CH330805A - Gleitverschluss - Google Patents

Gleitverschluss

Info

Publication number
CH330805A
CH330805A CH330805DA CH330805A CH 330805 A CH330805 A CH 330805A CH 330805D A CH330805D A CH 330805DA CH 330805 A CH330805 A CH 330805A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bar
sliding lock
strip
lock according
bolt
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frey Sim Ing Dr
Rechsteiner Paul
Original Assignee
Sim Frey Ges Fuer Ind Forschun
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sim Frey Ges Fuer Ind Forschun filed Critical Sim Frey Ges Fuer Ind Forschun
Publication of CH330805A publication Critical patent/CH330805A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/10Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
    • A44B19/16Interlocking member having uniform section throughout the length of the stringer

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description


      Gleitverschluss       Die bekannten Reissverschlüsse bestehen  meist aus zwei Textilbändern, an deren. Längs  seiten Metallkrampen     a.ufgepresst    sind, die       mittels    eines Riegels miteinander in oder  ausser Eingriff gebracht werden können.

   Da  die Herstellung dieser     Reissverschlüsse    teure       Fabrikationseinrichtungen    erfordert und die  Verschlüsse selbst nie     wasser-    oder gar luft  dicht sind, hat man schon sogenannte     Gleit-          @,ersehlüsse    vorgeschlagen, die zwei zum Bei  spiel aus Kunststoff bestehende Streifen auf  weisen, die vermittels eines Riegels miteinan  der gekuppelt oder voneinander entkuppelt  werden können.

   Die bisherigen Gleitver  schlüsse haben aber aus verschiedenen Grün  den nicht     befriedigt,    von welchen der     sehwer-          wiegendste    die mangelhafte Festigkeit des       Verschlusses    in der Schliesslage war. Die Er  findung     bezweckt,    diesen Nachteil zu beheben.  Bei bevorzugten Ausführungsformen können  zudem weitere Nachteile der bekannten     Gleit-          versehlü        sse    vermieden werden.  



  Der     Gleitversehluss    nach der Erfindung  zeichnet sieh aus durch einen mit einer     sehwal-          benselrtvarr7föx@migen    Leiste versehenen Kupp  lungsstreifen, durch einen     Gegenkupplungs-          streifen,    der mit einer zur Leiste passenden,       sehwalbenselrwanzförmigen    Hohlkehle ver  sehen ist, und durch einen besonderen Riegel.  Dieser Riegel weist ein     Keilstiiek    auf, das  beim Verschieben des Riegels in dem einen    Sinne längs der genannten Streifen die Hohl  kehle ausweitet.

   Der Riegel ist ferner mit     zwei          Profilwinkelstücken    versehen, die je mit  einem Schenkel an einer obern     resp.    einer  untern Platte befestigt sind, während die an  dern Schenkel frei sind. Die freien     Schenkel     dienen als Fortsetzungen der von den Keil  flanken des Keilstückes gebildeten Führungen  von dessen breitester Stelle aus, um zunächst,  die Hohlkehle des     Gegenkupplungsstreifens    im  ausgeweiteten Zustande weiterzuführen, wo  bei die Leiste des Kupplungsstreifens in die  selbe eingeführt wird.

   Hierauf kehrt die Hohl  kehle infolge     Verkleinerung    des gegenseitigen ,  Abstandes der genannten freien Schenkel der       Profilwinkelstücke    in ihre Normallage zurück  und umfasst dadurch fest die Leiste. Beim  Verschieben des Riegels im entgegengesetzten  Sinne weiten die genannten freien Schenkel  der     Profilwinkelstücke    die Hohlkehle aus;  hierauf wird die Leiste aus der Hohlkehle hin  ausgeführt. Letztere kehrt dann nach Abglei  ten über dem Keilstück wieder leer in ihre  Normallage zurück.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Gleitverschlusses nach der Erfindung  dargestellt. Es sind:       Fig.1    ein Längsschnitt nach der Linie 1-1  von     Fig.4.        Fig.    2 eine Ansicht in der Richtung 2 von       Fig.1.              Fig.    3 eine Seitenansicht in der Richtung 3  von     Fig.1.        Fig.    4 ein Längsschnitt nach der Linie 4-4  von     Fig.1.        Fig.    5 eine Ansicht in der Richtung 5 von       Fig.1.        F'ig.    6 ein Querschnitt nach der Linie 6-6  von     Fig.    1,

         Fig.    7 ein Querschnitt des geschlossenen  Gleitverschlusses,       Fig.    8 ein Querschnitt des     Gegenkupp-          lungsstreifens,          Fig.    9 ein Querschnitt des Kupplungsstrei  fens.  



