CH332221A - Nietmaschine - Google Patents

Nietmaschine

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CH332221A
CH332221A CH332221DA CH332221A CH 332221 A CH332221 A CH 332221A CH 332221D A CH332221D A CH 332221DA CH 332221 A CH332221 A CH 332221A
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CH
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riveting
riveting machine
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Inventor
Rozeck Kurt
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Kumag Ag
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00—Riveting
    • B21J15/10—Riveting machines
    • B21J15/16—Drives for riveting machines; Transmission means therefor
    • B21J15/26—Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by rotary drive, e.g. by electric motor
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description


  Nietmaschine    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh       auf    eine     Nietmuschine,    welche dadurch ge  kennzeichnet ist,     dass    sie ein durch einen  Motor in Drehung versetzbares und von einem  Magnetsystem in     Vibrationsbewegung    ver  setzbares Nietwerkzeug sowie elektrische  Steuerorgane zur wählbaren Einstellung der       Vibrationsdauer    und der     Vibrationsstärke          umfasst.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.  <B>Es</B> zeigen:       Fig.   <B>1,</B> eine Frontansicht der ganzen     Niet-          masehine,          Fig.    2 einen Vertikalschnitt nach der  Linie     II-II    von     Fig.   <B>1,</B>  F4-1.<B>3</B> einen     Ilorizontalschnitt    nach der  Linie     111-III    von     Fig.    2,  Fit-.

   4 einen     Vertikalsehnitt    durch das  Magnetantriebssystem des     Sehlagorgans    in  grösserem Massstab,       Fig.   <B>5</B> ein elektrisches     Verbindungssehema     für die in den     Fig.    1-4 dargestellte     Niet-          wasehine.     



  Nach den     Fig.   <B>1-5</B>     umfasst    die Niet  maschine einen feststehenden Werktisch<B>1</B>       und    einen     Maschinentiseli        la,    auf welchem       cine        zylindrisehe    Säule 2 steht. In dieser       zylindrisehen    Säule 2 ist eine Schrauben  spindel<B>3</B> drehbar gelagert, deren oberes  Ende mit einem     Zahnritzel    4 drehfest ver  bunden ist.

      In das Gewinde der     Sehraubspindel   <B>3</B>  greift das Innengewinde einer Hülsen  mutter<B>5,</B> die einen horizontal nach vorn  abstehenden Zapfen<B>6,</B> welcher durch einen  Mantelschlitz<B>7</B> der Säule 2 vorsteht und  Träger eines Gehäuses<B>8</B> ist, so     dass    also dieses       Gehäu-se   <B>8</B> durch Verdrehung der     Schraub-          spindel   <B>3</B> gegenüber dem     Werktisell   <B>1</B> auf  und ab bewegt werden kann.

   Im Gehäuse<B>8</B>  ist ein Schlitten<B>9</B> vertikalbeweglich gelagert,  an dessen Vorderseite ein     Magnetvibrator-          gehäuse   <B>10</B> und an dessen     RückGeite    ein  Motorgehäuse<B>11</B> befestigt ist, welche Teile<B>10</B>  und<B>11</B> also starr miteinander verbunden sind.  Die aus den Teilen<B>9, 10</B> und<B>11</B> bestehende  Einheit ist durch einen Horizontalarm 12  starr mit einer Mutterhülse<B>13</B> verbunden,  deren Innengewinde in das Aussengewinde  einer Hohlspindel 14 eingreift, welche parallel  zur Spindel<B>3</B> und ebenfalls drehbar in der  Säule 2 vertikal auf und ab bewegbar an  geordnet ist.

   Die Hohlspindel 14 weist in  ihrem obern Teil einen     Diametral-Mantel-          schlitz   <B>15</B> auf, durch welchen ein an einer  Welle<B>16</B> eingesetzter     Mitnehmerstift   <B>17</B> nach  aussen ragt. Zwischen dem     Mitnehmerstift   <B>17</B>  und dem Kopf der Hohlspindel 14 ist eine  Schraubenfeder<B>118</B> eingesetzt, und das obere  Ende der Welle<B>16</B> trägt ein     Ritzel   <B>18,</B> das  gleich wie das     Ritzel    4 ausgebildet ist.  



  Die beiden     Ritzel    4 und<B>18</B> können über  das gemeinsame     Antriebsritzel   <B>19</B> von einem.  Handrad 20 aus gedreht werden, wobei die           Hülsenniutter   <B>5</B> und<B>13</B> mit gleicher Ge  schwindigkeit aufwärts     bzw.    abwärts bewegt  werden, indem die Gewinde der Spindeln<B>3</B>  und 14 gleiche Steigungen haben. Die Hohl  spindel 14 kann aber auch durch Nieder  drücken des Pedals 21 gegen die     Rückstell-          kraft    der     Sch-raubenieder   <B>118</B> nach unten  gezogen werden, wobei die aus den Teilen<B>9,</B>  <B>10, 11,</B> 12 und<B>13</B> bestehende Einheit relativ  zum Gehäuse<B>8</B> nach unten gesenkt wird.

