CH330230A - Antriebsvorrichtung für schnellaufende Spindeln - Google Patents

Antriebsvorrichtung für schnellaufende Spindeln

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CH330230A
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CH
Switzerland
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speed
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propellant
wheel
drive device
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English (en)
Inventor
Gluchowics Gerszon
Original Assignee
Ulvsunda Verkstader Aktiebolag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/02Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
    • B24B47/06Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by liquid or gas pressure only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description


      Antriebsvorrichtung        für    schnellaufende     Spindeln       Die vorliegende Erfindung betrifft. eine  Antriebsvorrichtung .für schnellaufende Spin  deln, mit einem durch ein     gasförmiges    Treib  mittel     angetriebenen    Turbinenrad mit be  grenzter Leerlaufdrehzahl, wobei in der Zu  fuhrleitung des Treibmittels zum Turbinenrad  ein Steuerorgan vorgesehen ist,

   das unter dem  Einfluss der mit der Drehzahl des     Rades    sich       erändernden        Pumpwirkung    der     Schaufel-          lcanä.le    die     Triebmittelzufuhr    bei sinkender  Drehzahl vergrössert und umgekehrt, und ist  dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussen  seite der Kanäle ein nicht im Treibmittelweg  liegender Raum im Turbinengehäuse vorge  sehen ist, der mit dem Steuerorgan kommuni  ziert, welches von dem in dem Raum auftre  tenden     Überdruck    beeinflusst wird.  



  Es gibt Antriebsvorrichtungen, die für  sehr hohe Drehzahlen, wie 40000-100000  Umdrehungen je Minute und mehr, ausgebil  det sind und die u. a. für den Antrieb von  Schleifscheiben benutzt werden. Bei dieser  Vorrichtung wird das Arbeitsmittel dazu ge  bracht, von einem am Aussenumfang des Turbi  nenrades gelegenen Raum in der Richtung  nach innen durch im Rad vorhandene Schau  felkanäle zu strömen. Unter anderem durch  Ausführen der Schaufelkanäle mit genügend  grosser     Erstreckung    in radialer Richtung wird  durch Einfluss der Fliehkraft in den Kanälen  eine     Pumpwirkung    erzeugt, die bei der Durch  gehdrehzahl ebenso gross ist wie, abgesehen    vom innern Reibungswiderstand, der Turbi  neneffekt.

   Während das von der Turbine  abgegebene Moment bei steigender Drehzahl  im wesentlichen nach einer Geraden abnimmt,  wächst das     Pumpmoment    gemäss einer Kurve  zweiten Grades. Wenn sich die beiden Kurven  schneiden, ist die Leerlauf- bzw. Durchgeh  drehzahl erreicht. In dem Raum wird gleich  zeitig ein Gegendruck erzeugt, der im gleichen  Ausmass wächst, wie die     Pumpwirkung    zu  nimmt.  



  Dank dieses ungleichen Verhältnisses des       Pumpmoments    und des     Turbinenmoments    zur.  Drehzahl wird ein schnell wachsendes An  triebsmoment des Rades bereits erzielt, wenn  die Drehzahl durch Belastung der Turbine  um einen mässigen Wert unter die Durchgeh  drehzahl fällt. Hierbei ist von Bedeutung, dass  die Turbine nach dem Aktionsprinzip arbeitet,  worunter bekanntlich verstanden wird, dass  die     Antriebskraft    im wesentlichen durch die  jenige     Geschwindigkeit    erzeugt wird, die dem  Arbeitsmittel vor seinem Eintritt in die  Schaufelkanäle erteilt wird.

   In diesen letzte  ren tritt also, im Gegensatz zu Reaktions  turbinen, ein Druckfall und eine dadurch  bedingte Geschwindigkeitssteigerung über  haupt nicht oder nur in begrenztem Umfang  ein.  



  Das auf der Zeichnung dargestellte Aus  führungsbeispiel der Erfindung ist eine An  triebsvorrichtung, die über einen grossen      Drehzahlbereich, wie zwischen 40000 und  <B>100000</B> Umdrehungen je Minute, anwendbar  und innerhalb dieses ganzen Bereichs ein  Antriebsmoment gewünschter Grösse zu lie  fern imstande ist. Diese     Antriebsvorrichtung=     vermag bei niedrigeren Drehzahlen ein grösse  res Antriebsmoment als bei höheren Dreh.  zahlen zu liefern, wie es bei Antriebsvorrich  tungen für z. B.     Schleifscheiben    wünschens  wert ist, weil eine Schleifscheibe mit  grösserem     Durchmesser    langsamer umlaufen  soll als eine Schleifscheibe mit kleinerem  Durchmesser, während gleichzeitig das An  triebsmoment im ersten Falle grösser sein muss  als im letzteren.

