CH331678A - Reguliervorrichtung zum Regulieren der Ausflussmenge eines strömenden Mediums aus einer Düse - Google Patents

Reguliervorrichtung zum Regulieren der Ausflussmenge eines strömenden Mediums aus einer Düse

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CH331678A
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    • G05D7/0106Control of flow without auxiliary power the sensing element being a flexible member, e.g. bellows, diaphragm, capsule

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Description


  Reguliervorrichtung     zum    Regulieren der     Ausflussmenge    eines strömenden Mediums  aus einer Düse    Die vorliegende Erfindung betrifft. eine       Reguliervorriehtung        zum    Regulieren der     Aus-          flul.)menge        eines    strömenden     Mediumes    aus  einer Düse, mit zwei miteinander verbunde  nen Regulierorganen, wovon das eine einen  Querschnitt in der Zuleitung zur Düse und  das andere die Düsenöffnung zu verändern       bestimmt    ist. Solche Reguliervorrichtungen  sind an sieh bekannt.  



  Das einen Querschnitt der Düsenzuleitung  beherrschende     Regulierorgan        isst    vorzugsweise  als Teller eines     Tellerventils    ausgebildet, wäh  rend das die     Düsenöffnung        verändernde    Re  gulierorgan     vorzugsweise    als Nadel eines Na  delventils     ausgebildet        ist.     



  Bei den bekannten     Reguliervorrichtungen     dieser     Art    waren beide Regulierorgane geson  dert oder beide Regulierorgane gemeinsam in  Gleitführungen praktisch     spielfrei    geführt,  was den bekannten Nachteil mit sich brachte,       dass    diese     Führungen    gefettet werden mussten  und somit derselben Wartung bedurften wie  die üblichen     Reiberhäfne.    Es wurde nun aber       nlefunden,    dass Reguliervorrichtungen der ein  gangs erwähnten Art die Möglichkeit bieten,  ohne genaue Führungen für die Regulier  organe auszukommen, weil z.

   B. ein als Ventil  teller     ausgebildetes        Absehlussorgan    auch aus  einer leicht. schiefen Lage doch dicht auf       :.einen    Sitz gepresst werden kann, während  z. B. die als eigentliches Regulierorgan aus  gebildete     Ditsenna.del    zur Ausübung ihrer         Funktion    auch nicht genau koaxial in der  Düsenöffnung ;stehen muss. Bei der erfin  dungsgemässen Reguliervorrichtung ist von  dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht., und     ;sie     ist dadurch     gekennzeichnet.,    dass die Regulier  organe quer zu ihrer Regulierbewegung Spiel  möglichkeit haben. Die Regulierorgane können  vorzugsweise mit einem Betätigungsorgan frei  schwenkbar verbunden sein.

   Die Regulier  organe sind somit in Richtung ihrer Regulier  bewegung nicht     zwangsmässig    geführt, so dass  keine     Fettung    von entsprechenden Zwangs  führungen erforderlich ist und auch keine  übermässige Reibung oder     Blockierung    der  Regulierorgane in solchen Führungen bei Fett  mangel auftreten kann. Die Regulierorgane  sind somit auch völlig     unempfindlich    gegen  grosse Hitze, Feuchtigkeit, chemische Verän  derungen der Schmiermittel oder von entspre  chenden Führungsteilen unter dem Einfloss  des zu     regulierenden    Mediums.  



  Die     Reguliervorrichtung    kann so ausge  bildet.     ;sein,    dass bei der Regulierbewegung der  Querschnitt in der Zuleitung zur Düse und  zugleich in     entgegengesetztem    Sinne auch die  Düsenöffnung verändert werden, wobei die  Regulierbereiche der     Regulierorgane    für den  Querschnitt in der Zuleitung zur Düse und  für die Düsenöffnung     derart    aufeinander ab  gestimmt. sind, dass im Regulierbereich des  einen     Regulierorgans    das andere Regulier  organ praktisch keinen Einfloss auf die Aus-           flussmenge    hat, Es ist damit für eine stets  gleich grosse     Ausströmgeschwindigkeit    aus der  Düse gesorgt, was z.

