CH332112A - Wickelhülse für Textilgut - Google Patents
Wickelhülse für TextilgutInfo
- Publication number
- CH332112A CH332112A CH332112DA CH332112A CH 332112 A CH332112 A CH 332112A CH 332112D A CH332112D A CH 332112DA CH 332112 A CH332112 A CH 332112A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sleeve
- slot
- winding
- resilient
- shaped
- Prior art date
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 26
- 239000004753 textile Substances 0.000 title claims description 22
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 21
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 21
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 17
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 9
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 11
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 9
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 5
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 4
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 3
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 3
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 2
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000002759 woven fabric Substances 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000005923 long-lasting effect Effects 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 238000004513 sizing Methods 0.000 description 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 1
- 239000004758 synthetic textile Substances 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B23/00—Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
- D06B23/04—Carriers or supports for textile materials to be treated
- D06B23/042—Perforated supports
- D06B23/045—Perforated supports radially collapsible
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
Wickelhülse für Textilgut Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. eine elastische Wickelhülse zum Aufwickeln von Textilgut, welches bei der Weiterbehand lung zum Schrumpfen neigt.
Bekanntlich werden die meisten v olls@-nthe- tisehen Fasern direkt. anschliessend an den Spinnprozess einem mehr oder weniger hohen Streckverzug unterworfen. Dieser Streckpro zess -ibt den spnt.hetischen Garnen den ge wünschten Titer sowie ganz bestimmte Deh- nungs- und Festigkeitseigenschaften.
Werden nun die mehr oder weniger hoch- verstreekten vollsimthetischen Garne in der Weiterverarbeitung einer Wärmebehandlung unterzogen; z. B. beim Färben, Schlichten, Waschen, Bügeln, Drehungsfixieren usw., so haben sie die Tendenz zu schrumpfen. Der Betrag der Schrumpfung ist. abhängig von der ,@i-t der Faser; der Intensität des vorher gegangenen Streckprozesses;
der Art und Höhe der eventuell vorher durchgeführten Wärinebehandlungen; vom verwendeten Heiz- niedüim oder Quellmittel, z. B. ob Heizluft, Dampf, Wasser oder andere Quellmittel ver wendet werden, und von der Grösse der dem Schrumpfen entgegenwirkenden mechanischen Widerstände. Die Ursache der Schrumpfung liegt darin, dass die einzelnen Moleküle der Fasern durch den Streckprozess in eine un natürliche Lage gespannt werden.
Durch die Einwirkung von Heissluft, Dampf, heissem Wasser oder Quellmitteln werden diese Span- nungszustände wieder gelöst, wobei das Tex-
EMI0001.0032
tilget <SEP> eine <SEP> grosse <SEP> Sehriunpfung <SEP> cif <SEP> yii#.i <SEP> e vorhin schon erwähnt, hängt der Betzag der Sehiumpfimg unter anderem auch ab von der Grösse der dem Schrumpfprozess entgegen tretenden mechanischen Widerstände.
Das heisst, wenn die mechanischen Widerstände annähernd gleich Null sind, kann das Textil- mat,rial innerhalb gewissen Grenzen voll ständig schrumpfen, so dass weitere unter gleichen oder ähnlichen Umständen folgenden Wärmebehandlungen keine oder nur unbedeu tende weitere Schrumpfungen mehr zu erzeu gen vermögen. Sind die mechanischen Wider stände jedoch relativ gross, so schrumpft das Textilgut nicht. oder nur teilweise, so dass dann weitere Wärmebehandlungen unter Um ständen auch weitere Schrumpfungen zur Folge haben. Die erwähnten mechanischen Widerstände spielen nun bei der praktischen Verarbeitung von Garnen, Zwirnen und Ge weben eine ausschlaggebende Rolle.
