CH331948A - Mechanismus zum automatischen Vor- und Zurückverstellen des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit deren Drehzahl - Google Patents
Mechanismus zum automatischen Vor- und Zurückverstellen des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit deren DrehzahlInfo
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Description
Mechanismus zum automatischen Vor- und Zurückverstellen des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit deren Drehzahl Gegenstand der Erfindung ist ein #Lleeha- nismus zum automatischen Vor- und Zurück verlegen des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit deren Drehzahl, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Kupplung zwischen zwei koaxialen Drehglie dern ausgebildet ist,
mittels welchen der An trieb von der Brennkraftmasehine auf die Brennstoffeinspritzpumpe übertragen wird, mid dass sie hydraulisch betätigte Mittel auf weist'. die unter Steuerung eines auf Dreh zahländerungen ansprechenden Steuerschie bers eine Verdrehung des einen der beiden Dreb--glieder gegenüber dem andern bewirken.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. F!g. <B>1-</B> zeio-t den Mechanismus im Aufriss, teilweise im Schnitt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt längs der Linie II-II der Fig. <B>1,</B> für einen gewissen Betriebszustand.
F1-. <B>3</B> ist ein der Fig. 2 ähnlicher Quer- .schnitt, aber für einen andern Betriebs zustand, und Fil-. 4 ist ein teilweiser Querschnitt für einen dritten Betriebszustand.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der VerstellmeehanismLis in die Nabe eines G#e- friebetells 2 eingebaut, mittels welchem eine Antriebskraft vom nicht gezeigten Motor auf die ebenfalls nicht gezeigte Brennstoff-Ein- spritzpumpe übertragen wird. Die Naben- s kappe<B>1</B> ist mittels Schraabbolzen <B>3</B> am Ge triebeglied 2 befestigt.
Der Mechanismus wirkt als Kupplung zwischen diesem Getriebeglied 2 und einer Welle 4, auf der ein Kupplungs- llanseh <B>5</B> festsitzt; dieser übermittelt den An trieb an einen ähnlichen Kupplungsflanseh, der auf der Welle der Einspritzpumpe fest sitzt, derart, dass die letztgenannte Welle mit der Welle 4 drehiest verbunden ist. Diese läuft in Lagern<B>6</B> des Getriebegehäuses<B>7</B> und trägt das Getriebeglied oder Zahnrad 2, und zwar so, dass eine gegenseitige Verdrehung möglich ist.
In einem an der Stirnwand der Naben- kappe <B>1</B> angesehraubten Gussteil <B>9</B> ist eine Bohrung<B>8</B> vorgesehen, deren Achse zur ge meinsamen Achse der Welle, 4 und der Na- benkappe senkrecht steht. In dieser Bohrung sind versehiebbar zwei sieh gegenüberliegende Kolben<B>10, 11</B> angeordnet, an welchen Hebel 12 bzw. <B>13</B> anliegen, die auf in Ansätzen<B>15</B> des Gussteils <B>9</B> sitzenden Bolzen 14 gelagert sind.
Diese Bolzen sind in bezug auf die Achse der Nabenkappe zueinander symmetrisch an geordnet und zu dieser Achse parallel; die Schwenkebene der Hebel steht also zu dieser Achse senkrecht. Die Hebel sind zweiarmig. Während. der eine Arm an einem der Kolben anliegt, weist der andere Arm ein Noekenpro- lil <B>129'</B> bzw. <B>13'</B> auf, mit dem er an einem von zwei Klötzen<B>16</B> aufliegt. Diese sind mittels Sehraubbolzen <B>18</B> auf der Vorderseite eines Plansches <B>17</B> der Welle 4 befestigt und in der Nabenkappe untergebracht.
Wie noch weiter unten erwähnt ist, ist der zwischen den Kol ben<B>10</B> und<B>11.</B> gelegene Raum mit<B>Öl</B> gefüllt.
Die Antriebskraft wird somit vom Zahn rad 2 über die Nabenkappe <B>1,</B> den G.ussteil <B>9 '</B> die Kolben<B>10, 11,</B> die Hebel 12,<B>13</B> und die Klötze<B>16</B> auf die Welle 4 übertragen. Durch eine Verschiebung der Kolben zueinander oder voneinander weg werden die Hebel 12,<B>130</B> um ihre Aehsbolzen verschwenkt, was zur Folge- hat, dass die Klötze um die Achse der Welle 4 gedreht werden in bezug auf das Zahnrad 2.