   B. für einen hohen     Bren-          nerwirkungsgrad    und für ein zuverlässiges  Funktionieren eines Brenners von grosser Be  deutung ist..  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    .der erfindungsgemässen Reguliervor  richtung für einen Gasbrenner dargestellt.  



       Fig.1    zeigt eine schematische     Darstellung     einer Reguliervorrichtung gemäss     dieser    Er  findung, und       Fig.2        zeigt    ein praktisches     Ausführungs-          beispiel    einer solchen     Reguliervorrichtung    im       Axialschnitt.     



       Fig.l    zeigt in schematischer     Darstellung     ein Reguliergehäuse 1 mit einer Düse 2, w     el-          ehe    in ein nicht dargestelltes     Brennermisch-          rohr    mündet, und mit einem an eine ebenfalls  nicht dargestellte Gasleitung angeschlossenen       Einlassstutzen    3. Das Reguliergehäuse 1 ist  rechts durch einen Deckel 4 mit einer     Reg¯u-          lierschraube    5 verschlossen.

   Am rechten Ende  der Regulierschraube 5     ist    ein nicht. darge  stelltes Betätigungsorgan für die     Reguliervor-          richtung    angebracht. Die Regulierschraube 5  wirkt auf eine zwischen dem     Reguliergehäus,-          1    und dem Deckel 4 dicht eingeschlossene  Membran 6, an welcher gegenüber dem Be  rührungspunkt der Regulierschraube 5 das  eine Ende     eines    abgewinkelten, bei 7 am  Reguliergehäuse drehbar gelagerten Hebels 8  anliegt.

   Das andere Ende des     Hebels    8     ist     mit einem Reguliergestänge 9     gelenkig    ver  bunden, welches am obern Ende einen in die  Düse 2 ragenden Regulierkegel 10 und am  untern Ende einen Ventilteller 11 aufweist.  Das Reguliergestänge 9 wird durch eine zwi  schen dem Ventilteller 11 und dem Regulier  gehäuse 1 angebrachte Feder 12 in der dar  gestellten Lage gehalten, wenn die Regulier  schraube 5 in oder dargestellten, rechten     End-          lage    steht. Der Ventilteller 11 arbeitet in  später beschriebener     Weise    mit der als Ven  tilsitz ausgebildeten obern Stirnfläche 13 des       Einlassütutzens    3 zusammen.

   Man erkennt,  dass die Organe 10 und 11 Spielmöglichkeit    (in der     Zeiehenebene)    quer zu ihrer     Regulier-          bewegltng    haben.  



  In der dargestellten Lage der Teile ist  das Tellerventil 11, 13 voll geöffnet, so dass  an diesem     Querschnitt    der Zuleitung     zur        Diise     2 keine merkliche Regulierwirkung eintritt,  wenn sich     .das    Reguliergestänge 9 etwas nach  unten verschiebt. Die Nadel 10     ist    ganz in  die Düsenöffnung eingedrungen und schliesst  dieselbe so ab, dass nur eine kleine Gasmenge  austritt, die beispielsweise so     bemessen    ist,       da.ss    der Gasbrenner auf Kleinfeuer brennt.

    Soll nun eine grössere Flamme einreguliert  werden, so dreht man die Regulierschraube 5  in dem Drehsinne, dass sie weiter gegen das  Reguliergehäuse eindringt und die Membran 6  nach innen biegt. Diese Bewegung wird auf  das an .der Membran anliegende Ende des  Hebels 8 übertragen, so dass sich das mit dem       Reguliergestänge    9 verbundene Ende des  Hebels 8 nach unten bewegt.. Dank der gro  ssen Hebelübersetzung des Hebels 8 wirkt sich  eine     kleine    axiale Regelbewegung der Regu  lierschraube 5 in einer grossen Regulierbewe  gung des     Reguliergestänges    9 und damit der  Regulierorgane 10 und 1.1 aus.

