CH331038A - Verfahren und Feuerungsanlage zum Verbrennen brennbarer Stoffe - Google Patents
Verfahren und Feuerungsanlage zum Verbrennen brennbarer StoffeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Verfahren und Feuerungsanlage zum Verbrennen brennbarer Stoffe Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Feuerungsanlage zum Verbrennen brennbarer Stoffe, insbesondere Öle, unter vom Brennstoff getrennter Luft zufuhr in den Verbrennungsraum, in welchen auch der Brennstoff eingeführt wird.
Das Verfahren ist. gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet., dass die Verbrennungsluft dem Verbrennungsraum von innen her und unter selbsttätiger Förderung von unten nach oben durch thermischen Auftrieb zugeführt wird. Die Feuerungsanlage zur Ausübung die ses Verfahrens ist. gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass sie einen den Bodenteil des Verbrennungsraumes bildenden Brennstoffbehälter aufweist, durch dessen mittlere Bodenpartie hindurch min destens eine Luftzufuhrleitung zu mindestens einem im Verbrennungsraum befindlichen Luftverteilerkopf geführt.
ist, der oben und seitlich mit Luftaustrittsöffnungen versehen ist und der im untern Teil Mittel zur Erzie lung einer gewünschten Luftzufuhr zu den seitlichen Luftaustrittsöffnungen aufweist. Durch die erwähnte Zuführung der Verbren nungsluft in den Verbrennungsraum ergeben sieh günstige Verhältnisse für eine möglichst grosse Verteilung dieser Luft und für die Ver mischung derselben mit. bereits gebildeten, aber noch nicht. völlig verbrannten Verbren nungsgasen im Sinne einer restlosen Verbren nung des Brennstoffes und Erzielung einer optimalen Wärmeausbeute.
Hierbei lässt sich ein unerwünschtes Abfallen der Temperatur in der Verbrennungszone, wie es bei der übli eben Luftzuführung von aussen her mehr oder weniger eintritt, weitestgehend vermeiden. Die thermische Beeinflussung zur Erzeugung des Luftauftriebes beginnt zweckmässig unmittel bar oberhalb des im Verbrennungsraum für die Verbrennung vorgesehenen Brennstoffes, wobei zweckmässig eine zwei- oder mehrstufige Verbrennung vorgenommen wird,
indem im untern Teil des Verbrennungsraumes eine Vorverbr ennung und über diesem Teil die Hauptverbrennung unter Ausnützung der durch die Vorverbrennung erzielten Vorwär- mung der Verbrennungsluft durchgeführt wird.
Die Verhältnisse können so sein, dass die Vorverbrennung die Luft auf die für die Hauptverbrennung günstigste hohe Verbren nungstemperatur bringt und durch die 0l oder Brennstoffregulierung eine mehr oder weniger starke Vorv erbrennüng, dadurch eine mehr oder weniger grosse Erhitzung der Luft, und damit. ein mehr oder weniger starker Auftrieb des Luftstromes erzielt wird, so dass die Geschwindigkeit. des Luftstromes selbst tätig, je nach der Zuführung des Brennstof fes, reguliert wird.
Vorteilhaft können ober halb der Hauptbrennzone durch eine Ab schirmeinrichtung unter Erzeugung eines Wärmestaues und einer Volumenverkleine rung die Verbrennungsgase wieder nach der Mitte geleitet werden, im Sinne einer Ver- engung des Verbrennungsraumes an dieser Stelle. Hierbei können die durch die Abschir mung nach der Mitte geleiteten Verbren nungsgase mit an dieser Stelle durch den Ver teilerkopf zugeführter Verbrennungsluft zur restlosen Verbrennung gebracht werden. Zweckmässig leitet man sie in einen über der Abschirmeinrichtung befindlichen Aufsatz, in welchem eine letzte Verbrennung stattfindet.
Beispiele des Verfahrens gemäss der Er findung sind nachstehend an Hand der bei gefügten Zeichnung, welche Ausführungsbei spiele der erfindungsgemässen Feuerungs- anlage betrifft, näher erläütert.
