CH333623A - Walzenstuhlsteuereinrichtung - Google Patents

Walzenstuhlsteuereinrichtung

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Publication number
CH333623A
CH333623A CH333623DA CH333623A CH 333623 A CH333623 A CH 333623A CH 333623D A CH333623D A CH 333623DA CH 333623 A CH333623 A CH 333623A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control device
roller
valve
sensing
movement
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl Ing Roth
Original Assignee
Buehler Ag Geb
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Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
Publication of CH333623A publication Critical patent/CH333623A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28—Details
    • B02C4/32—Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members
    • B02C4/38—Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members in grain mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      WalzenstuhIsteuereinriehtung       Bei der Steuerung von     Walzenstühlen     kennt man     Fühlelemente,    die unter dem     Ge-          wieht.    des Mahlgutes nach unten gezogen wer  den. Diese     Fühlelemente    sind im allgemeinen  im     Einlaufrohr    eingeordnet, zeigen aber nicht.,  ob das Mahlgut     auf    der ganzen Länge der       Slicisewalze    verteilt ist.  



  Die Erfindung gibt Mittel, um diesen  Nachteil zu vermeiden. Sie betrifft eine     Wal-          zenstuhlsteuereinrichtung,    die dadurch ge  kennzeichnet ist, dass sie eine durch das zuge  führte Mahlgut beeinflusste     Fühlvorrichtung          :iiifweist,    die auf der Seite des Walzenstuhls  angeordnet ist.  



  Bei einer Ausführungsform der Erfindung  ist das zu steuernde Organ ein in einem     Zi-lin-          der    sieh bewegender Kolben zum Ein- und  Ausrücken der losen Mahlwalze. Die Erfin  dung ist. aber nicht an diesen einzelnen An  wendungsfall gebunden. Sie könnte zum Bei  spiel auch für das Einschalten der Speise  walzen oder für das Steuern des Speise  segmentes verwendet werden.  



  Die Zeichnung zeigt zwei bevorzugte Aus  führungsformen der Erfindung. Die     Fig.    1 ist       eine    Ansicht im Schnitt eines -Walzenstuhls  bei abgenommenen Mahlwalzen und Speise  segment. Die     Fig.    2 ist, eine Seitenansicht       dazu.    Die     Fig.    3 zeigt im grösseren Massstab  das Steuerventil bei eingerückter, loser Mahl  walze.     Fig.    4 zeigt schematisch die elektrische       Steuerung    zum Ein- und Ausrücken der     loses?          lfahlwalze.       Im     Walzenstuhlständer    1     (Fig.    1. und 2)  sind die Speisewalzen 2, 3 mit.

   dem Speise  segment. 4 montiert. Das Mahlgut kommt  durch das     Einlaufrohr    5 und sammelt sieh  im Raum 6 über der Speisewalze 2 und vor  dem Speisesegment 4. Von der Speisewalze 3  fällt es zwischen die feste Mahlwalze 7 und  die lose Mahlwalze 8, die durch zwei Hebel 9  getragen ist, welche einerseits bei 10 am  Walzenständer 1     angelenkt    sind und ander  seits durch je einen Kolben 11 gegen die Kraft.  von Rückzugsfedern 12 betätigt werden.  



  Im Raum 6, auf der Seite des Walzen  stuhls, ist eine     Fühlvorriehtung    montiert, die  durch das Mahlgut erst beeinflusst werden  kann, wenn dieses     Mahlgut    auf der ganzen  Länge der Speisewalze verteilt ist. Diese Fühl  v     orriehtung    weist eine annähernd vertikal     an-          (reol#dnete        Fühlklappe    14 auf, die am Steuer  ventil 15     angelenkt    ist und deren Bewegung  mit grosser Kraftübersetzung auf die Ventil  spindel 16 gegen die Kraft einer Feder 17  übertragen wird     (Fig.    3).

   Das Steuerventil  15 ist am Ständer 1 befestigt, Auf der Ventil  spindel 16 sind zwei Ventilteller 18, 19 be  festigt, zwischen welchen sich eine Kammer 20  befindet, die über eine Leitung 21 mit den       Zvlindern,    in welchen die Kolben 11 sich bewe  gen, verbunden ist. Der Ventilteller 18 kann  den Weg von der Kammer 20 zu einer Lei  tung 23, die mit einer     Druekmittelquelle    ver  bunden ist, sperren. Der Ventilteller 19 kann  den     NVeg    von der Kammer 20 zu einer Lei-           tung    24, die mit dem Abfluss verbunden ist,  sperren.  



