CH333662A - Kolbenring, insbesondere mehrteiliger Kolbenring, mit Andruckfeder - Google Patents

Kolbenring, insbesondere mehrteiliger Kolbenring, mit Andruckfeder

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CH333662A
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piston ring
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Szigeti Elemer
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Szigeti Elemer
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • F16J9/06Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging
    • F16J9/061Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging using metallic coiled or blade springs
    • F16J9/063Strip or wire along the entire circumference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Kolbenring, insbesondere mehrteiliger     Kolbenring,    mit     Andruckfeder       Zur Abdichtung     d'er    Durchgangsspalten an  den Stossstellen zwischen den Teilen mehr  teiliger Kolbenringe werden die Enden der       Kolbenringteile    derart ausgebildet, dass sie  sieh in axialer und gegebenenfalls auch in  radialer Richtung überlappen.

   Die sich über  lappenden Enden der     Kolbenringteile    erschwe  ren, verzögern und verteuern jedoch die Her  stellung solcher     Kolbenringteile.    Um die zur       Verschliessung    der Durchgangsspalten dienen  den Verlängerungslappen, die nicht sehr wi  derstandsfähig sind, weil sie nur geringe Ab  messungen haben und aus Gusseisen, wenn  auch aus einer besonderen Legierung, bestehen,  zu ersparen, ist man auch schon dazu     übergegan-          (Yen,    an Stelle der Verlängerungslappen Stahl  lamellen anzuschweissen, die allenfalls mit  ihrem freien Ende als     Andrückfeder    wirken.  1)a. jedoch auch das Schweissen, z. B.

   Elektro  schweissen, die Herstellung der     Kolbenringteile     kompliziert und gewisse Schattenseiten hat,  wurden andere Wege und Mittel gesucht, um  eine zweckmässige Abdichtung der     Stossstella     oder der Stossstellen eines Kolbenringes zu er  zielen.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Kolben  ring mit     Andrückfeder,    welcher dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die sich über den ganzen  Umfang erstreckende, die gleiche Breite wie  der Kolbenring aufweisende     Andrückfeder     zumindest an jeder Stossstelle des Kolbenrin-    ges eine über deren ganze Länge sich     erstrek-          kende    Ausbuchtung besitzt.  



  Bei diesem Kolbenring kann die     Andrück-          feder    direkt oder indirekt an der     Abdichtung     der Stossstelle oder der Stossstellen mitwirken.,  indem sie mit je einer Ausbuchtung an jeder  Stossstelle an der Innenseite des Kolbenringes  dicht anliegt und diese Stossstelle überdeckt  und abdichtet, oder indem sie mit ihren Aus  buchtungen eine ebenfalls die gleiche Breite       aufweisende,    glatte     Band-Ringfeder,    die in  einer     Hinterschneidung    der     aneinanderstossen-          den    Ringenden gegen     VerschiebunginUmfangs-          richtung    gesichert ist,

   an diese Ringenden an  drückt, so dass eine einwandfreie Abdichtung  der Stossstelle erzielt wird. Der Kolbenring  kann dabei einteilig oder mehrteilig ausgebil  det sein.  



  In der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes schematisch dargestellt. Es zei  gen:       Fig.l    einen Schnitt durch einen Kolben  mit der ersten Ausführungsform eines vier  teiligen Kolbenringes und     Andrückfeder    in  Ansicht in Achsrichtung,       Fig.    2 eine Seitenansicht eines Teils dieses  Kolbens mit dem Kolbenring, ,.

         Fig.3    einen axialen Schnitt durch einen  Teil dieses Kolbens,       Fig.    4 einen Teil     eines    Schnittes durch einen      Kolben mit der zweiten     Ausführungsform    eine  vierteiligen Kolbenringes und     Andrückfeder     in Ansicht in Achsrichtung,       Fig.    5 bis     17_    verschiedene Arten der Siche  rung der     Andrückfeder    gegen Verschiebung  in Umfangsrichtung in bezug auf den     Kolben-          rinn,    und       Fig.    12 eine Ansicht einer Stossstelle eines  Kolbenringes in axialer und in radialer Rich  tung gesehen.  



  Die     Fig.    12     zeigt    eine bevorzugte Ausbil  dung der     aneinanderstossenden    Enden der       Kolbenringteile    eines mehrteiligen Kolben  ringes und lässt erkennen, dass sich die Enden  der     Kolbenringteile    sowohl in axialer als auch  in radialer Richtung überlappen. Die Enden  der     Kolbenringteile    können aber auch     anders     ausgebildet sein und sieh nur in radialer oder  in axialer Richtung oder gar nicht überlappen.  



