CH332449A - Wäscheaufhängevorrichtung - Google Patents

Wäscheaufhängevorrichtung

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CH332449A
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

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Description


      Wäscheaufhängevorrichtung       Es sind     Wäscheaufhängev        orrichtungen    be  kannt, welche mit einer     längs    einer senk  rechten Stange verschiebbaren Hülse versehen  sind, an welcher mehrere Tragstäbe für das  Wäscheseil     angelenld    sind, die ferner mittels  Lenkern mit der Stange in Verbindung stehen,  derart, dass durch Hochschieben oder Absen  ken der Hülse     die        Tragstäbe    ähnlich wie ein  Schirmgestell     aiaseinandergespreizt    bzw.

   gegen  die Stange hin geklappt werden können, wo  bei die einen Enden der Lenker an einem Ring       sehwenkbar    gelagert sind, welcher die Stange  oberhalb der Hülse umgibt und längs der  Stange verschiebbar ist,     damit    das ganze Trag  gestell in der Höhe verstellt werden kann.  



  Bei Vorrichtungen der beschriebenen Art  besteht sowohl die senfechte Stange wie  auch     die    auf ihr verschiebbaren Teile aus       metallischem        Werkstoff,        vorzugsweise    aus  Aluminium, und es hat. sieh     nun        gezeigt.,    dass  bei Verschiebung der verschiebbar an der  Stange angeordneten     Teile    sich     Metallstaub     bildet, der     eine        Beschmutzung    der Wäsche zur  Folge hat. Diesem     Übelstand    soll durch die vor  liegende Erfindung abgeholfen werden.

   Die  selbe bezieht.     sich    auf eine     Wäscheaufhängevor-          richtung    mit einer     längs    einer senkrechten me  tallischen Stange     verschiebbaren        Hülse        aus    Me  tall, an welcher mehrere Tragstäbe für das       Wäscheseil        angelenkt    sind, die ferner     mittels          Lenkern    mit der Stange in Verbindung ste  hen, derart,     dass    durch Hochschieben oder Ab  senken der     Hülse    die Tragstäbe auseinander-         gespreizt    bzw.

   gegen die Stange hin geklappt  werden können, wobei die einen Enden der  Lenker an einem Ring aus     Metall    schwenkbar  gelagert sind, welcher die     Stange    oberhalb  der     Hülse    umgibt und längs der Stange ver  scHebbar ist, damit das ganze     Traggestell    in  der Höhe     verstellt    werden kann, und     zwar     zeichnet     sich    dieselbe dadurch     aus.,    dass sowohl  die     Hülse        als    auch der Ring innen je min  destens einen Gleitring aus     Kunststoff    auf  weisen, derart,

       dass        beim    Verschieben der       Hülse    und des Ringes ihr     metallischer    Werk  stoff nicht auf der     metallischen    Stange gleitet,  um die Bildung von schwarzem     Metallstaub,     der     die    Wäsche     beschmutzen    könnte, zu ver  hindern.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes          dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.1    die     Seitenansicht    einer     Wäscheauf-          hängevorrichtung    mit in Gebrauchslage ge  spreiztem     Traggestell,    das sich im Augenblick       zwischen    der obern und der untern Gebrauchs  stellung befindet,       Fig.2    in grösserem     Massstab    einen senk  rechten Schnitt durch die senkrechte Stange  und die verschiebbare Hülse mit daran     be-          festigten    Teilen,

   wobei die Tragstäbe der     Deut-          lichkeit    wegen nicht     dargestellt    sind, und       Fig.    3 in analoger     Darstellung    den obersten       Teil    der     Stange    und den verschiebbaren Ring  mit den     daran        angeordneten    Mitteln zum Fest-      stellen     desselben        Lund    zum     Lagern    der     Lenker,     welche selbst nicht gezeichnet sind.  



