CH333820A - Lamellenmarkise - Google Patents

Lamellenmarkise

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CH333820A
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Rolladenfabrik A Griesser Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/34Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description


      Lamellenmarkise            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine     Lamellenmarkise.     



  Es sind     Lamellenmarkisen    bekannt, die  Vorrichtungen besitzen, mittels welchen der       Larnellenpanzer    aufgezogen und abgelassen  werden kann, indem von der     Gebäudeaussen-          .eite    her ein     Handbetätigungsorgan    betätigt  wird, das über eine Welle und ein Getriebe  zwei zusammenlegbare     Kniekarnie        betätigt,     mit deren äussern Enden eine     Absehlusswelle          verbunden    ist, die beim Betätigen des ge  nannten Organs durch die Knickarme parallel.  zu sieh selbst bewegt wird und an welcher das  Ende des     Larnellenpanzers    befestigt ist.  



  Ferner sind andere Markisen bekannt, die  Mittel zum Verstellen der Lamellen aufweisen.  Die erfindungsgemässe     Lamellenmarkise     besitzt, verstellbare Lamellen und ist dadurch        < ;-ek        ennzeiehnet,    dass zum Verstellen der La  mellen und zum Aufziehen und Ablassen des       Laniellenpanzers    ein einziges Betätigungs  organ vorgesehen ist.  



  Die Markise kann einen     aufwickelbaren          Lamellenpanzer    besitzen, oder sie kann eine       Raff-Lamellenmarkise    sein.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Markise ist. eine  Handkurbel an einer Welle     befestigt,    die so  mit einem Getriebe verbunden ist, dass wäh  rend eines ersten     Absehnittes    der Drehung der  Handkurbel im einen Drehsinn die Welle mit  einem Element in Eingriff kommt, das ein       Versehwenken    der Lamellen im     Sehliesssinne       bewirkt, während beim Weiterdrehen der  Handkurbel die Welle mit einem weiteren  Element in Eingriff kommt, das ein Ablassen  des     Lamellenpanzers    bewirkt. Entsprechend  der jeweiligen Drehung der Handkurbel wird  dabei der     Lamellenpanzer    mehr oder weniger  abgelassen.

   Wird die Handkurbel zurückge  dreht, so werden die Lamellen im Sinne des       Öffnens        verschwenkt,    während beim Weiter  drehen der Handkurbel in dieser Richtung der       Lamellenpanzer    in die     zurückgezogene    Lage  bewegt wird. Somit kann der     Lamellenpanzer     der Markise in jede beliebige Einstellage ge  bracht werden, und gleichzeitig lassen sich  auch die Lamellen in beliebige Stellung     ver-          schwenken.     



  Ausführungsbeispiele der     erfindungsgemä-          13en        Lamellenmarkise    sind in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt; es zeigt:       Fig.1    schaubildlich einen Teil des La  mellenpanzers einer Markise,       Fig.    2 und 3 in Seitenansicht bzw. Vorder  ansicht die schräg gestellte abgelassene     Lamel-          lenmarkise,          Fig.    4 und 5 in Seiten- bzw.

   Vorderansicht  (-in zweites Beispiel der Markise,       Fig.    6, i , 8 und 9 im Querschnitt eine       Laniellenmarkise    in verschiedenen Stellungen  der Lamellen bzw. des     Lamellenpanzers;          Fig.10    und 11 zeigen in Seiten- bzw. Vor  deransicht als drittes Beispiel eine     Raff-La-          mellenmarkise;              Fig.    12 und 13 illustrieren die Wirkungs  weise der     Raff-Lamellenmarkise.     



  In den     Fig.    1 bis 9 sind     Lamellenmarkisen     mit um eine     Aufziehwelle        aufwickelbareni          Lamellenpanzer    dargestellt, während     dia          Fig.    10 bis 13 eine     Raff-Lamellenmarkise    zei  gen.  



