CH331445A - Druckluftangetriebener Vibrator, insbesondere zum Verdichten von Beton oder ähnlichen Massen - Google Patents

Druckluftangetriebener Vibrator, insbesondere zum Verdichten von Beton oder ähnlichen Massen

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CH331445A
CH331445A CH331445DA CH331445A CH 331445 A CH331445 A CH 331445A CH 331445D A CH331445D A CH 331445DA CH 331445 A CH331445 A CH 331445A
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CH
Switzerland
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vibrator
roller
roller body
rolling
air
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Application number
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English (en)
Inventor
Nordegren Sven-Ake
Original Assignee
Vibro Verken Ab
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/06Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening
    • E04G21/08Internal vibrators, e.g. needle vibrators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description


      Druckluftangetriebener        Vibrator,    insbesondere     zum    Verdichten von Beton  oder     ähnlichen    Massen    Die Erfindung betrifft durch Druckluft  angetriebene     Vibratoren    mit. einem Rollkörper,       insbesondere    zum Verdichten von Beton oder  ähnlichen     -lassen,    wobei der Rollkörper unter  dem Einfluss eines durch das     Vibrator-          gehäuse    strömenden Luftstromes eine     pla-          netenförmige        Rollbewegung    längs einer kreis  förmigen Rollbahn ausführt.

   Der Vibratos  gemäss der Erfindung ist. gekennzeichnet  durch eine in der Bahn des Luftstromes ange  ordnete, von dem Rollkörper während seiner       Rollbeweuung    gesteuerte     Absperrvorrichtung,     durch die die Menge der durch das     Vibrator-          gehäuse    strömenden Luft abwechselnd ge  steigert und vermindert wird, wodurch der  Rollkörper unter dem Einfluss eines pulsieren  den Luftstromes steht.. Hierdurch kann bei       Vibratoren    der in Frage stehenden Art ein  sehr hoher Wirkungsgrad erzielt werden, was  von sieh aus zahlreiche Vorteile mit sich bringt.  



  In der Zeichnung sind drei bevorzugte  Ausführungsformen des     Vibrators    gemäss der  Erfindung als Ausführungsbeispiele darge  stellt,     und    zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Aus  führungsform des     Vibrators,          Fig.    2 einen Querschnitt durch den     Vibra-          tos    gemäss     Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt.

   durch eine an  dere Ausführungsform des     Fibrators,            Fig.4    einen Querschnitt durch den     Vi-          bratos    gemäss     Fig.    3,       Fig.    5 einen Längsschnitt durch die dritte  Ausführungsform des     Vibrators    und       Fig.6    einen Querschnitt durch den     Vi-          bratos    gemäss     Fig.    5.  



  Der in     Fig.    1 und 2 dargestellte Vibratos  besteht aus einem Gehäuse 1 mit Endteilen 2  und 3, die auf ihren Innenseiten mit ahnen  bildenden Pflöcken oder     Wellenstüripfen    4  versehen sind, von denen ein mit     zylindrischen          Ausnehmungen    in den Enden versehener     Roll-          körper    6 getragen wird.

   In dem Gehäuse ist       ein     7 für einen aus einer  dünnen Platte     bestehenden    Absperrschieber 8  angeordnet, der mit durchgehenden Löchern 9  versehen ist, die auf einer Seite dieses Schie  bers münden und die mit dem an der Vorder  seite des Schiebers befindlichen Zwischenraum  im Führungsschlitz 7 in Verbindung stehen,  der über eine     Luftzufuhröffnung    10 in dem       Vibratorendteil    3 mit einer     Druckluftquelle     in Verbindung steht.

   Der Schieber 8 er  streckt sich in axialer Richtung längs dem  Teil des Rollkörpers 6, der durch die Druck  luft angetrieben wird und wird in dem Füh  rungsschlitz 7 so geführt, dass er sich im we  sentlichen in radialer Richtung gegenüber den  Wellenstümpfen 4 bewegen kann.  



  Der aus einer dünnen Platte bestehende  Schieber 8 wird durch den     Druckluftstrom         nachgiebig gegen den     Rollkörper    6 gedrückt,  so dass die Innenfläche der dünnen Platte die  Umfangsfläche des Rollkörpers dichtend be  rührt. Dieser Effekt kann erforderlichen  falls durch Federn verstärkt werden. In dem  Gehäuse 1 ist dicht neben dem Schieber 8,  und     zwar    auf der Seite, die den in ihm befind  lichen Lochöffnungen 9 abgewandt ist, eine       Luftauslassöffnung    11 angeordnet.

