CH330034A - Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude - Google Patents

Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude

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CH330034A
CH330034A CH330034DA CH330034A CH 330034 A CH330034 A CH 330034A CH 330034D A CH330034D A CH 330034DA CH 330034 A CH330034 A CH 330034A
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Blythe Foster David
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Blythe Foster David
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    • E04B2/60Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members
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Description


  Aus     vorfabrizierten    Elementen     zusammengesetztes    Gebäude    Die Erfindung bezieht sich auf ein aus  vorfabrizierten Elementen     zusammengesetztes     Gebäude, beispielsweise Bungalows,     Reise-          und    Wohnwagen, Anhänger, Unterstände  oder dergleichen, dessen Aussenwände Metall  platten aufweisen, welche länge ihrer Kanten  in geradlinigen Nuten von Rahmengliedern  eingesetzt sind. Während derartige Gebäude  an sich bekannt sind, bestehen erfindungs  gemäss die genannten Platten aus von einer  Kante zur gegenüberliegenden Kante durch  gehend quer zu diesen Kanten gewelltem  Leichtmetallblech, wobei die Breite der diese  Kanten aufnehmenden Nuten der Gesamtdicke  der gewellten Platte entspricht.  



  Die Verwendung von gewellten Alumi  niumplatten für die Aussenwandungen von aus  vorfabrizierten     Elementen    zusammengesetzten  Gebäuden ist zwar an sich gleichfalls bekannt,  jedoch soll durch die besondere erfindungs  gemässe Art der Anwendung solcher Platten  erreicht werden, dass gleichzeitig der zur  Errichtung der Gebäude erforderliche Arbeits  aufwand gegenüber der üblichen     Anbringung     dieser Platten durch im Abstand voneinander  angeordnete Schrauben     od.    dgl. bedeutend her  abgesetzt und die durch die     Wellung    erreichte  Versteifungswirkung erhöht wird.

   Der Grund  für diese erhöhte Versteifungswirkung ist darin  zu suchen, dass die in den Nuten eingeschlos  senen gewellten Kanten sich weder strecken  noch aus der     Nutenebene        herausknicken        noeh     sich     harmonikaartig    zusammenschieben kön-         nen,    da letzteres eine     Zunahme    der Gesamt  dicke der gewellten Platte zur Folge haben  würde, die     Nutenwände    aber eine solche  Dickenzunahme verhindern.

   Vorzugsweise     sind     die Aussenwände     doppelschalig        ausgebildet    und  dabei die äussere Schale aus den gewellten  Metallplatten und die innere Schale aus  flachen Platten gebildet, die allseitig längs  ihrer Kanten in einer zweiten     geradlinigen     Nut der Rahmenglieder eingesetzt sind.  



  Die Wellentiefe der die Aussenwände bil  denden Platten ist     vorzugsweise    nur klein  gegenüber dem Wellenabstand, z. B. im Ver  hältnis von 1 zu 5.   Die Erfindung soll an Hand der beiliegen  den Zeichnungen beispielsweise näher erläu  tert werden. Im einzelnen zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der zur  Herstellung eines     Aussenwandabschnittes    not  wendigen Elemente,       Fig.    2 eine teilweise perspektivisch und  teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht eines  Zimmers und       Fig.    3 einen senkrechten Schnitt durch ein       zwischen    die     Platten.        eingesetztes    Versteifungs  glied.  



       Fig.    1 zeigt einen     Aussenwandabschnitt,     der aus zwei Eckgliedern 5, einem Grund  glied und einer Kappe besteht. Aus der Figur  lässt sich deutlich erkennen, wie die Aussen  platte 1 und die Innenplatte 2 in die     NTuten     der einzelnen Rahmenglieder eingesetzt sind  (vgl. auch     Fig.    2).      Das in     Fig.    2 dargestellte, aus vorfabri  zierten Elementen zusammengesetzte Gebäude  ist auf einem Zementsockel 18 aufgebaut, der  eine Stärke von etwa 1.0     ein    haben kann.

   Die  Grundglieder 8, die in ihrer Zahl entspre  chend der Grösse und dem Grundriss des zu  erstellenden Gebäudes ausgewählt sind, wer  den so angeordnet und mit dem Zementsockel       verbunden,    dass sie dem     AussengTundriss    des  Gebäudes entsprechen. Weitere Grundglieder  9 in entsprechender Anzahl werden gemäss  den vorgesehenen innern Trennwänden ange  bracht. Nachdem der Grundriss mit den Glie  dern 8 und 9 hergestellt ist, werden die Zwi  schenpfosten 3, die Eckglieder 5 und die  Verbindungspfosten 6 mittels der Winkel  stücke 15 an den Grundgliedern 8 und 9  befestigt. Die obern und untern Fenster  rahmen 7, welche beide gleich ausgebildet  sind, werden     zwischen    die Pfosten ebenfalls  mittels Winkelstücken 15 eingebaut.