Da diese Klötze an der Welle befestigt sind, bewirkt diese Verdrehung eine Drehverstel lung dieser Welle und folglich auch der Ein- spritzpumpenwelle gegenüber dein Antriebs zahnrad 2, so dass gleichsam die Phasenlage zwisehen diesem Zahnrad und den erwähnten beiden Wellen verändert wird, woraus sieh<B>je</B> naeh dem Sinne dieser Veränderung eine Vor- oder eine Nachversehiebung des Einspritz- zeitpunktes ergibt.
Die. Verschiebung der Kolben erfolgt auto- matiseh mittels Drueköl, das,<B>je</B> nachdem, ob die-- Motordrehzahl zu- oder abnimmt, in den Zylinderraiim zwischen den Kolben gelangt bzw. aus ihm entweicht.
Das Ein- oder Aus fliessen dieses beispielsweise der Sehmier- anlage des Motors entnommenen Drueköls er folgt durch den Kolben<B>10</B> hindurch unter Steuerung durch einen Steuersehieber, dessen versehiebbares Glied<B>19,</B> das zu einem Teil in einer axialen Bohrung 20 dieses Kolbens ange ordnet ist, zum andeim Teil aber aus ihr her vorsteht und bis über das entsprechende Ende des Gussteils <B>9</B> hinaus verlängert ist und dort als Gewieht 21 ausgebildet ist, welches im Betrieb der Einwirkung der Zentrifugalkräfte unterworfen ist.
Die Betriebslage des Sehie- bers ist von der jeweiligen Drehzahl des Mo tors abhängig, da diesen Zentrifugalkräften die Kraft einer Sehraubenfeder 22 entgegen wirkt, die in einer Bohrung<B>23</B> des Sehieber- gliedes untergebraclit und in vorgespanntem Zustand zwischen dem Boden dieser Bohrung und einer Einstellsehraube 224 eingesetzt ist,
die sich zu ihrer Verstellung in einem iiii zylindrischen Teil -der Nabenkappe vorgese henen Gewindeloeh verdrehen lässt. Die von aussen her durchführbare Verstellung dieser Schraube bewirkt eine Veränderun- der Vor- spann-Ling der Feder.
Das Drueköl gelangt von einer Rohrlei tung<B>215</B> durch einen Kä na]. <B>26</B> im Gehäuse<B>7,</B> eine Ring-nut <B>27</B> und ein Radialloeh <B>'28</B> der Welle 4,
ferner durch einen zu diesem Zweck vorgesehenen Zentralkanal dieser Welle und durch eine Anzahl von Kanälen<B>29</B> des Gass- teils <B>9</B> in den Zylinderraum<B>8.</B> Die zuletzt- erwähnten Kanäle<B>29</B> erstreeken sieh aueli durch einen zapfenförmigen Ansatz<B>30</B> des Crussteils <B>9,</B> welcher sieh in eine entsprechende Bohrung<B>31</B> im zugekehrten Endteil der )ATelle 4 hinein erstreckt,
zweeks Gewährlei stung einer guten Zentrierung des Gussteils. Ein Diehtungsring <B>32</B> verhindert das Entwei- ehen von Drueköl durch die Fu-e. Die Kanäle <B><U>99</U></B> münden in eine Umfangsnut<B>33</B> des Kol bens<B>10</B> ein, die breit genug ist, damit die Ka näle<B>29</B> bei der im Betrieb vorkommenden 'Verschiebung des Kolbens nieht zugedeckt werden.
Von der Umfangsnut<B>23</B> Tühren ra diale Kanäle 34 zu einer Umfan-snut <B>35</B> in der Wandung der zentralen Bohrung dieses Kolbens, woselbst auch eine Umfangsnut<B>36</B> vorgesehen ist, welche für Längskanäle<B>37</B> mit dem zwischen den Kolben<B>10, 11</B> gelegenen Raum in Verbindunc steht.
Die Verbindun- zwischen den beiden.Nuten <B>35, 36</B> wird dureli das Sehieberglied <B>19</B> gesteuert, dessen Man- telfläehe zwei durch einen Bund 40 voneinan der getrennte Umfanggsnuten <B>38</B> und<B>39</B> auf weist.
Die Unifangsnut, die auf der dem<B>Ar-</B> beitsraum zwischen den Kolben<B>10, 11</B> zuge kehrten Seite des Bundes liegt, steht bei jeder gegenseitigen Lage von Sehieber <B>19</B> und Kol ben mit der mit <B>35</B> und folglieli mit der Nut, <B>33</B> in Verbindung. Die auf der andern Seite des Bundes gelegene.
