CH332348A - Lautsprechende Zweiweg-Telephon-Einrichtung - Google Patents

Lautsprechende Zweiweg-Telephon-Einrichtung

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CH332348A
CH332348A CH332348DA CH332348A CH 332348 A CH332348 A CH 332348A CH 332348D A CH332348D A CH 332348DA CH 332348 A CH332348 A CH 332348A
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Flury Karl
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/08Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description


  Lautsprechende     Zweiweg-Telephon-Einrichtung       Die vorliegende Erfindung     betrifft   <B>-</B>eine  lautsprechende     Zweiweg-Telephon-Einrich-          t.ung,    enthaltend einen ersten     übertragungs-          weg    mit einem Empfangsverstärker und einem  Lautsprecher für die Wiedergabe eines an  kommenden Gespräches, einen zweiten über  tragungsweg mit einem Mikrophon und einem  Sendeverstärker für ein abgehendes Gespräch,  sowie in jedem der beiden Übertragungswege  durch Steuerspannungen     betätigbare    Mittel  zum Ändern des Verstärkungsgrades.  



  Um bei Einrichtungen dieser Art ein Pfei  fen durch akustische Rückkopplung zwischen  dem     Lautsprecher    und     dem-Milirophon    zu ver  meiden und die Lautstärke der Übertragung  erhöhen zu können, hat man schon vorgeschla  gen, jeweils diejenige     Übertragungsrichtung     automatisch zu sperren oder zu dämpfen, die  gerade nicht zur     Sprachfibermittlung        benutzt     wird. Zu diesem Zweck sind verschiedene Lö  sungen bekanntgeworden, die aber nicht voll  auf zu befriedigen vermochten.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist       gekennzeichnet    durch ein an die beiden ge  nannten     Übertragungswege    angeschlossenes  Steuergerät mit gegenpolig direkt zusammen  geschalteten     Steuerspannungs-Gleichrichtern,     die von Signal im einen bzw.

   im andern über  tragungsweg gespeist werden und an einem  einzigen Punkt eine einzige Steuerspannung  gegenüber Masse liefern, welche Steuerspan  nung     fron    der Differenz der Stärke der Ein  gangssignale in beiden Übertragungswegen ab-         hängig    ist und sowohl positiv als auch     negativ     werden     kann,    je nachdem, ob im einen oder  im andern Übertragungsweg ein grösseres Ein  gangssignal auftritt, ferner gekennzeichnet  durch eine     Phasenumkehrstufe    in Gleichstrom  kopplung zwischen dem genannten Punkt  und den Mitteln zum Ändern des Verstür  kungsgrades im einen     Übertragungsweg,    das  Ganze derart,     da13    in demjenigen Übertra  gungsweg,

   welcher das grössere Eingangs  signal bekommt, der Verstärkungsgrad auto  matisch erhöht und im andern     übertragungs-          weg    der Verstärkungsgrad automatisch in  wenigstens annähernd dem gleichen Verhältnis  herabgesetzt wird.  



  In der     beigefügten.    Zeichnung sind rein  beispielsweise einige Ausführungsbeispiele des       hlrfindungsgegenstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das elektrische Schaltschema  eines Teils einer Einrichtung, die wahlweise  als lautsprechendes Telephon oder als Gegen  sprechanlage benützt werden kann.     -          Fig.2    zeigt den Verstärkungsfaktor des  Empfangs- und des Sendeverstärkers gemäss       Fig.1    in Funktion einer gemeinsamen Steuer  Spannung.  



       Fig.    3 stellt mehrere     Amplituden-Frequenz-          kurven    des Sendeverstärkers bei verschiedenen  Regelzuständen dar.  



       Fig.    4 zeigt halbschematisch einen andern  Teil der gleichen Einrichtung.  



       Fig.    5 ist das elektrische Schema einer Aus  führungsvariante zu     Fig.4.              Fig.    6 stellt das elektrische Schema einer  abgeänderten Ausführung des     Empfaigsver-          stärkers    der Einrichtung dar.  



       Fig.    7 ist das entsprechende Schema einer  abgeänderten Ausführung des Sendeverstär  kers.  



       Fig.8        veranschaulicht    eine Gegensprech  anlage, welche die in     Fig.1,    6 und 7 gezeig  ten Schaltungen enthalten kann.  



       Fig.    9     zeigt    einen Teil einer andern Gegen  sprechanlage, welcher mit der in     Fig.1    dar  gestellten Schaltung zusammengeschaltet wer  den kann.  



       Fig.10        zeigt    einen Teil einer andern Ge  gensprechanlage, welcher mit der in     Fig.1     bezeigten Schaltung zusammengeschaltet wer  den kann.  



       Fig.    11 ist ein Blockschema eines Teils  einer     Mehrkanal-Übertragungseinrichtung    mit  zwei     Funkverbindungen.     



       Fig.12    veranschaulicht eine Person mit  einem tragbaren     Zweiweg-Funkgerät,    welches  ein Teil einer Einrichtung gemäss der Erfin  dung sein kann.  



  Der in     Fig.1    dargestellte Apparat enthält  einen Empfangsverstärker mit einer     Vorver-          stärkerröhre    20, einer Ausgangsverstärker  röhre 21 und einem Ausgangstransformator  22; an welchen ein Lautsprecher 23 angeschlos  sen ist zur Wiedergabe eines ankommenden  Gespräches. Die     Verstärkerröhren    20 und 21  sind über zwei feste Widerstände 24, 25 und  Kondensatoren 26, 27 miteinander gekoppelt.  Die Widerstände 24, 25 bilden zusammen mit  dem Innenwiderstand einer Elektronenröhre  28 und einem weiteren Widerstand 29 einen       Spannungsteiler        für    das zu verstärkende Si  gnal.

   In diesem     Spannungsteiler    bildet der  Innenwiderstand der Röhre 28 einen regel  baren Widerstand zur Veränderung des     Ver-          stärkungsfaktors    des Empfangsverstärkers.  Der Innenwiderstand der     Röhre    28 lässt sich  durch eine     Steuerspannung    am Gitter dieser  Röhre stetig ändern. Durch einen Widerstand  30 in der Kathode der Röhre 28 wird deren       Gitter-Kathodenkreis        derart    vorgespannt, dass  bei einer Steuerspannung von Null Volt be  züglich Masse, der Innenwiderstand der Röhre    28 einen Wert zwischen seinem Minimum und  seinem Maximum einnimmt.

   Die Masse des  Apparates ist in     Fig.1    jeweils durch einen  kurzen waagrechten Strich veranschaulicht.  Zur     Erreichung    eines genügend kleinen In  renwiderstandes kann nötigenfalls eine zweite  _ Röhre     28a    der Röhre 28 parallel geschaltet  sein. Der Widerstand 29 ist in Serie zum  Anodenstromkreis der Röhre 28 geschaltet und  dient zum Festlegen des Minimalwertes des  Innenwiderstandes bzw. der maximalen Dämp  fung des Spannungsteilers.

   Wird die Steuer  spannung am Gitter der Röhre 28 negativ, so  nimmt der     Verstärkungsfaktor    des Empfangs  verstärkers bis zu einem Maximalwert stetig       z11;    wird diese Steuerspannung aber positiv,  so nimmt der Verstärkungsfaktor bis zu einem       Minimalw        ert    stetig ab, wie in     Fig.    2 durch  die     Kurve    31 dargestellt ist, welche den Ver  stärkungsfaktor in     Neper    in Funktion von  der Steuerspannung in Volt zeigt.  



  Die Widerstände 24, 25 bilden zusammen  mit dem Innenwiderstand einer weiteren Elek  tronenröhre 32 ebenfalls einen     Spannungstei-          ler,    in welchem der Innenwiderstand der  Röhre 32 einen regelbaren Widerstand zur  Veränderung des Verstärkungsfaktors im  Empfangsverstärker darstellt. Über einen  Kondensator 33 wird vom Ausgang der Röhre  21 eine Signalspannung abgenommen und  einem Gleichrichter 34 zugeführt, der gegen  über Masse durch eine negative Spannung C  vorgespannt ist.

   Die     entstehende    Gleichspan  nung wird über     Glättungsmittel    35 und 36 als  Regelspannung dem Steuergitter der Röhre 32  zugeführt, welches ausserdem über einen  Trennwiderstand 37 an einer negativen     G.it-          tervorspannung    -D liegt.

   Der zweitgenannte  Spannungsteiler 24, 25, 32 dient zur Verän  derung des Verstärkungsfaktors des Emp  fangsverstärkers in Abhängigkeit vom Pegel  des     Ausgangssignals.    Wenn dieser Pegel einen  bestimmten Wert überschreitet, der durch die       Vorspannung    - C des Gleichrichters 34 fest  gelegt ist, so entsteht an der Gleichrichter  strecke eine positive Spannung, welche die  negative Spannung am Gitter der Röhre 32  vermindert, wodurch der Innenwiderstand die-           ser    Röhre 32 verringert und dadurch der Ver  stärkungsfaktor herabgesetzt wird. Es wird  daher dem weiteren Ansteigen des Ausgangs  pegels     entgegengearbeitet,    mit andern Wor  ten, der Ausgangspegel des Empfangsverstär  kers wird begrenzt.  



