CH330358A - Gelenkwellenantrieb für zwei- und mehrachsige Drehgestelle - Google Patents
Gelenkwellenantrieb für zwei- und mehrachsige DrehgestelleInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/08—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
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Description
Gelenkwellenantrieb für zwei- und mehrachsige Drehgestelle Bei Antrieb zwei- und mehrachsiger Dreh gestelle mittels Gelenkwellen von einer am Fahrzeugrahmen befestigten Kraftquelle aus, insbesondere bei Schienentriebfahrzeugen, ist es von grösster Wichtigkeit, dass die Gelenk wellenwinkel an der An- und Abtriebsseite gleich gross sind unabhängig von den Dre hungen der Drehgestelle beim Kurvenfahren, denen die Gelenkwelle folgen können muss.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Gelenkwelle, deren Längsmitte mit der Mitte Drehgestell zusammenfällt und deren einer Flansch mit, der antreibenden Welle ver bunden ist, während ihr anderer Flansch mit einer die Gelenkwelle in deren Mittellage kon zentrisch umschliessenden Hohlwelle verbun den ist, die in einem Gehäuse, das drehgestell- oder achsfest sein. kann, gelagert ist und auf der - vorzugsweise in Mitte Drehgestell bzw. symmetrisch .dazu - Übertragungsmittel an geordnet sind, die zur Aufnahme und Übertra gung der Antriebsleistung auf die Treibachsen dienen.
Im Falle eines zweiachsigen Drehgestelles ist zweckmässig ein Zahnrad - vorzugsweise in Mitte Drehgestell - auf der Hohlwelle vor gesehen, welches mit einem zweiten, vorzugs weise unterhalb des ersteren liegenden Zahn rades kämmt., das im gleichen Gehäuse wie die Hohlwelle gelagert ist und dessen Welle an ihren äussern Enden je einen Anschlussflansch für die Abnahme des Antriebes der beiden Treibachsen trägt.
Für ein dreiachsiges Drehgestell, bei dem nur die beiden aussen liegenden Achsen ange trieben werden, wird vorteilhaft auf der Hohl welle zu beiden Seiten von Mitte Drehgestell vorzugsweise im gleichen Abstand von dieser Mitte - je ein Zahnrad angeordnet, welche je mit einem weiteren zweckmässig unterhalb von ihnen liegenden Zahnrad kämmen, die im glei- ehen drehgestellfesten Gehäuse wie die Hohl welle gelagert sind und deren Wellen je am äussern Ende einen Anschlussflansch für den Antrieb der zugeordneten aussen liegenden Treibachse *tragen, wobei die Mittelachse in einer sie mit Spielraum aufnehmenden Aus nehmung des drehgestellfesten Gehäuses läuft.
Bei einem dreiachsigen Drehgestell mit drei angetriebenen Achsen wird in Abwand lung des vorher genannten Antriebes die Welle eines der beiden Zahnräder, von der aus der Antrieb einer aussen liegenden Treibachse er folgt, am andern Ende mit einem Kegelritzel versehen, welches mit einem Tellerrad kämmt, das auf der mittleren 'Achse angeordnet ist, wobei das Gehäuse für die Lagerung der Hohl welle und der Zahnräder mit Abtriebsflan- schen auf der Welle der mittleren Treibachse gelagert ist.
Eine besonders vorteilhafte Anordnung für ein dreiachsiges Drehgestell mit drei an getriebenen Achsen ist die, bei der das Ge- häuse für die Lagerung der Hohlwelle und der Zahnräder mit Abtriebsflanschen drehgestell fest ist und das Tellerrad für den Antrieb der mittleren Treibachse auf einer diese Achse mit einem deren Federweg zulassenden Spiel konzentrisch umgebenden Hohlwelle angeord net ist, die im Gehäuse gelagert ist und in an sich bekannter Weise mit der mittleren Treib- achse in Antriebsverbindung steht.
In der Zeichnung sind vier Ausführungs beispiele der Erfindung schematisch darge stellt.
Die Figuren zeigen Fig. 1 im Längsschnitt einen Antrieb für ein zweiachsiges Drehgestell mit, einer nor malen Gelenkwelle, Fig. 2 im Längsschnitt einen Antrieb für ein dreiachsiges Drehgestell mit Antrieb der beiden aussen liegenden Achsen und dreh gestellfestem Antriebsgehäuse, Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie A1 r1 der Fig. 2, Fig.4 im Längsschnitt einen Antrieb für ein dreiachsiges Drehgestell mit Antrieb aller drei Achsen und achsfestem Antriebsgehäuse, Fig.5 einen Querschnitt längs der Linie B-B der Fig. 4, Fig. 6 im Längsschnitt einen Antrieb für ein dreiachsiges Drehgestell mit Antrieb aller drei Achsen und drehgestellfestem Antriebs gehäuse, Fig.7 einen Querschnitt längs der Linie C-C der Fig. 6.
