CH331929A - Kupplung - Google Patents

Kupplung

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CH331929A
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CH
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coupling
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link
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force
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Inventor
Sinclair Harold
Cecil Basebe Arthur
Original Assignee
S S S Gears Limited
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Publication of CH331929A publication Critical patent/CH331929A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/10Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches automatically producing the engagement of the clutch when the clutch members are moving at the same speed; Indicating synchronisation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description


  Kupplung    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf     Klauenzahnktipplungen        zur    Übertragung  von Drehbewegungen, bei welchen     Kapplun-          gen    die Sätze von zusammenwirkenden     Klauen-          kupplungszähnen    an einem  ersten      Kupp-          Itingsglied    und an einem     Zwisehenglied    vor  gesehen sind, wobei das letztere     veranlasst     wird, sieh     sehraubenartig    auf einem  zweiten        T    zu bewegen,

   beispielsweise mittels       -'lied          sebraubenartiger        Keiln-Liten,    zum Zwecke, die       Klauenkupplungszähne    am     Zwisehenglied    in       und    ausser<B>E</B>     ingriff    mit den     Klauenkupp-          Jungszähnen    am ersten Glied zu bringen.  



  Bei     selbstsehaltenden        Synehronkupplungen     dieser Art umfassen die am häufigsten ver  wendeten Mittel zur Einleitung des     Kupp-          hingseingriffes    Sperrklinken, die vom     Zwi-          sehenglied    oder vom ersten Glied getragen  werden, Lind die so angeordnet sind,

       dass    bei       i        aus        gerückter        Kupplung        die        Nasen        der        Sperr-          klinken    mit beträchtlicher radialer Bewegung  über oder unter den Zähnen oder andern  Vorsprüngen am andern der beiden Glieder       durchrätsehen,    wenn eine relative     Winkelbewe-          (rtlll(r    im Überholsinn zwischen dem ersten       el   <B>z5</B>       und    dem zweiten Glied vorhanden ist,

   und so       dass,    wenn das Bestreben zu einer relativen  Winkelbewegung zwischen dem ersten und  dem zweiten Glied im andern Sinn besteht,  eine Sperrklinke von einem Zahn oder andern  Vorsprung am damit zusammenwirkenden    Kupplungsglied ergriffen wird, wodurch das  Zwischenglied axial den     Schraubkeilnuten    am  zweiten Glied entlang bewegt wird, um ein  sauberes     Ineinandergreifen    der Zähne des  ersten Gliedes und des     Zwisehengliedes        sielier-          zustellen.     



  Der oben erwähnte     Sperrklinkensynchroni-          siermechanismus    funktioniert sehr gut, ausser  unter Verhältnissen, bei denen der die Sperr  klinke tragende Teil bei sehr hohen     Winkel-          gesehwindigkeiten    arbeiten     muss,    so     dass    sich  die Sperrklinken infolge der an ihnen wirken  den hohen     Zentrifugalbelastungen    nicht frei  auf ihren Drehzapfen bewegen können.

   Wegen  der dadurch auftretenden Abnützung. ist es  unerwünscht,     dass    man die Sperrklinken wäh  rend längerer Perioden bei mittleren oder     ho-          lien    Geschwindigkeiten ratschen     lässt,    und  deshalb sind in Fällen, in denen die Kupp  lung während längerer Perioden bei mittleren  oder hohen relativen Winkelgeschwindigkeiten  des ersten Gliedes und des Zwischengliedes im  Freilauf laufen     muss,    Hilfsmittel erwünscht,  welche die Sperrklinken aus dem     Ratschen-          kontakt    mit den damit zusammenwirkenden       Klauenkupplungszähnen    bewegen.  



  Es sind schon andere Mittel zur Einleitung  des Einrückens der Kupplung vorgeschlagen  worden, wie zum Beispiel Reibungsmittel,  doch sind solche Mittel etwas unsicher in ihrer  Wirkung und     nielit    beliebt für Verhältnisse,      die langandauerndes Arbeiten bei hohen     Win-          kelgesehwindigkeiten    oder hohe     Beschle-Lini-          gungsgeschwindigkeiten    im Moment des     Ein-          kuppelns    mit sieh bringen.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, die oben  e     rwähnten,    mit dem Einkuppeln zusammenhän  genden Schwierigkeiten zu überwinden.  



