CH330660A - Verfahren zur Gewinnung einer kristallisierten herzwirksamen Substanz aus Bowiea volubilis Harvey - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung einer kristallisierten herzwirksamen Substanz aus Bowiea volubilis Harvey

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CH330660A
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Description


  



  Verfahren zur Gewinnung einer kristallisierten herzwirksamen Substanz aus Bowiea volubilis Harvey
Die Pflanze Bowiea volubilis Harvey enthält, u. a. in der Zwiebel, mehrere für   medi-      zinische    Zweeke brauchbare Substanzen, insbesondere herzwirksame Glykoside, wie z. B.



  Bovosid A, B, C, D, E usw. Verschiedene dieser Substanzen wurden bereits aus der   Zwiebel    und andern Teilen von Bowiea volubilis   Harvey gewonnen. Es    ist z. B. bekannt, dass man durch mehrmaliges kurzes   lGxtl ahieren    der getrockneten, pulverisierten   Bowiea-volubilis-Droge    mit Methanol, Einengen der vereinigten Extrakte, Ausfällen der   beigemengten Schleimstoffe    mit Aceton und durch Adsorption an Aluminiumoxyd und anschliessende Eluierung aus der   Methanol-      Aeetonlösung    zwei kristallisierte   Glykoside    mit den Schmelzpunkten von 140 'C und   300     C erhalten kann.



   Es wurde nun in der Pflanze Bowiea volubilis Harvey eine weitere, bisher nicht bekannte Substanz gefunden und isoliert. Diese Substanz, welcher der Name   Bovogenin A   gegeben wurde, ist das Aglykon des   Glykosids    Bovosid A.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sieh un auf ein Verfahren zur Gewinnung einer kristallisierten herzaktiven Substanz, nämlich des Bovogenins A, aus Bowiea volubilis   Har-    vev, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man aus die herzaktive Substanz von Bowiea volubilis Harvey enthaltenden Rohprodukten mittels Wasser oder eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels einen wasserhaltigen Extrakt herstellt, den erhaltenen Extrakt mit Bleihydroxyd behandelt, aus der vom Niederschlag befreiten Lösung einen Extrakt in einem organischen Lösungs  rnittel    herstellt und aus diesem Extrakt die herzaktive Substanz an kristalliner Form isoliert.



   Als Ausgangsmaterial für die Durchführung des vorliegenden Verfahrens kann man entweder Teile der Pflanze Bowiea volubilis Harvey oder die Gesamtpflanze in frischer (wasserhaltiger) oder getrockneter Form verwenden. Besonders gut eignen sich lebende Zwiebeln von Bowiea volubilis Harvey. Es ist angezeigt, das Ausgangsmaterial fein zu zerkleinern, z. B. durch Mahlen oder Zerstossen. Bei Verwendung von frischen Zwie-. beln ist es zweckmässig, zuerst den Saft von den Zwiebeln abzutrennen, beispielsweise durch Abpressen oder Zentrifugieren, und aus den festen   Zwiebelrückständen    die letzten Reste der zu gewinnenden Substanz auszuziehen, beispielsweise durch Extraktion mit Wasser, einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel oder einem Gemisch von Wasser und einem solchen Lösungsmittel.



  Der erhaltene Extrakt kann dann mit dem Zwiebelsaft vereinigt werden. Statt zuerst den Zwiebelsaft abzutrennen und den   Riiek-    stand zu extrahieren, kann man jedoch auch die zerkleinerten Zwiebeln direkt mit Wasser, einem mit Wasser mischbaren organischen Lo  sungsmittel    oder einem Gemisch von Wasser und einem solchen Lösungsmittel extrahieren.



  Als mit Wasser mischbare organische   Löstmgs-    mittel eignen sich Alkohole, insbesondere Methanol und Äthanol.



   Der wasserhaltige Extrakt wird dann mit   Bleihydroxyd, vorzugsweise    mit frisch gefälltem Bleihydroxyd behandelt, um organisehe Säuren, insbesondere Gerbsäuren, aus dem Extrakt zu fällen. Nach Abtrennung des   Niedersehlages    wird die erhaltene Lösung zweckmässig mit Säure auf   Lackmus      neutrali-    siert, beispielsweise mit Schwefelsäure oder Salzsäure. Es ist angezeigt, die neutralisierte Lösung vor der weiteren Verarbeitung ein  zuengen.   



   Aus der erhaltenen Lösung kann man direkt einen Ätherauszug herstellen. Je nach der Art des verwendeten Ausgangsmaterials kann es jedoch von Vorteil sein, gewisse Verunreinigungen, z. B. wasserlösliche   Kohlehy-    drate, aus der Lösung zu entfernen. Zu diesem Zweck wird die Lösung vorteilhaft mit einem organischen Lösungsmittel oder einem Gemisch   organiseher    Lösungsmittel, in welchen die Verunreinigungen nicht oder schwer l¯slieh sind, z. B. mit einem   Chloroform-Ätha-      nol-Gemisch,    ausgeschüttelt. Die zu gewinnende aktive Substanz geht dabei in die orga  nisehe    Phase über. Der erhaltene   Chloroform-.   



