CH332277A - Brennkammer - Google Patents

Brennkammer

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CH332277A
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Howard Johnson Robert
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Gen Electric
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Brennkammer   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Brennkammer, welche in Gasturbinen für Kraftstationen, in Düsentriebwerken für Flugzeuge und bei Öl- und Gasbrennern verwendet werden kann. 



     Brennkammern,   welche in der Lage sind, pro Volumeneinheit grosse Wärmemengen freizugeben, sind hauptsächlich bei    Gasturbinen   und bei kleinen Brennern wünschenswert. Die hohen Geschwindigkeiten und Temperaturen, welche über einen grossen Bereich von Arbeitsbedingungen vorherrschen, bringen bezüglieh Stabilität und    Vollständigkeit   der Verbrennung    innerhalb   der Brennkammer, bezüglich Kühlung der Brennkammerwände grosse Probleme mit sieh. Wenn nämlich beispielsweise der Verbrennungsvorgang unstabil oder unvollständig ist, besteht die Gefahr des    Ei-      löschens   der Flamme in der Brennkammer. 



  Die    erfindungsgemässe   Brennkammer besitzt einen äussern und einen innern einseitig gesehlossenen Mantel, welcher Löcher aufweist, wobei der zwischen dem innern und demn äussern Mantel gebildete Raum als Durchlass für den Durehfluss von Verbrennungsund Kühlluft zum innern Mantel dient und wobei dem innern Mantel Mittel zum Einlass von Brennstoff zugeordnet sind, und    kenn-      zeiehnet   sich dadurch, dass das genannte    ge-      sehlossene   Ende annähernd halblkugelförmig ausgebildet. ist und dass am äussern Umfang desselben Mittel zum Einlass von Primär- und Kühlluft vorgesehen sind, die der gegen das geschlossene Ende hin einströmenden Luft eine Drallbewegung erteilen. 



  In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen der    erfindungsge-      gemässen   Brennkammer dargestellt. Es zeigen: Fig.1 einen Längsschnitt durch eine Brennkammer nach einer    ersten      Ausführungsform,   Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine    Brenn-      kammer   nach einer zweiten Ausführungsform, Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie 3-3 in Fig.1, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des in Fig.2 gezeigten Ablenkstückes, Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine    Brenn-      kammer   nach einer weiteren Ausführungsform, Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine    Brenn-      kammer   gemäss einer vierten Ausführungsform.

   Die in Fig.1 und 3 gezeigte Brennkammer, welche allgemein mit 10 bezeichnet ist, kann in Gasturbinen verwendet werden und besitzt zwei koaxiale Wände, und zwar eine innere Wand 11 und eine äussere Wand 12. Die beiden Wände werden durch eine Anzahl nicht    dargestellter      Verbindungsstücke   in koaxialer Lage gehalten. Die    Verbindiurgissst.üeke   können an einer oder beiden Wänden 11 bzw. 12 angeschweisst sein.

   Die Wand 11 bildet einen angenähert zylindrischen Körper 13, der am    Auslassende   offen ist und an seinem    Einlass-      ende   einen    geschlossenen   Kopfteil 14    aufweist.   

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 Der Brennstoffeinlass 15 erstreckt sich durch das Zentrum des Kopfteils 14 in der Form einer Zerstäuberdüse, welche den von einer nicht    gezeigten      Brennstoffpumpe      gelieferten   Brennstoff fein verteilt. Der Raum zwischen den Wänden 11 und 12 bildet einen Durchlass 16, welchem durch geeignete Mittel (nicht gezeigt) am linken Ende der Brennkammer Luft von gewünschtem Druck zugeführt wird. 



  Am Kopfteil 14 sind Öffnungen 17 vorgesehen, durch welche Primärluft in den Kopfteil einströmen kann. Die Öffnungen 17 sind auf einer Kreislinie angeordnet und weisen Drallschaufeln 18 auf, wobei dieselben so angeordnet sind, dass sie der einströmenden Luft eine Drallströmung erteilen, in welche der Brennstoff eingespritzt wird. Im Körper 13 ist eine Mehrzahl von Löchern 19 vorgesehen, die reihenweise angeordnet und über dem Umfang desselben verteilt sind. Durch diese Löcher wird dem innerhalb der Wand 11 gelegenen länglichen Raum aus dem Durchlass 16 zusätzliche Verbrennungsluft zugeführt. Im vorliegenden Fall sind die Löcher in vier Längsreihen angeordnet, wobei die Mittelpunkte einander entsprechender Löcher in den Reihen je in einer gemeinsamen senkrecht zur Längsachse der Brennkammer stehenden Ebene liegen. 