Sämtliche festen Hülsen von Dämpf- und Färbspulen sowie feste Räume zum Dämpfen von Ge weben verhindern das Schrumpfen ganz oder teilweise. Die innen auf den Hülsen oder Bäumen aufliegenden Textilmaterialschichten können praktisch nicht schrumpfen, die mitt leren und äussern Schichten schrumpfen um so mehr, je weicher das Textilgut gespult oder gerollt wurde.
Die ungleichmässigen Schrump fungen haben bei der Weiterverarbeitung der Garne, Zwirne und Gewebe die folgenden unerwünschten Folgen: a) Ungleiche Dehnungs- und Festigkeits eigenschaften; b) teilweises und unregelmässiges Nach schrumpfen bei weiteren Wärmebehandlungen; c) ungleichmässige Aufnahme der Farb stoffe beim Färben, Hell- und Dunkeleffekte, z. B. bei Nähzwirnen, Helanca, Geweben usw. Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde bereits vorgeschlagen, feste Hülsen mit gro ssem Durchmesser (über 10 cm .,#Y) zu verwen den.
Bewickelt man derartige Hülsen mit voll synthetischen Garnen, Zwirnen oder Geweben, so erzielt man gegenüber der Verwendung von kleineren festen Hülsen eine etwas gleich mässigere Schrumpfung des Textilgutes. Ab gesehen davon, dass die Hülsen möglichst weich bewickelt werden müssen, können dabei aber nur sehr dünne Textilmaterialsehichten von höchstens etwa 1 cm aufgewickelt werden, und zudem müssen die innersten Material schichten nach dem Schrumpfen als Ausschuss abgespult werden.
Ferner wurde vorgeschlagen, dünnwandige Kartonhülsen mit mindestens 6 ein .e- als Wickelhülsen für vollsynthetisches Textil material zu verwenden. Dabei werden die Hülsen unter der Einwirkung der Schrumpf kräfte mehr oder weniger zusammengedrückt. Gibt die Kartonhülse zu wenig nach, so kann das Material indessen nicht restlos frei schrumpfen und weist nachher noch immer ungleichmässige Dehnungen und Festigkeiten auf. Wird die Hülse anderseits völlig einge drückt, so lässt sich das geschrumpfte Ma terial nicht mehr einwandfrei abspulen. Diese Methode ist zudem mit einem grossen Ver schleiss an Kartonhülsen verbunden.
Es wurde auch schon versucht, Gummi hülsen zu benutzen, die den Anforderungen des obengenannten Schrumpfprozesses Rech nung tragen. Indessen vermögen die bisher bekannten Gummiqualitäten die wiederholten und langandauernden Einwirkungen der er forderlichen Schrumpftemperaturen und ge gebenenfalls Chemikalien nicht auszuhalten. Ferner ergeben sich dabei auch Schwierig keiten beim Abziehen der Gummihülsen nach dem Spulen von den Spindeln der Spul maschine.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun die Beseitigung der oben erwähnten Mängel und die Schaffung einer elastischen Wickelhülse für Textilgut, die einerseits dem Schrumpfen des aufgewickelten Materials möglichst wenig mechanischen Widerstand entgegensetzt, anderseits aber robust, ein fach herzustellen, temperatur-, feuchtigkeits- und chemikalienbeständig ist und ohne Schwie rigkeiten zu bewickeln ist.
Gemäss der vorliegenden Erfindung ist nun eine elastische Wickelhülse für Textilgut ge kennzeichnet durch ein federndes hülsenför miges Metallblech, das einen durchgehenden Schlitz aufweist, der sieh vom einen Hülsen ende zum andern Hülsenende erstreckt, wobei die den. genannten Schlitz begrenzenden Rän der gegen innen rund eingebogen sind.
Zweckmässig soll der Durchmesser der Hülse mindestens 5 ein und vorzugsweise min destens 8 ein betragen, je nach dem Verwen dungszweck kann dieser aber auch bis 20 ein und darüber betragen. Als federndes Metall blech eignet sieh z. B. ein nichtrostendes Stahl blech, das ungelockt oder gelocht sein kann. Die Bleehdieke richtet sich nach dem Hülsen durchmesser, der Elastizität des Hülsenmetal- les und den Erfordernissen des Schrumpfvor ganges. Die Form der Hülse kann zylin drisch oder konisch sein.
