CH330446A - Stoffhalter zum Herstellen von Loch- und Kreisstickereien auf einer Zickzack-Nähmaschine - Google Patents

Stoffhalter zum Herstellen von Loch- und Kreisstickereien auf einer Zickzack-Nähmaschine

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CH330446A
CH330446A CH330446DA CH330446A CH 330446 A CH330446 A CH 330446A CH 330446D A CH330446D A CH 330446DA CH 330446 A CH330446 A CH 330446A
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Inventor
Meissler Ludwig
Original Assignee
Pfaff Ag G M
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B21/00Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Stoffhalter zum Herstellen von Loch- und     Kreisstickereien    auf einer Zickzack-Nähmaschine    Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  grunde, einen Stoffhalter zum Herstellen von  Loch- und     Kreisstiekereien    auf einer     Ziek-          zaek-Nähmasehine    zu schaffen, der an der       Nähmasehinentisehplatte    mit wenigen Hand  griffen angebracht werden kann und ebenso  leicht.     und    bequem wieder abnehmbar ist. Da  bei sollen die Durchmesser der zu erzeugen  den kreisförmigen Gebilde stufenlos in wei  ten Grenzen veränderlich sein.  



  Der Stoffhalter nach der Erfindung ist.  gekennzeichnet durch einen flachen, mittels  Halteelementen an der     Nähmaschinentisch-          platte    gehaltenen     Aufsteckkörper,    der in  einem Langloch     ausweehselbar    einen als     Seliie-          ber    ausgebildeten, einstellbaren Träger eines       Zentriermittels    für den zu     stiekenden    Stoff  enthält.  



  Auf der     Zeiehnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt..  



       Fier.    1 ist eine     Draufsieht    auf einen     Stoff-          lialter    mit.     Halteelementen    zur     Anbringung          ari    der     Stiehplatte    und     zwischen        Grundplat-          tensrhieber    und     Stiehplatte.     



       Fig.    2 gibt.     einen    Querschnitt nach der  Linie     II-11    der     Fig.1    wieder.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie       III-111    der     Fig.1.     



       Fig.4        zeigt    in     Draufsieht    einen abgeän  derten,     vordern    Teil eines Stoffhalters mit.    Halteelementen zur     Anbringung    an der Stich  platte allein.  



  Der Stoffhalter zum Herstellen von     Loch-          und    Kreisstickereien auf einer     Zickzaek-Näh-          maschine    besitzt einen Aufsteckkörper aus  einer Oberplatte 1 mit flachem Rand 2 und  erhaben geformtem Innenteil. Der Innenteil  ist zur Aufnahme von Einstellorganen auf  einem Teil seiner Fläche verstärkt erhaben,  wie das aus der rechten Hälfte der     Fig.1    und  sowie aus     Fig.3    hervorgeht. Der Übergang  von stark zu schwach erhaben befindet sich  bei 3.  



  In den vordern, schwach erhaben geform  ten Innenteil ist eine Führungsplatte 4 ein  genietet, die sich in den verstärkt erhaben  geformten Innenteil erstreckt.. Am Rand 2 ist  eine den grössten Teil des     verstärkt    erhaben       geformten    Innenteils überdeckende Unter  platte 5 befestigt..  



  An der Oberplatte 1 ist eine     Einstell-          seheibe    6 drehbar bei 7 befestigt, die teilweise  aus einer     Ausnehmung    bei 8 der Oberplatte 1  hervorragt. Die Scheibe 6 ist am Rande mit  Fingerrasten versehen. Die zwischen diesen  liegenden Ausbuchtungen tragen Einstellzah  len. Die Zahlen können auf eine     iNfarkierung    9  an der Oberplatte 1 eingestellt werden.  



