CH330601A - Abschlussvorrichtung für unter hohem Druck stehendes Gas - Google Patents
Abschlussvorrichtung für unter hohem Druck stehendes GasInfo
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Description
Abseblussvorrichtung für unter hohem Druck stehendes Gas Die Erfindung betrifft eine Abschluss- vorrichtung für unter hohem Druck stehendes Gas, insbesondere für eine- Sauerstofiflasche. Aus der niederländischen Patentsehrift Num- i#ier <B>58994</B> ist bereits bekannt, zum Anzapfen von Sauerstoffflaschen und dergleichen ein <B>></B> ventil zu verwenden, das automatisch Sehut7 durch die Strömung des Gases gegen die Wir- kum, einer Feder schliesst,
falls zu viel Gas die Anzapfung passiert. Ein ähnliches Ventil soll mit einem 1-lauptabsehlussventil,kombiniert werden, das zweckmässig von Hand bedienbar ist und vor dem Sehutzventil an der Sauer- stoffflasehe angebracht wird.
Die Erfindung bezweckt, die ganze Absehlussvorriehtung für eine Sauerstoffflasehe oder für ähnliche Ver- wendungszweeke bei Gas von hohem Druck k# 7.11 verbessern, sowohl in konstruktiver Hin- sieht s al -, auch was die Sicherheit und Ein- faehlieit der Bedienung anbelangt.
Die Absehlussvorrichtung nach der Erfin- dun- zeichnet sieh dadurch aus, dass zwei <B>C</B> Absehlussor-ane vorgesehen sind,
welche auf <B>Zn</B> der Gaszufuhrseite eines festen Abschluss- sitzes in der Vorrichtung angebracht sind und #on denen eines ein Hauptventil bildet und von aussen bedienbar ist und das andere ein Hilfsventil bildet und in der Sohliess8tellung cl(#s Ilauptventils dadurch geschlossen gehal ten wird, dass das Ilauptventil in der Schliess stellung das Hilfsventil und das Igilfsventil den festen Sitz abschliesst,
wobei die Schliess- kraft durch die beiden Ventile auf denTegMil Sitz übertragen wird, und dass das Hilfsventil in der geöffneten Stellung des Hauptventils sowohl die geöffnete wie die geschlossene <B>s</B> Stellung einnehmen kann, in Abhängigkeit des auf dieses einwirkenden Gasdruckes, wobei das Hilfsventil einen verengten Durch- lass besitzt, um in der geöffneten Stellung des Hauptventils und in der Schliessstellung des Hilfsventils Gas durchströmen zu lassen, und die Vorrichtung derart ausgebildet ist, dass das Gas bei geöffnetem Hilfsventil so geführt wird, dass es auf das Hilfsventil einen nach dem festen Sitz hin gerichteten Druck ausübt,
weleher Druck in Abhängigkeit des Gasdurch- flusses wächst und bei Erreichen eines be stimmten Wertes das Hilfsventil gegen die Wirkung einer in öffnender Richtung auf das Hilfsventil (lauernd wirksamen Kraft schliesst.
Vorzugsweise werden beide Stirnflächen, an beiden Seiten des Hilfsventils und die Aussendurchmesser der Absehlusssitze derart gewählt, dass auch in der geschlossenen Stellung der Abschlussvorriehtung der Druck des Gases auf diesen Fläclien eine auf das Hilfsventil gerichtete Kraft ergibt, welche bestrebt ist, dieses geschlossen zu halten.
Vorzugsweise wird die Vorrichtung weiter derart ausgeführt, dass in der geöffneten Stellung der beiden Ventile das Gas auf seinem Wege durch die Absehlussvorriehtung durch eine Verengung strömt, wodurch das durchströmende Gas einen Druckabfall erlei det, was an den Stirnflächen des Hilfsventils einen Druekunterschied hervorruft, der beim überschreiten eines bestimmten Wertes eine Reaktionskraft auf das Hilfsventil erzeugt, wodurch dieses den festen Sitz schliesst.