   Eng  benachbarte Rillen im Rahmen 7 gestatten  das Einsetzen von waagrecht verschiebbarer.  Fensterscheiben 17. Die vordere     Dachkappe     11. sowie die Seiten- Lind     rückwärtigen    Kappen  10 werden an den Pfosten mittels Winkel  stücken befestigt. Das obere Zwischenwand  glie.d 9 wird an den innern Gliedern in ähn  licher Weise angebracht. Schliesslich werden  die     Pfetten    12 au den     Seitenkappen    10 be  festigt und ruhen auf den Oberteilen der       innern    Trennwände.  



  Die äussern Platten 1 der Aussenwände  bestehen aus Aluminiumwellblech von bei  spielsweise 0,5 cm Stärke und 2,5 cm Wellen  tiefe, die in die äussern Nuten der Rahmen  glieder, das heisst     Grundglieder;    der Pfosten  und der Dachkappen eingesetzt und dadurch  befestigt sind, dass die     Nutenbreite    der Ge  samtdicke der gerillten Platte     enspricht,    das       heisst    im vorliegenden Fall 3 cm beträgt.  Die Innenschale 2 besteht aus 0,5     ein    starken  Hartfaserplatten oder     Asbestzementplatten.     Diese werden in die innern Nuten der Grund  glieder, Pfosten und Dachrahmen eingesetzt  und dadurch befestigt.

   Die äussern und  innern Platten werden in den Nuten     durch     ein mittels einer Spritzpistole aufgebrachtes         Gummidichtmittel    oder dergleichen wetter  fest abgedichtet.  



  Die doppelwandigen Zwischenwände be  stehen aus 0,5 cm starken     Hartfaserplatten     oder Asbestplatten 16, die in die Nuten der       Grundglieder    und Pfosten eingesetzt sind.  



  Das Dach hat im vorliegenden Fall eine  von vorn nach hinten verlaufende Neigung  von 4,5 cm pro Meter und ist mit. einen       @Vellblech    aus Aluminiumlegierung oder  Asbest mit 7,5 cm     Überlappung    gedeckt. Die       Dachplatten    passen in die     obern    Aussparun  gen der vordern Dachkappe 11 und sind an  den     Pfetten    mit     J-Bolzen    befestigt. Wetter  feste Dichtungen am vordern und hintern  Ende können aus Mastix oder Zement oder aus  einem vorgeformten gewellten Stück, beispiels  weise aus Schaumgummi, bestehen und  schliessen den Spalt zwischen dem Wellblech  dach und den     Kappenflanschen    ab.

   Eine nicht  gezeichnete Dachrinne kann am äussern senk  rechten Flansch der rückwärtigen Kappe 10  angeschraubt werden.  



  Die Decke kann aus etwa 0,5 cm     starken     Hartfaserplatten oder     Asbestzementplatten     bestehen, die in den Rillen im untern Teil  der     Pfette    12 an ihrem Platz gehalten wer  den.     Aneinanderstossende    Deckplatten werden  mittels     H-förmigen    Deckenverbindungen mit  einander verbunden.  



  In     Fig.    3 sind Vorrichtungen zur Verstei  fung der Plattenkonstruktion dargestellt. Die  äussere Platte 55 und die innere Platte 56  werden zuerst zwischen die Rahmenpfosten  und den Bodenrahmen eingesetzt.     und    dann  das Isolationsmaterial 57, beispielsweise Glas  wolle, eingebracht. Ein Stab 58, der im Quer  schnitt dargestellt ist und aus Holz oder der  gleichen besteht, wird zwischen die innere und  äussere Platte eingesetzt und durch den Nagel  59 gehalten. Neben der Versteifung der Plat  tenkonstruktion dient. der Stab auch     zur    Be  festigung des Isoliermaterials.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus vorfabrizierten Elementen zusammen gesetztes Gebäude, dessen Aussenwände Metall platten aufweisen, welche längs ihrer Kanten in geradlinige Nuten von Rahmengliedern eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platten aus von einer Kante zur gegen überliegenden Kante durchgehend quer zu diesen Kanten gewelltem Leichtmetallblech be stehen, wobei die Breite der diese Kanten aufnehmenden Nuten der Gesamtdicke der gewellten Platte entspricht. UN TER.ANSPRÜCHE 1.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Aussenwände doppel- 5ehalig ausgebildet sind, wobei die äussere Schale aus den gewellten Metallplatten und die innere Schale aus flachen Platten besteht, die allseitig längs ihrer Kanten in einer zwei ten geradlinigen Nut der Rahmenglieder ein gesetzt sind. 2. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die- Wellentiefe der Metallplatten (1) zum Wellenabstand min destens im Verhältnis von 1 : 5 steht. 3. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der gewellten Platten (1) aufnehmenden Nuten durch Fül lung mit einem Dichtiuiugsmittel abgedichtet sind. 4.
    Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der Metall platten (1) trapezförmigen Querschnitt haben.
CH330034D 1954-07-13 1954-07-13 Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude CH330034A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0321183A1 (de) * 1987-12-16 1989-06-21 Alexandros Karytinos Gebäuderahmenkonstruktion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0321183A1 (de) * 1987-12-16 1989-06-21 Alexandros Karytinos Gebäuderahmenkonstruktion

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