  Die Kupplung gemäss vorliegender Erfin  dung weist ein     eerstes     mit     Klauenkupplungs-          zähnen    versehenes     Kupplungsglied        auf,    ein   .zweites  koaxial zu genanntem erstem Kupp  lungsglied angeordnetes Kupplungsglied und  ein Zwischenglied, welches mit     Klauenkupp-          lungszähnen    versehen und gezwungen ist, sieh       züm    Zwecke, die     Klauenkupplungszähne    am  Zwischenglied in und ausser Eingriff mit den       Klauenk-Lipplungszähnen    des genannten ersten  Kupplungsgliedes zu bringen,

   schraubenartig  auf genanntem zweitem Glied zu bewegen und  zeichnet sieh dadurch aus,     dass    sie mit Mit  teln versehen ist, welche das Einrücken der  zusammenwirkenden Sätze von     Klauenklipp-          1        ungs7ähnen    am ersten Glied und am Zwi  schenglied durch magnetische Kraft einleiten.  



  Die magnetische Kraft kann in     Axial-          richtuing    der Kupplung wirken und     zweck-          mässigerweise    zwischen einem Kranz von     alu     ersten Glied abgestützter Magnete und einem  Anker in der Form eines am     Zwisehenglied     montierten Ringes vorgesehen werden. Ge  nannter Anker kann ein vollständiger Ring  sein oder kann ausgebildet sein, um Pole für  das Zusammenwirken mit genanntem Kranz  von Magneten zu bilden. Als Variante können  die Magnete am     Zwisehenglied    und der Anker  am ersten Kupplungsglied abgestützt sein..  



  Es können Permanentmagnete     und/oder     Elektromagnete verwendet werden, und die  Einregulierung der magnetischen, für das  Einleiten des     Einkuppelns    benötigten Kraft  kann beispielsweise durch Veränderung des  Abstandes zwischen den Polen der Magnete  und dem Anker oder durch Veränderung  deren Form erzielt werden.  



  Bei einer solchen Anordnung ist die Kraft,  welche das Bestreben hat, die     Kupplungszähne          infolgeUer    magnetischen Anziehung zwischen  den Magneten und dem Anker in der axialen    Richtung der     Kupplungsglieder    in Eingriff       züi    bringen, geringer, wenn die relative Win  kelgeschwindigkeit zwischen den     Kapplun--s-          gliedern    hoch ist, als wenn die relative Win  kelgeschwindigkeit zwischen ihnen klein ist,  und zwar aus dem Grunde,

   weil eine     tangen-          tiale        Heminkraft        dureh        Wirbelstromwirk-Ling     erzeugt wird, wenn eine relative Drehung     z-%vi-          sehen    den Magneten und dem Anker oder  einem andern geeigneten Teil des den Anker  tragenden     Kupphingsgliedes    vorhanden ist.  Dabei wirkt die     Hemnikraft    im entgegenge  setzten Sinne     zür        Axialkraft,    die bestrebt ist,  die     Kupplungszähne    in Eingriff zu bringen.

    Die     tangentiale        Hemnikraft,        welehe        dureli     Schaffung eines     Wirbelstromringes    erhöht  werden kann, wirkt am     Zwisehen-glied,    wel  ches gezwungen ist, sieh     sehraubenartig    auf  dem zweiten Glied     züi    bewegen, lind deshalb  das Bestreben hat, dasselbe ausser     Berührun,-          mit    den zusammenwirkenden     Kupplungs-          zihnen    des ersten Gliedes     züi    bewegen,

       wo-          dureh    die     Axialkraft    zwischen dem ersten  Glied und dem     Zwisehen-Iied        verrin-ert    oder  sogar aufgehoben wird, wenn die relative       Rotationsgesehwindigkeit    hoch ist und um  gekehrt.

   Die     tangentiale    Hemmkraft, die  durch die relative     Bewegling    erzeugt wird,  fällt auf Null, wenn die relative Drehung  aufhört und     Synehronismus    erreicht ist, wor  auf sie keinen     Einfluss    mehr     auf    die     axiale-          magnetische    Kraft hat, die bestrebt ist, den  anfänglichen Eingriff der zusammenwirken  den Sätze von     Klauenkupphingszähiien    herbei  zuführen.

