CH334305A - Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Alkoholen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Alkoholen

Info

Publication number
CH334305A
CH334305A CH334305DA CH334305A CH 334305 A CH334305 A CH 334305A CH 334305D A CH334305D A CH 334305DA CH 334305 A CH334305 A CH 334305A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
organic
inorganic
unsaturated
acid
mixture
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Surmatis Joseph
Original Assignee
Hoffmann La Roche
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US459855A external-priority patent/US2804468A/en
Application filed by Hoffmann La Roche filed Critical Hoffmann La Roche
Publication of CH334305A publication Critical patent/CH334305A/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     ungdsättigten        Alkoholen.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein  Verfahren zur Herstellung von neuen unge  sättigten     acyclischen    Alkoholen, welche als       Il.ieehstoffe    verwendet werden können.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur     Her-          siellung    der oben genannten Riechstoffe ist  dadurch     gekennzeichnet.    dass man das     ge-          ;

  @ebenenfalls    in     6-Stellung        methylierte        3,7-Di-          methyl-octandiol-(1,3)    mit einem     Acylierungs-          mittel    behandelt, den erhaltenen organischen       1.-Ester    mit einem anorganischen     Vereste-          rungsmittel,    welches einen     hydroxvjgruppen-          freien,        halogenhaltigen    Säurerest enthält, be  handelt, aus dem erhaltenen     organisch/anor-          ganisehen        1,

  3-Diester    die entsprechende anor  ganische Säure abspaltet, worauf man den    erhaltenen ungesättigten organischen     1-Ester     zum     1-Alkohol        hydrolysiert.    Die erhaltenen  ungesättigten     acyclischen        1-Alkohole    können       wieder    verestert werden.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    ist im  nachstehenden Reaktionsschema dargestellt,  wobei R Wasserstoff oder eine     Methylgruppe,     der     Ausdruck         Acyl .    das     Acylradikal        einer     organischen     Carbonsäure,    z.

   B. einen     Formyl-          oder        Alkanoylrest,    wie     Acetyl    oder     Palmitoyl,     einen     Cyeloalkanearbonylrest,    wie     Cyclohexan-          carbonyl,    oder .einen     Aroylrest;

          wie        Benzoyl     oder     Toluoyl,    und Z einen     hydroxylgruppen-          fr        eien    halogenhaltigen anorganischen Säure  rest, beispielsweise ein Halogenatom oder ein       Dihalogenphosphatoradikal,    darstellen:

    
EMI0001.0056     
  
    OH
<tb>  CH3-CH-CH-CHa-CHz <SEP> C-CHa-CHa-OH
<tb>  CH3 <SEP> R <SEP> CH3
<tb>  3,7-Dimethyl-octandiol-(1,3) <SEP> oder <SEP> 3,6,7-Trimethyl-octandiol-(1,3)
<tb>  OH
<tb>  II <SEP> CHg <SEP> CH-CH-CH2 <SEP> CH2 <SEP> C-CHa-CHz <SEP> 0-Acyl
<tb>  <B>CH3 <SEP> R <SEP> CH3</B>
<tb>  1-Acyloxy-3,7-dimethyl-octanol-(3') <SEP> oder <SEP> 1-Acyloxy-3,6,7-trimethyl-octanol-(3)       
EMI0002.0001     
  
    Z
<tb>  III <SEP> CHg <SEP> CH-CH-CHa-CH2- <SEP> C-CH2 <SEP> CHä <SEP> 0-Acyl
<tb>  <B>CH3</B> <SEP> R <SEP> CH3
<tb>  1-Acyloxy-3-dichlorphosphato- <SEP> (oder <SEP> chlor-, <SEP> oder <SEP> brom-)
<tb>  3, <SEP> 7-dimethyl-octan <SEP> oder
<tb>  1-Acyloxy-3-dichlorphosphato- <SEP> (oder <SEP> chlor-, <SEP> oder <SEP> brom-)
<tb>  3,6,

  7-trimethyl-octan
<tb>  IV <SEP> ungesättigter <SEP> organischer <SEP> 1-Ester
<tb>  w
<tb>  V <SEP> ungesättigter <SEP> 1-Alliohol       Die     Ausgangsstoffe    I für das vorliegende  Verfahren, nämlich     3,7-Dimethyl-octandiol-          (1,3)    bzw.     3,6,7-Trimethyl-octandiol-(1,3),    las  sen sich durch     Überführung    von     6-Methyl-          heptanon-(2)    bzw.

