CH333153A - Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte - Google Patents
Zierkleidungsstück, insbesondere KrawatteInfo
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- A41D25/16—Linings; Stiffening-pieces
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Description
Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte Zierkleidungsstücke, insbesondere Krawat ten, diese im weitesten Sinn verstanden, also z, B. lange Selbstbinderkrawatten, selbstzu bindende oder konfektionierte Mäschchen,aber auch Ziergürtel oder Schleifen für Da.men- ldeider, bestehen aus besonders fein wirken den, zum Teil glänzenden Stoffen, wie z. B. Seiden- oder Kunstseidenstoffen, aber auch aus gewobenen oder gewirkten Baumwoll oder Sollstoffen oder aus synthetischen Kunstfaserstoffen, z. B. solchen auf Poly- vinylä.tlrer-Basis.
Damit diese Zierkleidungsstücke auch bei längerem Gebrauch, z. B. nach mehrfachem Binden oder vielfachem Tragen, das ge- iv-üirsehte glatte, ungeknitterte und eventuell körperhafte Aussehen beibehalten, wird zwi schen die Aussenstoffeinlagen üblicherweise eine Einlage eingeheftet.
Diese Einlagen sind insbesondere wesentlich bei der Verwendung von dünnen, leichten Stoffen, haben aber ganz allgemein die Aufgabe, zur gewünschten \Veiehlreit, Geschmeidigkeit. und Formbestän digkeit des betreffenden Zierkleidungsstückes beizutragen. Als Material zur Herstellung dieser Einlagen wird fast- durchwegs Woll- fadengewebe oder Baumwollfa.dengewebe ver wendet, das sich an sieh bestens bewährt hat.
Gemäss vorliegender Erfindung ist ein Zierkl-cidungsstüek mit eingehefteter Einlage dadurch gekennzeichnet, dass die Einlabe aus einer gummielastischen Folie, vorzugsweise ,einer Kautschukfolie, von 0,05-0,9 mm Dicke besteht..
Es hat. sieh nämlich gezeigt, da.ss solche Einlagen aus gummielastischem Material, wohl dank der solchem Material eigenen Ge schmeidigkeit und Formbeständigkeit, in besserer Weise als alle bisher verwendeten Einlagemateria,lien die gestellten Anforde= rungen zu erfüllen vermögen.
Eine besondere Bedeutung erhält die Ver wendung derartiger Folienmaterialien als Einlage dann, wenn die betreffenden Objekte aus in Wasser waschbaren Materialien, also z. B. gewissen synthetischen Kunstfasergewe- ben, bestehen, deren Hauptvorteil darin liegt, dass sie nach dem Waschen und Trocknen im Gegensatz zu den meisten andern Geweben nicht eingehen, auch sonst formbeständig bleiben und auch ohne geplättet. zu werden wieder vollkommen glatt sind.
Bisher konnten für Zierkleidungsstücke ans solchen Geweben keine Einlagen verwen det werden, es sei denn, es wären besonders ausgerüstete Wollstoffe verfügbar gewesen. Wenn nämlich die Einlage nicht gemäss oben stehenden Bedingungen in Wasser waschbar ist, so verliert das betreffende Zierkleidungs stück beim Waschen sein gutes Aussehen, auch wenn der Stoff an sich waschbar ist..
Ebenfalls von besonderer Bedeutung wird die oben definierte Erfindung dann, wenn gemäss neueren Vorsehlägen eine eigentliche Selbstbinderkrawatte als Doppelkrawatte aus gebildet, d. 1i. wenn beide Enden als trag bare Krawattenteile ausgebildet sind. Weil nämlich diese Ausbildungsart der Krawatte nur dann sinnvoll ist, wenn sie; eine lange Lebensdauer hat, die derjenigen von zwei ein zelnen Krawatten entspricht., ist es besonders wichtig, dass die Einlage aus einem Material besteht, welches die gewünschte Formbestän digkeit in bestmöglichem Ausmass sichert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zierkleidungsstüek mit eingebefteter Ein lage, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein lage aus gummielastischem Folienma.terial besteht. UNTERANSPRÜ CIIE 1. Zierkleidungsstück nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Ein lage aus Kautschukfolie besteht.2. Zierkleidungsstück nach Unteransprueli 1, dadurch gekennzeiehnet, da.ss die Kau tsehukfolie eine Diele von 0,05-0,9 min auf- weist. 3. Zierkleidungsstüek ziaeh Patentan spruch, als Selbstbinderkrawatte ausgebildet, dadurch gehennzei.chnet, da.ss sie aus beiiii Waschen in Wasser beständigem Material be steht.4. Zierkleidungsstüek nach Patentan- spruch, als Selbstbindeikraw < itte ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Doppel krawatte mit zwei gleichgeformten Endei ausgebildet, ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH333153T | 1955-09-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH333153A true CH333153A (de) | 1958-10-15 |
Family
ID=4502718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH333153D CH333153A (de) | 1955-09-08 | 1955-09-08 | Zierkleidungsstück, insbesondere Krawatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH333153A (de) |
-
1955
- 1955-09-08 CH CH333153D patent/CH333153A/de unknown
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