Die Breite des Schlit zes variiert je nach dem Hülsendurchmesser, dem zu verarbeitenden Material und der Schrumpftemperatur, wobei der Schlitz in jedem Fall so breit, gewählt werden muss, dass er am Ende des Schrumpfprozesses nicht voll ständig geschlossen ist. Der Schlitz kann im Prinzip beliebig geformt sein; zweckmässig er streckt er sich parallel zur Hülsenachse, doch kann in bestimmten Fällen, z. B. bei Kreuz spulma.sehinen mit Nutenzylinder, ein anderer, z. B. V-förmiger Verlauf des Schlitzes vor teilhaft sein.
Die Ränder des Schlitzes müssen in jedem Fall gegen innen rund abgebogen sein, um eine Beschädigung des aufgewickelten Textil- gutes zti vermeiden. Zweekinässig beträgt. dabei der Biegungsradius an den genannten Rän dern wenigstens 'nim. Der Bieg,ungsradius wird dabei im allgemeinen um so grösser ge wählt, je grösser der 11ülsendurehmesser ist.
(-lewünselitenfalls können die gegen innen ein gebogenen Ränder durch ein im Innern der Hülse angeordnetes federndes Metallblech mit einander verbunden sein, welches derart ge- forint. ist, da1> es das federnde Schliessen des @clilitzes nicht. beeinträchtigt. Die Wickel hülse kann derart z. B. auch cloppelwandig ausgebildet. sein, wobei die innere Hülsen wand das Metallblech bildet, welches die ab- gerundeten Ränder verbindet.
Die federnde Hülse kann als solche zum Aufwickeln von Textilgut, insbesondere Ge- webebalinen dienen, wenn die anschliessende Schrumpfung durch ehemisehe Einwirkung bei normaler Temperatur ei-folgt. Wenn die Schrumpfbehandlung jedoch in der Wärme, z.
B. durch Heissdampf, durchgeführt wird, so "eüützt nian das aufgewickelte Textilo-ttt, wie Zwirne, (tarne und Gewebe, zweckmässig durch eine Seliutzliülle aus sehleeht wärmeleitendem Metall vor der Berührung mit dein heissen Metallbleeb. Diese Schutzhülle sollte eine ge wisse Dicke, vorzugsweise von mindestens 1 nim besitzen,
und das verwendete schlecht wärmeleitende Material soll nicht abfärben und zweckmässig weich bzw. nachgiebig sein. So eignet sieh als Schutzhülle z. B. ein über das hülsenförmige Metallblech gestülpter Schlauch aus ungefärbtem Textilmaterial, wie Stoff, Filz oder Trieot. Die Schutzhülle ver hindert ferner auch das Gleiten der Garne und Zwirne beim Bewickeln der Hülse.
Auf.' der beilie; enden Zeichnung sind einige Ausführungsformen der ei-findung:sgemässen Wickelhülse gezeigt.
In allen dargestellten Beispielen ist der sieh vom einen zum andern Ende der hülsen- förmigen Metallbleche 1 erstreckende Schlitz 2 von rund eingebogenen Rändern 3 begrenzt.
Die Fig. 1 zeigt eine zylindrische Ausfüh rung der Hülse finit einem parallel zur 1=Iülsen- aelise verlaufenden Schlitz. Das hülsenför- mige Metallblech 1 trägt eine schlauchförmige Schutzhülle 4, z. B. aus Stoff. Die Fig. 2 zeigt die gleiche Hülse im Schnitt nach der Linie Il-II in Fig.1.