       5,6-Dimethyl-heptanon-(2)     in den entsprechenden     Glycidsäureester    nach       Darzens    und     durch        Reduktion    des- letzteren,  beispielsweise mit     Lithiumaluminiumhydrid     oder mit Natrium in Alkohol gewinnen, z. B.  wie folgt:  A. In einen mit     Rührer    und Thermometer  versehenen     Dreihalskolben    werden 512 g 6  Methyl-heptanon-(2) und 610 g     Chloressig-          säureäthylester    gegeben.

   Die     Lösung    wird auf  -10  C     abgekühlt;    dann werden innerhalb  von 4     Stunden    324 g     l%Tatriiunmethylat        por-          tionsweise    zugesetzt; wobei die Temperatur       zwischen    -10 und 0  C gehalten wird. Die       Mischung        wird    dann     2mal.    mit 1 Liter Wasser  gewaschen, über wasserfreiem.     Calciumsulfat     getrocknet     und    im Vakuum destilliert.

   Der  erhaltene     3,7-Dimethyl-2,3-epoxyoctan-l-säure-          äthylester    siedet bei 80-85  C/'0,4 mm, n 25  <B>D</B>  1,412.  



  In     einen    mit Rühren Tropftrichter und  Thermometer versehenen     Dreihalskolben    wer  den 109 g     Lithiumaluminiumhydrid    und 3  Liter     Diäthyläther    gegeben. Zur gerührten    Suspension     wird    bei 0  C eine     Lösung    von  612 g     3,7-Dimethyl-2,3-epoxy-octan-l-säure-          äthylester    in 3 Liter     Diäthyläther    zugesetzt.

    Die Zugabe ist innerhalb 3 Stunden beendet  und das Rühren wird     während    weiteren 3  Stunden fortgeführt.     L\berschüssiges        Lithium-          aluminiumhydrid    wird sorgfältig mit Wasser  zersetzt und die Mischung zwecks Auflösen  des erhaltenen     Aluminiumhydroxyds    in eine  5     1/o        ige        wässerige        Schwefelsäur        elösung    ge  geben. Die wässerige Schicht wird 3mal mit  je einem Liter     Petroläther    extrahiert.

   Die ver  einigten Auszüge     weden    3mal mit Wasser ge  waschen und die Lösungsmittel unter vermin  dertem Druck entfernt. Man, erhält     3,7-Dime-          thyl-oetandiol-(1,3)    vom     nD    =1,451.  



  B. In einen mit     Rührer    und Thermometer  versehenen     Dreihalskolben    werden 540 g 5,6  Diinethyl-heptanon-(2) und 580 g     Ohloressig-          säureäthylester    gegeben. Die Lösung wird auf  -10  C     gekühlt,    dann werden binnen 5 Stun  den unter Rühren     portionsweise    308 g Na  triummethylat zugegeben; wobei die Tempera  tur     zwischen    -10 und 0  C gehalten wird.  Die Mischung wird über Nacht gerührt, wobei  sie sich auf     Raumtemperatur    erwärmt.

   An  schliessend wird sie gewaschen, über wasser  freiem     Calciumsulfät    getrocknet     und    im Va  kuum destilliert. Der erhaltene 3,6,7-Trime-           tliyl-2,3-epoxy-octan-l-säure-äthylester    siedet  bei 89-91  C/0,75     min,    n D     =        1,440.     



  In einen mit     Rührer,    Tropftrichter und  Thermometer versehenen     Dreihalskolben    wer  den 90 g     Lithiumaluminiumhydrid    und 5 Liter       Diäthyläther    gegeben. Zur gerührten Suspen  sion wird bei 0  C eine Lösung von 591 g  3,6,     7-Trimethyl-2,3-epoxy-octan-1-säure-äthyl-          ester    in 3 Liter     Diäthyläther    gefügt.

   Die Zu  gabe ist innerhalb 4 Stunden beendet, und  das Rühren wird während weiteren 4 Stunden  fortgesetzt, wobei die Temperatur auf 0-10  C  gehalten wird.     Übersehüssiges        Lithiumalumi-          niumhydrid    wird sorgfältig durch Zugabe von  100     cm3    Essigester zersetzt. Um das erhaltene       Aluminiumhydroxyd    zu lösen, giesst man die  Mischung in     10o/oige    wässerige Schwefelsäure.  Die Ölschicht wird abgetrennt und die wässe  rige Schicht     3mal    mit je einem Liter     Petrol-          ä        ther    gewaschen.

   Die vereinigten Ölschichten       werden    gut     gewaschen    und die Lösungsmittel  unter vermindertem Druck entfernt. Man er  hält     3,6,7-Trimethyl-octandiol-    (1,3) ; nD =  1,456.  