  Das grundlegende Merkmal der nachste  hend     besehriebenen_Kolbenringe    mit     Andrück-          feder    ist, dass die     Andrückfeder    selbst oder  eine zwischen diese und den Kolbenring einge  legte glatte     Band-Ringfeder    zur     Verschliessung     der     Durchgangsspalten    der Stossstelle ausge  nützt wird, was die gleiche Breite von Kolben  ring,     Andrückfeder    und gegebenenfalls der       Band-Ringfeder    und nur das unerlässliche,

         geringstmögliche    Spiel dieser Teile in der     Kol.-          benringnut    voraussetzt. Der deutlicheren Dar  stellung halber ist darauf verzichtet worden,  in     Fig.    3 den Querschnitt der     Andrückfeder     einzuzeichnen. Ebenso ist in     Fig.    1 die äussere  Begrenzungslinie der     Kolbenringnut    weggelas  sen worden und die zeichnerische Freiheit in  Anspruch genommen, in     Fig.1    und 4 den       Kolbenringquerschnitt    als den eines vollen  Kolbens darzustellen. Die Anordnung, Aus  bildung und Stützung der     Andrüekfeder    tritt  aber dadurch plastischer hervor.

    



  Der Kolbenring 1     (Fig.1    bis 3) ist für  dieses und das Beispiel     Fig.    4 als vierteilig an  genommen. Auch diese     Vierteiligkeit    findet  absichtlich, der Einfachheit halber, in     Fig.    3  keine Darstellung. Zwischen den vier Segmen  ten 1, 2, 3 und 4 befinden sich die Stossstellen  6, 7, 8 und 9. In     Fig.    2 sieht man die Seg  mente 1, 2 und 4 und die Stossstellen zwischen    2 und 1 und zwischen 4 und 1. Die Stossstellen  sind nur durch die Projektionen der Spalten  begrenzungsflächen für die mittlere Stufe an  gedeutet.

   Die Segmente 1, 2, 3 und 4 werden  durch die     Andrückfeder    nach aussen, gegen  die Zylinderwand     gedrüekt,    die nicht darge  stellt ist. Man hat sie sieh unmittelbar an  die äussere     Umfangs-Kreislinie    der Segment  anschliessend zu denken. Zwischen dem Quer  schnitt des Kolbens 5 und den Segmenten 1  bis 4 ist die     Andrüekfeder    10     (Fig.    1, oben  links) als dicke schwarze Wellenlinie zu  sehen. Mit den äussern Ausbuchtungen 11,  12, 13, 14, 15, 16, 17 und 18 liegt die       Andrückfeder    10, die vorwiegend einteilig  ist und sieh über den ganzen Kolbenumfang  erstreckt, an der Innenseite der Segmente 1  bis 4 an.

   Dabei sind die Ausbuchtungen oder  Wellenberge 11, 13, 15 und 17 so angeordnet  und bemessen, dass sie die ganze Stossstelle 6,  7, 8, 9) genügend lang überdecken, um dich  ten Abschluss der     Durchgangsspalten    unter  allen Umständen zu gewährleisten. Damit aber  diese     Andrüclzfeder    10 in der richtigen Lage  mit Bezug auf die Stossstellen bleibe, und damit  sie schon von Anbeginn in der richtigen Lage  auf einfachste Art montiert werden könne,  stehen die     Andrückfeder    10 und der Kolben  ring an vorzugsweise einer     Stelle    miteinander,  gegebenenfalls über ein Zwischenelement, in  Eingriff.

   Sie werden dadurch in der Um  fangsrieht.ung gegeneinander     unverschieblieb.     Es lassen sieh die     mannigfachsten    Lösungen  einer solchen relativen     Unversehieblich-          machung    denken. Man kann das Hindernis  gegen Verschiebung der     Andrüekfeder    gegen  über dem Kolbenring an beliebiger Stelle des  Ringumfanges anordnen; der Hauptsache     nach     aber wird es sieh in der Regel um eine Anord  nung in der Mitte der Länge des Ringes und  der Feder gemessen über der U     mfangserstrek-          kung    oder um eine Fixierung eines oder beider  Federenden handeln.  



  Einfache Fixierungen für die Längsmitte  der Feder sind in den Beispielen nach den       Fig.    5 bis 7 und     Fig.    11 gezeigt. Bei der Aus  führungsform nach     Fig.    5 fügt sich eine Welle  24 in der Längsmitte der     Andrückfeder    10      in eine Einbuchtung 23 des Kolbenringes 1  oder eines Ringsegmentes.

