CH333632A - Vorrichtung zum Auffangen eines an einem Zugelement hängenden, in einer U-Schiene geführten Gegenstandes beim Bruch dieses Zugelementes oder beim Aussetzen der Zugbelastung - Google Patents

Vorrichtung zum Auffangen eines an einem Zugelement hängenden, in einer U-Schiene geführten Gegenstandes beim Bruch dieses Zugelementes oder beim Aussetzen der Zugbelastung

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CH333632A
CH333632A CH333632DA CH333632A CH 333632 A CH333632 A CH 333632A CH 333632D A CH333632D A CH 333632DA CH 333632 A CH333632 A CH 333632A
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CH
Switzerland
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pawl
rail
tension element
guided
bearing
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Application number
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English (en)
Inventor
Braendli Max
Original Assignee
Hartmann & Co
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Publication date
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces
    • B66B5/22Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces by means of linearly-movable wedges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars

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Description


  Vorrichtung zum Auffangen eines an einem Zugelement hängenden, in einer     U-Schiene     geführten Gegenstandes beim Bruch dieses Zugelementes  oder beim Aussetzen der Zugbelastung    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Vorrichtung zum Auffangen eines an einem  Zugelement, wie einem Seil oder Stab, hän  genden, in einer     U-Schiene    geführten Gegen  standes beim Bruch dieses Zugelementes oder  beim Aussetzen der Zugbelastung aus andern  Gründen, mit einer federbelasteten, um eine  waagrechte Achse zum Anliegen an einem  Schenkel der     U-Schiene    drehbaren Klinke,  die dazu dient,

   bei Aussetzen der Zugbela  stung die Vorrichtung in der     U-Schiene    zu  verklemmen und so den Gegenstand in seiner  momentanen Lage festzuhalten.  



  Der Nachteil der bekannten Vorrichtun  gen dieser Art besteht darin, dass die Klinke  einen Drehzapfen zur Aufnahme von Lager  drücken aufweist. Es besteht nämlich dann  die Gefahr, dass er     abgeschert    werden kann.  Die vorliegende Vorrichtung ist nun gekenn  zeichnet durch ein zur Drehachse der Klinke  koaxiales     Widerlager    für die Klinke.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung, und zwar  ist  die     Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrich  tung,  die     Fig.    2 ein Schnitt nach der Linie     II-II     der     Fig.    1, wobei jedoch die Klinke in An  sicht dargestellt ist,  die     Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1, wobei die Klinke eben  falls in Ansicht dargestellt ist,.und    die     Fig.    4 eine perspektivische Darstel  lung des Tragstückes, des Lagerblockes, des  Drehbleches und der Klinke.  



  Die in den Figuren dargestellte Siche  rungsvorrichtung verbindet hier das Seil 1  mit dem Kipptor 2. Das Seil 1 ist durch ein  oben konisches, unten zylindrisches End  stück 3 abgeschlossen, das in einer ent  sprechenden konischen     Aüsnehmung        -4a    des  Tragstückes 4 sitzt, während das Seil durch  die Bohrung 4b des Tragstückes nach aussen  geführt wird. Natürlich kann das Seil auch  direkt in das Tragstück eingegossen werden.  In     diesem    Tragstück 4 sitzt der in der     Fig.    4  perspektivisch dargestellte, vertikal ver  schiebbare Lagerblock 5.

   An ihm ist ein  U-förmiges Deckblech 6 als Verschleissmantel  direkt festgegossen.     Mit    8 ist eine Klinke  und mit 9 eine auf diese     einwirkende    Schrau  benfeder bezeichnet. Die ganze Vorrichtung  ist in der     U-Schiene    10 geführt und hält das  Kipptor 2 an dem mit ihm fest verbundenen  Drehzapfen 11. Dieser Drehzapfen 11 liegt  im oben     offenen    Lager 5a des Lagerblockes 5,  so dass keine Kraftmomente auf das Trag  stück einwirken können, wie das bei bekann  ten Vorrichtungen der Fall ist, bei denen sich  ein entsprechender, mit der Vorrichtung fest  verbundener Drehzapfen im Kipptor drehen  kann.

   Der Zapfen 11 besitzt eine Nut     11a,     in die ein Teil des     Deckbleches    6 eindringt,  da dessen runde     Öffnung        6a    gegenüber dem      Lager     5a    nach oben versetzt ist.     Zwischen     dem Lagerblock 5 und dem untersten Teil 4c  des Tragstückes 4 ist ein sich in der Richtung  der Drehachse 13 der Klinke 8 erstreckender  und mit ihr ein Stück bildender     Fortsatz    12  eingeklemmt.