Die mit 1 bezeichnete Gelenkwelle ist so angeordnet, dass ihre Längsmitte mit der Mitte des Drehgestelles zusammenfällt. Das eine Ende bzw. der eine Flansch 2 der Gelenkwelle 1 ist mit der nicht dargestellten Antriebs welle verbunden. Das andere Ende bzw. der andere Flansch 3 der Gelenkwelle 1 ist mit. einer Hohlwelle 4 verbunden, welche die Ge lenkwelle 1 in deren Mittellage konzentrisch umgibt und in einem Gehäuse 5 gelagert ist, das entweder mit dem Drehgestell (Fig. 1, 2, 3, 6 und 7) fest verbunden oder auf einer der bzw. den Treibachsen (Fig. 4 und 5) gelagert ist. Im Falle des in Fig.1 dargestellten An triebes für zweiachsige Drehgestelle ist auf der Hohlwelle 4 in der Mitte des Drehgestelles ein Zahnrad 6 angeordnet.
Das Zahnrad 6 kämmt mit. einem zweiten Zahnrad 7, das bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 unterhalb des Zahnrades 6 angeordnet ist. Das Zahnrad 7 bzw. seine Welle 8 ist im drehgestellfesten Gehäuse 5 gelagert. Die Welle 8 ist an ihren beiden Enden mit je einem Flansch 9 und 10 versehen, an denen die Wellen für die Ab nahme des Antriebes der beiden nicht dar gestellten Treibachsen angeschlossen werden.
Bei den in den Fig. 2 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispielen von Antrieben für drei achsige Drehgestelle sind auf der Hohlwelle 4 in gleichem Abstand zu der Mitte des Dreh gestelles je ein Zahnrad 11 bzw. 12 angeord net. Jedes dieser beiden Zahnräder kämmt. mit einem weiteren bei den Ausführungsbei spielen unterhalb der ersteren liegenden Zahn rad 13 bzw. 14. Die beiden Zahnräder 13 und 14 sind in dem Gehäuse 5 gelagert.
Jede Welle 15 und 16 der beiden Zahn räder 13 und 14 trägt. an ihrem äussern Ende einen Anschlussflansch 17 bzw. 18 für die Ab nahme des Antriebes der jeweils zugeordneten aussen liegenden Treibachse des Drehgestelles.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 2 und 3 ist vorgesehen, dass nur die bei den aussen liegenden Treibaehsen des Dreh gestelles angetrieben werden, während die mittlere Achse nicht angetrieben wird. Das Gehäuse 5 ist in diesem Falle fest, mit dem Drehgestell verbunden, und für die Mittel aehse 19 ist eine entsprechende Ausnehmung im Gehäuse 5 vorgesehen, um dieser Achse Verschiebungen z. B. zwecks Federung zu er möglichen.
Unterschiedlich zu der Ausführungsform entsprechend den Fig. 2 und 3 ist. beim Aus führungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und 5 auch ein Antrieb der Mittelachse 19 vorgesehen. Dieser Antrieb erfolgt. über ein Kegelritzel 20, welches auf der Welle 16 des einen Zahn rades 14 angeordnet ist und das mit der Achse 19 verbundene Tellerrad 21 antreibt. In diesem Falle ist das Gehäuse 5 auf der Mittelachse 19 gelagert, wie aus Fig.5 ersichtlich ist.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von dem der Fig.4 und 5 dadurch, dass das Gehäuse 5, in welchem die Hohlwelle 4 und die Zahnräder 11, 12, 13 und 14 gelagert sind, nicht auf der Mittelachse gelagert, sondern am Drehgestell befestigt ist. Hierbei ist das Kegelritzel 21 nicht unmittel bar auf der Achse 19, sondern auf einer Hohlwelle 22 befestigt, die im Gehäuse 5 ge lagert, ist und die mittlere Treibachse 19 mit grossem, dem Federweg dieser Achse entspre chenden Spiel umgibt. Die Hohlwelle 22 steht hierbei mit der mittleren Treibachse 19 in an sich bekannter \'eise in Antriebsverbindung.