   Die axiale     magDlietisehe    Kraft kann  einreguliert werden, um die Sätze von Zähnen  am ersten     Kupphingsglied        resp.    am Zwi  schenglied vor     Erreiehung    des     Gleiehlanfes     in     gesehmeidigen    gleitenden oder     ansehmie-          genden    Kontakt zu bringen, bis die relative  Drehung praktisch null.

   wird Lind bevor     Uni-          kehr    der relativen Drehung stattfindet, wor  auf das     Zwisehenkupplungsglied    frei ist, sieh  axial zu bewegen, und ein     anfänglieher    Ein  griff stattfindet, wenn die Sätze von Zäh  nen am ersten     Kapplungsglied    in Linie mit  den     Lüeken        zwisehen    den Zähnen am     Zwi-          sehenglied    kommen;

   die     Unikehr    der Dre-           bung    bewirkt dann,     dass    sieh das Zwischen  glied     sehraubenartig        auf    dem zweiten     Kapp-          lungsglied    bewegt, um so die Zähne des     Zwi-          sehengliedes    in vollen Eingriff mit den       Kupplungszähnen    des ersten Kupplungsglie  des     za    bringen.  



  Es können auch andere Mittel verwendet  werden, um die gewünschte     tangentiale    Hemm  kraft zu erhöhen, wie beispielsweise Mittel,  welche die     Sehleppwirkung    einer Flüssigkeit  nutzbar machen, welche Flüssigkeit     zweck-          inässigerweise    das     Sehmieröl    zwischen dein  benachbarten Teil des oder am ersten     Kupp-          hinIgsglied    und dem Zwischenglied sein kann,  uni so die magnetische Kraft, die das Be  streben hat, die Kupplungszähne in Eingriff  zu bringen, zu verringern oder sogar     aufzu-          lieben,    wenn die relative Rotationsgeschwin  digkeit hoch ist.

   Sobald genannte relative  Geschwindigkeit abnimmt und sich null     nä-          liert,    verschwindet die     Sehleppkraft    und die  axiale     ma,-netiselie    Kraft, die bestrebt ist, die  Kupplungszähne in Eingriff zu bringen, wird  <B>voll</B> wirksam.  



  Wenn die     zusammenwirkendenEnden    der  Sätze von Kupplungszähnen aus     glattpolier-          tein    gehärtetem Stahl gemacht und zur     Ver-          rin-erun-    der Abnützung geschmiert     wer-          C    n<B>b</B>       den,    kann eine Kupplung für lange Betriebs  perioden mit den Sätzen von Zähnen in       Selimie-.-el#:ontakt    geeignet gemacht werden.

   Die       Kapplung    ist für hohe     Rotationsgeschwin-          di        gkeiten        irgendweleher    ihrer Bestandteile       ignet,    da die     Kupplungsbetätigungsmittel     zum Einleiten des     Einrüekens    im Gegensatz       züi    früher bekannten, Mitteln, wie beispiels  weise Sperrklinken, ohne weiteres so beschaf  fen Lind angeordnet werden können,     dass    sie  keiner Zentrifugalkraft oder     Vibration,    die       sehädlieli    wirken könnten, oder Abnützung  unterworfen sind.  



  In den beiliegenden Zeichnungen sind  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes     daruestellt.     



       Fig.   <B>1</B> ist eine Ansieht im Längsschnitt  einer Kupplung, die einen ringförmigen An  ker und einen     _N,%"irbelst.romrin---    zur     Erzeu-          gung   <B>,</B>     C        einer        Hemmkraft        aufweist.       <B>.</B>     Fig.    2 ist eine Ansicht in der     Riehtung#     <B>des</B>     Pleils   <B>A</B>     in        Fig.        1.     



       Fig.   <B>3</B> ist eine mit einem gekerbten     Ank-er     und einem     Wirbelstromring    versehene Kupp  lung.  



       Fig.    4 ist eine Ansieht in der Richtung  des     Pfeils    B in     Fig.   <B>3</B> und       Fig.   <B>5</B> eine Kupplung mit einer Anord  nung für einen Ölring zur Verstärkung der       tangentialen    Hemmkraft.  