     Äthanol-Auszug    kann dann zur Trockne eingedampft werden, worauf der erhaltene R ckstand in Wasser aufgenommen und das Gemisch mit Äther extrahiert werden kann. Aus diesem Rohätherextrakt kann man ein   Roh-    kristallisat erhalten. Reines kristallines   Bovo-    genin A kann durch Umkristallisieren des Rohkristallisates aus einem organischen Lö  sungsmittel,    wie z. B. ¯thanol, Methanol, Aceton oder einem Gemisch dieser Lösungsmittel, erhalten werden.



   Die mittels Bleihydroxyd von organischen Säuren befreite Lösung kann jedoch auch oline   denUmwegüberdenChloroform-Ätha-      nol-Extrakt    direkt weiterverarbeitet werden, z. B. durch Neutralisieren und Einengen. Aus der eingeengten Lösung wird die zu ge  winnende    Substanz zweckmϯig durch Ausschütteln in Äther aufgenommen. Aus diesem RohÏtherextrakt kann man in der oben be  sehriebene.      n Weise Kristalle    von Bovogenin A erhalten.



   Falls der RohÏtherextrakt au¯er dem Bo  vogenin    A   auch Bovosid A    oder andere Verunreinigungen enthält, so ist es angezeigt, vor der Isolierung des Bovogenins eine weitere   Reinigungsoperation    einzuschalten. Diese Reinigung erfolgt vorzugsweise auf chromato  graphischem    Wege, beispielsweise unter Verwendung von Aluminiumoxyd.



   Das Bovogenin   A    unterliegt an der Luft leicht der   Autoxydation,    da es eine labile   Aldehydgruppe    enthält. Diese Autoxydation wird durch Licht gefordert. Es hat sich deshalb als vorteilhaft erwiesen, die einzelnen Operationen des vorliegenden Verfahrens zum Teil oder ausschliesslich in einer inerten At  mosphäre,    beispielsweise in einer   Stiekstoff-    atmosphäre, durchzuführen. Dadurch kann die Ausbeute an Bovogenin A   wesentlieh    erh¯ht werden. Es ist ferner angezeigt, einzelne Verfahrensstufen oder sämtliehe Operationen unter   Lichtabschirmung      durehzuführen.   



   Das nach dem vorliegenden Verfahren erhaltene Bovogenin A benannte Produkt besitzt einen Schmelzpunkt   von 247-362     C und weist die Bruttoformel C24H32O5 und die optische Drehung [a] D2   =    0        4¯   (c    = 0, 500 in Methanol) auf. Mit 84 /oiger SehwefelsÏure gibt das Produkt auf der   Tüpfelplatte    eine Farbreaktion, die über grün, grüngelb und gelb naeh ocker mit   sehwachrosafarbenem    Rand verläuft.



   Beispiel    100    Teile Zwiebeln von Bowiea volubilis Harvey werden fein gemahlen oder zerstampft. Der erhaltene Brei wird scharf abgepresst und der   Pressrüekstand    bei Zimmertemperatur oder tieferer Temperatur unter Stickstoff durch Schütteln oder Rühren mit je   20    Teilen   verdiinntem    Methanol (oder   Ätha-    nol) wÏhrend einer halben Stunde extrahiert.



  Nach jeder Extraktion wird   seharf    abgepresst.



  Die alkoholischen Auszüge werden mit Press saft vereinigt. Der Presssaft sowie die alko  holisehen    Auszüge werden bis zur   Weiterver-      arbeitung    in der Kälte   (5  C) unter Stick-      stoffatmosphäre    und unter   Liehtsphutz    aufbewahrt.



   Die vereinigten flüssigen Extrakte werden mit frisch gefälltem, neutralem Bleihydroxyd eine Stunde unter Stiekstoff   gesehüttelt.    Darauf wird der   Bleiniedersehlag    über ein Kie  selgurfilter genutseht und    das Filter mit 1 bis 2 Teilen des zur Extraktion verwendeten   Losungsmittels nae. hgewasehen.    Das Filtrat wird mit verdünnter Schwefelsäure bis zur    eutralen Reaktion auf Lackmus versetzt,    falls nötig nochmals filtriert und darauf unter vermindertem Druck im   Stickstoff-    strom bei etwa   45     C Badtemperatur auf   12,    5 Teile eingedampft.



   Das wässrige Konzentrat wird viermal mit je 10 Teilen eines Gemisches von 6 Teilen Chloroform und   4    Teilen ¯thanol in   Stiek-      stofi'atmosphäre ausgeschüttelt.   