  Eine senkrechte,     rohrförmige        metallische     Stange 10 ist     mit    ihrem untern Ende heraus  nehmbar und     vorzugsweise    drehbar in einem  Sockel 11 gehalten, der in den Boden     einge-          lassen        ist.    Entlang der     Stange    10 ist eine       Hülse    12 aus Metall     verscbüebbar,    an welcher  mehrere     Tragstäbe    13     schwenkbar    sind, zu  welchem Zwecke die Hülse 12 nach aussen       abstehende    Lappen 14 aufweist,

   die je ein  Loch 15 zur Aufnahme eines     Gelenkstiftes    be  sitzen. Die Tragstäbe 13     sind    somit in radial       mir    Stange 10 stehenden Ebenen     verschwenk-          bar        und    stehen je mit dem einen Ende eines  Lenkers 16 schwenkbar in Verbindung. Die  andern Enden der Lenker 16 sind     schwenkbar          mit    einem Ring 17 aus Metall verbünden, wel  cher     die    Stange 10 oberhalb der Hülse 12  umgibt     und        ,längs    der Stange 10 verschoben  werden kann.

   Auch der Ring 17 ist     mit    ab  stehenden Lappen 18 versehen,     die    je ein  Loch 19 zur     Aufnahme    eines Gelenkstiftes  besitzen, welcher den     zugehörigen        Lenker          durchsetzt.    Am Ring 17 ist ferner eine Stell  schraube 20 vorhanden, mit deren Hilfe der  Ring in der     gewünschten    Höhenlage an der  Stange 10 lösbar gesichert werden kann.

   Nahe  beim     obern    Ende der Stange 10 weist diese  ein Loch 21 auf, in     weIehes    das Ende der  Schraube 20     eingreifen    kann, wenn der Ring  beim obern Ende der Stange 10     befestigt    wer  den soll. Ist der Ring 17 an der Stange 10  gesichert, so können ähnlich wie bei einem       Schirmgestell    die Tragstäbe 13 durch Hoch  schieben der Hülse 12 sternförmig     ausein-          andergespreizt        Lund    durch Absenken der Hülse  12 gegen die Stange 10 hin geklappt werden.  Durch Löcher in den Tragstäben 13 hindurch  ist ein Wäscheseil 22 gezogen, das durch Sprei  zen der Tragstäbe gespannt werden kann.  



  Zwischen zwei einander benachbarten     Lap-          penpaaren    14 weist die Hülse 12 zwei par  allele, nach aussen abstehende Ohren 23 auf,  die durch eine waagrechte Querverbindung       23a        miteinander        _    verbunden     sind.        Zwischen     den Ohren 23 befindet sich ein     Schwenkorgan     24, das auf     einem        tangential    zur Hülsenwand    verlaufenden Stift 25     schwenkbar    an den  Ohren 23     gelagert    ist.

   Am Schwenkorgan 24  ist eine Nase 26     ausgebildet,    welche durch  eine     Ausnehmung    der     Hülsenwand,    hindurch  in das Innere der     Hülse    12 hineinragen kann.  Längs der Stange 10     ist    in etwa 130-160 cm  Abstand über dem Bodeneine Reihe von     Rast-          ausnehmungen    27 vorhanden, in welche die  Nase 26 eingreifen kann. Einige weitere gleich  artige     Rastausnehmungen    28 befinden sich im  untern Teil der Stange 10 etwa 20-60 cm  über dem Boden.

   Gemäss     Fig.    2 hat die Nase  26 solche Form, dass sie beim     Aufwärtsbewe-          gen    der     Hülse    12 selbsttätig aus den     Rast-          ausnehmungen    27 bzw. 28     ausrückt.    Eine       Abwärtsbewegung    der Hülse 12     ist    hingegen  nur möglich, wenn die Nase 26 zuvor aus dem  Bereich der     Ausnehmungen    27 bzw. 28 aus  gerückt worden ist.  



  Das     Schwenkorgan    24 steht unter dem  Einfluss einer Druckfeder 29, die zwischen  dem     Schwenkorgan    24 und der Querverbin  dung     23ca    eingeschaltet     ist    und das     Bestreben     hat, das Organ 24 so zu     verschwenken,    dass  die Nase 26 in eine der     Rastausnehmungen    22       einx-lliickt.    Das untere Ende des     Schwenkorgans     24 ist als Handgriff ausgebildet und durch  eine     Durchbr        echung    30     ösenförmig    gestaltet.

