CH331132A - Verfahren zur Aufbereitung von Stadtmüll zwecks Verwertung als Brennmaterial oder als Kompost - Google Patents

Verfahren zur Aufbereitung von Stadtmüll zwecks Verwertung als Brennmaterial oder als Kompost

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CH331132A
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CH
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compost
fuel
molding
municipal waste
pressing
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Stoltz Georg-Guenter
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Limburg Stirum Charlotte Van
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/02Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F9/00Fertilisers from household or town refuse
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
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Description


  Verfahren     zur        Aufbereitung    von Stadtmüll zwecks     Verwertung    als     Brennmaterial     oder als Kompost    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Aufbereitung von Stadtmüll. Die Methoden  zur Behandlung des aus den Städten an  fallenden Mülls sind auch heute noch - aus  gehend von der einfachen Ablagerung im  Gelände bis zur möglichst vollständigen Ver  brennung oder der sogenannten Kompostie  rung - recht unterschiedlich. Die bekannten       Kompostierungsverfahren    bezwecken eine  weitgehende Aufschliessung der Stoffe, die in  dem Abfalle enthalten sind, um den Humus  charakter des Bodens, der damit behandelt  werden soll, zu erhalten oder herzustellen.

    Ausserdem soll das     Mikrobenleben    so ange  reichert werden, dass die zum Wachstum not  wendigen Mikroben möglichst reichhaltig und  möglichst vielseitig vorhanden sind.  



  Da die Verbrennung in geeigneten Spe  zialöfen erhebliche     Mittel    zur Investition be  nötigt, anderseits für kompostierten Stadt  müll aus den verschiedensten Gründen kein  ausreichendes Absatzgebiet vorhanden ist,  ausserdem die Kompostierung in modernen  Anlagen auch beträchtliche Mittel erfordert,  ist es oft sehr schwierig, sich für die Ver  brennung oder Kompostierung zu entschei  den.  



  Die Entscheidung für die eine Verwen  dung hat bisher die andere Verwendungs  möglichkeit des Mülls ausgeschlossen.  



  Das Verfahren gemäss vorliegender Er  findung lässt beide Anwendungsmöglichkei-         ten    zu und zeichnet sich dadurch aus, dass  der Müll zunächst gesiebt, sodann zerkleinert  und hernach zu     Formlingen    gepresst wird.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird im  folgenden an Hand der Zeichnung beispiels  weise erläutert.  



  Das Verfahren beginnt mit der     Klassie-          rung    des gesammelten Kehrichts in einer  Siebvorrichtung 1 bei einer Trenngrenze, die  alle Sperrstoffe sowie nahezu alle nicht zur       Verbrennung    oder Kompostierung geeigneten  Stoffe, wie Glas, Porzellan, Eisen, Büchsen  usw., ausscheidet. Nur die durch die Öffnun  gen     1b    der Siebvorrichtung 1 fallenden Stoffe  werden der nächsten Stufe, der Zerkleinerung  in der Zerkleinerungsvorrichtung 2 zum Zer  fasern und Zerreissen zugeleitet.

   Die den Sieb  überlauf     1c    verlassenden Stoffe werden auf  einer Bahn 3 einem manuellen oder mecha  nischen Auslesevorgang unterworfen, der     die     Scheidung der noch brauchbaren Anteile, wie  Metalle, Papier usw., zum Zweck hat. Damit  scheiden diese Stoffe entweder als echtes  Sperrgut oder als Verkaufsgut an Altmetall  händler aus dem Verfahren aus. Die bei der  manuellen oder mechanischen Auslese auf der  Bahn 3 als zerkleinerungsfähig angesehenen  Stoffe werden der Vorrichtung 2 über die an  gedeutete Förderbahn 4 zugeführt.

   Es können  aber auch vorgetrocknete Abfallteile des so  genannten Gärschlammes vor der     Zerkleine=          rung    hinzugefügt werden, so dass nach der           Zerkleinerung    ein weitgehend     vermischtes,     faserartiges Material vorhanden ist, das seiner       physikalischen    Zusammensetzung nach be  reits alle Stoffe enthält, die für den späteren  Zweck, die Verbrennung oder die Verwen  dung als Kompost, notwendig sind.  



  Nach der Zerkleinerung und gleichzeitigen       Mischung    kann     ein    weiterer Siebvorgang zur  Ausscheidung kleinerer Sperrstoffe vorge  sehen werden; er ist aber nicht unbedingt  notwendig.  



  Der so ausgesiebte und zerkleinerte Stoff       wird    einer Presse 5 zugeleitet, die nach     einem     der üblichen Systeme ausgebildet ist und  unter Anwendung relativ hohen Druckes  Formlinge ohne jedes zusätzliche     Bindemittel     presst.  



