CH331674A - Maschine zum Bewickeln geschlossener Ringkerne mit dickem Draht - Google Patents

Maschine zum Bewickeln geschlossener Ringkerne mit dickem Draht

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CH331674A
CH331674A CH331674DA CH331674A CH 331674 A CH331674 A CH 331674A CH 331674D A CH331674D A CH 331674DA CH 331674 A CH331674 A CH 331674A
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CH
Switzerland
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wire
ring
carrier ring
machine
winding
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Application number
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English (en)
Inventor
Wirth Otto
Original Assignee
Micafil Ag
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Publication date
Application filed by Micafil Ag filed Critical Micafil Ag
Publication of CH331674A publication Critical patent/CH331674A/de

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/08Winding conductors onto closed formers or cores, e.g. threading conductors through toroidal cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Maschine zum    Bewickeln   geschlossener    Ringkerne   mit    dickem   Draht Zum Bewickeln von ringförmigen    Körpern   wird bei den meisten bekannten Wickelmasehinen das Wickelmaterial bzw. der Draht in einem drehbar gelagerten    Dralrtträgerring      aufgespeichert,   der durch den zu bewickelnden Körper    hindurchgeführt   und während des    Wickelvorganges   durch einen. Antrieb in Drehung versetzt wird. Vor der eigentlichen    Bewicklung   des Ringkörpers muss der Drahtträger- bzw.

   Magazinring mit Draht gefüllt    werden.      Zn   diesem Zweck wird entweder der Draht in Form einer Wendel aufgewickelt und die Drahtwendel nachher in den    rohr-      förmigen   Trägerring eingeschoben oder der    Draht   wird direkt auf dem Magazinring fest auf gewickelt. 



  Diese bekannten Wickelmaschinen arbeiten    durchaus   einwandfrei, solange das Wickelmaterial aus feinem Draht besteht. Sobald jedoch kleine    Spulenkerne   rechteckigen Querschnittes mit. einem dicken Draht, beispielsweise etwa 1    rnm   Durchmesser, bewickelt werden müssen, entstehen Schwierigkeiten, weil der für das Wickeln nötige Drahtzug nicht, vorhanden ist und infolgedessen kein sattes Aufliegen des Drahtes auf den    Spulenkern   erreicht wird. Dieser Nachteil ergibt sieh aus der Tatsache,    class   die bisher genannten    Drahtträgerringe   und die Art der Lagerung des Drahtes auf dein Drahtträger für die Verarbeitung von dicken Drähten nicht geeignet sind.

   Zweck der Erfindung ist daher, eine Maschine zum Bewickeln von Ringkernen zu schaffen, deren    Drahtträgerring   durch den Ringkern geführt und angetrieben wird und bei welchem die    Magäzinierung   des Drahtes so erfolgt, dass ein dicker Draht für das    '@'iekeln   verwendet werden kann. Gemäss der Erfindung wird dies    dadurch   erreicht, dass der    Drahtträgerring   eine radiale Rille für das Aufspeichern des Drahtes in Form einer entspannten Drahtspirale aufweist und auf der Innenseite mit einem Loch versehen ist, durch welches der Draht    während   des Wickelns vom Ring abgezogen werden kann. 



  An Hand der Zeichnung sei ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Die    Fig.   1 zeigt eine Wickelmaschine im Schnitt, während die    Fig.   2 einen Querschnitt durch den    Dralrtträgerring   der Maschine (Schnittebene    A-4   der    Fig.   1) veranschaulicht. 



  In den Figuren bedeutet 1 den    Drahtträ-      gerring,   der in den aus zwei Platten 2, 2' bestehenden Ständern drehbar gelagert ist. Wie aus    Fig.   2 ersichtlich ist, weist der Drahtträgerring eine nach aussen offene schmale radiale Rille 3 auf, in welcher der Draht 4 aufgespeichert wird. Die obern Ränder 5 des Ringes sind mit einer Stirnverzahnung versehen, in welche die Stirnräder ö eingreifen, um den    Drahtträgerring   anzutreiben.

   Um den zu bewickelnden Ringkern 7 in die Maschine 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einführen    bz*.      -wieder   entfernen zu können, ist der    Dr      ahtträgerring   mit einem Ausschnitt 8 versehen und die    Ständerplatten   2, 2' sind ebenfalls mit einer entsprechenden Öffnung 9 ausgebildet. Die    Ständerplatten   2, 2', zwischen welchen der Draht läuft, sind auf der Innenseite mit je einem Gummibelag 10    versehen   und der Abstand    zwischen   den Platten kann durch gegenseitige axiale Verschiebung auf eine der jeweiligen Dicke entsprechende Grösse eingestellt werden.