Nut bildet eine Abfluss- nut und steht über Län-skerben am Umfang des Sehiebers mit dem Innenraum der Naben- kappe <B>1</B> in Verbindung, von wo aus das<B>Öl</B> durch Öffnungen 42 in den Getriebekasten abfliessen kann.
Die durch den oben beschriebenen Aufbau bedin-te Arbeitsweise ist die fol"ende: Bei zunehmender Motordrehzahl wird der Sebieber <B>1.9</B> durch die zuinehmende Zentrifu- galkrift nach aussen bewegt.
Die 'Nut<B>38</B> bringt darm, wie Fig. 2 zeigt, die beiden Nuten <B>35, 36</B> miteinander in Verbindung, damit Di-tieköl durch den Kanal<B>33,</B> die Öffnungen 24 und diese Nuten<B>35, 36</B> sowie die Kanäle<B>37</B> hindurch in den zwischen den beiden Kolben Bohrun,-,sraum einfliessen und diese Kolben voneinander wegbewegen kann.
Wie ., s( -hon erklärt, bewirkt dies über die Hebel 12, <B>13</B> und die Klötze<B>16</B> eine Verdrehung der Welle 4 und der Einspritzpumpenwelle, die liese Welle bezüglich zum Antriebszahn rad 2 verdreht wird, und zwar im Sinne einer VorverlegLing des Einspritzzeitpunktes.
Der Drelishin des Antriebszahnrades ist in den Fi-. 2 und ni dureh den Pfeil R an--egeben.
Diese Vorverlegung geht weiter, bis die Drelizahl ]licht mehr zunimmt. Wenn dies, der Fall ist, hört die Auswärtsbewegung des Sellie- bers auf, was zür Folge hat, dass er vom Kol ben<B>10</B> überholt wird, der dann in eine Lage korlinit <B>(F!-. 3),</B> in welcher seine über die Kanäle<B>37</B> mit dem Arbeitsraum zwischen den Kolben in Verbindung stehende Nut<B>36</B> durch den Bund 40 des Sehiebers überdeekt wird.
Der Meellanisinuis ist dann in einem (-,'rleieh- gewiehtszustand, der anhalten wird, solange die Drehzahl unverändert-bleibt. Nimmt die Drehzahl wieder zu, so wiederholt sieh der oben besehriebene Vorgang unter weiterer Vorverlegung des Einspritzzeitpunktes.
Nimmt die Motordrehzahl ab, so hat dies eine Verringerung der auf den Sehieber ein wirkenden Zentrifugalkraft zur Folge. Letz- lere unterliegt dann der Kraft der Feder 22, die deswe"en den Sehieber einwärts bewegt, <B>C</B> damit die mit <B>36</B> und somit der Arbeitsrauni zwischen den Kolben mit der Abflussnut <B>39</B> in Verbindung kommt, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist.
Wegen des Ölabflusses erfolgt im Arbeits- rauin ein Druekabfall. Infolge der Rfiel#wir- kun- der Last der Einspritzpumpe über die Welle 4, die Klötze<B>16</B> und die Hebel<B>12, 13</B> auf die Kolben werden diese gegeneinander bewegt und bewirken so infolge- der eintreten den 7,iirüekverdreliting der Einspritzpumpen- welle gegenüber dem Antriebszahnrad eine Zurückverlegung des Einspritzzeitpunktes.
Dies geht so weiter, solanue die Motordreh zahl ibnimmt, aber nachher tritt wieder der Gleieh-ewiehtszustand ein.
Die Verstelleha.rakteristiken hängen ab von der Vorspannung der Feder 22, welche Vor- spannung wie erwähnt mittels der Einstell schraube verändert werden kann, und auch von der Form der Nockenprofile 12',<B>13'</B> der Ilebel 12 bzw. <B>13.</B>
Die Schwankungen des Drehmomentes, die im Antrieb der Pumpe auftreten können, wer den durch die Sehraubenfedern 43 aufgenom- ineil, die zwischen den Klötzen<B>16</B> und Wan gen 44 des Gussteils <B>9</B> eingesetzt sind. Die Klötze liegen somit zwischen dem Hebel 12 bzw. <B>13</B> und den Federn; letztere umgeben<B>je</B> einen an einer der Wangen 44 befestigten Bolzen 45; diesen Bolzen 45 fällt die Aufgabe zu, in Zusammenarbeit mit den Klötzen die Vorverlegung des Einspritzzeitpunktes zu be grenzen.
Das Höchstmass der Zurüekverlegiing ist dann erreicht, wenn die Kolben<B>10, 11</B> an- einanderstossen.