Fig.l zeigt im senkrechten Mittellängs schnitt schematisch eine Ölfeuerungsanlage. Die Fig.2 bis 4 zeigen in derselben Dar stellung besondere Ausführungsformen des Luftverteilerkopfes.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig.1 ist im untern Teil eines üblichen Ofenmantels 1, der zum Beispiel aus keramischem oder aus Gussmaterial bestehen kann, ein zylinderman- telförmiger Einsatzkörper 2 eingesetzt, der die seitliche Begrenzung des Verbrennungs raumes bildet. Der Einsatzkörper 2 ist unten durch einen Boden abgeschlossen, und sein unteres Ende bildet. einen Brennstoffbehälter 3. In diesen mündet ein ölzuführungsrohr 4.
Durch den Brennstoffbehälter ist eine zen trale Luftzufuhrleitung 5 hindurehgeführt, deren oberes Ende in einen Luftverteilerkopf 6 mündet, der sich zentral im Verbrennungs raum befindet. Der Behälter 3 weist ferner eine durch einen Kragen 7 abgegrenzte, die Luftleitung 5 umgebende Ringzone auf, wel che mit Luftdurchlassöffnungen 8 versehen ist.
Der Liütverteilerkopf 6 weist einen an die Luftzufuhrleitung 5 angeschlossenen, nach oben divergierenden kegelmantelförmigen Un terteil 9, ferner einen daran anschliessenden, mit seitlichen Luftaustrittsöffnungen 10 ver- sehenen xylindermantelförmigen Mittelteil und ausserdem einen an letzteren anschliessenden, nach oben konvergierenden, mit obern Luft- austrittsöffnimgen 11 versehenen Oberteil auf, der sich bis zur Kegelspitze 12 erstreckt.
Diese liegt in der vertikalen Ofenachse. In einem der Höhe des Mittelteils entspre- ehenden Abstand über dem Unterteil 9 befin det sich ein kegelmantelförmiger Luftvertei- lungsring (Einsatz) 13. Dieser ist durch radial-axiale Abstandsrippen auf dem Unter teil 9 aufgesetzt und weist eine zentrale, in der Verlängerung der Luftzufuhrleitung 5 befindliche Öffnung 15 auf.
Dieser Einsatz 13 ist derart angeordnet, dass er einen vorbe stimmten Anteil der durch die Luftzufuhrlei- tung 5 in Richtung des Pfeils 16 in den Ver teilerkopf 6 einströmenden Luft, zu den seit lichen Luftaustrittsöffnungen 10 ablenkt.
Der Verbrennungsraum ist. nach oben dureh einen nach oben konvergierenden, kegel- mantelförmigen Schirm 17 abgeschlossen, der eine zentrale Durchbrechung 18 zum Dureh- lass der Verbrennungsgase aufweist. Auf dem Schirm 17 ist. ein zentraler, mit. Austrittsöff nungen 19 versehener und nach oben konver gierender, l@egelmantelförmi;er Aufsatz 20 an geordnet, dessen Spitze 21, in der vertikalen Ofenachse liegt und dessen Basisdurchmesser grösser ist als die in ihn mündende zentrale Schirmdurehbreehung 18.
In den untern Teil des Verbrennungsrau- ines mündet ein dicht. abschliessender, durch entsprechende Öffnungen des Ofenmantels 1 und des Einsatzkörpers 2 hindurchgeführter Rohrstutzen 22, der auf der Aussenseite durch einen abziehbaren Deckel 23 verschlossen ist und in welchem sieh ein in den VerbreDnungs- raum hineinragender Halter 24 befindet.
Der Halter 24 ist am freien Ende als Anzünder eingerichtet und dient. dazu, die im Brenn stoffbehälter 3 befindlielie, zu verbrennende Ölmenge 25 für die Inbetriebsetzung des Ofens anzuzünden. Das Niveau dieser Öl menge 25 wird durch nicht dargestellte, übli ehe Brennstoffniv eauregler in konstanter Höhe gehalten. Die Anzündevorrichtung kann auch beliebig anders angeordnet und gestaltet sein, z. B. in Verbindung mit Türen, Klap pen und dergleichen, oder auch durch eine elektrische Vorrichtung ersetzt. sein.
