CH331097A - Mechanische Fördervorrichtung für körniges oder pulveriges Gut - Google Patents

Mechanische Fördervorrichtung für körniges oder pulveriges Gut

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CH331097A
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Inventor
Dvorak Emanuel
Original Assignee
Prvni Brnenska Strojirna
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers

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  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description


  



  Mechanische F¯rdervorrichtung f r k¯rniges oder pulveriges Gut
Die Erfindung bezieht sieh auf eine mechanische Fordervorrichtung für den Transport. von körnigem   oder pulverigem.    Gut innerhalb einer z. B. mit ebener oder   stufen-    förmiger Grundfläche ausgebildeten Rinne, mit in diese Rinne eingreifenden, keilförmigen   Vorschubelementen.    Beim Vorschub derartigen Gutes ist es f r manche Zwecke erforder  lich,    dafür zu sorgen, dass die StÏrke der bewegten Materialschicht wÏhrend des Vorschubes geändert werden kann.



   Bei den bekannten Fördervorriehtungen f r den Vorschub von körnigem und pulverigem Gut führen sämtliehe   Vorschubelemente,    wie Sehaufeln, Sehaber oder Keile, die gleiche Bewegung   aus.Sieermöglichenalsonicht,die    Schichtstärke des zu f¯rdernden Gutes beliebig zu ändern. Hierf r sind komplizierte und kostspielige Mechanismen, erforderlich. Die L¯sung des Problems ist besonders schwierig, wenn die Schichthöhe vergrössert oder ver  ringert und    dabei gleich ein Teil des Schichtmateria] s entnommen bzw. neues   Material zu-    gegeben werden soll.



   Die Erfindung bezweckt, dieses Problem in einfacher Weise zu lösen. Sie besteht darin, dass die keilförmigen Vorsehubelemente eine pendelnde Bewegung um in der   Förderrich-    tung unbewegliche Achsen ausführen.



   Die Zeichnmg zeigt einige   Ausführungs-    beispiele des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine beispielsweise Anordnung.



   Fig. 2 und 3 sind Details dieser Anordnung in zwei Alternativen.



   Fig. 4 ist ein Längsschnitt wie Fig.   1,    jedoch mit einer   stufenförmigenRinne.   



   Fig. 5 ist ein weiteres Detail   aus Fig. 1    und schliesslich
Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel im Längsschnitt mit dem in Fig. 7 veranschaulichten Schnitt E-E aus Fig. 6.



   In Fig.   1    ist im Längsschnitt schematisch eine mechanische Fördervorrichtung veranschaulicht, bei welcher sich die transportierte Schichthöhe des körnigen oder pulverförmigen Materials fortschreitend vergrössern oder verkleinern lässt. Das Grundelement der Vorriehtung wird von Keilleisten L1-L5 als Vor  sehubelemente    gebildet, die in die   Förderrinne    P für das Gut eingreifen. In Fig. 2 und 3 ist so eine   Eeilleiste    dargestellt, welche um die Aehse   1    schwingt, die parallel zur Breitenrichtung der unmittelba. r darunterliegenden unbeweglichen, ebenen (Fig. 2) oder   kreisbogen-    förmig durchgebogenen (Fig. 3) GrundflÏche der Rinne P ortsfest angeordnet ist.

   Der   Quer-    schnitt der   Keilleiste    hat die Form eines   reehtwinkligen Dreieeks    von verhältnismässig kleiner H¯he v als der einen, aber   bedeuten-    der Länge   I    als der andern Dreieckskathete.



  Wenn sich die Keilleiste L aus der Mittellage in die äusserste Stellung L' durch eine For  dergutschicht    in der Rinne von der   Hoche    3    (Fig.    2) im Sinne des Pfeils 4 bewegt, dringt sie infolge ihrer scharfen Kante und des ver   hältnismässig kleinen Kantenwinkels verhält-    nismässig leicht in das Material ein, ohne dass dabei eine   Materialverschiebung    im Sinne des Pfeils   4    stattfindet. Bei der Bewegung der   Keilleiste    aus der Stellung   L'in    die andere Endstellung   l"bewirkt die Seite v der    Leiste L den Vorschub der Schicht im Sinne des Pfeils 5.

   Die   Grole    dieses s Vorschubes ist vom   Ausschlagwinkel    b der Leiste   L    abhängig.