Der Mechanismus könnte aueh so gebaut werden, dass er nun einen einzigen, dem Kol ben<B>10</B> entsprechenden Kolben, nur den einen zugehörigen Hebel<B>13</B> und Klotz hätte; an Stelle des andern Kolbens hätte dann ein das entsprechende Ende der Bohrang <B>8</B> verschlie ssender Deckel oder dergleichen zu treten.
Claims (1)
- P-ATENTANSPRUCH '.#leehanismuis zum automatischen Vor- und ZLirüelzverl"eii des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmasehine in Abhängigkeit deren Drehzahl, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Kupplung zwischen zwei koaxialen Dreh..-Iiedern (2, 4) ausgebildet ist, mittels welchen der Antrieb von der Brennkraft- inasehine auf die Brennstoffeinspritzpumpe übertra-en wird, und dass sie hydraulisch be tätigte Mittel aufweist,die unter Steuerung eines auf Drehzahländerungen ansprechenden Steuersehiebers eine Verdrehung des einen der beiden Drehglieder gegenüber dem andern be wirken. - UNTERANSPR-CCHE <B>1.</B> Mechanismus nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die hydraulisch be tätigten Mittel einen Kolben aufweisen, der versehiebbar in einer ZylinderbohrLing eines mit dem treibenden Drehglied drehfest ver bundenen Teils<B>(9)</B> so angeordnet ist, dass seine Verschiebungsriehtung in einer zur Drehachse der Drehglieder senkrechten Ebene liegt,welcher Kolben auf ein am getriebenen Drehglied befestigtes Element<B>(16)</B> einwirkt, zwecks Übertragung der Antriebskraft, wobei bei seiner Verschiebung im einen Sinne das getriebene Drehglied relativ zum treibenden Drehglied im Antriebssinne verdreht und bei seiner Verschiebung im andern Sinne der Ein spritzpumpe ermöglicht, rückwirkend eine Verdrehung des angetriebenen Drehgliedes im andern Sinne zu bewerkstelligen. 2.Mechanismus nach Unteranspriieh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Steuersehieber bei einer Drehzahlsteigerung ein Zufliessen von Druckmittel zum Arbeitsraum in der<B>Zy-</B> linderbohrung ermöglicht, derart, dass der Kolben im Sinne einer Vorwärtsverdrehung des getriebenen Drehgliedes verschoben wird, bei einer Drehzahlabnahme aber ein Abflie ssen des Druekmittels und eine entgegenge setzte Verschiebung des Kolbens ermöglicht.<B>3.</B> Mechanismus nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Achse der<B>Zy-</B> linderbohrung zu derjenigen der Drehglieder senkrecht steht und dass der Kolben mittels eines zweiarmigen Hebels (12) -auf das am getriebenen Drehglied befestigte Element<B>(16)</B> einwirkt. 4.Mechanismus nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Hebel an dem jenigen Arm, der am Element,<B>(16)</B> anliegt, ein Nockenprofil auf--weist. <B>5.</B> Mechanismus nach Unteranspriieh <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Steuersehieber ein Schieberglied <B>(19)</B> hat, das in einer zen tralen Bohrung des Kolbens angeordnet -und den entgegengesetzten Einwirkungen der Zen- kn kn trifugalkraft und einer Feder (-'>'- unterwor fen ist,und dass der Kolben Kanäle und Aus- nehmungen hat, welche den Arbeitsraum<B>je</B> nach Betriebszustand mit einer Druckmittel- quelle bzw. mit einem Sammelraum in Ver bindung setzen, wobei bei konstanter Dreh zahl das Sehieberglied <B>(19)</B> im Kolben eine Lage einnimmt, in welcher es den Arbeits- ratun abschliesst, damit der Kolben im Gleieh- gewiebt stehenbleibt. <B>6.</B> Mechanismus nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet,dass das Druckmittel durch mindestens eine öffnung in der Wan dung der Z#7linderbohrung in eine Verteil- nut <B>(33)</B> an der Aussenoberfläehe des Kolbens gelangt, und zwar in allen Lagen des Kolbens, und dass die Bohrung des Kolbens an ihrer Wandung nebst einer ersten UmfangsnLit (34), die über Kanäle (34) im Kolben mit der Ver- teilnut (303) in Verbindung steht, eine zweite Umfangsnut (36) hat,die auf der kolben äussern Seite der ersten angeordnet und von ihr getrennt ist und mittels Kanäle<B>(37)</B> im Kolben mit dem Arbeitsraum in Verbindung steht, wobei ferner die Bohrung des Kolbens ausserhalb der zweiten Umfan.