  In     Fig.1    ist ferner ein Sendeverstärker  dargestellt, welcher zwei     Vorverstärkerröhren     40 und 41. sowie eine     Ausgangsverstärkerröhre     42 enthält. Die Kopplung     zwischen    den beiden       Vorverstärkerröhren    40 und 41 geschieht über  einen Kondensator 43, während die zweite       Vorv        erstärkerröhre    41 mit der     Ausgangsver-          stärkerröhre    42 über zwei feste Widerstände  44, 45, zwei     Kondensatoren    46, 47, einen     Span-          ijungsteiler    mit den Widerständen 48,

   49 und  ein     Potentiometer    50 erfolgt. Am Eingang die  ses Sendeverstärkers ist ein Mikrophon 51 an  geschlossen für ein abgehendes Gespräch.  



  Die festen Widerstände 44, 45 bilden zu  sammen mit dem Innenwiderstand einer     Elek-          ironenröhre    52 und einem weiteren festen Wi  derstand 57 einen Spannungsteiler für das zu  verstärkende Signal. Darin ist der Innenwider  stand der Röhre 52 ein regelbarer Widerstand,  der durch Veränderung der     Gitter-Kathoden-          Spannung    dieser Röhre geregelt werden kann.  Das Gitter der Röhre 52 ist mittels eines       Spannungsteilers    53, 54 an eine positive Span  nung + B angeschlossen, während die Ka  thode der gleichen Röhre mit der Kathode  einer     Phasenumkehrröhre    55 verbunden ist,  deren Arbeitswiderstand 56 im Kathodenkreis  liegt.

   Die beiden Röhren 52 und 55 sind in       (-lleichstromkopplung    miteinander verbunden.  Eine Steuerspannung zum Verändern des  Verstärkungsfaktors des Sendeverstärkers  wird dem Gitter der     Phasenumkehrröhre    55       zugeführt.    Die Arbeitspunkte der Röhren 52  und 55 sind so gewählt, dass bei einer Steuer  spannung von Null Volt bezüglich Masse der  Innenwiderstand der Röhre 52 einen Wert  zwischen seinem Minimum und seinem     Maxi-          mum    einnimmt. Zur Erreichung eines genü  gend kleinen Innenwiderstandes kann nötigen  falls eine zweite Röhre     52a    der Röhre 52 par  allel geschaltet sein.

   Der feste Widerstand 57  liegt im Anodenkreis der Röhre 52 und dient    zum Festlegen des Minimalwertes des     Inrien-          widerstandes    bzw. der maximalen Dämpfung  des Spannungsteilers. Wird die Steuerspan  nung am Gitter der     Phasenumkehrröhre    55  negativ, so nimmt der Verstärkungsfaktor des  Sendeverstärkers bis zu einem Minimalwert  stetig ab; wird diese Steuerspannung hingegen  positiv, so steigt der Verstärkungsfaktor stetig  bis zu einem Maximalwert, wie in     Fig.    2 durch  die Kurve 58 dargestellt ist, welche den Ver  stärkungsfaktor in Funktion von der Steuer  spannung zeigt.

      Die Widerstände 44, 45 bilden zusammen  mit dem Innenwiderstand einer weiteren Elek  tronenröhre 59 einen zusätzlichen     Spannungs-          teiler,    in welchem der     Innenwiderstand    der  Röhre 59 einen regelbaren Widerstand zur c  Veränderung des Verstärkungsfaktors des  Sendeverstärkers darstellt. Über einen Kon  densator 60 wird vom Ausgang der Röhre 42  eine Signalspannung     abgenommen    und über  einen Schalter 61 einem Gleichrichter 62 zu-,  geführt, der gegenüber Masse durch eine nega  tive Spannung -C vorgespannt ist. Die ent  stehende positive Gleichspannung wird über       Glättungsmittel    63, 64 als Regelspannung dem  Steuergitter der Röhre 59 zugeleitet.

   Dieses  Gitter ist ausserdem über einen Trennwider  stand 65 an eine negative     Gittervorspannung     -D angeschlossen. Der zweitgenannte- Span  nungsteiler 44, 45, 59 dient zur Veränderung  des Verstärkungsfaktors des Sendeverstärkers  in Abhängigkeit vom Pegel des Ausgangs  signals dieses Verstärkers, und zwar so, dass  der Ausgangspegel auf einen Maximalwert be  grenzt wird, der durch die     Vorspannung        -C     des Gleichrichters 62     festgelegt    ist, analog wie  im Empfangsverstärker. Durch Öffnen des  Schalters 61 kann diese     Begrenzerwirkung     aufgehoben werden zu einem Zweck, der wei  ter unten beschrieben ist.  



  Das     Potentiometer    50 im Sendeverstärker  ist mechanisch zwangsläufig mit einem analo  gen     Potentiometer    66 gekuppelt, welches der       Vorverstärkerröhre    20 des Empfangsverstär  kers vorgeschaltet ist. Beide     Potentiometer     können von aussen her von Hand so verstellt      werden, dass bei einer Herabsetzung des Ver  stärkungsfaktors im Sendeverstärker automa  tisch eine etwa gleichwertige Erhöhung des       Verstärkungsfaktors    im Empfangsverstärker  stattfindet     und    umgekehrt. Der Zweck dieser       Potentiometer    50 und 66 ist weiter unten be  schrieben.  



  Der Spannungsteiler 48, 49 kann mit Hilfe  eines Schalters 67 eingestellt werden, welcher  mechanisch gekuppelt ist mit einem weiteren  Schalter 68, der zum Umschalten eines analo  gen     Spannungsteilers    69, 70 am Eingang des  :Empfangsverstärkers dient. Die beiden Schal  ter 67 und 68 arbeiten zwangsläufig entgegen  gesetzt, derart, dass durch Betätigen derselben  der Verstärkungsfaktor des Empfangsverstär  kers um einen     gewissen    Betrag erniedrigt und  gleichzeitig der Verstärkungsfaktor des Sende  verstärkers um den     gleichen.    Betrag erhöht  wird oder umgekehrt.  



  Der Eingang des Empfangsverstärkers ist  an eine Brückenschaltung mit drei Transfor  matoren 71, 72 und 73 angeschlossen. Der  Ausgang des Sendeverstärkers ist über einen  Ausgangstransformator 74, einen zweipoligen  Umschalter 75 und ein     Dämpfungsglied    76, 77  ebenfalls an diese Brückenschaltung ange  schlossen. Der Transformator 72 ist über einen  zweipoligen Umschalter 78 mit     Anschlusskon-          takten    79     verbunden,    die zum Beispiel zum  Anschluss an     eine        zweidrähtige        Telephonlei-          tung    bestimmt sind.

   Der- Transformator 73 ist  mit einer Nachbildung 80 dieser     Telephonlei-          tung    verbunden. Die genannte Brückenschal  tung 71., 72, 73 ist in an sich bekannter Weise  so ausgebildet, dass ein über die Kontakte 79  ankommendes Signal möglichst vollständig  dem Eingang des Empfangsverstärkers zuge  führt wird, und dass ein vom Ausgang des  Sendeverstärkers abgehendes Signal möglichst  vollständig an die Kontakte 79 und möglichst  wenig zum Eingang des     Empfangsverstärkers     gelangt.

   Mit Hilfe des Umschalters 75 kann  der Ausgang des Sendeverstärkers aber auch  an zwei weitere     Anschlusskontakte    81 geleitet  werden, und     mittels    des Umschalters 78 lässt  sich der Transformator 72 mit zwei zusätz  lichen     Anschlusskontakten    82 verbinden. Die    Schalter 75 und 78 sind mechanisch zwangs  läufig miteinander gekuppelt, so dass entweder ;  der Eingang des Empfangsverstärkers und  der Ausgang des Sendeverstärkers gleichzeitig  auf die Kontakte 79 oder dann auf die Kon  takte 82 bzw. 81 geschaltet sind.  



  In dem einen Verbindungsdraht zwischen  dem Umschalter 72 und den Kontakten 79 be  findet sich ein in Ruhelage geschlossener Kon  takt 83, der mit einer Nummernwählscheibe 84  in Wirkungsverbindung steht, derart, dass  beim Betätigen der Scheibe 84 der Kontakt,  83 jeweils entsprechend der eingestellten     Zif-          s'er    öffnet     zweeks    Erzeugung von     Wählimpul-          sen.    Zwischen diesem Kontakt 83 und dem.  Schalter 78 befindet sich ferner eine künst  liche     Leitung    8.5, 86, 87 und die Wicklung  eines Relais 88, die alle in Serie geschaltet  sind.

   Die     Induktivität    der Wicklung des Re  lais 88 ist zusammen mit einem Kondensator  89 auf eine Frequenz ausserhalb des zu  übertragenden Sprachfrequenzbereiches abge  stimmt und durch einen Widerstand 90 ge  dämpft. Das Relais 88 besitzt einen Ruhekon  takt 91, welcher einerseits mit dem Steuergit  ter der Röhre 32 des Empfangsverstärkers  und anderseits mit einem Spannungsteiler 92,  93 verbunden ist, der an einer positiven Span  nung     +    B liegt.  



