CH331838A - Mischrad für flüssige und schüttbare Stoffe - Google Patents

Mischrad für flüssige und schüttbare Stoffe

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CH331838A
CH331838A CH331838DA CH331838A CH 331838 A CH331838 A CH 331838A CH 331838D A CH331838D A CH 331838DA CH 331838 A CH331838 A CH 331838A
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CH
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mixing wheel
wheel
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liquid
disk
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Scintilla Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/111Centrifugal stirrers, i.e. stirrers with radial outlets; Stirrers of the turbine type, e.g. with means to guide the flow

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  



     Mischrad    f r flüssige und schüttbare Stoffe
Die vorliegende Erfindung betrifft ein   Mischrad    für fl ssige und   sehüttbare    Stoffe und ist gekennzeichnet durch eine mittlere Scheibe, die im Zentrum zur Befestigung auf einer Antriebswelle Naben aufweist, und durch   heidelseits    der Seheibe angeordnete Ringe, die  ber eine Mehrzahl von in   Axialebenen    ang ebenen   Sehaufeln    mit der Seheibe fest verbunden sind.



   Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht, au¯er einer intensiven und kräftigen Durchwirbelung des Mischgutes, darin, dass die Wirkung   des Mischrades    bis auf den Ge  fassgrund    erstreekt werden kann, um dort angesammelte kompakte Ablagerungen erfassen zu können.



   In der Zeichnung sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Mischrades, wovon die rechte HÏlfte im Schnitt   naell    der Linie I-I in Fig. 2.



   Fig. 2 zeigt eine an einer Stelle   dureh-    brochene Draufsicht auf das Rad von der   untern    Seite, in Riehtung des Pfeils A gesehen.



   Fig. 3 zeigt eine der Fig.   2    analoge, frag  mentarisehe    Draufsicht auf das Rad, in einer andern Ausführungsform.



   Fig.   4    ist ein Schnitt durch einen Ringteil des Rades nach der Linie   IV-IV in    Fig. 3
Das Mischrad weist eine Scheibe 1 auf, die im Zentrum beidseitig   Naben 2, 2'bildet.   



  Diese Naben und die Scheibe 1 sind zentral mit einer durchgehenden Bohrung versehen zur Aufnahme eines Endes der Antriebswelle 3, die mittels eines Stiftes 9 oder durch Einpressen mit der Scheibe fest verbunden ist.



  Beiderseits der Scheibe 1 und von diesem distanziert ist je ein flacher Ring   4,    5 angeordnet. Diese Ringe, deren zentrale   Offnun-    gen je einen Durchgang 4', 5'fiir das zu behandelnde Gut bilden, sind mit der Scheibe 1 über in   Axialebenen    liegende, ebene   Schau-    feln 6 fest verbunden. In der Zeichnung ist das Rad mit sechs Schaufeln dargestellt ; es können   aneth    mehr oder weniger sein.



   Der Ring 5 weist an der den Schaufeln abgewandten Seite eine Anzahl von radialen, schlitzförmigen Einschnitten 7 auf, mittels denen der Bodensatz im Farbbehälter aufgerührt werden kann.



   Gemäss der in Fig. 3 dargestellten Variante besteht der Untersehied zwischen dieser und der Ausführung nach Fig. 2 darin, dass an Stelle der Einschnitte 7 radiale Rippen 8 auf der untern Radseite angebracht sind, die dem gleichen Zwecke dienen wie die er  wähnten    Einschnitte 7. Im übrigen ist der Aufbau des Rades unverändert.



   Das freie Ende der Antriebswelle 3 kann mit einer manuellen oder motorisehen An  triebseinrichtung    irgendwelcher Art, beispiels weise einer Handbohrmaschine, in Verbindung gebracht werden, um dem   Mischrad    die erforderliche Drehbewegung zu erteilen. Dank der ebenen Ausbildung der Schaufeln und ihrer radialen Anordnung im   Mischrad,    ist dieses von der Drehrichtung seines Antriebes unabhÏngig.



   Die Wirkungsweise des Mischrades ist folgende : Das Misehrad wird in den umzurührenden Stoff eingetaucht und in Rotation versetzt, worauf der sich zwischen den   Schau-    feln befindliehe Teil des Mischgutes die Dre  hungen    gezwungenermassen mitmaeht und infolge der Zentrifugalkraft nach aussen geschleudert wird. Das dadurch im Zentrum des Mischrades entstehende Vakuum bewirkt dann, dass durch die obere und untere zentrale   Offnung (4', 5')    in den Ringen ständig neues Material nachfliesst, das alsdann ebenfalls in den Raum zwischen den Schaufeln gelangt und an der Peripherie des Rades herausgeschleudert wird. Dadurch entsteht ein fortwährender Kreislauf, woraus eine sehr innige Vermischung des Stoffes resultiert.



   Ausser für flüssige Stoffe lässt sich das Mischrad auch zum Umrühren und Mischen von schiittbaren Materialien, wie Körner und gemahlenes Gut, verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischrad für flüssige und sehüttbare Stoffe, gekennzeichnet durch eine mittlere Scheibe (1), die im Zentrum zur Befestigung auf einer Antriebswelle (3) Naben (2, 2') aufweist, und durch beiderseits der Seheibe angeordnete Ringe (4, 5), die über eine Mehrzahl von in Axialebenen angeordneten ebenen Schaufeln (6) mit der Seheibe (1) fest verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Misehrad naeh Patentanspruch, gekenn- zeichnet. durch eine Mehrzahl von radialen Einkerbungen (7) an der den Schaufeln (6) abgewandten Seite mindestens eines Ringes (4, 5).
    2. Mischrad nach Patentansprueh, gekennzeiehnet durch eine Mehrzahl von radialen Rippen (8) an der den Sehaufeln (6) abgewandten Seite mindestens eines Ringes (4, 5).
CH331838D 1955-03-10 1955-04-06 Mischrad für flüssige und schüttbare Stoffe CH331838A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH331838X 1955-03-10
CH331838T 1955-04-06

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CH331838A true CH331838A (de) 1958-08-15

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ID=25736632

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CH331838D CH331838A (de) 1955-03-10 1955-04-06 Mischrad für flüssige und schüttbare Stoffe

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