CH331096A - Hubtransportwagen - Google Patents
HubtransportwagenInfo
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Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0618—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using fluid lifting mechanisms
Landscapes
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Hubtransportwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Hub transportwagen, dessen mechanisch hebbare Plattform hinten auf gelenkig mit ihr ver bundenen Hebeln mit Laufrollen und vorne auf der Kolbenstange einer hydraulischen Senkvorriehtung für die Plattform abgestützt ist.
Erfindungsgemäss ist .auf der über den Zylinder der hydraulisehen Vorrichtung ge stülpten, mit der Plattform verbundenen Haube eine Hubhülse angeordnet, die durch mittels der Wagendeiehsel bewegbare Noeken hebbar ist und mittels deren Hübe über ein Zahnstangenklinkenwerk die Haube absat.z- weise gehoben wird.
In der Zeiehnimg ist. ein des Hubtransportwagens nach der Er findung dargestellt.
Fig. 1 zeigt. den Hubwagen in einer Sei tenansieht.
Fig. 2 zeigt. den vordern Teil des Hubwa gens in grösserem Massstab, in einem senkrech ten Längsschnitt gezeichnet.
Die Fig. 3 und 5 zeigen schematisch den Hubwagen mit, gesenkter bzw. teilweise geho bener Plattform, während die Fig. 4 im wesentlichen der Fig. 2 ent spricht Lind die Teile in der der Fig. 5 ent sprechenden Arbeitslage darstellt..
Die Plattform 1 des Hubtransportwagens, die hinten in bekannter Weise auf gelenkig mit ihr verbundenen Hebeln mit Laufrollen abgestützt ist., welche Hebel vorne durch ein Lenkergestänge mit dem Wagenschemel ver bunden sind., ist vorne durch ihren vordern Ausleger 2 mit einer Führungshalbe 3 fest.: verbunden.
Die Haube 3 ist über den vom Wagenschemel getragenen Zylinder einer hy draulischen Halte- und Senkvorrichtung für die Plattform gestülpt und auf ihm gleitend geführt und oben mit der Kolbenstange 11 fest verbiuiden, die unten den Bremskolben 13 im Zylinder trägt und den Ausleger 2 ab stützt. In an sich bekannter Weise ist im Bremskolben 1.3 das Senkventil 12 angeordnet, das durch eine sieh in der Kolbenstange 11 nach oben erstreckende Stange 15 gesteuert, werden kann.
Die Räume unterhalb und ober halb des Kolbens stehen miteinander in Ver bindung, derart, d.ass im Zylinderraum ober halb des Kolbens befindliches Öl beim Kolben hub in den Raum unterhalb des Kolbens flie ssen kann. Das öl fliesst in umgekehrter Rich tung beim mittels des Ventils 12' gesteuerten Senkvorgang.
Die Führungshaube 3 ist unten von einer zu ihr konzentrischen Hubhülse 4 umgeben, die in senkrechter Richtung gleitend auf der Haube 3 angeordnet ist. Mit dem am untern Ende der Hubhülse 4 angeordneten Flansch 18 arbeiten seitlich von ihr angeordnete Hub nocken 8 zusammen, die mit der Wagen deichsel 1.0 verbunden sind. Beim Umlegen der Deichsel aus der senkrechten Stellung werden die Hubnocken 8 im Hubsinne gedreht, wobei sie die Hubhülse 4 anheben.
Das Zahnstangenklink enwerk für das me chanische Heben der Plattform besteht aus der hinten in senkrechter Lage mit. der Hub hülse 4 fest verbundenen Zahnstange 5 und der Hubklinke 6, die bei 7 in :dem Plattform ausleger 2 schwenkbar gelagert ist.
Der Ein griff der Klinke 6 in die Zahnstange 5 ist durch ihr Eigengewicht und durch eine Feder 6u gewährleistet., die auf die Klinke 6 drückt.. Die Klinke 6 bzw. ihre Lagernabe ist ferner mit einer Nase 24 versehen, oberhalb welcher eine in der Führungshaube verschiebbar gela gerte, mit der Klinke zusammenarbeitende Stange 23 angeordnet ist.
Ein mit Stenernok- ken versehener Handhebel 21 ist, oben in der Führungshaube 3 schwenkbar gelagert..
Bei jeder Deichselabwärtsschwenkung wird über die Hubnocken 8 die Hubhülse 4 ange hoben. Durch die in :die Zahnstange 5 ein greifende Klinke wird gleichzeitig die Füh rungshaube und damit über den Plattform- ausleger 2 und das Lenkergestänge -Lund die Laufrollenhebel die Plattform 1 ein Stück weit gehoben, wobei sich gleichzeitig der Bremskolben 13 nach oben bewegt.. Durch das selbsttätig schliessende Senkventil 12 werden die genannten gehobenen Teile in der erreich ten Lage festgehalten.
