CH332112A - Wickelhülse für Textilgut - Google Patents

Wickelhülse für Textilgut

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CH332112A
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/04Carriers or supports for textile materials to be treated
    • D06B23/042Perforated supports
    • D06B23/045Perforated supports radially collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


      Wickelhülse    für     Textilgut       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist.  eine elastische Wickelhülse zum Aufwickeln  von Textilgut, welches bei der Weiterbehand  lung zum Schrumpfen neigt.  



  Bekanntlich werden die     meisten    v     olls@-nthe-          tisehen    Fasern direkt. anschliessend an den       Spinnprozess    einem mehr oder weniger hohen  Streckverzug unterworfen. Dieser Streckpro  zess     -ibt    den     spnt.hetischen    Garnen den ge  wünschten     Titer    sowie ganz bestimmte     Deh-          nungs-    und     Festigkeitseigenschaften.     



  Werden nun die mehr oder weniger     hoch-          verstreekten        vollsimthetischen    Garne in der  Weiterverarbeitung einer Wärmebehandlung  unterzogen; z. B. beim Färben, Schlichten,  Waschen, Bügeln,     Drehungsfixieren    usw., so  haben sie die Tendenz zu     schrumpfen.    Der  Betrag der     Schrumpfung    ist. abhängig von der       ,@i-t    der Faser; der Intensität des vorher  gegangenen Streckprozesses;

   der Art und  Höhe der eventuell vorher durchgeführten       Wärinebehandlungen;    vom verwendeten     Heiz-          niedüim    oder     Quellmittel,    z. B. ob Heizluft,       Dampf,    Wasser oder andere     Quellmittel    ver  wendet werden, und von der Grösse der dem       Schrumpfen    entgegenwirkenden mechanischen  Widerstände. Die Ursache der     Schrumpfung     liegt darin, dass die einzelnen Moleküle der  Fasern durch den     Streckprozess    in eine un  natürliche Lage gespannt werden.

   Durch die  Einwirkung von Heissluft, Dampf, heissem  Wasser oder     Quellmitteln    werden diese     Span-          nungszustände    wieder gelöst, wobei das Tex-  
EMI0001.0032     
  
    tilget <SEP> eine <SEP> grosse <SEP> Sehriunpfung <SEP> cif <SEP> yii#.i <SEP> e       vorhin schon erwähnt, hängt der     Betzag    der       Sehiumpfimg        unter    anderem auch ab von der  Grösse der dem     Schrumpfprozess    entgegen  tretenden mechanischen Widerstände.

   Das  heisst, wenn die mechanischen Widerstände  annähernd gleich Null sind, kann das     Textil-          mat,rial    innerhalb gewissen Grenzen voll  ständig schrumpfen, so dass weitere unter  gleichen oder ähnlichen Umständen folgenden  Wärmebehandlungen keine oder nur unbedeu  tende weitere Schrumpfungen mehr zu erzeu  gen vermögen. Sind die mechanischen Wider  stände jedoch relativ gross, so schrumpft das  Textilgut nicht. oder nur teilweise, so dass  dann weitere     Wärmebehandlungen    unter Um  ständen auch weitere Schrumpfungen zur  Folge haben. Die erwähnten mechanischen  Widerstände spielen nun bei der praktischen  Verarbeitung von Garnen, Zwirnen und Ge  weben eine ausschlaggebende Rolle.

   Sämtliche  festen Hülsen von Dämpf- und     Färbspulen     sowie feste Räume zum Dämpfen von Ge  weben verhindern das Schrumpfen ganz oder  teilweise. Die innen auf den Hülsen oder  Bäumen aufliegenden     Textilmaterialschichten     können praktisch nicht schrumpfen, die mitt  leren und äussern Schichten schrumpfen um  so mehr, je weicher das Textilgut gespult oder  gerollt wurde.

   Die ungleichmässigen Schrump  fungen haben bei der Weiterverarbeitung der  Garne, Zwirne und Gewebe die folgenden  unerwünschten Folgen:           a)    Ungleiche     Dehnungs-    und Festigkeits  eigenschaften;  b)     teilweises    und unregelmässiges Nach  schrumpfen bei weiteren Wärmebehandlungen;  c) ungleichmässige Aufnahme der Farb  stoffe beim Färben, Hell- und     Dunkeleffekte,     z. B. bei Nähzwirnen,     Helanca,    Geweben usw.  Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde  bereits vorgeschlagen, feste Hülsen mit gro  ssem Durchmesser (über 10 cm     .,#Y)    zu verwen  den.