  Die in     Fig.   <B>1</B> und 2 gezeigte Kupplung  besitzt ein erstes Kupplungsglied in der Form  eines am Ende der Welle 2 befestigten Rin  ges<B>1,</B> der mit einem Kranz von     Innen-          klauenkupplungszähnen   <B>3</B> versehen ist. Die  Welle 2 trägt ferner noch einen Ring 4, an  welchem die Magnete<B>5</B>     angesehraubt    sind,  wobei diese Magnete in einem Kreis, mit den       gleiehnamigen    Polen benachbarter Magnete  miteinander in Berührung, angeordnet sind  (siehe     Fig.    2).

   Das zweite     Kuipplungsglied     wird durch eine Welle<B>6</B> gebildet, deren  eines Ende, wie gezeigt, im Ende der Welle 2  drehbar gelagert ist, und die mit     Aussen-          sehraubkeilnuten   <B>7</B> versehen ist. die in     Innen-          sehraubkeile    im     Zwisehenglied   <B>8</B> eingreifen,  wodurch letzteres sich schraubenartig zwi  schen den an der Welle<B>6</B> angeordneten       Axialansehlägen   <B>9</B> und<B>10</B> bewegen kann.

    Das Zwischenglied<B>8</B> ist mit einem Kranz von       Aussenklauenkupplungszähnen   <B>11</B> versehen,  welche<B>je</B> nach der Richtung, in der sich das  Zwischenglied<B>8</B> in     bezug    auf die Welle<B>6</B>       sehraubenartig    bewegt, mit den     Klauenkupp-          lungszähnen   <B>3</B> in Eingriff gebracht oder aus  denselben ausgerückt werden können. Im  obern Teil von     Fig.   <B>1</B> werden die Zähne<B>11</B>  ganz aus den Zähnen<B>3</B> ausgerückt gezeigt,  wobei das Zwischenglied<B>8</B> mit dem     Axial-          ansehlag   <B>9</B> in Berührung steht.

   Der untere  Teil der Figur zeigt die Sätze von     Kupp-          langszähnen    in vollem Eingriff, wobei das  Zwischenglied<B>8</B> in Berührung mit dem     Axial-          anschlag   <B>10</B> steht. Am     Zwisehenglied   <B>8</B> ist  ein Anker in der Form eines Ringes 12, auf  welchem ein Ring<B>13</B> aus Kupfer     aufgesetzf     ist, befestigt. Im ausgerückten Zustand der  Kupplung stimmt die Mittelebene des Kupfer-           ringes   <B>13</B> im wesentlichen mit der Mittel  ebene der Magnete<B>5</B> überein, wie dies im       obern    Teil von     Fig.   <B>1</B> gezeigt wird.  



  Die Arbeitsweise ist die folgende: Es sei  angenommen,     dass    sich die Kupplung im aus  gerückten Zustande befinde,     dass    sieh die  Welle 2 anfänglich im     Gegenuhrzeigersinn     drehe, wenn sie in     Fig.   <B>1</B> von der linken  Seite her betrachtet wird, und     dass    die Welle  <B>6</B> stillsteht. Die Welle<B>:6</B> wird dann zunächst  im gleichen Drehsinn wie die Welle 2 in  Drehung versetzt und ihre Geschwindigkeit  erhöht, bis sie mit der Welle 2 synchron läuft  und die Neigung hat, letztere zu überholen.  



  Die Magnete<B>5</B> wirken mit dem     Anker12     zusammen, um am Zwischenglied<B>8</B> eine axiale  Kraft (in     Fig.   <B>1</B> nach links gerichtet) aus  zuüben, welche bestrebt ist, das Zwischen  glied<B>8</B> gegen das Kupplungsglied<B>1</B> zu ziehen,  und wenn die Welle 2 fortfährt, sich relativ  etwas schneller zu drehen als die Welle<B>6,</B>  so befinden sich die Zähne<B>11</B> in glattem  gleitendem oder anschmiegendem Kontakt mit  den Zähnen<B>3.</B> Die gegenseitige Beeinflussung  der Magnete<B>15</B> und des     Kupferringes   <B>13</B>     ex-          zeugt    Wirbelströme, wodurch eine     tangen-          tiale    Hemmkraft auf den Anker 12 ausgeübt  wird,

   wobei das entsprechende Drehmoment  bestrebt ist, das Zwischenglied<B>8</B> in der glei  chen Richtung wie die Welle 2 zu drehen,  wobei es sich versteht,     dass    das Drehmoment  die Folge der     kombiniertenWirkung    der     tan-          gentialen,    durch die gegenseitige Beeinflus  sung der einzelnen Magnete<B>5</B> und des An  kers 12 sowie auch des Kupferringes<B>13</B> zwi  schen dem Kupplungsglied<B>1</B> und dem Zwi  schenglied<B>8</B> hervorgerufenen Kräfte ist.