  Zur     Veresterung    von I verwendet man in  der ersten Stufe des Verfahrens zweckmässig  ein     Säurehalogenid    oder ein     Säureanhydrid,     z. B.     Aeetylchlorid,        Palmitoylehlorid    oder       E.ssigsäureanhydrid,    wobei die Umsetzung mit  ungefähr.     äquimolekularen    Mengen durchge  führt wird.

   In der zweiten Stufe wird der  erhaltene     Partialester        II        zweckmässig,    in un  gefähr     äquimolekularen    Mengen, mit Chlor  wasserstoffsäure,     Bromwasserstoffsäure,        Phos-          phoroxy    Chlorid oder Phosphor     oxy        bromiddi-          chlorid    umgesetzt, wobei der entsprechende       gemisehe        organisch/anorganische    Ester der  Formel     III    gewonnen wird.

   Um aus letzterem  die anorganische Säure abzuspalten, wird er  mit Vorteil mit     einem    säurebindenden Mittel  erwärmt, z. B. mit einer tertiären organischen  Base, wie     Pyridin,        Dimethylanilin,    oder mit  einer anorganischen Base, wie     Natriumbicar-          bonat.    Der so erhaltene ungesättigte     orga-          nisehe        1-Ester    IV     wird    dann zum     ungesät.          tigten        1-Alkohol    V     hy        drolysiert,    z.

   B. durch       Verseifung    mit     wässerig-alkoholischer    Kalium  hydroxydlösung.    Die     Veresterung    von I bzw. die eventuelle  Wieder     veresterung    von V wird vorzugsweise  mit     einem        organischen        Veresterimgsmittel     durchgeführt, welches zur     Einführung    eines  organischen     Acylradikals    mit nicht mehr als  8     Kohlenstoffatomen    befähigt ist.

   Die unge  sättigten     organischen        1-Ester    IV, welche auf  diese Weise erhalten werden, eignen sich ganz  besonders zur     Verwendung    als Riechstoffe.  <I>Beispiel 2</I>  In einen mit     Rührer,    Thermometer und  Tropftrichter versehenen     Dreihalskolben    wer  den 496 g     3,7-Dimethyl-octandiol-(1,3),    3 Liter       Petroläther    und 570 g     Dimethylanilin    gegeben.

    Die Lösung wird auf -5  C gekühlt.     Dureh     den Tropftrichter werden unter     Rühren    inner  halb 2 Stunden 224     cm3        Acetylchlorid    ge  geben. Das Kühlbad wird dann entfernt und  das Rühren während weiteren 2 Stunden fort  gesetzt, wobei die Temperatur der Mischung  auf Raumtemperatur steigt. Die Mischung  wird mit 1 Liter Wasser, 1 Liter     5o/oiger     wässeriger Schwefelsäure und dann mit 1 Liter  5     o/olger        Natriumbiearbonatlösung    gewaschen.  Das Lösungsmittel wird im Vakuum entfernt.

    Das erhaltene     1-Acetoxy-3,        7-dimethyl-octanol-          (3)        destilliert        bei        110         C/0,8        mm        n11        D        =        1,441.     



  In einen mit     Rührer,        Kondenser,    Thermo  nieter und     Tropftrichter    versehenen Kolben  werden 1800     cm3        Pyridin,    300     cm3        Toluol     und 291     cm3        Phosphoroxychlorid    gegeben.  Innerhalb einer Stunde werden 550 g     1-Acet-          oxy-3,7-dimeth.yl-octanol-    (3) durch den Tropf  trichter zugefügt.

   Die erhaltene     Lösung    von       1-Acetoxy    - 3 -     diehlor-phosphato    - 3,7 -     dimethyl-          octan    wird unter Rühren während 4 Stunden  auf 95--100  C erwärmt. Nach Kühlen auf  Raumtemperatur werden vorsichtig 2 Liter  Eiswasser zugegeben. Die     Ölschicht    wird ent  fernt und 2mal mit Wasser gewaschen.

   Das  Lösungsmittel wird unter 100 mm Druck ab  destilliert und das Produkt im Vakuum frak  tioniert: Die im wesentlichen aus     einer    Mi  schung von     1-Acetoxy-3,7-dimethyl-oeten-(3)     und     1-Aeetoxy-3-methyliden-        7-methyl-octan     bestehende Hauptfraktion siedet bei 68-70  C/       0,85        mm,        n        D        =        1,438.         In einen mit Tropftrichter und Thermo  meter versehenen Kolben werden 369 g der  erhaltenen     Mischung    der ungesättigten orga  nischen     1-Ester;

      2 Liter     Äthylalkohol    und eine  Lösung von 240 g     Kaliumhydroxyd    in 500     em3     Wasser gegeben. Die Mischung wird während  4     Stauiden    bei     35-40     C gerührt. 2 Liter Was  ser werden hineingerührt und die sich abschei  dende Ölschicht abgetrennt. Die wässerige  Schicht wird 3mal mit je einem Liter     Petrol-          äther    extrahiert. Die Extrakte werden mit der  Ölschicht vereinigt und mit Wasser neutral  gewaschen. Das Lösungsmittel wird entfernt  und das Produkt im Vakuum fraktioniert.