  Der dargestellte     Gleitverschluss    weist einen  Kupplungsstreifen 1     (Fig.9),    einen Gegen  kupplungsstreifen 2     (Fig.    8) und einen Riegel  3     (Fig.1    bis 6) auf sowie die Bänder 4 und 5       (Fig.7),    die mit den Streifen 1     resp.    2 fest  verbunden sind und zum Anbringen der Strei  fen an zwei Teilen eines zu verschliessenden  Gegenstandes dienen.  



  Der     Kuppliuzgsstreifen    1 weist eine     schwal-          benschwanzförmige    Leiste 6 auf, die in eine       entsprechende        schwalbenschwanzförmige    Hohl  kehle 7 des     Gegenkupplungsstreifens    2 passt.  Auf der     entgegengesetzten    Seite der Leiste 6  bzw. der Hohlkehle 7 weisen die Streifen 1  und 2     Hohlkehlen    8 bzw. 9 von recht  eckigem Querschnitt auf. In denselben sind  die Bänder 4 und 5 je mit ihrer einen Rand  partie 10 befestigt.  



  Die     Fig.    7 zeigt die Kupplungsstreifen im  geschlossenen Zustande des Verschlusses.  



  Um den Verschluss zu öffnen und zu schlie  ssen, ist der vorher     erwähnte    Riegel 3 vor  gesehen. Derselbe weist eine :obere Platte 11       mit    den Seitenwänden 12 und 13 und eine  untere Platte 14 mit den Seitenwänden 15 und  16 auf, die zur obern Platte     symmetrisch    ist.  Die Platten 11 und 14 sind     durch    ein Keil  stück 17 miteinander verbunden, dessen Keil  ebene parallel zu den Platten ist. An einer  Flanke des Keilstückes 17 schliesst sich an  dasselbe ein weiteres Keilstück 18 an, dessen  Keilebene zu den Platten senkrecht steht. An  der breitesten Stelle des Keilstückes 18 begin-         nen    zwei     Profilwinkelstücke    19 und 20.

   Ein       Schenkel    des     Profilwinkelstückes    19 ist mit  der obern Platte 11 verbunden und ein Sehen  kel des     Profilwinkelstüekes    20 mit der untern  Platte 14. Die beiden andern Schenkel 21 und  22 der     Profilwinkelstücke    19 und 20 dienen  als Fortsetzungen der von den Keilflanken  des Keilstückes 18 gebildeten Führungen für  die Hohlkehle 7 des     Gegenkupplungsstückes    2.  



  Den Seitenwänden 13 bzw. 16 stehen die  Leisten 23 bzw. 24 gegenüber, wobei die Leiste  23 mit der obern und die Leiste 24 mit der  untern Platte zusammenhängt.  



  In der     Vierkantnut    25 des Keilstückes 17  und in dem     Vierkantaussehnitt    26 der     obern     Platte 11 sind die Enden eines Bügels 27 be  festigt, an welchem eine nicht dargestellte  Zuglasche angebracht ist, die zum Verschieben  des Riegels mit den Fingern gefasst wird.  



  Im Gebrauch liegen die Streifen 1 und     \?     in den vom Riegel. gebildeten Kanälen 28 bzw.  29, während die Bänder 4 und 5 durch die  Schlitze 30 bzw. 31 hindurchgehen. Mit Bezug  auf     Fig.1    sind die Streifen 1 und 2 auf der  obern Seite des Riegels 3 voneinander ge  trennt und auf der untern Seite miteinander  gekuppelt.  



  Wenn man den Riegel an der Zuglasche  nach oben zieht, so weitet. das Keilstück 18,  das auf dem Hals 32 der Hohlkehle 7 liegt,  die Hohlkehle so aus, wie dies in     Fig.    8 strich  punktiert dargestellt ist. Von der breitesten  Stelle des     Keilstückes    18 gleiten die den Hals  32 bildenden. Teile 33 und 34 des     Gegenkupp-          lungsstüekes    2 auf die freien Schenkel 21 bzw.