   Zur  Unterstützung der Feder<B>118</B> ist zwischen  einem Jochkasten<B>80</B> des Gehäuses<B>8</B> und dem       Vibratorgehäuse   <B>10</B> eine weitere Zugfeder 22  angeordnet.  



  Unter besonderem Hinweis auf     Fig.    4 sei  im folgenden der Aufbau des     Vibrators    und  dessen Wirkungsweise erläutert.  



  Das zylindrische aus     lerromagnetischem     Material bestehende     Vibratorgehäuse   <B>10</B> ent  hält einen zu ihm koaxialen Innenzylinder<B>100</B>  aus ebenfalls     ferromagnetischem    Material und  diese beiden Zylinder sind durch einen Bo  den<B>10,1</B> aus     lerromagnetischem    Material mit  einander verbunden.

   Im Oberteil des Innen  zylinders<B>100</B> ist eine     lerromagnetische    Trag  mutter 102 für eine     Gleitlagerbüchse   <B>103</B>       eingeschraLibt    und im Unterteil des Zylin  ders<B>100</B> ist ein     Hülsenstück    104     einge-          echraubt,    welches ebenfalls als Träger einer       Gleitlagerbüchse   <B>105</B> dient.

   Zwischen den  Teilen 102 -und 104 ist eine Schraubenfeder  <B>106</B> eingespannt, deren Mittelteil durch einen  Quersteg<B>107</B> mit einer ein Schlauchorgan bil  denden     Vibrierstange   <B>108</B> verbunden ist,  welche in der Achse des     Vibratorgehäuses   <B>10</B>  vertikal beweglich geführt ist. Sie trägt an  ihrem obern Ende eine Haube<B>109</B> aus     ferro-          magnetischem    Material, welche den obern  Rand des Aussenzylinders<B>10</B> übergreift.

    Eine zwischen den Zylindern<B>10</B> und<B>100</B> ein  gesetzte     Zylindeispule        Sp    induziert bei     Strom-          durchfluss    durch sie im zylindrischen     Arbeits-          luftspalt   <B>110</B> des beschriebenen Magnet  systems ein magnetisches Kraftfeld, unter  dessen Wirkung die Haube<B>109</B> und die     Vi-          brierstange   <B>108</B> nach unten gezogen werden.  Die Maschine ist vorgesehen, mit<B>50</B>     resp.   <B>100</B>  Perioden zu arbeiten, indem bei<B>50</B> Perioden    mittels Gleichrichter gearbeitet wird und bei  <B>100</B> Perioden mittels Kondensatoren.  



  In einem an der Unterseite des Bodens<B>101</B>       angesehraubten    Kopfgehäuse ist eine Welle  <B>111</B> drehbar und vertikal     versehiebbar    gela  gert. Eine auf der Welle<B>111</B> feste     Riemen-          seheibe    112 wird über einen Treibriemen<B>113</B>  von einer auf der     Abtriebswelle    eines im  Motorgehäuse<B>11</B> eingebauten Elektromotors  114 sitzenden     Riemenseheibe   <B>115</B> angetrie  ben, solange dieser Motor unter Strom steht.  



  Eine Schraubenfeder<B>116</B> ist bestrebt, das  obere Ende der Welle<B>111</B> vom Kopf der     Vi-          brierstange   <B>108</B> entfernt     züi    halten. Im untern  Ende der Welle<B>111</B> ist ein Nietwerkzeug<B>117</B>  eingesetzt.  



  Wenn nun ein -Werkstück W, das auf  einem auf dem     Masehinentiseh        la        angeordne-          teil    Support<B>2,3</B> liegt, genietet werden soll,  wird durch Drehen des Rades 20 zuerst das  Gehäuse<B>8</B> so weit abgesenkt, bis sich das Niet  werkzeug<B>117</B> in passender Distanz vom W     erk-          stück    IV befindet.

   Nachher genügt ein Fuss  druck auf das Pedal 21, um die Einheit<B>9-13</B>  im     eTochkasten   <B>80</B> nach unten zu bewegen,  wobei zuerst das     Nietwe2i,-,zeug    auf das     Werk-          stüek    aufstösst und nachher die Einheit unter       Zusammendrileken    der Feder<B>116</B> noch weiter  gesenkt wird, bis der untere Kopf der  vibrierenden Stange<B>108</B> auf die dauernd  angetriebene Welle<B>111</B> aufstösst und seine       Vibrationen    über diese Welle auf das Niet  werkzeug<B>117</B> überträgt.  



