CH332443A - Greifer für Nähmaschinen - Google Patents

Greifer für Nähmaschinen

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CH332443A
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gripper
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magnet
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bobbin
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Brandt Kurt
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Messerschmitt Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles
    • D05B57/20Shuttles with bobbin casings held by magnetic forces
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/38Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable

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Description


  Greifer     für        Nähmaschinen       Moderne Nähmaschinen arbeiten     meist    mit  Brillengreifern. Brillengreifer weisen üblicher  weise     zwischen    der     meist        schwenkbaren        Brille     und dem     Spulengehäuse    federnde Mittel auf;

    diese federnden Mittel bewirken das Ein  drücken     des    von der Brille gegen Drehbewe  gung     gesicherten        Spulengehäuses    in den rotie  renden     Greiferkorb.    Diese Anordnung von  federnden Elementen hat sich nicht in allen  Fällen als glückliche und unbedingt zuver  lässige Lösung erwiesen; auch     aus    Raumgrün  den ist sie bei den sehr     beschränkten    Platz  verhältnissen oft als wenig zweckentsprechend       anzusehen.     



  Es ist schon     vorgeschlagen    worden, mecha  nischen     Halterungsvorrichtungen    für     das        Spu-          lengehäuse    im     Greiferkorb        magnetische    Mittel  zusätzlich zuzuordnen.

   Eine solche     Konstruk-          tion    kann aber nicht den Nachteil beheben,  dass das Lösen     des        Spulengehäuses        aus    dem       Greiferkorb    nur unter umständlicher     Betäti-          gungder        mechanischen        Halterungsmittel    und  häufig nur unter Demontage von Teilen     be-          wirkt    werden kann. Die Beseitigung von     Fa-          denverklemmungen    ist hierbei immer schwierig  und langwierig.  



  Die     Erfindung    schlägt     zur    Behebung sol  cher und anderer Nachteile einen Greifer  für Nähmaschinen. mit aus dem     Greiferkorb     axial     herausnehmbarem        Spulengehäuse    vor,  wobei zur axialen Halterung des Spulen-         gehäuses    im     Greiferkorb        ausschliesslich        ma-          gnetische        Mittel        vorgesehen    sind.  



  Auf der Zeichnung sind eine grössere Zahl  von     Ausführungsbeispielen    des erfindungsge  mässen Greifers sowie     ein    bekannter Greifer  dargestellt.  



       Fig.1        zeigt    den bekannten Greifer. Hier  ist der rotierende     Greiferkorb    1 auf der     Grei-          ferwelle    2     mittels        Stellschraube    befestigt.

   Im       Innenraum    des     Greiferkorbes    1     ist        nicht    ro  tierend das     Spulengehäuse    3     gelagert,        das          unter        Vermittlung    der     Schraubenspiralfeder     4 von der     angeklappten    Brille 5 in     Richtung     zum     Greiferkorb    1 gedrückt wird. Die Brille  5 verhindert über eine     Verdrehsicherung    6  ein Rotieren     des        Spulengehäuses    3.

   Die     abge-          klappte    Lage 5' der Brille     ist    strichpunktiert  angedeutet.  



  Bei einem solchen Greifer lässt sich die  Erfindung dadurch verwirklichen, dass     dass     Federelement 4     fortgelassen    wird und     dass    zur  Erzeugung der Kraft, die das     Spulengehäus.e    3  in. den     Greiferkorb    1     drückt,    also axial haltert,  der     Greiferkorb    1 permanent     magnetisiert     wird. Die Brille 5 kann     dabei    in     Wegfall     kommen; sie kann aber auch verbleiben, je  doch     stets    unter Wegfall des Federelementes  4 oder eines ähnlichen     Elementes.     



  In den     Ausführungsbeispielen    der     Erfin-          dung    nach den folgenden Figuren ist mit  einer Ausnahme (Fug. 7) die     Brille    fortgelas  sen; es     besteht    aber auch .dort die     Möglichkeit,         eine     Brille    oder     ein        ähnliches    Element     zu        be-          lassen;

      in     keinem    Fall hat aber die Brille  mehr die     Funktion,    das     Spulengehäuse    in den       Greiferkorb    mittels einer Feder     hineinzLidrük-          ken.     



  Gemäss     Fig.2        ist.    der     Greiferkorb    1 mit  mehreren     ringförmigen    Magnetelementen 7       ausgerüstet,    die     lochscheibenartig    geformt sind  und deren     Durchmesser    gleich ist dem gröss  ten Durchmesser des     Greiferkorbes    1.

