CH330608A - Laufschaufelrad für elastische Strömungsmittel - Google Patents

Laufschaufelrad für elastische Strömungsmittel

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CH330608A
CH330608A CH330608DA CH330608A CH 330608 A CH330608 A CH 330608A CH 330608D A CH330608D A CH 330608DA CH 330608 A CH330608 A CH 330608A
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D Whitaker William
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/04Blade-carrying members, e.g. rotors for radial-flow machines or engines
    • F01D5/043Blade-carrying members, e.g. rotors for radial-flow machines or engines of the axial inlet- radial outlet, or vice versa, type
    • F01D5/045Blade-carrying members, e.g. rotors for radial-flow machines or engines of the axial inlet- radial outlet, or vice versa, type the wheel comprising two adjacent bladed wheel portions, e.g. with interengaging blades for damping vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
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    • F04D29/284Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for compressors
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Description


  Laufschaufelrad für elastische Strömungsmittel    Die Erfindung bezieht, sich auf Lauf  schaufelräder für elastische Strömungsmittel  und betrifft insbesondere ein Turbinen- oder       Kompressorrad    mit mindestens zwei axial be  nachbarten, miteinander verbundenen Schau  felträgern.  



  Während des Betriebes von üblichen Tur  binen- oder     Kompressorrädern    erfolgt oft ein  durch     Vibrationsspannungen    ausgelöstes Rei  ssen der Schaufeln infolge Ermüdungserschei  nungen.  



       \Fenn    die Schaufeln eines Schaufelrades  mit Resonanzfrequenz vibrieren können, steigt  die Amplitude der Schwingung auf einen so  hohen Wert, dass Ermüdungsrisse entstehen.  Dieser Zustand ist besonders gefährlich, wenn  das Schaufelrad mit hoher Drehzahl umläuft.  Es sind bereits verschiedene Vorrichtungen  vorgeschlagen worden, um die Wirkungen von  Vibrationen auf die Schaufeln von Turbinen  rädern zu mildern. Diese Vorrichtungen ent  hielten in axialer Richtung aneinander  stossende, vorbelastete Schaufeln, die sieh  schliesslich unter den Wirkungen der hohen  Temperatur entspannten und infolgedessen  unwirksam wurden. Es sind auch     Dämpfungs-          vorriehtungen    vorgeschlagen worden, bei  denen Kupplungsvorrichtungen mit Kugeln  verwendet wurden.

   Weiter ist bekannt,     lok-          kere    Nieten in den Radschaufeln unterzubrin  gen, um die Schaufelvibrationen     zuu    dämpfen.  Die beiden letzterwähnten Vorrichtungen    haben jedoch nicht genügend grosse Lager  flächen auf den Schaufeln und haben daher  nur eine kurze Verwendungszeit. Ausserdem  sind diese Vorrichtungen sehr gefährlich,  wenn sie infolge der einwirkenden hohen  Schleuderbelastungen ausfallen.

   Es ist daher  offensichtlich,     da.ss    jede Vorrichtung, die zum  Dämpfen der in den Schaufeln von     Turbinen-          oder        Kompressorrädern    auftretenden     Vibra-          tionen    verwendet wird, einfach und selbst  bei hohen Drehzahlen dauerhaft sein muss.  Ausserdem muss die Vorrichtung     wirtschaft-          lieh    günstig     herstellbar    sein.  



  Mit der Erfindung sollen diese Ziele da  durch erreicht werden, dass jeder der Schau  felträger Schaufelteile hat, welche unmittel  bar mit Schaufelteilen des benachbarten  Schaufelträgers zusammenwirken, indem die  Schaufelteile eines Trägers einen Randteil  haben, welcher den Randteil der Schaufelteile  des benachbarten Trägers übergreift.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung darge  stellt.  



       Fig.    1 ist ein     Axialschnitt    nach Linie 1-1  der     Fig.2    eines für elastische Strömungs  mittel bestimmten     Zentripetalturbinenläufers,     der in einem üblichen Turbinengehäuse unter  gebracht ist.  



