CH333052A - Getriebeaufhängung an Triebdrehgestellen mit paralell zur Radachse angeordnetem Antriebsmotor - Google Patents

Getriebeaufhängung an Triebdrehgestellen mit paralell zur Radachse angeordnetem Antriebsmotor

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CH333052A
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CH
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frame
housing
wheel axle
ball
drive motor
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Inventor
Carlo Dipl Ing Machnich
Original Assignee
Inventio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/48Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension
    • B61C9/50Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension in bogies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  Getriebeaufhängung an Triebdrehgestellen     mit    parallel zur Radachse  angeordnetem     Antriebsmotor       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Getriebeaufhängung    an Triebdrehgestellen  mit parallel zur Radachse angeordnetem An  triebsmotor, bei welcher das Getriebegehäuse  an zwei Stellen auf der Radachse gelagert  und an einer weiteren Stelle am Drehgestell  rahmen abgestützt ist.  



  Die bekannten Ausführungen dieser Auf  hängung besitzen den Nachteil, dass die.     Ver-          bindungdes        Getriebegehäuses    mit, dem Dreh  gestellrahmen für bestimmte Fälle zu starr  ist, wodurch das die Bewegung der Achse  mitausführende Getriebegehäuse verwunden  wird. Solche Verwindungen haben aber ausser  unerwünschten Spannungen im Material  gefÜge den Nachteil, dass der korrekte Ein  griff der im Gehäuse angeordneten Zahn  räder verändert wird, was letztlich zu Störun  gen im Antrieb führt.  



  Bei der erfindungsgemässen. Getriebe  aufhängung Sollen diese Nachteile dadurch  vermieden sein, dass die rahmenseitige Ab  stützung über einen Dreieckslenker bewerk  stelligt ist, der mit. zwei seiner Eckpunkte par  allel zur Radachse am Rahmen befestigt und  dessen dritter Eckpunkt als Kugelteil eines  Kugelgelenkes ausgebildet ist, welcher Kugel  teil in einer am Getriebegehäuse     starr    ange  ordneten Pfanne lagert.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung darge  stellt,<B>Es</B>     zeigt:       Fig. 1 schematisch die Getriebeaufhän  gung an einem Drehgestell,  Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teils .des  Drehgestelles mit eingebautem Getriebe, teil  weise geschnitten, und  Fig. 3 den Grundriss desselben Dreh  gestelles.  



  Beim gezeichneten     Ausführungsbeispiel     ist mit. 1 der Drehgestellrahmen bezeichnet,  der federnd auf den Achsen 2 und 3 der bei  den Radsätze abgestützt ist. Der Antrieb der  Achse 2     erfolgt.    von einem nicht gezeichneten,  parallel zur Radachse starr auf dem Gestell  rahmen 1 angeordneten Antriebsmotor über  ein Zahnradgetriebe 4. Zwischen Antriebs  motor und Getriebe 4 befindet sich die  Kupplung 5     (Fig.    2 und 3).  



  Das Getriebe 4     ist    mit seinem Gehäuse an  den Stellen A und B auf nicht näher darge  stellte     Art    auf der Radachse 2, z. B. mittels  Wälzlager, drehbar gelagert. An einer  Schmalseite ist das Getriebegehäuse 4 mit  einer starr an ihr angeordneten Kugelpfanne  6 versehen.

   Die Abstützung des     Getriebes    4  am Rahmen 1     erfolgt    über ein einen Dreieck  lenker darstellendes, im obern Teil     gegabeltes     Pendelglied 7, das an seinen beiden Gabel  enden mittels je eines     Gummimetallblockes     8 auf einer     parallel    zur Radachse 2 verlaufen  den Traverse 9     (Fig.    1) des Rahmens 1 der  art     befestigt    ist, dass es ausser in der Längs  richtung des Drehgestelles keinerlei Bewe-      gungen ausführen kann. Das Unterende die  ses Pendelgliedes 7 ist als Kugel 10 ausgebil  det, die in der Pfanne 6 des Getriebegehäuses  4 lagert.

   Die genannte Pfanne 6 und die  Kugel 10 bilden so ein Kugelgelenk zwischen  dem Pendelglied 7 und dem Getriebe 4.    Ein in der beschriebenen Art im Dreh  gestell aufgehängtes Getriebe hat die Mög  lichkeit, die innerhalb aller praktischen Vor  kommen liegenden Bewegungen der Trieb  achse ohne zusätzliche Beanspruchung des  Gehäuses mit. auszuführen, da das Kugel  gelenk einen grossen freien Schwenkbereich  nach allen Seiten besitzt.  



  Um mit Rücksicht auf spezielle Kupplun  gen, welche in ihrer Achsrichtung keinerlei  Kräfte aufzunehmen in der Lage sind,  jegliche Querverschiebung des Getriebes 4  zu     verhindern,    ist an der dem Kugelgelenk  abgekehrten Seite des Getriebegehäuses ein  Horizontallenker 11 mittels eines Gummi  metallblockes 12     befestigt,    dessen anderes  Ende ebenfalls mittels eines solchen Blockes  13 am Rahmen 1 abgestützt ist. Da das Pen  delglied 7 an zwei Punkten am Drehgestell  befestigt und auf nicht näher dargestellte  Weise gegen seitliche Verschiebungen ge  sichert ist., sind     Querbewegungen    des Kugel  stückes 10 dort. sowieso verunmöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Getriebeaufhängung an Triebdrehgestel len mit parallel zur Radachse angeordnetem Antriebsmotor, bei welcher das Getriebe gehäuse an zwei Stellen auf der Radachse ge lagert. und an einer weiteren Stelle am Dreh gestellrahmen abgestützt. ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die rahmenseitige Abstützung über einen Dreieckslenker bewerkstelligt ist, der mit zwei seiner Eckpunkte parallel zur Radachse am Rahmen befestigt und dessen dritter Eckpunkt als Kugelteil eines Kugel gelenkes ausgebildet. ist, welcher Kugelteil in einer am Getriebegehäuse starr angeordneten Pfanne lagert.
    UNTERANTSPRÜCHE 1. Getriebeaufhängung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Dreieckslenker am Rahmen mittels Gummi m!etallblöcken befestigt. ist. 2. Getriebeaufhängung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet., dass zwecks Verhinderung von Querverschiebungen der dem Kugelgelenk ab gekehrte Teil des Getriebegehäuses durch einen einerends am Rahmen und anderends am Gehäuse in Gummimantelblöcken abge stützten Horizontallenker mit dem Rahmen verbunden ist.
CH333052D 1955-08-06 1955-08-06 Getriebeaufhängung an Triebdrehgestellen mit paralell zur Radachse angeordnetem Antriebsmotor CH333052A (de)

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ID=4502677

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CH333052D CH333052A (de) 1955-08-06 1955-08-06 Getriebeaufhängung an Triebdrehgestellen mit paralell zur Radachse angeordnetem Antriebsmotor

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4433744A (en) 1980-09-30 1984-02-28 Muehlbacher Karl Battery powered electric motor vehicle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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