   In allen Bereichen wird bei  einer mässigen Senkung der Drehzahl von  etwa     10 /o    unter die     Diirchgehdrehzahl    die  Arbeitsdrehzahl erreicht.  



  Dieses Ausführungsbeispiel der Erfindung  soll nachstehend unter Bezugnahme auf die       Zeichnung    näher beschrieben werden.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch eine An  triebsvorrichtung für Schleifscheiben nach  Linie<B>A -A</B> der     Fig.2,    die ihrerseits ein  Querschnitt nach der Linie B -B der     Fig.1.     ist.     Fig.    3 ist- ein Längsschnitt durch ein zu  dieser Antriebsvorrichtung gehörendes Ventil.  



  In den Zeichnungen bezeichnet 10 ein  ortsfestes Turbinengehäuse, in welchem. ein  nach dem     Aktionsprinzip    arbeitendes Turbi  nenrad 12 mittels einer Verschraubung 16  auf einer Welle 14 befestigt. ist. Die Welle 14  erstreckt sich durch eine zylindrische Bohrung  in einem als Lagerkörper ausgebildeten Teil 18  des Gehäuses und hat in ihrem freien Ende  z. B. ein Gewinde 20 zum Befestigen von  Schleifscheiben, gegebenenfalls unter Ver  mittlung einer     Aufspannvorrichtung.    In die  Bohrung sind mit Gleitsitz zwei Lagerhülsen  22 und 24 eingesetzt, die an ihren voneinander  abgewendeten Enden mit Laufbahnen für je  eine Kugelreihe 26 bzw. 28 versehen sind.  Die Welle trägt     rinnenförmige    Laufbahnen  30, 32 für eine der Kugelreihen.

   Zwischen  den     Hülsen    22,     2!4    ist ein geteilter Ring 34  eingelegt, der mit     Ausnehmungen    für eine An  zahl von auf seinem Umfang verteilten  Federn 36 versehen ist. Die Federn 36 stre-         ben    danach, die Hülsen voneinander entfernt  zu halten. Die äussere Hülse 22 ist in axialer ;  Richtung durch eine Schraube 38 festgehalten.  Eine Schraube 39 kann vorgesehen sein, um  die innere Hülse 24 an     einer    axialen Bewe  gung in Richtung zur äusseren Hülse 22 hin  zu hindern. Die beschriebene Lagerung ;  gestattet eine genaue Zentrierung der Welle  und damit des Turbinenrades im Turbinen  gehäuses 10.  



  Das Turbinenrad 12 ist vorzugsweise mit  zwei Kränzen von Schaufelkanälen     ausgebil-,          det.    Diese Kanäle können gerade verlaufen  und über ihre ganze Länge oder einen we  sentlichen Teil davon     denselben    oder wenig  stens annähernd denselben Querschnitt haben.  Sie sind daher zweckmässig durch Bohren  hergestellt. In dem einen Kranz verlaufen die  Schaufelkanäle 40 radial und rechtwinklig  zur Mittelachse, während in dem andern  Kranz die Schaufelkanäle 42 etwas schräg  gestellt sind. -Hierdurch erreicht man, dass  die Anzahl der Kanäle verdoppelt wird,  obgleich ihre Mittelpunkte am Aussenumfang  des Turbinenrades in derselben Ebene recht  winklig zur Welle liegen.

   Ein     zu'm    Antrieb  von Schleifscheiben bestimmtes Turbinenrad  hat einen Durchmesser der Grössenordnung  von nur 60-100 mm. Das Turbinenrad ist.  von zwei gegenüber dem Rad ortsfesten Schei  ben 44 und 46 umgeben, welche mit der Form  des Rades angepassten     Ausnehmungen    ver  sehen sind.    Gasförmige Arbeitsmittel von einer Druck  duelle, in erster Linie Druckluft, wird der  Antriebsvorrichtung vorzugsweise durch zwei  einander diametral gegenüberliegende Kanäle  48 zugeführt. Die Kanäle 48 erweitern sich  in der Scheibe 46 zu Expansionsdüsen 50,  die der Luft die vorgesehene     tangentiale          Geschwindigkeit    erteilen.

   Aus diesen Düsen  strömt die Luft hinüber in schneckenförmige  Räume 52, die sich nur über einen kleineren  Teil des Umfanges des Rades erstrecken.  