   Die     Un-          terteilüng    des Magnetorgans in Lochscheiben  lamelIen     ermöglicht    zwar eine gestufte, aber  doch hinreichend' variable     Änderung    der ma  gnetischen Kräfte, die     das        Spulengehäuse        :3     in das Innere     des        Greiferkorbes    1 hineinzu  ziehen bestrebt sind.  



  Gemäss     Fig.3        besitzt    der     Greiferkorb    1  mehrere auf einem     Kreis        verteilte        Bohrengen     8,     unid    zwar     sitzen        diese        Bohrungen    8     achs-          parallel    zur     Greiferwelle    2 in der senkrecht  zur     Greiferwelle    2     stehenden    Wand des.     Grei-          ferkorbes    1.

   Diese     Bohnengen    8 beherbergen       eingepresste        zylindrische        Stabmagnetelemente     9. Eine     magnetische    Trennung (nicht darge  stellt) der     Zylinderwände    der Elemente 9 ge  gen die     Innenwandung    der Bohrungen 8 ist  zur Verminderung der     Wirbelstrombildang     dienlich. Durch diese     Stabmagnetelemente    9  wird also das nicht     dargestellte        Spulengehäuse     3 angezogen.  



  Eine besonders     raumsparende        Ausfüh-          rungsform        zeigt,die        Fig.    5; der offene Innen  raum des     Greiferkorbes    1     beherbergt    einen       Ringmagnetkörper    10, der nach dem     offenen          Greiferkorbende    zu offenes     U-Profil        besitzt;     die Enden     .des        offenen        U-Profils    bilden also  Nord- und Südpol.

   Diese     Ausführungsform          verhindert        in    besonderem Masse ein     Vagabun-          dieren    von     Wirbelströmen,        da    der magnetische       Kreis    lokal     stark    eingeengt     ist.    Auch in diesem  Falle     wird        also    der Magnet das     Spulengehäuse     3 (nicht dargestellt) in den     Greiferkorb    1 her  einziehen.

   Der     R.ingmagnetkörper    10 ist also       funktionell        ein    Topfmagnet.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.6          ist    die     Greiferwelle    2 verkürzt, so dass die       Bohrung    11 des     Greiferkorbes    1 noch ein kur  zes     zylindrisches        Stabmagneteleinent    12 auf-    nehmen     kann.    Das     Stabmagnetelement    12.

       kann          durch        Stellschraube        auswechselbar        befestig,     sein, so dass die Möglichkeit besteht., durch       Einsetzen    verschieden stark     magnetisierter,     verschieden langer     Stabelemente    12, durch       axiales    Verschieben     des        Stabelementes    12 die  entstehenden Kräfte zu variieren.

   Ebenfalls in       konzentrischer    Anordnung trägt in diesem  Beispiel das     Spulengehäuse    3 in     seiner    Mittel  bohrung 13 einen     Stabkern    14, der     eingepresst     sein     kann.    Dieser     Stabkern    14 kann ein     Weich-          eisenkern    sein; es kann aber auch ein Magnet  sein, und die benachbarten Pole der Elemente  12 und 14     sind,    in diesem Falle ungleich  namig, so dass sich eine gegenseitig anziehende  Wirkung oder Kraft ergibt.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    7 ist       eine    Brille 5 einerseits und     das        Spulengehäuse     3 anderseits mit je einem     Magnetkörper    15, 16  versehen;

   die benachbarten Pole der die Ma  gnetkörper bildenden     Stabmagnetelemente    15  -und 16 sind in diesem Falle     gleichnamige,     so     dass        eine    abstossende Kraft das Spulen  gehäuse 3 von der     Brille    5 weg     in.    das Innere       des        Greiferkorbes    1     drückt.     



  Der     Greiferkorb    1     sitzt    gemäss     Fig.8    be  festigt auf     dem.    Ende der     Greiferwelle    2. Die  Öffnung des     Greiferkorbes    ist in der     Dar-          stellung    .der     Fig.    8 nach links     gerichtet.    Das       Spulengehäuse        ist    hier ein solches,     dessen          Öffnung    ebenfalls nach     links    weist.