  Die durch die Öffnungen 17 und zwischen den Drallschaufeln 18 einströmende Primärduft, die eine sehr intensive Drallströmung bildet, ist durch die Pfeile 20 bezeichnet. Die Strömungsrichtung der die Drallbewegung ausführenden Primärluft wird, wie durch die Pfeile 21 und 22 angedeutet, unngekehrt. Der durch die Pfeile 21 bezeichnete Teil der Luft dient zur Kühlung des Kopfteils 14. Da der Teilluftstrom 21 in seiner der Wandung des Kopfteils benachbarten Bahn erwärmt wird,    steigt   die    Geschwindigkeit,   so dass sich ein Wärmeaustausch mit dieser Wandung ergibt. Infolge des natürlichen Abflusses aus der Drallströmung wirkt der mit 23 bezeichnete Teil der Primärluft als Kühlung für einen Teil des Körpers 13 bzw. der Wand 11.

   Der in die Brennkammer bzw. in den durch die Wand 11 umgebenen Raum eingespritzte Brennstoff wird durch die der Drallbewegung unterliegenden Primärluft mitgenommen, wie durch die Pfeile 24    angedeutet,   nachdem diese Primärluft ihre Strömungsrichtung    geändert   hat. Die sich mit dem    Brennstoff   zuerst mischende Luft wird während ihrem Weg von den Schaufenn weg infolge der Drallströmung vorgewärmt, wobei die genannte Strömungsart eine längere Heizzeit für die Luft ergibt. An der durch die Pfeile 24 angedeuteten Stelle erfolgt die Entzündung des Gemisches durch bekannte, nicht dargestellte Mittel. Infolge der Drallströmung der eintretenden Luft wie auch des    Brennstoff-Luft-      Gemisches   tritt eine vollständige und stabile Verbrennung ein. 



  Die durch die Schaufeln erzeugte Drallströmung bewirkt, dass sieh im Zentrum des innern Mantels eine Unterdruckzone bildet. Dadurch wird zusätzliche Luft in das Flammenzentrum angesogen, wie durch die Pfeile 25 angedeutet. Die so gebildete Strömung ist für die    Stabilität,   der Flamme von Bedeutung und dient auch zur    Vergrösserung   der wirksamen Verbrennungszone. Die    zusätzliche   Luft,    wel-      ehe   die durch die Pfeile 25 angedeutete Strömung bildet, fliesst durch die erste    Umfang & -      lochreihe   der in der Wand 11 vorgesehenen Löcher 19 ein.. Die Luft. wird bei der    Dureh-      strömung   der Verbrennungsgase, welche teilweise mitgenommen werden, vorgewärmt.

   Der Luftstrom 25    ändert   darauf seine Richtung gemäss den Pfeilen 2.6, vereinigt sich mit den    Gasströmen   24 und fliesst darauf entlang der    Innenseite   der Wand 11 ab, wie dies durch die Pfeile 28 angedeutet ist, wobei diese vereinigten Ströme zwischen    Luftströmen   27 hindurch fliessen. 



  Weitere    Luft   für die Verbrennung und die Kühlung der Verbrennungsgase auf eine bestimmte Temperatur wird durch die Löcher 19 in der Wand 11    zugeführt,   welche in    R.ieh-      tung   der Pfeile 27 strömt. Die    Kühlung   der äussern Wand 12 und der Aussenseite der Wand 11 geschieht ebenfalls durch die den    Durehl.ass   16    durchströmende   Luft. 



  Im vorliegenden Fall sind die an das    Brennstoffeinspritzsistem   zu stellenden An- 

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 forderungen nicht so hoch, wie dies sonst meist der Fall ist, da die Drallströmung die Zerstäubung des eingespritzten Brennstoffes    und   dessen Mischung mit der Luft unterstützt und die beiden Mischungsteile während der maximal möglichen Zeitdauer miteinander in Kontakt hält. In Fig. 2 ist eine Brennkammer dargestellt, welche mehrere Brennstoffeinspritzdüsen aufweist. Im übrigen ist die Konstruktion und Funktionsweise der    Ausführungsform   gemäss Fig. 2 ähnlich wie diejenige nach Fig.1. 



  Im Zusammenhang mit der ersten Ringreihe von Löchern 19 in der Wand 11 sind bei der Ausführungsform der Brennkammer gemäss Fig. 2 zwei zusätzliche Brenns    toffein-      spritzdüsen   15' vorgesehen, durch welche Brennstoff in den geschlossenen Endteil der Brennkammer eingespritzt werden kann. Die beiden zusätzlichen Brennstoffeinspritzdüsen sind    einander   diametral entgegengesetzt angeordnet.