       Fig.    2 ist eine Ansicht nach Linie 2-2 der       Fig.    1, wobei einzelne Teile weggebrochen und  im Schnitt dargestellt sind.           Fig.    3 ist ein Teilschnitt nach Linie 3-3  der     Fig.    1.  



       Fig.    4 ist eine schaubildliche Ansicht eines  zur Verbindung der Schaufelträger dienenden  Bolzens, wie er in dem Läuferaufbau nach       Fig.1.    verwendet wird.  



       Fig.    5 ist eine schaubildliche Ansicht eines  abgeänderten Schaufelrades.  



       Fig.6    ist. ein Längsschnitt des in     Fig.5     dargestellten Schaufelrades in einem üblichen  Turbinengehäuse, und       Fig.    7 ist ein Teilschnitt nach Linie 7-7  der     Fig.    5.  



  Der     Zentripetalturbinenläufer    10     (Fig.    1)  hat eine     Schaufelträgerscheibe    11, deren Quer  schnitt von der Mitte zum Umfang des Rades  allmählich abnimmt. Radial gerichtete Schau  feln 12 bestehen mit der Scheibe 11 aus einem  Stück. Die Scheibe 11 hat an ihrem mittleren  Teil einen hohlen zylindrischen Ansatz 13,  der in einem hohlen zylindrischen Ansatz 14  eines getrennten Schaufelträgers 15, der mit  den Schaufeln 16 aus einem Stück besteht,  liegt.

   Die Randflächen 17, 18 der Schaufeln  12 und 16 liegen mit einem Schrägstoss von  45 Grad aneinander, wie aus den     Fig.    1 und 3  ersichtlich, so dass sich die Randflächen 17, 18  der Schaufeln 12 und 16     (Fig.3)    übergrei  fen, wodurch eine Verdrehung der Schaufel  16 gegenüber der Schaufel 12 in der Dreh  richtung C verhindert ist.  



  Die Fläche 17 der Schaufel 12     (Fig.3)     bildet einen Anschlag für die Fläche 18 der  Schaufel 16 in der von dem Pfeil C bezeich  neten Drehrichtung. Die übergreifenden  Randteile der Schaufeln 12 und 16 haben eine  so grosse Berührungsfläche, dass eine wirksame       Dämpfungsberührlng    der an beiden Schau  felträgern 11 und 15 vorhandenen Schau  ,     feln    erfolgt. Infolge der verschiedenen Be  messung der Masse und der Form der Schau  feln 12 und 16     vibrieren    diese Schaufeln mit  verschiedenen natürlichen Frequenzen, so dass  die gegenseitige Berührung der Schaufeln an  ihren Flächen 17 und 18 die Entwicklung  eines Resonanzzustandes verhütet.  



  Die Schwingungsamplituden der Schaufeln  erreichen also nicht so hohe Werte, dass in den    Schaufeln kritische Spannungen erzeugt wer  den. Infolge des Schrägstosses der sich über- ;  greifenden Randpartien der Schaufeln 12 und  16     (Fig.3)    ergibt sich ein glatter Übergang  der Schaufeln an ihrer Verbindungsstelle, so  dass eine ungestörte Strömung von einer  Schaufel zur andern Schaufel ermöglicht ist. ;  Die Seheibe 11 und die Nabe 15 haben     Aus-          nehmungen    19 bzw. 20, die miteinander und  mit den zwischen den Schaufeln 12 und 16       befindlichen        Kanälen    in Verbindung stehen.  



  Die miteinander in Verbindung stehenden,       Ausnehmungen    19 und 20 bilden Öffnungen  22     (Fig.2),    die zwischen den Schaufeln des  Rades liegen und die mit drei Zapfen 21 in  Ausrichtung sind. Vor dem Zusammenbau  der     ineinandergreifenden    Ansätze 13 und 14  werden die Zapfen 21 in die Öffnungen 23  des zylindrischen Ansatzes 13 eingesetzt. Dann  werden die Ansätze 13 und 14 mittels einer       Axialbewegung    der Nabe 15 der Scheibe 11  gegenüber     ineinandergeschoben,    so     dass    die       Öffnungen    23 mit den in dem zylindrischen  Ansatz 14 der Nabe 15 befindlichen Öffnun  gen 24 ausgerichtet sind.