   In Fig. 1 bewegt sich die körnige oder pulverige Masse, z. B. Kohle, aus dem   Fülltrich-    ter N in einer durch den Sehieber H   regulier-    baren Schicht nach abwärts auf die Rinne P mit ebener Grundfläche. Über dieser Fläche schwingen in der Rinne die Keilleisten L1-L5 um die Achsen O1-O5 mit den Ausschlagwinkeln b1-b5.



   In Fig.   1    ist ferner gestrichelt die An  trie, bsvorrichtlmg für    die Keilleisten schematisch veranschaulicht. Vom Zentralantrieb   U@    welcher allenfalls mit einem stufenlosen Getriebe versehen ist, um die   Drehzahl und    daher auch die   Schwingungszahl    der Leisten kontinuierlich ändern zu können, wird die auf der Welle O1 aufgekeilte Kulisse K angetrieben. Je nach Einstellung der Kulisse bezüglich der Wellenachse Ïndert sich der Aus  schlagwinkel    der   Keilleiste L, und gleichzeitig    ändern sich auch die Ausschlagwinkel der übrigen Keilleisten,   deren Bewet, amgen von    dieser   Grundkoliase abgeleitet sind.

   Auf der    Welle O1 ist ferner ein Hebel A1 aufgekeilt, welcher   strichpunktiert, angedeutet    ist und mit dem gleichen Ausschlagwinkel b1 schwingt wie die Kulisse K Der Hebel A ist mittels einer zweiteiligen Pleuelstange B12',   ss"    , mit dem auf der Welle O2 aufgekeilten Hebel   A2    verbunden. Die Pleuelstangenteile B12' und   B12"enden    in   einerMuffeC,welche    im Längsschnitt in Fig. 5 veranschaulicht ist und zur Verkleinerung oder Vergrösserung des von der Pleuelstange B12' und B12"  bertragenen Hubes einen einstellbaren toten Gang bewirkt.

   Der mit dem Hebel   At    verbundene Stangenteil B12' trÏgt am Ende in einem Muffenteil Di den Puffer   Nj,    der mit dem Hebel Ag verbundene Teil B12" den Puffer   N2    in   einem Muffenteil D2. Beide diese    Puffer sind gleitbar in den Muffenteilen D1, D gelagert. Der Teil   D,    kann in den Teil   D2    @ mehr oder weniger eingeschraubt werden, je nach der einzustellenden Länge des   Tothubes    Zm.

   Vermittels dieser Vorrichtung können die   Aussehlagwinkel    der nachfolgenden   Keillei-    sten L2-L5 in bezug auf den der Leiste Ll in breiten   Grenzbereiehen    eingestellt werden, ohne dass bei irgendwelcher Einstellung die äussersten Stellungen der Keilleisten iiberschritten werden, welche dann erreicht werden, wenn der Tothub gleich Null ist.

   Die Änderungen des   Aussehlagwinkels    der Welle 03 gegenüber O2 und der   Welle 04 gegeniiber      der Welle Og    bzw.   Og    werden nach Fig.   I    ebenfalls durch solche Ausgestaltung der Pleuelstangen erm¯glicht, ¯nderungen des Ausschlagwinkels der   Welle Og gegenüber    der   WelleOjbzw.OggegenüberOgusw.    werden auch noch dadureh ermöglieht, da¯ die Hebel A1, A2, A3, A4 usw. mit Reihen von Öffnungen versehen sind, die von den Wellen O1, O2, O3, O4 usw. verschiedene radiale AbstÏnde besitzen. Je nachdem, in welche der Öffnungen die Pleuelstange eingesetzt wird, vergrössern bzw. verkleinern sich die Schwingungen der nachfol, genden Wellen bzw. der betreffenden Keilleisten.

   Ist z.B. die Pleuelstange B23 am Hebel A2 an eine Íffnung im Radialabstand   r.    und am   Hebel A3    im   Radialabstand r3    angeschlossen, dann ist der   Aussehlagwinkel der      Welle 03 und    daher auch der Keilleiste L3 gleieh b3 = b2.r3/r2. Der Antrieb der Welle   05    erfolgt. vom Hebel A4, der auf der Welle   04      aufgekeilt    ist, durch die Pleuelstange B45 und Kulisse K5. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, da¯ dies aus dem Grunde erfolgt, damit der   Ausschlagwinkel      b5    gegenüber dem Winkel   b4      wesentlieh vergrössert    werden kann.



   Die Höhe der aus dem F lltrichter N anfallenden Schicht ist durch den   Schieber H    einstellbar. Die H¯he t1 der Schicht hinter der Keilleiste L1 ist hauptsÏchlich von der H¯he der Schicht vor dieser Leiste, vom Rei bungskoeffizienten der sich auf der Grundfläche vorsehiebenden Masse und vom Nei  gungswinkel    oder von der   Gegenneigung der      Grundfläche    P abhängig.