   Bewickelt man derartige Hülsen mit voll  synthetischen Garnen, Zwirnen oder Geweben,  so erzielt man gegenüber der Verwendung von  kleineren festen Hülsen eine etwas gleich  mässigere Schrumpfung des Textilgutes. Ab  gesehen davon, dass die Hülsen möglichst  weich bewickelt werden müssen, können dabei  aber nur sehr dünne     Textilmaterialsehichten     von höchstens etwa 1 cm aufgewickelt werden,  und zudem müssen die innersten Material  schichten nach dem Schrumpfen als Ausschuss  abgespult werden.  



  Ferner wurde vorgeschlagen, dünnwandige  Kartonhülsen mit mindestens 6     ein        .e-    als  Wickelhülsen für     vollsynthetisches    Textil  material zu verwenden. Dabei werden die  Hülsen unter der Einwirkung der Schrumpf  kräfte mehr oder weniger zusammengedrückt.  Gibt die Kartonhülse zu wenig nach, so kann       das        Material    indessen nicht restlos frei  schrumpfen und weist nachher noch immer  ungleichmässige Dehnungen und     Festigkeiten     auf. Wird die Hülse anderseits völlig einge  drückt, so lässt sich das geschrumpfte Ma  terial nicht mehr einwandfrei abspulen. Diese  Methode ist zudem mit einem grossen Ver  schleiss an Kartonhülsen verbunden.  



  Es     wurde    auch schon     versucht,    Gummi  hülsen zu benutzen, die den Anforderungen  des obengenannten Schrumpfprozesses Rech  nung tragen. Indessen vermögen die bisher  bekannten Gummiqualitäten die wiederholten  und langandauernden Einwirkungen der er  forderlichen Schrumpftemperaturen und ge  gebenenfalls Chemikalien nicht auszuhalten.  Ferner ergeben sich dabei auch Schwierig  keiten beim Abziehen der Gummihülsen nach    dem Spulen von den Spindeln der Spul  maschine.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist  nun die     Beseitigung    der oben erwähnten  Mängel und die Schaffung einer elastischen  Wickelhülse für Textilgut, die einerseits dem  Schrumpfen des     aufgewickelten    Materials  möglichst wenig mechanischen Widerstand  entgegensetzt, anderseits aber robust, ein  fach herzustellen,     temperatur-,        feuchtigkeits-          und    chemikalienbeständig ist und ohne Schwie  rigkeiten zu bewickeln ist.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist nun  eine elastische     Wickelhülse    für Textilgut ge  kennzeichnet durch ein     federndes    hülsenför  miges Metallblech, das einen durchgehenden  Schlitz aufweist, der sieh vom einen Hülsen  ende zum andern Hülsenende erstreckt, wobei  die den. genannten Schlitz begrenzenden Rän  der gegen innen rund     eingebogen    sind.  



  Zweckmässig soll der Durchmesser der  Hülse mindestens 5     ein    und vorzugsweise min  destens 8     ein    betragen, je nach dem Verwen  dungszweck kann dieser aber auch bis 20     ein     und darüber betragen. Als     federndes    Metall  blech eignet sieh z. B. ein nichtrostendes Stahl  blech, das ungelockt oder gelocht sein kann.  Die     Bleehdieke    richtet sich nach dem Hülsen  durchmesser, der Elastizität des     Hülsenmetal-          les    und den Erfordernissen des Schrumpfvor  ganges. Die Form der Hülse kann zylin  drisch oder konisch sein.

   Die Breite des Schlit  zes variiert je nach dem Hülsendurchmesser,  dem zu verarbeitenden Material und der  Schrumpftemperatur, wobei der Schlitz in  jedem Fall so breit, gewählt werden muss, dass  er am Ende des Schrumpfprozesses nicht voll  ständig geschlossen ist. Der Schlitz kann im  Prinzip beliebig     geformt    sein; zweckmässig er  streckt er sich parallel zur Hülsenachse, doch  kann in     bestimmten    Fällen, z. B. bei Kreuz  spulma.sehinen mit     Nutenzylinder,    ein anderer,  z. B. V-förmiger Verlauf des Schlitzes vor  teilhaft sein.  



  Die Ränder des Schlitzes müssen in jedem  Fall gegen innen rund abgebogen sein, um  eine Beschädigung des aufgewickelten Textil-      gutes     zti    vermeiden.     Zweekinässig        beträgt.    dabei  der     Biegungsradius    an den genannten Rän  dern wenigstens     'nim.    Der     Bieg,ungsradius     wird dabei im allgemeinen um so grösser ge  wählt, je grösser der     11ülsendurehmesser    ist.