   Es ist dadurch möglich, eine sehr grosse    Menge   von Brennstoff zuzuführen, welcher die primäre Verbrennungsflamme nicht    aus-      löscht.   Zudem erlaubt    diese      Anordnung   die Verdampfung und Überführung des Brennstoffes in den gasförmigen Zustand und    da-      mnit   eine sehr intensive Verbrennung. Ein    Ab-      lenkstüek   29 (siehe Fig. 4) ist an den beiden die Brenustoffeinspritzdüsen aufweisenden Löcher 19 des ersten Lochringes vorgesehen. hin Teil der durch den Durchlass 16 strömenden Luft wird durch die Ablenkbleche 29 umgelenkt und tritt dureh die Öffnungen 19 in der Wand 11, an welchen die Einspritzdüsen vorgesehen sind, in die Brennkammer ein.

   Der zerstäubte Brennstoff 40' wird zurammen mit der    durch   diese Öffnungen 19 eintretenden Luft eingespritzt. Die    Brenn-      stoff-Luft-llischung,   die durch die Pfeile 30 angedeutet ist, tritt in den hohlen Kern der Drallströmung ein, wodurch die Temperatur der Mischung stark erhöht wird. Die Brennstoff-Luft-Mischung ändert ihre Strömungsrichtung im Sinne der Pfeile 31 und fliesst zusammen mit der durch die Pfeile 24 angedeuteten Mischung entlang der Innenseite der Wand 11 zurück, wie dies durch die Pfeile 32 dargestellt ist. Die Brennstoffmenge, welche dem geschlossenen Endteil bzw. dem Kopfteil 14 der Kammer zugeführt wird, kann konstant sein, wobei nur die durch die    Düsen   15 zugeführte Menge variiert wird.

   Dies hat den Vorteil, dass keine komplizierte Brennstoffdüse benötigt wird, die mehr als eine    Gruppe      Brennstofföffnungen      aufweist   (Duplex). 



  Die Schwierigkeit bei Zerstäuberdüsen, eine wirkungsvolle Zerstäubung des Brennstoffes nur zu erhalten, wenn der Druckabfall innerhalb enger Grenzen variiert, kann dadurch umgangen werden, dass mit der Verringerung des Brennstoffverbrauches eine Düse nach der andern blockiert wird. Die Zerstäubung des aus den im Betrieb verbleibenden Düsen ausströmenden Brennstoffes wird demzufolge nicht beeinträchtigt. 



  Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist im übrigen gleich wie die derjenigen gemäss Fig.1. 



  In der    Brennkammer   gemäss    Fig.2   wird die im    geschlossenen   Kopfteil    freiwerdende   Wärme zur    Aufheizung   und Verdampfung des    Hauptteils   der Verbrennungsluft bzw. des    Brennstoffes      verwendet.   Im Unterschied    zu   den meisten Brennkammern dieses    Typs      wird   hierbei keine heisse    Metallplatte   ad-er ein    Wärrneaustauscher   verwendet.

   Durch geeignete Einspritzung und Mischung von Brennstoff und    Luft   werden vielmehr    Bedingungen   geschaffen, die erlauben, mittels der heissen Verbrennungsprodukte    aus   der Verbrennungszone im Kopfteil 14 den    grössere   Teil des durch die Löcher 19 im    ersten   Lochring eintretenden    Brennstoffes   zu- verdampfen    und   in den    gasförmigen   Zustand    überzuführen.   Der restliche Teil der    Verbrennungs-   und    Kühlluft   wird durch die    verbleibenden   Löcher 19 in    bekannter   Weise eingeführt, - um eine bestimmte Temperatur zu erzeugen. 



  In    Fig.   5 und 6 sind weitere    Ausführungs-      formen   der    Brennkammer      dargestellt.,      welche   derjenigen gemäss    Fig.   2 ähnlich sind. 



  In    Fig.   5 besitzt. der Kopfteil 14 in    dessen      Zentrum   einen    Hilfsbrenner   41, welcher eine 

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 Flammne 42 bildet. Der Hilfsbrenner 41 verhindert das    Erlöschen   der Flamme in der Brennkammer. Diese Brennkammer kann somit über einen grossen Bereich bezüglich Druck und    zugeführter      Brennstoffmenge   verwendet werden. Die Einführung von Luft 30 und Brennstoff 40' geschieht in der gleichen Weise wie in Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 beschrieben. Dia Primärluft wird durch die Öffnungen 17 und zwischen den Schaufeln 18 hindurch in den Kopfteil 14 geleitet, wobei in diesem eine Drallhströmung 20 von hoher Geschwindigkeit erzeugt wird.

