CH332699A - Impulsgeber für Eisenbahnsicherungseinrichtungen, insbesondere für Achszähler - Google Patents

Impulsgeber für Eisenbahnsicherungseinrichtungen, insbesondere für Achszähler

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CH332699A
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pulse generator
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magnet
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Max Dipl Ing Miller
Friderici Wilhelm Dipl-Ing Von
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Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/163Detection devices
    • B61L1/165Electrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


  Impulsgeber für Eisenbahnsicherungseinrichtungen, insbesondere für Achszähler    Bei Eisenbahnen ordnet man am Gleis  magnetische Impulsgeber an, die bei jeder     vor-          beilaufenden    Achse eine Impuls geben, der  zum Steuern von     Eisenbahnsicherungseinrich-          tungen,    insbesondere von in einem Stellwerk  angeordneten Achszählern oder von Warnan  lagen an     Überwegen        verwendet    werden kann.

    Diese Impulsgeber enthalten einen     Magneten     oder ein     Magnetsystem,    das im     folgenden    als  Hauptmagnet bezeichnet wird und an der  Fahrschiene befestigt ist.- Der vom     Haupt-          niagneten    ausgehende magnetische Induktions  fluss gelangt zum Teil in eine ebenfalls im  Impulsgeber befindliche Empfangseinrich  tung, zum Teil geht er durch Streuung ver  loren, wobei die Streuung hauptsächlich durch  die unmittelbare Nachbarschaft der Fahr  schiene bedingt ist.. Die Räder der zu zählenden  Achsen verändern die Flussverteilung des  Hauptmagneten, indem sie bei ihrer Anwesen  heit zum Hauptmagneten und zur Empfangs  einrichtung z.

   B. magnetisch parallel geschal  tet sind und dadurch den in die Empfangs  einrichtung gelangenden Flussanteil     sehwä-          chen.    Auf diese Flussänderung spricht die  Empfangseinrichtung an und gibt hierbei       ihrerseits    über Leitungen einen Impuls zur  Weiterschaltung der Zählvorrichtung im Stell  werk.  



  In den     Eisenbahnschienen    entstehen bei  der Vorbeifahrt eines Zuges sehr starke Er-    schütterungen, die sich auch auf die starr mit  dien Schienen     verbundenen    Geräte übertragen.  Eine schädliche     Auswirkung    dieser Erschütte  rungen auf die Impulsgeber wird erfindungs  gemäss dadurch verhindert, dass der Haupt  magnet mit der Fahrschiene starr verbun  den ist, während die Lage des die Empfangs  einrichtung enthaltenen Konstruktionsteils  gegen den Hauptmagneten und die Fahr  schiene durch elastisch nachgebende Befesti  gungselemente gegeben ist.  



  Der Erfindung liegen folgende Erkennt  nisse zu Grunde: Um eine möglichst grosse  Flussänderung durch die vorbeilaufenden Rä  der zu erzielen, ist, es zweckmässig, den Abstand  von den Polen des Hauptmagneten zur Fahr  schiene klein gegen den Abstand von den Polen       des    Hauptmagneten zur     Empfangseinrichtung     zu halten.     Eis    wird daher eine geringfügige Ab  standsänderung zwischen Fahrschiene und  Hauptmagnet eine relativ grosse Veränderung  in der     Flussteilung    hervorrufen, während eine  gleich grosse Abstandsänderung zwischen  Hauptmagnet und Empfangseinrichtung nur  eine relativ kleine Veränderung in der     Fluss-          verteilung    bewirkt.

   Dies ist besonders dann  der Fall, wenn man den Hauptmagneten so       bemisst,    dass sein innerer magnetischer Wider  stand gross gegen den magnetischen Aussen  widerstand ist, was immer dann zweckmässig  ist., wenn das beeinflussende Rad zur Ein-      pfangseinrichtung und zum Hauptmagneten  magnetisch parallel geschaltet     ist.    Wollte man  nun die Erschütterungen von dem Achszähl  impulsgeber fernhalten, indem man den gan  zen Impulsgeber durch elastisch nachgebende  Befestigungselemente mit der Schiene verbin  det, so würde eine hierdurch mögliche, kleine  Relativbewegung der Hauptmagnete zur Fahr  schiene bereits eine Flussänderung in der  Empfangseinrichtung hervorrufen, die in der  gleichen Grössenanordnung liegt wie die Fluss  änderungen, welche die Räder der zu zählen  den Achsen hervorrufen.