  Ein     Durchlass    72 steht. durch einen ring  förmigen Kanal 74 im Turbinenrad 12 mit  der Innenseite der Schaufelkanäle und ausser-      dem durch Bohrungen 76 im Deckel 58 mit  der umgebenden freien Atmosphäre in Ver  bindung.  



  Auf dem Umfange neben den Räumen 52  und an zwei einander diametral gegenüber  liegenden Stellen sind     Ausnehmungen    54 an  geordnet. Die, eine dieser     Ausnehmungen     steht über einen     Durchlass    80 mit einem  Ventil in Verbindung, dessen Gehäuse mit 82  bezeichnet ist     (Fig.3).    In dem Ventilgehäuse  ist ein Ventilkörper 84 zusätzlich angebracht,  der vorzugsweise zwei Flanschen oder dgl.  86, 88 besitzt. Der Ventilkörper geht mit  Spiel durch     öffnungen    91, 93 in zwei     Zwi-          schenwänden    90, 92 des Ventilgehäuses hin  durch.

   Diese     Zwischenwände    bilden Anliege  flächen für die beiden Flanschen 86 und 88.  Der Ventilkörper 84     wird    in seiner Lage in  dem Ventilgehäuse mit Hilfe zweier elastischer  bzw. biegsamer, vorzugsweise aus Metall     geTer-          tigter    Membranen 94, 96 gehalten, welche eine  Mittelkammer von je einer Seitenkammer 100  bzw. 102 im Ventilgehäuse trennen.  



  Das Ventil ist. in der Leitung für die  Zufuhr von Druckmittel zu den Kanälen 48  angebracht. Zum Anschluss dieser Leitung an  das Ventilgehäuse dienen mit Gewinde ver  sehene Kanäle 104 und 106. Das Treibmittel  tritt durch den Kanal 104 in eine     zwischen     den Wänden 90 und 92 gelegene Abteilung  98 der Mittelkammer. Nach Durchgang durch  die Öffnungen 91 und 93 in den Zwischen  wänden strömt das Treibmittel durch zwei  äussere Abteilungen 10-5 und 107 der Mittel  kammer und durch eine     Bohrung    108 zum  Kanal 106 und von dort zu den Kanälen 48.  



  Der Ventilkörper 84 steht vorzugsweise  auf beiden Seiten unter der Belastung von  je einer Druckfeder 110 bzw. 112. Die Span  nung der ersteren Feder ist von aussen mittels  einer Schraube 114 oder dgl. regelbar. Der       Durchlass    80 steht durch eine Leitung, die  mit dem Ventilgehäuse über eine mit Gewinde       versehene    Bohrung 116 verbunden ist, mit       dem    Seitenraum 102 in Verbindung.  



  Die Antriebsvorrichtung arbeitet folgen  dermassen    Die Bewegungsenergie des     Arbeits-    oder  Treibmittels in den beiden Räumen 52     wird     bei seiner Umlenkung in die     Schaufelkanäle     40, 42 auf das Turbinenrad übertragen. Das  Arbeitsmittel entweicht durch den zentralen  Kanal 74, den     Durchlass    7'2 und die Bohrung  76 in die freie Atmosphäre.

   Gleichzeitig ent  steht in sämtlichen Kanälen eine     Pumpwir-          kung    infolge des Einflusses der Fliehkraft       a        a        uf        das        in        den        Kanälen        befindliche        Arbeits-          mittel.    Die     Pumpwirkung    erzeugt einen Ge  gendruck am Aussenumfang des Rades.

   Dieser  Gegendruck wird um so grösser, je höher die  Drehzahl ist, und wächst genauer bestimmt  proportional zu     dem    Quadrat der     Drehzahl.     Der Gegendruck tritt in den     Räumen    52 auf,  aber auch in den     Ausnehmungen    54.

   Gleich  zeitig mit der Zufuhr von Arbeitsmittel zu  den mitten vor den Räumen 52 befindlichen  Schaufelkanälen zwecks Erzeugung der Um  laufbewegungen des Turbinenrades dienen  die mitten vor den     Ausnehmungen    54 befind  lichen     Schaufelkanäle    zur Erzeugung der       Pumpwirkung    und des damit zusammenhän  genden Gegendruckes in den     Ausnehmungen.     Es lässt sich also sagen, dass das Turbinenrad  12 zugleich als ein Pumpen- oder     Gebläserad     ausgebildet bzw. mit einem solchen kombiniert  ist. Wenn die Antriebsvorrichtung unbelastet  ist, erreicht der Gegendruck seinen Höchst  wert.  



