CH332647A - Leuchtstofflampe mit Fassungen - Google Patents

Leuchtstofflampe mit Fassungen

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CH332647A
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CH
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fluorescent lamp
lamp
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Inventor
Kalberlah Fritz
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Schneider & Co Dr Ing
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C25/00Adaptations of pumps for special use of pumps for elastic fluids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Leuchtstofflampe    mit Fassungen    Bei den heute vielfach verwendeten Leuch  ten mit     Leuchtstofflampen,    die in den meisten  Fällen mit einer die Lampen abdeckenden  Wanne aus durchscheinendem Material ver  sehen sind, wird es als nachteilig empfunden,  dass an den Lampenenden unschöne Dunkel  stellen entstehen. Dieser durch die Sockel der  Lampen und durch die Fassungen verursachte  Nachteil macht sieh besonders bei Innenleuch  ten und vor allen Dingen bei Bandleuchten,  bei denen mehrere     Leuchtstofflampen    in einer  Reihe angeordnet sind, unangenehm bemerk  bar.  



       Die    Erfindung, die sich auf eine     Leucht-          stofi'lampe    mit Fassungen bezieht, bezweckt,  die     erwähnten    Nachteile zu vermeiden, und sie  erreicht das dadurch, dass alle in Achsrich  tung der Lampe befindlichen, nicht strom  führenden Teile sowohl der Lampensockel als  auch der Fassungen für     die    Lampe aus durch  scheinendem     Material    bestehen.  



  An     Tand    der     Zeichnung-    werden verschie  dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes erläutert.  



  In     Fig.1    ist das Sockelende einer     Leiicht-          stofflanipe    im Längsschnitt und eine mit  einem Träger versehene Fassung im     Seitenriss     dargestellt.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen das Sockelende  einer     Leuclitstofflampe    mit einer     bezüglich     Breite des Tragendes kleiner als der Durch-         messer    der     Leuchtstofflampe    ausgebildeten  Fassung in axialer Blickrichtung bzw. im  Längsschnitt.  



  In     Fig.    4 ist ein weiterer Sockel für eine       Leucbtstofflampe    dargestellt.  



  Die     Fig.    5 zeigt als Anwendung eine voll  ständige Leuchte mit     Leuchstofflainpe    und  keilartig ausgebildeten Fassungen.  



  In den     Fig.    6 und 7 ist eine der Fassungen  nach     Fig.    5 in zwei Ansichten vergrössert wie  dergegeben.  



       Fig.8    stellt eine keilartige, einen Träger  aufweisende Fassung dar.  



  In den     Fig.9    und 10 ist eine mit einem  Fassungsträger versehene, ein     halbkugelför-          miges    Endstück aufweisende Fassung in An  sicht und im Schnitt gezeigt.  



  Die     Fig.    11 vermittelt eine     Sockel-Fas-          sungskornbination,    bei der der Sockel mit einer  Aussenriffelung versehen ist..  



       Fig.12    zeigt eine stirnseitige Ansicht des       Sockels    nach     Fig.11.     



  In     Fig.    13 ist die durch einen mit Innen  riffelung versehenen Lampensockel erzeugte  Lichtstreuung veranschaulicht.  



       Fig.14    zeigt die Innenfläche eines mit     ver-          sclliedenartigen    Riffelungen versehenen     Sok-          kels.     



  Die     Fig.15    bis 17 geben eine. besondere  Ausbildung eines     Fassungsfusses    in drei ver  schiedenen Ansichten wieder.      Die     Leuchtstofflampe    nach der     Fig.    1 be  sitzt eine Elektrode 11, die mit ihren Halte  drähten 12, 13 mit zwei Kontaktstiften 14, 15  in Verbindung steht. Diese Kontaktstifte sind  im Lampensockel 17 befestigt, welcher mittels  des eingebrachten Kittes 16 eine feste Verbin  dung mit der Glasröhre 10 eingeht. Die die  Kontaktstifte 14, 15 aufnehmende Fassung 18  weist einen Fassungsträger 19 auf.

   Ausser den  notwendigen Stromleitungen sind sämtliche  Teile, die in     Achsrichtung    der Lampe liegen,  aus durchscheinendem Material hergestellt,  und zwar der     Lampensockel    17, der Kitt 16,  die Fassung 18     und    der Fassungsträger 19:

    Bei der Verwendung     durchscheinender     Sockel für     Leuchtstofflampen    in Verbindung  mit Fassungen hat sich herausgestellt, dass  nicht jede Fassung in dieser Kombination ver  wendet werden kann, wenn die angestrebte  Wirkung erreicht werden soll.