   Der Neigungswinkel a kann naeh Fig. 1 vermittels einer SÏule R oder in anderer ge  eigneter Weise geändert werden.    In dieser Hinsicht gilt die Beziehung, dass zum Vorschub der Schicht eine Kraft S   =      G/f eos a          sin a/erforderlich ist, wobei G das Gewicht der Schichtmasse, f den Reibungskoeffi   zienten zwischen Sehichtmasse und Grundflä-    ehe, a den   Neigungs-oder Gegenneigungswin-    kel bedeutet und. das Vorzeichen + für die    Gegenneigung (Gutvorschub nach aufwärts)    und das Vorzeichen-für den   Gutvorsehub    in der   Abwärtsneigung    gilt. Soll eine bestimmte SchichtstÏrke, z.

   B. hinter   Ll    eine StÏrke t1 erzielt werden, dann muss die Kraft   3'auf    die kohärenten Kräfte innerhalb der Schichtmasse abgestimmt werden. Es ist klar, dass, falls die Kraft S einen bestimmten, durch die Eigenschaften, namentlich die Sch ttigkeit des   vorzuschiebenden    Gutes gegebenen   Wert.übersehreitet,    es zu einer Stauung der   Sehicht.    kommt. Das Minimum der Schicht  hoche    wird daher sowohl durch die Gr¯¯e des    Neigungs-bzw. Gegenneigungswinkels a als    auch durch die Entfernung der r betreffenden Keilleisten L1 und   L2    bestimmt.

   Unter normalen Verhältnissen hat die Schicht zwischen den Leisten L1 und L2 die StÏrke t1 hinter der Keilleiste   L2    die   Stärke t2, da    die Leiste   l2    in dem in Fig.   1    gezeigten Fall wesentlich kleinere Ausschlagwinkel b2 zur cklegt als die Leiste Ll, so da¯ sich die   Sehichtstärke    ti auf t2 aus dem einfachen   Grlmde vergrössert,    da sich die Vorschubgeschwindigkeit bei gleichem Volumen der vorgeschobenen Schicht verkleinert.   Wenn ein Teil dem vorgeschobe-    nen   Afaterial entnommen    und aus der Vorrichtung abgeleitet werden würde, würde die Schichtstärke nicht nur in jenem Bereich, sondern auch in den   nachfolgenden Zonen ab-    nehmen.

   Es ist. von besonderer Bedeutung, da¯ in der vorstehend beschriebenen Einrichtung selbst bei   gleiehzeitiger    Entnahme von Material aus der Schieht z. B. bei der   Aussichtung    feinerer Körner, die Schicht im betreffenden Bereich die StÏrke t2 und auch in den nachfolgenden Bereichen (Stärken t3 bis t5) in   unverändert. er Stärke nieht    nur eingehalten werden kann, sondern sogar die Schichtstärke wesentlich erhöht werden kann durch Verkleinerung der Schwingungsweite der betreffenden Keilleisten.



   In Fig. 4 ist im   Längsschnitt sehematisch    ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, wo statt einer Förderrinne P mit ebener Grundfläche eine Rinne P5   mit stufenförmiger Flä-    che vorliegt. Hier erfolgt unter wechselseitiger Wirkung der Keilleiste und Stufe sowohl eine   Übersehüttmig    (Mischung) als auch ein Vorschub des Gutes. Bei Verwendung einer ebenen Grundfläche P wird das Gut nur mässig gemischt, denn hinter den   Keilleisten erfolgt    nur in kleinerem Masse eine   Aussichtung    z. B. der feineren K¯rner in Abwärtsrichtung.

   Hingegen kommt es nach Fig. 4 infolge   des Über-    schubes zu einer bedeutend   intensiveren      Mi-      schung,    und zwar auch in der Längsrichtung, welche im ersteren Falle überhaupt nicht eintritt. Die Anordnung einer stufenförmigen GrundflÏche bietet wesentliehe Vorteile bei kleiner oder keiner Neigung und ganz besonders bei Gegenneigung, femer in jenen Fällen, wo die Keilleisten voneinander in grösseren Abständen stehen und   schlieblieh    in jenen Fällen, wo die   Schiehtstärke    bei gleichzeitiger Entnahme eines wesentlichen Materialteils zugleich erhöht werden soll.