An Hand der Zeichnung wird eine bevor zugte Ausführungsform der Abschlussvorrich- tung nach der Erfindung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch eine Abschlussvorrichtung, welche bestimmt ist, direkt an einer Sauerstoffflasche ange schlossen und anderseits mit einem Reduzier- ventil verbunden zu werden. Mit<B>1</B> ist das Gehäuse der Vorrichtung angedeutet. Das Ge häuse hat einen konischen Gewindeteil 2, der bestimmt ist, in die Sauerstoffilasche ein geschraubt zu werden.
Zentral innerhalb dieses Sehraubgewindeteils 2 läuft eine Boh rung<B>3 für</B> die Gaszufuhr aus der Sauerstoff flasche nach den<B>-</B> Absehlussorganen. Diese Bohrung<B>3</B> mündet in eine grössere Bohrung 4, deren Axe mit der Axe der Bohrung<B>3</B> einen rechten Winkel bildet, wobei sich die beiden Axen schneiden.
Koaxial zur Bohrung 4 ver läuft eine Bohrung<B>5</B> mit einem Innensehraab- gewinde <B>6</B> für die Aufnahme des Anschlusses des Reduzierventils. Diese Bohrung<B>5</B> geht über einen konischen Teil<B>7</B> in eine verengte Bohrung<B>8</B> über, welche in die BohrLing 4 mündet und wobei an dieser Stelle ein Sitz<B>9</B> für das Hilfsventil<B>10</B> gebildet wird.
Dieses Hilfsventil hat einen Hartgummiventilring <B>11</B> und eine Bohrung 12, mit einem weiteren Teil auf der gemäss der Zeichnung rechten Seite und einem engeren Teil auf der linken S Seite. Das Hilfsventil 10 hat weiter einen Kragen<B>13,</B> an welchem eine Sehraubenfeder <B>9</B> 14 anliegt, und an der rechten Seite einen vorragenden Sitz<B>15.</B> Eine Büchse<B>16</B> ist in die Bohrung 4 eingesetzt.
An ihrem Umfang be sitzt diese Büchse eine umlaufende Rille<B>17</B> an der Stelle, an welcher die Bohrung<B>3</B> in die <B>5</B> Bohrung 4 mündet. Eine Anzahl Bohrungen <B>18</B> verbindet diese Umfangsrille<B>17</B> mit dem Innern der Büchse<B>16.</B> Diese Büchse besitzt weiter am linken Ende einen senkrecht zur Axe nach innen ragenden Kragen<B>19,</B> welcher versehen ist mit einer geringen Anzahl Öffnungen 20 gleichmässig entlang dem Um- riss verteilt. Die Feder 14 liegt mit ihrem linken Ende am Kragen<B>19.</B> Dieser Kragen<B>19</B> -umfasst mit geringem Spiel das Hilfsventil <B>10,</B> so dass dieses durch diesen Kragen axial ge führt wird.
Die Büchse<B>16</B> ist weiter über einen Teil ihrer Länge mit einem Sehraubge- winde 21 mit rechteckigem Profil versehen. Dieses Gewinde wird vorzugsweise mehr gängig gesehnitten und hat eine solch grosse Steigung, dass das Hauptventil, das noch näher beschrieben werden soll, bei Verdre hung seines Bedienungsorganes über weniger <B>Z,</B> als <B>3600</B> von der voll geöffneten in die ge- sehlossene Stellung bewegt wird.
Mit diesem Gewinde 21 arbeitet eine Büehse 22 zusammen, welche an der Aussenseite mit einem entspre- ehenden Gewinde versehen ist. Die Büehse 22 hat eine 7.ylindriselle Bolirii#n#- <B>23</B> im linken Teil und eine viereckige Aussparung 24 im rechten Teil. Bohrung und Aussparung gehen infolge bequemerer Fabrikation ineinander über und ein zylindrisehes Plättehen<B>25</B> ist fest in der z#ylindrisehen Bohrung<B>23</B> ange bracht.