   Die Strömung wird im Kopfteil umgelenkt, wie durch die Pfeile 21, 22 und 23 angedeutet. Der durch den Pfeil 21 angedeutete    Teil   der Luft dient zur Kühlung der Wand des Kopfteils. Die Kühlung der Innenseite der Wand 11 geschieht durch den mit 23 bezeichneten Teil der Luft. Der durch die erste Lochreihe einströmende Teil der Primärluft wird umgelenkt, wie dies durch die Pfeile 31 angedeutet ist und vereinigt sich darauf mit dem Strom 33, um d    arauf   entlang der Wand 11 als Strom 34 abzufliessen. Durch den Hilfsbrenner wird der in der    Mischung   enthaltene Brennstoffüberschuss verbrannt. Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform der Brennkammer ist der Kopfteil 14 vollkommen geschlossen, d. h. derselbe enthält weder eine Brennstoffeinspritzdüse noch einen Hilfsbrenner.

   Die Einführung der Brennstoff-Luft-Mischung geschieht hier ausschliesslich durch die erste Lochreihe in der Wand 11. Durch die Öffnungen 17 und zwischen den Schaufeln 18 hindurch wird Luft in den Kopfteil 14 geleitet, wobei in diesem eine Drallströmung 20 von hoher Geschwindigkeit erzeugt wird. Die Drallströmung wird im Kopfteil 14    umgelenkt,   wie durch die Pfeile 35 und 36 angedeutet, wobei diese beiden Teilströme die Innenwand des Kopfteils 14 kühlen. Der durch den Pfeil 23 angedeutete Teil der Luft dient zur Kühlung der Innenseite der Wand 11. Ein Teil der    Brennstoff-      Luft-Mischung   wird gemäss den Pfeilen 31    ebenfalls   umgelenkt und vereinigt sich darauf mnit dem Strom 37, um darauf entlang der Wand 11 als Strom 38 abzufliessen. 



  Bei allen Ausführungsformen kann bei spielsweise eine Zündkerze zur Entzündung der Mischung verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennkammer mit einem äussern und einem innern einseitig geschlossenen Mantel, welcher Löcher aufweist, wobei der zwischen dem innern und dem äussern Mantel gebildete Rauem als Durchlass für den Durchlfluss von Verbrennungs- und Kühlluft zum innern Mantel dient und wobei dem innern Mantel Mittel zum Einlass von Brennstoff zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte, geschlossene Ende annähernd halbkugelförmig ausgebildet ist und dass am äussern Umfang desselben Mittel zum Einlass von Primär- und Kühlluft vorgesehen sind, die der gegen dlas geschlossene Ende hin einströmenden Luft eine Drallbewegung erteilen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Brennkammer nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Mantel neben dem geschlossenen Endteil einen Teil mit verringertem Durchmesser aufweist, der mittels am Umfang des Mantels verteilt. vorgesehenen Leitschaufeln mit dem ge3chdos- senen Endteil verbunden ist und dass durch die Leitschaufeln eine Anzahl Öffnungen für den Einlass von Luft gebildet sind. z.
    Brennkammer nach Patentansprucli und Unteranspruch 1, wobei die genannten Löcher im innern Mantel durch eine Anzahl von axial distanzierten Umfangsreihen von Öffnungen gebildet sind:, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Umfanggssreilie von Öffnungen eine Mehrzahl von Brennstoffdüsen vorgesehen ist und dass jede Öffnung, welche eine Brennstoffdüse aufweist, durch ein sieh zwischen dem innern und äussern Mantel erstreckendes Umlenkblech umgeben ist. 3.
    Brennkammer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum des geschlossenen Endteils eine Brennstoffdüse vorgesehen ist, <Desc/Clms Page number 5> um Brennstoff in Richtung des offenen Endes in den innern Raum der Brennkammer zu leiten. 4. Brennkammer naeh Patentanspruch und Unteransprüehen 1-3, dadureh gekennzeich- net, dass die zentrale Brennstoffdüse einen Hilfsbrenner bildet.
CH332277D 1953-12-07 1954-12-03 Brennkammer CH332277A (de)

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CH (1) CH332277A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188375B (de) * 1959-04-28 1965-03-04 Rolls Royce Ringbrennkammer fuer Gasturbinentriebwerke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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