   Infolgedessen kann  ein Werkzeug durch eine der Öffnungen 22  und durch eine Öffnung 24 eingeschoben wer  den, um jeden Zapfen in die mit, ihm aus  gerichtete gegenüberliegende Öffnung einzu  schieben.  



  Die Zapfen 21     (Fig.4)    haben kleine Er  höhungen 25, die beim Eintreiben in die An  sätze 13 und 14 gestaucht werden, so dass  die Zapfen 21 fest in der in     Fig.    1 dargestell  ten Stellung gesichert sind.  



  Die zwischen den Radschaufeln vorhan  denen Öffnungen 22 ermöglichen den Zu  strom von heissen Gasen zu den     Ausnehmun-          gen    19 und 20, die mit dem verhältnismässig  dicken     Nabenabsehnitt    der Scheibe 11 nahe  deren Achse in Verbindung stehen. Während  des     Anlassens    der Turbine erwärmt dieser  Strom aus heissen Gasen den     Nabenabschnitt     der Scheibe 11, um auf diese Weise das zwi  schen dem Umfang der Scheibe und der Achse  der Scheibe vorhandene Wärmegefälle zu ver  mindern.

        Das aus der Scheibe 11, Nabe 15 und den  Schaufeln 12 und 16 bestehende Turbinen  rad ist ein     Zentripetalrad,    in dem die Schau  feln 16 in der in     Fig.    3     dargestellten    -Weise  gekrümmt sind. Die Schaufeln 16 haben kon  kave     Flächen        16a,,    die von dem in Richtung  des Pfeils     B        (Fig.l)    strömenden Gas     beauf-          sehlagt    werden. Die äussern Abschnitte     12a     der Schaufeln 12 des Turbinenrades drehen  sieh dicht an den üblichen ortsfesten Leit  schaufeln 26.  



  Innerhalb eines Turbinengehäuses 27 ist  ein ortsfester Ring 28 angeordnet, der dicht  an derjenigen Seite der Scheibe 11 liegt, die  den Schaufeln gegenübersteht, wie     Fig.1    zeigt.  Der Ring 28 ist den heissen Gasen ausgesetzt,  die am Umfang des Turbinenrades eintreten.  Die Masse des Ringes 28 ist dabei so gross, dass  während des Aufwärmens und     Abkühlens    des  Turbinenrades ein Wärmeaustausch mit be  nachbarten Abschnitten der Scheibe 11 er  folgt. Der Ring 28 erstreckt sich von dem  Umfang des Rades eine Strecke nach innen,  die ungefähr einem Drittel oder einer grö  sseren Strecke des Scheibenradius entspricht.

    Der Umfangsabschnitt der Scheibe 11 ist be  trächtlich dünner als ihr     Nabenabschnitt.     Die Masse des äussern     Kreisringabschnittes    des  Ringes 28 ist vorzugsweise grösser gehalten als  die Masse eines entsprechenden benachbarten       Kreisringabsehnittes    der Scheibe. Der Ring  unterstützt daher die Verminderung des  Wärmegefälles, das von dem Umfang des  Schaufelrades zu seinem     Nabenabschnitt    auf  tritt und das sonst während des     Anlassens     oder     Stillsetzens    der Turbine vorhanden ist.  Der Ring 28 hat kreisringförmige Nuten 29  und 30, in die die kreisringförmigen Rippen  12b und 12c der Scheibe 11 eingreifen.

   Die       ineinandergreifenden    Nuten 29 und 30 und  Rippen 12b und 12c bilden zwischen der  Seheibe 11 und dem Ring 28 eine     Labyrinth-          diehtung,    die einen übermässigen Strom von  heissen Gasen nach innen längs der Rückseite  des Schaufelrades zu dessen Achse hin ver  hütet. Der Ring 28 hat einen     Anguss    31, in  den Schraubenbolzen 33 eingeschraubt sind,  die den Ring 28 an einer an dem Turbinen-         gehäuse    27 befestigten Seitenwand 33 be  festigen.  