In der Fig.3 ist das hülsenförmige Me tallblech gemäss den Fig. 1 und 2 ohne Schutz hülle gezeigt, wobei ferner der Schlitz durch eine eingesetzte Leiste 5, z. B. aus Holz, über brückt. ist, welche den Umfang des Hülsen querschnittes zu einem angenäherten Kreis er gänzt.
Fig.4 zeigt die gleiche Hülse im Schnitt nach der Linie IV-IV in Pia-. 3. Diese Aus führungsform erlaubt die Verwendung der Wickelhülse auf Spulmasehinen mit Nuten trommel, wo ein rundes Laufen der Hülse er forderlich ist. Nach Beendigung des Wickel vorganges kann die Leiste sodann entfernt jverden, so dass das aufgewickelte Textilgut bei der nachfolgenden Behandlung frei schrump fen kann.
Fig. 5 zeigt eine nur aus dem Metallblech 1 bestehende Ausführungsform mit V-förmi- gem Schlitz, wodurch ebenfalls ein annähernd rundes Laufen der Hülse erzielt wird.
Fig. 6 zeigt eine konische Ausführung der nur aus dem Metallblech 1 bestehenden Hülse finit parallel zur Achse laufendem Schlitz.
Fig.7 endlich zeigt eine doppelwandige Ausführungsform der federnden Hülse, wo bei die eingebogenen Ränder 3 durch eine zur Aussenwandung der Hülse konzentrische innere Wandung 6 aus federndem Metallblech mit einander verbunden sind.
Das Bewickeln der federnden Hülse kann je nach dem Verarbeitungsprozess auf der Spinn- oder Zwirnmaschine oder auf der Ge- weberollmaschine erfolgen. Die Art der Ein spannung der Hülse auf der betreffenden Ma schine ist dabei an sich nicht kritisch, wichtig ist bloss, dass die Nickelspannungen genügend klein gehalten werden, damit der Schlitz nicht bereits beim Aufwiekelvorgang geschlossen wird. Zum Einspannen von langsam laufen den Hülsen, z.
B. auf der Etagenzwirnmaschine oder Kr euzspulmasehine mit positivem Faden führer, eignen sich Spannscheiben, bei denen für den Schlitz und die eingebogenen Ränder eine Aussparung vorgesehen ist.
Für schnellaufende Hülsen, z. B. bei Kreuzspulmaschinen mit Nutenzylinder, muss dagegen der Längsschlitz des hülsenförmigen Metallbleches überbrückt werden, damit die Hülse rund umlaufen kann. Dies kann durch Verwendung einer Hülse gemäss den Fig:3 und 4 oder 5 geschehen, doch zieht man im allgemeinen vor, die Hülse auf einen Hülsen körper aufzusetzen, der mit einem längs laufenden Ansatz entsprechend der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Leiste gebildet ist.
Der ganze Hülsenkörper muss zudem aus balanciert werden, und die Wickelspannung hat so klein zu sein, dass die Hülse nicht auf der Überbrückung festgeklemmt und damit das Herausnehmen der bewickelten Hülse er schwert wird.
Die beschriebene Wickelhülse setzt den Schrumpfkräften nur geringen mechanischen Widerstand entgegen, und trotz dem Schlitz bleiben die Garne, Zwirne und Gewebe nach dem Spulen oder Rollen und nach der Schrumpf- oder Fixierl)ehandhmg wohl ge ordnet, da die Federkraft einerseits und die Schrumpfkräfte anderseits das Textilgut ge spannt halten. Trotzdem somit die Feder hülse beim Schrumpfen zusammengepresst wird, werden die Garne, Zwirne und Gewebe nicht eingeklemmt oder in ungeeigneter Lage fixiert. Die Hülse ist ferner unter den bei der Behandlung von Textilien eingetroffenen Bedingungen temperatur-, feuchtigkeits- und weitgehend chemikalienbeständig.