       Wenn    nun, wie  aus     Fig.2    und 3 ersichtlich, die Breite     d1     gegenüber dem Durchmesser d2 der Lampe 10  klein gehalten wird, dann kommt eine Ring  fläche der Lampe zur Geltung, das heisst, das  Licht der     Leuchtstofflampe    strahlt ungehin  dert durch diese Ringfläche aus und kann  damit zur Aufhellung der in axialer Richtung  liegenden verdunkelten     Leilchtenteile    direkt       ausgenutzt    werden. Da die Fassung 18 eben  falls aus durchsichtigem Material besteht,  dann kann überdies noch das Licht, das durch  diese Fassung in axialer Richtung austritt, für  den genannten Zweck mit ausgenutzt werden.  



  Bei der Lampe nach     Fig.    4 ist der Sockel  17 im     Gegensatz    zu dem aus einer planen  Scheibe mit     einom        anschliessenden    zylindri  schen Teil bestehenden Sockel gemäss     Fig.1     mit einem     abgerundeten    Rand ausgebildet, so  dass der Übergang zwischen dem scheibenför  Inigen Teil und dem sehr kurzen zylindrischen  Teil des Sockels 17 allmählich erfolgt. Es hat  sich nämlich gezeigt, dass die bisher übliche  Formgebung des Sockels, auch wenn dieser aus  durchscheinendem Material hergestellt ist,  noch nicht ausreicht, um eine gleichmässige  Aufhellung des Sockels herbeizuführen.

   Der  Radius r der     Krümmung        zwischen    dem schei-         benförmigen        und    dem     zvlindrischen    Teil hat  eine Grössenanordnung von etwa 5 bis 15 mm.  



  Bei der in     Fig.    5 dargestellten Leuchte  werden keilartige Fassungen 18 verwendet,  die in Verbindung mit einem durchsichtigen  Lampensockel gewährleisten, dass in Richtung  der Lampenachse genügend Licht. ausgestrahlt  wird, so dass die in dieser Richtung liegenden       Leuchtenteile    eine genügende Aufhellung er  fahren (siehe auch     Fig.    6 und<B>7).</B> Die Lampe  10 mit ihren beiden Fassungen 18 ist durch  eine durchscheinende oder durchsichtige Glas  umhüllung 20 abgedeckt. Mit 22 ist der die  Fassungen 18 mit Lampe 10 und die Glas  umhüllung 20 tragende Oberteil bezeichnet.

    Die Form der Fassungen 18 ist hierbei pris  matisch, wobei die dem Lampensockel 17 zu  gekehrte Fläche zur Fassungsbasis 22 senk  recht und im Winkel     a.    zu der gegenüberlie  genden Fläche steht. Die zu den beiden im  spitzen Winkel     a    zueinander stehenden Flä  chen vorgesehenen senkrechten Seitenflächen  sind glatt, während die geneigte Fläche, also  die der Lampe abgewandte Fläche, eine pris  matische Riffelung 21 aufweist, die parallel  zur Fassungsbasis 22 angeordnet ist.. Auf der  der     Lampe    10 zugekehrten Fläche ist eine pris  matische Riffelung 26 vorgesehen, die senk  recht zur Fassungsbasis 22 verläuft. Die Lei  tung     2.1    ist durch die Fassung 18 bis zu den  Hohlkontakten 15 hindurchgeführt.

   Mit 23 ist  eine Befestigungsplatte durchsichtigen Werk  stoffes bezeichnet. Bei der in     Fig.    8 dargestell  ten abgeänderten Form der Fassung hat der  prismatische. Teil nur eine Höhe x, die nicht  ganz dem doppelten Durchmesser des Zylin  ders der Lampe 10 entspricht. Mit 25 ist ein  durchsichtiges Winkelstück bezeichnet, wel  ches mit seinem senkrechten Schenkel den pris  matischen Teil der Fassung 18 trägt. Das von  der mit einem durchsichtigen Sockel 17     ver-          sehenen    Lampe 10 kommende Licht wird  durch die senkrechte. Riffelung 26 auf der der  Lampe 10 zugekehrten Fläche gebrochen, und  zwar so, dass das Licht in einer Ebene parallel       zur    Befestigungsbasis 22 der Fassungen 18  fächerartig gestreut wird.

