CH332527A - Kombinierte Hochspannungs-umhüllungs-Isolation und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Kombinierte Hochspannungs-umhüllungs-Isolation und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
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Kombinierte Hochspannungs-Umhüllungs-Isolation und Verfahren zu ihrer Herstellung Die (-riessharzeinbettungsisolation bereitet bei sehr hohen Spannungen der zu isolierenden li#lektr,oden erhebliche Schwierigkeiten aus folgenden Gründen:
Das Giessen sehr grosser Stücke ist schwierig wegen der Ilarzkontraktion bei der Härtung und darauffolgenden Abkühlung und wegen den Wärmedehnungen durch Betriebs- teniperatursehwankungen. Die Wärmedeh- nun#,- des Harzes ist eben grösser als diejenige der Elektrodenmet.alle, weshalb Rissgefahr besteht. Ferner ist tgb der bis heute bekannten Einbettungsgiessliarze für die ganz hohen Betriebsspannungen so hoch, dass die Gefahr des ärniedurehschlages schwerlich vermeidbar ist.
Die Isolationen aus aufgewiekelter Isolierstof.'fbahn haben ihrerseits grosse Nachteile: sie sind leicht verletzbar. Wenn sie mit einer Flii,sifl:eit, z. B. öl, imprägniert. sind, müssen sie in einem Behälter vor Verlust der Flüssigkeit. geschützt werden. Sie können aus der Flüssigkeit nach und nach Feuchtigkeit auf- nelinien. Anderseits besitzen sie, wenn geeignet gewählt, grosse Vorzüge wie extrem hohe elektrische Durchschlagsfestigkeit, niedriges tgb, hohe Elastizität, Eignung zur Einbettung von Feldsteueringsbelägen und von Draht- wiekl ungen.
Durch Serieselialtung der beiden Dielek- trika derart, dass das Einbettungsharz wenigstens die äusserste Schicht und damit ein Gefäss für das aufgewiekelte Dielektrikum bildet, lassen sich die Vorteile der beiden Dielektrika grösstenteils verbinden, ohne deren Nachteile voll in Kauf nehmen zu müssen. Natürlich darf das Giessharz nicht porös sein, und da es selbst einen Teil des gesamten Spannungsgefälles aufzunehmen hat, muss es von guter dielektriseher Qualität sein.
Dies trifft zu für gewisse bekannte Giessharze, die ausgezeichnet sind durch die Eigenschaft, aus bei Raum- oder erhöhter Temperatur flüssigen, insbesondere giessbaren Ausgangsstoffen durch eine Polyreaktion, wie z. B. Polymerisation oder Polyaddition, zu entstehen, wobei die Aus- gangsstoffe durch ihr besonderes Verhalten gekennzeichnet sind, ohne Abspaltung flüchtiger Bestandteile zu härten.
An aufgewickelten Isolierstoffbahnen, vorzugsweise Bändern, sind im Sinne der Erfindung besonders solche aus porösem Dielekt.ri- kum, wie z. B. Papier, geeignet, welche mit einem flüssigen Isolierstoff imprägniert sind. Damit die hohe Durchschlagsfestigkeit solcher Wickel gut ausgenützt werden kann, soll ihr spezifischer dielektriseher Widerstand tunlichst klein sein, was erreicht wird mittels Imprägnierflüssigkeiten mit kleiner Dielek- trizitätskonstante e, vorzugsweise für ± < 3, wie z. B. Mineralöle mit a --- 2,3 ... 2,5 oder flüssigen Fluorkohlenwasserstoffen, wie z.
B. Tr i-perfluorobutyl-tert.-amin mit a = 1,86.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung einer Isolation. Als erste Arbeitsstufe wird darnaeh die Bandagie-
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rtmg ausgeführt. Dann wird der Gegenstand vorzugsweise in einer Giessform, mit der Kimstharzisolation umgossen. Nach erfolgter Härtiuig des Harzhüllkörpers wird vorzugsweise die Vakuumtrocknung der bandagierten Isolation vorgenommen. Hierauf folgt die Im- prägnierung der bandagierten Isolation, wozu wenn nötig passende Öffnungen in der Harzhülle gemacht werden.