    Die im wesentlichen aus einer Mischung von       3,7-DimethS-l-oeten-(3)-ol-(1)    und     3-IVTethyliden-          7-methyl-oetanol-(1)    bestehende     Hauptfrak-          tion        siedet        bei        61-63         C/0,5-mm,        n25        D        =        1,450.     



  <I>Beispiel, 2</I>  In einen mit     Rührer    und Thermometer  versehenen Kolben werden 100 g     1-Acetoxy-          3,7-dimethyl-oetänol-(3)    (nach Beispiel 1     ge-          wonnen)        und        390        em3        37%ige        Salzsäure        ge-          geben.    Die Mischung wird während einer  Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Die  Ölschicht wird von der wässerigen Schicht ge  trennt, 2mal mit Wasser gewaschen und über       Calciumchlorid    getrocknet.

   Das auf diese  Weise gewonnene     1-Acetoxy-3-chlor-3,7-dime-          thyl-oetan    wird in einen mit     Rührer,    Thermo  meter und     Rüekflusskondenser    versehenen Kol  ben mit 350     em3        Pyridin    und 150     cm3        Toluol     ;ersetzt. Die     ylischung    wird während 48 Stun  den auf 95-100  C erwärmt. Dann wird die  Reaktionsmischung abgekühlt und     2mal    mit  je 500 ein-' Wasser     gewaschen.    Nach Entfer  nung des Lösungsmittels im Vakuum wird  das     Produkt    fraktioniert.

   Die ans einer Mi  schung von ungesättigten     1-Acetylestern    be  stehende Hauptfraktion destilliert 'bei 78 bis  80  C/1,6 mm, n21 =1,438-1,440. Sie hat  einen milden, an Rosen erinnernden     Duft.     



  In einen     mit        Rührer    versehenen Dreihals  kolben. werden 68     g    der     obgenannten    Mischung       und        350        eins        95%iger        Äthylalkohol        gegeben.          Innerhalb    von 30     hfinuten    wird eine Lösung  von 45 g     Kaliumhydroxyd    .in 90     cm3    Wasser    tropfenweise zugefügt. Die Reaktionsmischung  wird leicht     erwärmt,    ohne 40  C zu überschrei  ten.

   Nach weiterem Rühren während 2 Stun  den bei     Raumtemperatur    werden 500     em3     Wasser zugesetzt, die Ölschicht wird abge  trennt und die wässerige Schicht mit 500     em3          Petroläther    extrahiert.. Das Öl wird mit dem  Extrakt vereinigt und     2mal    mit je 500     cm3     Wasser gewaschen. Das Lösungsmittel wird  unter vermindertem Druck entfernt und der  Rückstand     fraktioniert.    Die aus einer Mi  schung von ungesättigten     1-Alkoholen    beste  hende Hauptfraktion destilliert bei 59-61  C/  0,4 mm, n15 = 1,451.

   Sie hat einen an Rosen  erinnernden Duft mit fruchtartiger Kompo  nente und kann wie folgt wiederverestert wer  den       Formydester     In einen mit     Rührer        und    Thermometer       versehenen    Kolben werden 100 g der     1-Alko-          holmischung,    118     g    Ameisensäure und 400     eni3          Petroläther    gegeben.

   Die Mischung wird wäh  rend 2 Stunden unter     Rückfluss    zum Sieden       erwärmt,    dann auf Raumtemperatur gekühlt  und mit 500     eni3        'Wasser,    500     em3    einer  5     %        igen        wässerigen        Natriumbicarbonatlösung     und dann nochmals mit 500     em3    Wasser ge  waschen.

   Bei der     Fraktionierung    werden 92 g  einer bei     11.2     C; 22 mm destillierenden     1Ii-          schung    von ungesättigten     1-Formylestern    vom       n21    = 1,4390 erhalten. Das Produkt hat einen  zarten fruchtartigen Geruch.         Isob24t-Yi--ylestei.     In einen     Dreihalskolben    werden 78 g der  obigen     1-Alkoholmischung,    119 g     Isobutter-          säureanhydrid    und<B>160</B>     cm3        Pyridin    gegeben.

    Die Lösung     wird    während 2 Stunden bei 60  C  gerührt, dann mit Wasser,     50ioiger    wässeriger       Schwefelsäure,    5     %        iger        wässeriger        Natrium-          earbonatlösung    und dann nochmals mit Was  ser gewaschen. Das Produkt wird über wasser  freiem     Caleiumsulfat    getrocknet und Irak  tioniert.