   Das von der Lampe  10 und von dieser Fläche kommende Licht      wird nochmals in der mit der waagrechten  Riffelung     27.    versehenen Fläche (geneigte     Flä-          ehe)    gebrochen, so dass das Licht senkrecht zur  Befestigungsbasis 22 der Fassung 18     gebro-          elfen    und damit gestreut wird. Es ergibt. sieh  also eine doppelte Streuung, und zwar in zwei  Richtungen, die senkrecht zueinander stehen.  Hierdurch wird erreicht, dass sowohl die Seite  wie von oben bzw. von unten in jedem Fall  Licht sichtbar wird und dunkle Stellen ver  mieden werden.

   Die Seitenflächen der prisma  tischen Fassung<B>18</B> können ebenfalls mit einer       entsprechenden    prismatischen Riffelung ver  sehen sein. Ebenso können diese Flächen in  einem spitzen Winkel zueinander verlaufen.  



  Bei den     Fig.    9 und 70 ist auf einem durch  sielitigen Winkelstück<B>19</B> (Fassungsträger),       mid    zwar     aiif    dem. senkrecht stehenden Schen  kel, ein halbkugelförmiger     Abschlussteil        be-          1'estigt,    dessen Aufgabe es ist, das von der       Leuehtstofflampe    10 kommende Licht. auf den  durchscheinenden Teil der Umhüllung 20       (Fig.    5). die etwa konzentrisch zur Halbkugel       #    -erläuft, zu verteilen. Zur Erhöhung der Wir  kung ist die Oberfläche der Halbkugel mit  durchsichtigen kleinen Pyramiden. 27 ver  sehen.

   Ebenso kann der     Fassungsträger   <B>28</B>  auf der der     Leuelitstofflampe    10 zugekehrten       Fläelie    mit einer prismatischen     Riffelung    28  oder mit kleineren Pyramiden versehen wer  den. Die     Fig.11    zeigt einen anders gearteten  durchsichtigen Sockel<B>17</B> in Seitenansicht und  die     Fig.12    eine Ansicht des Sockels 17 mit  Blick auf die Stirnfläche. Die stromführen  den Teile für die im Sockel 17 angeordneten       Kontaktstifte    14, 15 sind in der aus durch  sichtigem organischem Glas hergestellte Fas  sung<B>18</B> angeordnet, die einen gewinkelten       Ilaltesteg   <B>19</B> aufweist.

   Die Stirnfläche und  die Peripherie des durchsichtigen Sockels 17  sind mit Kleinpyramiden 27 versehen. Mit       :1-B    ist die Blickrichtung für die Darstel  lung nach     Fig.12    bezeichnet.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.13    ist die  Innenfläche des Sockels 17 mit Riffelungen 27  ;ersehen.     ilhnliche    Riffelungen sind auch aus  den     Fig.    3 und 4 ersichtlich. Durch diese Rif  felungen erscheint der Sockel 17 gleichmässig    leuchtend. Die eingezeichneten Linien veran  schaulichen dabei die von den einzelnen Lam  penpunkten ausgehenden Lichtstrahlen.  



  Die Innenfläche des Sockels 17 nach     Fig.14     ist mit verschieden gearteten und angeordne  ten Riffelungen oder dergleichen 27", 27"'  versehen. Die innenliegende Riffelung sorgt  für eine ausreichende Streuung des aus dem  im Lampeninnern durch den Fuss hindurch  tretenden Lichtes, so dass der Sockel 17 aus  den verschiedenen Richtungen gleichmässig  leuchtend erscheint. Die Fassung 18 samt. dem  Träger 19 sind ebenfalls durchsichtig. Aus den       Fig.    13, 14 ist ersichtlich, wie durch Auf  lösung einer Riffelung durch einzelne op  tische Systeme eine Verbesserung erreicht wer  den kann.

   Bei Betrachtung des Sockels 17 in  der eingezeichneten Pfeilrichtung P     (Fig.13)     erscheint die obere Sockelhälfte deshalb hell,  weil vorzugsweise die in Blickrichtung dahin  terliegende innere Fläche der Lampe 10 durch  den Sockel 17 hindurch gesehen wird. Um je  doch auch von der Seite her diesen Sockelteil  hell erscheinen zu lassen, ist es erforderlich,  kleine konvexe Vertiefungen 27"'     (Fig.14)     anzubringen, die eine genügende Streuung  sicherstellen.

   In der untern Sockelhälfte sind  halbkreisförmige Vertiefungen 27"     (Fig.14)            angebracht,.    auf deren obere waagrechte Flä  che die -von dem Lampeninnern her auftref  fenden Lichtstrahlen in der durch Lichtstrah  len dargestellten Richtung, also zum Auge des  Beobachters, hinreflektiert werden. Durch ent  sprechende Verwendung kleinster, verschieden  ausgebildeter optischer Systeme ist es also  möglich, die Helligkeit auf dem Sockelboden  äusserst gleichmässig zu machen.  



