CH330034A - Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude - Google Patents
Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes GebäudeInfo
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- E04B2/58—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
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Description
Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude Die Erfindung bezieht sich auf ein aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude, beispielsweise Bungalows, Reise- und Wohnwagen, Anhänger, Unterstände oder dergleichen, dessen Aussenwände Metall platten aufweisen, welche länge ihrer Kanten in geradlinigen Nuten von Rahmengliedern eingesetzt sind. Während derartige Gebäude an sich bekannt sind, bestehen erfindungs gemäss die genannten Platten aus von einer Kante zur gegenüberliegenden Kante durch gehend quer zu diesen Kanten gewelltem Leichtmetallblech, wobei die Breite der diese Kanten aufnehmenden Nuten der Gesamtdicke der gewellten Platte entspricht.
Die Verwendung von gewellten Alumi niumplatten für die Aussenwandungen von aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetzten Gebäuden ist zwar an sich gleichfalls bekannt, jedoch soll durch die besondere erfindungs gemässe Art der Anwendung solcher Platten erreicht werden, dass gleichzeitig der zur Errichtung der Gebäude erforderliche Arbeits aufwand gegenüber der üblichen Anbringung dieser Platten durch im Abstand voneinander angeordnete Schrauben od. dgl. bedeutend her abgesetzt und die durch die Wellung erreichte Versteifungswirkung erhöht wird.
Der Grund für diese erhöhte Versteifungswirkung ist darin zu suchen, dass die in den Nuten eingeschlos senen gewellten Kanten sich weder strecken noch aus der Nutenebene herausknicken noeh sich harmonikaartig zusammenschieben kön- nen, da letzteres eine Zunahme der Gesamt dicke der gewellten Platte zur Folge haben würde, die Nutenwände aber eine solche Dickenzunahme verhindern.
Vorzugsweise sind die Aussenwände doppelschalig ausgebildet und dabei die äussere Schale aus den gewellten Metallplatten und die innere Schale aus flachen Platten gebildet, die allseitig längs ihrer Kanten in einer zweiten geradlinigen Nut der Rahmenglieder eingesetzt sind.
Die Wellentiefe der die Aussenwände bil denden Platten ist vorzugsweise nur klein gegenüber dem Wellenabstand, z. B. im Ver hältnis von 1 zu 5. Die Erfindung soll an Hand der beiliegen den Zeichnungen beispielsweise näher erläu tert werden. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der zur Herstellung eines Aussenwandabschnittes not wendigen Elemente, Fig. 2 eine teilweise perspektivisch und teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht eines Zimmers und Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch ein zwischen die Platten. eingesetztes Versteifungs glied.
Fig. 1 zeigt einen Aussenwandabschnitt, der aus zwei Eckgliedern 5, einem Grund glied und einer Kappe besteht. Aus der Figur lässt sich deutlich erkennen, wie die Aussen platte 1 und die Innenplatte 2 in die NTuten der einzelnen Rahmenglieder eingesetzt sind (vgl. auch Fig. 2). Das in Fig. 2 dargestellte, aus vorfabri zierten Elementen zusammengesetzte Gebäude ist auf einem Zementsockel 18 aufgebaut, der eine Stärke von etwa 1.0 ein haben kann.
Die Grundglieder 8, die in ihrer Zahl entspre chend der Grösse und dem Grundriss des zu erstellenden Gebäudes ausgewählt sind, wer den so angeordnet und mit dem Zementsockel verbunden, dass sie dem AussengTundriss des Gebäudes entsprechen. Weitere Grundglieder 9 in entsprechender Anzahl werden gemäss den vorgesehenen innern Trennwänden ange bracht. Nachdem der Grundriss mit den Glie dern 8 und 9 hergestellt ist, werden die Zwi schenpfosten 3, die Eckglieder 5 und die Verbindungspfosten 6 mittels der Winkel stücke 15 an den Grundgliedern 8 und 9 befestigt. Die obern und untern Fenster rahmen 7, welche beide gleich ausgebildet sind, werden zwischen die Pfosten ebenfalls mittels Winkelstücken 15 eingebaut.
Eng benachbarte Rillen im Rahmen 7 gestatten das Einsetzen von waagrecht verschiebbarer. Fensterscheiben 17. Die vordere Dachkappe 11. sowie die Seiten- Lind rückwärtigen Kappen 10 werden an den Pfosten mittels Winkel stücken befestigt. Das obere Zwischenwand glie.d 9 wird an den innern Gliedern in ähn licher Weise angebracht. Schliesslich werden die Pfetten 12 au den Seitenkappen 10 be festigt und ruhen auf den Oberteilen der innern Trennwände.
