CH331768A - Verschraubbare Vorrichtung für die Abstützung eines Röhrenelementes an einem Gegenelement, insbesondere für Gerüste, Fachwerke und dergleichen - Google Patents

Verschraubbare Vorrichtung für die Abstützung eines Röhrenelementes an einem Gegenelement, insbesondere für Gerüste, Fachwerke und dergleichen

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CH331768A
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CH
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bolt
diameter
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Inventor
Calbiani Alberto
Original Assignee
Dalmine Spa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/04Means for fastening, supporting, or bracing scaffolds on or against building constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Verschraubbare    Vorrichtung für die     Abstützung    eines     Rührenelementes    an einem  Gegenelement, insbesondere für Gerüste, Fachwerke und dergleichen    Die Erfindung bezieht sich auf eine     ver-          schraubbare    Vorrichtung für die Abstützung  eines Röhrenelementes an einem Gegen  element, insbesondere für Gerüste, Fach  werke und dergleichen.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass er einen Bolzen  besitzt, über dessen eines Ende das eine Ende  des abzustützenden Röhrenelementes zu  schieben ist, und dass der Bolzen einen axial  erlaufenden     unrunden    Hohlsitz aufweist,  der am andern     Bolzenende    ausmündet und  sich dazu eignet, einen     unrunden    Teil des  Gegenelementes aufzunehmen; der Bolzen ist  mit einem Aussengewinde versehen, auf wel  chem eine Muffe geschraubt ist, die dazu be  stimmt ist, axial auf das Ende des Röhren  elementes zu wirken.  



  Die Erfindung wird unter Bezugnahme  auf die anliegende schematische Zeichnung  beispielsweise beschrieben.  



       Fig.    1 der Zeichnung zeigt teils im  Schnitt, teils in Ansicht eine bevorzugte Aus  führungsform der Vorrichtung;       Fig.    2 ist der Schnitt längs der Linie     II-II     der     Fig    1.  



  Unter Bezugnahme auf diese Abbildungen  bezeichnet A den zylindrischen Bolzen mit  einer Aussparung 1 im obern Ende, über  welches das eine Ende des abzustützenden    Röhrenelementes B geschoben ist. Der Bolzen  A weist am     Zwischenteil    2 ein Aussengewinde  auf, das mit der Gewindemuffe C zusammen  arbeitet, durch deren Verschraubung eine  gewünschte axiale Verstellung der beiden  Teile<I>A</I> und<I>B</I> möglich     ist.    Die Muffe C hat  ihrerseits am einen Ende 3 ein Aussengewinde,  das mit einem Gewindering D zusammen  arbeitet, wobei letzterer den Zweck hat, die  Gewinde zu schützen, da er eine ringförmige  Kappe darstellt, deren Öffnung einen Durch  messer hat, der im wesentlichen dem Durch  messer des die Öffnung     durchsetzenden    Teils  des Bolzens A entspricht.

   Am andern Ende  der Muffe 2 ist ebenfalls ein innerer ring  förmiger Ansatz 4 für den gleichen Zweck  vorgesehen. Die Gewinde der verschraub  baren Organe werden     somit    gegen Beschädi  gungen durch Stoss und besonders gegen Ver  schmutzungen geschützt, die angesichts der  Anwendung der Vorrichtung auf dem Bau  platz in Gegenwart von     Kalk,    Zement und  dergleichen zu befürchten sind. Für die  Betätigung der Muffe C weist     diese    vier     blinde     Bohrungen 5 auf, die um 90  versetzt sind  und von denen zwei zur Einführung von zwei  kantigen Nasen eines besonderen Schlüssels  bestimmt sind. Dies bezweckt, zu verhindern,  dass auf dem Bauplatz das Gerüst von Un  befugten zerlegt werden kann.

   Die Verant  wortung des Ausbaus trägt der Bauleiter, in      dessen Besitz sich der Sonderschlüssel be  findet.  