Endlich kann die beschriebene Hülse mit Hilfe ein facher Zusatzvorrichtungen mit, den auf dem Markt erhältlichen Textilmaschinen ohne be sondere Schwierigkeiten bewickelt werden und nach der Durchführung des Schipimpf- oder Fixierprozesses wieder abgewickelt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elastische Wickelhülse für Textilgut, ge kennzeichnet durch ein federndes hülsenför- miges Metallblech; das einen durchgehenden Schlitz aufweist, der sich vom einen Hülsen- ende zum andern Hülsenende erstreckt, wobei die den genannten Schlitz begrenzenden Rän der gegen innen rund eingebogen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wiekelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Metallblech ein nichtrostendes Stahlblech ist. 2. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Durch messer von wenigstens 5 cm besitzt.3. Wiekelhülse nach Patentansprueh und Unteransprueh 2, dadureh gekennzeichnet, dass sie einen Durchmesser von wenigstens 8 cm besitzt. 4. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den genannten Schlitz begrenzenden Ränder entsprechend einem Biegungsradius von mindestens 2 mm eingebogen sind. 5. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zylindriseh ist. 6. Wickelhülse nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass sie konisch ist.7. -\Vielzelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz par allel zur Hülsenachse verläuft.. B. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz V-för- mig verläuft. 9. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz durch eine abnehmbare Leiste überbrückt ist, welche den Umfang des Hülsenquerschnittes ztt einem angenäherten Kreis ergänzt.10. Wiekelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Schlitz be grenzenden eingebogenen Ränder miteinander durch ein im Innern der Hülse angeordnetes federndes Metallblech verbunden sind, welches derart geformt ist, dass es das federnde Schlie ssen des Schlitzes nielit beeinträchtigt. 11. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Metallblech aussen eine schlauchförmige Schutzhülle aus schlecht wärmeleitendem Ma terial trägt.12. Wiekelhülse nach Patentansprizeh und I nteransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle aus einem Textilmaterial besteht. 13. 'v#Tickelhülse nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle eine Dicke von minde stens 1 mm besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH332112T | 1955-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH332112A true CH332112A (de) | 1958-08-31 |
Family
ID=4502318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH332112D CH332112A (de) | 1955-05-18 | 1955-05-18 | Wickelhülse für Textilgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH332112A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3756530A (en) * | 1969-02-08 | 1973-09-04 | Asahi Chemical Ind | Paper tube bobbin for treatment of yarn in cheese form |
| EP0310834A3 (en) * | 1987-10-09 | 1989-06-28 | Basf Aktiengesellschaft | A center-pull fiber package and method for producing thea center-pull fiber package and method for producing the package package |
| US5699683A (en) * | 1996-06-14 | 1997-12-23 | Sonoco Products Company, Inc. | Filter sleeve for tubular filter core |
| CH702759A1 (de) * | 2010-02-23 | 2011-08-31 | Swiss Winding Inventing Ag | Wickelhülse für eine Materialbahn aus flexiblem Material. |
| CH702887A1 (de) * | 2010-03-17 | 2011-09-30 | Swiss Winding Inventing Ag | Wickelhülse für eine Materialbahn aus flexiblem Material. |
| DE102011118578A1 (de) * | 2011-11-15 | 2013-05-16 | Epcos Ag | Stützelement, Kondensator-Bauteil, Kondensator-Bauteil Anordnung und Verfahren zur Herstellung eines Kondensator-Bauteils |
| WO2016193105A1 (fr) | 2015-06-01 | 2016-12-08 | Servidis S.A. | Dispositif tubulaire de support retractable pour l'enroulage d'echenillages et procede d'enroulage utilisant ce dispositif |