  Die in den     Fig.    1 bis 9 gezeigten Lamellen  markisen besitzen einen     Lamellenpanzer    mit.  einer Mehrzahl von Lamellen 1. In den La  mellen 1 sind längliche Öffnungen 2 vorge  sehen, durch welche ein Aufzugsband 3 aus  Metall führt. Die Lamellen 1 sind an Trag  bändern 4 aus Stoff aufgehängt, die durch  eingewobene Stege 5 miteinander verbunden  sind, zwischen welchen die Lamellen 1 gelagert  sind. Die Tragbänder 4 sind mit ihren obern  Enden an einer     Aufziehwelle    6 befestigt, und  zwar mittels der Befestigungselemente 7 und B.

    Das obere Ende des Aufzugsbandes 3 ist an  einer den Befestigungselementen 7, 8 gegen  überliegenden Stelle 9 am -Umfang der Auf     -          ziehwelle    6 befestigt, während sein unteres  Ende an der untersten Lamelle befestigt. ist.  



  Die sieh über die ganze     Markisenlänge    er  streckende     Aufziehwelle    6 ist an ihrem einen  Ende mit einem Zahnrad 10 versehen, das  mit einem Zahnrad 11 kämmt, das mittels  eines Betätigungsorgans 12 mit.     Handkurbel          betätigbar    ist.  



  Die untern Enden der Tragbänder 4 sind  miteinander verbunden, in dem sie an einer  untern Welle 13 angreifen.  



  Die     Fig.2    und 3 zeigen in Seiten- bzw.  Vorderansicht die Markise mit schräg nach  aussen abgelassenem, auf die     Aufziehwelle    6       auf-wickelbarem.    Panzer. Der     Lamellenpanzer     wird von Knickarmen 14 gehalten, welche in  üblicher Weise zwei Armteile 15-16 und  16-17     aufweisen.        Demgegenüber    zeigen die       Fig.    4 und 5 in analoger Weise eine vertikal  hängende Markise, deren Panzer an der  untern Welle 13 eine     Abschlussplatte    18 auf  weist. Ein nicht gezeichnetes Betätigungs  organ mit Handkurbel dient auch in diesem  Fall zum Betätigen eines mit. dem Zahnrad 10  kämmenden Zahnrades.  



  Der Aufbau der beiden Beispiele (vertikal-    Hängend und schräg     ##        estellt)    unterscheidet  sieh im Prinzip nicht;     \zur    Beschreibung der       Wirkungsweise    der Markise wird deshalb im  folgenden zur Hauptsache auf die     Fig.    6, 7,     g     und 9 Bezug genommen.

       Aus    diesen Figuren  ist ersichtlich, dass, wenn sieh die Lamellen 1  bei herabgelassenem     Lamellenpanzer    in ihrer  Mittellage befinden     (Fig.    6), ein Drehen der       Aufziehwelle    6 im     einen    oder andern Rich  tungssinn genügt, um die Lamellen 1 zu ver  stellen und dadurch in eine andere Lage, z. B.  die     Sehliesslage    (von innen schräg abwärts  nach aussen) oder Offenlag e     (Fig.7    bzw. 8)  zu bringen.

   Wird die     Aufziehwelle    aus der  Lage nach     Fig.    7 im Pfeilsinn weitergedreht,  so wird, der     Lamellenpanzer    auf die     Aufzieli-          welle    6     aufgewiekelt        (Fig.    9).  



  Die     Fig.    10 bis 13 zeigen eine     Ra.ff-Lamel-          lenmarkise.    Diese ist. mit Mitteln versehen,  mittels welchen aufeinanderfolgend zwei Be  wegungen     ausgeführt    werden können. Die eine       Bewegung    bewirkt das Verstellen der La  mellen, während die andere Bewegung ein  Aufziehen oder Ablassen des Panzers der Mar  kise bewirkt, wobei beide genannten Bewegun  gen mittels eines einzigen     flandbetäti-ung:s-          organs    ausgeführt werden können.  