   Bei der Einrichtung  gemäss der Erfindung wird dies durch die  starre Befestigung des Hauptmagneten an der  Fahrschiene verhütet. Diese starre Befesti  gung ist auch für den Hauptmagneten un  schädlich, da er leicht so ausgeführt werden       kann,    dass er die auftretenden Erschütterun  gen verträgt. Die gegen     Erschütterungen     empfindliche Empfangseinrichtung ist jedoch  durch die elastisch nachgebenden Elemente  geschützt. Eine Verschiebung der Empfangs  einrichtung gegen den Hauptmagneten und  die Fahrschiene bewirkt aber wegen ihres  grösseren Abstandes nur eine prozentual kleine  Flussänderung, so dass bei entsprechender Be  messung der Bauteile ein Ansprechen infolge  des Nachgebers der Befestigungselemente  nicht erfolgen kann.  



  In den Figuren ist ein Beispiel der Erfin  dung näher erläutert. Fig.1 zeigt den grund  sätzlichen magnetischen Aufbau des im Bei  spiel betrachteten Impulsgebers. Fig.2 zeigt  den Impulsgeber im Schnitt, Fig. 3 im Seiten  riss, während die Fig. 4 und 5 besonders zweck  mässige, konstruktive Einzelheiten darstellen.  



  In Fig. 1 ist der Hauptmagnet mit 1 be  zeichnet. Von seinem Nordpol 2 gehen     Kraft-          linier    in den Polschuh 3 der Empfangsein  richtung,     durchsetzen    den Luftspalt 4 und  kehren über dem Polschuh 5 wieder in den  Südpol 6 des Hauptmagneten zurück. Ge  langt das Rad 7 über den Hauptmagneten, so  saugt es einen Teil des vom Hauptmagneten  ausgehenden Kraftflusses auf und vermin  dert damit den vom Hauptmagneten aus-    gehenden Hauptfluss in der Empfangseinrich  tung. Da die Flussänderung, die das Rad in  der Empfangseinrichtung hervorruft, nur  klein ist im Verhältnis zum Hauptfluss, ist  es zweckmässig, Mittel vorzusehen, welche die  Wirkung des Hauptflusses auf die Empfangs  einrichtung ganz oder teilweise kompensieren.

    In dem vorliegenden Beispiel geschieht dies  durch die     Kompensationsmagnete    8 und 9.  Vom Nordpol des Kompensationsmagneten 9  tritt ein Induktionsfluss in den Polschuh 5  der Empfangseinrichtung, durchsetzt, den  Luftspalt 4 und geht über den Polschub 3 in  den Südpol des Kompensationsmagneten 8  zurück. Durch das Gegeneinanderwirken von  Haupt- und Kompensationsfluss kann man die  prozentual kleine Hauptflussänderung in eine  prozentual grosse Flussänderung im Luft  spalt 4 umwandeln, ja, man kann sogar bei  entsprechender Bemessung erreichen, dass sich  die Flussrichtung im Luftspalt 4 bei der  Beeinflussung umkehrt. Auf diese     Flussä.nde-          rung    spricht der polarisierte Anker 10 an,  dessen Polarisationsmagnet in der Figur fort  gelassen ist.

   Er betätigt die Kontakte 11 und  12, die bestimmte Schaltvorgänge, wie z. B. die       Weiterschaltung    der Zählvorrichtung, bewir  ken.  



  Die räumliche Anordnung der Teile zur  Fahrschiene ist aus     Fig.    2. ersichtlich. Man er  kennt, dass der Hauptmagnet 1 von der Fahr  schiene 13 nur einen geringen Abstand hat,  während die Polschuhe 3, 5 der Empfangs  einrichtung von der Fahrschiene 13 wesent  lich weiter entfernt sind. Mit 8, 9 sind in       Fig.2    die Kompensationsmagnete bezeichnet,  während der Anker 10 nicht dargestellt ist.

    Die gesamte Empfangseinrichtung befindet  sich in einem aus     unmagnetisehem    Material  bestehenden Gehäuse 14, das mit Hilfe von  Puffern 15 und 16 mit, einem     Konstruktions-          teil    17 verbunden ist, das einerseits zur Hal  terung des Hauptmagneten. 1, anderseits zur  Befestigung der gesamten Einrichtung an der  Fahrschiene 13 dient. Besonders     zweckmässig,     ist es, die Befestigungselemente 15 und 16 aus  einem schwingungsdämpfenden Werkstoff;  z. B. Gummi, herzustellen.