   Es werden 79 g einer bei 135  C/  23 mm destillierenden     -Mischung        ungesättig-          ter        1-Isobutyrylester        vom        n21        D        =1,4378        erhal-          ten.    Das Produkt hat einen an Rosen erinnern  den. Duft, mit fruchtartiger Komponente.           Benzoylester     78 g der     1-Alkoholmischung    und 100     em3          Pyridin    werden in einen mit Rühren, Thermo  meter und Tropftrichter versehenen Kolben  gegeben.

   Innerhalb von 15 Minuten werden  70 g     Benzo3rlehlorid    durch den Tropftrichter  zugefügt, wobei die Reaktionstemperatur auf  80  C steigt.. Das Rühren wird fortgesetzt, bis  die Temperatur auf 30  C gesunken ist. Die  Reaktionsmischung wird     2mal    mit 500     cm3          Wasser,        dann        mit        500        eins        einer        5'%        igen        wäs-          serigen        Natriumcarbonatlösung,

      mit 500 ein-'       einer    5     %        igen        Schwefelsäure        und        mit        Wasser     neutral gewaschen. Das erhaltene öl wird über       CaleiumsLtlfat    getrocknet und im     Vakuum     fraktioniert. Man erhält eine     bei    119  C/  0,25 mm destillierende Mischung von unge  sättigten     1-Benzoy        lestern    vom i     i','    = 1,498:  Das Produkt hat einen zarten rosenartigen  Duft.  



  <I>Beispiel 3</I>  108 g     1-Acetoxy-3,7-dünethyl-octanol-    (3 )  (nach Beispiel 1 gewonnen) und 300     em3    einer       48%igen        wässerigen        Bromwasserstoffsäure     werden miteinander während 1 Stunde bei  Raumtemperatur gerührt. Die Ölschicht wird  abgetrennt, mit Wasser gewaschen und über       Calciuinchlorid    getrocknet.

   Man gewinnt so       1-Aeetoxy-3-brom-3,7-dimethyl-oetan.    Ähnlich  gewinnt man     1-Benzoyloz-y-3-brom-3,7-dime-          thyl-octan,    indem man 139     g        1-Benzoyloxy-3,7-          dimethyl-octanol-(3)        mit        420        cm3        48%iger        wäs-          seriger        Bromwasserstoffsäure    bei     Ratimtempe-          ra.tur    reagieren lässt,

   und     1-Benzoyloxy-3-          chlor-3,7-diinethyl-octan,    indem man 70 g       1-Benzoyloxy-3,7-dimethyl-octanol-(3)    mit  210 cm-'     37o/oiger    wässeriger Salzsäure auf  gleiche Weise reagieren lässt.  



  Man spaltet aus<B>1.25</B> g     1-Acetoxy-3-broin-          3,7-dimethyl-octan    ähnlich wie in Beispiel 2  durch Erhitzen mit     Pyridin    in     Toluollösung          Bromwasserstoffsäure    ab und erhält eine Mi  schung von ungesättigten     1-Acetylestern    vom  n D = 1,439.

   Ähnlich gewinnt man eine Mi  schung von ungesättigten     1-Benzoylestern    vom       n11    = 1,498, indem man durch Erhitzen mit       Pyridin    in     Toluollösung    aus     1-Benzoyloxy-3-          elilor-3,7-dimethyl-octan    oder 1-BenzoS>loxy-3-         brom-3,7-dimethyl-octan    die entsprechende       Halogenwasserstoffsäure    abspaltet.  



  Die erhaltenen     1-Ester    werden wie in Bei  spiel 1 zu den entsprechenden     1-Alkoholen     verseift.  



  <I>Beispiel 4</I>  In einen mit Rühren, Thermometer und  Tropftrichter versehenen     Dreihalskolben    wer  den 491 g     3,6,7-Trimethyl-octandiol-(1,3),    2  Liter     Petroläther    und 950     em3        Dimethylanilin     gegeben. Die Lösung wird auf     -10     C ge  kühlt. Innerhalb 2 Stunden werden unter  Rühren durch den Tropftrichter 264     cm3          Aeety        lchlorid    zugefügt. Dann wird das Kühl  bad entfernt und das Rühren während weite  ren 2 Stunden fortgesetzt, wobei man die       Temperatur    der Mischung auf Raumtempera  tur ansteigen lässt.

   Die Mischung     -@vird    gut  gewaschen und das Lösungsmittel im Vakuum  entfernt. Das erhaltene     1-Acetoxy-3,6,7-tri-          methyl-oetanol-(3)    destilliert bei 110  C/0,4 mm;       n        's    = 1,446.  