  Wenn die Kontakte 79 an eine     Telephon-          leitung    für automatischen     Telephonbetrieb    an  geschlossen sind und der Schalter 78 die in       Fig.        T.    gezeigte     Stellung    einnimmt, so wird das  Relais 88 durch einen von der     Telephonzen-          trale    gelieferten Strom erregt. Der Kontakt  91 ist dann offen. Beim Betätigen der Num  mernwählscheibe 84 wird der     Stromkreis    zum  Relais 88 jeweils     impulsmässig    unterbrochen,  wobei das Relais jedesmal     entregt    wird und  den Kontakt 91 kurzzeitig schliesst.

   Dann ge  langt an das Gitter der Röhre 32 eine zusätz  liche positive Spannung, welche den Innen  widerstand dieser Röhre klein werden lässt, so  dass auch der Verstärkungsfaktor des Emp  fangsverstärkers entsprechend absinkt. Auf  diese Weise werden die beim Wählen entste  henden     Knackgeräusche    vom Lautsprecher 23  weitgehend     ferngehalten,        und    es wird gewähr-      leistet, dass die jeweils durch die Leitungs  unterbrechung verursachte     Brückenverstirri-          mung    nicht zum Pfeifen führt.  



  Der in     Fig.1    gezeigte Apparat weist ferner  ein automatisches Steuergerät auf, welches  zum Erzeugen der Steuerspannung für die  Steuergitter der Röhren 28 und 55 dient. Die  ses     Steuergrät    enthält einen ersten Regelspan  nungsverstärker mit einer Röhre 95, deren  Steuergitter über einen Kondensator 96 mit  dem Ausgang der     Vorverstärkerröhre    20 des  Empfangsverstärkers gekoppelt ist, und zwar  erfolgt der Anschluss zwischen den beiden  festen Widerständen 24 und 25.

   Vom Aus  gang der     Verstärkerröhre    95 wird die ver  stärkte Regelspannung über einen Konden  sator 97 einem Gleichrichter 98 zugeführt, der  eine gegenüber Masse negative     Gleichspan-          tiung    in Abhängigkeit von der Stärke des  ankommenden und im Empfangsverstärker zu       verstärkenden    Signals erzeugt. Über ein     Glät-          tungsfilter    99, 100, 101 wird diese Gleichspan  nung an einen Punkt 102 geleitet.

   Das Steuer  gerät enthält ferner einen zweiten Regelspan  nungsverstärker mit einer Elektronenröhre  103, deren Steuergitter über einen Kondensa  tor 104 an den Ausgang der     Vorverstärker-          röhre    41 des Sendeverstärkers angeschlossen  ist, und zwar zwischen den festen Widerstän  den 44 und 45. An den Ausgang dieser Regel  spannungsverstärkerröhre 1.03 ist über einen  Kondensator ein zweiter Gleichrichter 106 an  geschlossen, der eine gegenüber Masse positive  Gleichspannung erzeugt. Diese wird über ein       Glättungsfilter    107, 108, 109     ebenfalls    an den  Punkt 102 geleitet.

   Zwischen diesem Punkt  102 und Masse     entsteht    daher eine Spannung,  welche gleich der     Differenz    der beiden erzeug  ten und erwähnten Gleichspannungen ist.  Diese Differenzspannung wird als     Steuerspan-          i?ung    dem Gitter der     Röhre    55 und dem Git  ter der Röhre 28 je über einen Trennwider  stand 110 zugeführt zwecks automatischer  Veränderung der Verstärkungsfaktoren im  Empfangs- und im Sendeverstärker.  



  Der zweite Gleichrichter 106 ist durch eine  negative     Spannung    vorgespannt, welche an  einem     Potentiometer    111 abgegriffen wird, das    zwischen     Masse    und einer     Spannung        --C,     liegt. Durch diese     Vorspannung    wird erreicht,  dass am Punkt 102 erst dann eine positive  Steuerspannung entsteht, wenn der Mikro  phonpegel einen bestimmten     Schwellwert    über  steigt.

   Das     Potentiometer    111 ist mechanisch  mit den beiden     Potentiometern    50 und 66 ge  kuppelt, derart, dass beim Absenken der Sende  verstärkung und beim Erhöhen der Empfangs  verstärkung gleichzeitig der genannte     Schwell-          wert    erhöht wird und umgekehrt.  



  Die Wirkungsweise der bisher beschrie  benen Einrichtung ist wie folgt: Angenom  men, die Kontakte 79 seien an eine     Telephon-          leitung    angeschlossen und die Schalter 75 und  7 8 seien in der in     Fig.1    dargestellten Lage.  Wird weder das Mikrophon 51 besprochen  noch ein Gespräch über die besagte     Telephon-          leitung    an den     Empfangsverstärker    geleitet,  so ist die am Punkt 102 auftretende Steuer  spannung gleich Null.

   Gemäss     Fig.    2 haben  dann der Empfangs- und der Sendeverstär  ker einen mittleren     Verstärkungsfaktor,    der  so klein ist, dass eine akustische Rückkopp  lung vom Lautsprecher 23 auf das Mikrophon  51 auch bei einer nicht idealen Brückenschal  tung 71, 72, 73 ausgeschlossen ist.  



  Beim Auftreten eines     ankommenden    Ge  spräches im Empfangsverstärker wird über  die Röhren 20 und 95 dem Gleichrichter 98  ein Signal- zugeführt, und - es entsteht am  Punkt 7.02 eine negative Steuerspannung, die  um so grösser wird, je stärker das ankom  mende Signal ist. Gemäss     Fig.    2 wird dadurch  der Verstärkungsfaktor im Empfangsverstär  ker stetig erhöht. Im Lautsprecher 23 ist das       ankommende    Gespräch laut hörbar. Dennoch  ist eine akustische     Rückkopplung    über das  Mikrophon 51 vermieden, weil gleichzeitig der       Verstärkungsfaktor    des Sendeverstärkers im.       erforderlichen.    Mass verringert worden ist.

    Nach Beendigung des.     ankommer.3en    Gesprä  ches stellt sieh automatisch wieder der ur  sprüngliche Zustand ein, indem die Steuer  spannung am Punkt 102 -wieder den Wert  Null annimmt. Wird nun das Mikrophon 51  besprochen, so gelangt über die Röhren 40, 41      und 103 ein verstärktes Signal an den Gleich  richter 106, welcher     am.    Punkt 102 jetzt eine  positive Steuerspannung hervorruft. Gemäss       Fig.2    wird dadurch der     Verstärkungsfaktor     des Sendeverstärkers stetig erhöht und der  jenige des Empfangsverstärkers stetig ernied  rigt. Das abgehende Gespräch wird daher mit  genügend starkem Pegel auf die     Telephonlei-          tung    gesendet.

   Eine akustische Rückkopplung,  die zufolge unvollkommener     Abgleichimg    der  Brückenschaltung 71, 72, 73 über den Laut  sprecher 23 erfolgen könnte, wird . dadurch  wirksam vermieden, dass zugleich der Verstär  kungsfaktor des Empfangsverstärkers herab  gesetzt worden ist. Wenn die Steuerspannung  am Punkt 102 positiv ist, kann es geschehen,  dass in den Röhren 28 und 5,5 Gitterstrom       fliesst.    Um trotz dem     Gitterstromeinsatz    ein  weiteres Ansteigen der Steuerspannung am  Punkt 102 zu ermöglichen, sind die Trenn  widerstände 110 in den Gitterleitungen der  Röhren 28 und 55 vorhanden.  



  Wenn beim Führen eines Ferngespräches  über eine     Telephonleitung    mit hoher Dämp  fung die Verständlichkeit nicht ausreicht,  können die Schalter 67 und 68 umgelegt wer  den. Dann wird schon der ersten Verstärker  stufe des Empfangsverstärkers ein höheres       Eingangssignal    zugeführt, so dass auch im  Lautsprecher 23 das ankommende Gespräch  besser verständlich ist. Zur Vermeidung aku  stischer Rückkopplung muss aber zugleich im  Sendeverstärker mittels des Schalters 67 der  Verstärkungsfaktor herabgesetzt werden.

   Um  dennoch das abgehende Gespräch mit genü  gend grossem Pegel auf die     Telephonleitimg     geben zu können, wird der Schalter 61, der  mechanisch mit den Schalter 67 und 68 gekup  pelt ist, geöffnet, so dass die     Begrenzerwir-          kung    im Sendeverstärker aufgehoben wird.  Durch lauteres Besprechen des Mikrophons 51  kann dann der Ausgangspegel des Sendever  stärkers nötigenfalls bis zum     Maximalwert    ge  steigert werden.  



  Ist in der Umgebung des Mikrophons 51  das allgemeine Raumgeräusch verhältnismässig  gross, so kann die     Vorspannung    am Gleich  richter 106 mittels des     Potentiometers    111 er-         höht    werden, damit der     Schwellwert    des Mi  krophonpegels, bei welchem am Punkt 102  eine positive     Steuerspannung    entsteht, ent  sprechend     steigt.    Sonst könnte bei grossem  Allgemeinlärm beim Mikrophon 51 der Gegen  sprechende unter Umständen gar nie mit sei  nem Gespräch bis zum Lautsprecher 23 durch  dringen, weil ständig eine positive Steuer  spannung am Punkt 102 durch das Lärm  geräusch     hervorgerufen    würde.