   Es ist aus     Fig.    2 zu      erkennen, dass sich beim Nachgeben der  Gummipuffer 15 und 16 um eine bestimmte  Wegstrecke die magnetische Leitfähigkeit  zwischen den Polschuhen 3, 5 und dem Haupt  magneten 1 prozentual viel weniger ändert,  als dies zwischen dem Magneten 1' und der  Fahrschiene 13 der Fall wäre, wenn man  die     Gummipuffer    zwischen Fahrschiene und  Hauptmagnet setzte.  



  Fig.3 zeigt den Impulsgeber im     Seiten-          riss.Hierin    ist die     Fahrschiene    13 weggelassen.  Die Polschuhe 3 und 5 mit dem Luftspalt 4  und dem darin beweglichen Anker 10 sowie  die Kompensationsmagnete 8 und 9 befinden  sieh in dem Konstruktionsteil, das gegen den  Hauptmagneten 1 und sein Gehäuse 17 durch  die Gummipuffer 15, 1.5 und 16, 16 gefedert  ist. Der Hauptmagnet besteht     aus    dem     Weich-          eisenjoeh    la und den beiden Magnetstählen     1b     und<B>10.</B> Es ist zweckmässig, die den Haupt  magneten bildenden.

   Magnetstähle in dem       Raum    unterhalb der Spurkränze der Räder  anzuordnen, und ferner die Magnetstähle so  anzubringen, dass ihre magnetischen Achsen  eine annähernd vertikale Ebene miteinander  bilden, jedoch nicht parallel zueinander  stehen. Hierdurch erreicht man, dass sieh eine  relativ grosse Magnetstahllänge leicht unter  bringen lässt. Eine grosse Länge des Magnet  stalls ist aber zweckmässig, um zu erreichen,  dass der magnetische Fluss nicht wesentlich  ansteigt, wenn das vorbeirollende Rad zum  Hauptmagneten magnetisch parallel liegt, so  dass eine möglichst grosse Senkung des Haupt  flusses in der Empfangseinrichtung eintritt.

    Ausserdem erlaubt es die beschriebene Ge  staltung des Hauptmagneten, die unten lie  genden Befestigungselemente 15 in geringe  rem Abstand voneinander anzuordnen als die  oben liegenden Befestigungselemente 16. Hier  durch erhält der Impulsgeber in seinem un  tern Teil, in Fahrrichtung gesehen, eine be  sonders geringe Ausdehnung, was sehr er  wünscht ist, da sonst die Elemente zur Be  festigung der Schienen auf den Schwellen  bei der Montage im Wege sind. Ein sehr  wichtiger Vorteil der Anordnung der     Haupt-          inagnete    unterhalb der Spurkränze besteht    darin, dass die Einrichtung nur auf die Spur  kränze bzw. Radreifen der Räder, nicht aber  auf irgendwelche Eisenteile an den Fahrzeu  gen oberhalb der     Schienen    anspricht.  



  Die Fig. 4 und 5 zeigen konstruktive Ein  zelheiten der Gummipufferanordnung. Der  Gummipuffer 18 in     Fig.4    ist auf die Metall  scheiben 19 und 20     aufvulkanisiert.    Die  Scheiben laufen in die Bolzen '21 und 22 aus,  die durch Bohrungen der Gehäuselappen 23  und     2-I        hindurchgreifen    und mit den Muttern       2!5    und<B>26</B> angeschraubt sind.  



  In     Fig.5    hält der Bolzen 27 die beiden  miteinander zu verbindenden Konstruktions  teile, deren Gehäuseansätze 28 und 29 in der  Figur dargestellt sind, zusammen. Die auf  ihn aufgeschraubte Mutter     3'0    drückt auf die  Zylinderfeder 31 und hält dadurch den  Gummipuffer 3'2 unter Spannung, der zwi  schen die Gehäuseansätze 28 und '29 gelegt ist.  Der Bolzen 27 muss mindestens durch eines  der beiden Gehäuseteile mit Spiel hindurch  gehen, damit sich die beiden Gehäuseteile bei  Erschütterungen schräg zueinander stellen  können. In der     Fig.        v    ist das Spiel 35 im  Gehäuseteil 29 vorgesehen.  