   Um zu  vermeiden, dass der Schieber oder andere Teile  des     Vibrators    beim Betrieb des     Vibrators    be  schädigt werden, sind die Wellenstümpfe 4  und die     Ausnehmungen    5 so bemessen, dass der       Rollkörper    6 von der Innenseite des Gehäuses  1. ständig durch einen schmalen Spalt 12 ge  trennt gehalten wird.  



  Die Druckluft, die durch die     Zufuhröff-          nung    10 zugeführt wird, strömt in das     Vi-          bratorgehäuse    ein, sobald der Rollkörper eine       Stellung    einnimmt, in der die     Einströmlöcher     9 in dem Schieber 8 nicht dadurch, dass der  Schieber vollständig in den     Führungsschlitz    7  hineingedrückt ist, geschlossen sind.

   Abge  sehen von dem Verlust, der durch den Spalt  12 eintritt., kann die Druckluft nicht durch  die     Auslassöffnung    11 ausströmen, bevor sie  den     Rollkörper    6 verlagert hat, und wenn die       Auslassöffnumg    für die vorher zugeführte  Druckluft unverdeckt ist, wird die Druckluft  zufuhr     unterbrochen,    da der Rollkörper den  Schieber in diese Stellung in den Führungs  schlitz hineindrückt. Auf diese Art wird die  Druckluft wirksam und stossweise ausgenutzt,  wodurch jeder Luftstoss den Rollkörper eine  Umdrehung rund um die Rollbahn treibt.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    3     und    4  unterscheidet sich von der oben beschriebenen  lediglich dadurch, dass die     Vibratorgehäuse-          endteile    2' und 3' statt mit Rollbahnen bil  denden Wellenstümpfen mit zylindrischen       Ausnehmungen    13 versehen sind, die die Roll  bahnen bilden, und dass der Rollkörper 6'  mit an den Enden sitzenden Wellenstümpfen  14 versehen ist, die in diese     Ausnehmungen     hineinragen. Die übrigen Teile sind in der  gleichen Weise ausgebildet wie in     Fig.    1  und 2, und es sind daher entsprechende Be-         zugszeichen        benutzt    worden.

   Die Wirkungs  weise ist ebenfalls gleich. Eine stärker ins Ein  zelne gehende     Beschreibung    der Teile und der       Wirkungsweise    ist daher überflüssig.  



  Der in     Fig.    5 und 6 dargestellte     Vibrator     ist mit einem hülsenförmigen Rollkörper 15  ausgerüstet, dessen     Endteile    auf innen liegen  den Rollbahnen 16 abrollen, die in zwei scha  lenförmigen Endstücken 17 angeordnet sind,  die mit. ihren offenen Seiten einander zuge  wandt sind und die durch einen in der Mitte  liegenden, wellenähnlichen Körper 18, der  sieh durch den Rollkörper 15     erstreckt,    zu  sammengehalten werden.

   In dem Körper<B>18</B>  sind eine Bohrung 19 und ein     Führungsschlitz     20 für einen aus einer dünnen Metallplatte  bestehenden Absperrschieber 21, der sich in  radialer Richtung von der Bohrung aus er  streckt, angeordnet, der in der gleichen Weise  wie es vorher beschrieben ist, mit durch  gehenden Löchern 22 versehen ist, die auf  einer Seite des Schiebers münden und die die  als Luftzuführung dienende     Bohrung    19 mit.  dem sichelförmigen Zwischenraum     nvischen     dem Körper 18 und dem Rollkörper 15 ver  binden.

   Der Schieber 21 erstreckt sich in  axialer Richtung über die ganze Länge des       Rollkörpers    1.5, und die Aussenfläche des  Schiebers wird durch die Druckluft oder  durch Federn nachgiebig in dichter Berüh  rung mit der Innenseite des Rollkörpers 15  gehalten. Die Luft kann durch die Luft  ausla.ssöffnungen 23 ausströmen, die in den  Endstücken 17 dicht neben der     R.üekseite    des  Schiebers 21     angeordnet    sind, so dass jeder  Luftstoss     zwangläufig    auf den Rollkörper 15  einwirkt, bevor er die     Auslassöffnung    23 er  reicht.