    Dieses Schleppdrehmoment ist bestrebt, das  Zwischenglied der Welle<B>6</B> entlang (in     Fig.   <B>1</B>  nach rechts), das heisst vom Kupplungsglied<B>1</B>  weg, zu schrauben, und das Schleppdreh  moment ist grösser, wenn die relative Ge  schwindigkeit zwischen den Wellen 2 und<B>6</B>  höher ist. Da die     tangentiale    Schleppkraft  der magnetischen Kraft, die bestrebt ist,  das Zwischenglied<B>8</B> gegen das Kupplungs  glied<B>1</B> zu ziehen, bei hohen relativen Ge  schwindigkeiten relativ gross ist, ist der Druck    der Zähne<B>11</B> gegen die Zähne<B>5</B> gering     und     kann sogar null sein, oder die Zähne<B>3,</B> und  <B>11</B> können auch ausser Berührung stehen,  wie dies in     Fig.   <B>1</B> gezeigt wird.

   Das     Sehlepp-          drehmoment    nimmt mit fallender relativer       Rotationsgeschwindigkeit        ab        und        fällt        im     Moment der Synchronisation auf Null, so       dass    die axiale     magnetisehe    Kraft dann voll  wirksam geworden ist, um das Eingreifen der  Zähne<B>11</B> des     Zwisehengliedes    mit den Zäh  nen<B>3</B> des Kupplungsgliedes<B>1</B> einzuleiten.

    Wenn hierauf die     Riehtungg    der relativen  Rotation umgekehrt wird, weil die Welle<B>6</B>  die Welle 2 überholt, so bewirkt das     dureh     den teilweisen Eingriff der Zähne 3     auf    das  Zwischenglied ausgeübte Drehmoment,     dass     sieh das Zwischenglied<B>8</B> an den     Schraub-          keilnuten    der Welle<B>6</B> entlang schraubt, um  so die     Zähnell    in vollen Eingriff mit den  Zähnen<B>3</B> zu bringen, wobei weitergehende  Bewegung des     Zwischengliedes   <B>8</B> durch den       Axialanschlag   <B>10</B> verhindert wird (siehe unter  Hälfte von     Fig.   <B>1)

  .</B>  



  Wenn die Richtung der relativen Dre  hung wieder umgekehrt wird, wie beispiels  weise infolge Verzögerung der Welle<B>6,</B><I>so</I>  schraubt sieh das     Zwisehenglied    den     Sehraub-          keilnuten   <B>7</B> entlang nach rechts, bis seine  Zähne<B>11</B> aus den Zähnen<B>3</B>     ausgerüekt    sind,  wobei der     Axialanschlag   <B>9</B> das Zwischenglied  daran hindert, sich so weit nach rechts zu  bewegen,     dass    die Magnete zur Einleitung  des nächsten Kupplungsvorganges unwirksam  werden.  



  Die in     Fig.   <B>3</B> und 4 gezeigte Kupplung  entspricht im wesentlichen der soeben be  schriebenen Kupplung. An Stelle des ring  förmigen Ankers von     Fig.   <B>1</B> und 2 wird jedoch  ein gekerbter Anker<B>15,</B> wie er in     Fig.    4     deut-          lieli    veranschaulicht wird, verwendet, und  das Mittel zur Erhöhung des     Wirbelstroin-          Schleppdrehmomentes    am     Zwisehenglied        um-          fasst    einen zwischen Anker<B>15</B> und     Flanseh     <B>17,</B> an welchem die Zähne<B>11</B> des Zwischen  gliedes gebildet sind,