  Wie in     Fig.    2 ersichtlich, weist der Bolzen  A eine axiale innere, am untern     Bolzenende     ausmündende Aushöhlung in Kreuzform auf,  um ein     Profilelement    mit Kreuzprofil auf  zunehmen, z. B. den Zapfen eines Fusses E       (Fig.    1) oder eines Röhrenelementes von zer  legbaren Gerüsten aus Röhrenelementen. Im  letzteren Fall bildet die Vorrichtung eine  feste lösbare Verbindung der beiden Röhren  elemente.  



  Da der Durchmesser des     Kreuzhohlprofils     im wesentlichen dem innern     Durchmesser    des  Rohres B und somit des obern Teils des Bol  zens A entspricht, folgt daraus, dass letzterer  längs der Strecke mit diesem Durchmesser  und entsprechend dem Kreuz zwei diametral  durchgehende Fenster 6 aufweist. Der Ge  windeteil 2 hat     hingegen    einen grösseren  Durchmesser.  



  Es ist daher möglich, eine normale Ab  stützung des Röhrenelementes an einem Fuss  mit     Kreuzprofilstift    ohne Einfügung von  Spezialstücken zu erhalten. Die Vorrichtung  kann auch zur Abstützung eines Röhren  elementes B an einem Röhrenelement mit  einem Zapfen kreuzförmigen Querschnitts,       wie    für Gerüste üblich, angewandt werden.  



  Die Muffe wirkt über den Ring D axial  auf das Ende des Rohres B; die Vorrichtung  kann auch für Rohre mit grösserem Durch  messer benutzt werden, wenn zwischen Rohr  und Stift A ein röhrenförmiger Abstands  halter eingeschoben wird     (z.B.    ein Bruch  stück eines Rohres mit einem Durchmesser  zwischen dem des obern Teils des Bolzens und  der lichten Weite des Rohres).  



  In der praktischen Ausführung werden  die Einzelteile der Vorrichtung auch ver  schieden sein können, ohne aus dem Rahmen  der     Erfindung    und demnach aus dem Bereich  des Patentschutzes zu treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschraubbare Vorrichtung für die Ab stützung eines röhrenförmigen Elementes an einem Gegenelement, besonders für Gerüste, Fachwerke und dergleichen, dadurch gekenn zeichnet, dass sie einen Bolzen besitzt, über dessen eines Ende das eine Ende des röhren förmigen Elementes zu schieben ist, und dass der Bolzen einen axial verlaufenden un- runden Hohlsitz aufweist, der am andern Bolzenende ausmündet und sich dazu eignet, einen unrunden Teil des Gegenelementes auf zunehmen, wobei der Bolzen überdies mit einem Aussengewinde versehen ist, auf wel ches eine Muffe geschraubt wird, die dazu bestimmt ist, axial auf das Ende des röhren förmigen Elementes zu wirken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Bolzens und der Durchmesser des Hohl sitzes mit Kreuzquersehnitt wenigstens an nähernd gleich sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des mit Gewinde versehenen Teils des Bolzens grösser ist als der Durchmesser des Teils, über welchen das Röhrenelement zu schieben ist. . 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlsitz einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist, um einen Zapfen mit kreuzförmigem Querschnitt des Gegenelementes aufnehmen zu können. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs muffe an ihren Enden zwei ringförmige Teile aufweist, deren innere Durchmesser an nähernd gleich gross sind wie die Durchmesser der benachbarten Bolzenteile, um die Ge winde von Bolzen und Muffe zu schützen. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der ring förmigen Teile durch einen getrennten, auf der Muffe befestigten Teil gebildet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Muffe Um fangssitze für einen abnehmbar an sie an zusetzenden Betätigungsschlüssel aufweist.
CH331768D 1954-02-09 1954-09-08 Verschraubbare Vorrichtung für die Abstützung eines Röhrenelementes an einem Gegenelement, insbesondere für Gerüste, Fachwerke und dergleichen CH331768A (de)

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CH331768D CH331768A (de) 1954-02-09 1954-09-08 Verschraubbare Vorrichtung für die Abstützung eines Röhrenelementes an einem Gegenelement, insbesondere für Gerüste, Fachwerke und dergleichen

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