   Es trägt  die Spule 17, die durch einen Schnapphebel  20     geben        Herausfallen        gesichert        ist.    Ein An  schlag 6 (gestrichelt, angedeutet) verhindert  ein     Mitdrehen    des     Spulengehäuses    3.

   In dem       Greiferkörb    1 ist, und zwar unter Zwischen  schaltung einer     nichtmagnetisierbaren        Hülse     19, das     Magnetstück    18,     ein    permanenter Ma  gnet,     eingesetzt.    Unter Verbleiben     eines    ge  ringen     Luftspaltes    31. gehen die Kraftlinien       des    Magnetstückes 18 durch den bzw.

   in den  Boden des     Spullengehäuses    3,     so,dass    also eine       elastische    Anziehung des     Spulengehäuses    3 in  den     Greiferkorb    1 hinein die     Folge    ist. Ein  solcher     Luftspalt    31 kann     beispielsweise    eine  Breite von 0;3-0,5 mm     besitzen,    er entspricht  also der grössten Fadendicke.

        Der Vorteil     dieser    Ausbildung, bei der so  wohl die     Öffnung    .des     Greiferkorbes    wie auch  die Öffnung des     Spulengehäuses    nach gleicher  Richtung weisen, liegt in besonders einfacher  Ausbildung der zur Erzeugung der Übertra  gung der     magnetischen        Kräfte    dienenden Mit  tel.    Die     Fig.    9 zeigt eine Variante; an der  Aussenfläche des     Bodens        des        Spulengehäuses    3  ist ein     ringförmiges    Ankerstück 24 aus Eisen  mittels Schrauben 25 befestigt.

   In dem nur  angedeuteten Greif     erkorb    ist unter Zwischen  schaltung einer     nichtmagnetisierbaren    Hülse  21 der Magnetkörper 22 angeordnet, und zwar  besitzt er zwei Ringpole 26 und 27, die kon  zentrisch sind, aber verschiedenen Durchmes  ser besitzen und eine Ringlücke 23     umschlie-          ssen..    Das     Ankerstück        24    hat     einen    entspre  chenden Durchmesser, so     .dass    sich bei der  in     Fig.    9 gezeigten Wirklage     eine    weitgehende       Vermeidung    von     Wirbelströmen    ergibt,

   .da die  Kraftlinien auf kurzem Weg geschlossen wer  den.  



  Die     Fig.10        bis    17 zeigen einige Formen  eines Magnetkörpers.  



  Gemäss     Fig.10    und 11, die einen     Schnitt          XI-XI    gemäss     Fig.    10     darstellt,    sitzt an  dem angedeuteten     Greiferkorb    1 der Topf  magnet<B>2</B>8, 29, so     d@ass    ein ringförmiger Spalt  60 zwischen Wandung des     Greiferkorbes    und       Topfmagnet,    verbleibt.

   Zwischen     dessen    Teilen  28     und    29 ist eine     nichtmagnetisierbare    Hülse  30     angeordnet.    Die Darstellung zeigt, dass das  unter     Belassiuig    eines     Luftspaltes    an .den Ma  gneten herangezogene     Spulengehäuse    3 die  Kraftlinien 32 auf kurzem Wege führt, was       einerseits    eine zuverlässige     Wirkung    garan  tiert,     anderseits    aber den Vorteil bietet,

   dass  ein Wegziehen beispielsweise von Hand des       Spulengehäuses    3     dieses        Spulengehäuse    schon  nach kurzem Weg ausser Wirkung der Ma  gnetkräfte bringt, so,     dass        also    ein     vereinfach-          tes    Abnehmen des     Spulengehäuses    3 möglich  ist.  



  In     Fig.12    ist ein Topfmagnet gemäss den       Fig.    10 und 11 für     sich    allein dargestellt,  unter Wegfall der umgebenden Bauteile.         a     In     Fig.13    ist dargestellt, dass an     .eine    ver  kürzte     Greiferwelle    2 ein Topfmagnet 33 an  schliesst. Das     Spulengehäuse    3 wird unter Be  lassung     eines        Luftspaltes    31 unter Einwirkung  der     Kraftlinien    34 angezogen.  



       Grundsätzlich        wird    dieser Luftspalt 31 bei       allen        Ausführungsformen    der Erfindung vor  zugsweise so     bewerkstelligt,    dass die äussere  Lagerung des     Spulengehäuses        iin        Greiferkorb     so     gewählt    wird, dass eine relative Drehung  zwischen dem     Spulengehäuse    3 und dem     Grei-          ferkorb    1 möglich ist, und dass bei so ge  lagertem     Spulengehäuse    3 der Luftspalt 31  verbleibt.  