  An der Unterplatte 5 ist bei 10 ein     Ver-          stellhebel    11 und bei 12 ein     Feststellhebel    13  drehbar befestigt. Ein den     Führungszapfen     14 für gelochten Stoff oder eine statt des      Zapfens 14 vorhandene, nicht dargestellte       Zentrierspitze    für     ungelochten    Stoff tragen  der Schieber 15 ist in einem Langloch 16 der       Oberplatte    1 und in einem korrespondieren  den Langloch in der daran befestigten Füh  rungsplatte 4 verschiebbar.

   Der     Führungs-          zapfenträger    15 ist-, wie aus     Fig.    2 zu erken  nen ist, so     abgekröpft,    dass die etwa in seiner  Mitte liegende obere     Abkröpfungskante    eine  Anschlagfläche 17 und die untere     Abkröp-          fungskante    eine Anschlagfläche 18 bilden,  die mit den Enden des Langloches 16 in der  Oberplatte 1 und der Führungsplatte 4 zu  sammenwirken.

   Der     Führungszapfenträger    15  ist nahe seinem einen Ende an der den Füh  rungszapfen 14 tragenden Oberseite mit einem  die     Schubkraft    zu seiner Bewegung in beiden  Richtungen aufnehmenden Zapfen 19 ver  sehen und \weist auf seinem entgegengesetzten  Ende einen sieh vom Nadelkanal 20 des Zap  fens 14 erstreckenden Stichschlitz 21 auf. Die  ser Schlitz 21 ist in seiner Länge mehrfach  grösser als die     grösste        Überstichbreite    einer       Ziekzack-N        ähmaschine.     



  Die am Rand 2 eines Teils der Oberplatte 1  befestigte     Unterplatte    5 überdeckt das eine  Ende des     Führungszapfenträgers    15, wenn  dieser eingeschoben ist. In dem Raum zwi  schen der Unterplatte 5 und der verstärkt  erhaben geformten Oberplatte 1 sind die Ein  stellorgane für den     Führungszapfenträger    15  angeordnet.  



  In der Achsrichtung des Langloches 16  für den     Führungszapfenträger    15 befindet  sich in dem     Oberplattenteil    1 ein Schlitz 22,  in den der Zapfen 19 des Trägers 15 eingreift.  Ferner ist im     Oberplattenteil    1 ein     kleiner     Bogenschlitz 23 angeordnet, in welchem ein  an dem     Verstellhebel    11 vorgesehener Zapfen  24 geführt ist. Dieser Zapfen greift. gleich  zeitig auch in einen     Kurvenschlitz    25 der  Einstellscheibe 6 zur Umformung der Kur  venexzentrizität in eine vergrösserte Längs  bewegung des     Führungszapfenträgers    15.

   Zu  diesem Zweck umfasst der mit der Einstell  scheibe 6 einen Teil der Einstellorgane bil  dende, bei 10 an der Unterplatte 5 schwenk  bar befestigte     Verstellhebel    11 an seinem an-    lern Ende mit einem Langloch 26 den     Scliub-          za.pfen    19 des     Führungszapfenträgers    15.  



  Der     Kurvenschlitz    25 der Einstellscheibe 6  hat einen spiralförmigen Verlauf, so dass auf  diese Weise eine stufenlose Einstellung ver  schiedener     Durchmesser    der zu     erzeugenden          kreisförmigen        Stiekereifigliren    herbeigeführt  wird.  



  Der Feststellhebel 13. der ans einem  Schlitz 27 der Oberplatte 1 mit seinem einen  Ende zur Bedienung     herausragt,    kann durch  entsprechende     Versehwenkung    mit. seinem an  dern, kurzen     Armende    gegen die Längskante  des Zapfenträgers 15 gedrückt werden, wo  durch die jeweils eingestellte Lage desselben       gesichert    wird.  



  Die in strichpunktierten Linien     angedeu-          tete    Stichplatte ist. mit 28 bezeichnet. Die in       Fig.    1 bis 3 dargestellte     Ausführungsform    des  Aufsteckkörpers wird mit.