  In einen Kolben werden 565     cm3        Pyridin,     150     cm3        Tohiol        und    92     eins        Phosphoroxychlo-          rid    gegeben. Unter Rühren werden dann innen  halb einer Stunde 161 g     1-Acetoxy-3,6,7-tri-          methyl-octanol-(3)    zugefügt, worauf die Lö  sung des erhaltenen     1-Acetoxy-3-dichlor-phos-          phato-3,6,7-trimethyl-oetan    während 4 Stun  den, unter Rühren, auf 95-100 C erhitzt  wird.

   Nach Kühlen auf     Raumtemperatur    wer  den vorsichtig 500     em3    Eiswasser zugegeben.  Die Ölschicht wird abgetrennt, gut gewaschen,  das Lösungsmittel -unter 100     mm    Druck ab  destilliert und das Produkt     ini.Vakuum    destil  liert. Die aus einer Mischung von ungesättig  ten     l.-Acetylestern    bestehende Hauptfraktion       destilliert        bei        59-61         C/0,1        mm;        n11        D        =        1,4450.     



  Die Mischung hat einen an Rosen und Moschus  erinnernden Duft, verbunden mit fruchtarti  ger Komponente.  



  In einen mit Thermometer und Tropf     tricli-          ter    versehenen Kolben werden 111 g der obi  gen - Mischung ungesättigter     1-Acetylester,     300     em3    Äthylalkohol und eine Lösung von  60 g     Kaliumhydroxyd    in 120     cm3    Wasser ge  geben und während 4 Stunden bei     40     C ge  rührt. 1 Liter Wasser wird dann hineingc-      rührt, und die ausgeschiedene     Ölschicht    wird  abgetrennt. Die wässerige Schicht wird 2mal       mit    je 500     cm3        Petroläther    extrahiert.

   Die       Extrakte    werden mit der Ölschicht vereinigt  und mit Wasser neutral gewaschen. Das Lö  sungsmittel wird entfernt und das Produkt  im Vakuum fraktioniert. Die Hauptfraktion,  welche aus ungesättigten     1-Alkoholen    besteht,  siedet bei 58  C/0,1 mm; n15 = 1,457.

   Sie hat  einen milden, an Rosen. erinnernden Duft mit       Moschuskomponente        und    kann wie folgt wie  der verestert werden:         Formylester     100 g der Mischung von ungesättigten     1-          Alkoholen,    110 g Ameisensäure und 400     em3          Petroläther    werden während 2 Stunden unter       Rückfluss    gerührt. Die abgekühlte Reaktions  mischung. wird mit     -#V        asser,    wässeriger Na  triumbicarbonatlösung und nochmals mit Was  ser gewaschen.

   Durch Fraktionierung erhält  man     eine    Mischung von ungesättigten     1-          Formylestern,    die bei 120  C/22 mm destillie  ren; n25 =     1,4460.    Sie hat einen feinen, an  Rosen erinnernden Duft.         Isobutyrylester     85 g der Mischung von ungesättigten     1-          Alkoholen,    119     g        Isobuttersäureanhydrid    und  160     cm3        Pyridin    werden miteinander während  2 Stunden bei 60  C gerührt.

   Die abgekühlte       Lösung        wird        mit        Wasser,    5     %        iger        wässeriger     Schwefelsäure,     5o/oigem    wässerigem Natrium  cärbonat und     nochmals    mit Wasser gewa  schen. Nach dem     Trocknen        Über-wasserfreiem          Caleüunsulfat        wird    das Produkt. fraktioniert.

    Bei 141      C/21_    mm gehen 83 g einer     Mischung     von ungesättigten     1-Isobutyrylestern    über.  Das Produkt riecht nach     Moschussamenöl.     <B><I>d</I></B> D =     1,440.     



       Benzo        ylester     85     g    der Mischung von ungesättigten     1-          Alkoholen    werden 100     em3        Py        ridin    -und dann  tropfenweise innerhalb 15 Minuten 70 g     Ben-          zoylchlorid    zugesetzt; die Temperatur steigt  auf 78  C. Das     Rühren        wird    während 2 Stun  den fortgesetzt, bis die Temperatur auf 30  C  gefallen ist.

   Das Produkt wird 2mal mit    500 cm-' Wasser, dann mit 500     em3        5o/oigem     wässerigem     Natriumcarbonat,    mit 500     em3     wässeriger Schwefelsäure und nochmals mit  Wasser neutral gewaschen. Das erhaltene Öl  wird über wasserfreiem     Calciumsulfat    getrock  net und durch eine     Füllkörpersäule    frak  tioniert. Die Fraktion vom Siedepunkt 131 C/  0,25 mm besteht aus einer Mischung von unge  sättigten     1-Benzoylestern;        n11   <B>=</B> 1,5002. Sie  D  hat einen blumigen, an Rosen     erinnernden     Duft.  