Wird die Deichsel 10 wieder in ihre senkrechte Stellung zurückbe wegt, dann gleitet die Hubhülse 4 durch ihr Eigengewicht wieder nach unten, wobei die Klinke 6 ausrastet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Zahnung der Zahnstange 5 so gewählt, d-ass dieses Ausrasten ohne weiteres möglich ist.
Da die Klinke ss bei tiefster Lage der Hub- hülse 4 selbsttätig wieder in die Zahnstange 5 ,einrastet, so erfolgt bei .der nächsten Deich- selabwärtsschwenkung wiederum das Anheben der Hubhülse 4 und damit über die Klinke 6 das weitere Anheben der Plattform. Durch wiederholtes Deichselschwenken ist der erfor derliche absatzweise Hub der Plattform er reichbar.
Soll die Plattform gesenkt. werden, dann wird der Steuerhebel 21 am obern Ende der Führungshaube 3 in der in Fig. 4 eingezeich- neten Pfeilrichtung verschwenkt, wodurch zu erst die Abwärtsbewegung der Stange 23 er folgt. Die Stange 23 trifft auf die Nase 24, wodurch die Klinke 6 ausgeschwenkt wird, so da.ss die Zahnstange 5 von ihr frei wird.
Bei der weiteren Schwenkung des Hebels 21 wird .auch die Stange 15 nach unten bewegt, wodurch das Senkventil 1.2 geöffnet wird. und durch den Bremskolben Flüssigkeit nach oben über :den Kolben strömt., womit :das Senken aller vorher angehobenen Teile bewirkt wer den kann.
Durch den Einbau der Klinke in den Plattformausleger 2 ist, sie weitgehend vor mechanischen Beschädigungen geschützt.
Der gezeichnete und beschriebene Hub transportwagen weist eine sehr gedrängte und raumsparende Anordnung der mechanischen Hubvorrichtung und der hydraulischen Halte- und Senkvorrichtung auf, wobei sich diese Bauart durch -eine grosse Stabilität auszeich net., denn der Senkzylinder, die mit. der Platt form und :dem Senkkolben verbundene Füh rungshaube und die Hubhülse sind konzen trisch zueinander angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hubtransportwagen, dessen mechanisch hebbare Plattform hinten auf gelenkig mit ihr verbundenen Hebeln mit. Laufrollen und vorne auf der Kolbenstange einer hydrau lischen Senkvorrichtung für die Plattform abgestützt, ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf :der über :den Zylinder der hydraulischen Vorrichtung gestülpten, mit. der Plattform (1) verbundenen.Haube (3) eine Hubhülse (4) angeordnet ist., die durch mittels der Wagen deichsel bewegbare Nocken (8) hebbar ist, und mittels deren Hübe über ein Zahnstan- genklinkenwerk (5, 6) die Haube (3) absatz weise gehoben wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Hubtransportwagen nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine mit :der Hubhülse (4) verbundene, senkrechte Zahn stange (5), in die eine im mit. der Haube (3) verbundenen. Plattformausleger (2) drehbar gelagerte Hubklinke (6) beim Hubvorgang eingreift, wobei die Zahnung so ausgebildet ist,dass sich die Zahnstange beim Senken der Hubhülse frei gegenüber der in ihrer jeweili gen Höhenlage mittels der hydraulischen Vor- riehtung festgehaltenen Klinke nach unten bewegen kann. 2. Hubtransportwagen nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubklinke (6) zwecks Senkens der Plattform durch einen oben auf der Haube (3) beweg lich gelagerten Handhebel (21) aus der Zahn stange (5) ausrastbar ist.3. Hubtransportwagen nach Unteran spruch 2, gekennzeichnet durch eine mit. der Hubklinke fest verbundene Nase (24), die mit einer senkrechten, an der Haube (3) ge führten, durch den Handhebel (21.) ver schiebbaren Stange (23) zusammenarbeitet. 4. Hubtransportwagen nach den Unter ansprüchen 2 und 3., dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel (2.1) auch zur Steuerung des Senkventils (12) im Bremskolben (13) der hydraulischen Vorrichtung dient.5. Hubtransportwagen nach Patentan spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Hub hülse (4) mit einem untern Flansch (18) auf dein Hubnocken (8) aufruht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331096X | 1953-08-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH331096A true CH331096A (de) | 1958-06-30 |
Family
ID=6194684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331096D CH331096A (de) | 1953-08-01 | 1954-07-29 | Hubtransportwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH331096A (de) |
-
1954
- 1954-07-29 CH CH331096D patent/CH331096A/de unknown
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