   Die Chloroform-¯thanol-Ausz ge werden unter vermindertem Druck im   Stickstoff-    strom bis zur Konsistenz eines dieken Honigs   t ingedampft.    Dieser wird mit   2    Teilen Wasser angerieben und viermal mit jeweils 5 Teilen ¯ther in Stickstoffatmosphäre ausgeschüttelt.



     Die Ätherlösungen werden    zweimal mit 0,   05    5 Teilen   2n-Sodalosung    und einmal mit 0, 05 Teilen Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und darauf zur Trockne verdampft. Der   Trockenrückstand    wird mit etwa 0, 5 Teilen   tither    angerieben. Die ätherische   l, (isung    wird abgegossen. Aus dem ungelösten   kornigen    Riiekstand wird   durez      Kristallisa-    tion aus Methanol, ¯thanol, Aceton oder einem Gemisch dieser Losungsmittel mit Äther oder einem ähnlichen Lösungsmittel ein Rohkristallisat gewonnen, aus dem durch weitere Umkristallisation reines Bovogenin A gewonnen wird.



   Falls im Extrakt auch Bovosid A enthalten ist, erweist es sieh als   notig,    den rohen   Äther-    extrakt chromatographisch, z. B. mit alkalifreiem Aluminiumoxyd, zu reinigen. Der   itherextrakt    wird dazu in einem aus gleichen Teilen Benzol und Chloroform bestehenden Losungsmittelgemisch gelöst und auf eine Aluminiumoxydsäule (20fache Menge des Gewichtes des ¯therextraktes) gegossen. Durch Auswaschen der SÏule mit demselben   Lösungs-      mittelgemiseh    (300 Teile auf   1    Teil Ätherextrakt) werden unerwünsehte Begleitstoffe eluiert. Darauf wird das Bovogenin A mit Chloroform eluiert. Nur die ersten Fraktionen enthalten Bovogenin   A,    während die naehfolgenden Fraktionen Bovosid A enthalten.



   Um die   autoxydative    Zersetzung des empfindlichen Bovogenins A zu vermeiden, ist es   notig,    beim Umkristallisieren rasch zn arbeiten und alle Operationen möglichst unter   Liehtschutz    auszuf hren.



   Das erhaltene Bovogenin A weist die oben angeführten Eigenschaften auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Gewinnung von Bovogein A, einer neuen herzaktiven Substanz aus der Pflanze Bowiea volubilis Harvey, dadurch gekennzeichnet, dass man aus die herzaktive Substanz von Bowiea volubilis Harvey enthaltenden Rohprodukten mittels Wasser oder eines mit Wasser mischbaren organisehen Lösungsmittels einen wasserhaltigen Extrakt herstellt, den erhaltenen Extrakt mit Bleihydroxyd behandelt, aus der vom Niederschlag befreiten Lösung einen Extrakt in einem organischen Lösungsmittel herstellt und aus diesem Extrakt : t die herzaktive Substanz in kristalliner Form isoliert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Behandlmg des Extraktes mit Bleihydroxyd die vom Niederschlag befreite Lösung neutralisiert und einengt, aus der eingeengten Lösung einen Atherextrakt herstellt, den Ätherextrakt eindampft und aus dem R ckstand die herzaktive Substanz in kristalliner Form isoliert.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man aus den Zwiebeln von Bowiea volubilis Harvey den Saft abtrennt, die Zwiebelrüekstände mit Wasser oder einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel extrahiert, den Saft mit dem Extrakt vereinigt und die erhaltene Flüssigkeit der Behandlung mit Bleihydroxyd unterwirft.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Zwiebeln von Bowiea volubilis Harvey mit Wasser oder einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel extrahiert und den erhaltenen Extrakt der Behandlung mit Bleihydroxyd unterwirft.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die vom Niedersehlag befreite Lösung neutralisiert und einengt, die eingeengte Lösung mit einem Chloroform-Äthanol-Gemisch extrahiert, den Extrakt eindampft, den Rüekstand mit Wasser behandelt, das wäRrige Gemisch mit ¯ther extrahiert und aus dem ¯therextrakt die herzaktive Substanz in kristalliner Form isoliert.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man den genannten itherextrakt naeh Waschen mit Sodalosung und Wasser trocknet und eindampft und den Bückstand aus einem organischen Losungsmittel kristallisiert.
    6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Ätherextrakt chromatogra- phisch gereinigt wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 6, dadureh gekennzeichnet, dass man den genannten Ather- extrakt mit einem Benzol-Chloroform-Ge- misch vermiseht, das Gemisch durch eine Aluminiumoxydsäule hindurchleitet, die letztere mit einem Benzol-Chloroform-Gemiseh auswäseht und die herzaktive Substanz mit Chloroform aus der Aluminiumoxydsäule eluiert.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das man einen Teil oder alle Operationen dieses Verfahrens in einer Stickstoffatmosphäre ausführt.
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