         \#Vill    man     zwecks        AbsenkLLng    .der     Hülse    12 die  Nase 26 aus ihrer     sperrenden    Lage ausrücken,  so muss hierzu der Handgriff 30 von der  Hülse 12 weg nach aussen     geschwenkt    werden  entgegen, dem Einfluss der Feder 29.  



  Oberhalb der Querverbindung     23a    befindet  sich eine     Seilrolle    32, die     mittels    eines Stiftes  33 drehbar     zwischen    den Ohren 23 gelagert       ist.    Ferner     ist    zwischen den Ohren 23 ein Steg  34 mit einem Loch 35 vorhanden. Durch das  letztere hindurch ist das eine Ende eines bieg  samen Zugorgans 36, z. B. einer Schnur oder  eines Drahtseils, von oben her durchgeführt.  Durch einen Knoten 37     ist    das betreffende  Ende des Zugorgans 36 an der     hülse    12 ver  ankert.

   Das Zugorgan 36 verläuft von hier  zum     obern    Ende der Stange 10, wo eine Ab  schlusskappe 38 sitzt, an welcher zwischen  zwei abstehenden Lappen 39 eine     Seilrolle    40 ,  auf einem Stift 41 drehbar gelagert     ist.    über           diese    Rolle 40 läuft das Zugorgan 36 zur Um  lenk-rolle 32 an der     Hülse    12. Zieht man am  freien Ende des Zugorgans 36 gemäss dem  Pfeil P in     Fig.1,    so wird die     Hülse    12 längs  der Stange 10 nach oben gehoben.

   Lässt man  das Zugorgan 36 los, so kann sich die Hülse 12  nur so weit nach unten bewegen, bis die Nase  26 in die     nächste        Rastausnehmung    27 der  Stange 10 einfällt.  



  Damit beim Verschieben der Hülse 12 ihr  metallischer     Werkstoff    nicht direkt auf der  metallischen Stange 10 gleitet, ist die Hülse  1..2 innen mit zwei Gleitringen 42 und 43 aus  einem     Kunststoff,    z. B. einer scheuerfesten       Kunstharzmasse    wie     Poiyvinylchlorid,    ver  sehen.     Diese    Gleitringe sind in Umfangsnuten  beim     obern    bzw. beim     untern    Stirnende der  Hülse 12 passend eingelegt, damit sie bezüg  lich der Hülse nicht in axialer Richtung ver  schoben werden können.

   Die Gleitringe 42 und  43 stehen nach innen über die Innenfläche  der     Hülse    12 vor, derart., dass nur die Ringe,  nicht aber die     Hülse    12 mit der Stange 10  in Berührung kommen können. Auf diese  Weise ist die Bildung von     metallischem    Ab  riebstaub, der an der Atmosphäre schwarz  werden würde und die Wäsche     beschmutzen     könnte, praktisch     vollständig    vermieden.

   In  analoger Weise     ist    der Ring 17 innen mit  einem Gleitring     44        versehen,    der in eine Um  fangsnut der Bohrung     dieses    Ringes     passend     eingreift und die     Berührung    des metallischen  Werkstoffes des     Ringes    17 mit der Stange 10  verhindert. Auch her     Gleitring    44 besteht aus  der     Kunstharzmasse.     



  Wird die Hülse 1.2 mittels     des    Zugorgans  36 nach oben gezogen, so gehen die Tragstäbe  13 in     gespreizte    Lage. Wenn dabei die Nase 26  der Hülse 12 in eine der obern     Rastausneh-          mungen    27     eingreift,    so nimmt das aus den  Tragstäben 13, den     Lenkern    16 und dem Seil  22 gebildete Traggestell eine solche Lage ein,  dass am Seil 22 zu trocknende Wäsche be  quem aufgehängt werden kann. Der Ring 17  kann dabei mittels der Stellschraube 20 am       obern    Ende der Stange 10     gesichert    sein, was  aber nicht unbedingt erforderlich ist.