   Der Kegel 10  wird also aus der Düse 2 zurückgezogen, wo  durch sich die Düsenöffnung vergrössert und  die ausströmende Gasmenge zunimmt., ohne  ihre     Austrittsgeschwindigkeit    merklich     zu    än  dern. Durch die relativ kleine Regulierbewe  gung ist der     Durchflussquerschnitt    beim Tel  lerventil 11, 13 nicht wesentlich kleiner ge  worden,     und    der     Durchflusswiderstand    ist da  her bei diesem Ventil nicht derart angestie  gen,     da.ss    dadurch eine merkliche Verminde  rung der     Ausütrömgesehwindigkeit    des Gases  aus der Düse     verursacht    werden könnte.

   Diese  Verhältnisse bleiben erhalten bis zur betriebs  mässigen vollen Düsenöffnung, welche dem  zufolge kontinuierlich verändert werden kann,  ohne dass sich dabei die     Austrittsgeschwindig-          keit    aus der Düse 2 merklich ändert.  



  Nach Überschreiten der betriebsmässigen  vollen Düsenöffnung setzt die Regulierwir  kung des Tellerventils 11, 13 ein (während die  Regulierwirkung des Kegels 10     praktisch    auf  hört), welches in der Endlage, d. h. wenn der      Ventilteller 11 auf den Ventilsitz 13     aufliegt,     den     Grasstrom    vollständig sperrt. Es ist von  Vorteil, das Betätigungsorgan der Regulier  vorrichtung so auszubilden, dass es aus jeder  dem Regulierbereich des Tellerventils     17.,    13  entsprechenden Stellung automatisch entweder  in die voller betriebsmässiger Düsenöffnung  entsprechende Lage oder in die Schliesslage  des Ventils übergeht, so dass keine dauernde  Einstellung in diesem     Regulierbereich    eintre  ten kann.

   Es könnte z. B. mit der Regulier  schraube 5 eine     Herzkurve    verbunden sein, auf  welche ein federbelasteter Stift, dauernd  drückt, und welcher so angeordnet ist, dass  er in der Mitte des erwähnten Regulierberei  ches des Tellerventils auf die Spitze der Herz  kurve wirkt. Damit. wird die Betriebssicherheit  des Brenners     wesentlich    erhöht. Die Reg     xlier-          bereiche    beider Regulierorgane 10 und 11  überschneiden sich also .derart, dass im Regu  lierbereich des einen Regulierorgans das an  dere praktisch keinen Einfluss auf die Aus  flussmenge hat.  



  Die beschriebene Reguliervorrichtung ver  bindet also die Vorteile eines Nadelventils reit  denjenigen eines     Tellerventils    in     idealer    und       einfachster    Art. Es sind keine Teile vorhan  den, die infolge ständiger Reibung beim Re  guliervorgang gefettet und unterhalten wer  den müssen. Die Reguliervorrichtung kann  unmöglich nachweisbar undicht werden, weil  das Reguliergehäuse 1 durch die Membran 6  gasdicht abgeschlossen ist.  



  Natürlich könnten die beiden Regulier  organe 10 und 11 auch auf andere Weise       gesteuert    werden.  



  Beim praktischen     Ausführungsbeispiel    ge  mäss     Fig.    2 sind die entsprechenden Teile       gleich    bezeichnet wie in     Fig.1.    Die Düse 2  mündet in ein Mischrohr 14 eines Gasbrenners.  Die Düse 2 und die     Gaseintrittsöffnung    3  liegen sich koaxial gegenüber. Am rechten  Ende der     Regulierschraube    5 ist eine ge  schlitzte Hülse 15 festgeschraubt, in welche  eine     nichtdargestellte    Steuerwelle eingreifen  kann.