'Der Nachteil der Brandgefahr, die flüssige Isolierstoffe, mit welchen die aufgewickelte Isolierstoffbahn vorteilhaft imprägniert werden kann, unter sonst gleichen Umständen weit eher bedingen als feste, ist einesteils zwar weitgehend behoben durch die Umschliessung mit dem festen Kunstharzkörper, andernteils aber doch nicht vollständig vermieden im Falle einer Sprengung der Kunstharzumhül- lung. Auch diese Gefahr besteht jedoch nicht mehr, wenn der flüssige Isolierstoff umbrenn- bar ist und mindestens so hitzebeständig wie das Giessharz selbst. Dies trifft z.
B. zu für einige Fluoroäther, Fluoroamine und Fluor- silikone. Um auch bei betriebsmässiger Über- hitzung Sprengungen der Giessharzhülle. zu vermeiden, wird vorgeschlagen, falls flüssige Stoffe zur Imprägnierung verwendet werden, solche mit möglichst hohem Siedepunkt, vorteilhafterweise von über 150 C, zu wählen, wie z. B. Tri-perfhiorohexyl-tert.-amin oder Tri-perfluorobutyl-tert.-amin.
Wenn für besonders hitzebeständige Isolierungen Giessharze hoher Hitzebeständigkeit verwendet werden, ist es zweckmässig, dass auch die aufgewickelte Isolation aus hitzebeständigem Stoff besteht, wie z. B. Asbestband oder C-lasfaserband. Dies ganz besonders dann, wenn solche Isolation Drahtwindungen enthält, welche durch den Betriebsstrom heiss werden können. Als Wickelisolation eignen sich in manchen Fällen, z. B. für hohe Stromfrequenz, auch die nicht porösen thermoplastischen Stoffe, wie z. B.
Polystyrol, meist in Band- oder Blattform genannt. Styroflex , ferner Polyäthylen, Polyv inylchlorid, Polyvinylidenchlorid, feiner die unter den Namen Teflon und Kel-F>> bekannten Stoffe usw. Die niedrige Hitzebeständigkeit einzelner dieser Stoffe schliesst sie nicht aus, da es auch Einbettimgs- giessharze mit niedriger Härtungstemperatur gibt. Solche unporöse Folien können, damit sie nicht nach dem Aufwickeln zwischen den Windungen eingeschlossene Luft bergen, mit. flüssigen Dielektrika benetzt angewandt sein, z. B.
Polystyrol benetzt mit Mineralöl.
Es ist auch in gewissen Fällen vorteilhaft, die Windungen der thermoplastischen Isolation untereinander zii verschweissen, damit ein quasi isotroper Körper entsteht.
Ein weiterer, in gewissen Fällen vorteilhafter aufwickelbarer Isolierstoff ist eine glimmerreiehe flexible Bahn, wie z. B. flexibles Micanit oder Micafolium .
Die vorgeschlagene Kombination lässt sich vorteilhaft auch dann verwenden, wenn eine Feldsteuerung durch leitende Einlagen oder das Unterbringen von Drahtwindungen, wie sie z. B. als Primärwicklungen von Spannungswandlern vorkommen, wünschbar ist. Denn leitende Einlagen, etwa in Form von Metallfolien, lassen sich beim Aufwickeln in an sich -bekannter Weise leicht einwickeln.
Geschichtete Isolationen haben einerseits den Vorteil, dass ihre elektrisehe Festigkeit zwar senkrecht zur Schichtung sehr hoch ist, anderseits den Nachteil, dass sie in Schichtrichtung sehr viel kleiner ist. Am Rande von solchen kapazitiven Steuerungseinlagen bestehen starke Feldgradienten, besonders auch in Schichtrichtung. Dieser Nachteil kann durch Einbettung der Enden der Steuerungseinlagen in die umhüllende Giessharzsehicht behoben werden. Man hat so zudem die Möglichkeit, die Enden mit einem Wulst zu versehen, der den Feldgradienten verkleinert.. Dieser Wulst wird zweckmässig im Giessharz eingebettet.
Es sind ferner Kondensatordurchführun- gen für Verwendung des einen Endes unter Öl bekannt, deren Steuerungseinlagen bis an die konisehe, unter Öl liegende Aussenfläehe rei- ehen und die radial so dicht aufeinanderfol- gen, da.ss ein sehr hoher Überschlagsgradient ertragen wird.
Eine solche feine Steuerung
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lässt sieh mit dem Erfindungsgedanken realisieren, indem die Steuerungseinlagen zwar durch das gewickelte Dielektrikum ihre richtige gegenseitige Lage erhalten, dass sie jedoch durch die umhüllende Giessharzseliicht bis an die Oberfläche geführt sind.