   Hilfe leicht. lösbarer       Haltemittel    in Form der beiden Zungen 29  vom nicht veranschaulichten     Cr-Lindpla.tten-          schieber    der Nähmaschine und der beiden     An-          ,cliläge    30     sowie    eines Zapfens 31 von der  Stichplatte 28 gehalten.     Damit.    ist also der  Aufsteckkörper gehalten. der     Nähmaschinentiseh-          platte    gehalten.  



  Die in     Fig.    4 dargestellte Ausführungs  form IM eine andere Festlegung des Auf  steckkörpers an der     Nähmaschinentischplatte.     und zwar durch Befestigung an der Stich  platte allein, erkennen. Zu diesem Zweck sind  zwei Zapfen 32 und eine seitliche Blattfeder  <B>3</B> vorgesehen. Die Zapfen 31 und 32 greifen  <B>3 3</B>       zur        Festlegung    des     Aufsteckkörpers    in     ent-          spreehen.de        Ausnehmungen    bzw. Löcher in der  Stichplatte 28 ein. Diese Halteelemente er  lauben ein leichtes und schnelles Aufstecken  und Entfernen des Stoffhalters.  



  Die Wirkungsweise des     beschriebenen     Stoffhalters ist kurz folgende:  In der in der     Zeichnung        wiedergegebenen          Stellun     wird die Hinterkante des     Führungs-          zapfenträgers    15 nicht, mehr von der Unter  platte 5 gehalten     (Fig.2),    und der Träger  kann durch Kippen um seine vordere Auf  lage auf der Oberplatte 1 entfernt und gegen  einen mit anderem Führungszapfendurehmes-           ser    oder mit     Zentrierspitze    versehenen Schie  ber 15 ausgewechselt. werden.

   Wird nun die       Einstellsebeibe    6 entgegen dem Uhrzeigersinn  gedreht     (Fig.    1), so     verschwenkt    sieh der     Ver-          stellhebel    11 unter Wirkung des Kurv     en-          sehlitzes    25 und des Bogenschlitzes 24 im  Uhrzeigersinn und verschiebt dabei den Schie  ber bzw.     Fühitingszapfenträger    15 aus der       -ezeiehneten    Lage nach rechts.

   Damit wird  der Abstand des Führungszapfens     1-1    von der  Nadel der Nähmaschine vergrössert, und es  können Kreise mit grösserem Durchmesser     ge-          stiekt    werden.    .Mit Hilfe der Zahlen auf den     Ausbtieh-          tungen    der Scheibe 6 und des Markierungs  striches 9 auf dem Rand der     Oberplattenaus-          nehmung    sind die Einstellungen gekennzeich  net.. Die Arretierung der Einstellungen ge  schieht dann mit dem Feststellhebel 13, des  sen Kopf gegen den Schieber 1.5 gedrückt  wird, wenn das aus der Oberplatte 1 hervor  stehende Ende des Hebels 13 entgegen dem       Uhrzeigersinn    bewegt wird.  



  Für den Übergang von Arbeiten an vor  gelochtem Stoff auf solche an vollem Stoff,  also von Lochstickerei auf Kreisstickerei, ist.  lediglich das Auswechseln des     Führungszap-          fenträgers    zugunsten eines     Zent.rierspitzen-          trägers    erforderlich. Im Falle der Vereini  gung von Loch- und Kreisstickereien in einem       Entwurf    braucht der Träger (Schieber) nicht  ausgewechselt zu werden.  



  Zur Herstellung von Schnürlöchern,     Loch-          und    Kreisstickereien auf     Zickzack-Nä.hmaschi-          nen    hat. man bisher entweder Spezialmaschi  nen verwendet oder Zusatzeinrichtungen in  Maschinen eingebaut oder nachträglich fest  an vorhandenen     1-lasehinen    angebracht.. In  diesem Zusammenhang wurden Einrichtungen  bekannt, die den Stoffschieber und die Fuss  sohle des Stoffdrückers zur Erzeugung der  Kreisform heranziehen.