   Die Regulierschraube 5 ist mit einer  axialen, an dem der Membran 6     zugekehrten     Ende verjüngten     Bohrung    16     versehen,    in    welche eine unter der Wirkung einer Schrau  benfeder 17 stehende Kugel 18     eingesetzt    ist.  Die Schraubenfeder 17 stützt sich am rechten  Ende auf eine     Madenschraube    19 ab. Die  Federn 12 und 17 sind so     bemessen,    dass die  Kugel 18 in allen Regulierstellungen der Vor  richtung nicht aus der dargestellten Lage ver  schoben werden kann, d. h. sich     imaner    auf  die     konisch    zulaufende Wandung am vordern  Ende der Bohrung 16 abstützt.

   Die Bewe  gungen der Regulierschraube werden daher  immer     kraftschlüssig    auf die Regulierorgane  10     und.    11 übertragen. Dagegen hebt sich die  Kugel 18 von ihrem Sitze ab, wenn der Teller  11 des     Tellerventils    mit einem     bestimmten          Schliessdruck    auf den Ventilsitz 13 aufliegt.  Der maximale Ventildruck wird .daher stets  durch die auf den Ventilteller 11 wirkende  Differenz der von den Federn 17 und 12  herrührenden Kräfte     bestimmt,    und es ist  nicht möglich, durch Weiterdrehen am Be  tätigungsorgan der Reguliervorrichtung die  Ventildichtung 20 zu     überanspruchen.     



  Im praktischen     Ausführungsbeispiel    ge  mäss     Fig.    2     ist    der Teil 10 der Düsennadel 9,  10 mit einem zylindrischen     Fortsatz    21 ver  sehen, welcher bei allen Regulierstellungen, in  denen er in die     Düsenöffnung    greift, in dieser  seitliches Spiel hat, und welches zur     Führung          des    Regulierbolzens 9 dient, damit dieser in  den     Zwischenlagen    nicht übermässig seitlich  kippen kann.

   Durch diese     Konstruktion    wer  den satte Gleitführungen, welche zu     Verha.r-          zung    und sonstigen Störungen neigen, verhin  dert.. Im     Fortsatz    21 ist eine axiale Bohrung  22 vorgesehen, welche seitlich am Regulier  bolzen 9 mündet. Durch diese Bohrung fliesst  in der dargestellten     geschlossenen    Stellung  der Düse die zum Unterhalt der Kleinflamme  erforderliche Gasmenge. An Stelle der Boh  rung 22 könnten am Sitz der Reguliernadel  Rillen vorgesehen sein, oder     es    könnte eine  separate     Kleinbrennerdüse        vorgesehen    sein,  die stets offen bleibt.  



  Die Dichtung mittels Membran 6     ist.    nicht  unbedingt     erforderlich    und könnte durch  irgendeine andere bekannte Dichtung, bei  spielsweise eine     Labyrinthdiehtung,    ersetzt      sein, wobei auch die Bewegungsübertragung  in irgendeiner andern Weise durch die Dich  tung erfolgen könnte. Unter Umständen könnte  es auch genügen, eine gut sitzende Regulier  schraube 5 zu verwenden, wobei die Regel  bewegung .direkt. von der Regulierschraube auf  den Hebel 8 übertragen würde.

   Auch wenn  die Membran 6 oder eine entsprechende Dich  tung undicht werden sollte, so kann doch nur       während        .des    Betriebes etwas Gas entweichen,  weil sich nur im     Betriebszustande    Gas im       Reguliergehäuse    befindet.  



  Die Düsennadel könnte irgendeine Form  aufweisen, die geeignet.     ist,    eine     Regulierung     der Düsenöffnung im erwähnten Sinne zu  ergeben. Es könnten auch mehrere regulier  bare Düsen vorgesehen sein.  



  An Stelle einer Reguliernadel könnten zur       Regulierung    der     Düsenöffnung    auch andere  Regulierorgane verwendet werden.  



  Das Tellerventil 11, 13 könnte im Rahmen  der Erfindung durch eine geeignete andere       Vorrichtung    ersetzt sein, welche es     gestattet,     den Querschnitt der Zuleitung zur Düse an  einer Stelle dicht- abzusperren.