An diesem Plättehen<B>25</B> ist ein Hart- gununiplättehen <B>26</B> befestigt.
Das Betäti.-Lin,-,sor,-,#ail für das Ventil be steht aus einer Betätigungswelle<B>27</B> mit einem Kragen<B>28</B> und einem viereckigen Kopf<B>29,</B> der in die viereckige Aussparung 24 ein geschoben ist. Der Kragen<B>28</B> liegt mit seiner rechten Kragenfläehe gegen einen Fiber- ring .30 an, der in einer Versehlussmutter <B>31</B> sitzt, die in der grossen Bohrung 4 ein geschraubt ist.
Mit einem Endteil<B>32</B> mit Aassengewinde greift diese Versehlussmtitter <B>31</B> in einen mit (-f'ewinde versehenen Teil der Büehse <B>16,</B> um diese festzuhalten. Die Welle<B>27</B> ist zylindrisch und besitzt bei<B>33</B> zwei Flä- ehen, über welehe ein Handgriff 34 mit passender öffnung greift.
Ein Verschluss- ring <B>35</B> liegt zwischen dem Handgriff 34 und einerTNILitter 36, welche am mit Gewinde ver- sehenen Endteil der Welle<B>27</B> sitzt.
In einer Bohrung der Versehlussmutter <B>31</B> liegt eine Sehraubenfeder <B>37,</B> welche den Handgriff 34 nach aussen drückt und dabei über den Ver- sehlussring <B>3,5</B> und die Mutter<B>36</B> eine nach rechts gerichtete Kraft auf die Welle<B>27</B> aus übt und diese dadurch nach rechts drückt, so dass der Kragen<B>28</B> dichtend gegen den Fiberring <B>30</B> gedrückt wird.
Wie noch näher beschrieben werden soll, wirkt auch der Gasdruek nach rechts auf den Kragen<B>28,</B> um die Abdichtung durch den Fiberring <B>30</B> zu #-erbessern.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Der unter hohem Druck (z. B.<B>150</B> at) stehende Sauerstoff übt über eine Anzahl Filtriergazen <B>38,</B> Bohrung<B>3,</B> Rille<B>17</B> und radiale Bohrungen<B>18</B> auf den ganzen Raum innerhalb der Büehse <B>16</B> zwischen dein Sitz<B>9</B> des Hilfsventils<B>10</B> und dem Kragen<B>28</B> einen Druck aus.
Falls man jetzt beabsichtigt, dass Gas ausströmen zu lassen, verdreht man den Handgriff 34 im richtigen Sinn um einen Winkel, der kleiner ist als 36011, wodurch die Welle<B>27</B> mit dem Kragen<B>28</B> und dem vier- eekigen Kopf<B>29</B> über denselben Winkel dre- lien. Der viereckige Kopf<B>29</B> nimmt durch die Zusammenarbeit mit der viereckigen Aus sparung 24 die Büchse 2,2 bei dieser Drehung mit, wodurch sieh die Büchse 22 nach rechts herschiebt, und die Plättehen.<B>2,5</B> und<B>26</B> mitgenommen werden.
Am Hilfsventil<B>10</B> herrscht gegen die Sitze<B>9</B> und<B>15</B> überall der gleiehe CTasdruek. Deshalb wird, da der Sitz<B>15</B> einen kleineren Aussendurehmesser hat als der Sitz<B>9,</B> durch das Gas in der Schliess stellung der Vorriehtung eine nach links ge richtete Kraft auf das Hilfsventil <B>10</B> aus geübt. Falls sich die Büchse 22 nach rechts bewegt, bleibt das Hilfsventil<B>10</B> in der ge zeichneten Stellung stehen.