  In     Fig.14    ist     nochmalig    ein Schnitt eines       ähnlich    wie in     Fig.13    angeordneten     _    Topf  magneten gezeigt. Der Topfmagnet     besteht    in       diesem    Falle aus einem     Weicheisentopf    36,  einem permanenten     Kennstück    37 unter     Zwi-          schenschaltung    einer     nichtmagnetisierbaren     Hülse 33; ferner ist     hier    eine äussere ebenfalls       nichtmagnetisierbare        Hülse    39 vorgesehen.

    Der gesamte Topfmagnet     ist    vor der verkürz  ten     Greiferwelle    2 angeordnet. Auch     hier    ver  bleibt ein Luftspalt 31.  



  In     Fig.15        ist    gezeigt, dass eine     Topfma-          gnetwirkung    auch bei einem Stabmagneten  unter     Beteiligung    des     Greiferkorbes    1 erzielt  wird.

   Vor der verkürzten     Greiferwelle    2 ist,  ein. im     Durchmesser    schwächeres permanenten       Kernstück    40 angeordnet,     iun    das die     nicht-          magnetisierbare    Hülse 41 gelagert     ist,    deren       Aussendurchmesser    gleich dem Aussendurch  messer der     Greiferwelle    2     ist.    Die Kraftlinien  42 laufen teils, durch die     benachbarten    Teile  des     Greiferkorbes    1,

   der     ausomagnetisch    lei  tendem Material     besteht.    Auch hier verbleibt  der Luftspalt 31.  



  In     Fig.16        ist        eine    ähnliche     Ausführungs-          form    wie in     Fig.15    gezeigt; hier hat das  Kernstück 43 im Querschnitt, abgesetzte Form;  eine Hülse 45     aüs        nichtmagnetisierbarem     Werkstoff     ist    vorgesehen, so dass auch hier  die Kraftlinien 44 einen Teil ihres Weges im  benachbarten Teil des     Greiferkorbes    finden.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.17    ent  spricht im wesentlichen wiederum den in       Fig.15    und 16 gezeigten Beispielen. Hier     ist         0  auf die verkürzte     Greiferwelle    2     zunächst    eine  Platine 47 aus     magnetisch    leitendem Material       aufgesetzt;    es schliesst einzylindrischer Per  manentmagnet 46 an, der geringeren Durch  messer     aufweist    und von einer     nichtm:

  agneti-          sierbaren        Hülse    48 umgeben     ist.    Auch hier  laufen die     Kräftelinien    49 teilweise durch die  angrenzenden Teile     des        Greiferkorbes    1, zusätz  lich aber auch .durch die     Platine    47. Auch  hier verbleibt ein     Luftspalt    31. .  



  Man kann eine weitere     Verbesserung    der  Wirkung eines Topfmagneten dadurch erzie  len, dass in seinem hohlen     Innenraiun    mit     Ab-          stand    von     seiner        zylindrisehen    Innenwand ein       zylindrischer        .Körper,        insbesondere    ein     Zylin-          derring    aus magnetisch leitendem Werkstoff,       vorgesehen        wird..     



  Der     besondere        Vorteil        einer    solchen Aus  führung     liegt    darin, dass infolge der erhöhten  Wirkung, d. h.     also    infolge der grösseren ma  gnetischen     Anziehungskräfte,    die     auf    das       Spulengehäuse        aiusgeübt    werden, die     Abines-          sungen-    des Topfmagneten noch     kleiner    ge  wählt werden     können,

      oder dass bei gleichen       Abmessungen    infolge der höheren magneti  schen Kräfte eine noch     zuverlässigere    Wir  kung gegeben     ist.     



  In den     Fig.    18, 19 und 20 sind Ausfüh  rungsbeispiele dieser Art     dargestellt.     



  Gemäss     Fig.18        besteht        der        i@fagnetkörper     50 aus einem     Zylincdei-ring;        dies        ist    also ein       ausgeprägter        Hohlzylindermagnet    mit     Nord-          und        Südpal        aus    -permanentem     magnetischem          Werkstoff.     