   Eine andere Lösung  besteht in der Verwendung von     Spezialstieh-          hlatten    mit auswechselbarem, versetzbarem  oder auch verschiebbarem Führungszapfen  oder zum Beispiel verschiebbaren, etwa koni  schen     Stichplatten,    die mit. Hilfe einer Kur-         venseheibe    nebst Handkurbel verschoben wer  den.  



  Zur Ermöglichung einer zusätzlichen ex  zentrischen Kreis- oder auch     Spiralstickerei     mit Hilfe von Führungszapfen ohne Nadel  kanal ist eine Stichplatte mit verschiebbarem  Führungszapfen als Führung des beim frei  bändigen Drehen zu     bestickenden    Stoffes vor  geschlagen worden, bei der der Zapfen mittels  eines Handhebels verstell- und auch     festsetz-          bar    ist. Für ovale und andere Stickereien ist  die Ausbildung des Führungszapfens als  Schablone bekannt, wobei der ovale Zapfen  an einem Gleitstück bzw. Schieber in der       Sticbplatte    verschiebbar angeordnet ist.

   Da  bei drückt eine Feder den Schieber mit Zap  fen stets gegen die Nadel, so dass bei     Drehung     des Stickrahmens die     Ovalstickerei    zustande  kommt.  



  Schliesslich kennt man einen einstellbaren  Führungszapfen für     Lochstickerei,    der an  einem in der Stichplatte in einer     Führun-          Gleitenden    Schieber angeordnet ist, der durch  eine unterhalb der     Grundplatte    angeordnete  Stange mit Einstellhebel verstellbar ist. Diese  Anordnung, die einen festen Einbau in die  Maschine und zwei einstellbare Anschläge für  den Hebel bedingt, soll ermöglichen, den kreis  förmigen     Zickzaekstich    der Lochstickerei     bzw.     Schnürlöcher am äussern Rand mit einem ge  raden Stich zu umnähen, um den Zickzack  stich zu verriegeln.  