Die äussern Platten 1 der Aussenwände bestehen aus Aluminiumwellblech von bei spielsweise 0,5 cm Stärke und 2,5 cm Wellen tiefe, die in die äussern Nuten der Rahmen glieder, das heisst Grundglieder; der Pfosten und der Dachkappen eingesetzt und dadurch befestigt sind, dass die Nutenbreite der Ge samtdicke der gerillten Platte enspricht, das heisst im vorliegenden Fall 3 cm beträgt. Die Innenschale 2 besteht aus 0,5 ein starken Hartfaserplatten oder Asbestzementplatten. Diese werden in die innern Nuten der Grund glieder, Pfosten und Dachrahmen eingesetzt und dadurch befestigt.
Die äussern und innern Platten werden in den Nuten durch ein mittels einer Spritzpistole aufgebrachtes Gummidichtmittel oder dergleichen wetter fest abgedichtet.
Die doppelwandigen Zwischenwände be stehen aus 0,5 cm starken Hartfaserplatten oder Asbestplatten 16, die in die Nuten der Grundglieder und Pfosten eingesetzt sind.
Das Dach hat im vorliegenden Fall eine von vorn nach hinten verlaufende Neigung von 4,5 cm pro Meter und ist mit. einen @Vellblech aus Aluminiumlegierung oder Asbest mit 7,5 cm Überlappung gedeckt. Die Dachplatten passen in die obern Aussparun gen der vordern Dachkappe 11 und sind an den Pfetten mit J-Bolzen befestigt. Wetter feste Dichtungen am vordern und hintern Ende können aus Mastix oder Zement oder aus einem vorgeformten gewellten Stück, beispiels weise aus Schaumgummi, bestehen und schliessen den Spalt zwischen dem Wellblech dach und den Kappenflanschen ab.
Eine nicht gezeichnete Dachrinne kann am äussern senk rechten Flansch der rückwärtigen Kappe 10 angeschraubt werden.
Die Decke kann aus etwa 0,5 cm starken Hartfaserplatten oder Asbestzementplatten bestehen, die in den Rillen im untern Teil der Pfette 12 an ihrem Platz gehalten wer den. Aneinanderstossende Deckplatten werden mittels H-förmigen Deckenverbindungen mit einander verbunden.
In Fig. 3 sind Vorrichtungen zur Verstei fung der Plattenkonstruktion dargestellt. Die äussere Platte 55 und die innere Platte 56 werden zuerst zwischen die Rahmenpfosten und den Bodenrahmen eingesetzt. und dann das Isolationsmaterial 57, beispielsweise Glas wolle, eingebracht. Ein Stab 58, der im Quer schnitt dargestellt ist und aus Holz oder der gleichen besteht, wird zwischen die innere und äussere Platte eingesetzt und durch den Nagel 59 gehalten. Neben der Versteifung der Plat tenkonstruktion dient. der Stab auch zur Be festigung des Isoliermaterials.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus vorfabrizierten Elementen zusammen gesetztes Gebäude, dessen Aussenwände Metall platten aufweisen, welche längs ihrer Kanten in geradlinige Nuten von Rahmengliedern eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platten aus von einer Kante zur gegen überliegenden Kante durchgehend quer zu diesen Kanten gewelltem Leichtmetallblech be stehen, wobei die Breite der diese Kanten aufnehmenden Nuten der Gesamtdicke der gewellten Platte entspricht. UN TER.ANSPRÜCHE 1.Gebäude nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Aussenwände doppel- 5ehalig ausgebildet sind, wobei die äussere Schale aus den gewellten Metallplatten und die innere Schale aus flachen Platten besteht, die allseitig längs ihrer Kanten in einer zwei ten geradlinigen Nut der Rahmenglieder ein gesetzt sind. 2. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die- Wellentiefe der Metallplatten (1) zum Wellenabstand min destens im Verhältnis von 1 : 5 steht. 3. Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der gewellten Platten (1) aufnehmenden Nuten durch Fül lung mit einem Dichtiuiugsmittel abgedichtet sind. 4.Gebäude nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der Metall platten (1) trapezförmigen Querschnitt haben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH330034T | 1954-07-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH330034A true CH330034A (de) | 1958-05-31 |
Family
ID=4501536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH330034D CH330034A (de) | 1954-07-13 | 1954-07-13 | Aus vorfabrizierten Elementen zusammengesetztes Gebäude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH330034A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0321183A1 (de) * | 1987-12-16 | 1989-06-21 | Alexandros Karytinos | Gebäuderahmenkonstruktion |
-
1954
- 1954-07-13 CH CH330034D patent/CH330034A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0321183A1 (de) * | 1987-12-16 | 1989-06-21 | Alexandros Karytinos | Gebäuderahmenkonstruktion |
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