CH331895A - Aufzugseinrichtung für Federmotoren - Google Patents

Aufzugseinrichtung für Federmotoren

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Publication number
CH331895A
CH331895A CH331895DA CH331895A CH 331895 A CH331895 A CH 331895A CH 331895D A CH331895D A CH 331895DA CH 331895 A CH331895 A CH 331895A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crown
elevator
shaft
elevator device
winding shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Luethi Arthur
Original Assignee
Silena S A
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Publication date
Application filed by Silena S A filed Critical Silena S A
Publication of CH331895A publication Critical patent/CH331895A/de

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/046Operation by rotation and axial movement with extra function of axial shift of operating element, e.g. crown combined with push button

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Braking Arrangements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Aufzugseinrichtung   für Federmotoren Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Aufzugseinrichtung für Federmotoren, bei denen die Aufzugwelle ständig mit der    Federhauswelle   verbunden ist, welche    Auf-      zugseinriehtung   gekennzeichnet ist durch eine auf der Aufzugwelle verschiebbar    angeord-      riete   und in bezug auf Drehungen ständig mit ihr gekuppelte Krone mit    Arretiermitteln,   welche durch ein Verschieben der    Krone   in und ausser Eingriff mit feststehenden Teilen gebracht werden können. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt. 



  Bei der betreffenden Ausführungsform handelt es sich um eine Aufzugseinrichtung für einen Federmotor von kleinsten Ausmassen, bei welchem die    Federhauswelle   gleichzeitig    Aufzugwelle   ist. Solche Anordnungen werden u. a. für    Kleinstspieldosen   verwendet,    welehe   beispielsweise in Uhren, Füllhalter, Lippenstiften usw. eingebaut werden. 



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten    Ausführungsbeispiel   bedeutet 1 einen Teil des Gehäuses einer Spieldose, in welchem die    Aufzugwelle   2 drehbar gelagert ist, wobei die Aufzugwelle gleichzeitig die Federhauswelle ist und dem Antrieb einer nicht dargestellten Zapfenwalze der Spieldose dient. Am Ende der Aufzugwelle 2 sind zwei zylindrische Teile 3 und 4 von gleichem Durch-    messer   vorgesehen, auf welche die Krone 5 verschiebbar aufgesteckt ist.

   Zwischen den beiden Teilen 3 und 4 befinden sich zwei    Aus-      fräsungen   6 und 7, welche als Rasten für eine Feder 8 dienen und zwischen welchen zwei gegen die betreffenden Ausfräsungen zu abfallende Schrägflächen    6a   und    7a   angeordnet sind, die sich in einer kreisförmigen Kante 9 angenähert vom Durchmesser der Teile 3, 4 schneiden. Es wäre auch denkbar, dass nur die untere der beiden Ausfräsungen 7 durch eine solche Schrägfläche    7a   begrenzt würde. Des weitern können die Ausfräsungen, wie in der Figur dargestellt, ringförmig, oder aber in Form von    Querfräsungen   geradlinig sein.

   Am Ende der Aufzugwelle 2 ist eine Platte 10 von grösserem Durchmesser als die Teile 3 und    .1   vorgesehen, in deren Rand die Mitnehmerstifte 11 parallel zur    Aufzugwelle   befestigt sind. Diese    Mitnehmerstifte   11 treten in entsprechende Bohrungen 12 der Krone ein und sind in diesen Bohrungen verschiebbar.

   Unterhalb der Bohrungen 12 ist die Krone 5 senkrecht zu    ihrer      Achse   ungefähr 180  geschlitzt, welcher Schlitz auf der Gegenseite in eine Nute 13 übergeht., in der die kreisförmige Feder 8 gehalten    ist.   Im untern Rand der Krone sind eine    Anzahl   von    Arre-      tierstiften   14 parallel zur Kronenachse befestigt, welche Stifte je nach der Stellung der    Kxone   5 in entsprechende Bohrungen 15 des    Gehäuses   1. eintreten können. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 In der gezeichneten    Stellung   treten die Stifte 11 in die Bohrungen 15 eines festen Teils, im dargestellten Ausführungsbeispiel der Gehäusewand 1, ein, so dass die Krone 5 gegen Drehung gesichert ist.