  <I>Beispiel 5</I>  In einen mit     Rührer    und Thermometer  versehenen Kolben werden 100     g        @1        Acetoxy-          3,6,        7-trimethyl-oetanol-(3)    (nach Beispiel 4       gewonnen)        und        400        cm3        37%ige        Salzsäure     gegeben. Die Mischung wird während 1 Stunde  bei Raumtemperatur gerührt. Die     Ölschielit     wird von der wässerigen Schicht getrennt,       2mal    mit Wasser gewaschen und über Cal  ciumchlorid getrocknet.

   Das so erhaltene     1-          Acetoxy-3-chlor-3,6,7-triinethyl-octan    wird in  einem mit     Rührer,    Thermometer und     Rück-          flusskondenser    versehenen Kolben mit. 300     cm3          Pyridin    und 150     em3        Toluol    versetzt. Die  Mischung wird während 48 Stunden bei 95  bis     1.00     C gerührt, dann abgekühlt und 2mal  mit je 500     em3    Wasser gewaschen. Nach Ent  fernen des Lösungsmittels im Vakuum wird  das Produkt fraktioniert.

   Die     Hauptfraktion     besteht aus einer     Mischung    von ungesättigten       1-Acetylestern    vom. Siedepunkt 59-60  C/  0,1 mm;     nD    =     1.,445,    welche wie in Beispiel 1  verseift werden.  



       Beispiel   <I>6</I>  11.5 g     1-Acetoxy-3,6,7-trimethyl-octanol-(3)     (nach Beispiel 4 gewonnen) und 345     cm3          48        %        ige        Br        omwasser        stoffsaure        werden        zusam-          men    während einer Stunde bei Raumtempera  tur gerührt, worauf die Ölschicht abgetrennt,  mit Wasser gewaschen und über     Calciumehlo-          rid    getrocknet wird.

   So     ;gewinnt    man     1-Acet-          ox3r-3-broni-3,6,7-trimeth,##1-oct.an.    Ähnlich er  hält man     1-Benzoyloxy-3-brom-3,6,7-        trimethyl-          octan,    indem man 146     g        1-Benzoyloxy-3,6,7-          trimethyl-octanol-        (3)

          mit        440        ern3        48        %        iger          Bromwasserstoffsäure    bei     Raumtemperatur     reagieren lässt. 1-Benzoylox"-3-ehlor-3,6,7-tri-           methyl-octan    gewinnt man durch Reagieren  lassen von     1-Benzoyloxy-3,6,7-trimethyl-octa-          nol-(3)    mit 220     cm3        37o/oiger    wässeriger     Salz-          Säure.     



  Ähnlich wie in Beispiel 5 spaltet man  Bromwasserstoff aus 124 g     1-Acetoxy-3-brom-          3,6,7-triniethyl-oetan    durch Erhitzen mit     Py-          ridin    in     Toluollösung    ab.

   Das erhaltene Pro  dukt ist eine Mischung von ungesättigten       1-Acetylestern    vom Schmelzpunkt 59-61  C/  0,1. mm.     Aus        1-Benzoyloxy-3-chlor-3,6,        7-trime-          thyl-octan        lind        1-Benzoyloxy-3-brom-3,6,7-          trimethyl-octan    erhält man auf entsprechende  'Weise ein     Cemiseh    von     1-Benzovlestern    vom       nD    =1,500.  



  Die erhaltenen     1-Ester    werden wie in Bei  spiel 1 zu den entsprechenden     1-Alkoholen     verseift.

Claims (1)