Das Hartgummi- plättehen <B>26</B> bewegt;sieh jetzt aber auch nach rechts und entfernt sich vom Sitz<B>15</B> und liierdureli kann das Gas durch die enge Boh rung 12 nach der Bohrung<B>5</B> und von dort in das Reduzierventil strömen.
Der volle Gas druck wirkt jetzt ebenfalls auf den freige wordenen Sitz<B>15,</B> so dass das Hilfsventil noch fester gegen den Sitz<B>9</B> gedrüekt wird, und zwar ungeaehtet der Feder 14, welche bestrebt ist, das Hilfsventil nach rechts zu drücken und vorderhand-trotz- -des wachsen-- den Druckes in der Bohrung<B>5.</B> Ist der Druck in der Bohrung<B>5</B> jedoch durch die Gasmenge, welche durch die enge Bohrung 12 strömt, nennenswert gestiegen, dann lässt der Druck auf das Hilfsventil<B>10</B> nach, so dass es schliesslich der Feder 14 gelingt,
das Hilfs ventil nach rechts zu bewegen und deshalb den Sitz<B>9</B> freizugeben. Hierdureh wird ver hindert, dass beim. Öffnen der Abschluss- vorrichtung sofort ein starker Druekstoss im Reduzierventil bemerkbar wird.
Das Hills- ventil <B>10</B> erreicht jetzt mit seinem Sitz<B>15</B> das Plättehen<B>26</B> wieder und das Gas kann in grösserer Menge durch die ringförmige Rille<B>17,</B> die Bohrungen<B>18</B> und durch die Bohrungen 20 entlang dein Sitz<B>9</B> zum Redu- zierventil strömen. Bricht ein Rohr oder entsteht ein Defekt im Reduzierventil, dann könnte in kurzer Zeit eine sehr beträchtliche Menge Gas ausströmen.
Die kleine Anzahl re lativ enger Öffnungen 20 im Kragen<B>19</B> der Büchse<B>16</B> verursacht dann eine sehr starke Drosselung des ausströmenden Gases, wo durch der Druck an der rechten Seite dieser Öffnungen bedeutend höher wird als der Druck an der linken Seite. Hierdurch wird das Gleichgewicht der Kräfte am Hilfs'ventil <B>10</B> gestört und das Gas auf den rechtsseitigen Flächen desselben wirkt mit einem grösseren Druck nach links auf das Hilfsventil als die Kraft, die das Gas links der Öffnung 20 auf das Ventil ausübt.
Die Resultierende des Gas druckes drüekt entgegen der Wirkung der Feder 14 das Hilfsventil wieder dicht in dessen Schliesslage, wodurch verhindert wird, dass zu viel Gas verloren wird und das aus strömende Gas ein Unglück verursachen kann.
Ist der Drueli: in der Flasche bedeutend niedriger als am Anfang, weil die Flasche bereits während einiger Zeit Gas abgegeben hat, dann wird der Druck beim Ausströmen des Gases durch die Öffnungen 20 ün absolu ten Wert weniger sinken, wodurch das Hilfs- #-entil <B>10</B> verzögert nach dem Sitz zurückbe wegt wird.
Zum Erreichen einer grösseren Gleichförmigkeit in der Gesellwindigkeit des Hilfsventils <B>10</B> und um ganz allgemein bei jedem Gasverbrauelt das Hilfsventil<B>10</B> gleich schnell schliessen zu lassen, kann man von der Drosselung des Gases beim Dureliströmen zwischen dem Hilfsventil und dem festen Sitz<B>9</B> Gebrauch machen. Man muss dann bei einem niedrigen Druck in der Flasche das Hauptventil mehr öffnen und umgekehrt. Für die Verdrehung des Handgriffes kann z.
B. eine Skaleneinteilung vorgesehen sein, welehe eine Anzahl Drücke angibt, wobei ge gebenenfalls für gewisse Drücke eineArretier- vorrichtung angebracht wird.