    22 der     Profilwinkelstücke    19 bzw.     20;-    diese  freien Schenkel verlaufen nun     zunäehst    zuein  ander parallel, wobei die Leiste 6 des     Kilpp-          lungsstreifens    1, der von den Seitenwänden 13  und 16 und den gegenüberliegenden Leisten.  23 und 24 geführt wird, in die ausgeweitete  Hohlkehle eingeführt wird. Hierauf laufen  die freien Schenkel 21 und 22 linear aufein  ander zu (siehe     Fig.    4), so dass die Hohlkehle  7 wieder in ihre in     Fig.8    in vollen Linien  gezeichnete Normallage     zurückkehrt    und dabei  die     schwalbenschwanzförmige    Leiste 6 fest um  schliesst.

             \Fenn    man den Riegel 3 hingegen nach  unten zieht, so laufen die Teile 33 und 34 des       C*enrenkupplungsstüekes    2 auf die Enden der  freien Schenkel 21 und 22 der     Profilwinkel-          stiieke    19 und 20 auf, und die Hohlkehle wird  ebenfalls ausgeweitet; hierauf wird wegen des  umgekehrten Bewegungssinnes des Riegels die  Leiste 6 des Kupplungsstreifens 1 aus der       Hohlkehle    herausgeführt. Nach Abgleiten der  Hohlkehle über dem Keilstück 18 kommt die  Hohlkehle wieder in ihre Normallage     zurück,     aber diesmal leer, indem die beiden Streifen     3.     und 2 nun voneinander getrennt. sind.  



  Der dargestellte     Gleitversehluss    hält in der       Sehliesslage    sehr fest, denn, wenn man ver  srecht, die beiden Streifen 1 und 2     auseinan-          der7uziehen,    üben die Flächen 35 und 36 der       sehwalbensehwanzförmigen    Leiste 6 auf die  Flächen 37 und 38 der     schwalbenschwanzför-          migen    Hohlkehle 7 Kräfte aus, welche bewir  ken, dass die Hohlkehle sieh nicht ausweiten  kann, sondern im Gegenteil die Leiste um so  fester umschliesst, je grösser der Zug ist. Der  beschriebene     (IIleitverschluss    ist praktisch Was  ser- und luftdicht.  



  Nachdem nun der dargestellte Verschluss  mit     Bezug    auf die Zeichnung beschrieben wor  den ist, sollen nun im folgenden einige mög  liche Varianten erörtert werden.  



  Zunächst sei erwähnt, dass der Kupplungs  streifen und der     Gegenkupplungsstreifen    vor  zugsweise aus Kunststoff oder Kautschuk be  stehen. Das     betreffende    Material muss nicht  unbedingt in elastischer Weise     deformierbar     sein, da die     Führung    der Streifen und der       Ilohlkehlenteile    auf alle Fälle     zwangläufig    das       Sehliessen    bzw. öffnen bewirkt. Die Bänder       zum    Befestigen des     Kupplungs-    bzw.

   Gegen  kripplungsstreifens können in den betreffen  den Hohlkehlen     lediglieh        eingepresst    sein, vor  zugsweise sind sie auch durch Schweissen oder  Kleben mit denselben verbunden. Die Bänder  können aus Textilstoffen oder Kunststoffen  bestehen. Sie werden vorzugsweise auf die  Ränder der zu verschliessenden     Kleidungs-          stüeke,    Taschen usw. angenäht.