   Zugleich wird  mittels des     Potentiometers    66 der Verstär  kungsfaktor des Empfangsverstärkers erhöht,  so dass das Entstehen einer negativen Steuer  spannung am Punkt 102     begünstigt    wird. Da  mit trotzdem der Ausgangspegel des Sende  verstärkers nicht höher wird und keine Rück  kopplungsgefahr entsteht,     wird    zugleich durch  das     Potentiometer    50 der Verstärkungsfaktor  des     Sendeverstärkers    herabgesetzt.  



  Zur Ausschaltung der störenden Wirkung  der allgemeinen Raumgeräusche beim Mikro  phon 57. ist im     Spannungsteiler    44, 45, 57, 52  noch ein     frequenzabhängiges    Glied vorhanden,  indem ein Kondensator 112 dem Widerstand 57  parallel geschaltet ist. Ist der Verstärkungs  faktor des Sendeverstärkers niedrig, so erfah  ren dadurch die hohen Sprachfrequenzen und       Geräuschfrequenzen    eine Dämpfung, die ein  Mehrfaches der Dämpfung der mittleren und  tiefen Frequenzen beträgt. Bei zunehmendem  Verstärkungsfaktor hingegen     verringert    sich  die zusätzliche Dämpfung der hohen Frequen  zen.

   Die entsprechenden     Amplituden-Fre-          quenz-Charakteristiken    sind beispielsweise in       Fig.    3 gezeigt.  



  Der Ausgang des Empfangsverstärkers ist  über einen Trennwiderstand 115. an einen     An-          sehlusskontakt    116 geführt, während der Aus  gang des Sendeverstärkers über einen andern       Trennwiderstand    117 mit dem gleichen Kon  takt 116 verbunden ist. Die beiden Wider  stände 115 und 117 sind derart. gewählt, dass  am Kontakt 116 sowohl bei einem ankommen  den Gespräch als auch bei einem abgehenden  Gespräch wenigstens annähernd gleiche Span  nungen entstehen.

   Zwischen dem Kontakt 116  und einem mit Masse verbundenen Kontakt           116a    kann zum     $eispiel    ein     Tonaufzeichnungs-          gerät    angeschlossen werden, das dann das, ab  gehende und das ankommende Gespräch mit  etwa gleicher Lautstärke aufzeichnet.  



  An die Kontakte 81 und 82 kann eine       Vierdrahtleitung    zu einer oder mehreren Ne  benstationen angeschlossen werden. Über ein       Adernpaar    dieser Leitung wird ein entferntes  Mikrophon an die Kontakte 82 angeschlossen  und über ein anderes Aderpaar ein entfern  ter Lautsprecher mit den Kontakten 81 ver  bunden. Werden dann die Schalter 75 und 78  aus der in     Fig.1    gezeichneten Lage     umgelegt,     so kann die Einrichtung als Gegensprech  anlage benutzt werden, bei welcher keine Um  schaltung auf  Sprechen  und  Hören  nötig  ist. Eine Umsteuerung erfolgt automatisch in  der oben beschriebenen Weise durch das an  kommende und das abgehende Gespräch selbst.  



  Gemäss     Fig.    4 können die Schalter 75 und  78 mit einem Tastenhebel 120 verbunden sein,  der um eine Achse 121 schwenkbar an einem  Gestell. 122 des Apparates gelagert ist. Eine  Zugfeder 123 greift einerseits am Gestell 122  und anderseits am Tastenhebel 120 an, um  diesen nach dem Niederdrücken jeweils in die  Ausgangslage zurückzuführen, bei welcher er  gegen einen am Gestell 122 ausgebildeten An  schlag 124 anstösst. Mit dem Tastenhebel 120  arbeitet eine Klinke 125 zusammen, die eben  falls um eine Achse 126     schwenkbar    am Ge  stell 122     gelagert    ist. Diese Klinke 125 steht  unter dem Einfluss einer Zugfeder 127, die  am Gestell 122 und an der Klinke angreift  und das Bestreben hat, die Klinke in Eingriff  mit dem Tastenhebel 120 zu halten.

   Drückt  man die Taste     120a    des Tastenhebels 120. nach  unten, so wird die Klinke 125 durch eine  schräge Fläche am Hebel 120 und an der  Klinke zurückgedrängt, um nachher unter dem  freien Ende des Hebels 120 zufolge der Wir  kung der Feder 127 einzufallen. Dadurch     wird     der Tastenhebel in niedergedrücktem Zustand  gesperrt. Die mit dem Hebel 120 gekuppelten  Schalter 75 und 78 nehmen dann die in     Fig.1     eingezeichnete Stellung ein, d. h. der Emp  fangsverstärker und der Sendeverstärker sind  über die Brückenschaltung 71, 72, 73 mit der         zweidrähtigen        fielephonleitung    verbunden.

   Die  Klinke 125 bildet ferner den Anker eines Elek  tromagneten 130, der einerseits mit Masse und  anderseits über einen im     Ruhezustand    offenen  Kontakt 131 mit einer Spannungsquelle     -I-    B  .verbunden ist.  



  In     Fig.4    ist schematisch ein Synchron  motor 132 zum Antrieb eines Uhrwerkes 133  dargestellt. Der Motor 132 ist mit     Klemmen     134 zum Anschluss an ein Wechselstromnetz  verbünden. Mittels einer Kupplung 135, die  durch einen Elektromagneten 136 eingeschal  tet werden kann, ist das Uhrwerk 133 mit  einem Schaltarm 137     verbunden,    der zum  Schliessen des Kontaktes 131 bestimmt ist. Der  Arm 137 steht unter dem Einfluss einer Rück  führfeder 138, die bestrebt ist, den Arm in  Anlage an einem Anschlag 139 zu halten. Der       Elektromagnet    136 befindet sich im Anoden  stromkreis der     Phasenitmkehrröhre    55 von       Fig.1    und ist auch dort eingezeichnet.

   Mit  dem Tastenhebel 120 ist noch ein weiterer  Schalter 140 gekuppelt, welcher die Spule des  Elektromagneten 136 überbrückt, wenn die  Taste     120a    nicht gedrückt ist.  



  Das     Uhrwerk    133 ist     ferner    mit einer zwei  ten Kupplung 145, die durch einen Elektro  magneten 146 eingeschaltet werden kann, mit  einem Zeiger 147     kuppelbar.    Dieser Zeiger 147  überstreicht ein Zifferblatt 148 mit Minuten  einteilung und steht unter dem Einfluss einer       Rückführfeder    149, die bestrebt ist, den Zei  ger in die Nullage zurückzubewegen, wo er  gegen einen Anschlag 150 anstösst. Der Elek  tromagnet 146 ist über einen Gleichrichter 151  und einen Schalter 152 an die Kontakte 134  angeschlossen. Der Schalter 152 ist ebenfalls  mit dem Tastenhebel 120     gekuppelt    und nur  bei niedergedrückter Taste     120a    geschlossen.  



  Die Wirkungsweise der in Bezug auf     Fig.    4  beschriebenen Teile der Einrichtung ist wie  folgt: Wenn die Taste     120a    nicht gedrückt ist,  sind der Sendeverstärker und der Empfangs  verstärker über die Schalter 75 und 78 an die  Kontakte 81 bzw. 82 angeschlossen. Die Ein  richtung kann dann in der angegebenen Weise  als Gegensprechanlage benützt werden.

   Will           inan    die     hinrichtung    jedoch als lautsprechen  des Telephon benützen, so     drückt    man die  Taste     120a.    Der Schalter 78 übt dann die Blei  ehen     Funktionen    aus wie der sonst übliche       Gabelkontakt    bei gewöhnlichen     Telephonappa-          raten.    Mittels des Schalters 152 wird der Ma  gnet 146 erregt und daher der Zeiger 147 mit  dem     Uhrwerk    1.33 gekuppelt, zwecks Anzeige  der Gesprächsdauer.

   Durch ein ankommendes  Gespräch entsteht am     Punkt    102 und am Gitter  der     Phasenumkehrröhre    55 eine negative  Steuerspannung bezüglich Masse, wodurch der  Anodenstrom dieser Röhre 55 so klein wird,  dass der Magnet 136     entregt    ist und die Kupp  lung 135 folglich gelöst ist. Nach     Absehluss     eines ankommenden Gespräches hingegen     wird     die Steuerspannung am Gitter der Röhre 55  gleich Null oder positiv, sofern das Mikro  phon 51 besprochen wird, wodurch der An  odenstrom in der Röhre 55 steigt, der Magnet  136 erregt     und    die Kupplung 135 eingeschal  tet wird. Der Schaltarm 137     beginnt    nun  langsam zu drehen.

   Es verstreichen aber einige  Minuten; bis er in den Bereich des Kontaktes  131 wandert, so dass ein gegenseitiges Ge  spräch über das lautsprechende Telephon ohne  weiteres möglich ist,     wie    weiter oben beschrie  ben. Jedesmal,     wenn    wieder ein ankommendes  Gespräch auftritt, wird das Gitter der Röhre  55 wieder negativ und der     Magnet    136     entregt,     wobei die Feder 138 den Schaltarm 137 in  seine Ausgangslage zurückführt. Ist jedoch  das ankommende Gespräch beendet und wird  während einiger Minuten kein ankommendes  Gespräch mehr empfangen, so gelangt der  Arm in den Bereich des Kontaktes' 131, der  geschlossen wird.