  Wenn kein Mahlgut im Raum 6 vorhanden  ist, drückt die Feder 17 den Ventilteller 18  gegen seinen Ventilsitz. Der Ventilteller 19  gibt. den Weg zwischen den Kolben 11, Lei  tung 21, Kammer 20 und Leitung 24 zum  Abfluss frei. Die lose Mahlwalze 8 ist ausge  rückt.  



  Wenn das Mahlgut gegen die     Fühlplatte          1..1    drückt, überträgt sich deren Bewegung  auf die Ventilspindel 16. Der Ventilteller 19  drückt gegen seinen Ventilsitz. Der Ventil  teller 18 gibt den Weg von der Leitung 23  der     Druckmittelquelle    über Kammer 20 zur  Leitung 21 und Kolben 11 frei, und die lose  Mahlwalze ist eingerückt (Feg. 3).  



  Die     Fühlvorrichtung    der     Fig.    4 weist, eine       Fühlklappe    14 auf, die<I>am</I> Gehäuse 26     ange-          lenkt    ist und deren Bewegungen mit grosser  Kraftübersetzung auf der Spindel 27 gegen  die Kraft einer Feder 28 übertragen werden.  Das Gehäuse 26 ist am Ständer 1 befestigt.  Die Spindel 27 betätigt einen Schalter 30, der  den Strom einer Stromquelle 31 zu einer Spule  32 führt. Die Spule 32 betätigt einen Sehal  ter 33, der den Strom eines Netzes 34 auf  einen Elektromagnet 35 führt. Wenn der  Elektromagnet 35 erregt ist, zieht er den  Nebel 9. an, der die lose Mahlwalze 8 trägt.  



  Nenn kein Mahlgut im Raum 6 vorhanden  ist, öffnet     die    Feder 28 den Schalter 30. Die  Spule 32 ist stromlos und der Schalter 33 ist  offen. Der Elektromagnet 35 ist stromlos und  die lose Mahlwalze 8     ausgerfiekt.       Wenn das     Mahlgrit    gegen die     Fühlklappe     14 drückt, überträgt sich deren Bewegung  auf die Spindel 27. Durch diese Bewegung  werden die elektrischen Kreise 30, 31., 32 bzw.  33, 34, 35 gesteuert. Der Schalter 30 schliesst,  die Spule 32 wird erregt, der Schalter 33  schliesst, der Elektromagnet. 35 wird erregt,  er     zielet    den Hebel 9 an,     und    die lose     lhahl-          walze    8 ist eingerückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Walzenstuhlsteuereinriehtung, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine durch das zuge führte Mahlgut beeinflusste Fühlvorriehtung- aufweist, die auf der Seite des Walzenstuhls angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Steuereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlvorrieh- tung eine Fühlklappe aufweist, deren Bewe gung auf ein Steuerventil übertragen wird.
    2. Steuereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlvorrieb- tung eine Fühlklappe aufweist, deren Bewe gung einen elektrischen Kreis steuert. 3. Steuereinrichtung nach Patentanspruch und ITnteransprucli 1, dadurch nekenii7eieli- n.et, dass die Fühlklappe mindestens annähernd vertikal angeordnet ist.
    4. Steuereinriebtung nach Patentanspruch und Unteransprueli 1, dadurch gekennzeieli- net, dass das zu steuernde Organ ein in einem Zvlinder sich bewegender Kolben zur Ein- lind Ausrüekung der losen Mahlwalze ist.
CH333623D 1955-09-26 1955-09-26 Walzenstuhlsteuereinrichtung CH333623A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209561A1 (de) * 1982-03-16 1983-09-29 Budapesti Elelmiszeripari Gépgyár és Szerelö Vállalat, 1107 Budapest Mahlanlage zum vermahlen von getreide und sonstigen produkten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209561A1 (de) * 1982-03-16 1983-09-29 Budapesti Elelmiszeripari Gépgyár és Szerelö Vállalat, 1107 Budapest Mahlanlage zum vermahlen von getreide und sonstigen produkten

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