  Beim Betrieb strömen die heissen Gase  aus den Leitschaufeln 26 aus und strö  men zwischen den Schaufeln 12 und 16 hin  durch. Das zwischen den Schaufeln mit hoher  Geschwindigkeit strömende Gas wird an den  konkaven Flächen 16a. der Schaufeln 16 um  gelenkt. Durch dieses Umlenken der Gase  an den Schaufeln 16 wird eine Treibkraft in  der durch den Pfeil C     (Fig.    3)     angedeuteten     Drehrichtung erzeugt. Werden die Schaufeln  16 in Richtung des Pfeils C verbogen, so legen  sie sich dicht an die Schaufeln 12 an. Die  Schaufeln 12 und 16 vibrieren mit. unter  schiedlichen natürlichen Frequenzen.

   Wäh  rend der Berührung ihrer Flächen 17 und 18  werden die     Vibrationen    gegenseitig gedämpft  und dadurch ein Resonanzzustand verhütet,  bei dem die Amplitude schädliche Werte er  reichen könnte.  



  Der Eingriff der Schaufeln 12 und 16  kann auch bei Radaufbauten für Kompres  soren verwendet werden, bei denen eine Dämp  fung der Schaufelvibrationen nicht notwendig  ist.  



  Beim Anlassen der Turbine wird durch  den die Leitschaufeln 26 verlassenden Strom  von heissem Gas der Umfang der Scheibe 11  schnell erwärmt. Der in unmittelbarer Nähe  der Scheibe 11 liegende Ring 28 nimmt Wärme  aus dem Umfangsabschnitt der Scheibe auf  und vermindert dadurch gleichzeitig deren  Neigung, sich schneller als der     Nabenabschnitt     zu erwärmen. Der nahe der Achse des Schau  felrades befindliche     Nabenabsehnitt    der  Scheibe wird von dem in die Öffnungen 22  einströmenden Gas erwärmt, so dass weiter  hin das anfängliche Wärmegefälle von dem  Umfang des Rades zur Nabe des Rades ver  mindert wird. Diese Verminderung     des    an  fänglichen Wärmegefälles vermindert beim  Anlassen der Turbine wesentlich die in der  Scheibe 11 vorhandenen Wärmespannungen.  



  Wird der die Leitschaufeln 26 passierende  Strom von heissem Gas abgeschaltet, dann  wird sich der verhältnismässig dünne Um  fangsabschnitt der Scheibe 11 schneller ab-           kühlen    als der     Nabenabschnitt    des Schaufel  rades. Dieses schnelle Kühlen des Umfanges  der Scheibe 11     wird    von dem Ring 28 ver  hindert. Der Ring strahlt Wärme auf den  Umfangsabschnitt der Scheibe aus, und in  folgedessen hat der     Nabenabschnitt    genügend  Zeit, sich auf einen bestimmten Wert abzu  kühlen, ehe die Temperatur des Umfangs  abschnittes der Scheibe 11 auf einen Wert  vermindert worden ist, bei dem kritische       Innenspannungen    auftreten würden.

   Wäh  rend der     Abkühlungszeit    wird auf diese Weise  das in dem Schaufelrad auftretende Tempera  turgefälle wesentlich vermindert. Somit wir  ken der die     Wärmespannungen    in dem Rad  vermindernde Ring und die beschriebene  Dämpfung der Vibrationen zusammen dahin,  das Reissen der Radschaufeln und der Scheibe  zu verhindern.  



  Bei der in den     Fig.    5, 6 und 7 dargestellten  abgeänderten Ausführung der Erfindung hat.  das Turbinenrad eine Scheibe 34 mit ein  stückigen Schaufeln 35, die sich mit Schau  feln 36 einer Nabe 37 überlappen. Die Nabe  37 hat eine mittlere     Ausnehmung    38, die einen  mittleren Ansatz 39 der Scheibe 34 umgibt.  Ein Schraubenbolzen 41 ist in eine Gewinde  bohrung 40 der Scheibe 34 eingeschraubt. Der  Bolzen 41 übt eine axiale Klemmkraft auf die  Nabe 37 aus und hält die Nabe in sicherer  Verbindung mit, der Scheibe 37. Benachbarte  Schaufeln 35 und 36 überlappen sich in der  in den     Fig.    5 und 7 dargestellten Weise.