         (-lewünselitenfalls    können die gegen innen ein  gebogenen Ränder durch ein im Innern der       Hülse    angeordnetes federndes Metallblech mit  einander verbunden sein, welches     derart        ge-          forint.    ist,     da1>    es das federnde Schliessen des       @clilitzes    nicht. beeinträchtigt. Die Wickel  hülse kann derart z. B. auch     cloppelwandig          ausgebildet.    sein, wobei die innere Hülsen  wand das Metallblech bildet,     welches    die     ab-          gerundeten    Ränder verbindet.  



  Die federnde Hülse kann als solche zum  Aufwickeln von Textilgut, insbesondere     Ge-          webebalinen    dienen, wenn die anschliessende       Schrumpfung    durch     ehemisehe    Einwirkung  bei normaler Temperatur ei-folgt. Wenn die       Schrumpfbehandlung    jedoch in der Wärme,  z.

   B.     durch    Heissdampf,     durchgeführt    wird, so       "eüützt        nian    das     aufgewickelte        Textilo-ttt,    wie  Zwirne, (tarne und Gewebe, zweckmässig durch  eine     Seliutzliülle    aus     sehleeht    wärmeleitendem  Metall vor der Berührung mit dein heissen       Metallbleeb.    Diese Schutzhülle sollte eine ge  wisse Dicke, vorzugsweise von     mindestens     1     nim    besitzen,

   und das verwendete schlecht       wärmeleitende    Material soll nicht abfärben       und    zweckmässig weich     bzw.    nachgiebig sein.  So eignet sieh als Schutzhülle z. B. ein über  das hülsenförmige Metallblech gestülpter  Schlauch aus ungefärbtem     Textilmaterial,    wie  Stoff, Filz oder     Trieot.    Die Schutzhülle ver  hindert ferner auch das Gleiten der Garne und  Zwirne beim Bewickeln der Hülse.  



       Auf.'    der     beilie; enden    Zeichnung sind einige       Ausführungsformen    der     ei-findung:sgemässen     Wickelhülse gezeigt.  



  In allen     dargestellten    Beispielen ist der  sieh vom     einen    zum andern Ende der     hülsen-          förmigen    Metallbleche 1 erstreckende Schlitz  2 von rund eingebogenen Rändern 3 begrenzt.  



  Die     Fig.    1 zeigt eine     zylindrische    Ausfüh  rung der Hülse     finit    einem parallel zur     1=Iülsen-          aelise    verlaufenden Schlitz. Das hülsenför-         mige    Metallblech 1 trägt eine schlauchförmige  Schutzhülle 4, z. B. aus Stoff. Die     Fig.    2 zeigt  die gleiche Hülse im Schnitt nach der Linie       Il-II    in     Fig.1.     



  In der     Fig.3    ist das hülsenförmige Me  tallblech gemäss den     Fig.    1 und 2 ohne Schutz  hülle gezeigt, wobei ferner der Schlitz durch  eine eingesetzte Leiste 5, z. B. aus Holz, über  brückt. ist, welche den Umfang des Hülsen  querschnittes zu einem angenäherten Kreis er  gänzt.  



       Fig.4    zeigt die gleiche Hülse     im    Schnitt  nach der Linie     IV-IV    in Pia-. 3. Diese Aus  führungsform erlaubt die Verwendung der  Wickelhülse auf     Spulmasehinen    mit Nuten  trommel, wo ein rundes Laufen der Hülse er  forderlich ist. Nach Beendigung des Wickel  vorganges kann die Leiste sodann entfernt       jverden,    so dass das aufgewickelte Textilgut bei  der nachfolgenden Behandlung frei schrump  fen kann.  



       Fig.    5 zeigt eine nur aus dem Metallblech  1 bestehende Ausführungsform mit     V-förmi-          gem    Schlitz, wodurch ebenfalls ein annähernd  rundes Laufen der Hülse erzielt wird.  



       Fig.    6 zeigt eine konische Ausführung der  nur aus dem Metallblech 1 bestehenden Hülse       finit    parallel zur Achse laufendem Schlitz.  



       Fig.7    endlich zeigt eine doppelwandige  Ausführungsform der federnden Hülse, wo  bei die eingebogenen Ränder 3 durch eine zur  Aussenwandung der Hülse konzentrische innere  Wandung 6 aus federndem Metallblech mit  einander verbunden sind.  