  Der Gegendruck beeinflusst den Ventil  körper 84 über die Membran 96, so dass die  Flanschen<B>86"</B> 8,8 des Ventilkörpers bei  steigendem Gegendruck in Richtung auf die  Zwischenwände 90, 92 zugeführt werden, was  bewirkt,     class    die     Treibmittelzufuhr    gedrosselt  wird. Wenn die Antriebsvorrichtung in Leer  lauf arbeitet und das Rad 1'2 dann also  durchgeht, ist deshalb der Druck des Arbeits  mittels in den Kanälen 48 für eine bestimmte  Drehzahl am niedrigsten. Sobald die Antriebs  vorrichtung belastet wird     und    die Drehzahl  des Turbinenrades sinkt,     verringert    sich der  Gegendruck in der     Ausnehmung    54 und damit  in der Seitenkammer 102 des Ventils.

   Der  Ventilkörper 84 öffnet nun, und der Turbine  wird mehr Treibmittel zugeführt. Man erhält      ein solches Verhältnis zwischen dem Tur  bineneffekt und der     Pumpwirkung    im Tur  binenrad 12, dass bei einer bestimmten Sen  kung der     Drehzahl    von z. B. 10 /o das sich  ergebende Antriebsmoment stankt ansteigt.  



  Durch Einstellen der Spannung der Feder  <B>110</B> mit -Hilfe der Schraube 114 wird das  Turbinenrad auf verschiedene Drehzahlen  eingeregelt. Je härter die Feder 110 gespannt  ist, ein     desto    höherer Gegendruck     ist    für eine       bestimmte    Drosselung der     Treibmittelzufuhr     erforderlich, und die     Durchgehdrehzahl    wird  dementsprechend hoch. Diese Drehzahl lässt  sich auf jeden     gewünschten    Wert zwischen  z. B. 40000 und 100000 in der Minute ein  stellen.

   Gleichzeitig gestalten sich die     Mo-          menkurven        derart,    dass das sich ergebende An  triebsmoment bei einer bestimmten Senkung  der     Drehzahl    unter den     Durchgehwert    um so  grösser wird, je kleiner die Geschwindigkeit  ist.  



  Die Ausgestaltung des Ventilkörpers 84  mit zwei Flanschen 86, 88 und dementspre  chenden doppelten Strömungswegen 91, 105  bzw. 93, 10,7 bringt den Vorteil mit sich, dass  die Lage des Ventilkörpers im Ventilgehäuse  von Schwankungen des Druckes des Treib  mittels auf der einen oder andern Seite des  Ventils völlig unabhängig ist.  



  Gegenüber einer denkbaren Ausführung,  bei welcher das kombinierte Turbinen- und       Gebläserad    durch zwei separate Räder ersetzt  ist, erbietet die dargestellte     Ausführungsfoxen     den Vorteil, dass die     Antriebsvorrichtung     geschlossener wird und folglich weniger Platz  beansprucht.-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antriebsvorrichtung für schnellaufende Spindeln, mit einem durch ein gasförmiges Treibmittel angetriebenen Turbinenrad mit begrenzter Leerlaufdrehzahl, wobei in der Zufuhrleitung des Treibmittels zum Turbinen rad ein Steuerorgan vorgesehen ist, das unter dem Einfluss der mit der Drehzahl des Rades sich verändernden Pumpenwirkung der Schau felkanäle die Treibmittelzufuhr bei sinkender Drehzahl vergrössert und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der Kanäle ein nicht im Treibmittelweg liegen der Raum (54) im Turbinengehäuse vorge sehen ist, der mit dem Steuerorgan (84) kommuniziert,
    welches von dem in dem Raum auftretenden überdruck beeinflusst wird. ÜNTERAIVSPRÜ CHE 1. Antriebsvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Überdruckraum (54) ein Raum (52) für die Zufuhr von Treibmittel an der Aussen seite der Schaufelkanäle vorgesehen ist, wobei sich jeder der beiden Räume nur über einen Teil des Umfanges des Rades erstreckt. 2. Antriebsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (12) zwei Kränze (40, 42) von Kanälen.
    aufweist, deren äussere Mündungen in dersel ben Ebene rechtwinklig zur Umlaufachse liegen, welche Kanäle sich von den Mündun gen aus jedoch unter verschiedenen Winkeln zur genannten Ebene nach innen erstrecken.
CH330230D 1953-05-22 1954-05-13 Antriebsvorrichtung für schnellaufende Spindeln CH330230A (de)

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