Da der Luftzutritt in den untern Teil des Verbrennungsraumes durch die Luftaustritts- öffnungen 8 der die Luftzuleitung 5 umgeben- C, den Ringzone erfolgt, bildet sieh über dieser Zone eine Vorverbrennung im untern Teil des Verbrennungsraumes. Diese Vorverbrennung erhitzt. zugleich das über dem Boden befind lielie Öl und zugleich die Luftzuleitung 5 so wie den Unterteil 9 des Verteilerkopfes 6.
Das verdampfte Öl steigt im Verbrennungsraum an, ebenso strömt Luft durch den infolge der Erhitzung erzielten Auftrieb und durch den normalen Ofenzug im Sinne des Pfeils 16 durch die Luftzuleitung 5 in den Verteiler kopf 6 und strömt in vorbestimmten Anteilen zum Teil durch die seitlichen Austrittsöffnun gen 10 und zum Teil durch die obern Aus trittsöffnungen 11 des Verteilerkopfes in den Verbrennungsraum, wo sie sich mit den brenn baren Glasen mischt und deren Hauptverbren nung bewirkt.
Durch die Vorverbrennung im untern Teil des Verbrennungsraumes erfolgt _ eine entsprechende Geschwindigkeitssteige- i-ung des Luftstromes in der Leitung 5, so dass die über der Vorverbrennungszone im Bereich der Luftaustrittsöffnungen 10 und 11 statt findende Hauptverbrennung sowohl unter Ausnützung der durch die Vorverbrennung erzielten Vorwärmung der Verbrennungsluft durehgefiihrt wird,
als auch das durch die Vorwärinung der Luft erzielte Auftriebsver mögen der Luft im Innern des Verteilerkop fes 6 sieh in einer entsprechenden intensiven Luftströmung auswirkt, indem die mit der Erwärmung verbundene Volumenvergrösse rung der Luft eine entsprechende Steigerung der Geschwindigkeit des Luftstromes bewirkt.
Oberhalb der Hauptverbrennungszone strö inen die heissen Verbrennungsgase dem Schirm 17 entlang nach der Mitte zu, wo sie durch die Sehirmdurehbrechung 18 mit der durch den Schirm bewirkten Verengung des Ver- brennungsraumes entsprechend gesteigerten Geschwindigkeit hindurchströmen müssen.
hierbei werden die Verbrennungsgase durch den infolge des Schirmes<B>17</B> bewirkten -Värme- stau und durch die vollkommene Verbren nung der Gase in der zweiten Verbrennungs stufe auf eine sehr hohe Temperatur gebracht, und es entwickelt sich in der Umgebung der Schirmdur ehbreehung 18 eine turbulente Strö- inung, welche sieh ins Innere des Auf satzes 20 hinein fortsetzt und in diesem durch die Erweiterung unmittelbar hinter der Sehirmdurchbrechung 18 noch gestei gert wird, und die bewirkt, dass die Flammen gegen die Ofenwand geführt wer den.
Im Ofenoberteil entstehen dadurch starke Wirbelbildungen, die ein entsprechend längeres Verweilen der Flammen und dadurch die restlose Verbrennung im Ofen zur Folge haben. Hierdurch wird trotz intensiver Er hitzung des Ofenoberteils das Ofenrohr ver hältnismässig sehr kühl gehalten.
Soweit die aus der Hauptverbrennungs- zone heraus gelangenden Verbrennungsgase noch unverbrannten Brennstoff enthalten, mischt sich dieser beim Entlangströmen am Schirm 17 nach der Mitte mit der aus den obern Austrittsöffnungen 11 ausströmenden, sehr heissen Verbrennungsluft, so dass eine restlose Verbrennung des restlichen Brenn- stoffes stattfindet, die sich infolge der durch den Stau bewirkten Volumenverkleinerung durch die Schirmdurchbrechung 18 hindurch in den Aufsatz 20 und dessen Austrittsöffnun gen.