-Snut <B>(36)</B> mit dem Sammelraum in Verbindung steht, wobei ferner das Sehieberglied <B>(11)</B> in der Gleieh- gewichtslage die Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Umfanasnut unter bricht,bei Auswärtsbewegung durch die Zen trifugalkraft diese beiden Umfangsnuten mit einander in Verbindung setzt und bei Ein- wärfisbewegung durch die Feder die zweite Umfangsnut mit dem äussern Ende der Boh rung des Kolbens in Verbindung setzt. <B>7.</B> Mechanismus nach Unteranspriieh <B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Feder (22) eine Schraubenfeder ist, die in vorgespanntem Zustand zwischen dem Sehieberglied <B>(19)</B> und einer am treibenden. Drehglied angeordneten Einstellsehraube (24) eingesetzt ist.<B>8.</B> Mechanismus nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass er innerhalb einer Nabenkappe <B>(1)</B> eines Zahnrades (2) ange ordnet, ist, das lose auf einer mit der Einspritz- pumpenwelle drehlest verbundenen Welle an- Oleordnet ist, die das getriebene Drellgliecl bil det, während das Zahnrad zusammen mit der Nabenkappe das treibende Dreh-,Iied bildet.<B>C</B> <B>9.</B> -Mechanismus nach Unteransprueh <B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Welle inner halb der Nabenkappe einen Flanseh <B>(17)</B> hat, von welchem das vorerwähnte Element<B>(16)</B> des getriebenen Drehgliedes hervorgeht, und (lass der Teil<B>(9)</B> mit der Zylinderbohrung so wohl in der Nabenkappe wie auch im Flanseh zentriert gehalten,. ist, unter Zulassung einer Verdrehun- <B>-</B> genüber dieser Welle.<B>10.</B> Mechanismus nach Unteransprueh <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Einlass- hanffle für das Driiekmittel im Teil<B>(9)</B> mit der Zviinderbobrung in einem zapfenförmi gen Ansatz<B>(30)</B> gebildet sind, mit welchem dieser Teil in dem Wellenflanseh zeiltriert ge- balten ist, und dass die Welle einen zentralen Di,uelzmittelztifuhrkanal hat.<B>11.</B> Meehanismas nach Unteransprueh <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Nabenkappe <B>(1 )</B> eine öf fnung hat zum Ablassen des Druck mittels, dem der Steuerschieber den Abfluss aus dem Arbeitsraxim der Zylinderbohrung ge stattet, um in einem das Zahnrad und die Wolle aafnehmenden Gehäuse gesammelt zu werden. 12.Mechanismus nach Untexansprucli <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Zylinder bohrung ein zweiter Kolben<B>(11)</B> versehiebbar angeordnet ist, der ebenfalls mittels eines 7weiarmigen Hebels auf das getriebene Dreh glied einwirkt, wobei der zwischen den beiden Kolben gelegene Teil der Zylinderbohrung den Arbeitsraum, für das Druckmittel bildet. <B>13.</B> Mechanismus nach Unteransprueh 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den bei den Drehgliedern Federn (43) zur Absorbie rung der Schwankungen des Drehmomentes angeordnet sind. 14.Mechanismus nach Unteransprueb. <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Federn vor gespannte Druekfedern sind, die zwischen 'Wangen des Teils mit der Zylinderbohrung und der einen Seite der am getriebenen Dreh glied befestigten Elemente eingesetzt sind, auf deren andere Seite die Hebel einwirken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB331948X | 1954-05-12 |
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| CH331948A true CH331948A (de) | 1958-08-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH331948D CH331948A (de) | 1954-05-12 | 1955-05-11 | Mechanismus zum automatischen Vor- und Zurückverstellen des Einspritzzeitpunktes in einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit deren Drehzahl |
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| Country | Link |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2826800A1 (de) * | 1978-06-19 | 1980-01-03 | Bosch Gmbh Robert | Einspritzzeitpunktversteller fuer brennkraftmaschinen |
| DE2826801A1 (de) * | 1978-06-19 | 1980-01-03 | Bosch Gmbh Robert | Einspritzzeitpunktversteller fuer brennkraftmaschinen |
| DE2950544A1 (de) * | 1979-12-15 | 1981-06-19 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Einspritzzeitpunktversteller fuer brennkraftmaschinen |
| DE4318194A1 (de) * | 1993-06-01 | 1994-12-08 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Spritzversteller |
-
1955
- 1955-05-11 CH CH331948D patent/CH331948A/de unknown
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