CH333153A - Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte - Google Patents

Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte

Info

Publication number
CH333153A
CH333153A CH333153DA CH333153A CH 333153 A CH333153 A CH 333153A CH 333153D A CH333153D A CH 333153DA CH 333153 A CH333153 A CH 333153A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tie
decorative
designed
insert
self
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rosenblatt Max
Original Assignee
Rosenblatt Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rosenblatt Max filed Critical Rosenblatt Max
Publication of CH333153A publication Critical patent/CH333153A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A41—WEARING APPAREL
    • A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00—Neckties
    • A41D25/16—Linings; Stiffening-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  Zierkleidungsstück, insbesondere     Krawatte       Zierkleidungsstücke, insbesondere Krawat  ten, diese im weitesten Sinn verstanden, also  z, B. lange     Selbstbinderkrawatten,    selbstzu  bindende oder konfektionierte     Mäschchen,aber     auch Ziergürtel oder Schleifen für     Da.men-          ldeider,    bestehen aus besonders fein wirken  den, zum Teil glänzenden Stoffen, wie z. B.       Seiden-    oder     Kunstseidenstoffen,    aber auch  aus gewobenen oder gewirkten Baumwoll  oder Sollstoffen oder aus synthetischen  Kunstfaserstoffen, z. B. solchen auf     Poly-          vinylä.tlrer-Basis.     



  Damit diese Zierkleidungsstücke auch bei  längerem Gebrauch, z. B. nach mehrfachem  Binden oder vielfachem Tragen, das     ge-          iv-üirsehte    glatte,     ungeknitterte    und eventuell  körperhafte Aussehen beibehalten, wird zwi  schen die     Aussenstoffeinlagen        üblicherweise     eine Einlage eingeheftet.

   Diese Einlagen sind       insbesondere    wesentlich bei der Verwendung  von dünnen, leichten Stoffen, haben aber  ganz allgemein die Aufgabe, zur gewünschten       \Veiehlreit,    Geschmeidigkeit. und Formbestän  digkeit des betreffenden Zierkleidungsstückes       beizutragen.    Als Material zur Herstellung       dieser    Einlagen wird fast- durchwegs     Woll-          fadengewebe    oder     Baumwollfa.dengewebe    ver  wendet, das sich an sieh bestens bewährt hat.  



       Gemäss    vorliegender Erfindung ist ein       Zierkl-cidungsstüek    mit eingehefteter Einlage       dadurch    gekennzeichnet, dass die     Einlabe    aus  einer     gummielastischen    Folie, vorzugsweise    ,einer Kautschukfolie, von 0,05-0,9 mm Dicke  besteht..  



  Es hat. sieh nämlich gezeigt,     da.ss    solche  Einlagen aus     gummielastischem    Material,  wohl dank der solchem Material eigenen Ge  schmeidigkeit und Formbeständigkeit, in  besserer Weise als alle bisher verwendeten       Einlagemateria,lien    die gestellten     Anforde=          rungen    zu     erfüllen    vermögen.  



  Eine besondere Bedeutung erhält     die    Ver  wendung derartiger     Folienmaterialien    als       Einlage        dann,    wenn     die    betreffenden Objekte  aus in Wasser waschbaren Materialien, also  z. B. gewissen     synthetischen        Kunstfasergewe-          ben,    bestehen, deren Hauptvorteil darin liegt,  dass sie nach dem Waschen und Trocknen im  Gegensatz zu den meisten andern Geweben  nicht eingehen, auch sonst     formbeständig     bleiben und auch ohne geplättet. zu werden  wieder vollkommen glatt sind.  



  Bisher konnten für Zierkleidungsstücke  ans solchen Geweben keine Einlagen verwen  det werden, es sei denn, es wären besonders  ausgerüstete Wollstoffe verfügbar gewesen.  Wenn nämlich die Einlage nicht gemäss oben  stehenden Bedingungen in     Wasser    waschbar  ist, so verliert das betreffende Zierkleidungs  stück beim Waschen sein gutes Aussehen,  auch wenn der Stoff an     sich    waschbar ist..  



       Ebenfalls    von besonderer Bedeutung wird  die oben definierte Erfindung dann, wenn      gemäss     neueren        Vorsehlägen    eine eigentliche       Selbstbinderkrawatte    als Doppelkrawatte aus  gebildet, d.     1i.    wenn beide Enden als trag  bare Krawattenteile ausgebildet sind. Weil  nämlich diese     Ausbildungsart    der Krawatte  nur dann sinnvoll ist, wenn sie; eine lange  Lebensdauer hat, die derjenigen von zwei ein  zelnen Krawatten entspricht., ist es besonders  wichtig, dass die Einlage aus einem Material  besteht, welches die gewünschte Formbestän  digkeit in bestmöglichem Ausmass sichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zierkleidungsstüek mit eingebefteter Ein lage, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein lage aus gummielastischem Folienma.terial besteht. UNTERANSPRÜ CIIE 1. Zierkleidungsstück nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Ein lage aus Kautschukfolie besteht.
    2. Zierkleidungsstück nach Unteransprueli 1, dadurch gekennzeiehnet, da.ss die Kau tsehukfolie eine Diele von 0,05-0,9 min auf- weist. 3. Zierkleidungsstüek ziaeh Patentan spruch, als Selbstbinderkrawatte ausgebildet, dadurch gehennzei.chnet, da.ss sie aus beiiii Waschen in Wasser beständigem Material be steht.
    4. Zierkleidungsstüek nach Patentan- spruch, als Selbstbindeikraw < itte ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Doppel krawatte mit zwei gleichgeformten Endei ausgebildet, ist.
CH333153D 1955-09-08 1955-09-08 Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte CH333153A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH333153T 1955-09-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH333153A true CH333153A (de) 1958-10-15

Family

ID=4502718

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH333153D CH333153A (de) 1955-09-08 1955-09-08 Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH333153A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2915559C2 (de) Strumpf
DE19728848A1 (de) Bekleidungsstück mit eingeprägtem Zeichen
DE2655873C3 (de) Doppelgewebe für einen Bekleidungsstoff
US2173976A (en) Woven elastic fabric
DE354442C (de) Elastisches Gewebe mit grosser Streckfaehigkeit
DE559160C (de) Riementuch fuer Transportbaender
DE681265C (de) Waeschekragen, Manschetten und Versteifungsgewebestreifen
DE850728C (de) Gazegewebe
DE212021000226U1 (de) Einlagiges technisches Gewebe
AT151821B (de) Einlage für Kleidungsstücke, insbesondere für Herrenkleider.
AT207986B (de) Verfahren zur Herstellung einer in allen Richtungen elastischen Trikotware und nach diesem Verfahren hergestellte Trikotware
AT145014B (de) Elastischer Strumpf, Stutzen od. dgl.
AT318121B (de) Elastisches Kettengewirke
DE522556C (de) Sockenhalter, Hosentraeger oder aehnliche Traeger von Bekleidungsstuecken
DE718392C (de) Dickstoffgewebe fuer halbsteife Waeschestuecke
AT204503B (de) Füßling
DE2640735A1 (de) Elastisches gewirke
CH318785A (de) Damenstrumpf
DE7628317U1 (de) Elastische gewirkestoffbahn
CH328716A (de) Elastisches Band zur Verwendung bei Kleidungsstücken
CH318788A (de) Formungseinlage für Kleidungsstücke
DE1757093U (de) Elastisches gewebe.
DE1743194U (de) Gummielastisches bund- oder besatzband.
DE1787200U (de) Inlettgewebebahn.
CH300004A (de) Krawatte.