   Da gleichzeitig die Stifte 11 in die Bohrungen 12 der Krone eintreten, wodurch die Aufzugwelle und die Krone in bezug auf Drehungen miteinander gekuppelt sind, ist auch die Aufzugwelle und damit die    Federhauswelle   blockiert, so dass, unbekümmert um die auf die    Aufzugwelle      wirkende   Federkraft einer nicht dargestellten Antriebsfeder, die Aufzugwelle und mit ihr die    Federhauswelle   stillstehen und ein Antrieb der Spieldose nicht erfolgen kann. Wird die Krone von der in der Figur dargestellten Stellung axial nach oben gezogen, so treten die Stifte 11 noch weiter in die    Bohrungen   12 ein, wodurch die Kupplung zwischen Aufzugwelle 2 und Krone 5 erhalten bleibt, während die Stifte 14 aus den Bohrungen 15 der Gehäusewand austreten.

   Krone und    Aufzugwelle   können sich nun unter Einfluss der Antriebsfeder drehen, und die Spieldose läuft ab. Die    Freigabestellung   und die    Arretierstellung   der Krone wird durch die Feder 8 bestimmt, welche beim Ziehen der Krone über die Schrägfläche    7a   unter gleichzeitiger Dehnung emporgezogen    wird,   und sobald sie die Kante 9 überschritten hat, die Krone selbsttätig in die Freigabestellung überführt.

   Soll die Spieldose abgestellt werden, so genügt es, die Krone so weit nach unten zu drücken, bis die Feder 8 die Kante 9    überschritten   hat, von welchem Zeitpunkt an die Krone durch diese Feder so lange federnd gegen die Oberfläche des festen Gehäuseteils 1 gedrückt wird, bis die Stifte 14 überhalb den    ihnen   entsprechenden Bohrungen 15 zu liegen kommen    und   diese Stifte in die genannten Bohrungen eintreten können. Damit ist das    Spielwerk   wieder arretiert und die Feder 8 liegt, wie in der Figur dargestellt, wieder in der Ausfräsung 7. 



  Es ist dabei nicht unbedingt notwendig, dass    Aufzugwelle      und      Federhauswelle   aus einem Stück bestehen, indem auch eine Anordnung getroffen werden könnte, wo die beiden Wellen zwangsläufig miteinander gekuppelt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufzugseinrichtung für Federmotoren, bei denen die Aufzugwelle ständig mit der Pederhauswelle verbunden ist, gekennzeichnet durch eine auf der Aufzugwelle verschiebbar angeordnete und in bezug auf Drehungen ständig mit ihr gekuppelte Krone mit Arretiermitteln, welche durch ein Verschieben der Krone in und ausser Eingriff mit feststehenden Teilen gebracht werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzugseinrichtung nach Patentan- sprueli, gekennzeichnet durch eine Schnappeinrichtung zum Festlegen zweier Stellungen der Krone gegenüber der Aufzugwelle, zwischen welchen Stellungen die Krone verschiebbar ist. 2.
    Aufzugseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappvorrichtung aus zwei Rasten in der Aufzugwelle und einer an, der Krone befestigten Feder besteht. 3. Aufzugseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasten durch Einfräsungen gebildet werden, von denen die eine, dem feststehenden Teil näherliegende Raste, gegen die andere Raste hin durch eine Schrägfläche begrenzt ist. 4. Aufzugseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass die Ausfräsungen auf den einander zugekehrten Seiten durch Schrägflächen begrenzt. werden, welche Schrägflächen sieh in einer kreisförmigen Kante schneiden.
    Aufzugseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiermittel aus parallel zur Aufzugwelle liegenden und über den untern. Rand der Krone hervorstehenden Stiften und entsprechenden Bohrungen im Gehäuse bestehen. 6. Aufzugseinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mit der Auf- <Desc/Clms Page number 3> zugeselle fest verbundene Stifte, welche ver- seliiebbar in entsprechende Bohrungen der Krone eintreten. 7. Aufzugseinrichtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- zugeselle und die Federhauswelle aus einem Stück bestehen.
CH331895D 1955-08-13 1955-08-13 Aufzugseinrichtung für Federmotoren CH331895A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH331895T 1955-08-13

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CH331895A true CH331895A (de) 1958-08-15

Family

ID=4502245

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CH331895D CH331895A (de) 1955-08-13 1955-08-13 Aufzugseinrichtung für Federmotoren

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3418800A (en) * 1967-10-04 1968-12-31 Seiko Instr & Electronics Crowns comprising push-button inside of them

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3418800A (en) * 1967-10-04 1968-12-31 Seiko Instr & Electronics Crowns comprising push-button inside of them

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