   Dadurch wird der Magnet       1.30    erregt, wobei die Klinke 125 den     Tastarm     120 frei gibt. Unter dem Einfluss der Feder  <B>123</B> kehrt der Tastenarm in seine ursprüng  liche Lage zurück, wobei die mit ihm     gekup-          pelten    Sehalter umgelegt werden. Der Schalter       7.40    überbrückt dabei den Magnet 136, so dass  dieser     entregt    und die Kupplung 135 gelöst  wird.

   Die     Einrichtung    ist jetzt wieder als  Gegensprechanlage     benützbar.    Der Schalter  152 unterbricht den Stromkreis des Magneten  146, wobei die Kupplung 145 gelöst wird und    der Zeiger     141    in seine Ausgangslage zurück  springt.  



  Es ist noch zu bemerken, dass die Aus  gangsleistung des Sendeverstärkers genügend  gross ist, um mindestens einen entfernten  Lautsprecher bei Gegensprechbetrieb direkt  speisen zu können. Auf die     Telephonleitung     darf im Falle des Betriebes als lautsprechen  des Telephon nicht diese grosse Leistung ge  geben werden, weshalb die     Dämpfungsglieder     76, 77 in der Verbindung zwischen dem Aus  gang des Sendeverstärkers und der Brücken  schaltung 71, 72, 73 vorhanden sind.  



  Die mit Bezug auf     Fig.    4 beschriebene  automatische, verzögerte Auslösung der Taste       120a    kann auch durch andere Mittel als eine  Uhr erreicht werden. Gemäss     Fig.    5 zum Bei  spiel ist die Spule des Elektromagneten 130  in. den Anodenstromkreis einer Elektronen  röhre 160 geschaltet, deren Kathode     durch     einen Spannungsteiler 161, 162 zum Beispiel  auf 100 Volt positiv vorgespannt ist mit  Bezug auf Masse. Das Steuergitter dieser  Röhre 160 ist an den Verbindungspunkt zweier  Widerstände 163 und 166 angeschlossen, wel  che     zusammen    einen Spannungsteiler bilden,  der einerseits an Masse und anderseits an einer  positiven Spannung     -I-    B liegt.

   Durch diesen       Spannungsteiler    wird die Spannung am Git  ter gleich hoch wie die Spannung an der Ka  thode gehalten. Mit dem Steuergitter der  Röhre 160 ist ferner die Anode einer elektri  schen.     Gasentladungsröhre    165 angeschlossen,  deren Kathode mit der Kathode der     Phasen-          umkehrröhre    55 in     Fig.1    verbunden ist. Die  Entladungsröhre besitzt ein Steuergitter, das  mittels eines einstellbaren     Potentiometers    167  an eine verhältnismässig kleine positive Span  nung bezüglich Masse angeschlossen ist. Der  Entladungsröhre 165 ist ein Kondensator 164  parallel geschaltet.

   Die aus diesem Konden  sator und dem Widerstand 166 gebildete Kom  bination hat eine hohe Zeitkonstante von bei  spielsweise mehreren Minuten, entsprechend  der gewünschten Verzögerung, mit welcher die  Taste     1.20a    nach Abschluss eines ankommen  den Gespräches automatisch gelöst werden  soll.      Die Wirkungsweise der zuletzt beschrie  benen Einrichtung ist wie folgt: Während der  Dauer eines ankommenden Gespräches herrscht  am Steuergitter der     Phasenumkehrröhre    55  eine negative Steuerspannung, wodurch auch  die Kathode dieser Röhre gegenüber dem  Ruhezustand negativer wird. Die Kathode der  Entladungsröhre 165 wird dabei ebenfalls  negativer, während das Steuergitter dieser  Röhre auf unveränderter Spannung bleibt.

    Die Entladungsröhre kommt dabei zur Zün  dung, wobei die Spannung am Gitter der  Röhre<B>160</B> auf zum Beispiel 80 Volt absinkt  und bezüglich deren Kathode stark negativ  wird, so dass kein Anodenstrom fliesst. Der       Magnet    130 ist dann nicht erregt. Nach Ab  schluss des ankommenden Gespräches hingegen  steigt die Spannung an der Kathode der     Pha-          senumkehrröhre    55 und der Entladungsröhre  165. Die letztere hört zu zünden auf, wonach  der Kondensator 164 über den Widerstand<B>166</B>  langsam aufgeladen wird. Sobald das ankom  mende Gespräch fortgesetzt wird, zündet die.  Entladungsröhre wieder, wobei sich der Kon  densator 164 sofort entladet.

   Bleibt das an  kommende Gespräch jedoch längere Zeit aus,  so wird der Kondensator 164 ganz aufgeladen,  wonach der Anodenstrom der Röhre 160     ge=          nügend    gross wird, um den Magneten 130 zu  erregen. Die Klinke 125 in     Fig.4    wird da  durch aus ihrer sperrenden Lage bewegt, wo  bei der Tastenarm 120 seine Ruhelage ein  nimmt und die Schalter 75 und 78 umlegt.  



  Ausser einer Vorrichtung der beschriebe  nen Art zum automatischen Lösen der Taste       120a    nach     Gesprächsschluss    ist der Apparat       zweekmässigerweise    mit einer zusätzlichen,  nicht dargestellten     Auslösetaste    versehen, wel  che das Betätigen der Klinke 125 von Hand  gestattet. Weil beim lautsprechenden Tele  phon das Auflegen eines Hörers auf eine Ga  bel dahinfällt, weil gar kein Hörer vorhanden  ist, müssen die Funktionen des sonst üblichen  Gabelkontaktes eben auf andere Weise herbei  geführt werden, indem die genannte Auslöse  taste gedrückt wird.

   Für den Fall, dass dies  jedoch vergessen wird, ist die oben beschrie  bene automatische Auslösung gemäss     Fig.4       oder gemäss     Fig.    5 vorgesehen. Es sind selbst  verständlich noch andere Ausführungsformen  derartiger automatischer     Auslösevorrichtun-          gen    möglich.  



  In     Fig.    6 ist eine Ausführungsvariante des  Empfangsverstärkers, dargestellt, wobei die  mit     Fig:1    übereinstimmenden Elemente mit  gleichen Bezugszeichen versehen sind wie dort.  Der Unterschied liegt in einer einfacheren  Ausbildung der Mittel zum Begrenzen des  Ausgangspegels. Die Röhre 32 von     Fig.1    ist  fortgelassen; dafür wird die vom Gleichrichter  39: erzeugte und durch die     Glättungsmittel     35, 36 beruhigte Regelgleichspannung über  einen Trennwiderstand direkt dem Steuergit  ter der Röhre 28     zugeführt,    dem über den  gesonderten Trennwiderstand 110 auch die  vom Punkt 102 herkommende Steuerspannung  zur Veränderung des Verstärkungsfaktors zu  geleitet wird.

   Es ist     somit    ein einziger     Span-          nungsteiler    24, 25, 29, 28 vorhanden, der so  wohl zur Veränderung des Verstärkungsfak  tors     des    Empfangsverstärkers .als auch zur  Begrenzung des Ausgangspegels dieses Ver  stärkers dient.         Fig.    7 zeigt die analoge Ausführungs  variante des Sendeverstärkers. Die mit     Fig.1     übereinstimmenden Elemente sind. auch hier  gleich bezeichnet wie dort. Der Unterschied  liegt in der Tatsache, dass die Röhre 59 von       Fig.1    hier fortgelassen ist.

   Die von Gleich  richter 62 erzeugte und durch die     Glättungs-          mittel    63, 64 beruhigte Regelgleichspannung  wird über einen     Trennwiderstand    171 dem  Gitter der     Phasenumkehrröhre    55 zugeführt,  dem über einen zweiten Trennwiderstand 172  auch die vom Punkt 102 herkommende Steuer  spannung zugeleitet ist. Der Spannungsteiler  44, 45, 57, 55 dient hier sowohl zur Verände  rung des Verstärkungsfaktors des Sendever  stärkers als auch zur     Begrenzung    des Aus  gangspegels dieses Verstärkers.  



  In     Fig.    8 ist mit 200 ein Apparat bezeich  net, der eine Schaltung gemäss     Fig.1    enthal  ten kann. Der an den Empfangsverstärker  angeschlossene Lautsprecher 23 und das an  den Sendeverstärker angeschlossene Mikro-           phon    51 sind in     Fig.    8 ausserhalb des Appa  rates 200 gezeichnet. Sie befinden sich zum  Beispiel bei der Haustür eines mehrstöckigen  Gebäudes. In den einzelnen Etagen dieses Ge  bäudes sind     jeweils.    ein Lautsprecher 201 bzw.  202 und ein Mikrophon 203 bzw. 204 vorhan  den. Die zusammengehörigen Lautsprecher  und Mikrophone können unmittelbar neben  einander angeordnet sein, sind aber zweck  mässigerweise in trichterförmigen Vertiefun  gen einer Wand 205 bzw. 206 versenkt.

   An  die Kontakte 81 des Apparates 200 ist das eine       Adernpaar    einer     Vierdrahtleitung    207 ange  schlossen. Dieses     Adernpaar    kann durch  Schalter 208     bzw:    209 wahlweise mit einem  der Etagenlautsprecher 201, 202 verbunden  werden. An die Kontakte 82 des Apparates  200 ist das andere     Ad.ernpaar    der Vierdraht  leitung 207     angeschlossen.        Dieses        Adernpaar     kann durch Schalter 210 bzw. 211 wahlweise  mit einem der Etagenmikrophone 203, 204 ver  bunden werden.