   Statt der mehr  sanft gewölbten Ausbuchtung 24 könnte eine       eckige        Ausbuchtung    26     (Fig.6)    in eine ana  loge eckige und flache     Ausnehmung    25 des  Kolbenringes 1 eingreifen, oder die     Ausbuch-          lung        24    könnte durch eine kürzere, stärker  gewölbte     Ausbieg@ing    oder Nase 28     (Fig.7)     ersetzt werden, die dann in eine     ebensolche     Einkerbung 27 des Kolbenringes 1 eingreift.  



  Statt einer     Ausbiegung    der     Andrückfeder          kann    aber auch ein in die     Andrückfeder     eingenieteter Bolzen 37     (Fig.    11) in eine dazu  passende Bohrung des Kolbenringes 1 ein  greifen, wie     dureh    den entsprechend geführ  ten Schnitt. 38 kenntlich gemacht wurde. Auch  in     Fig.l.    bis 3 wird die Fixierung mittels  eines kleinen Bolzens 19 bewerkstelligt, nur  sitzt dieser symmetrisch zur Trennungsfuge  zwischen Kolbenring 1 und     Ringnut-Seiten-          wand    des Kolbens 5.

   Der     Fixierungsbolzen    19  oder die     Fixierungsschraube    greift     diesfalls     sowohl in den Kolbenring als auch in die     An-          drückfeder    ein; er fixiert zugleich alle drei  Elemente: den Kolbenring 1, die     Andrück-          feder    10 und den Kolben 5 mit Bezug aufein  ander.  



  Ausser diesen Fixierungen der Längsmitte       der    Feder     ini    Kolbenring 1 ist auch die Fixie  rung eines oder beider Federenden veran  schaulicht. In     Fig.9    greift das eine, nach  aussen aufgebogene Federende 34 in eine kleine       Ausnehmung    33 des Kolbenringes 1, während  das andere Federende 35 frei spielt. Bei der  Ausführungsform nach     Fig.8    stützen sich       beide:    Federenden 31, 32 gegen eine der Haupt  sache nach     T-förmige    Einlage 30 einer eckigen       Ausnehmung    29 des Kolbenringes 1.

   Um eine       ebwächung    des Kolbenringes 1 zu vermeiden,  kann die Fixierung der     Andrückfeder    gemäss       Fig.    10 mit ihrer Mitte oder auch mit einem  ihrer Enden durch flache     Anlötung    am Kol  benring erfolgen. Wenn hier von einem Kol  benring die Rede ist, so kann es sieh dabei uni  einen einteiligen oder einen mehrteiligen Kol  benring handeln, wobei in letzterem Falle die  Fixierung der     Andrückfeder    an einem     Kol-          benringteil    genügt.

      Die Lösung gemäss     Fig.    4 unterscheidet  sich von den andern dargestellten Lösungen  dadurch, dass die Ausbuchtungen der Wellen  feder 10' nicht unmittelbar auf die Stossstellen  (z. B. 6', 9'), sondern auf eine unterlegte, fast  über den ganzen Umfang des Kolbenringes  reichende glatte     Band-Ringfeder    20 wirken,  die in     Hinterschneidungen    21, 22 der Kolben  ringteile liegt und deren Enden     22a,    22b sich  an den Enden der     Hinterschneidungen    ab  stützen oder frei spielen.

   Zur Vermeidung  einer Schwächung des Querschnittes des Kol  benringes kann die radiale Abmessung der       Kolbenringteile    um die Tiefe der     Hinterschnei-          dungen    nach innen zu vergrössert werden. Die  Bandfeder 20 vervollkommnet die Abdich  tung der Stossstellen. Da der Abschluss eigent  lich durch die     Band-Ringfeder    20 erfolgt     und     diese durch Einbettung in die     Unterschnei-          dungen    gegen Längsverschiebung gesichert ist,  bedarf die Wellenfeder 10' keiner Arretierung  mehr.

   Um jedoch die Ausbuchtungen 11' bis  1<B>7</B> der Abdichtung der Stossstellen ebenfalls  dienstbar zu machen, kann an der überhöhten  Ringstelle (oben in der Mitte,     Fig.4)    auch  wieder eine Verankerung der Wellenfeder 10'  vorgesehen sein (z. B. an der Ausbuchtung  18'). Eine weitere Gruppe solcher Ausfüh  rungsformen wäre jene, bei der Vorsprünge  des Kolbenringes oder seiner Teile mit Aus  schnitten, Öffnungen oder     Randausnehmun-          gen    oder dergleichen der     Band-Ringfeder    zu  sammen wirken,     tim    die relative     Unverschieb-          lichkeit    von     Band-Ringfeder    und Kolbenring  zu sichern.  