Da für die Imprägnierung des geschichteten Dielektrikums unter anderem auch teure flüssige Dielektrika vorgeschlagen sind, ist es @-orteilhaft, bei Durchführungen das geschichtete Dielektrikum nur so weit in axialer Richtung reichen zu lassen, wie dies die Feldstärke erfordert.
Es können zweckmässigerweise gegen einen plötzlich auftretenden CTasüberdruek Schutzvorrichtungen, z. B. Ausdehnungskörper, vorgesehen werden.
Wenn es sieh darum handelt, wie z. B. bei Spannungs- oder Stromwandlern, die Drahtwindungen unterzubringen, kann eventuell ein frei belassener Raum zwischen aufgewickelter Isolation und umhüllender Giessharzisolation vorteilhaft zur Aufnahme von solchen Drahtwindungen dienen.
Lange Körper, insbesondere lange Durchführungen, bieten die Schwierigkeit, dass die Harzhülle wegen der Schrumpfung beim härten und Abkühlen reissen kann. Es ist bei solchen langen Körpern vorteilhaft, an einer Stelle, vorzugsweise da, wo die Harzhülle elek- ti#isch wenig beansprucht wird, eine schwächere Stelle, vorzugsweise eine Rille, v orzu- sehen, die dann beim Abkühlen unter dem Einfluss der Kontraktionsspannungen zur Trennung an der gewünschten Stelle führt. Darnach kann die Trennfuge an einem besonderen Arbeitsprozess wieder zugegossen werden.
Beispiele von Isolationen nach der Erfin- clung sind in den Fig. 1 bis 3 dargestellt. Fig. 1 stellt einen Stromwandler für hohe "'paniinngen dar. 1 ist der iriagnetisehe Ringkern. 2 ist das Rohr, fortan kurz Stiel genannt, das die Stromzu- und -ableitung führt, 3 das Rolir, das die primäre Wicklung enthält, .I die sekundäre Wicklung.
Die primäre Wicklung ist zunächst umhüllt mit der Pa- pierbandisolation 5, die sieh auch über den Stiel erstreckt. Der letztere Teil der Papierbandisolation enthält koaxial zum Stiel Poten- tialsteuereinlagen 6, deren Begrenzung nach unten in der Zeichnung durch 7 angedeutet ist. Die Papierbandisolation befindet sich im Innern der Giessharzisolation B. 9 sind Witterungssehutzschirme, z. B. aus Porzellan, mit dem Abschlussdeckel 10. 11 ist ein leitender Erdbelag.
Fig. 2 stellt einen Stromwandler ähnlicher Bauart dar. Unterschiedlich ist nur die Isolation des Stiels 2, indem die Papierisolation zu Schirmen 12 ausgebildet ist. Der Raum zwischen dem keramischen Isoliermantel 9 und der Papierisolation ist mit flüssigem Isolierstoff gefüllt. Die Bedeutung der Bezugszahlen ist im übrigen dieselbe wie in Fig. 1.
Fig. 3 stellt einen Stabstromwandler dar mit dem Eisenkern 1, dem Primärleiter 2 und der Sekundärwicklung 4 mit, ihrer Klemmableitung 13. 5 ist die Papierisolation, 8 ist der Kunstharzhüllkörper. Er ist in diesem Falle nur in den beiden konischen Endteilen elektrisch beansprucht. Die Sekundärwicklung um den magnetischen Kern berührt hier direkt den Papierkörper. 14 deutet einen Ausdehnungskörper an. Tritt anstelle des magnetischen Kernes ein blosser Erdflansch, so ist der beschriebene Apparat eine Hochspannungsdurchführung.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Kombinierte Hoehspannungs - Umhül- lungs-Isolation an elektrischen Apparaten, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer di- elektrischen Serieschaltung von mindestens einer Schicht aus aufgewickelter Isolierstoffbahn und einer diese umhüllenden Giessharz- . ehieht besteht, wobei die Giessharzhülle mindestens teilweise elektrisch beansprucht ist.II. Verfahren zur Herstellung einer kombinierten Hochspannungsisolation nach Pa- tentanspi-ueh I an elektrischen Apparaten, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die bandagierte Isolation hergestellt wird, darnach die Kunstharzisolation gegossen und ausgehärtet wird und schliesslich die Imprägnation der bandagierten Isolation erfolgt. <Desc/Clms Page number 4> UNTERANSPRÜCHE 1. Hochspannungs - Umhüllungs - Isolation nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgewickelte Isolierbahn porös und mit einem flüssigen Isolierstoff imprägniert ist. 2.Hochspannungs-Umhüllungs-Isolation nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssige Isolierstoff urentflammbar und mindestens so hitzebeständig ist wie das Giessharz. 