   Die Schalter 208 *und 210  bzw. 209 und 211 sind paarweise mechanisch  miteinander gekuppelt, so dass jeweils der  Lautsprecher und das     Mikrophon    in einer  Etage gleichzeitig angeschlossen sind. Zur     Be-          tätigung    der Schalter sind Druckknöpfe 212  und 213 vorgesehen, die unter dem Einfluss  einer zugehörigen     Rückführfeder    214     bzw:   <B>215</B>  stehen.

   Die ganze Einrichtung bildet eine Ge  gensprechanlage, bei welcher die Hauptstation  durch den Apparat 200, den Lautsprecher 23  und das Mikrophon 51 gebildet ist, während  die     Nebenstationen        je.dureh    einen     Lautspre-.     eher 201, 202, ein Mikrophon 203, 204 und die  zugeordneten Schalter gebildet sind. Das Ein  schalten der Anlage geschieht von den     Neben-          Stationen    aus.  



       Wird    an der Haustür- des erwähnten     Üe-          bäudes    die Glocke irgendeiner Etage betätigt,  so drückt eine Person in dieser Etage auf den  Druckknopf 212 bzw. 213; wonach ein Wech  selgespräch geführt werden kann, ohne dass  es nötig ist, jeweils auf  Sprechen  und   Hören  umzuschalten.  



       Eine    ähnliche Gegensprechanlage zum Ein  schalten von der Hauptstation aus ist in     Fig.    9    teilweise     gezeigt.    In der Hauptstation, welche  eine in     Fig.9    nicht dargestellte Schaltung  gemäss     Fig.1    enthält, ist     ferner    ein Gerät 220  vorhanden. Dieses weist     Anschlusskontakte        81a     und 82a auf, welche mit den Kontakten 81  bzw. 82 gemäss     Fig.    1 verbunden sind.

   Ferner  ist das Gerät 220 mit mehreren     vierpoligen          Anschlusskontaktsätzen    221, 222, 223 versehen,  die je zum Anschluss einer Nebenstation be  stimmt sind. Eine einzige dieser Nebenstatio  nen ist in     Fig.    9 gezeichnet und mit der Be  zugsziffer 224 versehen. Die Nebenstation  224 weist einen     vierpoligen        Anschlusskontakt-          satz        221a    auf, der über eine     Vierdrahtleitung     225 mit dem Kontaktsatz 221 der Hauptsta  tion verbunden ist. Analoges gilt auch für die  andern, nicht dargestellten Nebenstationen.

    Jede Nebenstation enthält einen Lautspre  cher 226, dem veränderliche     Dämpfungsmittel     227, 228 vorgeschaltet sind, welche durch  Schalter 229 und 230 eingestellt werden kön  nen. Ferner ist in jeder Nebenstation ein Mi  krophon 231 vorhanden, dem veränderliche       Dämpfungsmittel    232, 233 vorgeschaltet sind.  Diese können durch Schalter 234 und 235 ein  gestellt *erden. Die genannten Schalter 229,  230, 234 und 235 sind alle mechanisch     mitein-          änder    gekuppelt, derart, dass beim Herab  setzen der Dämpfung im Lautsprecherkreis  gleichzeitig die Dämpfung im Mikrophonkreis  um den gleichen Betrag erhöht wird und um  gekehrt.

   In dem Gerät 220 ist für jede Neben  station ein     vierpoliger    Schalter 236, 237 bzw.  238 vorhanden, der durch einen Druckknopf  entgegen dem Einfluss einer nicht dargestell  ten     Rüekführfeder    betätigt werden kann. Mit  Hilfe dieser Schalter kann wahlweise.

   irgend  eine der Nebenstationen mit den Kontakten       81a    und     82a    verbunden werden, derart, dass  der Lautsprecher 226 über das eine Adern  paar der Leitung 225 mit den Kontakten 81a  und dadurch mit dem Ausgang des Sendever  stärkers gemäss     Fig.1    verbunden ist und das  Mikrophon 231 über das andere     Adernpaar     der Leitung 225 mit den Kontakten     82a    und  dadurch mit dem Eingang des Empfangsver  stärkers gemäss     Fig.    1 verbunden ist. Gemäss       Fig.    9 ist der Druckknopf des Schalters 236      betätigt.

   Im Gerät 220 ist ein Übertragungs  transformator 239 vorhanden, welcher in die  Verbindung zwischen dem Mikrophon<B>231.</B>  und dem Eingang des Empfangsverstärkers  eingeschaltet ist.  



  Die Gegensprechanlage gemäss     Fig.    9 weist  auch Mittel auf, welche gestatten, von irgend  einer Nebenstation aus die     Hauptstation    zu  rufen. Zu diesem Zweck ist im Gerät 220 für  jede Nebenstation eine Signallampe 241, 242  bzw. 243 vorhanden sowie ein als Selbstunter  brecher ausgebildeter     Summer    244. Zur Spei  sung dieser Signalgeber weist das Gerät 220  eine     Gleiehströmquelle    245 auf. In jeder Ne  benstation befindet sich ein Schalter 246, der  durch einen Druckknopf entgegen dem Ein  fluss einer     Rückführfeder    247 geschlossen wer  den kann. Der Schalter 246 liegt in Serie mit  einer     Signallampe    248, die ebenfalls in der  betreffenden Nebenstation vorhanden ist.

   Die  Nebenstationen können die Hauptstation nur  dann rufen,     wein    keiner der Schalter 236,  237, 238     betätigt    ist, d. h. wenn alle Neben  stationen abgeschaltet sind. Wird dann zum  Beispiel in der Nebenstation 224 der Schalter  246 vorübergehend geschlossen, so bildet sich  folgender Stromkreis. Masse, Schalter 247,  Signallampe 248, Signallampe 241,     Summ.er          \?44,    Stromquelle 245, Masse. Dann kommen  die Signallampen 241, 248 und der     Summer     244 zur Wirkung.

   Damit beim Unterbrechen  des     Summerkontaktes    die Lampen dennoch  brennen, ist der     Summer    durch einen Wider  stand 249     überbrückt.    Das Aufleuchten der  Signallampe 241 zeigt in der Hauptstation an,  (lass die Nebenstation 224     ruft.    Durch Betäti  gung des Schalters 236 kann hierauf die ge  wünschte Verbindung zwischen der Haupt  station und der rufenden Nebenstation. her  > gestellt werden.  



  In Fällen, wo zwischen der Hauptstation  und den Nebenstationen grosse Distanzen vor  handen sind, welche das Verlegen einer Vier  drahtleitung zu kostspielig machen, kann die       s        (xegensprechanlage    auch für     Zweidrahtbetrieb     eingerichtet sein, wie beispielsweise in     Fig.10     veranschaulicht ist. Auch in diesem Fall ent  hält die Hauptstation eine Schaltung gemäss         Fig.    1 mit dem zugehörigen Lautsprecher 23  und Mikrophon 51, was in     Fig.10    aber nicht  gezeichnet ist: Ferner ist in der     Hauptstation     ein Gerät 250 vorhanden,     welches    Anschluss  klemmen     79a    aufweist.

   Diese sind durch zwei  Leiter mit den     Anschlusskontakten    79 in       Fig.1    verbunden, d. h. sie sind über die     Brük-          kenschaltung    71, 72, 73 sowohl an     den.    Ein  gang des Empfangsverstärkers als auch an  den Ausgang des Sendeverstärkers in     Fig.1     angeschlossen. Die in     F'ig.1    zwischen den Kon  takten 79 und dem Transformator 72 vorhan  denen Mittel können jetzt weggelassen sein.

    Das Gerät 250 enthält einen an die Kontakte       79a    angeschlossenen Übertragungstransforma  tor 251, der anderseits direkt bzw. über die  Wicklung eines Relais 252 mit einem     Klem-,          menpaar    253 in Verbindung ist. Die     Induk-          tivität    der Spule des Relais 252 ist zusammen  mit. einem Kondensator 254 auf eine ausserhalb  des Übertragungsbereiches der Sprachfrequen  zen liegende Resonanzfrequenz abgestimmt.  Die mit den Klemmen 253 verbundene Wick  lung des Transformators 251 besteht aus zwei  gleichen Hälften,     zwischen    denen- eine Gleich  stromquelle 255 in Serie eingeschaltet ist.

   Das  Relais 252 besitzt einen Arbeitskontakt 256,  der in Reihe mit einer Signallampe 257 und  einem     Summer    258 mit     Selbstunterbrecher     an eine weitere Gleichstromquelle 259 ange  schlossen ist. Der Summen 258 ist durch einen  Widerstand 260 überbrückt.  



  Eine Nebenstation 261 weist ein Paar An  schlussklemmen     253a    auf, die über eine     zwei-          drähtige    Leitung 262 mit den Klemmen 253  der Hauptstation verbunden sind. Ferner ist  ein als Brücke ausgebildeter     Transformator     263 vorhanden, der einerseits mit einem  Kohlemikrophon 264 und anderseits mit dem       Gitter-Kathoden-Kreis    einer     Verstärkerröhre     265 in Verbindung ist. Im Anodenstromkreis  dieser Röhre 265 liegt die Spule     eines    magne  tischen Lautsprechers 266.