  Die beschriebene Abdichtung ist für     Kol-          benringstösse    aller Art anwendbar, jedoch in  erster Linie für die Kolbenringe jener Art  bestimmt, bei der jedes Ringsegment bzw. jedes  Einsatzstück an den Enden mit, zueinander  parallelen und zur Ringachse senkrechten, in  einandergreifenden, einander überlappenden  und überstufenden Eingriffsteilen und an der  Ringinnenseite mit Verlängerungslappen zur  Überdeckung der Durchgangsspalten versehen  ist, die gegebenenfalls auch noch     labyrinth-          a,rtig    gebrochen     ausgeführt,    sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kolbenring mit Andrückfeder, dadurch ge kennzeichnet, dass die sich über den ganzen Umfang erstreckende, die gleiche Breite wie der Kolbenring aufweisende Andrückfeder zu mindest an jeder Stossstelle des Kolbenringes eine über deren ganze Länge sich erstreckende Ausbuchtung besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kolbenring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtung der Andrückfeder (10) an der Stossstelle und beidseitig über diese hinaus dicht an der In nenseite des Kolbenringes anliegt. 2.
    Kolbenring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel (19, 23 bis 38) vorgesehen sind, um den Kolbenring und die Andrückfeder gegen Relativverschiebun gen gegenüber dem Kolben zu sichern. 3. Kolbenring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Andrückfeder direkt in eine Ausnehmung des Kolbenringes eingreift. 4. Kolbenring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Andrückfeder und der Kolbenring durch ein zusätzliches Organ gegeneinander unverschiebbar gehalten sind. 5.
    Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sieh über den Ringumfang erstreckende Andrückfeder (10) in ihrer Längsmitte mit dem Kolbenring in Eingriff steht. 6. Kolbenring nach dem Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federende zur Fixierung der Andruckfeder (10) gegen Verschiebung in der Umfangsrichtung dient. 7. Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Feder enden zur Fixierung der Andruckfeder (10) gegen Verschiebung in der Umfangsrichtung dienen. B. Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruck feder (10) mit einer Wölbung (24) lose in eine passende Einbuchtung (23) des Kolben ringes (1) eingreift, 9.
    Kolbenring nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss die Andrück- feder (10) mit einer eckigen Ausbuchtung (26) in eine ebensolche Einbuchtung (25) des Kolbenringes (1) eingreift. 10. Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Wellen berg der Andrüekfeder ein diesen Wellenberg überragender Bolzen eingenietet ist. (37), der bei regelrechtem Sitz der Andrüekfeder (10) im Kolbenring (1) in eine mit nur wenig; Spiel dazu passende Bohrung des Kolben.. ringen (1) zu sitzen kommt. 11.
    Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrück- feder (10) mit einem Wellenberg in ihrer Längsmitte (36) an den Kolbenring (1) an gelötet ist. 12. Kolbenring nach dem. Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass die Andrück- feder (10) mit einem Wellenberg in ihrer Längsmitte (36) an den Kolbenring (1) an geschweisst ist. 13.
    Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Fixierung von Kolbenring und Andrüekfeder gegenüber dem Kolben durch einen in einer der beiden Ringfugen zwischen Kolbenring und Kolben (1 und 5, Fig. 3) sitzenden Bolzen (19) bewirkt ist. 14. Kolbenring nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass eines der Feder enden mit einer Aufbiegung (34) in eine Aus= nehmung (33) des Kolbenringes eingreift. 15. Kolbenring nach dem Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass beide Ringenden (31, 32) sich gegen eine T-förmige Einlage 30 in einer Vertiefung (29) des Kolbenringe (1) stützen. 16.
    Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenring mit einem Vorsprung in eine Durchbreehung der Andruckfeder eingreift. 17. Kolbenring nach dem Patentanspimcli, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenring mit Vorsprüngen in Randausnehmungen der Andi@iickfeder eingreift. 1$. Kolbenring nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der An- drückfeder (10') und dem Kolbenring (1', 2'.
    3', -1') eine glatte Band-Ring-Feder (20) liegt, die mit ihren Enden (22a, 22b) in einer Hin- terschneidung (21., 22) des Kolbenringes liegt und dort. ihre Stütze gegen Verschiebung in der Umfangsrichtung findet.
CH333662D 1955-10-07 1956-10-04 Kolbenring, insbesondere mehrteiliger Kolbenring, mit Andruckfeder CH333662A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222749B (de) * 1960-02-19 1966-08-11 Wellworthy Ltd OElabstreifring
US4962691A (en) * 1988-05-25 1990-10-16 Mitsuhiro Kanao Mounting structure of a multiple piston ring

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