf   dem Mittelschenkel angebrachte    Hauptprimärwicklung   ohne    Anzapfungen   mit veränderlicher Spannung speist,

   wobei die    Windungszahl   der Regelwicklung etwa doppelt so hoch wie die    Windungszahl   der    unangezapften   Wicklung ist und weiterhin die .Schichthöhe des im Querschnitt der Kreisform angepassten Mittelschenkels durch Erhöhung der    Induktion   im Mittelschenkel gegenüber dem Aussenschenkel der Schichthöhe des die Regelwicklung tragenden,    gleichfalls   im Querschnitt der Kreisform    angepassten      Aussenschenkels      genähert,   ist.

   Mit Rücksicht auf    erstrebbare   geringe Eisenverluste insbesondere bei    Loko-      motivtransformatoren   für 50 Hz kann es    nit   Rücksicht auf die    Kernherstellung   wünschenswert sein, einen Wechsel der Schichthöhe von Aussen- und Mittelschenkel vollkommen zu vermeiden und darüber hinaus dafür zu sorgen, dass der Fluss sich möglichst gleichmässig auf die einzelnen Teilquerschnitte aufteilt. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine    Lösung   anzugeben, bei der die Kreisform der Wicklungen beibehalten werden kann und trotzdem kein ins Gewicht fallender Mehr-    aufwand   an aktivem Material bei der Kernherstellung    erforderlich      ist.   



  Gemäss der    Erfindung      wird   die Schichthöhe    sämtlicher   Schenkel gleich hoch gemacht, indem die Formgebung der    Schenkel-      querschnittsflächen   des Mittel- und des die    Regelwicklung   tragenden    Aussenschenkels   so gewählt wird, dass das Verhältnis von Schichthöhe zur Schenkelbreite im    Mittel-      schenkel      kleiner      ass   1 und in dem die Regelwicklung tragenden Aussenschenkel grösser als 1 ist.

   Um in dem    Mittelschenkel   bei der gegebenen Schichthöhe eine möglichst grosse    Quer-      schnittsfläche      unterzubringen,      empfiehlt   es sich, dessen    Abtreppung   an den fensterseitigen Stirnflächen sehr klein zu machen, um so die    Querschnittsfläche   der Kreisform weitgehend anzupassen. Die Joche sowie der    nn-      bewickelte,   als    Rückschluss   dienende Aussenschenkel können beliebige    Querschnittsform   aufweisen.    Empfehlenswert   ist es aber, sie an ihren aussenliegenden Seiten gleichfalls    abge-      treppt   auszuführen.

   Dabei sind für den Jochaufbau sowie den der beiden Aussenschenkel, wie im    Hauptpatent   vorgeschlagen, normale oder    hochsilizierte   Eisenbleche zu    verwenden,   die    gegenüber   den zum Aufbau des Mittelschenkels verwendeten    hochmagnetisierbar   en Blechen,

   insbesondere kaltgewalzten Blechen    eine      niedrigere      Magnetisierungsleistung      auf-      weisen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 In der Zeichnung ist ein    Ausführungs-      beispiel      eines   gemäss der    Erfindung      aus-      geführten      dreischenkligen   Transformators im    Querschnitt   durch die    drei   Schenkel gezeigt.

   1 ist der eine    Regelwicklung   4 tragende    eine      Aussenschenkel   und 3 der andere, von    Wicklungen      freie'Aussenschenkel.   Der mit 2 bezeichnete    Mittelschenkel   trägt    ,eine      Nieder--      Spannungswicklung   5 und    darüberliegend   eine von der Regelwicklung 4 des Aussenschenkels 1 mit veränderlicher Spannung gespeiste    Hochspannungswicklung      .6.   Die Blechschichthöhe des    Dreischenkelkerns   ist durchgehend,    also   in allen drei Schenkeln und den Jochen gleich hoch.

   Die    Quersehnittsfläche   der Wicklungen tragenden Schenkel 1 und 2 ist der Kreisform    angepasst,   doch ist dabei gemäss der Erfindung die Wahl der    Quer-      schnittsflächen   so getroffen, dass das Verhältnis von Schichthöhe    a   zur    Schenkelbreite   b im    Aussensehenkel   1 grösser als 1, während dieses    Verhältnis   in dem Mittelschenkel 2 kleiner als 1    ist.   Im    Aussenschenkel   1' ist die    Abtreppung   in    üblicher   Stufung vorgenommen.