  Das Bewickeln der federnden Hülse kann  je nach dem     Verarbeitungsprozess    auf der  Spinn- oder     Zwirnmaschine    oder auf der     Ge-          weberollmaschine    erfolgen. Die Art der Ein  spannung der Hülse auf der betreffenden Ma  schine ist dabei an sich nicht kritisch, wichtig  ist bloss, dass die Nickelspannungen genügend  klein gehalten werden, damit der Schlitz nicht  bereits beim     Aufwiekelvorgang    geschlossen  wird. Zum Einspannen von langsam laufen  den Hülsen, z.

   B. auf der     Etagenzwirnmaschine     oder     Kr        euzspulmasehine    mit positivem Faden  führer, eignen sich Spannscheiben, bei denen      für den Schlitz und die eingebogenen Ränder  eine Aussparung vorgesehen ist.  



  Für schnellaufende Hülsen, z. B. bei       Kreuzspulmaschinen    mit     Nutenzylinder,    muss  dagegen der Längsschlitz des hülsenförmigen  Metallbleches überbrückt werden, damit die       Hülse    rund umlaufen kann. Dies kann durch       Verwendung    einer Hülse gemäss den     Fig:3     und 4 oder 5 geschehen, doch zieht man im  allgemeinen vor, die Hülse auf einen Hülsen  körper aufzusetzen, der mit einem längs  laufenden Ansatz entsprechend der in den       Fig.    3 und 4 dargestellten Leiste gebildet ist.

    Der ganze Hülsenkörper muss zudem aus  balanciert werden, und die Wickelspannung  hat so klein zu sein, dass die Hülse nicht  auf der Überbrückung festgeklemmt und damit  das Herausnehmen der bewickelten Hülse er  schwert wird.  



  Die beschriebene Wickelhülse setzt den  Schrumpfkräften nur geringen mechanischen  Widerstand entgegen, und trotz dem Schlitz  bleiben die Garne, Zwirne und Gewebe nach  dem Spulen oder Rollen und nach der  Schrumpf- oder     Fixierl)ehandhmg    wohl ge  ordnet, da die Federkraft einerseits und die  Schrumpfkräfte anderseits das Textilgut ge  spannt halten. Trotzdem somit die Feder  hülse beim Schrumpfen zusammengepresst  wird, werden die Garne, Zwirne und Gewebe  nicht eingeklemmt oder in ungeeigneter Lage  fixiert. Die Hülse     ist    ferner unter den bei  der Behandlung von Textilien eingetroffenen  Bedingungen     temperatur-,        feuchtigkeits-    und  weitgehend chemikalienbeständig.

   Endlich  kann die beschriebene Hülse mit Hilfe ein  facher Zusatzvorrichtungen mit, den auf dem  Markt erhältlichen Textilmaschinen ohne be  sondere Schwierigkeiten bewickelt werden und  nach der Durchführung des     Schipimpf-    oder  Fixierprozesses wieder abgewickelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elastische Wickelhülse für Textilgut, ge kennzeichnet durch ein federndes hülsenför- miges Metallblech; das einen durchgehenden Schlitz aufweist, der sich vom einen Hülsen- ende zum andern Hülsenende erstreckt, wobei die den genannten Schlitz begrenzenden Rän der gegen innen rund eingebogen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wiekelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Metallblech ein nichtrostendes Stahlblech ist. 2. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Durch messer von wenigstens 5 cm besitzt.
    3. Wiekelhülse nach Patentansprueh und Unteransprueh 2, dadureh gekennzeichnet, dass sie einen Durchmesser von wenigstens 8 cm besitzt. 4. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den genannten Schlitz begrenzenden Ränder entsprechend einem Biegungsradius von mindestens 2 mm eingebogen sind. 5. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zylindriseh ist. 6. Wickelhülse nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass sie konisch ist.
    7. -\Vielzelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz par allel zur Hülsenachse verläuft.. B. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz V-för- mig verläuft. 9. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz durch eine abnehmbare Leiste überbrückt ist, welche den Umfang des Hülsenquerschnittes ztt einem angenäherten Kreis ergänzt.
    10. Wiekelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Schlitz be grenzenden eingebogenen Ränder miteinander durch ein im Innern der Hülse angeordnetes federndes Metallblech verbunden sind, welches derart geformt ist, dass es das federnde Schlie ssen des Schlitzes nielit beeinträchtigt. 11. Wickelhülse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Metallblech aussen eine schlauchförmige Schutzhülle aus schlecht wärmeleitendem Ma terial trägt.
    12. Wiekelhülse nach Patentansprizeh und I nteransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle aus einem Textilmaterial besteht. 13. 'v#Tickelhülse nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle eine Dicke von minde stens 1 mm besitzt.
CH332112D 1955-05-18 1955-05-18 Wickelhülse für Textilgut CH332112A (de)

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