   Die Gleichstrom  speisung der Röhre 265 erfolgt mit Hilfe eines  Transformators 267 und eines Gleichrichters  268 aus dem     Wechselstromlichtnetz,    welches  an ein Paar     Anschlussklemmen    269 angeschlos  sen wird.      Die Nebenstation 261 enthält ferner einen  den Klemmen 253a parallel geschalteten Schal  ter 270, der durch einen zugehörigen Druck  knopf geschlossen werden kann und unter dem       Einfluss--    einer öffnenden     Rückführfeder    271  steht.  



  Das Kohlemikrophon 264 erhält seinen  Speisestrom von der Stromquelle 255 in der  Hauptstation über die     Zweidrahtleitung    262  zugeführt. Beim Besprechen dieses Mikro  phons 264 geht     das    Signal über die Leitung  262, den Transformator 251 und die Brücken  schaltung 71, 72, 73     gemäss        Fig.    1 zum Ein  gang des Empfangsverstärkers. Im     Lautspre-          cher    23 wird das     ankommende    Gespräch in  der Hauptstation wiedergegeben.

   Beim Be  sprechen des Mikrophons 51 in der Haupt  station geht das Signal vom Ausgang des  Sendeverstärkers gemäss     Fig.1    über die     Brük-          kenschaltung    71, 72, 73 den Transformator  251, die     Zweidrahtleitung    262 und den     Brük-          kentransformator    263 zur     Verstärkerröhre    265.  



  Im Lautsprecher 266 der Nebenstation 261  wird das Gespräch wiedergegeben. Der     Brük-          lentransformator    263 verhindert, dass der       Lautsprecher    266 über das Mikrophon 264  eine akustische     Rückkopplung        hervorruft,    die  zum Pfeifen führt. Bei der Gegensprech  anlage gemäss     Fig.    10 ist es nötig, in der Ne  benstation 261 einen Verstärker 265 zum Spei  sen des Lautsprechers 266 vorzusehen, weil  über die verhältnismässig lange     Zweidrahtlei-          tung    262 keine genügend grosse Leistung zum  direkten Speisen des Lautsprechers 266 ge  sendet     werden.kann.     



  Sind die Schalter 75 und 78 in     Fig.    1 um  gelegt und ist daher die Verbindung der Ne  benstation 261 mit dem Empfangsverstärker  und dem Sendeverstärker gemäss     Fig.1    unter  brochen, so kann von der Nebenstation 261       atus    die Hauptstation durch vorübergehendes  Schliessen des Schalters 270 gerufen werden.  Dadurch wird das Relais 252 im Gerät 250  der     Hauptstation    erregt, so dass mittels des  Relaiskontaktes 256 der     Summer    258 und die  Signallampe 257 zur Wirkung gebracht wer  den. Während des Gespräches ist das Relais  252 nicht erregt, weil der durch das Mikro-         phon    264 fliessende Gleichstrom hierfür nicht  ausreicht.  



  Bei einer Gegensprechanlage gemäss     Fig.    9  ist es möglich, eine oder mehrere der Vier  drahtleitungen zwischen der Hauptstation und  einer oder mehreren Nebenstationen durch  eine     Zwei-,vegfunkverbindung    zu ersetzen.  Eine zu diesem Zweck geeignete Nebenstation  ist in     Fig.12    veranschaulicht. Sie weist ein       Zweiwegfunkgerät    275 auf, das mittels einer  Tragschlaufe 276 von einer Person getragen  werden kann, indem die Tragschlaufe über die  Schulter dieser Person gehängt wird. An der  Tragschlaufe 276 sind auf Schulterhöhe ein  Mikrophon 277 und ein Lautsprecher 278     be=     festigt, deren Zuleitungen in der Tragschlaufe       \.'.76    vorhanden sein können.

   Diese Zuleitun  gen könnten auch als Sende- und Empfangs  antenne des Funkgerätes 275 benützt werden.  Das Mikrophon 277 ist über einen Radiosender  im Funkgerät 275 mit einem nicht gezeichne  ten Empfänger in der Hauptstation verbun  den, welcher Empfänger auf den Eingang des  Empfangsverstärkers gemäss     Fig.1    geschal  tet ist. Der Ausgang des Sendeverstärkers ge  mäss     Fig.1    ist über einen nicht gezeichneten  Radiosender mit einem Empfänger im Funk  gerät 275 verbunden, der den     Lautsprecher     278 betreibt. Bei dieser drahtlosen Gegen  sprechanlage ist keine Umschaltung auf  Spre  chen  und  Hören  nötig und dennoch die  Entstehung von     Pfeiferscheinungen    wirksam  unterbunden.  



       Fig.11        zeigt    einen Teil einer andern Ein  richtung mit drahtlosen Funkverbindungen.  Mit 281, 282 und 283 sind Geräte bezeichnet,  welche der Schaltung von     Fig.1    entsprechen.  Mit jedem dieser Geräte ist eine     Zweidraht-          Telephonleitung    284, 285 bzw. 286 verbun  den, die in     Fig.    1 an die     Anschlusskon-          takte    79 angeschlossen sind. Die Aus  gänge der Empfangsverstärker in den     Ge-,     Täten 281, 282, 283 sind mit einem     Mehr-          kanalmodulator    280 verbunden.

   Dieser ist über  einen Radiosender 287 mit einer Sendeantenne  288 in Verbindung, welche die Gespräche zur  Antenne eines nicht dargestellten     Radioemp-,     Fängers vermittelt, der am andern Ende der      drahtlosen     Übertragungsstrecke    vorhanden ist.  Dieser Empfänger ist mit einem ebenfalls  nicht gezeichneten     Mehrkanaldemodulator    ver  bunden, der jedes der ankommenden Ge  spräche an einen Lautsprecher weiterleitet.  Die Eingänge der Sendeverstärker in den Ge  räten 281, 282, 283 sind mit einem     Mehrkanal-          demodulator    289 verbunden. Dieser ist an den  Ausgang eines Radioempfängers 290 ange  schlossen, der eine Empfangsantenne 291 auf  weist.

   Am     andern    Ende der drahtlosen Über  tragungsstrecke ist ein nicht dargestellter Ra  diosender vorhanden, dessen Antenne zur  Empfangsantenne 291 strahlt und dessen Ein  gang mit einem ebenfalls nicht gezeigten       hl        ehrkanalmodulator    in Verbindung steht, der  seinerseits mit mehreren Mikrophonen ver  bunden ist. Jedes der Geräte 281, 282 und  283 ist daher über drahtlose Funkverbindun  gen an einen Lautsprecher und ein Mikrophon  angeschlossen.

   Die Geräte 281, 282 und 283  verhindern wirksam die     Entstehung    von Rück  kopplungen und     Pfeiferscheinungen,    auch  dann, wenn die Brückenschaltungen 71, 72, 73       (Fig.1)    in diesen Geräten nicht vollkommen       t        abgeg        -liehen        sind.        Diese        Tatsache        ermöglicht,          class        Telephonleitungen    284, 285, 286 wechseln  der Impedanz an die Geräte 281, 282, 283 an  geschlossen werden können, ohne dass es nötig  ist,

   die fest eingestellten Brückenschaltungen  dieser Geräte     nachzuregeln.  

Claims (1)