Die in Fig. 1 aus den Zahnrädern 6 und 7 und bei den Beispielen in den Fig. 2 bis 7 aus den Zahnrädern 11, 12, 13 und 14 be stehende Antriebsübertragung wird vorteilhaft so ausgebildet, dass sie gegen andere, eine andere Übersetzung ergebende Zahnräder aus gewechselt werden können. Hierdurch hat man die Möglichkeit, ohne grossen Aufwand den erfindungsgemäss aufgebauten Gelenkwellen antrieb verschiedenen' Betriebsverhältnissen anpassen zu können.
Statt Zahnräder könnten auch andere Übertragungsorgane vorgesehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gelenkwellenantrieb für zwei- und mehr achsige Drehgestelle mit am Fahrzeugrahmen befestigter Kraftquelle, insbesondere für Schie nentriebfahrzeuge, gekennzeichnet durch eine Gelenkwelle (1), deren Längsmitte mit der Mitte Drehgestell zusammenfällt und deren einer Flansch (2) mit der antreibenden Welle verbunden ist, während ihr anderer Flansch (3) mit einer die Gelenkwelle in deren Mittel lage konzentrisch umschliessenden Hohlwelle (4) verbunden ist, die in einem Gehäuse (5) gelagert ist und auf der Übertragungsmittel angeordnet sind, die zur Aufnahme und Über tragung der Antriebsleistung auf die Treib- achsen dienen. UNTERANSPRÜCHE 1.Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohl welle (4) in einem am Drehgestell befestigten Gehäuse gelagert ist. 2. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohl welle (4) in einem auf den Treibachsen ge lagerten Gehäuse gelagert ist. 3. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch, für ein zweiachsiges Drehgestell, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (4) ein Zahnrad (6) trägt, welches mit einem zweiten Zahnrad (7) kämmt, das. im gleichen Gehäuse (5) wie die Hohlwelle (4) gelagert ist, und dessen Welle (8) an ihren Enden je einen Anschlussflansch (9, 10) für die Ab nahme des Antriebes der beiden Treibachsen trägt. 4.Gelenkwellenantrieb nach Patentag spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das zweite Zahnrad (7) unter halb des auf der Hohlwelle (4) befestigten Zahnrades (6) liegt. 5. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch, für ein dreiachsiges Drehgestell mit Antrieb der beiden aussen liegenden Achsen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hohl welle (4) zu beiden Seiten von Mitte Dreh gestell je ein Zahnrad (11 bzw. 12) ange ordnet ist, welche je mit einem weiteren Zahn rad (13 bzw. 14) kämmen, die im gleichen drehgestellfesten Gehäuse (5) wie die Hohl welle (4) gelagert sind und deren Wellen (15, 16) je am äussern Ende einen Anschlussflansch <B>(17</B> bzw. 18) für den Antrieb der zugeord neten aussenliegenden Treibachse tragen, wo bei die Mittelachse (19) in einer sie mit Spiel raum.aufnehmenden Ausnehmung des dreh gestellfesten Gehäuses (5) läuft (Fig. 2 und 3). 6. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch und Unteranspruch 5,* für ein drei achsiges Drehgestell mit drei angetriebenen Achsen, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (16) eines (14) der beiden Zahnräder (13, 14), von der aus der Antrieb einer aussen liegenden Treibachse erfolgt, am andern Ende ein Kegelritzel (20) trägt, welches mit einem Tellerrad (21) kämmt, das auf der mitt leren Achse (19) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (5) für die Lagerung der Hohlwelle (4) und der Zahnräder (13, 14) mit Ab triebsflanschen (17, 18) auf der mittleren Treibachse (19)gelagert ist (Fig.4 und 5). 7. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (5) für die La gerung der Hohlwelle (4) und der Zahnräder (13, 14) mit Abtriebsflanschen (17, 18) dreh gestellfest ist, und das Tellerrad (21) für den Antrieb der mittleren Treibachse (19) auf einer diese Achse mit einem deren Federweg zulassenden Spiel konzentrisch umgebenden Hohlwelle (22) angeordnet ist, die im Ge häuse (5) gelagert ist und mit der mittleren Treibachse (19) in Antriebsverbindung steht. (Fig. 6 und 7). B. Gelenkwellenantrieb nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der Hohlwelle angetriebene Übertragungsmittel, vorzugsweise Zahnräder, auswechselbar ange ordnet sind.
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