CH333251A - Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse - Google Patents

Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse

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CH333251A
CH333251A CH333251DA CH333251A CH 333251 A CH333251 A CH 333251A CH 333251D A CH333251D A CH 333251DA CH 333251 A CH333251 A CH 333251A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
housing
groove
peripheral sides
middle parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Schwarz Hans
Original Assignee
Erich Lacher Uhrenfabrik
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/11Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of the back cover of pocket or wrist watches

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wasserdichtes      Armbanduhrgehäuse   Vorliegende Erfindung betrifft ein wasserdichtes    Armbanduhrgehäuse.   Bisher    wurde   der Boden von    Armbanduhrgehäusen   beliebiger Form mit. dem Gehäusering mittels an diesen Teilen einander gegenseitig hintergreifender Sprengränder durch Ineinanderdrücken derselben befestigt. Das geht    einfacb   und rasch    vonstatten,   ergibt aber keinen befriedigenden wasserdichten Verschluss. 



  Oder es befinden sich am Gehäusering und am Boden des    Gehäuses   ebene Ringflächen, zwischen denen eine Dichtung und an beiden genannten Gehäuseteilen Gewinde angeordnet sind, wobei durch Einschrauben des Bodens in den Gehäusering die Dichtung, zwischen den    Ringflächen   eingespannt und auf diese Weise ein wasserdichter    Verschluss   erzielt wird. Das    Anbringen   der bei der letzteren    Ausführttngsforni   erforderlichen Gewinde ist wegen dessen geringer Höhe etwas schwierig. Beim Einschrauben des Gehäusebodens ist, es umständlich, die Gewinde der beiden Teile    miteinander   .in Eingriff zu bringen, und sie können dabei leicht verdorben werden.

   Nachteilig ist es,    dass   man dazu einen Schlüssel    benötigt.   Ein solcher ist aber oft nicht oder nicht in    vier   richtigen Grösse. zur Hand. Auch haben die Eingriffsrasten für den Schlüssel am    Boden   des Gehäuses wegen der geringen Stärke des Gehäusebodens eine so geringe Tiefe, dass ein sicheres Ein- und    Auschrau-      ben   des Bodens schwierig und eine    Besehädi-      gung      desselben   möglich ist. Die Erfindung bezweckt, die geschilderten Mängel der bekannten wasserdichten Uhrgehäuse zu beheben.

   Das erfindungsgemässe wasserdichte    Armbanduhrgehäuse   ist gekennzeichnet durch einen polygonal gestalteten    Sprengring   (n), der zwischen dem Gehäusering    (b)   und dem Boden (c) des Gehäuses eingespannt ist. 



  Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung beschrieben. 



     Fig.   1 zeigt ein    Armbanduhrgehäuse   in senkrechtem Längsschnitt,    Fig.   2 die rechte    Hälfte   desselben in    glei-      eher   Darstellung in grösserem    Massstab,      Fig.   3 eine besondere Ausführungsform    des   Bodens in senkrechtem Schnitt und in grösserem Massstab und    Fig.   4 eine durch Teilen entlang der    Ge-      häuselängsmittellinie   bestimmte Hälfte    eines   Gehäuses mit einem darin teilweise sitzenden    Sprengring   in    Unteransicht.   



  Das    Armbanduhrgehäuse   weist bei der    dargestellten   runden Ausführungsform einen oben durch ein wasserdicht eingekittetes Uhrglas    a   geschlossenen    Gehäusering      b      und   einen dessen unterseitige    öffnung      schliessenden   Boden c auf. Am untern Teil des Innenumfanges des    Gehäuseringes      b   ist ein Absatz d mit zylindrischem Innenumfang d' und nach    unten   gewandter ebener Anlagefläche    e:   angebracht. Am zylindrischen Innenumfang d' ist eine Ringnut f mit .einem im Quer- 

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 schnitt z. B.    halbkreisförmigen      Nutgrund   f' ausgedreht.

   Der Boden c weist an seinem Aussenumfang unten eine schmale senkrechte Fläche g, darüber eine Ringnut h, über derselben eine nach oben sich verjüngende    Ke-      gelringfläche   i und oben eine ebene Ringfläche k auf. Es ist vorgesehen, zwischen die Ringfläche e des    Gehäuseringes      b   und der    Ringfläehe      k   des Bodens c einen Dichtungsring    m,   einzulegen. Der Querschnitt der Ringnut A des Bodens c kann ebenfalls etwa. halbkreisförmig sein    (Fig.   1 und 2).

   Der Querschnitt der Ringnut.    l"   kann aber auch    drei-      leckig   sein, so    da.ss   sie einen    obern,   nach unten sich verjüngenden Teil    3z'   und einen untern, nach oben sich verjüngenden Teil    h"   aufweist.    (Fig.   3). In der Ringnut. f des Gehäuseringes h ist ein polygonal gestalteter    Sprengring      n   aus federndem Draht von kreisförmigem Querschnitt. gelagert. Dessen einzelne Umfangsseiten o können gerade oder    einwärts   gebogen sein.

