CH330958A - Aus muffenlosen Rohren gebildetes Ablaufrohr mit seitlichen Einlaufstutzen - Google Patents
Aus muffenlosen Rohren gebildetes Ablaufrohr mit seitlichen EinlaufstutzenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L21/02—Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
- F16L21/04—Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings in which sealing rings are compressed by axially-movable members
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Description
Aus muffenlosen Rohren gebildetes Ablaufrohr mit seitlichen Einlaufstutzen Bei bisher bekannten Ablaufrohren, die z. B, aus einer Mehrzahl von Rohren zusam mengesetzt sind, die aus keramischem Material bestehen, weisen diese Rohre einerends Muffen auf und werden durch Dichtungsmittel, wie beispielsweise Zement, miteinander verbun den. Solehe Rohre aus keramischem Material sind verhältnismässig teuer, die Montage der selben ist, zeitraubend und eine evtl. später notwendige Verlegung der Leitung ist ohne Besehädigung der Rohre kaum möglich.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, das rohrförmige, den Einlaufstutzen tragende Zwisehenstück durch Bandagen mit benach barten muffenlosen Rohren zu verbinden, doeh konnten die vorgeschlagenen Lösungen nicht befriedigen, da, sie verhältnismässig kompliziert und in der Montage zeitraubend waren.
Diesen übelständen soll durch die vor liegende Erfindung abgeholfen werden. Die selbe bezieht sich auf ein aus muffenlosen Rohren gebildetes Ablaufrohr mit seitlichem Einlaufstu.tzen, welch letzterer an einem zur Verbindung zweier benachbarter Rohre die nendem, rohrförmigem Zwischenstück ange ordnet ist, und zwar zeichnet.
sich dieselbe dadurch aus, dass beide Enden des rohrförmi- gen Zwischenstückes die Enden der benach- harten Rohre ka.ppenartig übergreifen und dass Mittel zum Verbinden und Abdichten des rohrförmigen Zwischenstückes mit den benachbarten Rohren vorgesehen sind.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar gestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Seitenansicht mit teilweisem Schnitt eines nur teilweise gezeichneten Ablaufrohres und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-1 der Fig. 1.
Mit 1 und 2 sind zwei nur teilweise dar gestellte, z. B. aus Zement oder Asbestzement gebildete Rohre bezeichnet, die durch .das niit Ablaufstutzen 3 versehene rohrförmige Zwi- sehenstück 4 miteinander verbunden sind, welch letzteres den nämlichen Innendureh# messer besitzt wie die Rohre 1 und 2.
Das rohrförmige Zwischenstück 4 besitzt beider- ends eine Verdickung 5 (Fig. 1) und einen von dieser ausgehenden ringförmigen FOrt- satz 6, welche Fortsätze, wie aus Fig. 1 er sichtlich, die benachbarten Enden der Rohre 1 und 2 kappenartig -äbergreifen.
Mit 7 sind zwei Ringe bezeichnet., die auf den einander zugekehrten Enden der Rohre 1, 2 verschiebbar sind und die auf ihrem Umfang mit zwei einander diametral ge genüberliegenden Augen 8 versehen sind, die zur Aufnahme der Schraubenbolzen 9 dienen.
Die Ringe 7 besitzen auf ihrer gegen das rohrförmige Zwischenstück 4 gerichteten Seite je eine Ausnehmung 10, die zur Auf nahme eines elastischen Dichtungsringes 11 dient, auf den beim Anziehen der Schrauben muttern 12 das freie Ende des ringförmigen Fortsatzes 6 wirkt und dadurch eine gute Ab dichtung zwischen den Rohren 1 und 2 und dem rohrförmigen Zwischenstück 4 bewirkt.
Zwecks Verbindung der Rohre 1 und 2 mit dem rohrförmigen, den Einlaufstutzen 3 tragenden Zwischenstück 4 legt man die Ringe 7, wie aus Fig. 1 der Zeichnung er sichtlich, nahe den gegeneinander gerichteten Enden auf die Rohre 1 bzw. 2 auf, setzt hier auf das rohrförmige Zwischenstück 4, wie aus der Zeichnung ersichtlich, ein, so dass die Fortsätze 6 die Enden der benachbarten Rohre 1 bzw. 2 kappenartig übergreifen, nachdem vorher noch die Dichtungsringe<B>1.1</B> (aus der Zeichnung Fig. 1 ist nur ein sol cher ersichtlich) in die Ausnehmung 10 der Ringe 7 eingelegt worden sind.
Hierauf werden die Schraubenbolzen 9 durch die in den Augen 8 vorgesehenen Bohrungen Be steckt, worauf die Muttern 12 auf das niit Gewindeteil versehene Ende der Schrauben- bolzen 9 aufgeschraubt werden. Durch An ziehen der Muttern 12 werden die Ringe 7 gegeneinander gezogen, was zur Folge hat, dass die Dichtungsringe 11 unter dem Ein fluss der freien Enden der Fortsätze 6 zu sammengepresst werden, wodurch eine gute Abdichtung und ein Haften der Rohrenden in den Ringen 7 erzielt wird.
Bei entspre chendem Anziehen der Schrauben 12 kommen die Stirnflächen der Rohre 1 und 2 an clie verdickten Teile 5 des rohrförmigen Zwi schenstückes 4 anzuliegen, wodurch eine steife Verbindung erzielt wird.
Das beschriebene Ablaufrohr besitzt den Vorteil der Einfachheit; .es ermöglicht eine. rasche Montage und Demontage.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus muffenlosen Rohren gebildetes Ab laufrohr mit seitlichem Einlaufstutzen, welch letzterer an einem zur Verbindung zweier benachbarter Rohre dienendem rohrförmi gem Zwischenstück angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des rohr- förmigen - Zwischenstückes die Enden der benachbarten Rohre kappenartig übergrei fen, und dass Mittel zum Verbinden und Ab dichten des rohrförmigen Zwischenstückes mit den benachbarten Rohren vorgesehen sind. UNTERANSPRLTCHE 1.Ablaufrohr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden ;les rohrförmigen Zwischenstückes (4) .einen ver dickten Teil (5) aufweisen, der als Anschlag für die Stirnflächen der benachbarten Rohre dient. 2. Ablaufrohr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Enden des rohrförmigen Zwischen stückes (4) ,einen Fortsatz aufweisen, der die Enden der benachbarten Rohre (1 bzw. \_') kappenartig übergreift. 3.Ablaufrohr nach Pa.tentansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass nahe den Enden der Rohre (1 bzw. 2) je ein loser Ring (7) vorgesehen ist, welche Ringe unter dem Einfluss gemein samer Zugorgane stehen. 4. Ablaufrohr nach Patentansprnlch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass die Ringe (7) auf ihrer gegen das rohrförmige Zwischenstück (4) gerichteten Seite eine kreisförmige Ausnehmiing (10) aufweisen, die zur Aufnahme eines Abdich tungsringes (l.1) dient und in welche der Fortsatz (6) eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH330958T | 1955-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH330958A true CH330958A (de) | 1958-06-30 |
Family
ID=4501894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH330958D CH330958A (de) | 1955-04-16 | 1955-04-16 | Aus muffenlosen Rohren gebildetes Ablaufrohr mit seitlichen Einlaufstutzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH330958A (de) |
-
1955
- 1955-04-16 CH CH330958D patent/CH330958A/de unknown
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