  1. PATEI',TTA#N7SPR-UCII Verfahren zur Herstellung von ungesättig ten. acy clischen Alkoholen, dadurch gekenn zeichnet, dass man das gegebenenfalls in 6- Stellung methylierte 1,3-Dioxy-3,7-dimethyl- oetan mit einem organischen Veresterungs- rnittel behandelt, den erhaltenen organischen 1-Monoester mit einem anorganischen.
    Ver- esterungsmittel, welches einen hydroxy 1- gruppenfreien, halogenhaltigen anorganischen Säurerest enthält, behandelt, aus dem erhal tenen organiseh/anorganisehen 1,3-Diester die entsprechende anorganische Säure abspaltet, und den erhaltenen ungesättigten organischen 1-Ester verseift. IJNTERANSPRLCHE 1.. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erhaltenen un gesättigten acyclischen Alkohole wieder ver estert werden.
    2. Verfahren. gemäss Patentanspruch und T -nteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, class man als organisches Veresterungsmittel ein Säurehalogenid in ungefähr äquiinolaren Mengen verwendet. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man. als organisches Veresterungsmittel das Anhydrid der Essigsäure in ungefähr äquimolaren Mengen verwendet. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als anorga nisches Veresterungsmittel, welches einen hydroxylgruppenfreien, halogenhaltigen 'an organischen Säurerest enthält, eine Halogen wasserstoffsäure verwendet. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als anorgani sches Veresterungsmittel, welches einen hy- droxylgruppenfreien, halogenhaltigen anorga nischen Säurerest enthält, ein Phosphoroxy- halogenid verwendet. 6.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man aus dem ge mischt organisch/anorganischen 1,3-Diester die entsprechende anorganische Säure durch Er wärmen mit einem säurebindenden Mittel, wie z. B. eine tertiäre, organische Base oder eine anorganische Base, abspaltet. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das gege benenfalls in 6-Stellung methylierte 3,7-Di- methyl-octandiol-(1,3) mit einem organischen Acylierungsmittel verestert, das zur Einfüh- rung eines Aeylradikals mit nicht mehr als 8 Kohlenstoffatomen befähigt ist. B.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den durch Verseifung des ungesättig ten organischen 1-Esters gewonnenen ungesät tigten 1-Alkoliol mit einem organischen Aey- lierungsmittel verestert, das zur Einführung eines Acylradikals mit nicht mehr als 8 Koh- lenstoffatomen befähigt ist.
CH334305D 1954-01-29 1955-01-11 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Alkoholen CH334305A (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US334305XA 1954-01-29 1954-01-29
US100354XA 1954-03-10 1954-03-10
US333504XA 1954-03-23 1954-03-23
US337512XA 1954-09-13 1954-09-13
US459855A US2804468A (en) 1954-03-23 1954-09-13 Preparation of dicyclopentadienyliron compounds
US71254XA 1954-12-07 1954-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH334305A true CH334305A (de) 1958-11-30

Family

ID=27555563

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH334305D CH334305A (de) 1954-01-29 1955-01-11 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Alkoholen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH334305A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US4080309A (en) Carbonic acid ester perfumes
DE2155672C3 (de) Geschmackstoffzusammensetzungen auf deren Basis
US4066710A (en) Unsaturated alcohol
DE2559957B1 (de) 3,6,6-Trimethylcyclohexen-1-carbonsaeureester,Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Riechstoffkompositionen
DE2363535C2 (de) 2,7-Dimethyl-5,7-octadien-2-ol, seinen Methyläther und seinen Essigsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
US4223167A (en) Processes for preparing β-santalol, β-santalene dihydro-β-santalol and related compounds
US2417151A (en) Composition of matter with a scent
EP0025869B1 (de) 3-Methyl-cyclohexadecen-5-on-1, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung als Riechstoff
Horn et al. Wool wax. Part V. The constitution of the α-hydroxy-acids derived therefrom
EP0024473B1 (de) Verwendung einer Gruppe von Dioxa-alkyl-tricyclododecenen als Riechstoffe; diese enthaltende Riechstoffkompositionen; neue Dioxa-alkyl-tricyclododecene dieser Gruppe
DE1817918C3 (de) Ester des 1.7.7-Trimethyl-bicyclo- [4.4.0] -decanols-(3)
DE2644762C2 (de) Verwendung von 2-Äthyl-6,6-dimethyl-2-cyclohexen-1-carbonsäureäthylester als Riechstoff
DE2934678A1 (de) Cyclopentadecen-8-on-1, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung als riechstoff
US2806874A (en) Mixed isomeric octen-1-ols and their preparation
DE1801663A1 (de) Neue Riechstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
US4267111A (en) Process for preparing β-(3-exo-hydroxy-endo-2,3-dimethyl-2-norbornyl)-propionic acid .delta.
US2964546A (en) Preparation of decanoic acid from cuphea llave a seed
DE2146158A1 (de) Neue Riechstoffe
US3085107A (en) Cyclododecylacetic acid esters, derivatives thereof and intermediates therefor
US2464158A (en) Esters of 1-methyl-3-acyloxypropylalpha halomalonic acids and their preparation
DE2152015A1 (de) Neue p-Menthan-Derivate
US4362882A (en) 4-Methyl-2,5-dioxabicyclo-[4,4,0]-decan-3-one, its preparation and use in perfume compositions and as an odorant
DE1802121A1 (de) Riechstoffkompositionen
US2541957A (en) Preparation of malonates
DE1079033B (de) Verfahren zur Herstellung von durch besondere Riechstoffeigenschaften ausgezeichneten diolefinischen primaeren Alkoholen