CH331787A - Elektrisch beheizter Kochapparat - Google Patents
Elektrisch beheizter KochapparatInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/004—Cooking-vessels with integral electrical heating means
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Description
Elektrisch beheizter Kochapparat Ge;-enstand vorliegender Erfindung ist ein elektrisch beheizter Kochapparat. mit. einem (las Kbehgut aufzunehmen bestimmten CTefäss und einer Mehrzahl darunter angeordneter Reizelemente.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes (ja]-gestellt. Es zeigen: Fig.1 einen Querschnitt, Fig. 2 einen Grundriss und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2 einer Variante. Der vorliegende Kochapparat weist ein das Koeligut aufzunehmen bestimmtes Gefäss G auf. Unterhalb desselben befindet. sieh eine Kammer 1, in welche eine Wärmeübertra- gun gsflüssigl@eit eingefüllt ist. Diese Flüssig keit ist ölhaltig.
Hierzu wird mit Vorteil ein <B>01</B> mit guter Wärmeleitfähigkeit verwendet, (las auch nach längerem Betrieb nicht. ver- krustet. In die genannte Kammer 1 ragen eine Mehrzahl von Reizstäben 6, die jedoch das (,'efä.ss G selbst nicht berühren. Als Heiz eieniente können an sieh bereits bekannte, sich im Handel befindliche Konstruktionen verwendet werden. Durch die Heizelemente 6 wird das Öl erhitzt, welches dann die auf genommene Wärme aus Gefäss G abgibt.. Der @Väi-meübergang erfolgt selbstverständlich ins besondere über die Fläche des Bodens des Cf- fässe.s G.
Die Teile G, 1 sind von einer Wä.rme- isolierschieht S und einem Mantel<B>31</B> umgeben. Die Kammer 1 ist vorzugsweise seitlich etwas erhöht, damit das sieh erwärmende Öl ausdehnen kann. Die genannte Kammer um schliesst teilweise den Mantel 2 des Gefässes G und bewirkt auf diese Weise eine zusätzliche Beheizung des Gefässes. An den Mantel 1 ist bei 3 eine Druekausgleiehleitung 4 ange schlossen, die mit der freien Atmosphäre in Verbindung steht. In diese Leitung 4 ist ein Siphon 5 eingebaut, in welchen eine Flüssig keit eingefüllt ist. Dies erfolgt insbesondere zu dem Zweck, damit der unliebsame Ölgeruch des erhitzten Öls nicht nach aussen dringt.
Als Siphonfüllung 7 dient mit Vorteil irgend ein Speiseöl.
Die einzelnen Heizstäbe stehen in nicht dargestellter Weise mit einer Stromquelle in Verbindung. In den Stromkreis der Heizstäbe sind zwei miteinander korrespondierende Thermostaten eingebaut, von denen der eine die Oberflächentemperatur des Gefässbodens oder des Gefässmantels überwacht, während der andere Thermostat ein Entflammen der Wärmeübertragungsflüssigkeit, d. h. des die Kammer 1 eingefüllten Öls verhindert. Durch die Kontrolle der Oberflächentemperatur des Gefässbodens kann vermieden werden, dass das Kochgut auf dem Boden anbrennt. Durch die vorliegende Konstruktion wird eine günstige Oberfläehentemperaturverteilung über den beheizten Gefässboden erreicht.
Bei Koch behältern aus rostfreiem Stahl von über 300 Liter Inhalt konnte bis heute das Anbrennen von Milch nicht verhindert werden. Die neue Anordnung ermöglicht dies ohne weiteres. Ferner erhält man eine gleichmässige Wärme- abfuhr an den Heizröhren, womit auch keine örtliche Überhitzung derselben eintritt, was sich insbesondere auf die Lebensdauer der- @elben günstig auswirkt. Der Kochapparat kann auch kippbar ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrisch beheizter Kochapparat mit einem das Kochgut aufzunehmen bestimmten Gefäss und einer Mehrzahl darunter ange ordneter Reizelemente, dadurch gekennzeich net, dass die Heizelemente in einer eine ölhal tige Wärineübertragungsflüssigkeit enhalten- den Kammer angeordnet sind und dass sie das Kochgefäss selbst nicht berühren. UNTERANSPRÜCHE l.. Kochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :sieh die Kammer (1) teilweise über die seitliche (Tefässwand er streckt und dort einen Expansionsraum für die Flüssigkeit bildet. 2.Kochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Heizkammer durch eine Druekausgleiehleitung mit der freien Atmosphäre verbunden ist, wobei in die Leitung ein Siphon eingebaut ist. i. Kochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis der Heizelemente. zwei Thermostaten eingebaut sind, von denen der eine die Temperatur des Cefässbodens und der andere die Temperatur der Wärmeübertragungsflüssigkeit überwacht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH331787T | 1955-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH331787A true CH331787A (de) | 1958-08-15 |
Family
ID=4502200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331787D CH331787A (de) | 1955-04-15 | 1955-04-15 | Elektrisch beheizter Kochapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH331787A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2451130C3 (de) | 1974-10-28 | 1980-10-23 | Bosch-Siemens Hausgeraete Gmbh, 7000 Stuttgart | Dampfdruckgargerät für Speisen |
| DE2462845C2 (de) * | 1974-10-28 | 1984-06-07 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Elektrisch beheiztes Dampfdruckgargerät |
-
1955
- 1955-04-15 CH CH331787D patent/CH331787A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| DE2451130C3 (de) | 1974-10-28 | 1980-10-23 | Bosch-Siemens Hausgeraete Gmbh, 7000 Stuttgart | Dampfdruckgargerät für Speisen |
| DE2462845C2 (de) * | 1974-10-28 | 1984-06-07 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Elektrisch beheiztes Dampfdruckgargerät |
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