19 hindurch fortsetzt., wobei die Turbu lenz, welche in diesem ganzen Bereich bewirkt wird, zu einer innigen Durchwirbelung der Verbrennungsgase mit der Luft beiträgt.
Ausserhalb des Aufsatzes 20 strömen dann die Verbrennungsgase in der vorher darge stellten Weise in den darüber befindlichen Heizraum und verlassen den Ofen schliesslich nach der Ausnützung ihres Wärmeinhaltes durch den nicht dargestellten Abzug.
Wie die Praxis gezeigt hat, passt sich die Luftgeschwindigkeit in der Zuleitung 5 selbst tätig dem jeweiligen Luftbedarf an, so dass es keiner besonderen Regelungseinrichtungen für die Luftzufuhr bedarf.
Es ist auch nicht unbedingt nötig, dass oberhalb der Hauptverbrennimgszone noch eine sich hauptsächlich im Bereich des Auf satzes 20 abwickelnde Nachverbrennung statt findet, da die erforderliche Steigerung der Geschwindigkeit der Verbrennungsluft in der Luftzuleitung 5 bereits durch die zweistufige Verbrennung in Form der Vorverbrennung im Bereiche der Austrittsöffnungen 10 und 11 gewährleistet ist.
Die Ausführungsform des Verteilerkopfes nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 lediglich dadurch, dass die Luft austrittsöffnungen 8 für die Vorverbrennung sich in einer Zone eines nach oben konvergie renden Kegelmantels befinden, so dass die Luft aus diesen Öffnungen mehr seitlich strömt als beim Ausführungsbeispiel nach Fig.1.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.3 un terscheidet sich von demjenigen nach Fig.1 dadurch, dass im Verteilerkopf das untere Ende der Trennwand 13 in einen zylindri schen Hals 26 ausmündet, der eine etwas klei nere lichte Weite aufweist als die Luftzulei tung 5. Das hat zur Folge, dass die gemäss den Pfeilen 27 seitlich zu den Austrittsöff nungen 10 abgelenkte Luft einen grösseren Anteil in bezug auf die gesamte zugeführte Luft ausmacht, so dass verhältnismässig mehr Luft durch die Austrittsöffnungen 10 aus strömt als im Falle der Fig.1.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.4 un terscheidet sieh von den vorangehenden Aus führungsbeispielen im Prinzip dadurch, dass die Luftaustrittsöffnungen 8 sich in einem un mittelbar an den Unterteil 9 des Verteiler kopfes 6 anschliessenden Kegelmantel 27 be finden, der eine entsprechende zentrale Durch brechung für die Luftzufuhrleitung aufweist. Die seitlichen Luftaustrittsöffnungen 10 bil den hierbei eine einzige Lochreihe, indem ein eigentlicher zylindrischer Mittelteil des Ver teilerkopfes fehlt.
An Stelle eines einzigen Verteilerkopfes kann die Feuerungsanlage bei Bedarf (z. B. bei Verwendung für einen Herd) auch zwei oder mehr Verteilungsköpfe aufweisen, die zum Beispiel hintereinanderliegende oder ne-, beneinanderliegend an eine gemeinsame oder mehrere getrennte Luftzuführungen ange schlossen sein können.
Bei Verwendung anderer Brennstoffe als Öl ergeben sich natürlich in Anpassung an die jeweiligen Brennstoffverhältnisse gewisse bauliche: Änderungen der Feuerungsanlage.