   Die Rollbahnen 16 sind im Verhältnis  zum Rollkörper 15 so bemessen, dass dieser  ständig durch einen schmalen Spalt 24 von  dem mittleren Körper 18 getrennt gehalten  wird und daher den Schieber 21, wenn er in  den Führungsschlitz 20 gedrückt wird, nicht  beschädigen kann.  



  Wie aus der Zeichnung und dem Be  schriebenen leicht ersichtlich ist, sind bei sämt  lichen Ausführungsbeispielen sämtliche Merk  male des Patentanspruches vorhanden.      Die Erfindung ist. natürlich nicht, auf  die dargestellten und beschriebenen     Ausfüh-          run-sformen    beschränkt. So kann beispiels  weise der aus einer dünnen Platte     bestehende     Absperrschieber einen     Durehlass    vor den  Zuführungsöffnungen im Gehäuse, durch den  die     Druelduft    strömt, öffnen und schliessen,  und die Richtung des Luftstromes kann der  in den beschriebenen Beispielen angenommenen  entgegengesetzt gerichtet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckluftangetriebener Vibrator mit einem Rollkörper, insbesondere zum Verdichten von Beton oder ähnlichen Massen, wobei der Roll- körper unter dem Einfluss eines durch das Vibrator-ehäuse strömenden Luftstromes eine planetenförmige Rollbewegung längs einer kreisförmigen Rollbahn ausführt, gekennzeich net durch eine in der Bahn des Luftstromes angeordnete, von dem Rollkörper während seiner Rollbewegung gesteuerte Absperrv or- riehtung,
    durch die die Menge der durch das Vibratorgehäuse :strömenden Luft abwech selnd gesteigert und vermindert wird, wodurch der Rollkörper unter dem Einfluss eines pul sierenden Luftstromes steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vibrator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrichtung von einem aus einer dünnen Platte bestehen den Schieber gebildet wird, der sich in im wesentlichen radialer Richtung gegenüber der Rollbahn be@vegen kann und in einem Schlitz eines Teils des Vibrators, der mit der' Roll bahn starr verbunden ist, verschiebbar ange- ordnet und geführt ist,
    und der den Roll- körper nachgiebig unter Bildung eines dichten Verschlusses auf der ganzen Länge seines von dem Luftstrom beeinflussten Teils be- riillrt. < . Vibrator nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber mit.
    durchgehenden Löchern für den Luftstrom versehen ist, die auf einer seiner Stirnseiten münden und mit einem rinnenförmigen Raum in dem Teil des Vibrators, der mit der Roll bahn starr verbunden ist, in Verbindung ste hen, wobei der Durchströmquerschnitt der Löcher in dem Schieber verringert wird, wenn er durch den Rollkörper in seinen Führungs schlitz gedrückt wird.
    3. Vibrator nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der mit der Ab- sperrv orrichtung versehene, zylinderförmige Teil des Vibrators, der mit der Rollbahn starr verbunden ist, und der Rollkörper zueinander so bemessen sind, da.ss der Rollkörper ständig durch einen schmalen Spalt von diesem Teil des Vibrators getrennt gehalten wird, wenn der Rollkörper seine planetenförmige Roll- bewegung längs der Rollbahnen ausführt.
    4. Vibrator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1. bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rollkörper hülsenförmig ausgebildet ist, und dass die Absperrvorrich tung auf der Innenseite des Rollkörpers in einem Teil des Vibrators angeordnet ist, der sieh durch den Rollkörper erstreckt und starr mit der Rollbahn verbunden ist.
CH331445D 1953-09-25 1954-09-17 Druckluftangetriebener Vibrator, insbesondere zum Verdichten von Beton oder ähnlichen Massen CH331445A (de)

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CH331445D CH331445A (de) 1953-09-25 1954-09-17 Druckluftangetriebener Vibrator, insbesondere zum Verdichten von Beton oder ähnlichen Massen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2235267A1 (en) * 1973-06-28 1975-01-24 Fyne Machinery Engineering Ltd Fluid-driven impact vibrator for concrete mixts. - has one cylinder rolling within another

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2235267A1 (en) * 1973-06-28 1975-01-24 Fyne Machinery Engineering Ltd Fluid-driven impact vibrator for concrete mixts. - has one cylinder rolling within another

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