Statt der Öffnungen 20 im Kragen<B>19</B> könnte man einen engen und drosselnden Durchlass zwischen der Büchse<B>16</B> und der Bohrung 4 freilassen, und zwar von der Rille <B>17</B> bis zur Endfläche der Büchse<B>16</B> in der -Nähe des festen Sitzes<B>9.</B> Dies kann auch durch eine örtliche Rille oder durch ent sprechendes Spiel der Büchse<B>16</B> in der Boh rung erreicht werden. Auch im gezeichneten Ausführungsbeispiel braucht die Büchse<B>16</B> nicht mit einer engen Passung in der Bohrung 4 zu liegen, was einen grossen Vorteil für die Herstellung darstellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Absehlussvorrichtung für unter hohem Druck stehendes Gas, insbesondere für eine. Sauerstoffflasche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Abschlussorgane vorgesehen sind, welche auf der Gaszufulirseite. eines festen Abschlusssitzes in der Vorrichtung angebracht sind und von denen eines ein Hauptventil bildet und von aussen bedienbar ist und das andere ein Hilfsventil bildet und in der Sehliessstellung des Hauptventils dadurch geschlossen gehalten wird,dass das Haupt ventil in der Schliessstellung das Hilfsventil und das Hilfsventil den festen Sitz abschliesst, wobei die Sehliesskraft durch die beiden Ven tile auf den festen Sitz übertragen wird, und dass das Hilfsventil in der geöffneten Stellung des Hauptventils sowohl die geöffnete wie die geschlossene Stellung einnehmen kann, in Abhängigkeit des auf dieses einwirkenden Gasdruekes, wobei das Hilfsventil einen ver- engten Durelilass besitzt, -um in der geöffneten Stellung des Hauptventils und in der Schliess stellung des Ililfsventils Gas durchströmen zu lassen,und die Vorriehtung derart ausge bildet ist, dass das Gas bei geöffnetem Hills- ventil so geführt wird, dass es auf dieses einen nach dem festen Sitz hin geriehteten Druck ausübt, welcher Druck in Abhängig keit des Gasdurehflusses wächst und bei Er reichen eines bestimmten Wertes das Hilfs ventil gegen die Wirkung einer in öffnender Richtung auf das Hilfsventil dauernd wirk samen Kraft schliesst.UNTERANSPR-CCHE <B>1.</B> Abschlussvorriehtuing nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass beide Stirnfläellen des Hilfsventils Lind die Aussen- durehmesser der Absehlasssitze derart ge wählt sind,dass auch in der geschlossenen 3tellung der Ab#ehlussvorriehtung der Druek des Gases auf diesen Flächen eine Resaltie- rende auf das Hilfsventil ergibt, welche be strebt ist, dieses geschlossen zu halten.2. Absehlassvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass in der geöffneten Stellung der beiden Ventile das Gas auf seinem Wege durell die Abschlussvorrichtung durch eine Ver engung strömt, wodurch das durehströmende Gas einen Druekabfall erleidet, welcher einen Druckuntersehied an den Stirnflächen des Hilfsventils hervorruft, der beim Überschrei ten eines bestimmten Wertes. eine Kraft auf das Hilfsventil erzeugt, wodurch dieses gegen den festen Sitz zur Anlage kommt.<B>3.</B> Absehlussvorriehtung nach Patentan- sprueli und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Verengung vor dem festen Sitz im Strömungsweg angebracht ist.4. Abselilussvorriehtuno, nach Patentan- spriieh und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil der Vor- riehtung eine Büehse aufweist, welche in einer Bohrung der Vorriehtung liegt, dass die Gas- zufuhröffnung gegen die ALissenfläehe der Büehse mündet, wobei an der Mündungsstelle eine Umfan-srille vorgesehen ist,wodurch <B>n</B> das zugeführte Gas sich über dem Umfang der Büchse verteilt und durch radiale Öff- ninigen in deren Inneres treten kann, während die Verengung in der Büchse angebracht ist.<B>5.</B> Absehlussvorriehtung nach Patentan- spruell und Unterailsprüelien <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse einen Kragen hat, der das Hilfsventil umgreift, und welcher Kragen mindestens eine öffnung bildet, um den DriiehLintersehied des zugeführten Gases <B>zu</B> erzeugen.