   Er stützt sich mit. den Stossstellen n' seiner Umfangsseiten o in dem Grund f' der    Gehäuseringnut   f und    ragt   mit den mittleren Teilen o' seiner geraden oder einwärts gebogenen Umfangsseiten o nach einwärts über den Innenumfang d' der    Ge-      häuseringausdrehung   d vor.

   Der Boden wird von unten in die    Gehäuseringausdrehung   d    hineingedrückt.   Dabei drängt er mit seiner obern    Kegelringflä.che   i den Sprengring    n   unter Spannung nach aussen    zurück.   Nach Anlage der    obern      Ringfläche      k,   des Bodens c am Dichtungsring    m   springen die    Mittelteile   o' der Umfangsseiten o des    Sprengringes   n in die Ringnut h des Bodens c ein und halten denselben im    Gehäusering   b fest.    (Fig.   1 und 2).

   Weist die    Ringnut.   h des Gehäusebodens c aber einen dreieckigen Querschnitt auf    (F.ig.3),   so wird durch das Zusammenwirken des obern, nach unten sieh verjüngenden Nutteils h' mit den in radialer Richtung nach einwärts wirkenden    Mittelteilen   o' der Boden c so kräftig nach oben gedrängt,    da-ss   er den Dichtungsring    n1   zwischen :den ebenen Ringflächen    k   und e so stark einspannt, dass ein wasserdichter Verschluss des Gehäuses erzielt. wird. Dabei steht der untere, nach oben sich verjüngende    Nutteil      h"   noch von den    --Mittel-      teilen   o' der    Umfangsseiten   o ab. 



  Der beschriebene Sprengring kann auch auf Uhrgehäuse ovaler Form, oder auf quadratische, rechteckige und    polvgonale   Formuhrgehäuse mit ebensolchen Böden Anwendung finden. 



  Der Boden schliesst wasserdicht ab und ist leicht und ohne Schlüssel am Gehäusering    einsetz-   und abnehmbar.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPR.UCFI Wasserdichtes Armbanduhrgehä.use, gekennzeichnet durch einen polygonal gestalteten Sprengring (n), der zwisehen dem Gehäusering (b) und dem Boden (c) des Gehäuses eingespannt. ist. UNTERANSPRL'CIIE 1. Armbanduhrgehäuse nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet., dass die Umfangsseiten (o) des Sprengringes (n) cin- wärtsgebogen sind. 2. Armbanduhrgehäuse nach Patentanspruch, da@dureh gekennzeichnet., dass die Umfangsseiten (o) des Sprengrinres (n) gerade sind. 3.
    Armbanduhrgehäuse nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeiehnet, dass es ein Formuhrgehäuse ist. 4. Armbanduhrgehäuse nach Patentan- sprtieh, dadurch gekennzeichnet, dass es rund ist. 5.
    Arn iba.nduhrgehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der (Ie- häusering unterhalb einer ebenen Anlagefläche (e) für einen Diehtungsring (m) im senkrechten Innenumfang (d') eines Innenabsatzes (d) eine umlaufende Nut (f) aufweist, in welcher der poli-gonale Sprengrin,- (n) gelagert ist und sieh mit den Stossstellen (n') seiner Umfangsseiten (o) im Grand (f) der Nut.
    (f) aufstützt und mit den mittleren Teilen (o') seiner Umfangsseiten (o) aus der Nut (f) hervorragt. 6. Armbanduhrgehä:use nach Patentanspruch und Unt-eranspi-Lieh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (c) an seinem <Desc/Clms Page number 3> in dem untern Gehäuseringabsatz (d) mit Spielraum passenden Aussenumfang eine untere schmale senkrechte Fläche (g) darüber eine Ringnut (h), über dieser einen sich nach oben verjüngenden Teil (i) und oben eine ebene Ringfläche (k) aufweist, wobei bei eingesetztem Boden der polygonale Sprengring (n.) mit den mittleren Teilen (o') seiner Umfangsseiten (o) in die Nut (h) drängt und den Boden (c) in seiner Anlage am Dichtungsring (m) hält. 7.
    Armba.ndu.hrgehä.use nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen ä und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (h) des Bodens (e) einen obern, nach unten sich verjüngenden Teil (h') und einen untern, nach oben sich verjüngenden Teil (h") aufweist, wobei der obere Teil .(h') in Zusammenwirken mit den mittleren Teilen (o') der Umfangsseiten (o) des polygonalen Sprengringes (n) den Boden (c) kräftig nach oben drückt und der zwischen seiner obern ebenen Ringfläche (k) und der untern ebenen Ringfläche (e) des Gehäuseringes (b) liegende Dichtungsring (m) stark eingespannt wird, und der untere, nach unten sich erweiternde Nutteil (h") von den Mittelteilen (o') der Umfangsseiten noch absteht.
CH333251D 1956-06-07 1956-06-07 Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse CH333251A (de)

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