  Weil das Werkzeug<B>1.17</B> beim Arbeiten  nicht nur in Vibration versetzt wird, sondern  zugleich auch gedreht wird, ergibt sieh gegen  über bekannten     Nietmasehinen    eine bessere  Vernietung.  



  Nach dem     Sehaltschema    von     Fig.   <B>5</B> ist       -,orgesehen,        dass    der Speisestromkreis der An  triebsspule     Sp    des     Vibratormagnetsystems     einen     Gleichriehter        GR    und einen veränder  lichen Lastwiderstand P2 zur Einstellung der  Stromstärke sowie ausserdem einen durch eine       Zeitsteueranordnung        T    beherrschten Steuer  kontakt K enthält.

   Als     Zeitsteueranordnung        T     dient hier eine durch Verstellung des     Poten-          tiometers        Pl    steuerbare     Thyratronanordnung         mit einem Relais     Rls,    dem der Kontakt K  zugeordnet ist. Zur     Einselialtung    der     Zeit-          steueranordnung   <B>I'</B> dienen zwei einander  parallel geschaltete     Doppelpolschalter   <B>S,</B> und       S"    von denen der erste von Hand (H) ein  geschaltet werden kann, während der andere  mit dem Pedal 21 gekuppelt ist.

   Der doppel  polige Hauptschalter<B>S,</B> dient dazu, den       Speisetransformator        Ue    für die     Zeitsteuer-          anordnungs-    und     Spulenspelsung    unter Strom  zu setzen und zugleich den Motor 114 einzu  schalten. Eine Signallampe     L,    zeigt an, ob  der Hauptschalter<B>S,</B> eingeschaltet ist und  eine     Tisehbeleuchtungslampe    L, kann durch  Schliessen des Schalters S, eingeschaltet  werden.  



  Die Maschine kann also durch Schliessen  des     Hauptsehalters   <B>S,</B> betriebsbereit gemacht  werden. Die gewünschte     Vibrationsdauer     kann am     Potentiometer        P,    eingestellt werden,  während durch Veränderung des Lastwider  standes P, die     Vibrationsstärke    eingestellt  werden kann.

   Wenn nachher der sich  drehende Nietkopf<B>117</B> auf dem     Werkstüek    W  aufliegt, wird durch völliges Niederdrücken  des Pedals 21 auch der Schalter<B>S,</B> umgelegt,  so     dass    die Spule     Sp    mit periodischen Strom  spitzen     besehiekt    wird, bis durch die     Zeit-          steueranordnung        bzw.    deren Relais     Rls    der  Kontakt     K    geöffnet wird. Mit<B>E</B> ist die Erde  und mit<B>N</B> das Netz bezeichnet.  



  Damit die elektrischen Steuerelemente  nicht den Erschütterungen des     Vibrators     ausgesetzt werden, sind sie in einem auf den  Werktisch<B>1</B> angeordneten Steuerkasten     St     eingebaut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI1 Nietmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein durch einen Motor in Drehung versetzbares lind von einem Magnetsystein in Vibrationsbewegung versetzbares Nietwerk zeug sowie elektrische Steuerorgane zur wähl baren Einstellung der Vibrationsdauer und der Vibrationsstärke umfasst. UNTERANSPRVCHE <B>1.</B> Nietmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine aus dem magnetischen Antriebssystem und dem An triebsmotor für das Nietwerkzeug bestehende Einheit in einem Gehäuse<B>(8)
    </B> auf und ab beweglich geführt und durch Betätigung eines Pedals gegen den -#Verktiseli hin absenk- bar ist, während das genannte Gehäuse<B>(8)</B> durch Betätigung einer Verstelleinrichtung (20) vertikal bewegbar ist. 2.
    Nietmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vibrator ein in vertikaler Richtung vibrierendes Schlag organ<B>(108)</B> und eine unterhalb desselben angeordnete, durch einen Riementrieb vom Motor (114) aus angetriebene vertikal be- wegliehe Welle<B>(111)</B> mit dem eingesetzten Nietwerkzeug<B>(117)</B> umfasst, wobei eine Feder<B>(116)</B> bestrebt ist, die Welle<B>(111)</B> und das Schlagorgan <B>(108)</B> voneinander entfernt zu halten.
    <B>3.</B> Nietmasehine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerorgane in einem besonderen Steuerkasten eingebaut sind, der ausserhalb des Bereiches der sieh in Vibration befindlichen Teile angeordnet ist.
CH332221D 1955-05-25 1955-05-25 Nietmaschine CH332221A (de)

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ID=4502355

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CH332221D CH332221A (de) 1955-05-25 1955-05-25 Nietmaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1922557A1 (de) * 1968-05-03 1970-02-05 Amp Inc Verfahren und Anordnung zum Zusammenpressen eines Werkstuecks

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