  Die Anwendbarkeit der Erfindung ist  nicht auf das beschriebene Beispiel beschränkt.  Sie lässt sich mit Erfolg auch bei magnetischen  Impulsgebern anwenden, bei denen der Haupt  magnet, die     Empfangseinrichtung    und das       beeinflussende    Rad magnetisch in Reihe ge  schaltet sind, so dass der Hauptfloss in der  Empfangseinrichtung ansteigt, wenn sich das  Rad dem Impulsgeber nähert.

   Im Impuls  geber gemäss der Erfindung kann als Emp  fangseinrichtung nicht nur, wie im     Beisspiel,     ein polarisierter Anker dienen, sondern man  kann statt dessen auch eine magnetisch ge  steuerte, mit Wechselstrom gespeiste Drossel  verwenden, oder es ist auch die Anwendung  des     induktiven        Prinzips    möglich, bei welchem  die Flossänderung bei der Beeinflussung eine  Spannung induziert, die zur Betätigung der  Zählvorrichtung benutzt wird. Endlich kann  man statt der magnetischen Kompensations  einrichtung auch z.

   B. eine mechanische Kom-      pensationseinrichtung verwenden, die in Ge  stalt einer Feder an dem Anker 10 angreift  und so eingestellt ist, dass bei unbeeinfluss  tem Impulsgeber die auf den Ankeraus  geübte magnetische Kraft überwiegt, während  bei der Beeinflussung die Federkraft das       Übergewicht    hat.. Endlich kann auch unter  Umständen die Kompensationseinrichtung  ganz weggelassen werden. In manchen Fällen  kann es auch     zweckmässig    sein, statt der im       Beispiel;        vorausgesetzten    permanenten Ma  gnete Elektromagnete zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Impulsgeber für Eisenbahnsicherungsein- richtungen, insbesondere für Achszähler, bei welchem an der Fahrschiene ein Magnet vor handen ist und ein Teil des Induktionsflusses dieses Magneten in eine gegen Erschütterun gen empfindliche Empfangseinrichtung ge langt, die anspricht, wenn die Räder der zu zählenden - Achsen die Feldverteilung des Hauptmagneten beeinflussen, wobei die Wir kung des Hauptmagneten auf die Empfangs einrichtung durch besondere Mittel minde stens teilweise kompensiert wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hauptmagnet mit der Fahrschiene starr verbunden ist,
    während die Lage des die Empfangseinrichtung enthalten den Konstruktionsteils gegen den Hauptma- gneten und die Fahrschiene durch elastisch nachgebende Befestigungselemente gegeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Impulsgeber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elastisch nach gebenden Befestigungselemente eine schwin gungsdämpfende Wirkung ausüben. 2.. Impulsgeber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die elastisch nach gebenden Befestigungselemente aus CTummi bestehen, der auf Metallteile aufvulkanisiert ist. 3.
    Impulsgeber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elastisch nach einander zu verbindenden Teile durch einen Bolzen zusammengehalten werden, der durch mindestens eines der beiden Teile mit Spiel hindurchgeht und mittels einer Feder Gummiteile zusammendrückt, die zwischen die elastisch miteinander zu verbindenden Teile gelegt sind. .l. Impulsgeber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Haupt magneten bildenden Magnetstähle in dem Raum unterhalb der Spurkränze der Räder, derart angeordnet sind, dass ihre Achsen nicht zueinander parallel stehen und eine annähernd vertikale Ebene miteinander bilden.
CH332699D 1954-08-18 1958-07-09 Impulsgeber für Eisenbahnsicherungseinrichtungen, insbesondere für Achszähler CH332699A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102013012084A1 (de) * 2013-07-22 2015-01-22 PINTSCH TIEFENBACH GmbH Vorrichtung zum schwingungsgedämpften Anbringen einer Schalt- oder Sensoreinheit an einer Fahrschiene

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013012084A1 (de) * 2013-07-22 2015-01-22 PINTSCH TIEFENBACH GmbH Vorrichtung zum schwingungsgedämpften Anbringen einer Schalt- oder Sensoreinheit an einer Fahrschiene
EP2829656A1 (de) * 2013-07-22 2015-01-28 Pintsch Tiefenbach GmbH Vorrichtung zum schwingungsgedämpften Anbringen einer Schalt- oder Sensoreinheit an einer Fahrschiene
DE102013012084B4 (de) * 2013-07-22 2015-04-30 PINTSCH TIEFENBACH GmbH Vorrichtung zum schwingungsgedämpften Anbringen einer Schalt- oder Sensoreinheit an einer Fahrschiene

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