  Beim gezeichneten Beispiel ist längs der  Gebäudewand 34 ein     Gehäuse    36 vorgesehen       (Fig.    11, 12, 13), das die     Aufziehwelle    37 auf  nimmt.     Anf    der     Aufziehwelle    sind in Abstän  den,     entspreehend    der Länge der Markise  Trommeln 38 fest angeordnet, an denen das  obere Ende je eines der Aufzugbänder 3 be  festigt ist, dessen unteres Ende an der     horizoii-          ta.len        Endstange        31     Beim Drehen  der Welle 37 werden die Aufzugsbänder 3     aul     die Trommeln.

   38     aufgewickelt    oder von ihr  abgewickelt.  



  Das Aufziehen und Ablassen der     Markise     und das Verstellen der Lamellen erfolgt in  gleicher     \'eise,    wie in der Patentschrift       g.289309    beschrieben ist. Die Tragbänder  32 der Lamellen sind über ein Schwenkgestell  39 gelegt, an dem ein Stift 40 befestigt ist,  auf welchem eine als Rutschkupplung ausge  bildete Gabel 41 sitzt. Das freie Gabelende            -irkt    mit im     Creliäli.se    36 festen     Ansehlägen    4?  und 43 zusammen.  



  Zur Drehung der Aufzugswelle 37 ist. eine  Handkurbel 21 vorgesehen, die am einen Ende  einer Welle 22 befestigt. ist. Die Welle betätigt  ein Getriebe 27.  



  Beim Drehen der Handkurbel 21 wird die  Welle 22     mitgedrelit,    welche zwei Gelenkstellen  23 und 24 aufweist, zwischen welchen die  Welle 22 an der Gebäudewand 34 befestigt. ist.       .1in    andern Ende der Welle 22 sitzt ein Zahn  rad 26, welches mit dem Getriebe 27     zusa.m-          inen    wirkt. Der     Lamellenpanzer    der Markise  wird von Knickarmen 28, 29 getragen, welche  bei 30 eine Gelenkstelle aufweisen. Die Arm  teile 28 sind mit ihren     obern    Enden an den  Trägern 33 befestigt, die ihrerseits an der Ge  bäudewand     3.1    angebracht sind.

   Die     Armteil.:     29 sind dagegen mit ihren untern Enden an  der horizontalen Stange 31 befestigt.  



  In     Fig.    13 ist die Markise in     zusammen-          Igeraffter    Lage dargestellt. Soll sie herabge  lassen werden, so wird die Welle 37 mittels der  Kurbel 21 und Welle 22 im Uhrzeigersinn       (Pfeilriehtung)    gedreht. Das Tragband. 3  wickelt sich von der Trommel 38 ab; die Knick  arme 28, 29 öffnen sich in     bekannter    Weise  unter dem Einfluss ihres Gewichtes und des  jenigen. der Stange 31 und ziehen die La  mellen nach     unten.    Infolge der Drehung der  Welle 37 dreht sieh auch die Gabel 41 der  Rutschkupplung bis in die Stellung nach       Fig.    1.2, wo sie gegen den Anschlag 42 anliegt  und nicht mehr weiter drehen kann.

   Die die  Bänder tragenden Schwenkgestelle 39 bleiben  in der Lage nach     Fig.    12, und die Welle 37       dreht    mit der Trommel 38 allein weiter, bis der       Lamellenpanzer    seine völlig herabgelassene  Stellung erreicht, wobei die Lamellen 35 die in       Fig.12    gezeichnete Lage einnehmen. Sollen  die Lamellen in eine Lage gebracht werden,  in welcher sie rechtwinklig zum Aufzugsband  stehen, so kann mittels der Handkurbel die  Welle 37 im     Gegenuhrzeigersinn    zurückge  dreht werden, bis die Gabel 41 eine mittlere  Stellung zwischen den beiden Ausschlägen 42  und 43 einnimmt.