       Dieser        hohlzylindrische        lllIagnetkörper    50       wird    gemäss     Fig.19        dadurch        in    einen Topf  magneten     verwandelt,    dass     ein.        magnetisch    lei  tender Zylindertopf 51 in     Zuordnung    zu dem  Magnetkörper 50 gebracht wird; hierbei ver  bleibt ein     Luftspalt    57, der     die        zylindrische     Umfläche des     Magnetkörpers    50 umläuft.

   Die  Kraftlinien 53 laufen wie in dieser     Fig.19     angedeutet.   In     Fig.    20     ist        im    hohlen Innenraum des       Magnetkörpers    50 ein weiterer     magnetisch    lei  tender Hohlzylinder 52 angeordnet, derart,

         däss        zwischen    der     zylindrischen    Innenfläche  des     Magnetkörpers    50 und der     zylindrischen            Aussenfläche        des        Hohlzylinders    52     ein        Ring-          spalt    58 verbleibt.  



  Gemäss     Fig.    20 laufen in     diesem    Falle die  freien     Kraftlinien    gemäss den Linien 54, 55.       Ist    das     Spulengehäuse    oder der Boden 56 des       Spulengehäuses    an die Stirnfläche des Topf  magneten unter Verbleiben     eines    kleinen     Luft-          Spaltes        angenähert,    so bestehen zwei für     sich          jeweils    einen Ring bildende     Kraftlinienfelder     54', 55',

   die erhebliche Anziehungskräfte auf  den     Boden    56     ausüben.     



  Zum Nachweis der Erhöhung der Wirkung  bei     sonst    völlig gleichbleibenden     Vorausset-zLin-          gen    und     Abmessungen    diene folgendes     Ver-          suchsergebnis:          Eine        Magnetausführung    gemäss     Fig.18    er  zeugte eine Anziehungskraft von 70 g (Gramm)  auf     ein        Spul:engehäuse.     



       Eine        Ausführungsform    gemäss     Fig.19    mit.  Topf 51 erzeugte eine     Anziehungskraft    von  1-60 g ,auf ein     Spulengehäuse.     



  Eine     Ausführungsform    gemäss     Fig.    20 er  zeugte eine     Anziehungskraft    von 290 g auf  ein     Splilengehäuse.     



  Die beschriebenen Greifer bieten neben     zu-          verlässiger    Wirkung eine verbesserte     Geräusch-          losigkeit    und     geringeren    Raumbedarf. Auch.       können    übliche     Bauteile    weitgehend verwandt  werden.

   Die Entnahme     des        Spulengehäuses     zum Einfädeln des -     Unterfadens    und zum       Spulenersatz        lässt        sieh    ohne     Betätigung        vou          Verrastungsorganen    und von     mechanischen          Halterungsorganen        bewerkstelligen.  

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRU CH Greifer für Nähmaschinen, mit aus dem Greiferkorb axial herausnehmbarem Spulen gehäuse, dadurch :gekennzeichnet, dass zur axialen Halterung des Spulengehäuses im Greiferkorb ausschliesslich magnetische Mittel vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Greifer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die magnetischen Mittel durch einen Topfmagneten gebildet sind. 2.
    Greifer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfmagnet durch Teile des Greiferkarbes und einen Magnetkörper gebildet ist (Fig.15 bis 17). 3. Greifer nach Patentanspruch und Un- teransprzch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Wandung des Greiferkorbes und dem Magnetkörper .ein ringförmiger Spalt verbleibt (Fig.10, 11 und 14). 4.
    Greifer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulengehäuse mit Öffnung nach aussen im Greiferkorb angeord net ist, (Fig. 8). 5.
    Greifer nach PatentansTruch und Unter- ansprach 4, dadurch gekennzeichnet., dass zwi schen dem Boden des Spulengehäuses und dem Grund des Greiferkorbes ein den Durchgang des Fadens ermöglichender Luftspalt belas sen ist. 6.
    Greifer nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen aus einem zylindrischen Topf, einem zentrisch unter Belaesung eines Ringspaltes in dessen Innenraum auf dem Topfboden aufsitzenden permanent magneti schen -Ringkörper und einem weiteren,
    eben- falls wiederum zentrisch unter Belassung eines Ringspaltes indessen Innenraum eingesetzten, auf dem Topfboden aufsitzenden, magnetisch leitenden Ringes bestehenden Topfmagneten für die Halterung des Spulengehäuses im Greiferkorb (Fig.20).
CH332443D 1953-04-09 1953-11-06 Greifer für Nähmaschinen CH332443A (de)

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