3. Hochspannungs - Umhüllungs - Isolation nach Patent.ansprueh I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssige Isolierstoff einen Siedepunkt von mindestens 150 C besitzt. 4. Hochspannungs - Umhüllungs- Isolation nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgewickelte Isolierstoffbahn aus Papier, z. B.Papierband, besteht. 5. Hochspannungs - Umhüllungs - Isolation nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgewickelte Isolierstoffbalin aus mineralischem Werkstoff, z. B. Asbestfasern oder Glasfasern, besteht. 6. Hochspannungs - Umhülllmgs -Isolation nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss die aufgewickelte Isolierstoffbahn aus einem thermoplastischen Stoff besteht, wie z. B.Polystyrol, Polyäthylen, Polyvinyl- chlorid, Polyviny lidenchlorid. 7. Hochspannungs - Umhüllungs -Isolation nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die thermoplastische Isolierstoffbahn durch einen flüssigen Isolierstoff benetzt ist, z. B.Polystyrol mit Mäneralöl. B. Hochspannungs - Umhüllungs -Isolation nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die )NTicklungs- lagen des thermoplastischen Isolierstoffes untereinander verschweisst sind. 9. Hochspannungs-Umhüllungs-Isolation nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich- net, dass die aufgewickelte Isolierstoffbahn aus einem glimmerreichen Werkstoff besteht. 10.Hochspannungs-Umhüllungs-Isolation nach Patentansprneh I, dadurch gekennzeichnet, dass die auufgewickelte Isolierstoffbahn elektrisch leitende Steuerungseinlagen enthält.. 11. Hochspannungs-Umhüllungs-Isolation iiaeh Patentanspruch I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Steuerungseinlagen in der CTiesslial#zsehielit eingebettet sind. 12. Hochspannungs-Umhüll-Lings-Isolation nach Patentanspi#iieh I und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinlagen bis an die konische Aussenfläche der Giessharzumhüllung reichen.13. IIochspannungs - Umhüllungs- Isolation nach Patentansprueli I, dadurch gekeinmzeich- net, dass die aufgewickelte Isolierstoffbahn Drahtwicklungen enthält. 14. Hochspannungs-U mhüllungs-Isolation nach Patentanspruch I und Unteransplueli 13, dadurch gekennzeichnet, dass Drahtwicklungen zwischen aufgewickelter Isolierstoff- ba.lin und CTiessharzsehieht angebracht sind. 15.FIochspannungs-U mhüllungs-Isolation nach Patentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass an Stellen mit keiner oder niedriger elektrischer Bean spruchung elastische Kissen eingebaut sind. 16. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Giessharz aus einem flüssigen, giessbaren Ausgangsstoff durch eine Polyreaktion, wie z. B. Poly meri- sation oder Polyaddition, entsteht, wobei der Ausgangsstoff ohne Abspaltung flüchtiger Bestandteile härtet. 17.Verfahren. nach Patentatisprtich Il und Unteransprneh 16, dadurch gekennzeichnet., da.ss in der Giessharzumhüllung eine schwache Stelle, vorzugsweise eine Rille, vorgesehen wird, die unter dem Einfluss der Kontrak- tionsspannungen zur Trennung am gewünschten Ort führt, wonach die Trennfuge in einer späteren Operation wieder zugegossen. wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH332527T | 1954-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH332527A true CH332527A (de) | 1958-09-15 |
Family
ID=4502471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH332527D CH332527A (de) | 1954-04-13 | 1953-06-15 | Kombinierte Hochspannungs-umhüllungs-Isolation und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH332527A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401928A1 (de) * | 1984-01-20 | 1985-08-01 | Messwandler-Bau Gmbh, 8600 Bamberg | Giessform fuer eine kombinierte hochspannungs-umhuellungsisolation |
-
1953
- 1953-06-15 CH CH332527D patent/CH332527A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401928A1 (de) * | 1984-01-20 | 1985-08-01 | Messwandler-Bau Gmbh, 8600 Bamberg | Giessform fuer eine kombinierte hochspannungs-umhuellungsisolation |
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