  1. PATENTANSFRUCH Lautsprechende Zweiweg=Telephon-Einrich- tung, enthaltend einen ersten übertragungs- weg mit einem Empfangsverstärker und einem Lautsprecher für die Wiedergabe eines an kommenden Gespräches, einen zweiten Über tragungsweg mit einem Mikrophon und einem Sendeverstärker für ein abgehendes Gespräch, sowie in jedem der beiden Übertragungswege durch Steuerspannungen betätigbare Mittel zum Ändern des Verstärkungsgrades,
    gekenn zeichnet durch ein an die beiden genannten Übertragungswege angeschlossenes Steuergerät mit gegenpolig direkt zusammengeschalteten Steuerspannungs-Gleichrichtern, die vom Si gnal im einen bzw. im andern übertragungs- weg gespeist werden und an einem einzigen Punkt eine einzige Steuerspannung gegenüber Masse liefern, welche Steuerspannung von der Differenz der Stärke der Eingangssignale in beiden Übertragungswegen abhängig ist und sowohl positiv als auch negativ werden kann, je nachdem, ob im einen oder im andern Über tragungsweg ein grösseres Eingangssignal auf tritt,
    ferner gekennzeichnet durch eine Pha- senumkehrstufe. in Gleichstromkopplung zwi schen dem genannten Punkt und den Mitteln zum Ändern des Verstärkungsgrades im einen Übertragungsweg, das Ganze derart, dass in demjenigen Übertragungsweg, welcher das, grössere Eingangssignal bekommt, der Ver stärkungsgrad automatisch erhöht und im an dern Übertragungsweg der Verstärkungsgrad automatisch in wenigstens annähernd dem gleichen Verhältnis herabgesetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mit tel zum Verändern des Verstärkungsgrades sowohl im einen als auch im andern Übertra gungsweg je einen Spannungsteiler mit wenig stens einem festen Widerstand und einem regelbaren Widerstand bilden, wobei der re gelbare Widerstand der Innenwiderstand min destens einer Elektronenröhre ist, die durch die genannte Steuerspannung geregelt wird und im Anodenkreis einen Seriewiderstand aufweist, welcher das Abnehmen des Innen widerstandes der Röhre unter einen gewünsch ten Wert verhindert. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens in einem Übertragungsweg der genannte. Span nungsteiler ein frequenzabhängiges Glied auf weist, derart, dass bei zunehmender Dämpfung des Spannungsteilers die Dämpfung der hohen Sprachfrequenzen ein Mehrfaches der Dämp fung der mittleren und tiefen Sprachfrequen zen beträgt. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch -1, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem ge nannten Punkt des Steuergerätes und dem Gitter der als Spannungsteilerwiderstand die- nenden Elektronenröhre im einen Übertra gungsweg wie auch zwischen dem genannten Punkt des Steuergerätes und dem Gitter einer Elektronenröhre in der Phasenumkehrstufe für den andern Übertragungsweg je ein Wi derstand eingeschaltet ist, welcher beim Auf treten einer positiven Steuerspannung trotz Gitterstromeinsatz ein weiteres Ansteigen der Steuerspannung möglich macht. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Gitter-Katho- den-Kreis der genannten, als Spannungsteiler- widerstand dienenden Elektronenröhre in je dem Übertragungsweg derart vorgespannt ist, dass bei der Steuerspannung Null der Innen widerstand der genannten Röhre einen Wert zwischen seinem Minimum und seinem Maxi mum hat. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Steuerspannungsgleichrichter je über einen Regelspannungsverstärker an den einen bzw.
    den andern Übertragungsweg angeschlossen sind, welche Regelspannungsverstärker ihrer seits Mittel zum Ändern des Verstärkungs grades aufweisen und derart miteinander ver bunden sind, dass jeweils derjenige Regelspan- n-ungsverstärker,welchem das grössere Sprach- signal zugeführt wird, -den Verstärkungsgrad des andern Regelspannungsverstärkers herab setzt. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet; dass die beiden Regel spannungsverstärker an einer Stelle im einen bzw. im andern Übertragungsweg angeschlos sen sind, an welcher Stelle der Signalpegel vom Verstärkungsgrad abhängig ist, der im betreffenden Übertragungsweg jeweils einge stellt ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausgang des Empfangsverstärkers und der Ausgang des Sendeverstärkers je über einen Trennwider stand mit einem gemeinsamen Anschlusskon- takt verbunden sind, und dass die Trennwider stände so gewählt sind, dass das ankommende und das abgehende Gespräch am genannten Anschlusskontakt ähnliche Pegel aufweisen.
    g. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den beiden über tragungswegen je ein mittels eines Schalters umschaltbarer Spannungsteiler vorhanden ist, und dass diese Schalter zwangläufig miteinan der mechanisch gekuppelt sind, so dass der Verstärkungsgrad im einen Übertragungsweg um einen gewissen Betrag erhöht oder ernied rigt werden kann und gleichzeitig der Ver stärkungsgrad im andern Übertragungsweg um denselben Betrag erniedrigt bzw. erhöht wird. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in beiden übertra- gungswegen je ein von Hand regelbares Po tentiometer zum Verändern des Verstärkungs- grades vorhanden ist, dass diese beiden Poten- tiometer miteinander mechanisch gekuppelt sind, so dass bei einem Erniedrigen des Ver- stärkungsgrades im einen Übertragungsweg gleichzeitig derjenige im andern übertra- gungsweg erhöht wird und umgekehrt,
    dass derjenige Gleichriehter, welcher durch das Signal im Übertragungsweg für ein abgehen des Gespräch gespeist wird, durch eine Gleich spannung vorgespannt ist, damit der Gleich richter erst arbeitet, wenn das Sendesignal einen bestimmten Schwellwert übersteigt, und dass ein zum Verändern der genannten Vor spannung dienendes Regelorgan mit den ge nannten Potentiometern mechanisch gekuppelt ist, so dass beim Absenken der Sendeverstär kung gleichzeitig die Vorspannung und damit der genannte Schwellwert erhöht wird und umgekehrt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstäxkers und der Ausgang des Sendeverstärkers über eine Brückenschaltung mit einer zweidrahtigen Telephonleitung ver bunden sind, dass in der zweidrahtigen Lei tung ein Nummernwählschalter und die Wick lung eines Relais in Serie angeordnet sind, derart, dass das genannte Relais durch einen von der Telephonzentrale gelieferten Strom er regt ist, solange der Nummernwählschalter nicht betätigt wird, und dass das Relais einen Ruhekontakt aufweist, welcher in einem Stromkreis zum Sperren des Empfangsver stärkers liegt.
    11. :Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstärkers und der Ausgang des Sendeverstärkers über eine Brückenschaltung mit einer zweidrahtigen Telephonleitung ver bunden sind, dass eine -Taste zum Betätigen eines Schaltersatzes vorhanden ist, welcher die Funktionen des bei Telephonapparaten sonst üblichen Gabelkontaktes ausübt, ferner ge kennzeichnet durch einen ersten Elektro magneten zum Auslösen einer Halteklinke der Taste sowie durch Mittel, welche den Elek tromagneten eine bestimmte Zeit nach Ab schluss des ankommenden Gespräches jeweils automatisch erregen (Fig.4). 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet; dass die zuletzt ge nannten Mittel ein Uhrwerk enthalten, das mit Hilfe einer durch einen zweiten Elektro magneten einschaltbaren Kupplung mit einem beweglichen Kontaktarm verbunden werden kann, welcher erst eine bestimmte Zeit nach dem Kuppeln einen elektrischen Kontakt !in Stromkreis des ersten Elektromagneten schliesst, ferner dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Kontaktarm unter dem Einfluss einer Rückführfeder steht, welche bei gelöster Kupplung den Schaltarm in die Ausgangsstel- lung zurückbewegt. 13.
    Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Elek tromagnet im Anodenstromkreis einer Elek tronenröhre liegt, und dass das Gitter dieser Röhre beim Auftreten eines ankommenden Gespräches derart negativ wird, dass der zweite Elektromagnet entregt wird. 14. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Elek tromagnet im Anodenstromkreis einer Elektro nenröhre liegt, deren Gitter in Abhängigkeit von der genannten Steuerspannung während der Dauer eines ankommenden Gespräches und noch während einer bestimmten Zeitdauer nachher so stark negativ ist, dass erst nach Ablauf dieser Zeitdauer der erste Elektro magnet erregt wird.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstärkers über ein erstes Ader paar einer Vierdrahtleitung mit mindestens einem entfernten Mikrophon verbunden ist fand der Ausgang des Sendeverstärkers über ein zweites Aderpaar .der genannten Vier drahtleitung mit mindestens einem entfernten Lautsprecher verbunden ist, so dass das Ganze eine Gegensprechanlage bildet, bei welcher während des Gespräches keine Umschaltung auf Sprechen und Hören notwendig ist. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstärkers über eine erste Funk verbindung mit einem entfernten Mikrophon und der Ausgang des Sendeverstärkers über eine zweite Funkverbindung mit einem ent fernten Lautsprecher verbunden sind, so dass das Ganze eine drahtlose Gegensprechanlage bildet, bei welcher während des Gespräches keine Umschaltung auf Sprechen und Hö ren notwendig ist. 17. Einrichtung nach Unteranspruch 16. dadurch gekennzeichnet, dass das entfernte Mikrophon und der entfernte Lautsprecher an einer Traggurte eines Zweiweg-Funkgerätes auf Schulterhöhe angeordnet sind: 18.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstärkers und der Ausgang des Sendeverstärkers mit Hilfe von mechanisch miteinander gekuppelten Umschaltern wahl weise über eine Brückenschaltung mit einer zweidrahtigen Telephonleitung oder mit ge trennten Aderpaaren einer Vierdrahtleitung verbunden werden können, die zu mindestens einem entfernten Mikrophon bzw. zu minde stens einem entfernten Lautsprecher führt, derart, dass im ersten Fall ein lautsprechen des Telephon und im zweiten Fall eine Gegen sprechanlage entsteht, bei welcher keine Um schaltung auf Sprechen und Hören not wendig ist. 19.
    Einrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangs stufe des Sendeverstärkers eine zum Betrieb von Lautsprechern ausreichende Leistung ab- Llgäen verynäg, die ein Mehrfaches der auf die Telephonleitung zu gebenden Leistung be trägt, und dass Dämpfungsmittel zwischen dem Ausgang des Sendeverstärkers und der Brük- kenschaltung vorhanden sind.
    20. =Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Eingang des Empfangsverstärkers und der Ausgang des Sendeverstärkers über eine erste Brücken schaltung an eine zweidrähtige Leitung ange- schlossen sind, welche mit mindestens eine entfernten Nebenstation verbunden ist, die ein Mikrophon und einen Lautsprecher enthält, welche beide über eine zweite Brückenschal tung mit der genannten zweidrähtigen Lei tung in Verbindung sind, das Ganze derart, dass eine Zweidraht-Gegensprechanlage ent steht, bei welcher während des Gespräches kein Umschalten von Sprechen und Hören notwendig ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152443B (de) * 1959-09-28 1963-08-08 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Lautfernsprechanlagen mit Rueckkopplungssperre
WO1981000943A1 (fr) * 1979-09-26 1981-04-02 Dasy Int Sa Amplificateur duplex en particulier pour interphone

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WO1981000943A1 (fr) * 1979-09-26 1981-04-02 Dasy Int Sa Amplificateur duplex en particulier pour interphone

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