  Bei der     Leuchtstofflämpe    variiert     erfah-          rungsgemä.ss    in den verschiedenen Leuchten  konstruktionen der Abstand von der Lampen  achse bis zu dem Teil, der die gesamte Leuchte  trägt. Infolgedessen ist es notwendig, wenn  man nicht verschieden hohe Fassungen ver  wenden will, besondere Fassungsfüsse zu ver  wenden, deren Höhe so bestimmt ist, dass sie  für     vÜsehiedene    Leuchten den Unterschied  in dem Abstand ausgleichen. Eine solche Fas  sung 18 ist in den     Fig.15    bis 17 dargestellt.

        Der Sockel 17 der Lampe 10 und der Fas  sungsteil     18a    sind aus durchscheinendem Ma  terial herbestellt, so dass eine Aufhellung der  in der Zeichnung nicht dargestellten durch  scheinenden     Glasumhüllung    (Glasschirm) er  folgt, da im Weg des austretenden Lichtes  kein     Hindernis    liegt. Es hat sich aber gezeigt,  dass der Fassungsfuss 19 eine dunkle Stelle  erzeugen kann, wenn er nicht genügend Licht  von der     Leuehtstofflampe    10 erhält.

   Um nun  eine genügende Beleuchtung des Fusses 19  sicherzustellen, wird er nicht in der Ebene der  Achse<B>A -A</B>     (Fig.    15) angeordnet, sondern  unterhalb der Lampe 10, so     da.ss    das Licht,  welches nach unten zu frei austritt, in voller  Stärke zur Beleuchtung des Fassungsfusses 19  beiträgt. Aus dieser Überlegung heraus ergibt  sieh die Form des Fassungsfusses 19, wie in       Fig.15    dargestellt. Der Fassungsfuss 1.9 be  sitzt zwei Flansche 32, 33.

   Mit dem Flansch  32 kann der Fassungsfuss 19 auf der Befesti  gungsbasis 22 mittels der     Schraublöeher    34  befestigt werden, während der Flansch 33 mit  seinen     Schraublöchern    35 dazu dient, den Fas  sungsfuss 19 mit dem Fassungsteil     18a    zu ver  binden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchtstofflampe mit Fassungen, dadurch gekennzeichnet, dass alle in Achsrichtung der Lampe befindlichen, nicht stromführenden Teile sowohl der Lampensockel als auch der Fassungen für die Lampe aus durchscheinen dem Material bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungen einen Fassungsträger aus lichtdurchlässigem Werkstoff aufweisen.
    2. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Fassungen an der den Sockeln zugekehrten Seite von einer senkrecht zur Lampenachse verlaufenden Fläche und an der den Sockeln abgewandten Seite von einer im spitzen Winkel (a) zur erstgenannten Fläche verlaufenden Fläche begrenzt werden, wobei jeweils die beiden Flächen eine Schnittkante bilden.
    3. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch \', dadurch gekennzeich net, dass die den Sockeln zugekehrten Flächen mit einer senkrecht zur Leuchtenbasis und die dem Sockel abgewandten Flächen mit einer parallel zur Leuchtenbasis verlaufenden pris matischen Riffelung versehen wird.
    4. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen ? und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fassungsteile mit den spitzwinklig (a) einander zugeneigten Begren zungsflächen mit Fassungsträgern verbunden sind und lediglich eine Höhe besitzen, die das Doppelte des Lampenzylinderdurchmessers nicht überschreitet (Fig.8). 5. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich riet, da.ss mit einem Fassungsträger, z. B. einem Winkelstück, verbundene Fassungsteile die Form eines Kontaktteile aufweisenden Kugel abschnittes besitzen (Fig. 10).
    6. Leuehtstofflampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Kugelabschnitte auf ihrer dem Sockel abgewandten Seite mit. Pyramiden und da.ss die den Sockeln zugekehrten Flächen der Fassungsträger teilweise mit einer prismati schen Riffelung versehen sind.
    7. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteransprächen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sockel auf ihrer Peripherie und auch auf ihren Stirnseiten mit Pyramiden versehen sind (Fig.14). B. Leuehtstofflampe nach Patentansprneh und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Innenwände der Sockel mit einer prismatischen Riffelung (27) ver sehen sind.
    9. Leuchtstofflampe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Durchmesser der Sockel grösser als die Breite der Fassungen ist (Fig.l.5 bis 17).
CH332647D 1953-12-31 1954-12-11 Leuchtstofflampe mit Fassungen CH332647A (de)

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