   Im    Mittelschenkel      dagegen   ist die    Ab-      treppuing   sehr    fein   gemacht,    uun   dadurch die    Quersehnittsfläche   dieses    Schenkels   weitgehend der    möglichen   Kreisform    anzupassen,      um   den Flächenverlust auszugleichen, der sich dadurch .ergibt, dass der Schenkel in Richtung der    Blechlamellen   länger ist. Die    Querschnittsfläehe   des    Aussenschenkels   3 sowie der die Schenkel 1, 2, 3 verbindenden Joche 10 ist beliebig.

   Zweckmässig führt man sie aber an ihren    Aussenseiten,   wie dies am Schenkel 3 durch    die      Stufung   11 angedeutet    ist,   gleichfalls    gestuft   aus. Während der Mittelschenkel 2 aus    hochmagnetisierbarein      Bleeh,   z. B.    kaltgewalztem   Blech, besteht, sind    die   Aussenschenkel 2    und   3 sowie die    Joche   10 aus    gewöhnlichem   oder    hochsilizier-      tem      Transformatorblech   hergestellt.

   Um die bei den    hochmagnetisierbaren   Blechen, die    bekanntlich      eine      magnetische   Vorzugsrichtung besitzen, guten magnetischen Eigenschaften voll    auszunutzen,   ist es empfehlenswert, an der    Übergangsstelle   vom Mittelschenkel zu den Jochen von den für diese Zwecke    bekann4gewordenen   Methoden der    Aneinanderfügung   der    Bleehstapel      bzw.      Blechstapelverseha.chteluwg   Gebrauch    zu   machen. 



  Gegenüber der    Kernausführumg   nach dem Hauptpatent bringt die    Erfindung   für höhere Frequenzen, z. B. 50 Hz, den grossen Vorteil, dass zusätzliche Jochauflagen zwischen dem die    Regelwickhmg   tragenden Aussenschenkel und Mittelschenkel gänzlich wegfallen können, ohne aber auf die hinsichtlich der Kurzschlussfestigkeit günstige kreisrunde    Wick-      luingsform   verzichten zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dreischenkliger Einphasen-Regeltransfor- mator für elektrische Lokomotiven, bei dem der eine Aussenschenkel unbewiekelt ist, während auf dem andern Aussenschenkel eine Regelwieklung angeordnet ist., die eine auf dem Drittelschenkel angebrachte Hauptpri- märwicklung ohne Anzapfungen mit veränderlicher Spannung speist., wobei die Windungs- zahl der Regelwicklung etwa.
    doppelt so hoch wie die Windungszahl der unaugezapften Wicklung ist und die Schichthöhe des im Querschnitt der Kreisform angepassten Mittelschenkels durch Erhöhung der Induktion in diesem Schenkel gegenüber der des die Re- gelwicklung tragenden, gleichfalls im Querschnitt der Kreisform angepassten Aussenschenkels genähert ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Schichthöhe sämtlicher Kern- schenk e1 gleich gross ist und dass die Formgebung der Schenkelquerschnittsflächen des Mittelschenkels und des die Regelwicklung tragenden Aussenschenkels so gewählt ist, dass das Verhältnis von Schichthöhe zur Schenkelbreite im Mittelschenkel kleiner als 1 und in dem die Regelwicklung tragenden Aussenschenkel grösser als 1 ist. UNTER-ANSPRÜCHE 1.
    Regeltransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte des Joches und des Rückschlusses gestuft sind. <Desc/Clms Page number 3> 2. Regeltransformator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Regelwicklung tragende Aussenschenkel sowie die Joche und der andere Aussenschenkel aus legiertem Blech bestehen, das eine niedrigere Magnetisierungsleistung aufweist als das zum Aufbau des Mittelschenkels verwendete Blech. 3.
    Regeltransformator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelschenkel an seinen fensterseitigen Stirnflächen. der Kreisform weitgehend durch eine sehr feinstufige Abstufung der Schenkelbleche angepasst ist.
CH330016D 1954-06-11 1955-06-08 Dreischenkliger Einphasen-Regeltransformator für elektrische Lokomotiven CH330016A (de)

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