       Wenn    somit nach den bekannten Vorschlä  gen Schnürlöcher, Loch- und Kreisstickereien  auf normale     Zizack-Nähmaschinen    hergestellt  werden sollen, ist entweder der Ein- oder  Anbau von Einrichtungen oder die Auswechs  lung von Stichplatten und     Stoffvorschubele-          menten    erforderlich, was neben dem Zeitauf  wand auch ein nicht unerhebliches Mass an  technischem Verständnis bei der Näherin vor  aussetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stoffhalter zum Herstellen von Loch- und Kreisstickereien auf einer Ziekzack-Nähma- schine, gekennzeichnet. durch einen flachen, mittels Halteelementen (29, 30, 31; 32, 33) an der Nähmaschinentischplatte gehaltenen Auf steckkörper, der in einem Langloch auswech selbar einen als Schieber ausgebildeten, ein stellbaren Träger (15) . eines Zentriermittels (14) für den zu stickenden Stoff enthält. UN TERANSPR.C- CHE 1.
    Stoffhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Trä ger (15) laschenartige Form hat, in einem erhaben geformten Innenteil einer Oberplatte (1.) des Aufsteckkörpers verschiebbar ist, bei dem etwa;
    in seiner Längsmitte angeordneten, als Führungszapfen ausgebildeten Zentrier mittel (14) abgekröpft verläuft und zu beiden Seiten des Zapfens in seiner Längsrichtung je eine Anschlagfläche (17, 18) an der Ober- und Unterseite bildet, wobei eine dieser An schlagflächen mit dem einen Ende eines Lang loches (16) in der Oberplatte (1) und die an dere mit dem einen Ende eines Langloches einer im Innenteil der Oberplatte (1) ange ordneten Führungsplatte (4) zusammenwirkt. 2.
    Stoffhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (15) des Führungszapfens (14) an seinem einen Ende an der den Füh rungszapfen (14) tragenden Oberseite mit einem die Schubkraft zu seiner Bewegring auf nehmenden Zapfen (19) versehen ist und an seinem entgegengesetzten Ende einen sich vom Nadelkanal (20) des Führungszapfens (14) erstreckenden Stichschlitz (21) aufweist. 3. Stoffhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das Zentriermittel (14) als Zentrierspitze ausgebildet ist. 4.
    Stoffhalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stichschlitz (21) um ein Mehrfaches länger ist als die grösste über- -stichbreite der Zickzacknähmasehine. 5.
    Stoffhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand eines Teils der Oberplatte (1) eine bei eingeschobenem Führungszapfenträ- ger (15) das eine Ende desselben überdek- kende Unterplatte (5) befestigt ist und dass in dem zwischen der letzteren und der hier erhaben geformten Oberplatte (1) gebildeten Raum Einstellorgane: für den Führungszap- fenträger (15) angeordnet sind. 6.
    Stoffhalter nach Patentanspiricb und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem erhaben geformten Ober plattenteil ein sich in der Aehsriehtung des Langloches (16) für den Führungs7apfenträ- ger (15) erstreckender Schlitz (22) vorgese hen ist, in dem ein am Ende des Trägers (15) angeordneter Zapfen (19) verschiebbar ist, und dass ferner ein bogenförmiger Schlitz (23) in der Oberplatte (1) angeordnet ist, in welchem ein an einem Verstellhebel (11) sit zender Zapfen (24) geführt ist, der zugleich auch in einen spiralig verlaufenden Kurven schlitz (25) einer im Innenteil der Oberplatte (1) drehbaren Einstellscheibe (6)
    zur Um formung der Exzentrizität einer Kurve in eine Längsbewegung des Führungszapfenträger (1.5) eingreift. 7. Stoffhalter nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit der Einstellscheibe (6) einen Teil der Einstellorgane bildende, an seinem einen Ende schwenkbar an der Unter platte (5) befestigte Verstellhebel (11) an sei nem andern Ende mit. einem Langloch (26) den Schubzapfen (19) des Führungszapfen trägers (15) umfasst. B.
    Stoffhalter nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadureh gekenn zeichnet, da.ss die Einstellscheibe (6) am Rande mit. Fingerrasten versehen ist und dass die zwischen diesen Rasten liegenden Aus buchtungen Einstellzahlen tragen, die in Ver bindung mit. einer an der Oberplatte (1) an gebrachten Markierung (9) die jeweilige Ein stellung des Führungszapfens (14) anzeigen. 9. Stoffhalter nach Patentanspruch und LTnteranspieehen 1 und 5, gekennzeichnet durch einen in dem erhaben geformten Teil.
    der Oberplatte (1) um einen Bolzen (12) schwenkbar angeordneten zweiarmigen Fest stellhebel (13) zur Sicherung der Einstellung des Führungszapfenträgers (15), der mit sei nem kurzen Armende gegen die Längskante des Zapfenträgers (15) andrückbar ist. und mit seinem langen Arm zur Bedienung aus einem Schlitz (27) der Oberplatte (1) her ausragt. 10. Stoffhalter nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Halteelemente in Form von in Ausnehmungen in der Stichplatte (28) eingeführten Zapfen (31, 32). 11. Stoffhalter nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Halteelemente in Form von an der Stichplatte (28) angreifenden An schlägen (30). 12.
    Stoffhalter nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Halteelemente in Form von den Grundplattenschieber untergreifen den Zungen (29). 13. Stoffhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Halteelemente aus zwei Zapfen (32) und einer seitlichen Blattfeder (33) bestehen, welch letztere unter der Stichplatte (28) festgeklemmt ist, wobei die Zapfen (32) durch Eingreifen in Aus- nehmungen der Stichplatte (28) die Lage des Aufsteckkörpers sichern.
CH330446D 1952-05-23 1953-04-25 Stoffhalter zum Herstellen von Loch- und Kreisstickereien auf einer Zickzack-Nähmaschine CH330446A (de)

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