   eingespannten Kupfer  ring<B>16.</B> Wenn     erforderlieh,    kann der Anker  <B>15</B> im     Winkelsinn    in     bezug    auf den übrigen  Teil des Zwischengliedes eingestellt werden,      uni die Winkelstellung der Kerben in     bezug     auf die Zähne<B>11</B> zu verändern.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine Kupplung, bei der an  Stelle der Verwendung eines     Wirbelstrom-          ringes        zur    Verstärkung des     tangentialen          Sehleppdrehmomentes    die gewünschte     Wir-          kun,-    durch die schleppende Wirkung von  Flüssigkeit zwischen dem     Kupplungsglied   <B>1</B>  und dein     Zwisehenglied   <B>8</B> erzielt wird.  



  Eine axiale Bohrung<B>18</B> in der Welle 2  dient als     Zufuhrkanal    für Schmieröl,     wel-          ehes    aus der Bohrung<B>18</B> durch das     Rollen-          la-er    in einen das Ende der Welle<B>6,</B> die in  der Welle<B>20</B> drehbar gelagert ist, umgeben  den Raum fliesst.

   Ein ringförmiger     #ölhalte-          (leekel   <B>19</B> ist am Ring 4 befestigt, wodurch       bei    der Drehung     derNNTelle    2, wie angedeutet,  ein     Rin.g    aus<B>öl</B> gebildet wird, wobei die  schleppende Wirkung am     Zwisehenglied   <B>8</B>       ])ei    hohen     Cresehwindigkeiten    der Welle 2 in       bezug    auf die Welle<B>-6</B> gross ist.

   Im Moment  von     Gleiehlauf    ist das vom<B>öl</B> herrührende       Sehleppdrehnioment    ein Minimum, und die       Axialkraft    zwischen den Magneten<B>5</B> und  dem Anker 12 ist dann im wesentlichen voll       wii-Ii:saiii,    -um das     Einrüeken    der Kupplung  einzuleiten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kupplung, die ein erstes mit Klauen- Lipplungszähnen versehenes Rotationskupp- lungsglied, ein zweites koaxial mit dem er,4en Kupplungsglied angeordnetes Rota- tionskupplungsglied und ein mit Klauen- kuppItingszähnen versehenes Zwisehenglied aufweist, welches gezwungen ist, sieh zum Zweck,
    die Klauenkupplungszähne am Zwi- sehenglied in und ausser Eingriff mit den Klaiienlatppliiiigs7ä,hnen des ersten Kupp- Itin--s,-#liecles zu bringen, sehraubenartig auf dem zweiten Kupplungsglied zu bewegen, da durch gekennzeichnet, dass sie Mittel auf weist, welche das Einrücken der zusammen wirkenden Sätze von Klauenkupplungszähnen am ersten Glied und am Zwisehenglied durch magnetische Kraft einleiten.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Kupplung gemäss Patentanspruch, da durch geennzeichnet, dass die magnetische Kraft in der Axialrichtung der Kupplung wirkt. 2. Kupplung gemäss Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> daduAli gekennzeichnet, dass eine tangentiale Hemmkraft am Zwi schenglied wirkt, um der erwähnten magne tischen Kraft entgegenzuwirken, wenn eine relative Drehung zwischen dem ersten Glied und dem Zwischenglied stattfindet.
    <B>3.</B> Kupplung gemäss Patentanspruell und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die erwähnten Mittel aus einer Mehrzahl von am einen der beiden, das erste Glied und das Zwischenglied bildenden Glie der angeordnete Magnete umfasst, die so aus gebildet sind, dass am andern der beiden Glieder eine Axialkra;it in der Richtung zum Einleiten des Einkuppelns ausgeübt wird. 4.
    Kupplung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass sie einen Wirbelstromring auf weist, welcher an dem die Magnete nicht tragenden Glied befestigt ist und sieh mit diesem dreht, zum Zwecke, die Hemmkraft zu steigern. <B>5.</B> Kupplung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch, 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel, welche die Schleppwirkung einer Flüssigkeit ausnützen, zur Steigerung der Hemmkraft vorgesehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102016204282B3 (de) * 2016-03-16 2017-05-04 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Bremseinrichtung für Getriebezahnräder
US11092234B2 (en) 2016-03-16 2021-08-17 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Braking device for transmission gearwheels

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