CH333113A - Auf einem Lastwagen lösbar montierte Streueinrichtung - Google Patents

Auf einem Lastwagen lösbar montierte Streueinrichtung

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CH333113A
CH333113A CH333113DA CH333113A CH 333113 A CH333113 A CH 333113A CH 333113D A CH333113D A CH 333113DA CH 333113 A CH333113 A CH 333113A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
spreading
truck
spreading device
motor
drive
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Application number
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English (en)
Inventor
Horn Hans
Original Assignee
Peter Ag Konrad
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Application filed by Peter Ag Konrad filed Critical Peter Ag Konrad
Publication of CH333113A publication Critical patent/CH333113A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
    • E01C19/203Centrifugal spreaders with substantially vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


  <B>Auf</B>     einem   <B>Lastwagen lösbar montierte</B>     Streueinrichtung       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Streu  einrichtung für Sand und dergleichen, welche  auf einem Lastwagen lösbar montiert ist.  



  Es sind bereits     Streueinrichtungen    für  Sand und ähnliche     Gleitschutzmaterialien    be  kannt, die jedoch den Nachteil hatten,  dass mehrere     Bedienungspersonen    notwendig  waren, oder aber dass die betreffenden Fahr  zeuge als     Einzweckfahrzeuge    nur für diesen  Zweck hergestellt     und        verwendbar    waren.  



  Das Neue an der vorliegenden. Erfindung  besteht darin, dass     mindestens    der Streugut  behälter, der     Förderkasten,    . die Transport  schnecke und deren     Antriebsmotor    eine bau  liche Einheit bilden, und diese als Ganzes auf  die Brücke eines     Lastwagens    aufgesetzt '     und     durch zugehörige     Verbindungselemente    mit       dieser    lösbar verbunden ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel     des        Erfindungsgegenstandes    dargestellt.       Fig.    1 zeigt     eine    Seitenansicht einer auf  einem Lastwagen montierten Streueinrich  tung.  



       Fig.    2 ist     eine    Ansicht der Streueinrich  tung in Richtung des Pfeils A von     Fig.    1.  Der     Lastwagen-    1 ist_ von normaler, han  delsüblicher Bauart mit     einer¯Lädebrücke    2.  Auf dieser Ladebrücke     befindet        sich    ein       Streugutbehälter    3, welcher unten in     einen          Förderkasten    4 einmündet. In diesem     Förder-          kasten    4 ist eine Transportschnecke 5 ange  ordnet, die an ihren beiden Enden drehbar         gelagert    ist.

   Diese Transportschnecke 5 wird  durch     einen    Benzinmotor 6 angetrieben, der  neben dem     Streugutbehälter    angeordnet und  durch einen Keilriemen mit der Transport  schnecke verbunden ist. Am hintern Ende des       Förderkastens    4 befindet sich der Streuer 7,  der einen um eine vertikale Achse drehbaren  Streuteller 8 aufweist. Dieser wird durch  einen im Streuer eingebauten, in der     Zeich          nung    nicht sichtbaren Elektromotor angetrie  ben, welcher     seinen.    Strom von der Fahrzeug  batterie bezieht.  



  Der     Streugutbehälter    3, in welchen Sand,  Splitt, Salz oder dergleichen     Gleitschutzmittel     eingefüllt wird, der Förderkasten 4, die Trans  portschnecke 5, der Antriebsmotor und der  Streuer 7 samt Streuteller 8 und     -Antriebs-          mittel    bilden     eine    einzige bauliche Einheit,  die als     Ganzes    auf die Ladebrücke 2 aufge  setzt und als Ganzes wieder     entfernt    werden       kann.    Die     Befestigung    dieser Einheit auf der  Ladebrücke erfolgt durch Verbindungsele  mente 9, die beispielsweise steckbar oder       schraubbar    ausgebildet sind.

   Es wäre auch  eine Ausführungsform.     denkbär,    bei welcher  der Streuer mit     seinen    Antriebsorganen nicht  .einen Teil der Einheit bildet, sondern separat  angebracht und     entfernt    werden muss.  



  Die     Steuereinrichtung    ist vorteilhafter  weise derart ausgebildet, dass sie von der Füh  rerkabine aus bedient werden kann, das heisst,       dass    von dort aus der     elektrische    Antriebs  motor     des    Streutellers in Betrieb gesetzt, seine           Drehzahl    reguliert und gegebenenfalls der.  Motor stillgesetzt werden kann.  