Claims (1)

  1. PATENTAhTSPRUCH Reguliervorrichtung zum Regulieren der Ausflussmenge eines strömenden Mediums aus einer Düse, mit zwei miteinander verbundenen Regulierorganen, wovon das eine einen Quer schnitt in der Zuleitung mir Düse und das andere die Düsenöffnung zu verändern be stimmt ist., :dadurch gekennzeichnet, dass die Regelorgane quer zu ihrer Regulierbewegung Spielmöglichkeit haben. UNTERANSPRÜCHE 1. Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Re gulierorgane mit einem Betätigungsorgan frei schwenkbar verbunden sind. 2.
    Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Re gulierung der Düsenöffnung eine in die Düse ragende Reguliernadel und zur Regulierung des Querschnittes in der Zuleitung mir Düse ein Tellerventil vorgesehen ist. 3. Regudiervorriehtung nach Pa.tentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von aussen eingeleitete Regulierbewegung über eine elastische, am Reguliergehäuse hermetisch schliessende Membran in dieses Regiflierge- hätuse übertragen wird. 4.
    Reguliervorrichtung nach Unteransprtieh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung von der Membran durch eine Hebelüberset zung auf die Regulierorgane übertragen wird. 5. Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle dein Regulierbereich für den Querschnitt in der Zuleitung zur Düse entsprechenden Stellun gen des Betätigungsorgans derart unstabil sind, dass die freigegebenen Regulierorgane selbsttätig aus diesem Regulierbereich a-Lrs- treten. 6..
    Reguliervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Auflage druck des Sitzes des Tellerventils auf ein bestimmtes Maximum begrenzt und kraft- schlüssig erzeugt, wird. 7. Reguliervorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulier bewegung vom Betätigungsorgan der Regulier vorrichtung über ein federbelastetes Organ auf die Regulierorgane übertragen wird. B.
    Reguliervorrichtung nach Patentan- sprach, gekennzeichnet. durch ein Regulier gehäuse, welches auf entgegengesetzten Wän den eine Düse und eine Gaseintrittsöffnung aufweist, zwischen welchen ein die beiden Regulierorgane tragendes Reguliergestänge in Richtung der Achsen dieser Öffnung und der Düsenöffnung hin und her bewegbar ist. 9.
    Reguliervorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse und die Gaseintrittsöffnung koaxial angeordnet sind und dass die Regulierorgane an den Enden eines Regulierbolzens befestigt sind, welcher mindestens annähernd koaxial zu der Düse und zur Gaseintrittsöffnung gehalten ist. und sich in dieser Achse bewegt.
    10. Reguliervorrichtung nach Urrteran- spruclr 7, zum Regulieren der Gaszufuhr zu einem Gasbrenner, wobei das die Düsenöff nung verändernde Regulierorgan als Düsen- nadel ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsennadel eine axiale Bohrung auf weist, welche bei geschlossener Düsenöffnung einen für den Unterhalt der Kleinflamme des (Aasbrenners genügenden Gasaustritt gestattet.
    11. Reguliervorrichtung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine Düsennadel vorgesehen ist., welche an ihrem freien Ende einen Führungsfortsatz aufweist, welcher bei allen Regulierstellungen, in denen er in die Düsenöffnung greift, in dieser Öffnung seitliches Spiel hat.
    1.2. Reguiliervorrichtung nach 1'atentan- spruch, bei welcher bei der Regulierbewegung der Querschnitt in der Zuleitung zur Düse und zugleich in entgegengesetztem Sinne auch die Düsenöffnung verändert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierbereiche der Regulierorgane für den Querschnitt in der Zuleitung zur Düse und für die Düsenöffnung derart aufeinander abgestimmt, sind, dass im Regulierbereich des einen Regulierorgans das andere Regulierorgan praktisch keinen Ein fluss auf die Ausflussmenge hat.
CH331678D 1954-07-24 1954-07-24 Reguliervorrichtung zum Regulieren der Ausflussmenge eines strömenden Mediums aus einer Düse CH331678A (de)

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