  Der zu Formlingen gepresste Stadtmüll  oder Kehricht enthält je nach     seiner    Zu  sammensetzung und je nach der Jahreszeit  1500-2500     WE,    wenn man den Formlingen  Gelegenheit zur Austrocknung gibt, wie sie  später beschrieben     wird.    Das entspricht, über  einen mittleren Kohlepreis gerechnet, einem  derzeitigen Wert von Fr. 14.60 bis 24.- je  Tonne.  



  Der weitere Vorteil eines solchen     Form-          lings        ist    die Transportfähigkeit. Während  zentrale     Müllverwertungsanlagen    neben der  grossen     Investition    für den Transport der  Wärme in speziellen     Rohrleitungen    grosse       Aufwendungen    machen müssen, fällen bei  diesem beschriebenen Verfahren beide Nach  teile (Spezialöfen und     kostspielige    Rohrlei  tungen) ganz weg.

   Das Verbrennen kann in  jedem geeigneten Haushalt- oder Industrie  ofen geschehen und der     Transport    des bei  dem     Pressvorgang    bis auf mehr als     1/12    des  Volumens zusammengeschrumpften Stadt  mülls     in    Fahrzeugen macht kaum Mehrauf  wand notwendig, als der Transport irgend  eines andern     Brennstoffes.    Besonders gut ist       die    Verbrennung bei einer     Mischung    mit an  dern festen Brennstoffen, wie Holz oder Koks.  



  Durch den Siebvorgang     wird    ausserdem  das Anwärmen des reinen     Balastes,    wie Glas,  Porzellan, Metall usw.,     die    keine Wärme er  zeugen, aber Wärme verschlingen, ganz ver-    mieden, da diese Stoffe nahezu     vollkommen     vor der Pressung ausgeschieden werden.  Das     Ascheproblem    wird auf diese Weise ein  facher.  



  Will man den gleichen Stoff als Dünger,  also als Kompost verwenden, so wird der ge  presste Formling zweckmässig mit einer ein  fachen     Raspelvorrichtung    beim Verbraucher  selbst zerfasert.  



  Er kann aber auch in der festen Form auf  den Acker gebracht werden, wo nach ent  sprechendem Zeitraum Regen, Wind, Kälte  und Wärme den Formling auflösen.  



  Für beide Verwendungen ist vor oder  nach der Pressung eine Trocknung zweck  mässig. Diese kann thermisch durch Zufüh  rung von Wärme, z. B. in Form heisser Ab  gase oder durch Verbrennung eines geringen  Teils der fertigen Formlinge, erzielt werden;  sie kann aber auch einfach durch zweckent  sprechende Lagerung bei natürlicher Aus  trocknung durch die Atmosphäre erreicht  werden. Es ist auch möglich, die fertigen  Formlinge in feuchter Atmosphäre zu be  lassen,     ihnen    Luft oder Wärme oder Impf  mikroben nach einem der bekannten Ver  fahren zuzuführen, bis die richtigen     Kom-          postierungseigenschaften    sich     eingestellt    oder  stabilisiert haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Aufbereitung von Stadt müll zwecks wahlweiser Verwertung als Brennmaterial oder als Kompost, dadurch gekennzeichnet, dass der Müll zunächst ge siebt, sodann zerkleinert und hernach zu Formlingen gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Müll nach der Zerkleinerung und vor der Pressung einer Nachsiebung unterworfen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Formling nach der Pressung getrocknet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formling nach der Pressung durch Zuführung von Wärme getrocknet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formling nach der Pressung durch natürliche Belüftung ausgetrocknet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Zweck der Verwendung als Kompost eine Zerfaserung des Formlings durchgeführt wird.
CH331132D 1956-09-28 1956-09-28 Verfahren zur Aufbereitung von Stadtmüll zwecks Verwertung als Brennmaterial oder als Kompost CH331132A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204152B (de) * 1961-08-05 1965-11-04 Paul Heinrich Faulturmanlage zur Kompostierung von Muell
FR2346437A1 (fr) * 1975-12-24 1977-10-28 Refuse Derived Fuels Ltd Procede pour la production de chaleur a partir de dechets, et installation pour la mise en oeuvre de ce procede
EP0070546A3 (en) * 1981-07-18 1984-09-05 Mannesmann Veba Umwelttechnik Gmbh Method of dressing the combustible part of domestic refuse before briquetting, and plant for carrying out said method
FR2579908A1 (en) * 1985-04-03 1986-10-10 Tunzini Nessi Entreprises Equi Method and device for treating household waste
DE4201399A1 (de) * 1992-01-21 1993-07-22 Mabeg Mbh & Co Verfahren zur kompostierung von organischen abfaellen

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