   Ist die  Schraube 20     gelöst    und sind die Tragstäbe 13    gespreizt, so kann das ganze Traggestell 13,  16, 22     als        solches    längs der Stange 10 nach  unten     abgesenkt    werden, wenn man die Nase  26     aus    den     Rastausnehmungen    27     ausrückt     und die Hülse 12 mittels des Zugorgans 36  langsam nach unten gehen lässt.

   Die Stäbe  13 bleiben bei dieser Bewegung     gespreizt.     Wenn man die Nase 26 in eine der     untern          Ausnehmungen    28 eingerastet hat,     nimmt    das       Traggestell    eine untere     Gebrauchsstellung    ein,  bei welcher zu lüftende, zu sonnende oder     .x          bürstende    Gegenstände, wie Kissen, Decken  usw., bequem auf das Seil 22 und die Trag  stäbe 13 aufgelegt werden können.

   Durch       einfaches    Ziehen am Zugorgan 36     lässt    sich  das     Traggestell    nachher wieder     in    die obere       Gebrauchslage    heben, sofern dies     gewünscht     wird.    Will man nach dem Gebrauch der Vorrich  tung die Tragstäbe 13 gegen die Stange 10  hin klappen, so zieht man die     Tragvorrichtung     13, 16, 22 zuerst ganz nach oben     und    sichert  den     Ring    17     mittels    der Schraube 20 am  obern Ende der Stange 10, wobei die     Schraube     in das Loch 21 eingeführt wird.

   Nachher  rückt man die Nase 26 der Hülse 12 aus dem  Bereich der     Rastausnehmungen    27 aus und  senkt die Hülse 12 nach unten ab, bis die  Tragstäbe 13     ganz    zur     Stange        hingesch\venkt     sind. In     diesem        Zustand    kann die Vorrichtung  mitsamt .der Stange 10 aus dem Sockel 11  herausgehoben und an passender Stelle ver  sorgt werden.

      Aus der     vorstehenden        Beschreibung        ist    er  sichtlich, dass die Handhabung der     Varrich-          tumg    einfach ist und mit     Hilfedes    Zugorgans  36     und    der Nase 26 auch von weiblichen       Personen    bequem und mühelos bedient wer  den kann.    Anstelle der     Stellschraube    20 könnten am  Ring 17 auch andere Feststellmittel vorhanden  sein, z.

   B. ein Bolzen, der durch eine zuge  hörige     Ausnehmung    der Stange 10 hindurch  geschoben werden     kann.    Im     intern    Teil der       Stange    10 könnte auch nur eine einzige     Rast-          augnehmung    28 vorgesehen sein, ferner wäre       es    möglich, die Stange unten mit einem Bund      zu     versehen,    auf welchem die     Hülse    12 auf  sitzen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wäscheaufhängevorrichtung mit einer längs einer senkrechten metallischen Stange verschiebbaren Hülse aus Metall, an welcher mehrere Tragstäbe für das Wäscheseil ange- lenkt sind, die ferner mittels Lenkern mit der Stange in Verbindung stehen, derart, dass durch Hochschieben oder Absenken der Hülse die Tragstäbe auseinandergespreizt bzw.
    gegen die Stange hin geklappt werden können, wo bei die einen Enden der Lenker an einem Ring aus Metall schwenkbar gelagert sind, welche die Stange oberhalb der Hülse umgibt und längs der Stange verschiebbar ist, damit das ganze Traggestell in der Höhe verstellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Hülse als auch der Ring innen je mindestens einen Gleitring aus Kunststoff aufweisen, der art,
    dass beim Verschieben der Hülse und des Ringes ihr metallischer Werkstoff nicht auf der metallischen Stange gleitet, um. die Bil dung von schwarzem Metallstaub, der die Wäsche beschmutzen könnte, zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäscheaufhängevorrichtung nach Pa- tentanspxaich, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Gleitringe (42, 43, 44) aus einer Kunatharzmasse bestehen.
    2. Wäscheaufhängevoriiehtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitringe (42, 43, 44) je in eine Umfangsnut der Bohrung der Hülse (12) und des Ringes (17) passend ein gelegt sind, damit sie sich bezüglich dieser Teile nicht in axialer Richtung verschieben können.
CH332449D 1955-02-02 1955-03-24 Wäscheaufhängevorrichtung CH332449A (de)

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