   Dieser     Fortsatz    12 hat hierzu  zwei ebene Flächen 12b und 12c als     Anschläge,     mit denen er am Lagerblock 5, respektive am  Tragstück 4 eben aufliegt, welche beiden  Teile durch das Gewicht des Kipptores 2,  das über den Zapfen 11 auf dem Lagerblock  5 lastet,     gegeneinandergedrückt    werden. So  wird die am     Fortsatz    12 befestigte Klinke 8  entgegen der Kraft der auf dem Stift 4d  gelagerten und am Teilstück 4c abgestützten  Feder 9 derart gehalten, wie sie in     Fig.    1  dargestellt ist, dass sie also den ihr zuge  wandten Schenkel     1Orz    der     U-Schiene    10       nicht    berührt.

   Auf der dem Schenkel     l0rz     entgegengesetzten Seite endet die Klinke 8       in    einer als halber     Kreiszylindermantel    ab  gerundeten     Lagerzapfenfläche,        die    auf einem       Widerlager    5b, das ein Teil des Lagerblockes  5 ist, aufliegt.  



  Wenn das Kipptor 2 vom Seil 1 gehalten  wird,     befinden    sich die einzelnen Teile der  Vorrichtung in der gezeichneten Lage. Falls  jedoch das Seil reisst, oder falls aus einem  andern Grund die Seilspannung nachlässt, so  verschwindet die vom Tragstück 4 her auf  die untere ebene Fläche des     Fortsatzes    12  wirkende Kraft, und die Feder 9 vermag     die     Klinke 8 (und damit auch den mit der Längs  rippe     12a    versehenen     Fortsatz    12) in der  Richtung des     Pfeils    15 zu     verschwenken,

      so       dass        die        Klinke    den ihr zugewandten Schenkel       10a    der     U-Schiene    berührt, sich dort ver  klemmt und ein weiteres Fallen des Gegen  standes, also hier des Tores 2, verhindert.  Da das     Widerlager    5b für die Klinke 8 in der  Schwenkebene 14 der Klinke liegt, treten  keine Scherkräfte auf, so dass keine Gefahr  besteht, dass beim plötzlichen Anhalten die       Klinke    zerstört oder der     Fortsatz    12 von ihr       abgeschert    werden könnte.

   Zum Lösen der       Klinke    8 muss man nun das Seil 1 nach oben  ziehen, damit die Längsrippe     12a    den Fort  satz 12 und damit auch die Klinke 8 wieder    in die gezeichnete     Bereitschaftsstellung        ver-          schwenkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Auffangen eines an einem Zugelement hängenden, in einer U- Schiene geführten Gegenstandes beim Bruch dieses Zugelementes oder beim Aussetzen der Zugbelastung aus andern Gründen, mit einer federbelasteten, um eine waagrechte Achse zum Anliegen an einem Schenkel der U-Schiene drehbaren Klinke, die dazu dient, beim Aussetzen der Zugbelastung die Vor richtung in der U-Schiene zu verklemmen, gekennzeichnet durch ein zur Drehachse der Klinke koaxiales Widerlager für die Klinke. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Widerlager in einem zum Tragen des zu führenden Ge genstandes dienenden, in einem am Zug element hängenden Tragstück vertikal ver schiebbaren Lagerblock angebracht ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen zwei Anschlag flächen aufweisenden, sich in Richtung der Drehachse der Klinke erstreckenden und mit dieser ein Stück bildenden Fortsatz. 3.
    Vorrichtung nach den Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz mit den Anschlagflächen zwi schen dem belasteten Lagerblock und dem am Seil hängenden Tragstück derart einge klemmt ist, dass die Klinke entgegen der Kraft der Feder so gehalten wird, dass sie den ihr zugewandten Schenkel der U-Schiene nicht berührt. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit dem Lager block verbundenes, als Verschleissschutz die nendes Deckblech mit einer gegenüber dem Lager des Lagerblockes nach oben versetzten Öffnung zur Sicherung eines zum zu führen den Gegenstand gehörenden, mit einer ent sprechenden Nut versehenen Lagerzapfens.
CH333632D 1955-03-10 1955-03-10 Vorrichtung zum Auffangen eines an einem Zugelement hängenden, in einer U-Schiene geführten Gegenstandes beim Bruch dieses Zugelementes oder beim Aussetzen der Zugbelastung CH333632A (de)

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