   In Fig. 6 und 7   ist schematiseh ein Aus-      führungsbeispiel    im Längsschnitt bzw. im Querschnitt E-E (siehe Fig. 6) veranschaulicht, bei welehem die Keilleisten L1 bis   L5      seitlieh    miteinander durch die Seitenwände D fest verbunden sind. Die Seitenwände sind durch auf den Wellen feste Arme   T1    und T2 mittels Gelenke b1 und b2 auf die in der F¯r  derrichtung    ebenfalls unbeweglichen Wellen   01    und   ou    aufgehängt.

   Vom Antrieb U, wel  cher allenfalls    ein Getriebe aufweist, um auch eine Drehzahländerung zu ermöglichen, wird die Kulisse   7    angetrieben, mittels weleher der Ausschlagwinkel der Welle   01    und damit auch die HublÏnge der Pendelbewegung aller Keil leisten   L1    bis   L5    eingestellt werden kann. Die Welle 02 lässt sieh mit Hilfe eines   Sehraub-    getriebes M auf einem Kreisbogen k heben und   senken,dessenMittelpunkt    von   der telle    01 gebildet wird. Die mit dem Strich   versehe-    nen Bezugszeichen deuten die einzelnen Be  standteile    in einer hochgeschwenkten Lage  (gestrichelt) an.

   Je nach der Lage, in welcher die Lager   F der'Welle Og    (Fig. 7) mittels des Sehraubgetriebes M fixiert werden, richtet, sich auch die Entfernung der Leisten L von der Grundfläehe der Rinne P. Der Abstand der Keilleisten von der Grundfläche beeinflu¯t die SchichtstÏrke des geförderten Gutes, da die   Schiebewirkung    der Keilleisten nur dann voll zur Geltung kommt, wenn die Oberfläche des Gutes hoher liegt als der höchste   Punks    der Leiste bei ihrer Pendelbewegung. Je grosser oder kleiner der Abstand zwischen Keilleiste und Grundfläehe ist, um so stärker oder sehwäeher ist die entstehende Sehicht.

   Im Beispiel nach Fig. 6 entsteht bei in die tiefste Lage in die Rinne geschwenkten   Keilleisten L1 bis L5,    in   derdiese    alle gleichen Abstand von der GrundflÏche haben, eine   Schicht,die    in StÏrke nicht zunimmt. Bei in der höheren Schwenklage sich bewegenden Keilleisten L1' bis L5' dagegen entsteht eine    allmählichzunehmendeMaterialsehicht < 'in    der Richtung nach unten.



   Aus dem Angeführten geht klar hervor, dass es mit den beschriebenen Fordervorrich  tungen    ermöglicht ist, die   Sehichtstärke    im   Verlauf des Maberialvorsehubes    in ausseror  dentlich    weiten Grenzen zu beherrsehen bzw. zu verändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mechanisehe Fördervorriehtung für den Transport von kömigem oder pulverigem Gut innerhalb einer Rinne, mit in diese Rinne eingreifenden keilf¯rmigen Vorschubelementen, dadurch gekennzeichnet, dass die keilförmigen Vorschubelemente eine pendelnde Bewegung um in der Forderrichtung unbewegliche Ach- sen ausf hren.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mechanische Forder Vorrichtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Atussehlagwinkel (b) der einzelnen Vor- schubelemente (L) mittels Hebelarme (A) und Sehubstangen (B), durch welche die Vorschubelemente (L) gegenseitig verbunden sind, je e f r sich verÏnderbar sind.
    2. Mechanische Fordervorriehtung nach Patentanspruch und Unteransprueh l, dadurch gekennzeichnet, dass die Hübe der Schubstangen (B) um einen bezüglich Länge einstellbaren toten Gang (Zm) zwischen zwei gegeneinander beweglichen Puffern (N1, N2) verk rzt sind.
    3. Mechanische Fordervorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel (a) der Rinne (P) und dadurch der Abstand zwischen Rinne und Vorsehubelementen einstellbar ist.
    4. Mechanische Fordervorriehtung nach Patentanspruch, deren keilförmige Vorsehubelemente durci Seitenglieder miteinander ver bunden sind, die auf zwei in der F¯rderrichtung unbeweglichen Achsen schwenkbar aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Lage der Rinne (P) gegenüber, der Ebene, in der die Vorschubelemente (L) in ihrer Mittellage sieh befinden, durelh Verdrehung der Lagerung der einen Achse (Og) um die andere Achse (01) veränderbar ist.
CH331097D 1953-10-06 1954-10-06 Mechanische Fördervorrichtung für körniges oder pulveriges Gut CH331097A (de)

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