  Das Gleiche     gilt    für den Antriebsmotor 6  der     Transportschnecke,        für    welchen     ebenfalls     die Steuereinrichtung von der     Führerkabiri\e     aus     bedienbar    ist.  



  Beim Einsatz dieser Streueinrichtung wird       vorerst    der     Streugutbehälter    3 mit Streugut       gefüllt.    Nach der     Inbetriebsetzung    des An  triebsmotores 6 wird dieses     Streugut,    das  durch das Eigengewicht in den     Förderkasten     4     nachriitsscht,    mittels der Transportschnecke  5 zum Streuer 7 transportiert und fällt     durch     diesen     hindurch    auf den Streuteller 8. In  folge der Rotation dieses Streutellers 8 wird       das    Streugut infolge der Schleuderwirkung  über eine bestimmte Breite der Fahrbahn  verteilt.

   Durch     Veränderung    der Antriebs  drehzahl des Streutellers 8     kann    somit die  Streubreite variiert werden.  



  Da sowohl der Antriebsmotor 6 der Trans  portschnecke 5 als auch derjenige des Streu  tellers 8 vom Fahrzeugführer von der Füh  rerkabine aus gesteuert werden, ist kein Hilfs  personal     für    den     Ausstreuvorgang    notwendig.       Anderseits    kann die eine Einheit bildende  Streueinrichtung beispielsweise mit Hilfe       eines        Wiranes    oder Flaschenzuges relativ rasch  auf die Brücke eines Lastwagens aufgesetzt  und wieder von     dieser    entfernt werden, ohne  dass bedeutende     Umstellungen    am     Lastwagen     oder umfangreiche Montagearbeiten notwen  dig wären.

   Auch lässt sich der Lastwagen    sofort nach dem Abheben der Einheit wieder  für andere Zwecke verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf einem Lastwagen lösbar montierte Streueinrichtung für Sand, Splitt und der gleichen, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens der Streugutbehälter, der Förderkasten, die Transportschnecke und deren Antriebs inotor eine bauliche Einheit bilden und diese als Ganzes auf die Brücke eines Lastwagens aufgesetzt und durch zugehörige Verbindungs elemente mit dieser lösbar verbinden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Streueinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Streuer und dessen Antriebsmittel einen Teil der Ein heit bilden. 2.
    Streueinrichtung nach Patentanspruch, mit einem motorisch angetriebenen Streutel ler, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer einrichtung für den Antriebsmotor des Streu tellers derart angeordnet ist, dass diese von der Führerkabine aus bedienbar ist. 3.
    Streueinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Transport schnecke durch einen neben dem Streugut behälter angeordneten, vom Fahrzeugantrieb unabhängigen 3Totor angetrieben .ist und die Steuereinrichtung für diesen Motor derart angeordnet ist, dass diese von der Führer habine aus bedienbar ist.
CH333113D 1957-09-05 1957-09-05 Auf einem Lastwagen lösbar montierte Streueinrichtung CH333113A (de)

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CH333113T 1957-09-05

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CH333113A true CH333113A (de) 1958-10-15

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ID=4502701

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CH333113D CH333113A (de) 1957-09-05 1957-09-05 Auf einem Lastwagen lösbar montierte Streueinrichtung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239720B (de) * 1960-10-05 1967-05-03 Seelemann & Soehne Anton Fahrbares Geraet zum gleichmaessigen Verteilen von Zement oder anderen Bindemitteln fuer die Bodenvermoertelung
WO2004084617A1 (de) * 2003-03-25 2004-10-07 Apv Technische Produkte Ges.M.B.H. Vorrichtung zum ausbringen eines riesel- bzw. streufähigen materials

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239720B (de) * 1960-10-05 1967-05-03 Seelemann & Soehne Anton Fahrbares Geraet zum gleichmaessigen Verteilen von Zement oder anderen Bindemitteln fuer die Bodenvermoertelung
WO2004084617A1 (de) * 2003-03-25 2004-10-07 Apv Technische Produkte Ges.M.B.H. Vorrichtung zum ausbringen eines riesel- bzw. streufähigen materials

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