<B>6.</B> Abselilussvorriehtung nach Patentan- spriieh und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine das Hilfsventil -um gebende Sehraubenfeder vorgesehen ist, welche bestrebt ist, dasselbe vom festen Sitz zu ent fernen,wobei diese Feder einerseits gegen eine Kragenfläche des Ventils und anderseits C Üregen die stromaufwärts 'gerichtete Seite des Kragens der Büchse anliegt.<B>7.</B> Absehlussvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verengung durch einen Durehströmungsraum zwischen der Aussenfläehe der Büchse und der umgebenden Bohrung der Vorrichtung zwischen der ge nannten Umfangsrille lind dem Raum an der stromaufwärts gerichteten Seite des festen Sitzes gebildet ist.<B>8.</B> Absehlussvorriehtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptventil ein Betätigungsorgan besitzt, womit es durch Drehung über zusammenwir kende Gewinde an einem Teil des Hauptven tils und an einem festen Teil der Vorrichtung axial vemhoben wird, welches Gewinde eine solche Steigung besitzt, dass bei Drehung des ZD Bedienungsorgans über einen Winkel kleiner als<B>3600</B> das Hauptventil,Yon der geschlossenen in die vollgeöffnete Stellung bewegt wird.<B>9.</B> Absehlussvorrichtung nach Patentan- spr-Lieh, dadurch gekennzeichnet, dass das Haupt- und das Hilfsventil und alle weitern beweglichen Teile der Vorrichtung zu einer Einrichtung zusammengebaut sind, welche Einheit im Gehäuse der Vorrichtung fest geschraubt ist, und wobei die Betätigungs vorrichtung den einzigen beweglichen aus der Vorrichtung herausragenden Teil bildet. <B>10.</B> Absehlussvorrichtung nach.Patentan spruch und Unteranspruch<B>9"</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Betätigungsvorricht-Lmg innerhalb der Einheit einen Kragen besitzt, der zum Zusammenwirken mit einer Abdieli- tungsfläche bestimmt ist und durch den Gas druck innerhalb der Einheit und unterstützt durch eine Feder gegen die Abdiehtungs- Iläche gedrückt wird.<B>11.</B> Abschlussvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprueli <B>8,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Betätigungsorgan mit einer Skala zusammenarbeitet, auf welcher verschiedenen Drücken zugeordnete Stellun gen des Betätigungsorganes angegeben sind, derart, dass bei der Betätigung des Betäti gungsorganes, das Hauptventil gerade so weit geöffnet werden kann, dass durch den Widerstand des Gases beim Durchströmen der Abselilussvorriehtung im Raum zwischen dem Hilfsventil und dem festen Sitz ein Druckunterschied gebildet wird,der bei jedem Druck in der Flasche und bei jedem Gas verbrauch das 'Hilfsventil gleich schnell schliesst.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL330601X | 1954-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH330601A true CH330601A (de) | 1958-06-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH330601D CH330601A (de) | 1954-03-24 | 1955-03-23 | Abschlussvorrichtung für unter hohem Druck stehendes Gas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH330601A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1775572B1 (de) * | 1967-10-26 | 1972-01-05 | Cornelius Co | Gasflaschenventil |
| DE102024210312A1 (de) * | 2024-10-25 | 2026-04-30 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Absperrventil sowie Brenngastank mit Absperrventil |
-
1955
- 1955-03-23 CH CH330601D patent/CH330601A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1775572B1 (de) * | 1967-10-26 | 1972-01-05 | Cornelius Co | Gasflaschenventil |
| DE102024210312A1 (de) * | 2024-10-25 | 2026-04-30 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Absperrventil sowie Brenngastank mit Absperrventil |
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