   Während beim  dargestellten     Gleitversehluss    sowohl die     sehwal-          bensehwanzförmige    Leiste als die entspre-         chende    Hohlkehle ununterbrochen je dasselbe  Profil haben, wäre es auch denkbar,     da.ss    das  selbe an einigen Stellen durch Rillen etwas  verändert sein könnte, z. B. zur Erhöhung der  Biegsamkeit der Streifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleitverschluss, gekennzeichnet durch einen mit einer schwalbenschwanzförmigen Leiste versehenen Kupplungsstreifen, durch einen Gegenkupplungsstreifen, der mit einer zur Leiste passenden schwalbensehwanzförmigen Hohlkehle versehen ist, und durch einen Rie gel, der ein Keilstüek aufweist, das beim Ver schieben des Riegels in dem einen Sinne längs der genannten Streifen die Hohlkehle auswei tet und der mit zwei Profilwinkelstücken ver sehen ist, die je mit einem Schenkel an einer obern resp. einer untern Platte befestigt sind,
    während die andern Schenkel frei sind und als Fortsetzungen der von den Keilflanken des Keilstückes gebildeten Führungen von des sen breitester Stelle aus dienen, um zunächst die Hohlkehle des Gegenkupplungsstreifens im ausgeweiteten Zustand weiterzuführen, wo bei die Leiste des Kupplungsstreifens in die selbe eingeführt wird, worauf die Hohlkehle infolge Verkleinerung des gegenseitigen Ab standes der genannten freien Schenkel der Profilwinkelstüeke in ihre Normallage zurück kehrt und dadurch die Leiste fest umfasst, während beim Verschieben des Riegels im ent gegengesetzten Sinne die genannten freien Schenkel der Profilwinkelstücke die Hohl kehle ausweiten,
    worauf die Leiste aus ihr hinausgeführt wird und sie selbst nach Ab gleiten über dem Keilstück wieder leer in ihre Normallage zurückkehrt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitv ersehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel min destens einen Leisten aufweist, der einer Sei tenwand gegenübersteht und zusammen mit derselben zur Führung des Kupplungsstrei fens dient. 2. Gleitverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten freien Schenkel der Prof ilwinkelstücke von der breitesten Stelle des Keils aus zunächst parallel zueinander verlaufen und sich hier auf linear einander nähern.
    3. Gleitverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die schwa.lben- schwanzförmige Leiste des Kupplungsstrei tens und die schwalbenschwanzförmige IHohl- kehle des Gegenkupplungsstreifens ununter-. brochen je dasselbe Profil aufweisen.
    4. Gleitverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungs- und der Gegenkupplungsstreifen auf der ent gegengesetzten Seite der Leiste resp. der Hohl kehle je mit einer Hohlkehle versehen sind, wobei in jeder der letztgenannten Hohlkehlen die eine Randpartie eines Bandes befestigt ist, das zum Anbringen des betreffenden Strei fens an einem Teil des zu schliessenden Gegen standes dient. 5. Gleitverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ge nannten Streifen aus Kunststoff bestehen.
    6. CTleitv erschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden ge nannten Streifen aus Kautschuk bestehen. 7. Gleitverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bän der aus Textilstoff bestehen. B. Gleitverschluss nach Patentanspruelx, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bän der aus Kunststoff bestehen. 9. Gleitverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bän der aus Kautschuk bestehen.
CH330805D 1955-02-03 1955-02-03 Gleitverschluss CH330805A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH330805T 1955-02-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH330805A true CH330805A (de) 1958-06-30

Family

ID=4501831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH330805D CH330805A (de) 1955-02-03 1955-02-03 Gleitverschluss

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH330805A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT389804B (de) Schluesselhalter
DE1632564B1 (de) Tragtaschengriff aus thermoplastischem Kunststoff
DE3716228A1 (de) Verdrehungssicherer, wiederholt schliessbarer verschluss aus extrudiertem kunststoff
DE1937746B2 (de) Reissverschluss
AT389805B (de) Reissverschluss
DE69623134T2 (de) Verschluss
CH287845A (de) Reissverschluss.
DE2438237B2 (de) Schieber für mit kettengewirkten Tragbändern versehene Reißverschlüsse
CH330805A (de) Gleitverschluss
DE1229498B (de) Schnellhefter mit einer Innentasche
DE836931C (de) Reissverschluss
DE2209600B2 (de) Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge
DE3240150C2 (de) Reversible Schnellverbindung
DE877283C (de) Reissverschluss
CH406592A (de) Dichtungsstreifen aus gummi-elastischem Material
DE915683C (de) Schieber fuer Reissverschluss
DE929243C (de) Reissverschluss
DE1152373B (de) Profilleistenreissverschluss aus Kunststoff od. dgl.
AT109802B (de) Schiebeverschluß.
DE938901C (de) Reissverschluss
DE975934C (de) Reissverschluss, bestehend aus zwei gleichprofilierten Verschlussstreifen elastischen Materials
DE2623600A1 (de) Verschluss fuer einander ueberlappende verschlussteile an kleidungsstuecken, guerteln, koffern, taschen o.dgl., insbesondere bundverschluss
DE589019C (de) Reissverschluss
DE738785C (de) Schnell herstell- und loesbare Verbindung zweier oder mehrerer aus im wesentlichen starren Platten bestehender Bauteile miteinander
AT141593B (de) Reißverschluß.