   Um die Markise aufzuzie  hen und     zusammenzuraffen,    wird die Welle 37    im     Gegenuhrzeigersinn    gedreht, wobei die  Schwenkgestelle 39 anfänglich     mitdrehen,        bis     die Gabel 41 der Rutschkupplung am Anschlag  43 anstösst, worauf die Welle 37 mit den  Trommeln 38 allein weiterdreht und die Zug  bänder 3 sich auf die Trommeln aufwickeln.  Die     Abschlussstange    31, an welcher die Knick  arme 29 befestigt sind, wird nach oben ge  zogen, die Knickarme 29 und 30 werden ge  knickt und die Lamellen gerafft und in die  Stellung nach     Fig.    13 gebracht.  



  Die Handkurbel 21, 22 kann in jeder be  liebigen Zwischenlage     des        Lamellenpanzers    an  gehalten werden, und durch eine geringe Dre  hung der Welle 37 mittels der Kurbel können  die Lamellen auch in jeder Zwischenlage des  Panzers verstellt werden.  



  Der Hauptvorteil der beschriebenen Bei  spiele liegt darin, dass bei einfacher Konstruk  tion und Bedienung der Markise, diese sowohl  die Vorteile der üblichen Sonnenschutzdächer  als auch der üblichen     Lamellenstore    besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lamellenmarkise mit verstellbaren La mellen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verstellen der Lamellen und zum Aufziehen und Ablassen des Lamellenpanzers der Markise ein einziges Betätigungsorgan vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCIIE 1. Lamellenmarkise nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Mehr zahl von parallel zueinander an Tragbändern aufgehängten Lamellen besitzt, die mit Öff nungen für den Durchtritt mindestens eines metallischen Aufziehbandes versehen sind, wobei die Tragbänder mit einer Aufzieh- unl Verstellvorrichtung verbunden sind, die beim Betätigen mittels des Betätigungsorgans in einem Sinne das Verstellen der Lamellen im einen Schwenksinn und dann das Ablassen des Lamellenpanzers durch Ausstrecken des letz teren bewirkt, während sie beim Betätigen im andern Sinne zuerst.
    das Verstellen der La mellen im andern Schwenksinn und dann das Aufziehen des Lamellenpanzers durch Zusam menraffen der Lamellen bewirkt. 2. Lamellenmarkise nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lamellen panzer auf eine Aufziehwelle aufwickelbar ist. 3. Lamellenmarkise nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Raff- Lamellenmarkise ist.
    4. Lamellenmarkise nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbänder am einen Ende an zwei Stellen am Umfang einer Aufziehwelle befestigt sind, welche dreh bar und parallel zu den Lamellen gelagert ist, während die Tragbänder am andern Ende mit einander verbunden sind, indem sie an einer Abschlussstange angreifen, wobei mittels des Betätigtmgsorgans antreibbare Mittel zum Drehen der Aufziehwelle in beiden Drehrich tungen vorgesehen sind, zum Zwecke, die La mellen zu verstellen und den Lamellenpanzer auf.
    die Aufziehwelle aufzuwickeln bzw. von dieser abzuwickeln. .@. Lainellenmarkise nach Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass das obere und das untere Ende des Laniellenpanzers durch mindestens zwei finiekarme miteinander ver blinden sind, welche in einer zur Vertikalen geneigten Ebene knickbar sind.
    6. Lamellemnarkise nach L nteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs stellen der Tragbänder am Umfan- der Auf ziehwelle so angeordnet sind, dass sie auf einen spitzen Winkel einschliessenden Radien liegen, während das Aufziehband an einer den genannten Befestigungsstellen gegenüberlie genden Stelle am Umtang der Aufziehwellr@ befestigt ist. 1. Lamellenmarkise nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungs organ eine an einer Welle befestigte Hand kurbel ist.
CH333820D 1953-04-11 1954-04-10 Lamellenmarkise CH333820A (de)

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IT290354X 1954-03-29

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