   In der Nähe des einen Endes des    Drahtträgerringes   1 ist ein allseitig abgerundetes Loch 11 vorgesehen, durch das der Draht beim Wickeln aus dem Ring herausgezogen werden kann. Um den Ringkern 7 mit dickem Draht von etwa 1 mm Durchmesser zu bewickeln, wird zuerst der Ringkern in die Öffnung 8 im    Drahtträgerring   1 eingeschoben und in bekannter Weise mittels einer nicht dargestellten Haltevorrichtung in der richtigen Lage gehalten. Diese Haltevorrichtung ist mit einer    Vorschubeinrichtung   versehen, die den Ringkern kontinuierlich dreht. Nachdem der Ringkern 7 eingesetzt ist, wird der    Drahtträgerring   1 mit der für das Wickeln erforderlichen Drahtmenge chargiert.

   Zu diesem Zweck wird das freie Ende des Drahtes 4 durch die Öffnung 8 in die Rille 3 des    Drahtträgerringes   1 eingeführt, durch das Loch 11 gezogen und durch Umbiegen am Ring 1 festgehalten. Der    Drahtträgerring   1 wird dann so lange rotiert, bis die nötige Anzahl Windungen auf dem Ring aufgewickelt worden sind, wobei zu beachten ist, dass die Rille 3 nie mehr als    =j3   gefüllt werden darf. Sobald das Chargieren beendet ist, wird der Draht abgeschnitten, worauf die entstandene, in der Rille 3 liegende feste Drahtspirale sich plötzlich entspannt. 



  Durch diese Entspannung der Drahtspirale innerhalb des    Drahtträgerringes   1 kann jetzt der Draht von innen durch das Loch 11 abgewickelt werden. Die Drahtspirale innerhalb des Ringes ist durch die gestrichelten Linien in    Fig.   1 angedeutet. 



  Für den eigentlichen Wickelvorgang wird der aus dem    Drahtträgerring   1 herausragende Draht am    Dingkern   7 befestigt und der Trägerring durch seinen Antrieb in Drehung versetzt. Während jeder ersten halben Drehung des Trägerringes wird der Draht 4 vom    Drahtträgerring   1 durch (las Loch 1.1 gezogen und um den    Spulenkern   7 gewickelt, wobei die nötige    Drahtspannung   dadurch    erzeugt   wird, dass der Draht beim Verlassen des Loches 11 im Ring 1 im kleinen Radius    um   etwa. 180  gebogen wird.

   Während der zweiten Hälfte jeder    Umdrehung   des Trägerringe bildet sich dagegen eine lose Schlaufe    4a   in dem engen Spalt zwischen den Innenflanken der    Ständerplatten   2, 2', die durch die Gummibeläge 10 gebremst wird, so dass der Draht seine Spannung nicht verliert. Da bekanntlich beim Austritt aus den    Ständerplatten   2, 2' der Draht sieh lockert und infolgedessen die auf dem Ringkern 7    befindliehen   Windungen sich lösen würden, wird der Draht noch durch eine Klappe 12 oder zwischen zwei gegeneinander federnde Rollen geführt, die in der Nähe des Ringkernes 7 angeordnet sind und ein Lockerwerden des bereits aufgewickelten Drahtes auf dem Kern 7 verhindern. 



  Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Rille 3 im    Drahtträgerring   1 durch Planschartige Teile der    Ständerplatten   2, 2' gegen aussen abgeschlossen. Es ist. aber ohne weiteres möglich, den Ring durch die Antriebsmittel selber, d. 11. durch geeignete Ausbildung von Zahn- oder Kettenverzahnung auf der Aussenseite des Ringes abzuschliessen. An Stelle einer Zahn- oder Kettenverzahnung für den Antrieb des    Drahtträgerringes   können selbstverständlich auch andere bekannte Mittel, wie beispielsweise Reibräder, zur Anwendung kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Bewickeln geschlossener Ringkerne mit diekem Draht, deren Draht- trägerring durch den Rin-kern geführt und angetrieben wird, dadurch gekennzeiebnet, da.ss der Drahtträgerring eine radiale Rille für das Aufspeichern des Drahtes in Form einer entspannten Drahtspirale aufweist und auf der Innenseite mit einem Loch versehen <Desc/Clms Page number 3> ist, durch welches der Draht während des iekelns vom Ring abgezogen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtträger- ring in einem Ständer drehbar gelagert ist, der gleichzeitig die im Drahtträgerring vorgesehene Rille mindestens teilweise nach aussen abschliesst. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtträgerring aussen mit einer Verzahnung versehen ist, die zum Antreiben des Ringes dient. 3. lZaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antrieb- und Lagermittel für den Dralitträgerring gleichzeitig dessen Rille nach aussen abschliessen.
CH331674D 1955-06-23 1955-06-23 Maschine zum Bewickeln geschlossener Ringkerne mit dickem Draht CH331674A (de)

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CH331674A true CH331674A (de) 1958-07-31

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ID=4502158

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108597859A (zh) * 2018-05-24 2018-09-28 宜昌楚能变压器有限公司 用于变压器磁芯绕线的自动化设备及使用方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108597859A (zh) * 2018-05-24 2018-09-28 宜昌楚能变压器有限公司 用于变压器磁芯绕线的自动化设备及使用方法
CN108597859B (zh) * 2018-05-24 2023-05-12 宜昌楚能变压器有限公司 用于变压器磁芯绕线的自动化设备及使用方法

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