Die Feueitingsanlagen brauchen sich nicht auf eine Ofenerhitzung zu beziehen, sondern können auch Industriefeuerungen, Heizkessel- anlagen und dergleichen betreffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Verbrennen brennbarer Stoffe, insbesondere Öl, in Feuerungsanlagen unter vom Brennstoff getrennter Luftzufuhr in den Verbrennungsraum, in welchen auch der Brennstoff eingeführt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbrennungsluft dem Verbrennungsraum von innen her und unter selbsttätiger Förderung der Luft von unten nach oben durch thermisehen Auftrieb zuge führt wird.II. Feuerungsanlage zur Ausübung des Verfahrens nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen den Bodenteil des Verbrennungsraumes bildenden Brenn stoffbehälter aufweist, durch dessen mittlere Bodenpartie hindurch mindestens eine Luft zufuhrleitung zu mindestens einem im Ver brennungsraum befindlichen Luftverteiler kopf geführt ist, welcher Luftverteilerkopf oben und seitlich mit Luftaustrittsöffnungen versehen ist. und im untern Teil Mittel zur Erzielung einer gewünschten Luftzufuhr züi den seitlichen Luftaustrittsöffnungen auf weist. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspiuteh I, da durch gekennzeichnet, dass die thermisehe Be einflussung zur Erzeugung des Auftriebes des Luftstromes oberhalb des im Verbrennungs raum für die Verbrennung vorgesehenen Brennstoffes beginnt. 2. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass eine mindestens zweistufige Verbrennung vorgenommen wird, indem im untern Teil des Verbrennungsrau mes eine Voiverbrennung und über diesem Teil die Hauptverbrennung unter Ausnützung der durch die Vorv erbrennung erzielten Vor- wärmung der zugehörigen Verbrennungsluft durchgeführt wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass oberhalb der Brennzone durch eine Abschirmeinrichtung unter Erzeugung eines Wärmestaues und einer Volumenverkleinerung die Verbren nungsgase wieder nach der Mitte zu geleitet werden. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die durch die Ab- schirmeinriehtung nach der Mitte geleiteten Verbrennungsgase zur restlosen Verbrennung unter Vermischung mit Verbrennungsluft durch einen über der Abschirmeinrichtung befindlichen Aufsatz hindurch in den darüber befindlichen Raum geleitet werden.5. Feuerungsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffbehälter eine durch einen Kragen abge grenzte, die Luftzufuhrleitung umgebende Zone aufweist, welche mit Durchlassöffnungen für die Luft für eine Vorv erbrennung und Vergasung des in dem Brennstoffbehälter be findlichen Brennstoffes versehen ist, welche Vorverbreimung eine Vor,värmung der durch die Luftzufuhrleitung strömenden Luft be wirkt.6. Feuerungsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Luft verteilerkopf einen an die Luftzufuhrleitung angeschlossenen, nach oben divergierenden, kegelmantelförmigen Unterteil, einen daran anschliessenden, mit seitlichen Luftaustritts- ötfnungen versehenen zylindermantelförmigen Mittelteil und einen an diesen anschliessen- den, nach oben konvergierenden, mit den obern Luftaustrittsöffnungen versehenen,ke- gelmantelförmigen Oberteil aufweist. 7. Feueriuigsanlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Luftverteiler- kopf in einem Abstand über dem Unterteil eine kegelmantelförmige Luftführungseinrich tung angeordnet ist, welche eine zentrale, in der Verlängerung der Luftzufuhrleitung be findliche Durchbrechung aufweist und derart angeordnet ist,dass sie einen vorbestimmten Anteil der durch die Luftzufuhrleitung in den Verteilerkopf einströmenden Luft zu den seit lichen Luftaustrittsöffnungen ablenkt. B. Feuerungsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbren nungsraum nach oben durch einen nach oben konvergierenden, kegelmantelförmigen Schirm abgeschlossen ist, der eine zentrale Durchbre- chung zum Durchlass der Verbrennungsgase aufweist.9. Feuerungsanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schirm ein zentraler, mit Austrittsöffnungen für die Verbrennungsgase versehener und nach oben konvergierender, seitlich durchbrochener Auf satz sitzt, dessen Basisdurchmesser grösser ist als die in ihn mündende zentrale Schirmdurch- brechung. 10. Feueriuigsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie hinter einanderliegende Luftverteilerköpfe aufweist.11. Feuerim.gsanlage nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie nebenein- anderliegende Luftverteilerköpfe aufweist.
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