   Die  sich überlappenden Ränder der Schaufeln 35  und 36 liegen nahe den Aussenenden der  Schaufeln, so     da.ss    die Schaufeln 36 die  Schaufeln 35 ungefähr auf der Hälfte ihrer  Länge überlappen. Die     Überlappung    der  Schaufeln 35 und 36 erfolgt, wie in     Fig.6     ersichtlich, zwischen den Stellen 42 und 43.  Benachbarte Kanten 44 und 45 der Schaufeln  35 bzw. 36 liegen in einem spitzen Winkel zu  einander. Die Schaufeln 36 haben konkave  Flächen 46, die von dem     zwischen    den Schau  feln strömenden Gas     beaufschlagt    werden.

   Der       Gasstrom    erzeugt eine Treibkraft in der durch  den Pfeil D     (Fig.7)    bezeichneten Drehrich-         tung    und drückt die Schaufeln 36 an den  überlappenden Rändern gegen die Schau  feln 35.  



  Nahe der Scheibe 34 liegt, ein Ring 47  (Fug. 6), der im Aufbau und in der Wirkung  dem mit Bezug auf     Fig.1    dargestellten und  beschriebenen Ring 28 gleicht.  



  Beim Betrieb der in den     Fig.    5, 6 und 7  dargestellten abgeänderten Form strömt das  Gas in das Turbinenrad und um den Ring  47 in gleicher Weise, wie dies mit Bezug auf  die     Fig.    1, 2 und 3 beschrieben ist. Strömt  das Gas zwischen .den Schaufeln 35 und gegen  die konkaven Flächen 46 der Schaufeln 36, so  werden die sieh überlappenden Ränder der  Schaufeln 35 und 36 in der in     Fig.7    darge  stellten Weise     aufeinandergedrüekt.Diese    ge  genseitige Berührung wird durch den auf die  Schaufeln 36 wirkenden Gasdruck verursacht,  der die Schaufeln in der Drehrichtung biegt  und sie an die Schaufeln 35 andrückt, so dass  die auftretenden Vibrationen gedämpft wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Laufschaufelrad für elastische Strömungs mittel mit mindestens zwei axial benachbar ten, miteinander verbundenen Schaufelträger n, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schau felträger Schaufelteile hat, welche unmittel bar mit Schaufelteilen des benachbarten Schaufelträgers zusammenwirken, indem die Schaufelteile eines Trägers einen Randteil haben, welcher den Randteil der Schaufelteile des benachbarten Trägers übergreift. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Laufschaufelrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelteile eines der Schaufelträger Randteile aufweisen, die winklig zu einer -die Achse des Schaufel trägers sehneidenden Rotationsebene stehen und dass diese Randteile entsprechend winklig stehende Randteile von Schaufelteilen eines benachbarten Schaufelträgers überlappen. 2. Laufschaufelrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die einander überlappenden Randteile an den Aussenenden der Schaufeln liegen. 3.
    Laufschaufelrad nach Patentanspruch, gekennzeichnet, durch zwei Schaufelträger, welche axial zueinander ausgerichtete Schau feln haben, wobei die Schaufeln eines Schau felträgers die Schaufeln des andern Schaufel trägers in Drehrichtung übergreifen. 4. Laufschaufelrad nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Randteile der Schaufeln der Schaufelträger einander in einem Schrägstoss übergreifen.
CH330608D 1953-09-11 1954-09-09 Laufschaufelrad für elastische Strömungsmittel CH330608A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0131736A1 (de) * 1983-06-29 1985-01-23 BBC Brown Boveri AG Axialturbine für Abgasturbolader
EP0575763A1 (de) * 1992-06-20 1993-12-29 Robert Bosch Gmbh Laufrad für einen Radiallüfter

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