-
1955
- 1955-05-18 CH CH332112D patent/CH332112A/de unknown
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3756530A (en) * | 1969-02-08 | 1973-09-04 | Asahi Chemical Ind | Paper tube bobbin for treatment of yarn in cheese form |
| EP0310834A3 (en) * | 1987-10-09 | 1989-06-28 | Basf Aktiengesellschaft | A center-pull fiber package and method for producing thea center-pull fiber package and method for producing the package package |
| US5699683A (en) * | 1996-06-14 | 1997-12-23 | Sonoco Products Company, Inc. | Filter sleeve for tubular filter core |
| US5942114A (en) * | 1996-06-14 | 1999-08-24 | Sonoco Development, Inc. | Filter sleeve for tubular filter core |
| CH702759A1 (de) * | 2010-02-23 | 2011-08-31 | Swiss Winding Inventing Ag | Wickelhülse für eine Materialbahn aus flexiblem Material. |
| CH702887A1 (de) * | 2010-03-17 | 2011-09-30 | Swiss Winding Inventing Ag | Wickelhülse für eine Materialbahn aus flexiblem Material. |
| DE102011118578A1 (de) * | 2011-11-15 | 2013-05-16 | Epcos Ag | Stützelement, Kondensator-Bauteil, Kondensator-Bauteil Anordnung und Verfahren zur Herstellung eines Kondensator-Bauteils |
| DE102011118578B4 (de) * | 2011-11-15 | 2026-01-22 | Tdk Electronics Ag | Stützelement, Kondensator-Bauteil-Anordnung und Verfahren zur Herstellung eines Kondensator-Bauteils |
| WO2016193105A1 (fr) | 2015-06-01 | 2016-12-08 | Servidis S.A. | Dispositif tubulaire de support retractable pour l'enroulage d'echenillages et procede d'enroulage utilisant ce dispositif |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2459102A1 (de) | Verfahren zur uschgarn | |
| CH332112A (de) | Wickelhülse für Textilgut | |
| DE680677C (de) | Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zur Herstellung und Nachbehandlung endloser kuenstlicher Faserstraenge im fortlaufenden Arbeitsgang | |
| DE2608039C2 (de) | Seil | |
| DE1760758A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung texturierter Garne | |
| DE2241683A1 (de) | Textilhuelse, insbesondere zum faerben von auf ihr aufgewickelten faeden | |
| DE1812421A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von synthetischem Kraeuselgarn | |
| CH316685A (de) | Einrichtung zur Herstellung eines aus endlosen Fäden bestehenden Kräuselgarnes | |
| DE4218551A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Behandlung eines endlosen Garnbündels | |
| DE2220713A1 (de) | Texturiertes garn und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE974749C (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden od. dgl. aus Polymerisaten des Acrylnitrils | |
| EP1118702A2 (de) | Verfahren zur Behandlung von Garnen sowie Spule zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1635135C3 (de) | Verfahren zum Wärmebehandeln von Textilgut | |
| DE2226284A1 (de) | Mehrfachdraht-zwirnspindel zur verarbeitung von glasseide | |
| DE461455C (de) | Wickelspule mit veraenderlichem Umfang, insbesondere fuer Kunstseidenfaeden | |
| DE569881C (de) | Nachgiebige Spule fuer die Kunstseidennachbehandlung | |
| CH366564A (de) | Verfahren zur Linienzugbeeinflussung mit Geschwindigkeitsüberwachung auf dem Zug | |
| DE1660263A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Stretch-Garnen,insbesondere fuer elastische Gewirke | |
| DE528983C (de) | Breitfaerbemaschine | |
| DE669020C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Schlichten von Textilfaeden vor dem Kreppdrehen, insbesondere von Kunstseide | |
| DE600236C (de) | Verfahren zum Trocknen von Kunstseidespulen | |
| AT160644B (de) | Trockeneinrichtung zur ununterbrochenen Trocknung nasser Fäden. | |
| DE202008016864U1 (de) | Walzenbezug | |
| DE2123588C3 (de) | Ge wirkter schlauchförmiger schrumpffähiger Überzug für Feuchtwalzen für Offsetmaschinen | |
| AT127416B (de) | Verfahren zur Wicklung von Spulen mit Durchtrittsöffnungen im Wicklungsaufbau. |